| 08.11.2027 |
27D5023-3 |
IT - PersNRW/EMIL: Grundlagen Modul 3 (alle) Kennziffer: 27D5023-3
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Ziel Sie sind in der Lage, die Sonderfunktionen der Anwendung PersNRW-EMiL anzuwenden.
Inhalt Das Fachsystem PersNRW-EMiL ist die in der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen eingesetzte Personalverwaltungssoftware. In diesem Modul lernen Sie die besonderen Funktionalitäten von EMiL kennen:
Nutzung von Wiedervorlagen Verwendung von Dokumentvorlagen Einfache und Flexible Auswertungen ausführen Erstellung von LBV-Belegen Arbeitslisten Sammelaktionen
Voraussetzungen Sie haben das Modul 1 (Erfassung Personaldaten Beamte) oder das Modul 2 (Erfassung Personaldaten Tarifbeschäftigter) besucht oder haben vergleichbare Vorkenntnisse. Sie sind bereits Anwenderin/Anwender und werden künftige Anwenderin/Anwender von PersNRW EMiL.
Zielgruppe Alle
Methoden Präsentationen der VPS und praktische Anwendung am IT-Arbeitsplatz
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 08.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 08.11.2027 - 09.11.2027 |
27C1600-2 |
Beratungshilfevergütung (SK) Kennziffer: 27C1600-2
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Ziel Ziel der Veranstaltung ist die Befähigung der Teilnehmenden, die Vergütung in Beratungshilfeverfahren festzusetzen. Auch wird über die aktuelle Rechtsprechung und Entwicklung im Beratungshilferecht (BGH- und Bundesverfassungsgerichtsentscheidungen) informiert.
Inhalt 1. Tag » Gebührenanspruch gem. VV 2500 ff RVG: › Welche Gebühren können grundsätzlich entstehen? › Höhe der Gebühren › Abgrenzung Vertretung / Beratung › Auslagenpauschale › Erhöhungsgebühr bei mehreren Berechtigten › Fälligkeit der Gebühren » Entstehungsvoraussetzungen der einzelnen Gebühren: › Beratung › Vertretung › Einigung › Erledigungsgebühr
2. Tag » Erforderlichkeit des Umfanges der anwaltlichen Vertretung: › War eine Vertretung erforderlich oder Beratung ausreichend? › Tatsächliche Hilfe › Ratenzahlungsvereinbarungen » Problematik von Doppelzahlungen » Sonderfälle Einigungs- und Erledigungsgebühr » Erstattungspflichtige Gegner » Verwirkung » Auslagen für Dolmetscher, Fotokopiekosten, Aktenanforderung » Anrechnung » Übungsfälle » Vorstellen neuer Beratungshilfeverfügungen
Voraussetzungen Das Seminar richtet sich in erster Linie an Kräfte der Laufbahngruppe 1.2, die über keine oder geringfügige Kenntnisse auf dem Gebiet der Vergütung in Beratungshilfeverfahren verfügen.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Fallbesprechungen
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 08.11.2027, 10:00 Uhr - 09.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 08.11.2027 - 09.11.2027 |
27B5398-2 |
Souverän am Telefon - von Deeskalation bis Grenzsetzung (SK/WM/JH) Kennziffer: 27B5398-2
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Ziel Sie bleiben auch in herausfordernden Telefongesprächen ruhig und konstruktiv. Ihre Kommunikationskompetenzen sind gestärkt, so dass Sie in der Lage sind, Konflikte am Telefon erfolgreich bewältigen zu können. Sie schaffen eine positive Gesprächsatmosphäre.
Inhalt In der beruflichen Praxis sind schwierige Gesprächssituationen am Telefon keine Seltenheit. Ob es sich um aufgebrachte Bürgerinnen und Bürger oder komplexe Sachverhalte handelt - die Fähigkeit, solche Gespräche professionell und souverän zu führen, ist von entscheidender Bedeutung. An den beiden Seminartagen setzen Sie sich anhand praktischer Beispiele und Fallbearbeitung eigener Gesprächssituationen mit folgenden Fragen auseinander:
Warum kommt es in Gesprächen zu Missverständnissen und Eskalationen? Was ist kommunikations-psychologisch zu beachten? Was sind Konfliktverschärfer? Wie verändert Statuskommunikation Gespräche? Welche Formulierungen sind Dos & Don'ts in der Kommunikation? Mit welchen Techniken kann ich Gespräche steuern? Wie kann ich Gesprächsführung übernehmen? Wie gehe ich mit schwierigen Gesprächspartnern um? Welche deeskalativen Kommunikationsstrategien kann ich nutzen? Wie kann ich Grenzen setzen bei Übergriffigkeit?
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Servicekräfte
- Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
- Justizhelferinnen und Justizhelfer
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 08.11.2027, 10:00 Uhr - 09.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 09.11.2027 |
27E0026-3 |
Strahlenschutz und Gepäckdurchleuchtung - Verlängerungslehrgang (StrB) Kennziffer: 27E0026-3
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Fachkunde im Strahlenschutz und bei der Gepäckdurchleuchtung aufgefrischt.
Inhalt 1. Nach § 48 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV) müssen die Strahlenschutzverantwortlichen oder Strahlenschutzbeauftragten einer Behörde ihre Fachkunde im Strahlenschutz mindestens alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem anerkannten Kurs oder anderen als geeignet anerkannten Fortbildungsmaßnahmen aktualisieren. Dies geschieht im ersten Teil der Veranstaltung. Am Ende dieses Teils ist ein schriftlicher Test zu absolvieren. Über das Bestehen wird eine Bescheinigung erteilt.
2. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die Sachkunde für den Einsatz eines Gepäckdurchleuchtungsgerätes vermittelt.
Voraussetzungen Besitz der Fachkunde R3 ist Voraussetzung.
Zielgruppe Strahlenschutzbeauftragte
Methoden Vortrag, Diskussion,Test
Hinweise Die Veranstaltung ist nicht geeignet für medizinisches Fachpersonal.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 09.11.2027, 09:00 - 16:30 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 09.11.2027 - 11.11.2027 |
27D2812-2.2 |
IT - SolumSTAR: Grundlagen für Umsteiger/-innen und Neueinsteiger/-innen (LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 27D2812-2.2
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Ziel Die Grundlagen von SolumSTAR sind vermittelt.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 09.11.2027, 10:00 Uhr - 11.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 09.11.2027 - 11.11.2027 |
27C0184-3.2 |
Familienrecht - Grundlagen - Modul II (Ri) Kennziffer: 27C0184-3.2
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Ziel Sie haben Kenntnisse auf den Gebieten des Familienrechts, insbesondere des Kindschaftsrechts, des Familienverfahrensrechts und der für das Verfahren in Familiensachen notwendigen Teile des Kinder- und Jugendhilferechts sowie Grundkenntnisse der Psychologie, insbesondere der Entwicklungspsychologie des Kindes i.S.d. § 23 b Abs. 3 GVG erworben.
Das Seminar besteht aus drei Modulen. Auf die zwei weiteren Module wird hingewiesen. Sie erfüllen die Anforderungen des § 23b Abs. 3 GVG nur durch Absolvierung aller drei Module vollständig. Als vertiefende Veranstaltung zu diesem Themenkreis gibt es die Tagung „Familienrecht – Kindeswohlgefährdung“.
Inhalt Das vorliegende zweite Modul behandelt: Die Grundzüge des Versorgungsausgleichs und des ehelichen Güterrechts Die Grundzüge des Umgangs- und Sorgerechts sowie des Gewaltschutzgesetzes Die für das Verfahren in Familiensachen notwendigen Teile des Kinder- und Jugendhilferechts und die Netzwerkarbeit im interdisziplinären Kinderschutz Tag 1
10.00 - 13.00 Einführung in das Recht des Versorgungsausgleichs 14.00 - 18.00 Einführung in das eheliche Güterrecht
Tag 2 09.00 - 12.00 Überblick über das Gewaltschutzgesetz, Wohnungszuweisung und Hausratsverfahren 13.00 - 17.00 Einführung in das Umgangs- und Sorgerecht
Tag 3 09.00 - 12.00 Familiengericht und Jugendamt – Chancen einer fachlichen Begegnung für gelingenden Kinderschutz
ASD: Aufbau und Struktur Katalog der Jugendhilfeleistungen des SGB VIII Regelwerke und Standards im Kinderschutz 13.00 - 17.00 Fortsetzung:
Erweiterte Kooperation im Kinderschutz Schnittstellen zwischen Familienrecht und Jugendhilferecht in der Praxis (insb. „Inobhutnahmen“, begleiteter Umgang und Sorgerechtsvollmachten)
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Materialien zum familienrechtlichen Dezernat finden Sie auch auf der Bildungsplattform der Justizakademie: https://www.bildungsplattform-justizakademienrw.de und der Homepage von Justiz-Online: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/fortbildung/jak_arbeitshilfen/index.php.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 09.11.2027, 10:00 Uhr - 11.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Int. Evgl. Tagungszentrum Wuppertal GmbH Wuppertal
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| 09.11.2027 - 10.11.2027 |
27A5154-2 |
Justizvollzug - Personalführung - „Alte Hasen - junge Füchse“ von Vorurteilen zu Synergieeffekten (FK) Kennziffer: 27A5154-2
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Ziel Sie haben sich einen fokussierten Gesamtblick über die vorhersehbaren Eigenheiten und Prägungen Ihrer verschiedenen (generationalen) Gruppen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erarbeitet. Diese analytische Einschätzung ermöglicht es Ihnen, spezifisch und damit wirksam auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Stile und Erwartungen Ihrer Mitarbeitenden einzugehen. Mit diesem Verständnis können Sie konkrete Maßnahmen ergreifen, um die Motivation und die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden zu fördern.
Inhalt Führen und Arbeiten im demografischen Wandel Gefühle versus tatsächliche Veränderungen in der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen Veränderte Führungsaufgaben durch neue Arbeitsgenerationen Lebenszyklenorientierte Führung: Lebens- und Karrierephasen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen und in die Entwicklung mit einbeziehen
Prägungen und Einstellungen verschiedener Generationen im Berufsalltag Generationen Profile: von Babyboomern, Generation Golf, Digital Natives und Z-Typen Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit fördern - was motiviert die unterschiedlichen Generationen?
Wieviel Führung darf‘s denn sein? Wirkung von unterschiedlichen Führungsstilen - den eigenen Führungsstil und dessen Wirkung reflektieren Welche Erwartungen haben die Mitarbeitenden an die Führungskraft? Do’s und Don‘ts in der Führung unterschiedlicher Generationen - Führungsmethoden reflektieren und erfolgreich einsetzen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Hintergrundinformationen, persönliche Reflexion zum eigenen Führungsalltag und Arbeitskontext sowie der Austausch zu konkreten (eigenen) Fallbeispielen ergänzen sich.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 09.11.2027, 10:00 Uhr - 10.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 09.11.2027 |
27D5445-1 |
IT - JUKOS: JOKER - Workshop Kennziffer: 27D5445-1
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Ziel Sie besitzen vertiefte Kenntnisse im Umgang mit JOKER, um Kostenrechnungen jeglicher Art sicher und effizient zu erstellen und um Problemfälle sicher zu lösen.
Inhalt Behandlung von Problemen, Einzelfällen und besonderen Konstellationen aus der Praxis (Echtfälle können gerne mitgebracht werden) Erfahrungsaustausch über die Nutzung des Programms in der Praxis
Voraussetzungen keine
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die reine Bedienung des Programms ist nicht Gegenstand des Workshops.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 09.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 09.11.2027 - 10.11.2027 |
27C4920-1 |
Nachlassrecht - Vertiefung (SK) Kennziffer: 27C4920-1
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Ziel Die Teilnehmenden haben vertiefende Kenntnisse im Nachlassrecht erworben und können sie in der Praxis anwenden.
Inhalt Der Veranstaltungsverlauf wird durch folgende Einzelthemen bestimmt:
Gewillkürte Erbfolge (Testament, Erbvertrag, besondere amtliche Verwahrung, Eröffnung einer Verfügung von Todes wegen, Testamentsvollstreckung) europäisches Nachlasszeugnis Nachlasspflegschaft Nachlassverwaltung Erbfälle mit Auslandsberührung
Es werden Fallbeispiele besprochen.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden haben an der Grundlagenschulung teilgenommen.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch
Hinweise Fragen und ggf. Praxisfälle können der Referentin im Vorfeld der Tagung zugeleitet werden.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 09.11.2027, 10:00 Uhr - 10.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 09.11.2027 - 10.11.2027 |
27C4807-1 |
Insolvenzrecht - Aktuelle Probleme (Ri) Kennziffer: 27C4807-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben aktuelle Fragestellungen im insolvenzrechtlichen Dezernat systematisch erschlossen und ihre diesbezüglichen Erfahrungen ausgetauscht.
Inhalt Die Tagung wendet sich an Insolvenzrichterinnen und Insolvenzrichter.
Sie behandelt in der Praxis bedeutsame und aktuell problematische Themen des Insolvenzrechts und des Insolvenzverfahrens. Geplante Inhalte sind u.a.: Konzerninsolvenzrecht, EuInsVO einschließlich der deutschen Bestimmungen zu deren Durchführung, Insolvenzplanverfahren, Sachverständigengutachten im Insolvenzeröffnungsverfahren, Weitere aktuelle Fragestellungen des Verbraucher- und Regelinsolvenzverfahrens. Es besteht darüber hinaus Gelegenheit zu einem Erfahrungsaustausch über praktische Problemstellungen in den Dezernaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 09.11.2027, 10:00 Uhr - 10.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2027 - 12.11.2027 |
27C0200-5.2 |
Junge Richterinnen und Richter Kennziffer: 27C0200-5.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre richterlichen Grundfertigkeiten vertieft.
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 10.11.2027, 10:00 Uhr - 12.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 10.11.2027 - 12.11.2027 |
25F1807-24.7 |
SAP - Ausbildung - Gruppe 24 (SAP) Kennziffer: 25F1807-24.7
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Ziel Die Veranstaltungsreihen bereiten die Sozialen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf ihre Tätigkeit als innerbehördlicher Dienst im Umgang mit psychosozialen Verhaltensproblemen vor, damit sie den Betroffenen als Betreuungspersonen qualifiziert zur Verfügung stehen.
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 10.11.2027, 10:00 Uhr - 12.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 10.11.2027 |
27B4770-1.2 |
Justizvollzug - Kurzintervention zur Motivationsförderung - Transfertag - Online (SozD / ErzwD / PsychD) Kennziffer: 27B4770-1.2
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Ziel Die Teilnehmenden besitzen Kenntnisse und Fähigkeiten, die es ihnen möglich machen, die Kurzinterventionen zur Motivationsförderung (KIM) bei kurzstrafigen Inhaftierten selbstständig durchzuführen.
Zielgruppe - Erziehungswissenschaftlicher Dienst
- Sozialdienst
- Psychologischer Dienst
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 10.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 10.11.2027 - 11.11.2027 |
27D4422-4 |
IT - Kasse für Zahlstellenverwaltung und Zahlstellenaufsicht bei den Zahlstellen Kennziffer: 27D4422-4
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Ziel Sie können alle möglichen Buchungsvorgänge, die mit dem Programm IT-Kasse bei einer Zahlstelle anfallen, abbilden und kennen Ihre Aufgaben in der Zahlstelle.
Inhalt Der tägliche Arbeitsablauf in einer Zahlstelle mit dem Programm IT-Kasse:
Rollen und Aufgaben der Nutzer Vorstellung des Programms IT-Kasse Übungen und Lösungen mit praxisnahen Fallbeispielen Ferner: Grundzüge des Kassensystems, Vorschriften für die Verwaltung und Aufsicht der Zahlstelle Führung der Bücher Verwaltung des Postbankkontos (PB-online banking, Automatisierte Saldenzusammenführung) Grundlagen und Abwicklung amtlicher Verwahrung (Geld, Wert, Aufbewahrungsliste, Hinterlegung) Problembehandlung (Falschgeld, Überschüsse, Fehlbeträge, Korrekturen, Ersatzzahlungsanzeigen - auch E-Akte) Aufgaben der Zahlstellenaufsicht Verfahren JUKOS-ZÜV Aktuelle Entwicklungen Diskussion Fragen und Antworten
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zahlstellen (ausgenommen ehem. Gerichtskassen), die als Zahlstellenverwalterinnen und Zahlstellenverwalter oder Zahlstellenaufsicht mit dem Programm IT-Kasse (mit LASSO-Integration) betraut sind / sein werden.
Zielgruppe - Zahlstellenaufsichtsbeamtinnen und Zahlstellenaufsichtsbeamte
- Zahlstellenverwalterinnen und Zahlstellenverwalter
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.11.2027, 10:00 Uhr - 11.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2027 - 11.11.2027 |
27A3204-1 |
Personalführung – Digitalisierung als Herausforderung für die Führung (FK Gruppen A, B und C) Kennziffer: 27A3204-1
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Ziel Sie reflektieren ihre Rolle als Führungskraft im Kontext des digitalen Wandels. Sie erweitern ihre Steuerungs-, Kommunikations- und Selbstführungskompetenz. Dabei entwickeln Sie konkrete Strategien, um hybride Zusammenarbeit, digitale Transformation und persönliche Wirksamkeit sinnvoll zu gestalten. Sie lernen, digitale Stressoren zu erkennen und wirksam mit ihnen umzugehen.
Inhalt Tag 1: Außenführung – Organisation steuern im Wandel Im Fokus des ersten Tages steht die Führungsaufgabe im digitalen Wandel. Sie analysieren strukturelle, zwischenmenschliche, kognitive, persönliche und kulturelle Dimensionen der Digitalisierung und übertragen diese auf Ihren Führungsalltag.
Schwerpunkte sind: Auswirkung der des digitalen Wandels auf verschiedene Dimensionen der Arbeit Reflexion des eigenen Steuerungsrahmens Workshop zur hybriden Zusammenarbeit und digitalen Kommunikation Praxisfälle, erprobte Lösungsansätze und Transferhilfen
Tag 2: Innenführung – Selbstführung als Schlüsselkompetenz Am zweiten Tag steht die persönliche Führungswirksamkeit im Vordergrund. Sie identifizieren digitale Stressfaktoren (abseits von technischen Herausforderungen) und entwickeln Strategien für mehr Klarheit, Resilienz und Energie im Führungsalltag.
Schwerpunkte sind: Digitale Stressoren Effektive Selbstführung, insbesondere Umgang mit digitalen Stressoren Vorausgehen als Führungskraft im digitalen Wandel Entwicklung eines individuellen Führungsfahrplans mit konkretem Umsetzungsvorhaben
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
Methoden Input, Austausch, Gruppenarbeit, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 10.11.2027, 10:00 Uhr - 11.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2027 - 11.11.2027 |
27D5263-4 |
IT - Justiz-Online: Webbetreuung - Umstieg auf Drupal (WebB) Kennziffer: 27D5263-4
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Ziel Sie sollen in die Lage versetzt werden, mit dem neuen Content-Management-System Drupal Inhalte einzustellen. Lernen Sie Drupal kennen und machen Sie sich mit den neuen technischen Möglichkeiten vertraut.
Inhalt Warum Drupal? Umgang mit Drupal Was muss ich beachten, damit die Inhalte barrierefrei sind? Neue Technik beim Einstellen von Bildern Erläuterung zum Responsive Web Hinweise zur redaktionellen Gestaltung
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an alle Justizangehörigen, die bisher Inhalte mittels des Content-Management-Systems NPS in das Justizportal des Landes Nordrhein-Westfalen oder die landesweiten Websites eingestellt haben.
Zielgruppe Webbetreuerinnen und Webbetreuer
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.11.2027, 10:00 Uhr - 11.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2027 |
27C5337-1 |
Justizvollzug - Die Rolle von Frauen in extremistischen Szenen - Frauenvollzug (alle) Kennziffer: 27C5337-1
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Ziel Die Teilnehmenden kennen die unterschiedlichen Rollen von Frauen in den verschiedenen extremistischen Szenen.
Inhalt In den nordrhein-westfälischen Justizvollzugsanstalten befinden sich Gefangene, die verschiedenen extremistischen Ideologien anhängen oder Teil der verschiedenen Szenen sind – auch Frauen. Oftmals bleiben die Motivationen der Frauen, sich verschiedenen extremistischen Bewegungen anzuschließen, unklar. In dieser Fortbildung wird der aktuelle Forschungsstand zum Thema erläutert und die verschiedenen Rollen, die Frauen in extremistischen Bewegungen einnehmen können, dargestellt. Anregungen für den Umgang mit radikalisierten Frauen werden im Plenum diskutiert.
Historischer Überblick Rollenbilder in extremistischen Bewegungen Gründe der Radikalisierung Attraktivität von Terrororganisationen für Frauen Vorurteile gegenüber extremistischen Frauen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Anwendung des Wissens in der Praxis
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 10.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2027 - 11.11.2027 |
27D4285-2 |
IT - Excel - Erweiterungen (alle) Kennziffer: 27D4285-2
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Ziel Sie kennen weitere Funktionen des Programms Excel, einzelne Arbeitsschritte sind erprobt.
Inhalt Übersicht über die unterschiedlichen Funktionen Erste Schritte zur Entwicklung von Kalkulationslisten Einsatz von Formeln Zahlen- und Zellenformate Relative und absolute Bezüge in Formeln Berechnungen mit einfachen Formeln und Funktionen Einsatz von Alias-Namen in Formeln Arbeit mit Datums- und Uhrzeitfunktionen Tabellen zum Druck ins richtige Layout bringen: Kopf- und Fußzeilen, Seitennummerierung einfache Diagrammerstellung
Voraussetzungen Grundkenntnisse mit Excel
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 10.11.2027, 10:00 Uhr - 11.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2027 |
27Y5304-4 |
GM-Modul II: Psychische Belastungen verstehen - Meine Rolle im Berufsalltag (FK/GM/PV/RiV/StAR) - JAK vor Ort Kennziffer: 27Y5304-4
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Ziel In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Symptomatik und Dynamik psychischer Erkrankungen. So sollen Ursachen und Auslöser für mögliche psychische Belastungen erläutert werden. Welche Position die Beteiligten einnehmen können und wo Grenzen im Handeln bestehen, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls interaktiv herausgearbeitet.
Inhalt Im Modul II wird der Fokus auf psychische Auffälligkeiten gesetzt. Verschiedene psychische Erkrankungen werden vorgestellt. Ursachen und Auslöser verdeutlichen den dynamischen Charakter, welcher sich aus äußeren Belastungen und der eigenen Belastbarkeit ergibt. Burnout und Depression werden ebenso behandelt wie andere Erkrankungen, die im beruflichen Alltag auftauchen können. Interaktiv sollen die Möglichkeiten einer Ansprache, Intervention und Unterstützung herausgearbeitet werden, um den Handelnden mehr Sicherheit in der Annäherung für dieses wichtige Thema zu ermöglichen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet auch die Einsicht, die eigenen Grenzen und Möglichkeiten im Berufskontext zu erkennen.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nach dem Geschäftsverteilungsplan mit Aufgaben im Bereich Gesundheitsmanagement betraut sind oder in Kürze Gesundheitsmanagementaufgaben wahrnehmen werden sowie sämtliche Personalvertretungen.
Zielgruppe - Führungskräfte
- mit Aufgaben des Gesundheitsmanagement beauftragte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Personalvertreterinnen und Personalvertreter
- Richtervertreterinnen und Richtervertreter
- Angehörige der Staatsanwaltsräte
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Das Modul II ist Teil einer „Modularen Qualifizierung GM“, welche insgesamt drei Module umfasst:
Modul I: Grundlagen des Gesundheitsmanagements Modul II: Psychische Belastungen verstehen - Meine Rolle im Berufsalltag Modul III: Verwaltungsaufgaben im GM
Die Module bauen nicht chronologisch aufeinander auf. Sie können einzeln und/oder in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Module I und III als zweitägige Kombinationsveranstaltung zu besuchen
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 10.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Amtsgericht Dortmund Dortmund
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| 11.11.2027 - 12.11.2027 |
27Z5297-1 |
Begegnungen mit kultureller Vielfalt aus Asien, Afrika, Südamerika und Europa (alle) Kennziffer: 27Z5297-1
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Ziel In diesem Seminar erlangen Sie neue Zugänge zu einer produktiven Bearbeitung und Handhabung von Konflikten unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse kultureller Vielfalt und Diversität. Ein besseres Verständnis für die Ursachen, die Dynamik und die Eskalation in komplexen, kulturell vielschichtigen Konfliktsituationen und die Kenntnisse über passende Konfliktlösungs- und Deeskalationsmethoden ermöglichen eine souveräne Gestaltung von Konfliktgesprächen und Klärung von Konflikten.
Inhalt Vermittlung von theoretisch-fachlichen Grundkenntnissen zu den Themenkomplexen „Konflikt“ und „Interkultureller Konflikt“ (Ursachen, Entstehung, Eskalation, psychosoziale Auswirkungen) Erarbeitung der gesonderten Herausforderungen und des Konfliktpotentials in interkulturellen und Diversitäts-Kontexten (Konfliktdynamiken, Vielfalt vs. Differenz) Vermittlung von Konfliktlösungsansätzen aus den Bereichen der Konfliktforschung, der Konfliktpsychologie, des Konfliktmanagements und der Interkulturellen Mediation Vermittlung von Kenntnissen zu Konfliktlösungsmethoden und Deeskalationstechniken in interkulturellen und Diversitäts-Kontexten, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Die Fortbildung besteht aus der Vermittlung theoretisch-fachlicher Grundlagenkenntnisse zu den komplexen Zusammenhängen rund um den Themenbereich „Konflikt“ unter der Berücksichtigung kultur- und diversitätsspezifischer Kontexte und Rahmenbedingungen. Weiterhin werden Grundlagenkenntnisse zu Methoden und Techniken der Konfliktlösung vermittelt, die im Rahmen der Fortbildung praktisch geübt und angewendet werden, um einen souveränen Umgang in kultur- und diversitätsspezifischen Konfliktgesprächen und Konfliktsituationen erlernen zu können.
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 11.11.2027, 10:00 Uhr - 12.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz Essen
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