| 24.11.2027 |
27D5447-1 |
IT - JUKOS: Workshop Personenkontoführung für Staatsanwaltschaften Kennziffer: 27D5447-1
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Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 24.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 24.11.2027 - 25.11.2027 |
27V8120-25 |
Justizvollzug – Beamtenrecht für Fachdienste (LB 2.1 / LB 2.2) Kennziffer: 27V8120-25
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Ziel Sie erlangen ein Verständnis für das Beamtenverhältnis, das Laufbahnrecht und die relevanten dienstrechtlichen Regelungen in NRW.
Inhalt Einführung und Systematik des Beamtenrechts Abgrenzung Beamte - Tarifbeschäftigte Bedeutung der lebenslangen Treuepflicht und des Alimentationsprinzips
Beamtenverhältnis - Formen und Begründung Arten des Beamtenverhältnisses (Widerruf, Probe, Lebenszeit) Voraussetzungen für eine Verbeamtung: gesundheitliche, persönliche, sachliche Laufbahngruppen & Qualifikation Einordnung in Laufbahngruppen Übersicht Laufbahnverordnung NRW Grundlagen von Auswahl-/Beförderungsverfahren im Beamtenrecht
Rechte und Pflichten von Beamten Zentrale Pflichten: Treuepflicht, Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung, Beratungs- und Gehorsamspflicht Rechte: Besoldung, Beihilfe, Fürsorgepflicht des Dienstherren, Fallbeispiele aus dem Vollzugsalltag
Probezeit, Beurteilungen Dauer und Ziele der Probezeit, Bedeutung dienstlicher Beurteilungen, aktuelle Erlasslage Typischer Ablauf bis zu der Verbeamtung auf Lebenszeit
Besoldung & Versorgung Einführung ins Besoldungsrecht (Besoldungsgruppen, Erfahrungsstufen) Überblick über Zulagen (z.B. Vollzugszulage) Versorgung im Alter - Unterschiede zu Angestellten Rechenbeispiel Versorgung vs. Rente
Teilzeit, Elternzeit & Vereinbarkeit mit Familie Regelungen zur Teilzeit im Beamtenverhältnis, zur Elternzeit, zum Sonderurlaub, zu Pflegezeiten, etc.
Disziplinarrecht & Nebentätigkeit Was ist ein Dienstvergehen? Mögliche Disziplinarmaßnahmen Anzeige- und Genehmigungspflichten bei Nebentätigkeiten Umgang mit sozialen Medien (Fallbeispiel)
Voraussetzungen Sie sind Angehörige/r eines Fachdienstes im Justizvollzug des Landes Nordrhein-Westfalen und sind bereits verbeamtet oder sollen zukünftig verbeamtet werden. Oder Sie sind in einer Leitungsfunktion im Bereich der Fachdienste für Beamtinnen oder Beamte zuständig.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
Methoden -
Hinweise Die Teilnehmenden erhalten ein Skript zur Veranstaltung, das sowohl die Präsentationsinhalte als auch die relevanten Gesetzestexte (u.¿a. BeamtStG, LBG NRW und LVO NRW) in auszugsweiser Form enthält.
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 24.11.2027, 10:00 Uhr - 25.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 24.11.2027 - 25.11.2027 |
27F4515-1 |
Dienstältere SAP- aktuelles Thema (SAP) Kennziffer: 27F4515-1
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Inhalt Was als „aktuelles Thema“ behandelt werden soll (Veranstaltung findet im Juni statt), wird im November mit den SAP-Ausbildern besprochen. Die Veranstaltungsreihen bereiten die Sozialen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf ihre Tätigkeit als innerbehördlicher Dienst im Umgang mit psychosozialen Verhaltensproblemen vor, damit sie den Betroffenen als Betreuungspersonen qualifiziert zur Verfügung stehen.
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 24.11.2027, 10:00 Uhr - 25.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 24.11.2027 |
27C1171-1 |
Strafrecht - Haftrecht (Ri / StA) - JAK vor Ort Kennziffer: 27C1171-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind über die Bearbeitung von Haftsachen nach den §§ 112 ff. und 127b StPO aus staatsanwaltschaftlicher und richterlicher Sicht informiert.
Inhalt Die Bearbeitung von Untersuchungshaftsachen nach den §§ 112 ff. StPO und die Hauptverhandlungshaft nach §127b StPO stellen für dienstjunge und seltener damit befasste Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie Richterinnen und Richter eine besondere Herausforderung dar. Was sind die Voraussetzungen für die Anordnung der Untersuchungshaft? Wie, in welcher Form und bei wem stelle ich den Haftbefehlsantrag. Was ist der notwendige Inhalt? Wie entscheidet das Gericht? Wie gestaltet sich die Vorführung? Wer übt die Haftkontrolle aus? Wie und wem erteile ich eine Besuchserlaubnis? Wie gestalte ich die Briefkontrolle? Kann ich Briefe anhalten und beschlagnahmen? Neben vielen praktischen Fragen werden die Teilnehmenden in der Veranstaltung auch über das Beschleunigungsgebot, über die Aufhebung, Außervollzugsetzung sowie die Vollstreckungsreihenfolge und das Verhältnis der Vollstreckung der Untersuchungshaft zur Vollstreckung anderer freiheitsentziehender Maßnahmen informiert. Die beschleunigte Verfahren werden zurzeit bevorzugt im Zusammenhang mit der Inhaftierung nach § 127b StP0 geführt. Welche Straftaten sind für das beschleunigte Verfahren mit Hauptverhandlunghaft geeignet? Welche Beschuldigten kommen in Betracht? Die Veranstaltung zeigt die konkrete Anwendung in der staatsanwaltschaftlichen und richterlichen Praxis Abschließend erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in den Europäischen Haftbefehl, dessen Bedeutung immer mehr zunimmt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 24.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Aachen Aachen
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| 24.11.2027 - 26.11.2027 |
27S4742-2 |
Älter werden und altern im Beruf - was kommt nach dem Arbeitsleben? Impulsveranstaltung zur Vorbereitung auf die Zeit nach dem Berufsleben (alle) Kennziffer: 27S4742-2
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Ziel Sie haben sich intensiv mit der Bedeutung des Übergangs vom Berufsleben in den Ruhestand bzw. in die Rente auseinandergesetzt. Dabei wurden die Abläufe und einzelnen Schritte zur gezielten Vorbereitung auf diesen Lebensabschnitt thematisiert. Sie erlangten Kenntnisse über eine strukturierte Herangehensweise an den Übergang sowie über mögliche gesundheitliche Belastungen und Risikofaktoren, die damit einhergehen können. Darüber hinaus wurden Ansätze der Gesundheitsförderung und der Entwicklung von Resilienz im fortgeschrittenen Lebensalter vermittelt.
Inhalt Die Fortbildung bietet einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit dem Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand. Im Zentrum steht der Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmenden. Dieser ermöglicht Rückblicke auf das bisherige (Berufs-)Leben, prägende Ereignisse und ein persönliches Resümee. Zugleich bietet das Seminar Raum, individuelle Gedanken, Wünsche und mögliche Unsicherheiten im Hinblick auf den bevorstehenden Ruhestand bzw. Renteneintritt zu reflektieren. Durch vielfältige Methoden wie Themensammlung, Plenumsarbeit, moderierter Erfahrungsaustausch, Impulsvorträge, Selbstreflexion, Körperwahrnehmungsübungen und Achtsamkeitsimpulse werden die Teilnehmenden dazu angeregt, sich mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen: Was ist mir wichtig? Was benötige ich für einen gelungenen Abschluss meines Berufslebens? Wie kann ich weiterhin gut für mich und meine Gesundheit sorgen? Welche Bedürfnisse habe ich in dieser neuen Lebensphase?
Neben einer strukturierten Vorgehensweise zur Vorbereitung auf den Ruhestand werden auch typische Herausforderungen und Risikofaktoren thematisiert. Ziel ist es, durch die Entwicklung individueller Strategien zur Gesundheitsförderung und Resilienz die persönliche Lebensqualität in dieser Übergangsphase nachhaltig zu stärken.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Bedienstete, die ein bis drei Jahre vor dem Eintritt in den Ruhestand bzw. vor der Rente stehen.
Zielgruppe Alle
Hinweise Bitte bringen Sie eine Gymnastik-Matte oder Yoga-Matte mit.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 24.11.2027, 10:00 Uhr - 26.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 25.11.2027 |
27Z5316-1 |
Hasskriminalität: aktuelle Befunde und praktische Konsequenzen für die Justiz - Online (Ri/StA/AA) Kennziffer: 27Z5316-1
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Ziel Sie
lernen die Entwicklung des Konzepts der Hasskriminalität kennen, haben einen Überblick über die rechtlichen Implikationen („Hate Crime Laws“), können das Konzept für die deutsche Situation einordnen, kennen die Täter- und Opferdimension sowie Hinweise zur Erkennung, Ermittlung und Bewertung von Hasskriminalität.
Inhalt Die Veranstaltung gibt einen Überblick über das Konzept der Hasskriminalität, welches die Motivation von Hass und Vorurteilen des Täters bzw. der Täterin gegenüber der sozialen Gruppenzugehörigkeit des Opfers in den Mittelpunkt stellt. Insbesondere werden die folgenden Fragen diskutiert:
Was verbirgt sich hinter dem Konzept der Hasskriminalität? Welche sozialen Gruppen stehen im Fokus des Konzepts? Welche rechtlichen Implikationen folgen daraus? Was bedeutet das Konzept für den Umgang mit Täterinnen/Tätern und Opfern sowie für Erkennung, Ermittlung und Bewertung entsprechender Taten? Benötigen wir in Deutschland „Hate Crime Laws“?
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussionen im Plenum
Hinweise Die Veranstaltung wird online über die Software BigBlueButton (BBB) durchgeführt. Der benötigte Link in den virtuellen Schulungsraum wird über das Einladungsschreiben übersandt.
Zur Online-Schulung wird Folgendes benötigt: ein Laptop/PC (die Teilnahme mit Tablet oder Smart-/Iphone wird nicht empfohlen) aktivierte Kamera, aktivierter Lautsprecher und aktiviertes Mikrofon Nutzung eines Headsets wird empfohlen stabile Internetverbindung grundlegende Computerkenntnisse Um einen reibungslosen Ablauf Ihrer Veranstaltung zu gewährleisten, sollte ein moderner Browser, wie z.B. Chrome oder Firefox, genutzt werden. Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grundsätzlich möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. In den seltensten Fällen kann es jedoch hierbei zu Störungen kommen, da Behördennetzwerke stark abgesichert sind.
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 25.11.2027, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 25.11.2027 - 26.11.2027 |
27D4406-1 |
IT - Methodik und Didaktik - Vertiefung (alle) Kennziffer: 27D4406-1
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Ziel Sie frischen durch eigene Übungen methodisches und didaktisches Basiswissen auf und können mit zustäzlichem Input Ihren eigenen Schulungsstil optimieren.
Inhalt Nach Auffrischung des methodischen und didaktischen Basisfundaments erhalten Sie Gelegenheit, Ihre eigenen Erfahrungen zu reflektieren, um daraus Erkenntnisse für die Weiterentwicklung Ihrer Referententätigkeit zu gewinnen. Neue Erkenntnisse bieten viel Gelegenheit, eigene Schulungskonzeptteile neu zu gestalten und auszuprobieren.
Es verhält sich wie beim Sport: Je öfter Sie trainieren, desto leichter und entspannter wird die Rolle als Referent. Probieren Sie neue Ideen und Anregungen aus, überdenken und überarbeiten Sie eigene Schulungsskripte, routinieren Sie Teamteaching, bringen Sie eigene Fragen mit in das Seminar mit ein.
Methodische und didaktische Ansätze werden so von der Theorie in die Praxis geführt.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Referentinnen und Referenten, die bereits über Erfahrungen in der Fortbildung verfügen und einen Raum für Weiterentwicklung nutzen möchten.
Zielgruppe Alle
Methoden Input, Übungen, Praxis
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 25.11.2027, 10:00 Uhr - 26.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.11.2027 |
27Y5469-1 |
Belastende Ereignisse - oder doch bereits ein Trauma? (GV) Kennziffer: 27Y5469-1
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Ziel Im Umgang mit traumatisierten Menschen gibt es keine einheitliche Lösung. Die Veranstaltung möchte zum einen für das Thema sensibilisieren sowie unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigen wie sich ein Umgang mit Mitarbeitenden gestalten lässt, die einer stark belasteten Situation wie zum Beispiel einer Bedrohung im Dienst ausgesetzt waren. Des Weiteren werden weitere Hilfestellungen aufgezeigt, die in der möglichen Sachbearbeitung zu beachten sind.
Inhalt Sie erfahren, welche Situationen eine starke psychische Belastung bzw. ein psychisches Trauma auslösen können. Welche Besonderheiten in der Gesprächsführung mit Betroffenen zu beachten sind und welche möglichen Schwierigkeiten sich daraus ergeben können, wird interaktiv herausgearbeitet. Neben den praktischen Aspekten im Umgang mit betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollen auch die verwaltungsrelevanten Schritte (Unfallmeldung, Information von Vorgesetzten) sowie Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, um allen Beteiligten in dieser außergewöhnlichen Situation Handlungssicherheit zu vermitteln.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
Hinweise Das Seminar ist ein verpflichtender Termin im Rahmen der Gerichtsvollzieherausbildung.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 25.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.11.2027 - 26.11.2027 |
27D4703-2 |
IT - SolumSTAR: Vertiefung (Rpfl / SK) Kennziffer: 27D4703-2
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Ziel Die Erweiterung des Kenntnisstandes zum Fachsystem SolumSTAR.
Inhalt Bausteinbearbeitung (persönliche und Gerichtsbausteine), Dokumenten-Editor-Funktion, Recherche/IGBE incl. etwaiger Sperre der Webauskunft, u.a.
Voraussetzungen Beherrschung der Grundlagen von SolumSTAR
Zielgruppe - Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Servicekräfte
Methoden Unterweisung, Beispielsfälle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 25.11.2027, 10:00 Uhr - 26.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.11.2027 - 26.11.2027 |
27D5263-1 |
IT - Justiz-Online: Webbetreuung - Umstieg auf Drupal (WebB) Kennziffer: 27D5263-1
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Ziel Sie sollen in die Lage versetzt werden, mit dem neuen Content-Management-System Drupal Inhalte einzustellen. Lernen Sie Drupal kennen und machen Sie sich mit den neuen technischen Möglichkeiten vertraut.
Inhalt Warum Drupal? Umgang mit Drupal Was muss ich beachten, damit die Inhalte barrierefrei sind? Neue Technik beim Einstellen von Bildern Erläuterung zum Responsive Web Hinweise zur redaktionellen Gestaltung
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an alle Justizangehörigen, die bisher Inhalte mittels des Content-Management-Systems NPS in das Justizportal des Landes Nordrhein-Westfalen oder die landesweiten Websites eingestellt haben.
Zielgruppe Webbetreuerinnen und Webbetreuer
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 25.11.2027, 10:00 Uhr - 26.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.11.2027 |
27C5414-1 |
Anforderungen des Datenschutzrechts für die richterliche und staatsanwaltliche Tätigkeit (Ri/StA) - JAK vor Ort Kennziffer: 27C5414-1
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die anwendbaren datenschutzrechtlichen Rechtsvorschriften und deren Zusammenspiel bei der täglichen Dezernatsarbeit. Sie werden darüber informiert, weche Anforderungen das Datenschutzrecht an die Verwendung von IT-Geräten und die Übermittlung von Schriftsätzen, Mitteilungen und Gutachten, aber auch an die Erledigung von Akteneinsichts-, Auskunfts- und Übermittlungsanfragen durch die Verfahrensbeteiligten, ehemaligen Verfahrensbeteiligten oder Dritte stellt. Weiterhin erhalten Sie einen Überblick, wie die Zusammenarbeit mit den internenen Datenschutzbeauftragen der jeweiligen Behörde und der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (LDI NRW) ausgestaltet ist und mit welchen Rechtsfolgen im Falle von Verstößen gegen das Datenschutzrecht zu rechnen ist.
Inhalt Das materielle Datenschutzrecht - das heißt aus dem europäischen Recht insbesondere die DSGVO und, im Strafbereich, die Vorgaben der JI-Richtlinie; aus dem deutschen Recht die speziellen Datenschutzvorschriften und die allgemeinen Datenschutzgesetze des Bundes- und der Länder - müssen ungeachtet einiger Ausnahmetatbestände auch bei der alltäglichen Dezernatsarbeit beachtet werden. Lediglich die Aufsicht durch die LDI NRW und die internen Datenschutzbeauftragen ist eingeschränkt. Sie gilt nur für „Verwaltungstätigkeiten“, nicht für sog. „justizielle Tätigkeiten“, d.h. insbesondere nicht für die eigentliche rechtsprechende Tätigkeit.
Die Rechtslage ist komplex, weil die vorgenannten Regelungen auf mehreren Ebenen in einem Regel-Ausnahmeverhältnis bzw. Vorrang-/Nachrangverhältnis stehen (europäisches Recht – Bundesrecht – Landesrecht - Dienstanweisungen bzw. spezielles Datenschutzrecht, einschließlich der Regelungen in den Verfahrensordnungen, im Sozialrecht, im Steuerrecht - allgemeine datenschutzrechtlichen Vorschriften).
Folgende Einzelfragen sollen behandelt werden: Nutzung von Speicher- und Übertragungsmedien (USB-Sticks, PC, Telefax, E-Mail) Übermittlung personenbezogener Daten – einschließlich der Eingaben der Parteien, von Zeugen, von Sachverständigen oder von Dritten - an die Verfahrensbeteiligten oder an Dritte (einschließlich AsD, Kammern etc.) Auskunftsansprüche und Akteneinsichtsgesuche Löschungs- und Berichtigungsansprüche Anonymisierung und Veröffentlichung gerichtlicher Entscheidungen Probleme des Datenschutzes in der Praxis: Umgang mit Dienstrechner, Akten und Dateien
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 25.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Aachen Aachen
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| 25.11.2027 |
27C4872-1 |
Justizvollzug - Produktsicherheitsgesetz (LAbtBI) Kennziffer: 27C4872-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Vorschriften zur Produktsicherheit kennengelernt und Anwendungsfälle behandelt.
Inhalt Bei der Vermarktung der Produkte der Betriebe der Arbeitsverwaltung sind u. a. die Vorschriften der Produktsicherheit zu beachten. Die Leiterinnen und Leiter werden in die Lage versetzt, Fragen der Produktsicherheit mit ihren in den Betrieben tätigen Mitarbeitern zu erörtern und Lösungen herbeizuführen. Sie können habe die Vorschriften kennengelernt und können diese auf verschiedene Produkte anwenden.
Voraussetzungen Leiterinnen und Leiter der Arbeitsverwaltung, in deren Aufgabenbereich auch die Vermarktung von Produkten der anstaltseigenen Betriebe fällt.
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter der Abteilung Berufliche Integration
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 25.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.11.2027 - 26.11.2027 |
27C4375-1 |
Vollstreckung in Jugendstrafsachen (Ri / Rpfl) Kennziffer: 27C4375-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind über die Grundlagen der Vollstreckung in Jugendstrafsachen informiert und haben sich über Problembereiche ausgetauscht.
Inhalt Die genauen Inhalte der Veranstaltung werden mit der Ausschreibung bekannt gegeben.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 25.11.2027, 10:00 Uhr - 26.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 26.11.2027 |
27V8120-27 |
Justizvollzug - Disziplinarrecht (LB 2.2 / LB 2.1 / PV / SchwV) Kennziffer: 27V8120-27
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Ziel Die Grundzüge des Disziplinarrechts werden vermittelt.
Inhalt Folgende Themen werden durch Vorträge, aktuelle Fälle und praktische Übungen behandelt: Grundzüge, Sinn und Zweck des Disziplinarrechts Inhalt von Dienstpflichten und Ablauf eines Disziplinarverfahrens Abschlussentscheidungen, ihre Folgen und Fragen zu ihrer Vollziehung Weitere Themenvorschläge sind ausdrücklich erwünscht.
Voraussetzungen -
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Schwerbehindertenvertreterinnen und Schwerbehindertenvertreter
- Personalvertreterinnen und Personalvertreter
Methoden -
Hinweise Es wird gebeten, dem Referenten ggf. weitere Themenvorschläge per E-Mail vorab zuzuleiten.
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 26.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.11.2027 - 03.12.2027 |
27H4168-45 |
Waffen- und Sprengstoffrecht in der straf- und bußgeldrechtlichen Praxis Kennziffer: 27H4168-45
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 28.11.2027, 19:00 Uhr - 03.12.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 29.11.2027 - 01.12.2027 |
27B5009-1 |
Justizvollzug - Sicher und sprachfähig im Werkbetrieb (WD/AVD/JBe) Kennziffer: 27B5009-1
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Ziel Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen der Kommunikation und können diese im Umgang mit den verschiedenen Personengruppen anwenden. Sie kennen verschiedene „Typen“ von Kommunikationspartnern und können diese zielgruppengerecht ansprechen. Sie kennen die „Stolpersteine“, insbesondere in der interkulturellen Kommunikation, und können Ihr Kommunikationsverhalten den entsprechenden Situationen anpassen (bspw. Deeskalation).
Inhalt Die Einführung in die Grundlagen der Kommunikation, einschließlich der interkulturellen Kommunikation, soll Hilfestellung bieten für die Bewältigung der vielfältigen Aufgaben im Umgang mit verschiedenen Personengruppen in anstaltseigenen Werkbetrieben. Ergänzend hierzu werden den Teilnehmenden sicherheitsrelevante Hintergrundinformationen zu entsprechenden (Sub-) Kulturen vermittelt.
Schwerpunkte sind: Grundlagen der Kommunikation Vorbedingung zur Aufnahme von Gesprächen Zielgerichtete Kommunikation Russische (Sub-) Kultur Grundlagen der interkulturellen Kommunikation Grundlagen des islamischen Kulturkreises
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an technische Beschäftigte, den Werkaufsichtsdienst sowie den Werkdienst.
Zielgruppe - Mitarbeiterinnen und Mitabeiter des Werkdienstes
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeiten, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis, Erfahrungsaustausch anhand von Praxisbeispielen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 29.11.2027, 10:00 Uhr - 01.12.2027, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 29.11.2027 - 01.12.2027 |
27C0050-1 |
Betreuungsrecht - Vertiefung (Rpfl) Kennziffer: 27C0050-1
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Ziel Sie haben ihre fachlichen Kenntnisse im Bereich des Betreuungsrechts und im Umgang mit Betreuten vertieft und Hilfestellung für die Erarbeitung komplexer Sachverhalte erhalten.
Inhalt Schwerpunktthemen sind: Betreuungsgerichtliche Genehmigungen in vermögensrechtlichen Angelegenheiten Persönliche Anhörung des/der Betreuten Form, Inhalt und Prüfung der jährlichen Rechnungslegung Abwicklung bei Betreuungsbeendigung Hilfen, Unterstützungen und Freibeträge nach dem SGB
Darüber hinaus wird hinreichend Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch geboten.
Voraussetzungen Sie sind bereits seit längerem in der Betreuungsabteilung tätig.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Übungen
Hinweise Sie werden gebeten folgende Gesetzestexte (sei es ausgedruckt oder in digitaler Form) zu der Veranstaltung mitzubringen: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) FamFG SGB XII
Fragen und insbesondere komplexe Praxisfälle können der Referentin im Vorfeld der Tagung per E-Mail zugeleitet werden.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 29.11.2027, 10:00 Uhr - 01.12.2027, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 29.11.2027 |
27F5110-1 |
Tag der Leiter/-innen von Referendararbeitsgemeinschaften (RefArbgL) Kennziffer: 27F5110-1
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Zielgruppe Leiterinnen und Leiter von Referendararbeitsgemeinschaften
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 29.11.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.11.2027 - 30.11.2027 |
27A3030-2.2 |
Führungskräftefortbildung für StA'e während der Erprobung Kennziffer: 27A3030-2.2
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Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-133
Datum 29.11.2027, 10:00 Uhr - 30.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 29.11.2027 - 30.11.2027 |
27A4692-1 |
Sozialgerichtsbarkeit - Personalführung - Aktuelle Führungsfragen (FK) Kennziffer: 27A4692-1
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Landessozialgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Landessozialgericht festgelegt.
Zielgruppe Führungskräfte
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 29.11.2027, 10:00 Uhr - 30.11.2027, 17:00 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz Essen
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