| 02.03.2026 - 31.12.2026 |
26H5277-6 |
Sprachtraining Spanisch, Debatten und Übungen zu juristischen Themen in Spanien und Lateinamerika |
|
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 02.03.2026, 18:00 Uhr - 31.12.2026, 20:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
|
| 01.04.2026 - 31.10.2026 |
25B5088-1 |
Grundkurs Mediative Verhandlungskompetenz - E-Learning - Online (Ri) |
|
Ziel Sie erhalten für unterschiedliche Gesprächs- und Verhandlungssituationen Interaktionsalternativen, die eine souveräne Verhandlungsführung unterstützen.
Inhalt Der Kursinhalt vermittelt mit den Modulen "Loop of Understanding", "Fragetechniken" und "Perspektivwechsel" verschiedene, sich ergänzende Kommunikationstechniken, die es in jeder Verhandlungssituation ermöglichen, die Interessen und Bedürfnisse der Beteiligten -unabhängig von bestimmten Rechtsgebieten- frühzeitig zu erkennen und zielorientiert in die Verhandlungsführung einzubeziehen. Dies gilt insbesondere auch für Anhörungssituationen, z.B. bei Zeugen-, Sachverständigen- und Parteivernehmungen. Gleichzeitig werden psychologische Wirkdimensionen von kommunikativen Interventionen und Haltungen dargestellt, um Eskalationspotentiale präventiv erkennen, bearbeiten und deeskalieren zu können. Alle theoretischen Inputs werden durch Rollenspiele unter Anwendung der einzelnen Techniken anschaulich dargestellt und mit ihren jeweiligen Risiken und Chancen erläutert. Im Anschluss hieran erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, durch die Beantwortung von auf die Lektionen bezogenen Fragen ihren Lernerfolg zu sichern. Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen wird durch gefilmte und begleitend kommentierte Rollenspiele die praktische Umsetzung der Techniken veranschaulicht. Zwischendurch überprüfen die Teilnehmer*innen durch interaktive Übungen selbst, ob sie die Inhalte richtig aufgenommen haben, und erhalten weitere Hinweise. Die Module bauen aufeinander auf und sind im ersten Durchgang nur chronologisch nacheinander abrufbar. Die Teilnahme wird nach Absolvierung aller Module und interaktiven Übungen durch eine Bescheinigung bestätigt. Später können die Lehrinhalte in individueller Reihenfolge beliebig oft wiederholt werden.
Voraussetzungen Das Online-Seminar richtet sich sowohl an dienstjunge als auch an erfahrene Richterinnen und Richter. Es kann darüber hinaus eine sinnvolle Wiederholung für ausgebildete Güterichterinnen und Güterichter sein. Dieser Kurs richtet sich an Richter und Richterinnen aller Gerichtsbarkeiten, die ihre Verhandlungskompetenz schärfen und erweitern möchten, um einerseits in mündlichen Verhandlungen bei Parteien und Rechtsanwälten die Bereitschaft für gütliche Lösungen zu optimieren und um andererseits durch eine gute Verhandlungsatmosphäre die Akzeptanz für gerichtliche Entscheidungen und Verfahrensprozesse zu verbessern.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden.
Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist.
Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code bis zum 31.10.2025 nicht einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann.
Die Online-Fortbildung kann weder die reguläre Güterichterausbildung ersetzen noch steht sie im Zusammenhang mit dieser. Sie kann jedoch einen ersten Einblick in mediative Verhandlungsmethoden geben oder Richterinnen und Richtern mit Erfahrung in der Mediation als Auffrischung dienen.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 01.04.2026, 10:00 Uhr - 31.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
|
| 01.07.2026 - 31.12.2026 |
25C5159-2 |
Familienrecht - E-Learning - Grundkurs Kindesanhörung - Online (Ri / Rpfl) |
|
Ziel Sie kennen die Grundzüge der Kommunikation mit Kindern gemäß § 23b Abs. 3 GVG. Sie haben einen grundlegenden Überblick über Vorbereitung, äußeren Rahmen, Ablauf und inhaltliche Gestaltung einer Kindesanhörung im familiengerichtlichen Kontext erworben. Sie haben sich neben rechtlichen Aspekten einen anschaulichen Praxiseinblick in Gestaltungsalternativen, aber auch über psychologische Wirkdimensionen bei der Durchführung einer Kindesanhörung, verschafft.
Inhalt Der Kurs behandelt die Gestaltung von Kindesanhörungen im gerichtlichen Kontext. Der Kurs beginnt mit der Vermittlung der Rechtsgrundlagen, historischen Entwicklung und einem Überblick über den Ablauf von Kindschaftsverfahren. Dabei werden die maßgeblichen Normen, vor allem § 159 FamFG, anschaulich im Einzelnen erklärt, und verschiedene mögliche Zeitpunkte für die Kindesanhörung während der laufenden Verfahren vorgestellt. In dem Modul „Planung der Kindesanhörung“ werden die Fragen vorgestellt, die während der Planung und Vorbereitung der Anhörung schrittweise zu klären sind. Dabei wird jeweils erläutert, welche besondere Bedeutung etwa die Kleidungsfrage, die Wahl des Anhörungsortes oder Ihre innere Haltung für die angehörten Kinder und damit den Verlauf der Anhörung haben können.
Das Kernstück des Kurses ist das Modul „Ablauf der Kindesanhörung“, in dem die einzelnen Phasen der Kindesanhörung – von der Begrüßung und dem Kennenlernen über die eigentliche Exploration bis hin zur Klärung von Protokollfragen und Verabschiedung – erläutert werden und anhand von Rollenspielen mit Kinderdarstellern in realistischer Umgebung in der Praxis demonstriert werden. Die Rollenspiele zeigen, wie in den einzelnen Phasen auf die Kinder eingegangen und die Anhörung flexibel gestaltet werden kann. So wird das theoretische Wissen unmittelbar anwendbar und anschließend durch Übungsteile anhand von Wissensabfragen zusätzlich gesichert. Neben vielen einzelnen Szenen aus verschiedenen Rollenspielen mit Kindern unterschiedlichen Alters wird auch ein Rollenspiel in Gänze gezeigt, um in Echtzeit zu demonstrieren, wie die einzelnen Phasen der Anhörung ineinander übergehen, und wie letztlich der Ablauf einer Kindesanhörung von der konkreten Gesprächsgestaltung und-situation abhängt.
Mit dem Modul „Exploration“ werden einzelne Fragetechniken und Verhaltensweisen vorgestellt, die das Verhalten der Kinder in der Kindesanhörung und ihr Antwortverhalten beeinflussen und damit das Ergebnis der Kindesanhörung verändern können. Unter anderem wird die Wirkweise von Suggestivfragen oder Warum-Fragen dabei genauso vorgestellt wie die Gefahren von Loyalitätskonflikten oder ablehnender Körpersprache. Theoretische und praktische Ausführungen zu der Protokollierung der Kindesanhörung, ebenfalls ergänzt durch Wissensabfragen in einem Übungsteil, runden den Kurs ab.
Zielgruppe - Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Der Onlinekurs wird für jeden Teilnehmenden für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs wird eigenverantwortlich durchgeführt, er kann jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden, so dass eine Integration in den Berufsalltag erleichtert wird. Nach drei Monaten wird der Zugang jedoch deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird und zur Registrierung sowie für die Teilnahmebescheinigung Name und E-Mail-Adresse der Teilnehmenden an den Dienstleister übermittelt werden. Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 01.07.2026, 09:00 Uhr - 31.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
|
| 01.07.2026 - 31.12.2026 |
25B5088-2 |
Grundkurs Mediative Verhandlungskompetenz - E-Learning - Online (Ri) |
|
Ziel Sie erhalten für unterschiedliche Gesprächs- und Verhandlungssituationen Interaktionsalternativen, die eine souveräne Verhandlungsführung unterstützen.
Inhalt Der Kursinhalt vermittelt mit den Modulen "Loop of Understanding", "Fragetechniken" und "Perspektivwechsel" verschiedene, sich ergänzende Kommunikationstechniken, die es in jeder Verhandlungssituation ermöglichen, die Interessen und Bedürfnisse der Beteiligten -unabhängig von bestimmten Rechtsgebieten- frühzeitig zu erkennen und zielorientiert in die Verhandlungsführung einzubeziehen. Dies gilt insbesondere auch für Anhörungssituationen, z.B. bei Zeugen-, Sachverständigen- und Parteivernehmungen. Gleichzeitig werden psychologische Wirkdimensionen von kommunikativen Interventionen und Haltungen dargestellt, um Eskalationspotentiale präventiv erkennen, bearbeiten und deeskalieren zu können. Alle theoretischen Inputs werden durch Rollenspiele unter Anwendung der einzelnen Techniken anschaulich dargestellt und mit ihren jeweiligen Risiken und Chancen erläutert. Im Anschluss hieran erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, durch die Beantwortung von auf die Lektionen bezogenen Fragen ihren Lernerfolg zu sichern.
Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen wird durch gefilmte und begleitend kommentierte Rollenspiele die praktische Umsetzung der Techniken veranschaulicht. Zwischendurch überprüfen Sie durch interaktive Übungen selbst, ob Sie die Inhalte richtig aufgenommen haben, und erhalten weitere Hinweise. Die Module bauen aufeinander auf und sind im ersten Durchgang nur chronologisch nacheinander abrufbar.
Die Teilnahme wird nach Absolvierung aller Module und interaktiven Übungen durch eine Bescheinigung bestätigt. Später können die Lehrinhalte in individueller Reihenfolge beliebig oft wiederholt werden.
Voraussetzungen Das Online-Seminar richtet sich sowohl an dienstjunge als auch an erfahrene Richterinnen und Richter. Es kann darüber hinaus eine sinnvolle Wiederholung für ausgebildete Güterichterinnen und Güterichter sein. Dieser Kurs richtet sich an Richter und Richterinnen aller Gerichtsbarkeiten, die ihre Verhandlungskompetenz schärfen und erweitern möchten, um einerseits in mündlichen Verhandlungen bei Parteien und Rechtsanwälten die Bereitschaft für gütliche Lösungen zu optimieren und um andererseits durch eine gute Verhandlungsatmosphäre die Akzeptanz für gerichtliche Entscheidungen und Verfahrensprozesse zu verbessern.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden.
Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist.
Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code bis zum .... nicht einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann.
Die Online-Fortbildung kann weder die reguläre Güterichterausbildung ersetzen noch steht sie im Zusammenhang mit dieser. Sie kann jedoch einen ersten Einblick in mediative Verhandlungsmethoden geben oder Richterinnen und Richtern mit Erfahrung in der Mediation als Auffrischung dienen.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 01.07.2026, 10:00 Uhr - 31.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
|
| 01.07.2026 - 31.12.2026 |
25C5390-2 |
Familienrecht - E-Learning - Aufbaukurs Kindesanhörung - Online (Ri) |
|
Ziel Sie beherrschen die Gesprächsführung mit Kindern verschiedener Altersgruppen. Sie sind sowohl über die rechtlichen als auch psychologischen Aspekte einer Kindesanhörung umfassend informiert. Sie sind in der Lage, herausfordernde Gesprächssituationen im Rahmen der Kindesanhörungen zu bewältigen.
Inhalt Der Kurs beginnt mit einer Betrachtung zu Bindungstheorie und Bindungsentwicklung, einschließlich Loyalitätskonflikten, Stress und Manipulation und deren Auswirkungen auf die Kindesanhörung. Weiter werden kindschaftsrechtliche Konfliktfelder erläutert – hierbei vor allem Umgangsrecht, Sorgerecht und Kindeswohlgefährdung. Sodann werden verschiedene Frage- und Kommunikationstechniken – anschaulich und sofort in die Praxis umsetzbar – dargestellt.
Ein Schwerpunkt liegt schließlich auf der Gesprächsführung mit Kindern unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Altersstufen von 4 bis 18 Jahren. Überdies sind besondere Situationen in der Kindesanhörung Bestandteil des Aufbaukurses, der sich z.B. mit der Verweigerung des Kindes im Gespräch und der Exploration von Säuglingen und Kleinkindern beschäftigt. Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses betrifft die Themen sexueller Missbrauch und Gewalt. Ausführlich werden Formen und Folgen von Gewalt und sexuellem Missbrauch und ihre Auswirkungen auf die Kindesanhörung dargestellt.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden.
Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 6-8 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist.
Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code 2024 nicht bis zum ... einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann.
Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende durch den Externen Anbieter neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 01.07.2026, 10:00 Uhr - 31.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
|
| 01.07.2026 - 31.12.2026 |
25C5391-2 |
Zivilrecht - E-Learning - Erledigungsorientierte Arbeitstechniken im Zivildezernat - Online (Ri) |
|
Ziel Sie haben verschiedene Strategien zu Arbeits- und Prozessabläufen in einem Zivildezernat erworben, um durch eine optimierte, vorausschauende Arbeitsorganisation die Grundlage für streitentscheidende, aber auch lösungsorientierte Erledigungen zu schaffen. Sie sind auch bei übernommenen großen Altbeständen oder hohen Eingangszahlen in der Lage, diese zeitnah zu reduzieren bzw. den Bestand eines Dezernats dauerhaft unter Kontrolle zu halten.
Inhalt Neben der Darstellung verschiedener Verfahrensarten, wie zum Beispiel dem Mahnverfahren, selbstständigen Beweisverfahren, einstweiligen Rechtsschutz und vieler weiterer zivilprozessualer Konstellationen beschäftigt sich der Inhalt des Kurses insbesondere auch mit der Vorbereitung und Durchführung der Güteverhandlung bzw. streitigen Verhandlung. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auch auf Verhandlungstechniken zur Erzielung nachhaltiger Lösungen durch Vergleich.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden.
Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist.
Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code bis zum ... nicht einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann.
Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende durch den Externen Anbieter neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 01.07.2026, 10:00 Uhr - 31.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
|
| 12.07.2026 - 17.07.2026 |
26H4762-1 |
Der MENSCH in der Robe (Aufbautagung) |
|
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 12.07.2026, 19:00 Uhr - 17.07.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
|
| 12.07.2026 - 17.07.2026 |
26H4762-3 |
Familienrecht für Fortgeschrittene |
|
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 12.07.2026, 19:00 Uhr - 17.07.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
|
| 13.07.2026 - 17.07.2026 |
26C0111-3.2 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte |
|
Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 13.07.2026, 10:00 Uhr - 17.07.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
|
| 13.07.2026 - 24.07.2026 |
26J0453-2.1 |
Kompaktkurs: Steuerrecht für die Justiz - Einführungslehrgang (Ri / StA) |
|
Ziel Die Teilnehmenden haben die erforderlichen Grundkenntnisse, um kaufmännische und wirtschaftliche Zusammenhänge besser erfassen zu können.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 13.07.2026, 10:00 Uhr - 24.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
|
| 14.07.2026 - 16.07.2026 |
26A3005-1 |
Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe F) |
|
Ziel Sie können Ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten und haben Ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Inhalt Führung Die Reflexion des eigenen Führungshandelns ist der Schwerpunkt des ersten Tags der Fortbildung.
Themen sind: Grundlagen der Führung: Führungsstile, Führungsaufgaben, Führungsinstrumente und Neuroleadership
2. Tag Führung/Werte, Ziele & Rollen und die eigene Persönlichkeit Am zweiten Tag wird die eigene Persönlichkeit der Führungskraft als Fundament der Führungsperformance beleuchtet. Themen sind: Werte und Ziele in der Führung (Selbstreflektion, Führungswerte, Führungsverständnis) Selbstführung und die eigene Resilienz Rollen einer erfolgreichen Führungskraft (Herausforderungen in der Führung)
3. Tag Führung/Kommunikation Im Mittelpunkt des dritten Tags der Fortbildung stehen die Führung und Beziehungsgestaltung im eigenen Gericht bzw. in der eigenen Behörde.
Themen sind: Führung und Persönlichkeit (Körpersprache, vertikale/horizontale Kommunikation) Grundlagen der Kommunikation Führung und Kommunikationstechniken Besprechungsmanagement – Besprechungen leiten
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, die neu in Führung sind, siehe auch Ziffer 7 A.a. des Konzepts über die Einführung verpflichtender Fortbildungen in der Justiz NRW. (Für erfahrene Führungskräfte, die ihr Amt bereits seit längerer Zeit - etwa seit mehr als 3 Jahren innehaben, wird ein separates Seminar angeboten.)
Zielgruppe - Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit, praktische Übungen und Simulationen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 14.07.2026, 10:00 Uhr - 16.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
|
| 14.07.2026 - 16.07.2026 |
26F5107-1 |
Referendartagung - Kritische Reflexion des Rechts (RRef) |
|
Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Kenntnisse über rechtshistorische Prozesse gemehrt sowie die Gegenwartsrelevanz und Bedeutung für juristisches Arbeiten reflektiert.
Inhalt „Geschichte – Gewalt – Gewissen“, so der Titel der Ausstellung am Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster, die in Anlehnung an die Hausgeschichte von den Verbrechen der Ordnungspolizei im Zweiten Weltkrieg und Versuchen der Aufarbeitung in der Nachkriegszeit erstellt wurde: Thematisiert werden die enorme Dimension der Beteiligung staatlich Bediensteter am Zweiten Weltkrieg und an den Genoziden gegenüber Juden sowie Sinti und Roma, die öffentliche und personelle Entnazifizierung und Kontinuitäten nach 1945, die juristische Aufarbeitung des NS-Unrechts sowie der bürokratische Versuch einer "Wiedergutmachung" der Bundesrepublik gegenüber ehemals Verfolgten. Die Fortbildung dient der Reflexion über die zukünftige eigene Berufsrolle im juristischen Kontext: Menschen haben sich am geltenden Recht orientiert, dies in Teilen aber auch unterschiedlich ausgelegt. Das Recht soll „kritisch reflektiert“ – so der Titel der Fortbildung – werden und schließlich individuelle Schlüsse für die eigene, zukünftige berufliche Rolle entstehen lassen.
Folgende Themen sollen schwerpunktmäßig behandelt werden:
Rolle staatlich Bediensteter während der NS-Zeit, Beteiligung am Holocaust, Handlungsspielräume Versuche von Justiz und Verwaltung einer Aufarbeitung der Vergangenheit in der Nachkriegszeit Verfolgtenperspektiven auf Kontinuitäten und Brüche des geltenden Rechts in der bundesdeutschen Nachkriegszeit Entwicklungen der NS-Spätverfolgung Legalität und Legitimität – was beeinflusst die eigene juristische Praxis? Kann (geschriebenes) Recht Unrecht sein? Beispiele und rechtstheoretische Erklärungsansätze.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Durch Selbsterkundungen und Führungen durch die Ausstellung „Geschichte – Gewalt – Gewissen“ wird ein Problemaufriss angestoßen. Gruppenarbeiten und Impulsreferate führen zu Diskussionen zwischen Historikerinnen und Historikern sowie Juristinnen und Juristen.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 14.07.2026, 10:00 Uhr - 16.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Villa ´ten Hompel Münster
|
| 16.07.2026 - 17.07.2026 |
26C5449-1 |
Asservatenverwaltung bei den Staatsanwaltschaften (AssV) |
|
Ziel Sie erlangen Fachwissen im Bereich Waffentechnik und Gefahrstoffmanagement und erwerben praxisorientierte Kenntnisse, um Waffen, Munition, Betäubungsmittel und sonstige Gefahrenstoffe sicher zu handhaben und zu lagern.
Inhalt Tag 1: Am ersten Veranstaltungstag stehen die technischen und sicherheitsrelevanten Grundlagen im Bereich Waffentechnik im Fokus: - Vermittlung von Grundwissen in der Waffentechnik - Waffentechnik (Waffen, Munition, Geschosse) - Handhabung von Waffen - Not- und Seenotsignalmittel
Tag 2: Der zweite Veranstaltungstag widmet sich den Grundlagen im Umgang mit Gefahrstoffen: - Umgang und Lagerung von BTM - Lagerung von Gefahrstoffen - Umgang und Lagerung von wassergefährdenden Stoffen - Substitutionsprüfung von Gefahrstoffen - Umgang mit Lösemitteln - Zusammenlagerung von Gefahrstoffen
Zielgruppe Asservatenverwalterinnen und Asservatenverwalter
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 16.07.2026, 10:00 Uhr - 17.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
|
| 16.07.2026 |
26D5437-2 |
IT - Fachverfahren BASIS - Fachverfahrensteil Versorgung und Logistik (VL) - Multiplikatorenschulung (Mu) |
|
Zielgruppe Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 16.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
|
| 16.07.2026 - 17.07.2026 |
26C0138-1.1 |
Familiensachen - Kostenrecht (KB) |
|
Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Kosten des Verfahrens bestimmen und Rechnungen erstellen.
Zielgruppe Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 16.07.2026, 10:00 Uhr - 17.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
|
| 16.07.2026 - 17.07.2026 |
26F5119-1 |
Justizvollzug - Anleitung von Sozialpraktikanten/-innen (SozD) |
|
Ziel Sie klären Ihre Rolle und Ihre Aufgaben als Praxisanleiterin und Praxisanleiter. Sie lernen ein Anleitungsmodell kennen und anzuwenden und werden in der Führung von Anleitung- und Auswertungsgesprächen geschult.
Inhalt Die Praxisanleitung von Sozialpraktikantinnen und Sozialpraktikanten ist eine Aufgabe des Sozialdienstes nach Punkt 1.5.1.15 der Richtlinie für die Fachdienste. Sie hat eine zentrale Bedeutung bei der strategischen Gewinnung des beruflichen Nachwuchses, da im Rahmen von Einstellungsverfahren die erfolgreiche Absolvierung eines Praktikums ein wesentliches Auswahlkriterium darstellt. Von daher gilt es, die Praxisanleitung zu professionalisieren.
In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt: Was ist meine Rolle in der Anleitung von Studierenden der sozialen Arbeit? Was sind die Bedürfnisse der Studierenden? Wie gestalte ich einen Ausbildungsplan? Wie gehe ich methodisch in der Anleitung vor? Wie führe ich professionelle Auswertungsgespräche? Wie verfasse ich ein Praktikumszeugnis?
Voraussetzungen Mindestens zweijährige Berufserfahrung in der sozialen Arbeit im Justizvollzug
Zielgruppe Sozialdienst
Methoden Vortrag, Übungen, Gruppenarbeit, Rollenspiel, Diskussion
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 16.07.2026, 10:00 Uhr - 17.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
|
| 16.07.2026 - 17.07.2026 |
26D4703-1 |
IT - SolumSTAR: Vertiefung (Rpfl / SK) |
|
Ziel Die Erweiterung des Kenntnisstandes zum Fachsystem SolumSTAR.
Inhalt Bausteinbearbeitung (persönliche und Gerichtsbausteine), Dokumenten-Editor-Funktion, Recherche/IGBE incl. etwaiger Sperre der Webauskunft, u.a.
Voraussetzungen Beherrschung der Grundlagen von SolumSTAR
Zielgruppe - Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Servicekräfte
Methoden Unterweisung, Beispielsfälle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 16.07.2026, 10:00 Uhr - 17.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
|
| 16.07.2026 - 17.07.2026 |
26C4657-1 |
Abschiebehaft (Ri) |
|
Ziel In diesem Seminar wiederholen Sie Grundlagen in Abschiebehaftsachen und vertiefen und aktualisieren Ihre vorhandenen Kenntnisse. Weiter werden Sie für Problembereiche sensibilisiert.
Inhalt Seit dem Inkrafttreten des FamFG am 01.09.2009 ist der Bundesgerichtshof die zuständige Instanz für die grundsätzlich zulassungsfreie Rechtsbeschwerde in Freiheitsentziehungssachen. Diese Neuregelung hat dazu geführt, dass der BGH in nicht unerheblichem Umfang mit Freiheitsentziehungsverfahren befasst ist. Im Vordergrund stehen dabei Freiheitsentziehungen im Aufenthaltsrecht, insbesondere die Abschiebungs- und die Zurückschiebungshaft. In der Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über das Verfahren in Freiheitsentziehungssachen und über maßgebliche Entscheidungen des BGH hierzu.
Folgende Schwerpunkte werden behandelt:
formelle und materielle Prüfung des Haftantrags: Anforderungen an die Form und die Sachaufklärung, Haftgründe, Prognose, Verhältnismäßigkeit, Rückkehrentscheidung, VKH Beschwerdeverfahren: Fortwirkung von Antragsmängeln, erneute Anhörung des Betroffenen, Gestaltung der Entscheidung die durch das Zweite Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht – das sog. geordnete Rückkehr-Gesetz – vorgenommenen Gesetzesänderungen die durch das sog. Rückführungsverbesserungsgesetz vom 21.02.2024 vorgenommenen Änderungen
Stand des Gesetzgebungsverfahrens wegen des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Rechts an die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS-Anpassungsgesetz)
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Richterinnen und Richter, die erstinstanzlich oder in einer Beschwerdekammer mit der Bearbeitung von Abschiebehaftsachen befasst sind.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Diese finden Sie in dem zur Veranstaltung eingerichteten Kurs auf der Bildungsplattform der JAK.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 16.07.2026, 10:00 Uhr - 17.07.2026, 15:30 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
|
| 17.07.2026 |
26C4867-1 |
Justizvollzug - Haltungen/Blinde Flecken/Fehlerkultur - Qualitätssicherung psychologischen Arbeitens (PsychD) |
|
Ziel Sie verbessern die eigene Fehlerkultur und ermöglichen einen Austausch über unterschiedliche problematische Fallkonstellationen oder Behandlungsverläufe, fehlgeschlagene vollzugsöffnende Maßnahmen, etc.
Inhalt Sie erörtern im kollegialen Kreis - jenseits von Besserwisserei und Schelte - Fälle aus der eigenen Praxis, in denen die Dinge nicht gut gelaufen oder möglicherweise auch Fehler passiert sind.
Ihnen werden folgende Fachbeiträge angeboten:
„Und plötzlich soll es in den offenen Vollzug gehen?!“ Andreas Schumacher, JVA Willich II „Wer hat Angst vorm bösen W. (in uns)?“ Kathrin Schönert und Jörg Thomalla, JVA Herford „Die Systemsprengerin“ Jennifer Mielenz, Alina Reinders und Alice Goebels, JVK Fröndenberg „PS-Rausch ohne Berechtigung – psychologische Aspekte eines tödlichen Rennens“ Miriam Breit, JVA Kleve
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 17.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
|
| 20.07.2026 - 24.07.2026 |
26F0118-1.1 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Deeskalations- und Sicherungstechniken - Erwerb der Lizenz (AVD) |
|
Ziel Sie sind in der Lage die erlernten Deeskalations- und Sicherungstechniken zur Gefahrenabwehr sicher anzuwenden und diese als Trainerin/Trainer sowohl theoretisch als auch praktisch in Ihren Anstalten zu vermitteln.
Sie kennen die mögliche Gefährdungssituationen im Dienstalltag, bei denen Sie im Rahmen des unmittelbaren Zwangs die Sicherungstechniken und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt rechtmäßig einsetzen müssen. Sie sind informiert über das Zusammenwirken von Sicherungstechniken, Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt, Waffen sowie weiteren deeskalierenden Maßnahmen.
Sie kennen und beachten die Grundregeln und Vorschriften beim Anlegen der verschiedenen Fesseln und Fixationsmitteln. Sie kennen die erhöhten Risiken beim Transport zum Zwecke einer Aus- und Vorführung und können entsprechend darauf reagieren. Sie kennen die Besonderheiten der Körperschutzausstattung und können damit situationsbedingt sicher umgehen. Sie sind über den theoretischen und praktischen Umgang mit dem Reizstoffsprühgerät (RSG 3) umfassend informiert.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 20.07.2026, 10:00 Uhr - 24.07.2026, 18:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
|