| 25.08.2027 - 26.08.2027 |
27Z5455-1 |
Verfolgung antisemitischer Straftaten - aktuelle Rechtsprechung und Betroffenenperspektiven (Ri/StA/AA) Kennziffer: 27Z5455-1
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse über insbesondere aktuelle und digitale Erscheinungsformen antisemitischer Straftaten unter Einbindung strafprozessualer Möglichkeiten vermehrt und vertiefte Einblicke in die teilweise neu geschaffenen Tatbestandsstrukturen erhalten. Im Austausch sind Sie sich zugleich der Auswirkungen auf betroffenen Bevölkerungsteile bewusst geworden. Zugleich erkennen Sie die modernen Erscheinungsformen von Antisemitismus. Sie können antisemitische Narrative über Umwegkommunikation ausmachen und erhalten einen Überblick über Genese, Motive und Artikulationsformen des israelbezogenen Antisemitismus.
Inhalt Tag 1
10.00 – 12.00 Uhr Dr. Pascal Henke, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Abteilung für Verfassungsschutz:
„Der Jude hält die Fäden zusammen“ - Antisemitismus in Verschwörungsmythen und als ideologisches Brückenthema im Extremismus 13.00 – 15:00 Uhr Prof. Dr. Dr. h. c. Michael Kubiciel, Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Straf- und Strafprozessrecht, Medizin- und Wirtschaftsstrafrecht, Universität Augsburg
Antisemitismus als strafrechtliches Problem – Grundfragen, Anwendungsprobleme und rechtspolitischer Ausblick 15.30 – 18:00 Uhr Jörg Rensmann, RIAS NRW – Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus NRW Sebastian Mohr, SABRA – Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus, Düsseldorf:
Lagebild Antisemitismus in NRW und jüdische Perspektiven auf Antisemitismus Tag 2
09.00 bis ca.10.30 Uhr Richter am Oberlandesgericht Dr. Andreas Stegbauer Oberlandesgericht München:
Die Äußerungs- und Propagandadelikte im antisemitischen Kontext; ein Überblick über gesetzliche Änderungen und Entwicklungen in der Rechtsprechung
mit anschließender Diskussion 10:45 bis ca.12:00 Uhr Jörg Rensmann, RIAS NRW – Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus NRW Sebastian Mohr, SABRA – Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus, Düsseldorf:
Islamischer Antisemitismus – Erscheinungsformen und Lagebild Ab ca.12:30 Uhr Oberstaatsanwalt Holger Heming Ministerium der Justiz des Landes NRW, Referent (u.a. Staatsschutz und antisemitische Straftaten):
Aktuelle rechtspolitische Entwicklungen mit nachfolgender Diskussion
Zielgruppe - Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 25.08.2027, 10:00 Uhr - 26.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.08.2027 - 26.08.2027 |
27D4696-2 |
IT - JUDICA/TSJ: Kostenmodul: Vertiefungsworkshop - FG-Sachen und Immobiliarvollstreckungssachen (SK) Kennziffer: 27D4696-2
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Ziel Sie besitzen vertiefte Kenntnisse im Umgang mit dem JUDICA-Kostenmodul, um Rechnungskomplexe jeglicher Art sicher und effizient zu erstellen sowie sämtliche Funktionalitäten des JUDICA-Kostenmoduls im jeweiligen Fachbereich optimal nutzen zu können.
Inhalt Handhabung und Erstellung von Rechnungskomplexen verschiedener Rechnungsarten unter Nutzung der JUKOS-Schnittstelle, auch in Bezug auf EPOS NRW Umgang mit bereits im Personenkonto gebuchten Tilgungen Fehlerhaft ausgeführte Teilrechnungen Verarbeitungs-Ergebnis der gelieferten JUDICA-Daten im JUKOS-Personenkonto Besonderheiten der Kostenrechnung FG-Bereich bzw. Kostenrechnung ImmoV Eigene und Gerichtsweite Kostenkonstellationen Lösung aktueller Problemfälle des Echtbetriebs Workflow der Kostensachbearbeitung in Immobiliarvollstreckungssachen Erfahrungsaustausch Aktuelle Entwicklungen im JUDICA Kostenmodul
Voraussetzungen Sie besitzen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem JUDICA-Kostenmodul. Die vorherige Teilnahme an einer Grundlagenschulung ist empfehlenswert.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 25.08.2027, 10:00 Uhr - 26.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.08.2027 - 26.08.2027 |
27C0188-1 |
Strafrecht - Vernehmung kindlicher und jugendlicher Zeugen (Ri/StA/AA) Kennziffer: 27C0188-1
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Ziel Sie erlernen einen sicheren Umgang mit kindlichen und jugendlichen Zeuginnen und Zeugen. Außerdem können Sie in diesem Seminar Ihre Vernehmungstechnik verbessern und sich für positive und negative Aspekte einer Befragung sensibilisieren. Sie wissen am Ende der Veranstaltung des Weiteren, wie eine sekundäre Viktimisierung vermieden werden kann. Sie lernen die Besonderheiten der Befragungen von Kindern und Jugendlichen sowie Merkmale glaubhafter Aussagen kennen. Sie sind im Nachgang der Veranstaltung in der Lage Vernehmungen zugleich einfühlsam und zielführend zu gestalten.
Inhalt Für kindliche und jugendliche Zeuginnen und Zeugen als (mögliche) Opfer von körperlicher, sexueller und/oder psychischer Gewalt können Befragungen im Strafverfahren eine psychische Belastung darstellen. Um zuverlässig über das Erlebte sprechen zu können und eine Verarbeitung zu erleichtern, bedarf es kompetent durchgeführter Vernehmungen. Wissen um die Folgen von Viktimisierung ist hier ebenso relevant, wie die Kenntnis geeigneter Befragungstechniken, um Aussagen nicht durch unangemessene (suggestive) Fragetechniken zu beeinflussen und wertlos zu machen.
Es werden aktuelle entwicklungs-, aussage- und kommunikationspsychologischen Erkenntnisse vorgestellt, die bei der Planung und Durchführung angemessener, effektiver Befragungen minderjähriger (Opfer-) Zeugen hilfreich sind.
Sowohl die differenzierte Beurteilung der Glaubhaftigkeit der Aussagen als auch die Planung der Befragung von Kindern und Jugendlichen werden Ihnen anhand von Fallbeispielen vermittelt.
Darüber hinaus besteht die Gelegenheit zu praktischen Übungen von Befragungsabschnitten mit Videounterstützung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Erfahrungsaustausch; praktische Übungen zur Planung von Befragungen (v.a.: Logistik, Leitfadenentwicklung) anhand von Beispielfällen; Rollenspiel mit Videofeedback
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 25.08.2027, 10:00 Uhr - 26.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.08.2027 - 27.08.2027 |
27C0120-2 |
Strafsachen - Serviceeinheit bei der Staatsanwaltschaft (SK) Kennziffer: 27C0120-2
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse aufgefrischt und ihre Erfahrungen ausgetauscht.
Inhalt Neben Themen der originären Aktenverwaltung werden Fragen zum Verfahrensrecht und ggf. zum materiellen Recht behandelt. Dabei wird auf aktuelle Entwicklungen besonders eingegangen. Die Veranstaltung umfasst u. a. folgende Einzelthemen: » Aktenführung und Fristen » Zuständigkeitsfragen » elektronische Geldstrafenvollstreckung » Möglichkeiten der Arbeitsbewältigung » materiell-rechtliche Grundlagen » Grundzüge der Strafvollstreckung » Haftsachen Das Seminar ermöglicht des Weiteren einen intensiven Erfahrungsaustausch.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Hinweise Es handelt sich um eine fachtheoretische Fortbildungsveranstaltung, e2A (eAkte) wird nicht geschult.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 25.08.2027, 10:00 Uhr - 27.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.08.2027 - 27.08.2027 |
27C5030-1 |
Strafrecht und Familienrecht - Häusliche Gewalt (Ri / StA / Rpfl / AA) Kennziffer: 27C5030-1
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Ziel Sie sind über einzelne Problemfelder aus dem Bereich der häuslichen Gewalt informiert und haben sich ausgetauscht.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt: Staatsanwaltliche Dezernatsarbeit Persönlichkeitsstrukturen in Gewaltbeziehungen und Täterarbeit Beratung von Betroffenen häuslicher Gewalt Täterarbeit Kinder als Mitbetroffene häuslicher Gewalt und Auftrag und Handlungsmöglichkeiten der Kinder- und Jugendhilfe familiengerichtliche Entscheidungen in Gewaltbeziehungen im Lichte der Istanbul-Konvention und dessen Umsetzung Risikoanalyse Netzwerkarbeit
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Amtsanwältinnen und Amtsanwälte bzw. Staatsanwältinnen und Staatsanwälte oder Richterinnen und Richter, die in ihrer Behörde als Sonderdezernenten -Häusliche Gewalt eingesetzt werden oder eingesetzt werden sollen oder Verfahren zur häuslichen Gewalt bearbeiten.
Zielgruppe - Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 26.08.2027, 10:00 Uhr - 27.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 26.08.2027 - 27.08.2027 |
27D2173-2 |
IT - SoPart: Administration (Adm) Kennziffer: 27D2173-2
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Ziel Als neue/r Administratorin/Administrator sind Sie auf Ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Wenn Sie bereits als Administratorin/Administrator tätig sind, dann haben Sie Ihre bereits vorhandenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der Bedienung der Fachanwendung vertieft und ausgebaut.
Inhalt Sie erhalten als Administratorin/Administrator der Fachanwendung SoPart®-Justiz die Gelegenheit, in der Fachanwendung Ihre Administratoren-Rechte und daraus resultierenden Aufgaben näher kennen zu lernen und einzuüben.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Administratorinnen und Administratoren
Methoden Vortrag, Übungen
Hinweise Bewerbungen sind unabhängig von der Laufbahn möglich (Fachkräfte und Assistenzkräfte)
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 26.08.2027, 10:00 Uhr - 27.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.08.2027 - 27.08.2027 |
27D5430-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Immobiliarvollstreckung am elektronischen Arbeitsplatz (Rpfl) Kennziffer: 27D5430-1
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Ziel Sie besitzen vertiefte Kenntnisse im Umgang mit JUDICA/TSJ Immobiliarvollstreckungssachen. Sie können ihre Erfahrungen in der elektronischen Bearbeitung der Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungssachen und insbesondere die besten Lösungsansätze für die zahlreichen fachlichen Funktionalitäten (Veröffentlichung, Ansprüche, Beschlagnahmeverwaltung, GGTP) austauchen.
Inhalt Der Inhalt gestaltet sich frei nach Ihren Wünschen - unter anderem können die folgenden Punkte behandelt werden: Grundbesitzverwaltung und Haftungsgegenstände Beteiligte Erfassung und Änderung Zuordnung von zentralen Personen Anspruchserfassung Beschlagnahmeverwaltung Veröffentlichung Mitteilung nach § 41 ZVG Terminprotokoll und Druckausgabe der GGTP-Vorbereitungen GGTP-Funktionalitäten - unter anderem: Verfahrenskostenentwurfsberechnung Geringstes Gebot Teilungsmasse Fiktiver Teilungsplan und Teilungsplan Erfahrungsaustausch zur elektronischen Bearbeitung
Die Inhalte werden aus dem Blickwinkel der elektronischen Bearbeitung in der Rahmenanwendung betrachtet - im Vordergrund steht allerdings die Nutzung der Fachanwendungen JUDICA und TSJ.
Voraussetzungen Sie besitzen grundlegende Kenntnisse in der elektronischen Bearbeitung von Immobiliarvollstreckungssachen mit JUDICA/TSJ.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 26.08.2027, 10:00 Uhr - 27.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.08.2027 - 27.08.2027 |
27D2010-1 |
IT - JUDICA Kostenmodul: Vertiefungsworkshop PKH/VKH (Zivil- und Familiensachen) (SK / KB) Kennziffer: 27D2010-1
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Ziel Sie besitzen vertiefte Kenntnisse im Umgang mit dem JUDICA-Kostenmodul, um Rechnungskomplexe jeglicher Art sicher und effizient erstellen sowie sämtliche Funktionalitäten des JUDICA-Kostenmoduls im jeweiligen Fachbereich optimal nutzen zu können.
Inhalt Handhabung und Erstellung von Rechnungskomplexen verschiedener Rechnungsarten unter Nutzung der JUKOS-Schnittstelle, auch in Bezug auf EPOS NRW Umgang mit bereits im Personenkonto gebuchten Tilgungen (u. a. Zahlungen) Sämtliche PKH/VKH/VKS-Funktionalitäten Daten zurückholen Fehlerhaft ausgeführte Teilrechnungen Verarbeitungs-Ergebnis der gelieferten JUDICA-Daten im JUKOS-Personenkonto Lösung aktueller Problemfälle des Echtbetriebs Aktuelles
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
- Servicekräfte
Methoden Unterweisung, Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 26.08.2027, 10:00 Uhr - 27.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 27.08.2027 |
27C5336-1 |
Justizvollzug - Täter-Opfer-Ausgleich (alle) Kennziffer: 27C5336-1
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Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 27.08.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 27.08.2027 |
27C4787-1 |
Betreuungsrecht - Anlage von Betreutenvermögen (Rpfl) Kennziffer: 27C4787-1
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Ziel Sie lernen, Anlageentscheidugen rechtlich fundiert zu berurteilen und die Genehmigungsfähigkeit unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Einzelfalls sicher einzuschätzen. Sie lernen die gängigen Anlageformen, deren Risiken und die gerichtlichen Anforderungen im Genehmigungsverfahen kennen.
Inhalt Es werden die zur Zeit gängigen Anlageformen und deren Risiken erläutert sowie Fragen zum gerichtlichen Verfahrensablauf und zur Genehmigungsfähigkeit erörtert, im Einzelnen:
Wie liest man die Anlageinformationen in Broschüren und im Web? Was bedeutet Einlagensicherung und welche Kreditinstitute fallen darunter? Welche Beratungspflichten bestehen seitens des Geldinstitutes und des Gerichts? Was ist in der gerichtlichen Praxis zu beachten (Genehmigungsfähigkeit/Anhörungspflichten/Aufsichtspflichten etc.)?
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Hinweise Fragen und Anregungen können dem Referenten im Vorfeld per Email mitgeteilt werden.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 27.08.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.08.2027 - 03.09.2027 |
27H4168-32 |
Politischer Extremismus - Herausforderung für Gesellschaft und Justiz Kennziffer: 27H4168-32
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 29.08.2027, 19:00 Uhr - 03.09.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 29.08.2027 - 03.09.2027 |
27H4169-42 |
Rechtsmedizin, Kriminaltechnik und Kriminalistik Kennziffer: 27H4169-42
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 29.08.2027, 19:00 Uhr - 03.09.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 29.08.2027 - 03.09.2027 |
27H4169-43 |
Aktuelle Entwicklungen im Betriebsverfassungsrecht Kennziffer: 27H4169-43
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 29.08.2027, 19:00 Uhr - 03.09.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 29.08.2027 - 03.09.2027 |
27H4761-16 |
Fachübergreifende Qualifizierung im Jugendstrafrecht (Grundtagung) Kennziffer: 27H4761-16
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 29.08.2027, 19:00 Uhr - 03.09.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 30.08.2027 - 01.09.2027 |
27F1489-1.4 |
Justizvollzug - BiG Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewaltstraftäter (FaDi / AVD) Kennziffer: 27F1489-1.4
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Ziel Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend und sollen fortgeschrieben werden.
Die Ausbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Sie wird in vier dreitägigen Ausbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Ausbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen.
Inhalt Das hier vorliegende modulare Programm zur Behandlung von Gewaltstraftätern in den nordrhein-westfälischen Justizvollzugs-einrichtungen wurde durch eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe vollzugserfahrener Praktiker erstellt. Die Arbeitsgruppe orientierte sich zunächst an den Strukturen und Methoden des Behandlungsprogramms für Sexualstraftäter (Bernd Wischka et. al., 2003) und des Sozialen Trainings (Manfred Otto, 1986), sowie an den Erfahrungen aus der Anwendung unterschiedlicher Anti-Aggressivitäts-Trainings und Behandlungsgruppen für Gewalt-straftäter. Ergänzt wurden die Ausbildungs- und Behandlungs-einheiten durch Behandlungsmethoden und Strategien, die die Autoren im Rahmen ihrer regelmäßigen Arbeit mit Gewaltstraftätern in den jeweiligen Praxisfeldern entwickelten und sich als umsetzbar und effektiv herausstellten. Das vorliegende Behandlungsprogramm hat somit den größtmöglichsten Praxisbezug und eignet sich zur Anwendung in allen Vollzugformen im Jugend- und Erwachsenenstrafvollzug.
Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen der Arbeitsgruppe, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend. Die Inhalte sollen fortgeschrieben werden. Methodische Ergänzungen und strukturelle Modifikationen zur Abstimmung auf das jeweilige Praxisfeld sind erwünscht. Je nach fachlichem Hintergrund kann das Programm als verbindliche Leitlinie, wie auch als Methodenpool zur Arbeit mit gewalttätigen Straftätern betrachtet werden. Die Fortbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Die Fortbildung wird in vier dreitägigen Fortbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Fortbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen. Das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Entwicklung des Behandlungs-programms für inhaftierte Gewalttäter (BiG) unterstützt.
Voraussetzungen Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über Konfliktfähigkeit verfügen, sie sollten bereits Erfahrungen in der Arbeit in und mit Gruppen haben und Bereitschaft mitbringen zur Selbsterfahrung und zur Supervision.
Es sind Behandlungsteams von mind. zwei Personen (besser drei) zur Teilnahme an der Veranstaltungsreihe zu benennen. Die ausgewählten Behandlungsteams können interdisziplinär besetzt sein.
Es ist erforderlich, dass die Anstaltsleitung unter Berücksichtigung der mit der Durchführung des Behandlungsprogramm erforderlichen Arbeitszeit ihr Einverständnis erklärt und ihre Unterstützung zur Durchführung der Behandlungsarbeit in der jeweiligen Justizvollzugs-arbeit sicherstellt.
Zielgruppe - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
- Fachdienste
Methoden Vorträge, Kleingruppenarbeit, Gruppendiskussion, Übungen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 30.08.2027, 10:00 Uhr - 01.09.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.08.2027 - 31.08.2027 |
27C4364-1 |
Justizvollzug - Jahrestagung der Ärztinnen und Ärzte Kennziffer: 27C4364-1
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Inhalt In der Fachfortbildung werden aktuelle Themen und rechtliche Grundlagen sowie deren Umsetzung im Vollzugsalltag näher gebracht und weiterentwickelt. Weitere Inhalte werden gesondert bekannt gegeben.
Zielgruppe Anstaltsärztinnen und Anstaltsärzte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Reisekosten werden nicht durch die Justizakademie erstattet und sind aus den dort verfügbaren Haushaltsmitteln zu bestreiten.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 30.08.2027, 10:00 Uhr - 31.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.08.2027 - 01.09.2027 |
27C4989-2 |
Justizvollzug - Deeskalation und Gewaltschutz für Anwärter/-innen der Laufbahn des VVD 2.1 (LB 2.1) Kennziffer: 27C4989-2
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Ziel Die Kursteilnehmenden kennen Grundlagen zum Themenkreis Deeskalation, Gefahrenwahrnehmung, Eigensicherung und Kommunikation. Sie sind durch Übungen in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren souverän, selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt 1. Einführung in die Deeskalation 2. Wahrnehmung von Gefahren 3. Deeskalierende Handlungsstrategie 4. Grundlagen Schutz und Abwehrtechniken 5. Deeskalierende Kommunikation 6. DeEskalationsstufen 7. Angst und Stress 8. Notwehr / Nothilfe 9. Verhalten im Alarmfall 10. Eigensicherung im Dienstalltag 11. Simulationstraining
Zielgruppe Laufbahngruppe 2.1
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 30.08.2027, 10:00 Uhr - 01.09.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 30.08.2027 |
27C5395-1 |
Justizgesetz NRW und Dienstordnung für den Wachtmeisterdienst (WM) Kennziffer: 27C5395-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die für sie relevanten Vorschriften des Justizgesetzes NRW und die Neufassung der Dienstordnung für den Wachtmeisterdienst.
Inhalt Im Seminar werden folgende Schwerpunkte gesetzt: Grundsätzliche Regelungen im JustG NRW Die Dienstordnung für den Justizwachtmeisterdienst in der Gesamtbetrachtung Wichtige Bezüge der Dienstordnung zum JustG NRW Fallbeispiele aus der Sicht des JustG bzw. der Dienstordnung Bedeutung innerbehördlicher Regelungen.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Wachtmeisterinnen und Wachtmeister, die den Vorbereitungsdienst in Monschau bereits abgeschlossen haben.
Zielgruppe Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, sich die relevanten Vorschriften vor Beginn der Veranstaltung anzuschauen und Einzelfragen auch bereits im Vorfeld an die Referenten zu richten. Relevante Vorschriften sind insbesondere die Nrn. 1 – 3.7 der Dienstordnung für den Justizwachtmeisterdienst, hier zu finden, sowie §§ 30 a bis 31 g JustizG NRW, die vor Beginn des Seminars für die Teilnehmenden auf der Bildungsplattform hinterlegt werden. Der Link zur Bildungsplattform wird zusammen mit der Einladung zum Seminar übersandt.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.08.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.08.2027 |
27C1349-2 |
Waffen und gefährliche Gegenstände - Grundlagen (WM) Kennziffer: 27C1349-2
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Ziel Sie sind sicher in der Zuordnung von Waffen nach dem Waffengesetz und können die unterschiedlichen Anwendungsfälle von Waffengesetz und Hausordnung unterscheiden.
Inhalt Um eine sichere Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen zu erreichen, müssen diese zunächst als solche erkannt und in der Folge nach dem Waffengesetz beurteilt werden.
Im Seminar werden daher folgende Inhalte schwerpunktmäßig vermittelt: Übersicht über das Waffengesetz einschließlich der Anlagen zum Waffengesetz mit Beispielen sowie Anschauungsmaterial Unterscheidung Waffengesetz - Hausrechte sowie Ausgestaltung von Hausrechten Führen und Transport von Waffen Handhabung der Dienstwaffe Walther P99 BKA- und LKA-Beschlüsse (beispielhaft)
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Wachtmeisterinnen und Wachtmeister, die die fachtheoretische Ausbildung am AZJ NRW - Nebenstelle Monschau - bereits abgeschlossen haben.
Zielgruppe Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Methoden Vortrag, Diskussion, Übungen
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.08.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.08.2027 |
27D2803-2 |
IT - EGVP/ERV in der Wachtmeisterei und Scanstelle (WM/JH) Kennziffer: 27D2803-2
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Ziel Sie können die eingehende Post über die elektronischen Wege empfangen, sichten, organisieren, verteilen und weiterleiten.
Inhalt Sie sind in der Lage mit EGVP, ERV, Crosscap und Outlook eingehende und ausgehende Post zu bearbeiten, Probleme zu erfassen und verarbeiten sowie Lösungen herbeizuführen.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Wachtmeisterinnen und Wachtmeister sowie Justizhelferinnen und Justizhelfer, die in der Poststelle und Scanstelle tätig sind.
Zielgruppe - Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
- Justizhelferinnen und Justizhelfer
Methoden Vortrag, Diskussion, Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 30.08.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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