| 18.09.2026 |
26C4962-1.2 |
Betäubungsmittelstrafrecht - Online (Ri/StA) |
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Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 18.09.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 20.09.2026 - 25.09.2026 |
26H4168-40 |
Internationale Gerichtshöfe |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 20.09.2026, 19:00 Uhr - 25.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 21.09.2026 - 22.09.2026 |
26C0061-1 |
Beratungshilfe - Bewilligungsverfahren - Online (Rpfl) |
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Ziel SIe kennen die gesetzlichen Grundlagen und die Rechtsprechung im Bereich der Beratungshilfe und sind sicher in der Entscheidung über die Bewilligung bzw. Ablehnung.
Inhalt Folgende Themen werden in der Veranstaltung behandelt:
Erörterung der Grundlagen der Beratungshilfe Frist gem. § 6 BerHG, Aufhebungsmöglichkeiten, Formulare Die finanziellen Voraussetzungen im Allgemeinen und in bestimmten Fallgruppen (Selbstständige, Arbeitnehmer, Bezieher von Sozialleistungen) Beratungshilfe in Asylangelegenheiten (Integrationskurse/Abschiebung/Ausreiseverpflichtung) Besprechung des Merkblattes „Gewährung von Beratungshilfe im Asylverfahren“ Beratungshilfe im Insolvenzverfahren Beratungshilfe in Straf- und Familiensachen Darstellung und Diskussion einzelner Problemfelder, z.B.: andere Hilfsmöglichkeiten, lokale Beratungsstellen Mutwilligkeit, insbesondere § 1 Abs. 3 BerHG Anzahl der Angelegenheiten (Jobcenter / F-Sachen) ein Schein – eine Angelegenheit? Umgang mit „Großkanzleien“ die sich auf Beratungshilfe spezialisierst haben Abgrenzung „Tatsächliche Hilfe“ zu „rechtlichem Problem“ Diskussion fachpraktischer (z.B. von den Teilnehmerinnen/-n benannter) Probleme
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können den Referenten im Vorfeld des Seminars inhaltliche Fragen und Themenvorschläge per Email zukommen lassen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 21.09.2026, 09:00 Uhr - 22.09.2026, 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 21.09.2026 |
26C5290-7 |
Junge Richterinnen und Richter - Ausbildung und Beurteilung von Referendaren - Online |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind vorbereitet für die Ausbildung und Beurteilung von Referendarinnen und Referendaren.
Inhalt Dieser verpflichtende Teil der Jungrichterstaffel widmet sich der Ausbildung und Beurteilung von Referendarinnen und Referendaren. Er richtet sich an junge Richterinnen und Richter, denen eine Rechtsreferendarin/ein Rechtsreferendar zur Ausbildung zugeordnet wurde oder demnächst zugeordnet wird.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Weitere Hinweise Online Sie benötigen zwingend eine stabile Internetverbindung als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook Lautsprecher am Gerät oder ein Headset Firefox oder Chrome als Browser
Ergänzende Hinweise zu BigBlueButton
Das Seminar wird mit der Software BigBlueButton durchgeführt. BigBlueButton ist der virtuelle Seminarraum, in dem Sie sich am Veranstaltungstag treffen werden. BigBlueButton muss nicht am Rechner installiert werden.
Bitte geben Sie den Link vor Seminarbeginn in die Browserzeile ein und geben Sie einen Benutzernamen ein. Es wird empfohlen, das Mikrofon auszuschalten, weil dann die Verbindung besser ist. Sie kommunizieren mit den Referenten per Chat oder Sie können für Redebeiträge das Mikrofon einschalten.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie von Ihrem Dienstrechner aus teilnehmen, beachten Sie bitte, dass Sie den Browser im „Home-Bereich“ öffnen und nicht in der zentralisierten „Citrix-Umgebung“.
Bitte schalten Sie während der Fortbildung Ihre Kamera ein!
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 21.09.2026, 09:30 - 11:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 21.09.2026 - 22.09.2026 |
26D4822-1 |
IT - Fachverfahren BASIS - Fachverfahrensteil Arbeitsverwaltung (AV) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über neue Module im Fachverfahren BASIS-Web - Fachverfahrensteil Arbeitsverwaltung - informiert und haben ihre Kenntnisse entsprechend erweitert. Sie können das Erlernte im Bereich Lohnbuchhaltung umsetzen und sind in der Lage die anfallenden Aufgaben effizient und sachgerecht zu erledigen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die fachlichen Anforderungen aus dem Bereich Arbeitsverwaltung. Die Auswirkung der AV-Zentralisierung auf die einzelnen Arbeitsbereiche in der Arbeitsverwaltung einer JVA wird an Hand von Beispielfällen erörtert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Freistellungsberechnung gem. §§ 33 u. 34 StVollzG NRW, §§ 41 u. 42 JStVollzG NRW sowie § 33 SVVollzG NRW.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Justizvollzugsbedienstete von Justizvollzugsanstalten, die überwiegend mit Aufgaben der Lohnbuchhaltung und/oder deren Leitung betraut sind. Sie beherrschen Fachkenntnisse im Fachverfahren BASIS-Web Lohnbuchhaltung und Grundkenntnisse MS-Office.
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter der Abteilung Berufliche Integration
Methoden Vortrag und Diskussion, Offline-Programmdemonstrationen, PowerPoint-Präsentation, Flipchart und sonstige Medien. Handouts werden ausgegeben.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 22.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.09.2026 - 22.09.2026 |
26C0270-1 |
Medien - Pressearbeit - Vertiefung anhand von Fallbeispielen (PreDez) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Kenntnisse vertieft, neue Anregungen erhalten und Erfahrungen ausgetauscht.
Inhalt Die Fortbildung dient der Erlangung und Vertiefung von Kenntnissen betreffend den Arbeitsalltag des Fernsehjournalismus. Durch die Kombination der Referenten werden die jeweils aufkommenden Fragen praxisorientiert gelöst. Im Anschluss an eine kurze (Auffrischungs)sequenz zur Arbeit der Medien in den verschiedenen Bereichen und den hieraus resultierenden Konsequenzen für die Pressearbeit, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit im Plenum sowie in Gruppen anhand theoretischer und selbst eingebrachter Szenarien Botschaften zu erarbeiten und diese zu präsentieren. Anhand positiver und negativer Beispiele aus der Praxis werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Pressearbeit vertieft. Die Veranstaltung soll dabei auch dem Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dienen. Thematische Anregungen können auch im Vorfeld der Veranstaltung bereits an die Referenten herangetragen werden.
Voraussetzungen Erfahrung mit der Arbeit als Pressedezernentin / als Pressedezernent
Zielgruppe Pressedezernentinnen und Pressedezernenten
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 22.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Katholisches-Soziales Institut Siegburg
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| 21.09.2026 - 22.09.2026 |
26C4389-1 |
Zivilrecht - Internationales Erbrecht (Ri / Rpfl) |
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Ziel In dieser Veranstaltung werden Sie über die rechtlichen Grundlagen der Bearbeitung von Erbrechtsfällen mit internationalem Bezug informiert und haben die Gelegenheit sich mit den Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.
Inhalt Sie erhalten eine Einführung in das Internationale Privatrecht und dessen Grundsätze. Schwerpunktmäßig wird das anwendbare Recht und die internationale Zuständigkeit nach der Europäischen Erbrechtsverordnung (Verordnung EU Nr. 650/2012, EU-ErbVO) Gegenstand der Veranstaltung sein sowie das Europäische Nachlasszeugnis. Entscheidungen des EuGH, die in diesem Bereich ergangen sind, werden vorgestellt und deren Auswirkungen erörtert.
Ebenfalls soll auf vorhandene Staatsverträge mit verschiedenen Staaten eingegangen werden (Türkei, Iran und ehemalige GUS-Staaten). Des Weiteren wird auf die Ermittlung des anwendbaren Güterrechts eingegangen, das im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge von Bedeutung ist.
Ferner besteht in der Veranstaltung die Möglichkeit, praktische Probleme aus dem eigenen Dezernat (ggf. im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs) gemeinsam zu erörtern. Dazu sind Sie ausdrücklich eingeladen, Ihre Fragen vorab direkt, mit mindestens einer Woche Vorlauf, per E-Mail an den Referenten unter der Mailadresse markus.lamberz@fhr.nrw.de zu richten, damit diese Fragen - didaktisch aufbereitet - in der Veranstaltung auch gemeinsam besprochen werden können.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Referat, Diskussion, Fallstudie
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, zur Veranstaltung folgende Gesetzestexte mitzubringen:
EuErbVO EGBGB FamFG Internationales Erbrechtsverfahrensgesetz
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 22.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 21.09.2026 - 23.09.2026 |
26C0686-2 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Planspiel Geiselnahme (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Sie haben in einem Planspiel Einblicke erhalten in die schwierige Situation einer Geiselnahme in einer Haftanstalt und erste Handlungsalternativen entwickelt.
Inhalt In der Veranstaltung wird der Ablauf der Ereignisse vom Bekannt werden einer Geiselnahme bis zum Eintreffen der Polizei in einer Simulation nachgestellt.
Konkret wird es in dem Planspiel um die Bewältigung der Anfangsphase einer Geiselnahme durch die vollzugliche Einsatzleitung gehen.
In dem für das Planspiel entwickelten Konzept heißt es hierzu u. a.:
„Die schnelle Formierung der anstaltseigenen Einsatzleitung ist besonders wichtig, um handeln zu können. Dabei sollte der Maßnahmenkatalog auch Aspekte wie Täterpersönlichkeit und mögliche Motivlage enthalten. Aber auch die Einschätzung in bezug auf das Geiselopfer ist von Relevanz für die möglichst sachgerechte Lagebewältigung.
Im Gegensatz zu Geiselnahmen außerhalb des Vollzuges kann der Fokus der anstaltseigenen Einsatzleitung nicht nur auf dem besonderen Vorkommnis liegen. Gerade der Aspekt der Stabilisierung und Verhinderung der Ausweitung, zwingt die anstaltseigene Einsatzleitung, auch die anderen Abläufe des Vollzuges im Auge zu behalten. Es ist daher besonders wichtig, den Bediensteten, aber auch den anderen Inhaftierten das Gefühl zu vermitteln, dass die Lage „im Griff“ ist und das Wohl aller berücksichtigt wird. Dies bedeutet, dass die Abläufe in den von der Geiselnahme nicht betroffenen Bereichen eingeschränkt funktionieren müssen.
Die anstaltseigene Einsatzleitung hat alle Entscheidungen zu treffen, die den Vollzug betreffen. Somit ist die anstaltseigene Einsatzleitung die Koordinierungsstelle und das Bindeglied zur Polizei. Alle Abläufe werden von dort aus gesteuert und alle Informationen laufen hier zusammen. Der Vollzug ist gefordert, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu agieren und jederzeit die Verzahnung zur Polizei herzustellen.
Diese vermeintliche Doppelspitze der Einsatzleitung (vollzugliche und polizeiliche) muss miteinander kommunizieren und sich aufeinander abstimmen.“
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an insgesamt 16 Bedienstete aus den Justizvollzugsanstalten Duisburg-Hamborn und Hagen.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 23.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.09.2026 |
26E5104-11 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.09.2026 - 23.09.2026 |
26C0187-2 |
Strafrecht - Vernehmung von Opferzeugen (Ri / StA / AA) |
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Ziel Sie sind im Umgang mit Opferzeuginnen und -zeugen sensibilisiert und haben Ihre Vernehmungstechnik verbessert.
Inhalt Der Umgang mit Opferzeuginnen und -zeugen stellt an Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie Amtsanwältinnen und Amtsanwälte besondere Anforderungen, auf die die juristische Ausbildung nur unzureichend vorbereitet.
Die Veranstaltung vermittelt: Grundlagen des Opferrechts im Strafprozess eine Sensibilisierung der Teilnehmenden im Umgang mit (traumatisierten) Opferzeuginnen und -zeugen Gestaltungsmöglichkeiten zu einfühlsamen und effizienten Vernehmungen unter Berücksichtigung etwaiger psychischer Symptomatiken spezifische Probleme, etwa bei der Vernehmung von Kindern und Jugendlichen sowie muslimischen Frauen als Opferzeuginnen die Möglichkeiten und der Nutzen der Beauftragung des Fachbereichs Gerichtshilfe des Ambulanten Sozialen Dienstes im Zusammenhang mit dem Opferschutz.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, praktische Übungen, Videofeedback
Hinweise Denken Sie bitte daran nach der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen sind für die Referierenden und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 23.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Victoria Förster e.K. Hövelhof
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| 21.09.2026 |
26B4687-1 |
Deeskalation und Selbstschutz (ASD) |
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Ziel Sie kennen Grundlagen zum Themenkreis Deeskalation, Eigensicherung und Kommunikation. Sie sind durch Übungen in der Lage, gewonnene Erkenntnisse in der täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt Deeskalation - Eigensicherung im Dienstalltag Körpersprache und Selbstsicherheit Gefahrenwahrnehmung - Die Funktion von Angst und Stress sprachliche und nichtsprachlichen, deeskalierende Handlungsstrategien Deeskalationsstufen: - Schritte zur Deeskalation Rechtliche Hintergründe: Notwehr / Nothilfe
Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Übungen, Simulationen
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 21.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.09.2026 - 22.09.2026 |
26D4696-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Kostenmodul: Vertiefungsworkshop - FG-Sachen und Immobiliarvollstreckungssachen |
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Ziel Sie besitzen vertiefte Kenntnisse im Umgang mit dem JUDICA-Kostenmodul, um Rechnungskomplexe jeglicher Art sicher und effizient zu erstellen sowie sämtliche Funktionalitäten des JUDICA-Kostenmoduls im jeweiligen Fachbereich optimal nutzen zu können.
Inhalt Handhabung und Erstellung von Rechnungskomplexen verschiedener Rechnungsarten unter Nutzung der JUKOS-Schnittstelle, auch in Bezug auf EPOS NRW Umgang mit bereits im Personenkonto gebuchten Tilgungen Fehlerhaft ausgeführte Teilrechnungen Verarbeitungs-Ergebnis der gelieferten JUDICA-Daten im JUKOS-Personenkonto Besonderheiten der Kostenrechnung FG-Bereich bzw. Kostenrechnung ImmoV Eigene und Gerichtsweite Kostenkonstellationen Lösung aktueller Problemfälle des Echtbetriebs Workflow der Kostensachbearbeitung in Immobiliarvollstreckungssachen Erfahrungsaustausch Aktuelle Entwicklungen im JUDICA Kostenmodul
Voraussetzungen Sie besitzen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem JUDICA-Kostenmodul. Die vorherige Teilnahme an einer Grundlagenschulung ist empfehlenswert.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 22.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.09.2026 - 25.09.2026 |
26J4580-6 |
Modul für die Justiz: Steuer- und Wirtschaftsstrafrecht (Ri / StA) |
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Ziel Sie haben einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht.
Inhalt Die Inhalte des Vertiefungslehrgangs werden bei der Ausschreibung mitgeteilt.
Voraussetzungen Vorherige Teilnahme an der Lehrgangsfolge "Buchführung, Bilanzwesen und Steuerrecht"
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag und Diskussion
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 21.09.2026, 13:00 Uhr - 25.09.2026, 12:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 21.09.2026 - 25.09.2026 |
26J4580-7 |
Modul für die Justiz: Zölle, Verbrauchsteuern und Umsatzsteuer – einschl. der europarechtlichen Grundlagen (Ri / StA) |
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Ziel Sie haben einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht.
Inhalt Die Inhalte des Vertiefungslehrgangs werden bei der Ausschreibung mitgeteilt.
Voraussetzungen Vorherige Teilnahme an der Lehrgangsfolge "Buchführung, Bilanzwesen und Steuerrecht"
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag und Diskussion
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 21.09.2026, 13:00 Uhr - 25.09.2026, 12:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 21.09.2026 - 25.09.2026 |
26H4761-14 |
Wehrmachtsjustiz |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 21.09.2026, 19:00 Uhr - 25.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 21.09.2026 - 25.09.2026 |
26H4169-43 |
Psychologie der Aussagebeurteilung |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 21.09.2026, 19:00 Uhr - 25.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 21.09.2026 - 25.09.2026 |
26H4169-5 |
Aktuelle Fragen des Beamtendisziplinarrechts |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 21.09.2026, 19:00 Uhr - 25.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 22.09.2026 |
26Y5384-1 |
Einstieg in die Evaluation von GM-Maßnahmen - Online |
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Ziel Verständnis für die Zielsetzung bei Maßnahmen; Vermittlung von Handlungswissen und Verständnis zur Durchführung von Evaluationen von Maßnahmen im Gesundheitsmanagement.
Inhalt Der Prozesszyklus sieht im Gesundheitsmanagement zwingend eine systematische Evaluierung von Maßnahmen vor. Es wird ein Grundverständnis für die Zielsetzung bei Maßnahmen vermittelt, die eine Evaluation von Maßnahmen überhaupt erst ermöglicht. Darüber hinaus werden die Grundlagen der Evaluation erläutert sowie die möglichen Werkzeuge von quantitativen und qualitativen Evaluationen vorgestellt. Für die allgemeine Einordnung findet eine Erläuterung und Einbettung in den Prozesszyklus statt.
Voraussetzungen Sachbearbeitungen im Gesundheitsmanagement
Zielgruppe Mit Aufgaben des Gesundheitsmanagement beauftragte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 22.09.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 22.09.2026 |
26H5277-5 |
Die revidierte Produkthaftungsrichtlinie und ihre Umsetzung in das deutsche Recht |
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 22.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 22.09.2026 - 25.09.2026 |
26F1411-1.1 |
Justizvollzug - Suchtberatung - Theorie 1 (SozD / AVD) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben methodenübergreifende Kompetenzen für die Arbeit mit suchtmittelabhängigen und suchtgefährdeten Menschen.
Zielgruppe - Sozialdienst
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 22.09.2026, 10:00 Uhr - 25.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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