| 19.08.2027 - 20.08.2027 |
27D5357-1 |
IT - GeFa: Workshop ITD (VPS) Kennziffer: 27D5357-1
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Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verfahrenspflegestelle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 19.08.2027, 10:00 Uhr - 20.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 22.08.2027 - 27.08.2027 |
27H4169-41 |
Strafprozessuale Probleme in der Hauptverhandlung Kennziffer: 27H4169-41
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 22.08.2027, 19:00 Uhr - 27.08.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 22.08.2027 - 27.08.2027 |
27H4762-2 |
Die Unabhängigkeit der Justiz - Ein europäischer Strukturvergleich Kennziffer: 27H4762-2
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 22.08.2027, 19:00 Uhr - 27.08.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 23.08.2027 - 24.08.2027 |
27D4410-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Familiensachen am elektronischen Arbeitsplatz - Vertiefung (SK) Kennziffer: 27D4410-1
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Ziel Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse in der Verfahrensbearbeitung mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ im Bereich -Familiensachen .
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet alle Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen.
Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen vertiefte Kenntnisse in JUDICA / TSJ zu vermitteln.
Es wird Gelegenheit gegeben, auf Ihre Fragen und Probleme speziell einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt.
Wesentliche Neuerungen sind insbesondere durch die Einbindung von JUDICA und TSJ in die gemeinsame elektronische Aktenführung zusammen mit e2A eingeführt worden. Die elektronische Aktenbearbeitung wird in unterschiedlichen Ausprägungen in verschiedenen Fachbereichen erprobt bzw. eingesetzt. Die Einsatztiefe variiert hier von der die führende Papierakte begleitenden elektronischen Akte (Hybridakte) bis hin zur papierlosen -führenden elektronischen Akte. In der Veranstaltung kann bei Bedarf ein Überblick in die hierdurch bedingten Änderungen der Arbeitsabläufe gegeben werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 23.08.2027, 10:00 Uhr - 24.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.08.2027 |
27D4884-3 |
IT - e²A - Tipps und Tricks (Ri / StA / AA / Rpfl) Kennziffer: 27D4884-3
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Ziel Sie vertiefen und festigen Ihre praktischen Fähigkeiten in der Bedienung von e²A.
Inhalt Die Arbeit mit e²A - Tipps und Tricks für die Praxis. Einführungsschulung und erste Erfahrungen mit e²A.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Praktische Übungen am PC
Hinweise Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justiz, die bereits mit e²A und der eAkte arbeiten.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 23.08.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.08.2027 - 25.08.2027 |
27C4948-1 |
Schuldnerberatung, Sozialleistungen und Geldstrafenvollstreckung (ASD) Kennziffer: 27C4948-1
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Ziel Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen geschult werden, Klienten und Probanden mit finanziellen Schwierigkeiten kompetent zu beraten. Ziel soll vor allem sein, diese zu einem selbständigen und geregeltem Umgang mit Geld zu motivieren und die Tilgung von Geldstrafen durch Zahlung zu fördern. Besonderes Augenmerk soll auf die Möglichkeit der Vereinbarung von Ratenzahlungen mit Abtretungserklärungen gelegt werden.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Verschuldung/Überschuldung - Ursachen und Folgen Haushaltsplanerstellung: Umgang mit Geld Schuldenrecherche Bewertung von Schulden (Existenzschulden, Szeneschulden, Geldstrafen, -bußen) Mahn- und Vollstreckungsverfahren, Pfändung und Pfändungsschutz Vollstreckung von Geldstrafen: Der Weg von der Kostenrechnung bis zum Gerichtsvollzieher Erstellung von Forderungsaufstellungen Kurzeinführung Privatinsolvenz / Prognoseberechnung Außergerichtliche Schuldensanierung und Schuldensanierung mit Unterstützung der Marianne von Weizsäcker Stiftung (Antragstellung, Leistungen der Stiftung) Was sind Sozialleistungen und welche gibt es? Was kann ich als Berater/in schon erledigen? Geldverwaltung und Ratenzahlungsvereinbarungen mit Abtretungserklärungen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 23.08.2027, 10:00 Uhr - 25.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 23.08.2027 - 27.08.2027 |
27F0118-1.3 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Deeskalations- und Sicherungstechniken - Erwerb der Lizenz (AVD) Kennziffer: 27F0118-1.3
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Ziel Sie sind in der Lage die erlernten Deeskalations- und Sicherungstechniken zur Gefahrenabwehr sicher anzuwenden und diese als Trainerin/Trainer sowohl theoretisch als auch praktisch in Ihren Anstalten zu vermitteln.
Sie kennen die mögliche Gefährdungssituationen im Dienstalltag, bei denen Sie im Rahmen des unmittelbaren Zwangs die Sicherungstechniken und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt rechtmäßig einsetzen müssen. Sie sind informiert über das Zusammenwirken von Sicherungstechniken, Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt, Waffen sowie weiteren deeskalierenden Maßnahmen.
Sie kennen und beachten die Grundregeln und Vorschriften beim Anlegen der verschiedenen Fesseln und Fixationsmitteln. Sie kennen die erhöhten Risiken beim Transport zum Zwecke einer Aus- und Vorführung und können entsprechend darauf reagieren. Sie kennen die Besonderheiten der Körperschutzausstattung und können damit situationsbedingt sicher umgehen. Sie sind über den theoretischen und praktischen Umgang mit dem Reizstoffsprühgerät (RSG 3) umfassend informiert.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 23.08.2027, 10:00 Uhr - 27.08.2027, 18:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 23.08.2027 - 24.08.2027 |
27D4814-1 |
IT - SoPart: Fachbereichsspezifische Vertiefungsschulung für Assistenzkräfte - intensiviertes Arbeiten in den Fachbereichen (SK ASD) Kennziffer: 27D4814-1
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Ziel Sie sind in der Lage in den einzelnen Fachbereichen, unter Berücksichtigung inhaltlicher Besonderheiten, strukturiert Arbeitsabläufe zu tätigen.
Inhalt Organisation in der Dienststelle (Filtermöglichkeiten innerhalb des Kalenders, Elemente der Doku-Dienststelle) Vertiefende Fallverwaltung Führungsaufsicht Vertiefende Fallverwaltung Bewährungshilfe Vertiefende Auftragsverwaltung Gerichtshilfe
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte im Ambulanten Sozialen Dienst
Methoden Vortrag, Referat, Arbeiten mit der Anwendung SoPart
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 23.08.2027, 10:00 Uhr - 24.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.08.2027 - 24.08.2027 |
27D5355-1 |
IT - VG/FG: Workshop (VPS) Kennziffer: 27D5355-1
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Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verfahrenspflegestelle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 23.08.2027, 10:00 Uhr - 24.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.08.2027 - 24.08.2027 |
27C5405-1 |
Justizvollzug - OPD Aufbaukurs Operationalisierte psychodynamische Diagnostik (PsychD) Kennziffer: 27C5405-1
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Ziel Sie erweitern und festigen ihre diagnostischen Kompetenzen der Methode der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD). Sie vertiefen durch dieses diagnostische Modell ihre Kenntnisse und erlangen weitere Sicherheit bei der Beurteilung von komplexen Störungsbildern und sich daraus ergebenden prognoserelevanten Risikokonstellationen sowie in der Indikationsstellung in der Behandlungsplanung.
Inhalt Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) ist eine Methode, die das Beste aus zwei grundverschiedenen Ansätzen, der standardisierten, aber nur deskriptiven Diagnostik (z.B. SKID, DIPS) und dem zwar psychodynamisch interessanten, aber sehr subjektiven psychoanalytischen Erstinterview verbindet. In der OPD lassen sich mit einem halbstrukturierten Interview zuverlässig die Probleme der Patientinnen und Patienten auf 5 Achsen erfassen: I (Krankheitserleben) II (dysfunktionale repetitive Beziehungsmuster) III (psychodynamischer Konflikt) IV (psychische Struktur) V (ICD-Diagnose) Besonders die Achsen II-IV sind psychodynamisch relevant und zentral für die Planung einer Psychotherapie.
Weitere Themen: Allgemeine Problemstellungen der forensischen Diagnostik Identifizierung von Störungsbildern und Beurteilung ihrer Relevanz für die Indikation von Behandlungsangeboten, vollzugsöffnenden Maßnahmen und für die Legalprognose Sicherheit in der Anwendung von OPD
Voraussetzungen Sie haben diagnostische Vorerfahrung mit den gängigen Diagnosemanualen und den OPD-Grundkurs absolviert.
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Methoden praktische Vermittlung anhand von Patientenvideos gemeinsames Rating der Beispielfälle Diskussion und Überlegungen zur Psychodynamik und Therapieplanung
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 23.08.2027, 10:00 Uhr - 24.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.08.2027 - 24.08.2027 |
27C4960-1 |
Familienrecht - Kindeswohlgefährdung (Ri) Kennziffer: 27C4960-1
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Ziel Sie haben sich anhand praktischer Beispiele mit der Feststellung von Kindeswohlgefährdung und den rechtlichen Fragen, wann und wie familiengerichtliche Maßnahmen zu ergreifen sind, beschäftigt und Einblicke in die aktuelle Forschung erhalten.
Inhalt Kindeswohlgefährdung hat viele Gesichter. Die Feststellung ist selten eindeutig möglich. Umso größer ist die Verantwortung des Familiengerichts und der weiteren in Sachen Kinderschutz tätigen Institutionen (Jugendämter, Beratungsstellen, insoweit erfahrene Fachkräfte, Kinderärzte und -kliniken etc.). Sie erhalten die Gelegenheit, die vorgestellten Methoden auf eigene Fälle anzuwenden. Gegenstand des Seminars ist die theoretische und praktische Beschäftigung mit dem Spannungsfeld, das sich für die Institutionen in ihrem Zusammenwirken aufgrund des unterschiedlichen Handlungsrahmens ergibt.
Wie ist der aktuelle Stand der Forschung zu Kindeswohlgefährdungen? Wie kann angesichts der Anforderungen des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes effektiver Kinderschutz gelingen? Welche Konzepte zur Feststellung und dem Umgang mit Kindeswohlgefährdung gibt es? Wie können die Institutionen zusammenwirken?
Sie erhalten die Gelegenheit, die vorgestellten Methoden auf eigene Fälle anzuwenden.
Verlauf
Tag 1:
10.00 - 12.30 Uhr Exkurs § 8a Ablaufschema zur Wahrnehmung des Schutzauftrages; Erfahrungsaustausch - Gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung: Körperlicher Vernachlässigung Emotionaler Vernachlässigung Wohlstandsverwahrlosung
12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause
13.30 - 18.00 Uhr Emotionale Gewalt Körperliche Gewalt Sexuelle Gewalt
Durchführung von körperlichen Untersuchungen: Indikation und Wertung
18.00 Uhr Abendessen
Tag 2:
10.00 - 12.00 Uhr Zur psychischen Situation von Kindern und Jugendlichen in Gefährdungslagen - Psychodynamik, Bedeutung und mögliche Folgen von Gewalterfahrungen für Kinder und Jugendliche
12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause
13.30 - 17.00 Uhr Mögliche Symptombildungen in der Folge von Gewalterfahrungen Belastungsreaktionen und symptomatische Bewältigungsstrategien Exkurs: Allgemeine Stress-Theorie Exkurs: Zum psychotraumatologischen Symptom-Verständnis im entwicklungs- und traumapsychologischen sowie familien- und systempsychologischen Kontext Einschätzung von kindlichen Aussagen Der falsche Widerruf
Voraussetzungen Tätigkeit in einem familienrichterlichen Dezernat
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, ggfs. Fallsupervision im Plenum
Hinweise Materialien zum familienrechtlichen Dezernat finden Sie auch auf der Bildungsplattform der Justizakademie: https://www.bildungsplattform-justizakademienrw.de und der Homepage von Justiz-Online: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/fortbildung/jak_arbeitshilfen/index.php
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 23.08.2027, 10:00 Uhr - 24.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.08.2027 - 27.08.2027 |
27H4168-30 |
Gesprächsführung und forensische Interaktion – Psychologisch fundiertes Kommunikationstraining Kennziffer: 27H4168-30
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 23.08.2027, 19:00 Uhr - 27.08.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 23.08.2027 - 27.08.2027 |
27H4168-31 |
Resilienz- Schlüssel zu mehr Arbeits- und Lebensqualität Kennziffer: 27H4168-31
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 23.08.2027, 19:00 Uhr - 27.08.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 24.08.2027 - 25.08.2027 |
27D4285-1 |
IT - Excel - Erweiterungen (alle) Kennziffer: 27D4285-1
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Ziel Sie kennen weitere Funktionen des Programms Excel, einzelne Arbeitsschritte sind erprobt.
Inhalt Übersicht über die unterschiedlichen Funktionen Erste Schritte zur Entwicklung von Kalkulationslisten Einsatz von Formeln Zahlen- und Zellenformate Relative und absolute Bezüge in Formeln Berechnungen mit einfachen Formeln und Funktionen Einsatz von Alias-Namen in Formeln Arbeit mit Datums- und Uhrzeitfunktionen Tabellen zum Druck ins richtige Layout bringen: Kopf- und Fußzeilen, Seitennummerierung einfache Diagrammerstellung
Voraussetzungen Grundkenntnisse mit Excel
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 24.08.2027, 10:00 Uhr - 25.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 24.08.2027 - 25.08.2027 |
27A4218-1 |
Finanzgerichtsbarkeit - Personalführung - Zusammenarbeit (BL / Stv.BL) Kennziffer: 27A4218-1
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch die Finanzgerichte festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch die Finanzgerichte festgelegt.
Zielgruppe Behördenleiterinnen und Behördenleiter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 24.08.2027, 10:00 Uhr - 25.08.2027, 10:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 24.08.2027 - 26.08.2027 |
27C4308-1 |
Vorführ- und Sitzungsdienst für dienstjunge Beamtinnen und Beamte (WM / JH) Kennziffer: 27C4308-1
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Ziel Sie sind sicher im Umgang mit der Annahme von Gefangenen und haben Ihre Kenntnisse in Bezug auf den Vorführ- und Sitzungsdienst vertieft.
Inhalt Im Sitzungs- und Vorführdienst ist Sicherheit im Umgang mit Gefangenen sowohl in rechtlicher als auch in praktischer Hinsicht von entscheidender Bedeutung. Dazu gehört neben Kenntnissen in deeskalierender Kommunikation vor allem das taktische Verhalten vor und im Sitzungssaal, frühzeitiges Erkennen von gefährlichen Situationen und Fluchtmöglichkeiten.
Im Seminar werden folgende Schwerpunkte gesetzt:
Überblick über die Vorführrichtlinie des Ministeriums der Justiz Rechtssichere Annahme, Durchsuchung und Fesselung von Gefangenen Praktischer Umgang mit Hilfsmitteln Sitzungsvorbereitung und Sitzungsverlauf Erkennen von Gefahrensituationen Umgang mit Gefahrensituationen Erkennen von Fluchtmöglichkeiten Deeskalierender Umgang mit Gefangenen Umgang mit dem Publikum Steuerung und Lenkung des Publikums
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Wachtmeisterinnen und Wachtmeister, die noch nicht länger als 3 Jahre im Sitzungs- und Vorbereitungsdienst eingesetzt sind. Sie ist NICHT für Justizhelferinnen und -helfer geeignet, es sei denn, diese haben den Vorbereitungsdienst in Monschau bereits abgeleistet.
Zielgruppe - Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
- Justizhelferinnen und Justizhelfer
Methoden Vortrag, Diskussion, praktische Übungen
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, die hausinterne Vorführrichtlinie zur Veranstaltung mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 24.08.2027, 10:00 Uhr - 26.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 24.08.2027 - 25.08.2027 |
27D4412-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Betreuungssachen am elektronischen Arbeitsplatz - Vertiefung (Ri / Rpfl) Kennziffer: 27D4412-1
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Ziel Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse in der Verfahrensbearbeitung mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ im Bereich -Betreuungssachen .
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet den Großteil aller Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen. Die Veranstaltung dient dazu Ihnen vertiefte Kenntnisse in JUDICA / TSJ zu vermitteln.
Es wird Gelegenheit gegeben, auf Ihre Fragen und Probleme speziell einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt.
Wesentliche Neuerungen sind insbesondere durch die Einbindung von JUDICA und TSJ in die gemeinsame elektronische Aktenführung zusammen mit e2A eingeführt worden. Die elektronische Aktenbearbeitung wird in unterschiedlichen Ausprägungen in verschiedenen Fachbereichen erprobt bzw. eingesetzt. Die Einsatztiefe variiert hier von der die führende Papierakte begleitenden elektronischen Akte (Hybridakte) bis hin zur papierlosen -führenden elektronischen Akte. In der Veranstaltung kann bei Bedarf ein Überblick in die hierdurch bedingten Änderungen der Arbeitsabläufe gegeben werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 24.08.2027, 10:00 Uhr - 25.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.08.2027 - 27.08.2027 |
27C0120-2 |
Strafsachen - Serviceeinheit bei der Staatsanwaltschaft (SK) Kennziffer: 27C0120-2
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse aufgefrischt und ihre Erfahrungen ausgetauscht.
Inhalt Neben Themen der originären Aktenverwaltung werden Fragen zum Verfahrensrecht und ggf. zum materiellen Recht behandelt. Dabei wird auf aktuelle Entwicklungen besonders eingegangen. Die Veranstaltung umfasst u. a. folgende Einzelthemen: » Aktenführung und Fristen » Zuständigkeitsfragen » elektronische Geldstrafenvollstreckung » Möglichkeiten der Arbeitsbewältigung » materiell-rechtliche Grundlagen » Grundzüge der Strafvollstreckung » Haftsachen Das Seminar ermöglicht des Weiteren einen intensiven Erfahrungsaustausch.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Hinweise Es handelt sich um eine fachtheoretische Fortbildungsveranstaltung, e2A (eAkte) wird nicht geschult.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 25.08.2027, 10:00 Uhr - 27.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.08.2027 |
27V8120-39 |
Justizvollzug - Haltungen/Blinde Flecken/Fehlerkultur - Qualitätssicherung psychologischen Arbeitens (PsychD) Kennziffer: 27V8120-39
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Ziel Sie verbessern die eigene Fehlerkultur und ermöglichen einen Austausch über unterschiedliche problematische Fallkonstellationen oder Behandlungsverläufe, fehlgeschlagene vollzugsöffnende Maßnahmen, etc.
Inhalt Sie erörtern im kollegialen Kreis - jenseits von Besserwisserei und Schelte - Fälle aus der eigenen Praxis, in denen die Dinge nicht gut gelaufen oder möglicherweise auch Fehler passiert sind.
Ihnen werden folgende Fachbeiträge angeboten: „Und plötzlich soll es in den offenen Vollzug gehen?!“ Andreas Schumacher „Wer hat Angst vorm bösen W. (in uns)?“ Kathrin Schönert und Jörg Thomalla „Die Systemsprengerin“ Jennifer Mielenz, Alina Reinders und Alice Goebel „PS-Rausch ohne Berechtigung - psychologische Aspekte eines tödlichen Rennens“ Miriam Breit
Voraussetzungen -
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 25.08.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.08.2027 - 26.08.2027 |
27Z5455-1 |
Verfolgung antisemitischer Straftaten - aktuelle Rechtsprechung und Betroffenenperspektiven (Ri/StA/AA) Kennziffer: 27Z5455-1
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse über insbesondere aktuelle und digitale Erscheinungsformen antisemitischer Straftaten unter Einbindung strafprozessualer Möglichkeiten vermehrt und vertiefte Einblicke in die teilweise neu geschaffenen Tatbestandsstrukturen erhalten. Im Austausch sind Sie sich zugleich der Auswirkungen auf betroffenen Bevölkerungsteile bewusst geworden. Zugleich erkennen Sie die modernen Erscheinungsformen von Antisemitismus. Sie können antisemitische Narrative über Umwegkommunikation ausmachen und erhalten einen Überblick über Genese, Motive und Artikulationsformen des israelbezogenen Antisemitismus.
Inhalt Tag 1
10.00 – 12.00 Uhr Dr. Pascal Henke, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Abteilung für Verfassungsschutz:
„Der Jude hält die Fäden zusammen“ - Antisemitismus in Verschwörungsmythen und als ideologisches Brückenthema im Extremismus 13.00 – 15:00 Uhr Prof. Dr. Dr. h. c. Michael Kubiciel, Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Straf- und Strafprozessrecht, Medizin- und Wirtschaftsstrafrecht, Universität Augsburg
Antisemitismus als strafrechtliches Problem – Grundfragen, Anwendungsprobleme und rechtspolitischer Ausblick 15.30 – 18:00 Uhr Jörg Rensmann, RIAS NRW – Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus NRW Sebastian Mohr, SABRA – Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus, Düsseldorf:
Lagebild Antisemitismus in NRW und jüdische Perspektiven auf Antisemitismus Tag 2
09.00 bis ca.10.30 Uhr Richter am Oberlandesgericht Dr. Andreas Stegbauer Oberlandesgericht München:
Die Äußerungs- und Propagandadelikte im antisemitischen Kontext; ein Überblick über gesetzliche Änderungen und Entwicklungen in der Rechtsprechung
mit anschließender Diskussion 10:45 bis ca.12:00 Uhr Jörg Rensmann, RIAS NRW – Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus NRW Sebastian Mohr, SABRA – Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus, Düsseldorf:
Islamischer Antisemitismus – Erscheinungsformen und Lagebild Ab ca.12:30 Uhr Oberstaatsanwalt Holger Heming Ministerium der Justiz des Landes NRW, Referent (u.a. Staatsschutz und antisemitische Straftaten):
Aktuelle rechtspolitische Entwicklungen mit nachfolgender Diskussion
Zielgruppe - Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 25.08.2027, 10:00 Uhr - 26.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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