| 30.06.2027 - 01.07.2027 |
27C0138-1.2 |
Familiensachen - Kostenrecht (KB) Kennziffer: 27C0138-1.2
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Zielgruppe Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.06.2027, 10:00 Uhr - 01.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.06.2027 - 02.07.2027 |
27E5123-1 |
Justizvollzug - Haushaltsrecht für Leitungen von Haushaltsabteilungen / Leitungen Buchhaltung und Kostenrechnung Kennziffer: 27E5123-1
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Ziel Die Teilnehmer sollen über die Grundlagen des Haushaltsrechts und deren Umsetzung unter Nutzung der SAP-Software im Vollzugsalltag fortgebildet werden
Inhalt Vermittlung der rechtlichen Grundlagen (Haushaltsgesetz, Landeshaushaltsordnung, Haushalts- und Wirtschaftsführungsbestimmungen) „Bewirtschaftungsplan“ unter Nutzung von SAP (EPOS.NRW), Budgetierung - Übernahme der Daten in SAP, Anmeldung von Investitionen im Rahmen der Haushaltsvoran-schläge - Planungsunterlagen - Vergaberecht
Voraussetzungen Kenntnisse der SAP-Software
Methoden Neben reinen Vorträgen und Impulsreferaten stehen der kollegiale Austausch und die Klärung von Einzelfragen im Vordergrund.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 30.06.2027, 10:00 Uhr - 02.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 30.06.2027 - 01.07.2027 |
27D4462-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Insolvenzsachen am elektronischen Arbeitsplatz - Vertiefung (Ri / Rpfl / IT-FB) Kennziffer: 27D4462-1
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Ziel Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen aus dem Fachbereich Insolvenzrecht die Möglichkeit zu bieten Ihre Kenntnisse in JUDICA / TSJ zu vertiefen.
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet alle Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen
Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen vertiefte Kenntnisse in JUDICA / TSJ zu vermitteln. Es wird Gelegenheit gegeben, auf Ihre Fragen und Probleme speziell einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt.
Wesentliche Neuerungen sind insbesondere durch die Einbindung von JUDICA und TSJ in die gemeinsame elektronische Aktenführung zusammen mit e2A eingeführt worden. Die elektronische Aktenbearbeitung wird in unterschiedlichen Ausprägungen in verschiedenen Fachbereichen erprobt bzw. eingesetzt. Die Einsatztiefe variiert hier von der die führende Papierakte begleitenden elektronischen Akte (Hybridakte) bis hin zur papierlosen „führenden“ elektronischen Akte. In der Veranstaltung kann bei Bedarf ein Überblick in die hierdurch bedingten Änderungen der Arbeitsabläufe gegeben werden
Voraussetzungen Sie sollten bereits einen Eindruck von der Arbeit der Insolvenzgerichte und den besonderen Funktionen von JUDICA/TSJ haben.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- IT-Fachberaterinnen und IT-Fachberater BIT
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 30.06.2027, 10:00 Uhr - 01.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.06.2027 - 01.07.2027 |
27A5154-1 |
Justizvollzug - Personalführung - „Alte Hasen - junge Füchse“ von Vorurteilen zu Synergieeffekten (FK) Kennziffer: 27A5154-1
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Ziel Sie haben sich einen fokussierten Gesamtblick über die vorhersehbaren Eigenheiten und Prägungen Ihrer verschiedenen (generationalen) Gruppen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erarbeitet. Diese analytische Einschätzung ermöglicht es Ihnen, spezifisch und damit wirksam auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Stile und Erwartungen Ihrer Mitarbeitenden einzugehen. Mit diesem Verständnis können Sie konkrete Maßnahmen ergreifen, um die Motivation und die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden zu fördern.
Inhalt Führen und Arbeiten im demografischen Wandel Gefühle versus tatsächliche Veränderungen in der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen Veränderte Führungsaufgaben durch neue Arbeitsgenerationen Lebenszyklenorientierte Führung: Lebens- und Karrierephasen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen und in die Entwicklung mit einbeziehen
Prägungen und Einstellungen verschiedener Generationen im Berufsalltag Generationen Profile: von Babyboomern, Generation Golf, Digital Natives und Z-Typen Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit fördern - was motiviert die unterschiedlichen Generationen?
Wieviel Führung darf‘s denn sein? Wirkung von unterschiedlichen Führungsstilen - den eigenen Führungsstil und dessen Wirkung reflektieren Welche Erwartungen haben die Mitarbeitenden an die Führungskraft? Do’s und Don‘ts in der Führung unterschiedlicher Generationen - Führungsmethoden reflektieren und erfolgreich einsetzen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Hintergrundinformationen, persönliche Reflexion zum eigenen Führungsalltag und Arbeitskontext sowie der Austausch zu konkreten (eigenen) Fallbeispielen ergänzen sich.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 30.06.2027, 10:00 Uhr - 01.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.06.2027 - 02.07.2027 |
27C1748-1.2 |
Zivil- und Familiensachen - PKH/VKH-Vergütung - Basisschulung (SK) Kennziffer: 27C1748-1.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die grundlegenden Kostentatbestände in Zivil- und Familiensachen und können die PKH-Vergütung festzusetzen.
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.06.2027, 10:00 Uhr - 02.07.2027, 15:30 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 30.06.2027 - 01.07.2027 |
27F4163-1 |
SAP Auswahlverfahren (alle) Kennziffer: 27F4163-1
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Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 30.06.2027, 10:00 Uhr - 01.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.06.2027 - 01.07.2027 |
27F4298-1 |
Referendartagung - Einführung in das Sozialrecht (RRef) Kennziffer: 27F4298-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Grundkenntnisse im Bereich des Sozialrechts erworben.
Inhalt Obwohl das Sozialrecht in der anwaltlichen und gerichtlichen Praxis eine häufige und relevante Materie darstellt, ist es nicht Teil des Pflichtausbildungsprogramms für Referendare. Der zweitägige Einführungskurs in das Sozialrecht versucht diese Lücke teilweise zu schließen. Er richtet sich an Rechtsreferendare mit und ohne sozialrechtliche Vorkenntnisse. Der Kurs behandelt die in der gerichtlichen und anwaltlichen Praxis wichtigsten sozialrechtlichen Materien einschließlich der Schnittstellen zum Arbeitsrecht und der prozessualen Bezüge. Die Dozenten sind erfahrene Richter der Sozialgerichtsbarkeit Nordrhein-Westfalen. Die Teilnehmer erhalten schriftliches Material und eine Abschlussbescheinigung über die Teilnahme.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallarbeit
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 30.06.2027, 10:00 Uhr - 01.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 01.07.2027 - 02.07.2027 |
27E1611-1 |
Justizvollzug - Beamtenrecht - Dienstunfallrecht - Workshop (VerwL/PSB/SB/LB2.1/LB1.2) Kennziffer: 27E1611-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben konkrete Fallgestaltungen besprochen und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.
Inhalt - Dienstunfall - Tatbestandsmerkmale - Ursächlicher Zusammenhang - Beweisfragen - Unfallbegriff (äußeres Ereignis, Körperschaden) - Gelegenheitsursache (Vorschaden) - Wegeunfall - Direkter Weg - Wegeunterbrechungen - Umweg/Abweg - Unfallausgleich - Unfallfolgen feststellen - Grad der Schädigungsfolgen (GdS) - Unterschied zum Grad der Behinderung (GdB) Verschlimmerung/Verbesserung von Unfallfolgen - Wie können Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter den GdS feststellen - Gutachten - Gutachten lesen, verstehen und auswerten - Abweichen von ärztlichen Einschätzungen - Auswahl des geeigneten Gutachters - Mitwirkungspflichten der Verletzten
Die Fortbildung ist stark praxisorientiert. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Diskussion von praktischen Fällen. Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind wesentlicher Bestandteil des Seminars.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Personalsachbearbeiterinnen und -sachbearbeiter
- Verwaltungsleiterinnen und Verwaltungsleiter
- Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
Methoden Vortrag, Fallbeispiele, Diskussion.
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können vorab Fragen oder Fälle bei dem Referenten einreichen oder zum Seminar mitbringen.
Zu der Veranstaltung ist ein Abdruck des BeamtVG notwendig.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 01.07.2027, 09:00 Uhr - 02.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 01.07.2027 - 02.07.2027 |
27B0263-1 |
Umgang mit dem Publikum (SK / WM / JH) Kennziffer: 27B0263-1
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Ziel Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen der Kommunikation und können sie im Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern anwenden.
Inhalt Die Einführung in die Grundlagen der Kommunikation mit verschiedenen Trainingseinheiten soll Hilfestellungen bieten für die Bewältigung der vielfältigen Probleme des Berufsalltags. Neben Vortrag und Lehrgespräch werden in dem Seminar auch Methoden wie Gruppenarbeiten, Rollenspiele und Videoaufzeichnungen unter aktiver Beteiligung der Teilnehmenden angeboten.
Als Programminhalte sind vorgesehen:
Problemfeld Bürger/Bürgerin - Gericht/Behörde Grundlagen der menschlichen Kommunikation Vorbedingungen zur Aufnahme von Gesprächen Umgang mit spezifischen Besuchertypen (u.a. auch mit Opfern von Straftaten sowie mit im weitesten Sinne behinderten Menschen) Zielgerechte Kommunikationsformen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
- Servicekräfte
- Justizhelferinnen und Justizhelfer
Methoden Vortrag, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele, Videoaufzeichnung
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 01.07.2027, 10:00 Uhr - 02.07.2027, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 01.07.2027 |
27H5278-6 |
Betreuungsrecht - Crashkurs für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler Kennziffer: 27H5278-6
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 01.07.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 02.07.2027 |
27C5333-2 |
Sozialgerichtsbarkeit - Fachtagung - JAK vor Ort Kennziffer: 27C5333-2
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Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 02.07.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Essen
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| 04.07.2027 - 09.07.2027 |
27H4169-37 |
Die Anhörung von Kindern im familiengerichtlichen Verfahren Kennziffer: 27H4169-37
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 04.07.2027, 19:00 Uhr - 09.07.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 04.07.2027 - 09.07.2027 |
27H4169-38 |
Update Mediation: Spezialthemen und Fallsupervisionen für erfahrene Güterichterinnen und Güterichter Kennziffer: 27H4169-38
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 04.07.2027, 19:00 Uhr - 09.07.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 05.07.2027 - 07.07.2027 |
24F1807-23.9 |
SAP - Ausbildung - Gruppe 23 (SAP) Kennziffer: 24F1807-23.9
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Ziel Die Veranstaltungsreihen bereiten die Sozialen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf ihre Tätigkeit als innerbehördlicher Dienst im Umgang mit psychosozialen Verhaltensproblemen vor, damit sie den Betroffenen als Betreuungspersonen qualifiziert zur Verfügung stehen.
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 07.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.07.2027 - 09.07.2027 |
27C0111-4.2 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte Kennziffer: 27C0111-4.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 09.07.2027, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.07.2027 - 07.07.2027 |
27C0200-3.3 |
Junge Richterinnen und Richter Kennziffer: 27C0200-3.3
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre richterlichen Grundfertigkeiten vertieft.
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 07.07.2027, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.07.2027 |
27D5268-1 |
IT - e²A - Überblickswissen Geschäftsprüfung (Verw) Kennziffer: 27D5268-1
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Ziel Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten Funktionen von e²A, um eine Geschäftsprüfung durchzuführen.
Inhalt Überblick Rahmensteuerung Zusammenhang Fachverfahren und e²A (Rechte) Pensum - Übersicht, Filtermöglichkeiten, Vertretung Protokollierung in der Akte bei Vertretungsübernahme, manuelle Übernahme der Aktenführung etc. Eigenschaften von Akte, Aktenteile, Dokumente Kurzer Einblick in Fachadministration hinsichtlich Organisationsstruktur, Aufgabenkörbe
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 05.07.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.07.2027 - 06.07.2027 |
27F1489-1.3 |
Justizvollzug - BiG Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewaltstraftäter (FaDi / AVD) Kennziffer: 27F1489-1.3
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Ziel Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend und sollen fortgeschrieben werden.
Die Ausbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Sie wird in vier dreitägigen Ausbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Ausbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen.
Inhalt Das hier vorliegende modulare Programm zur Behandlung von Gewaltstraftätern in den nordrhein-westfälischen Justizvollzugs-einrichtungen wurde durch eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe vollzugserfahrener Praktiker erstellt. Die Arbeitsgruppe orientierte sich zunächst an den Strukturen und Methoden des Behandlungsprogramms für Sexualstraftäter (Bernd Wischka et. al., 2003) und des Sozialen Trainings (Manfred Otto, 1986), sowie an den Erfahrungen aus der Anwendung unterschiedlicher Anti-Aggressivitäts-Trainings und Behandlungsgruppen für Gewalt-straftäter. Ergänzt wurden die Ausbildungs- und Behandlungs-einheiten durch Behandlungsmethoden und Strategien, die die Autoren im Rahmen ihrer regelmäßigen Arbeit mit Gewaltstraftätern in den jeweiligen Praxisfeldern entwickelten und sich als umsetzbar und effektiv herausstellten. Das vorliegende Behandlungsprogramm hat somit den größtmöglichsten Praxisbezug und eignet sich zur Anwendung in allen Vollzugformen im Jugend- und Erwachsenenstrafvollzug.
Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen der Arbeitsgruppe, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend. Die Inhalte sollen fortgeschrieben werden. Methodische Ergänzungen und strukturelle Modifikationen zur Abstimmung auf das jeweilige Praxisfeld sind erwünscht. Je nach fachlichem Hintergrund kann das Programm als verbindliche Leitlinie, wie auch als Methodenpool zur Arbeit mit gewalttätigen Straftätern betrachtet werden. Die Fortbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Die Fortbildung wird in vier dreitägigen Fortbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Fortbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen. Das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Entwicklung des Behandlungs-programms für inhaftierte Gewalttäter (BiG) unterstützt.
Voraussetzungen Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über Konfliktfähigkeit verfügen, sie sollten bereits Erfahrungen in der Arbeit in und mit Gruppen haben und Bereitschaft mitbringen zur Selbsterfahrung und zur Supervision.
Es sind Behandlungsteams von mind. zwei Personen (besser drei) zur Teilnahme an der Veranstaltungsreihe zu benennen. Die ausgewählten Behandlungsteams können interdisziplinär besetzt sein.
Es ist erforderlich, dass die Anstaltsleitung unter Berücksichtigung der mit der Durchführung des Behandlungsprogramm erforderlichen Arbeitszeit ihr Einverständnis erklärt und ihre Unterstützung zur Durchführung der Behandlungsarbeit in der jeweiligen Justizvollzugs-arbeit sicherstellt.
Zielgruppe - Fachdienste
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden Vorträge, Kleingruppenarbeit, Gruppendiskussion, Übungen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 06.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 05.07.2027 - 07.07.2027 |
27C0115-1 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Revisionsgruppen (AVD) Kennziffer: 27C0115-1
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Ziel Die Teilnehmenden haben vertiefte Kenntnis von spezifischen Gefährdungsstrukturen erhalten. Darüber hinaus stehen der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung der Revisionsgruppenmitglieder im Vordergrund.
Inhalt Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in einem praktischen Teil, in welchem dem Verhalten im Vollzug besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird: Briefe und Kassiber, Tätowierungen, Gestik und Symbolik sowie Arbeitsverhalten bilden hier nur wenige Stichworte, auf die eingegangen werden soll. Darüber hinaus werden die Themen „Handytechnik, aktuelle Erkenntnisse über vollzugstypische Drogenphänomene und die Zusammenarbeit mit externen Behörden“ erörtert. Desweiteren sollen besondere Vorkommnisse ausgewertet (Stichwort – Besuchs- und Pfortenregelungen) und die Effizienz von Sicherheitskontrollen besprochen werden.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind in einer Revisionsgruppe der jeweiligen Justizvollzugsanstalt/Behörde eingesetzt und/oder werden diese Aufgabe zukünftig wahrnehmen.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 07.07.2027, 13:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen Sundern
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| 05.07.2027 - 06.07.2027 |
27C0336-1 |
Strafrecht - Bekämpfung der Kinderpornografie (Ri / StA) Kennziffer: 27C0336-1
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Ziel Sie sind in das Thema eingearbeitet und haben vorhandene Kenntnisse vertieft und aktualisiert.
Inhalt Es werden Ihnen aktuelle Erkenntnisse über rechtliche, technische und ermittlungstaktische Schwierigkeiten bei der Bekämpfung der Kinderpornografie vermittelt. Sie erhalten ferner Raum für einen Erfahrungsaustausch untereinander.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 06.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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