| 30.04.2026 |
26Z5444-1.3 |
Leben mit Beeinträchtigung: Förderung von Diversität und Inklusion in der Justiz - Online (alle) Kennziffer: 26Z5444-1.3
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Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 30.04.2026, 09:30 - 12:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.04.2026 |
26Z5334-1 |
Aktuelle Phänomene des Linksextremismus (alle) Kennziffer: 26Z5334-1
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Ziel Sie lernen die Geschichte des deutschen Linksextremismus und aktuell als linksextrem bezeichnete Parteien, Gruppierungen und Strömungen kennen. Dabei liegt der Schwerpunkt etwa auf neueren Entwicklungen z. B. im Bereich der Klimabewegung oder neokommunistischer Gruppen oder auf häufig verwendeten Schlagwörtern wie „Die Antifa“ oder „Der schwarze Block“. Wir beschäftigen uns mit Kriterien für den Extremismusbegriff und der Frage, in welchen Fällen und für welche Gruppierungen dieser als Beschreibung geeignet ist. Des Weiteren werden evtl. vorhandene antisemitische Tendenzen diskutiert. Die Teilnehmenden gewinnen einen differenzierten Blick auf „linke“ Gruppierungen und Bewegungen und können durch die vertiefte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema ihre berufliche Handlungssicherheit stärken.
Inhalt Eine kurze Geschichte des deutschen Linksextremismus Linksextrem – was ist das überhaupt? Kriterien für den Extremismusbegriff Aktuelle linksradikale Parteien, Gruppierungen, Strömungen „Linke“ Bewegungen in den Medien und im öffentlichen Diskurs
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 30.04.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.04.2026 |
26C5452-1 |
Justizvollzug - Socialmedia-Accounts bei der Behandlung von Sexualstraftätern (PsychD/SozD/AVD) Kennziffer: 26C5452-1
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Ziel Sie sind für die Thematik sensibilsiert und diskutieren über mögliche Motive sowie Folgen.
Inhalt Themenschwerpunkte sind: Umgang mit Socialmedia Kontrolle von Handys Erkennen von Verschlüsselungen (nicht um Verschlüsselungen zu „knacken“, sondern lediglich um zu sehen ob solche vorhanden sind) Darknet online-Spiele Foren und ganz generell Medienkompetenz
Voraussetzungen Sie sind auf einer Sozialtherapie oder Behandlungswohngruppe mit entsprechender Klientel eingesetzt und sind bereit, eigene Einstellungen kritisch zu hinterfragen. .
Zielgruppe - Sozialdienst
- Psychologischer Dienst
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 30.04.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 03.05.2026 - 08.05.2026 |
26H4169-48 |
Praktische Fragen des Familienrechts Kennziffer: 26H4169-48
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 03.05.2026, 19:00 Uhr - 08.05.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 03.05.2026 - 08.05.2026 |
26H4169-52 |
Praxisforum Staatsschutzstrafrecht Kennziffer: 26H4169-52
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 03.05.2026, 19:00 Uhr - 08.05.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 04.05.2026 - 08.05.2026 |
26C5122-1 |
Justizvollzug - Durchführung von Fahr- und Sicherheitstrainings zur Nutzung von Sonder- und Wegerechten (DwF) Kennziffer: 26C5122-1
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Ziel Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am FSht soll durch Vermittlung der gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie der Erlasslage und einer Vertiefung der kognitiven Kenntnisse im Bereich der Straßenverkehrsgesetze, insbesondere der Straßenverkehrsordnung (StVO), sowie einer intensiven Fahrschulung zum Erlernen der notwendigen psychomotorischen Fertigkeiten für das Fahren der Gefangenentransportfahrzeuge die Voraussetzung für ein sicheres und verantwortungsvolles Führen der Fahrzeuge gegeben werden. Sie werden nach den Grundsätzen des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) und zudem in Anlehnung an das polizeiliche Fahr- und Sicherheitstraining geschult.
Nach erfolgreicher theoretischer und praktischer Schulung sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Lage sein, unter Inanspruchnahme der Sonder- und Wegerechte die Fahrzeuge verantwortungsvoll, vorschriftsgemäß und durch selbstreflektierendes und zielgerichtetes Handeln sicher im Straßenverkehr bewegen zu können. Mögliche Gefahrensituationen unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten können besser eingeschätzt und minimiert werden, wodurch eine erhöhte Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer geschaffen und Unfälle reduziert werden können.
Inhalt Neben den zuvor benannten Aspekten werden u. a. folgende Schulungsinhalte Gegenstand des FShT sein:
- Anordnungsbefugnis und Überprüfung der Rechtmäßigkeit der Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten - Mitzuführende Unterlagen und Dokumente - Verhältnismäßigkeit der Nutzung von Sonder- und Wegerechten - Dokumentationspflicht - Haftung
Voraussetzungen Nachdem in einer ersten Phase zunächst vorrangig die Bediensteten der Justizvollzugsanstalten geschult worden sind, in denen regelmäßig besonders gefährliche und terroristische Inhaftierte untergebracht sind (JVA Aachen, Bielefeld-Brackwde, Bochum, Düsseldorf, Köln und Wuppertal-Vohwinkel), sollen in einer zweiten Phase nunmehr Bedienstete des JVK NRW Fröndenberg sowie der JVA Hamm und anschließend Bedienstete der übrigen Justizvollzugsanstalten des geschlossenen Vollzuges geschult werden. Seitens der Anstaltsleitung sind für das FShT nur solche Bediensteten zu benennen, die neben der Zuverlässigkeit mindestens folgende Kriterien erfüllen:
a) Fahrerlaubnis der Klasse B seit mindestens zwei Jahren. b) Nachweis des Bediensteten, dass zu Beginn der Ausbildung keine Belastung des Fahreignungsregisters mit Punkten besteht. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate sein. Der Nachweis kann durch den Bediensteten beim Kraftfahrt-Bundesamt auch Online auf deren Internetseiten beantragt werden. c) Sofern sondergeschützte Fahrzeuge anlassbezogen mit in das FShT einbezogen sind, bedarf der Fahrer die Fahrerlaubnis der Klasse C1.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal acht Personen je Training begrenzt, um eine adäquate, optimale und zielführende Betreuung und Übungsintensität zu gewährleisten. Um den Dienstbetrieb in den jeweiligen Anstalten zu gewährleisten, werden in der Regel 2 - 3 Teilnehmer pro Anstalt benannt.
Die Festlegung der zu schulenden Justizvollzuganstalt erfolgt zunächst durch die Aufsichtsbehörde.
Zielgruppe Dienstwagenfahrerinnen und Dienstwagenfahrer
Methoden Ein Fahr- und Sicherheitstraining erstreckt sich grundsätzlich auf die Dauer von fünf Tagen und beinhaltet theoretische und praktische Schulungsanteile.
Die Vorbereitung und Organisation des Schulungsinhalts und -ablaufs obliegt den vollzugseigenen Trainern.
Der erfolgreiche Abschluss des FShT wird durch die Trainer mittels eines personalisierten Zertifikats bescheinigt, das den Teilnehmerinnen bzw. dem Teilnehmer über die zuständige Anstaltsleitung auszuhändigen ist. Das Zertifikat wird analog zur Berechtigungskarte zum Führen dienstlich zugelassener Schusswaffen seitens der Trainer erstellt.
Hinweise Die Trainingsfahrzeuge wurden durch die Zentralstelle für das Beschaffungswesen im Strafvollzug mit entsprechender Ausstattung für die in der JVA Castrop-Rauxel vorgehaltene Fahrzeug-Landesreserve beschafft und werden dort zentral verwaltet und gewartet. Die Nutzungs-, Wartungs- und Reparaturkosten werden wegen der Zugehörigkeit zur Landesreserve auf alle Anstalten umgelegt. Die Fahrzeuge können außerhalb der Einheiten für das FShT landesweit für Transporte eingesetzt werden.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 04.05.2026, 08:00 Uhr - 08.05.2026, 16:00 Uhr
Ort Verkehrswacht gGmbH Jülich
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| 04.05.2026 |
26D4890-1 |
IT - Arbeitsgerichtsbarkeit - EUREKA Fach: Verwaltung ehrenamtlicher Richter und Richterinnen - Vertiefung - Online (SK) Kennziffer: 26D4890-1
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Ziel Sie beherrschen den sicheren Umgang im Verwalten und Laden der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter.
Inhalt Verwaltung EAR: - Erfassung von EAR - Zusatzdaten EAR - Erstanschreiben/Anschreiben allgemein
Ladung EAR: - EAR zum Termin laden - EAR tauschen - EAR ab- oder umladen - Umgang mit Folgeterminen/Sonderterminen
Entschädigung Serienbriefe an EAR erstellen
Voraussetzungen Sie sollten mit der Heranziehung, Verwaltung und Entschädigung ehrenamtlicher Richter betraut sein.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag und Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 04.05.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 04.05.2026 - 05.05.2026 |
26D5302-1 |
IT - Workshop der VPS e²A Kennziffer: 26D5302-1
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Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verfahrenspflegestelle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 04.05.2026, 09:30 Uhr - 05.05.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 04.05.2026 - 05.05.2026 |
26D2816-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Grundlagen (Ri / Rpfl) Kennziffer: 26D2816-1
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Ziel Sie kennen die grundlegenden Funktionen des Fachverfahrens JUDICA; Sie beherrschen die für Ihren Arbeitsplatz zentralen Funktionen und können sich weitere Funktionen selbstständig erarbeiten. Sie können alle wesentlichen Elemente des Textsystems Justiz (TSJ) mit den Bildschirmmasken bedienen, die auf den jeweiligen Fachbereich und die jeweilige Instanz ausgerichtet sind. Weitere Bereiche können Sie sich ggf. mit Anleitung selbstständig erarbeiten.
Inhalt JUDICA Struktur (insbes. Felder und Schaltflächen) Erfassung von Verfahrensbeteiligten Verfahrenssuche Erfassen, Ändern und Aufheben von Terminen Kalenderfunktionen (in Strafsachen einschließlich Fortsetzungsterminsassistent) PKH-Rechner Schnittstellen zu Fachanwendungen Persönliche Einstellungen in JUDICA
TSJ Struktur (inkl. Abgrenzung TSJ und TSJ direkt) Aufruf und Bedienung des TSJ direkt (Minisammlung in JUDICA) mit Beispielen TSJ: Handhabung Favoritenverfügungen, Suche nach anderen Verfügungen Aufruf, Aktualisieren, Signieren und Drucken von Verfügungen im TSJ mit Abfragen und JUDICA-Masken anhand von Beispielen, insbesondere aus den verfahrenseinleitenden Verfügungen, den Terminsverfügungen, den Terminsverlegungsverfügungen und der Erstellung von Entscheidungen (z.B. Urteil) Einfügen von Verfügungstext-Bausteinen Abspeichern einer Verfügung als eigene Vorlage Persönliche Einstellungen in TSJ
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 04.05.2026, 09:30 Uhr - 05.05.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 04.05.2026 |
26C5055-1 |
Strafrecht - Sozialleistungsbetrug - relevante Grundzüge SGB II und SGB III (Ri / StA / AA) - JAK vor Ort - Kennziffer: 26C5055-1
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Ziel In dieser Veranstaltung können Sie Ihre Kenntnisse zu sozialrechtlichen Fragenstellungen vertiefen, die für den Sozialleistungsbetrug gegenüber der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter von Belang sind.
Inhalt Der Sozialleistungsbetrug konfrontiert Sie mit den eher unbekannten Materien des Sozialrechts. Die Vorwegleistung, das Zuflussprinzip und die Anrechnung von Vermögen unterscheiden sich im SGB II und im SGB III und sind für die Annahme eines Betruges oder des betrugsrelevanten Zeitraums von wesentlicher Bedeutung. Auch die Fragen, wer mitteilungspflichtig ist (der Haushaltsvorstand, derjenige, der eine Beschäftigung aufnimmt) ist für die Strafbarkeit Voraussetzung. Hierzu sollen Ihnen in der Veranstaltung die nötigen Kenntnisse vermittelt werden. Weiter soll in der Veranstaltung auch thematisiert werden, welchen Behörden sogenannte „Aufstocker", die Beschäftigung mitteilen müssen.
Es besteht die Möglichkeit, den Referentinnen unter den E-Mail-Adressen Fatos.Oezdemir-Lachner@lsg.nrw.de und Bitta.Kellermann-Doerre@sg-gelsenkirchen.nrw.de vorab Themenanregungen sowie Fragen aus der aktuellen Dezernatsarbeit zu übermitteln, deren Behandlung im Rahmen der Veranstaltung gewünscht wird. Damit diese im Vorfeld der Veranstaltung aufbereitet werden können, wird um eine Übermittlung möglichst bis zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn gebeten.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Es wird gebeten, einen Gesetzestext des SGB II und des SGB III zur Veranstaltung mitzubringen oder online bereitzuhalten.
Bringen Sie bitte ebenfalls Ihre Log-In Daten für die Bildungsplattform zu der Veranstaltung mit, damit Sie am Ende der Veranstaltung die Online-Evaluation durchführen können.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 04.05.2026, 10:00 - 16:00 Uhr
Ort Generalstaatsanwaltschaft Hamm Hamm
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| 04.05.2026 - 05.05.2026 |
26E0563-1 |
Schwerbehindertenrecht - Aktuelles Thema (SchwV) Kennziffer: 26E0563-1
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Ziel Sie haben einen Überblick über aktuelle Themen des Schwerbehindertenrechts erhalten.
Inhalt Es wird der aktuelle Stand des Schwerbehindertenrechts anhand gesetzlicher Grundlagen und Rechtsprechung vermittelt. Zudem wird die Rahmenvereinbarung zur Inklusion in der Praxis besprochen sowie der Beschäftigungssicherungszuschuss und die Zusammenarbeit mit externen (Beratungs-)Stellen.
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Zielgruppe Schwerbehindertenvertreterinnen und Schwerbehindertenvertreter
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 04.05.2026, 10:00 Uhr - 05.05.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 04.05.2026 |
26C5062-1 |
Strafrecht - Vernehmung / Childhood-Haus (Ri) - JAK vor Ort Kennziffer: 26C5062-1
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Ziel In diesem Seminar werden Ihre Vernehmungsfähigkeiten als Ermittlungsrichterin und Ermittlungsrichter gefördert.
Inhalt Gegenstand der Veranstaltung ist die Vernehmung von kindlichen und jugendlichen Zeugen, die Opfer eines Sexualdelikts geworden sind.
In Düsseldorf wurde ein Childhood-Haus eröffnet. Das Childhood-Haus ist ein kinderfreundliches, interdisziplinäres und behördenübergreifendes Zentrum für Kinder und Jugendliche, die Opfer und Zeugen von Gewalt und sexuellem Missbrauch wurden. In diesen Zentren sollen Kinder explorativ bzw. forensisch befragt und medizinisch bzw. psychologisch untersucht werden. Notwendige therapeutische Hilfestellung wird gegebenenfalls durch ausgebildetes Fachpersonal erörtert und bei Bedarf auch vermittelt. Durch die Vernetzung aller wesentlichen interdisziplinären Professionen unter einem Dach soll eine optimale Versorgung sichergestellt werden. Zudem verfügt das Childhood-Haus über die Technik für eine räumlich getrennte audio-visuelle Vernehmung.
Durch eine bessere Koordination der Abläufe, die Absprache unter den Beteiligten und die Nutzung von Videotechnik soll die Anzahl der Befragungen der Kinder und Jugendlichen und damit möglicherweise entstehende Belastungen oder Retraumatisierungen verringert werden. Um die Anzahl der Vernehmungen zu verringern, ist es wünschenswert, bereits die erste Vernehmung durch eine Richterin oder einen Richter gem. § 58a StPO durchführen zu lassen.
Neben einem Überblick über die gesetzlichen Grundlagen und die Aufgaben und Handlungsmöglichkeiten der anderen am Verfahren beteiligten Akteure, werden auch psychologische Erkenntnisse bei der Vernehmung von Kindern und Jugendlichen vermittelt, bspw. Aspekte für einen gelungenen sozioemotionalen Umgang zu betroffenen Kindern und Jugendlichen.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 04.05.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Amtsgericht Dortmund Dortmund
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| 04.05.2026 |
26Y5306-2 |
Herausforderung Mensch - Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten am Arbeitsplatz (FK/GM/PV/RiV/StAR) Kennziffer: 26Y5306-2
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Ziel Es sollen Kenntnisse der verschiedenen Persönlichkeitsstile und ihre Wirkung auf das unmittelbare Umfeld erworben werden. Der praktische Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit herausfordernden Persönlichkeiten gelegt.
Inhalt Im Arbeitsalltag treffen unweigerlich Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeitsstilen aufeinander. Einige von ihnen können auf Basis ihrer Persönlichkeit als herausfordernd wahrgenommen werden. Eine Interaktion mit ihnen kann sich dabei auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken und auch die Arbeit im Team verändern. Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen der Persönlichkeit sowie die als herausfordernd erlebten Persönlichkeitsstile kennen. Merkmale der Persönlichkeitsstile stehen dabei ebenso im Blickpunkt wie die Auswirkungen und Handlungsmöglichkeiten in der entsprechenden Situation. Gemeinsam werden mit eigenen Beispielen praxisnahe Möglichkeiten sowie Grenzen im Umgang mit herausfordernden Persönlichkeiten erarbeitet.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nach dem Geschäftsverteilungsplan mit Aufgaben im Bereich Gesundheitsmanagement betraut sind oder in Kürze Gesundheitsmanagementaufgaben wahrnehmen werden sowie sämtliche Personalvertretungen.
Zielgruppe - Führungskräfte
- mit Aufgaben des Gesundheitsmanagement beauftragte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Personalvertreterinnen und Personalvertreter
- Richtervertreterinnen und Richtervertreter
- Angehörige der Staatsanwaltsräte
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallarbeiten
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 04.05.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.05.2026 |
26Y5272-5 |
Change Management - Individuelle Belastungssteuerung (Forkus: Mensch - IT - Organisation) - Online Kennziffer: 26Y5272-5
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Ziel Die Teilnehmenden erfahren, wie Sie eigene Belastungen und Belastungen von Einzelpersonen im Team systematisch erkennen und praxisorientiert lösen bzw. die Situation verbessern können. Diese Online-Schulung bietet Ihnen erprobte Ansätze, um die Belastungssteuerung gezielt zu verbessern und nachhaltig Veränderungen bei Ihnen bzw. einzelnen Teammitgliedern zu initiieren.
Inhalt Analyse von Belastungssituationen: Erkennen Sie Ihre eigenen Belastungsursachen und lernen Sie, in Einzelgesprächen die Belastungsfaktoren Ihrer Mitarbeitenden gezielt anzusprechen. Grundlagen der Belastungssteuerung: Entdecken Sie individuelle Ressourcen und Strategien, um Belastungen effektiv zu minimieren. Gesprächsführung: Tipps und Techniken für positive und lösungsorientierte Mitarbeitergespräche, die konkrete Maßnahmen zur Entlastung vereinbaren. Umgang mit Widerstand: Kompakte Informationen zu typischen Widerständen in Veränderungsprozessen sowie praxisnahe „Erste-Hilfe-Maßnahmen“.
Zielgruppe - Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
Methoden Interaktiv und praxisnah: Sie lernen bewährte Methoden zur Analyse und Maßnahmenentwicklung kennen und profitieren vom Austausch von Best Practices der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Um die direkte Umsetzung zu unterstützen, werden ihnen schriftliche Materialien wie Checklisten und Leitfäden zur Verfügung gestellt.
Hinweise Dieser Vortrag ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe, kann jedoch auch einzeln gebucht werden.
Vortrag 1 - Belastungsanalyse Vortrag 2 - Belastungssteuerung in der Organisation und im Team Vortrag 3 - Individuelle Belastungssteuerung
Die Veranstaltung wird online über die Software BigBlueButton (BBB) durchgeführt. Der benötigte Link in den virtuellen Schulungsraum wird über das Einladungsschreiben übersandt.
Zur Online-Schulung wird Folgendes benötigt: ein Laptop/PC (die Teilnahme mit Tablet oder Smart-/Iphone wird nicht empfohlen) aktivierter Lautsprecher; aktivierte Kamera und bei Bedarf aktivierbares Mikrofon wünschenswert Nutzung eines Headsets wird empfohlen stabile Internetverbindung grundlegende Computerkenntnisse Um einen reibungslosen Ablauf Ihrer Veranstaltung zu gewährleisten, sollte ein moderner Browser, wie z.B. Chrome oder Firefox, genutzt werden. Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grundsätzlich möglich. In seltenen Fällen kann es jedoch hierbei zu Störungen kommen, da Behördennetzwerke stark abgesichert sind. Soweit möglich sollte die Teilnahme über die lokale Ebene erfolgen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 05.05.2026, 09:30 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 05.05.2026 |
26D5368-1 |
IT - Sozialgerichtsbarkeit - EUREKA Fach: Verwaltung ehrenamtlicher Richter und Richterinnen - Vertiefung - Online (SK) Kennziffer: 26D5368-1
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Ziel Sicherer Umgang beim Verwalten und Laden der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter.
Inhalt Verwaltung EAR: Erfassung von EAR Zusatzdaten EAR Erstanschreiben/Anschreiben allgemein Ladung EAR: EAR zum Termin laden EAR tauschen EAR ab- oder umladen Umgang mit Folgeterminen/Sonderterminen
Entschädigung Serienbriefe an EAR erstellen
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind mit der Heranziehung, Verwaltung und Entschädigung ehrenamtlicher Richter betraut.
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 05.05.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 05.05.2026 - 08.05.2026 |
26H5278-3 |
Unternehmenssteuerrecht Kennziffer: 26H5278-3
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 05.05.2026, 10:00 Uhr - 08.05.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 05.05.2026 - 06.05.2026 |
26C0671-1 |
Arbeitsgerichtsbarkeit - Große Richtertagung - LAG Hamm (Ri) Kennziffer: 26C0671-1
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Landesarbeitsgericht Hamm festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Landesarbeitsgericht Hamm festgelegt.
Voraussetzungen Keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 05.05.2026, 10:00 Uhr - 06.05.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.05.2026 |
26Y5272-6 |
Change Management - Individuelle Belastungssteuerung (Forkus: Mensch - IT - Organisation) - Online Kennziffer: 26Y5272-6
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Ziel Die Teilnehmenden erfahren, wie Sie eigene Belastungen und Belastungen von Einzelpersonen im Team systematisch erkennen und praxisorientiert lösen bzw. die Situation verbessern können. Diese Online-Schulung bietet Ihnen erprobte Ansätze, um die Belastungssteuerung gezielt zu verbessern und nachhaltig Veränderungen bei Ihnen bzw. einzelnen Teammitgliedern zu initiieren.
Inhalt Analyse von Belastungssituationen: Erkennen Sie Ihre eigenen Belastungsursachen und lernen Sie, in Einzelgesprächen die Belastungsfaktoren Ihrer Mitarbeitenden gezielt anzusprechen. Grundlagen der Belastungssteuerung: Entdecken Sie individuelle Ressourcen und Strategien, um Belastungen effektiv zu minimieren. Gesprächsführung: Tipps und Techniken für positive und lösungsorientierte Mitarbeitergespräche, die konkrete Maßnahmen zur Entlastung vereinbaren. Umgang mit Widerstand: Kompakte Informationen zu typischen Widerständen in Veränderungsprozessen sowie praxisnahe „Erste-Hilfe-Maßnahmen“.
Zielgruppe - Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
Methoden Interaktiv und praxisnah: Sie lernen bewährte Methoden zur Analyse und Maßnahmenentwicklung kennen und profitieren vom Austausch von Best Practices der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Um die direkte Umsetzung zu unterstützen, werden ihnen schriftliche Materialien wie Checklisten und Leitfäden zur Verfügung gestellt.
Hinweise Dieser Vortrag ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe, kann jedoch auch einzeln gebucht werden.
Vortrag 1 - Belastungsanalyse Vortrag 2 - Belastungssteuerung in der Organisation und im Team Vortrag 3 - Individuelle Belastungssteuerung
Die Veranstaltung wird online über die Software BigBlueButton (BBB) durchgeführt. Der benötigte Link in den virtuellen Schulungsraum wird über das Einladungsschreiben übersandt.
Zur Online-Schulung wird Folgendes benötigt: ein Laptop/PC (die Teilnahme mit Tablet oder Smart-/Iphone wird nicht empfohlen) aktivierter Lautsprecher; aktivierte Kamera und bei Bedarf aktivierbares Mikrofon wünschenswert Nutzung eines Headsets wird empfohlen stabile Internetverbindung grundlegende Computerkenntnisse Um einen reibungslosen Ablauf Ihrer Veranstaltung zu gewährleisten, sollte ein moderner Browser, wie z.B. Chrome oder Firefox, genutzt werden. Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grundsätzlich möglich. In seltenen Fällen kann es jedoch hierbei zu Störungen kommen, da Behördennetzwerke stark abgesichert sind. Soweit möglich sollte die Teilnahme über die lokale Ebene erfolgen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 05.05.2026, 13:00 - 15:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 05.05.2026 - 08.05.2026 |
26H4168-6 |
Das Kindeswohl im europäischen Recht - Was soll das Familiengericht tun? Kennziffer: 26H4168-6
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 05.05.2026, 19:00 Uhr - 08.05.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 06.05.2026 - 07.05.2026 |
26D1908-1 |
IT - Justiz-Auktion: Grundlagen (Justizeinrichtungen) (LB 2.1 / LB 1.2 / LB 1.1) Kennziffer: 26D1908-1
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Ziel Die erforderlichen organisatorischen und strukturellen Vorarbeiten für die Einführung der Justiz-Auktion werden vermittelt. Sie sind in der Lage, eigenständig Gegenstände in die Justiz-Auktion einzustellen und abzuwickeln.
Inhalt Vorstellung der Justiz-Auktion Justiz-Auktion im Justizintranet (Leitfaden, Arbeitshilfen etc.) Durchführung der Anmeldung (Echt- und Testumgebung) Einstellen von Gegenständen (Testumgebung) incl. Bildbearbeitung Abrechnung der Verkäufe (u.a. notwendige Vorarbeiten und Bearbeitung in EPOS pp sowie verwaltungsinterne Abläufe) Rechtliche Hinweise und Voraussetzungen Problembehandlungen und nützliche Tipps Schreibwerk zur Kommunikation mit dem Ersteher
Voraussetzungen Zu Ihren Aufgaben gehört das Einstellen von Gegenständen in die Justiz-Auktion sowie die Abwicklung der Verkäufe für ihre Justizeinrichtung.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 1.1
Methoden Einführung, Präsentation, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 06.05.2026, 09:30 Uhr - 07.05.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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