| 27.04.2026 - 30.04.2026 |
26H4169-63 |
DRA aktuell - Der behördliche Verfassungsschutz in der Rechtsprechung Kennziffer: 26H4169-63
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 27.04.2026, 19:00 Uhr - 30.04.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 27.04.2026 - 30.04.2026 |
26H4761-16 |
Kapitalstrafsachen Kennziffer: 26H4761-16
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 27.04.2026, 19:00 Uhr - 30.04.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 27.04.2026 - 30.04.2026 |
26H4762-2 |
Der Sachverständigenbeweis in Baurechtssachen Kennziffer: 26H4762-2
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 27.04.2026, 19:00 Uhr - 30.04.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 27.04.2026 - 30.04.2026 |
26H4168-22 |
Bank- und Kapitalanlagerecht Kennziffer: 26H4168-22
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 27.04.2026, 19:00 Uhr - 30.04.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 28.04.2026 - 29.04.2026 |
26D5430-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Immobiliarvollstreckung am elektronischen Arbeitsplatz (Rpfl) Kennziffer: 26D5430-1
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Ziel Sie besitzen vertiefte Kenntnisse im Umgang mit JUDICA/TSJ Immobiliarvollstreckungssachen. Sie können ihre Erfahrungen in der elektronischen Bearbeitung der Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungssachen und insbesondere die besten Lösungsansätze für die zahlreichen fachlichen Funktionalitäten (Veröffentlichung, Ansprüche, Beschlagnahmeverwaltung, GGTP) austauchen.
Inhalt Der Inhalt gestaltet sich frei nach Ihren Wünschen - unter anderem können die folgenden Punkte behandelt werden: Grundbesitzverwaltung und Haftungsgegenstände Beteiligte Erfassung und Änderung Zuordnung von zentralen Personen Anspruchserfassung Beschlagnahmeverwaltung Veröffentlichung Mitteilung nach § 41 ZVG Terminprotokoll und Druckausgabe der GGTP-Vorbereitungen GGTP-Funktionalitäten - unter anderem: Verfahrenskostenentwurfsberechnung Geringstes Gebot Teilungsmasse Fiktiver Teilungsplan und Teilungsplan Erfahrungsaustausch zur elektronischen Bearbeitung
Die Inhalte werden aus dem Blickwinkel der elektronischen Bearbeitung in der Rahmenanwendung betrachtet - im Vordergrund steht allerdings die Nutzung der Fachanwendungen JUDICA und TSJ.
Voraussetzungen Sie besitzen grundlegende Kenntnisse in der elektronischen Bearbeitung von Immobiliarvollstreckungssachen mit JUDICA/TSJ.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 28.04.2026, 09:30 Uhr - 29.04.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.04.2026 |
26Z5444-1.1 |
Leben mit Beeinträchtigung: Förderung von Diversität und Inklusion in der Justiz - Online (alle) Kennziffer: 26Z5444-1.1
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Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 28.04.2026, 09:30 - 12:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 28.04.2026 - 30.04.2026 |
26A0264-2.1 |
Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK LB 1.2) Kennziffer: 26A0264-2.1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem aktivierenden Führungsstil ansprechen.
Zielgruppe Führungskräfte der Laufbahngruppe 1.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 28.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.04.2026 - 29.04.2026 |
26Z5294-1 |
Diversität und Diversitätsmanagement (alle) Kennziffer: 26Z5294-1
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Ziel Sie lernen im Rahmen der Fortbildung die Chancen und Herausforderung von Diversität (Vielfalt) und Diversitätsmanagement kennen. Dabei wird zuerst geklärt, wo uns -Diversität überall begegnet und die unterschiedlichen Dimensionen (Geschlecht, Alter, kulturelle Herkunft/Ethnizität, Behinderung, Religion, sexuelle Orientierung) werden einzeln vorgestellt. Im zweiten Teil lernen Sie, wie wir mit Vielfalt -umgehen und diese managen können im Alltag, am Arbeitsplatz, in Teams auch im Zusammenspiel zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Am Ende der Fortbildung sind Sie sicherer im Umgang mit Diversität, kennen Tools des Diversitätsmanagements und können über ihr eigenes Verhalten in Bezug auf Vielfalt differenziert reflektieren.
Inhalt Vielfalt als gesellschaftliche Realität, als Herausforderung und als Chance Vermittlung von theoretischen Grundkenntnissen zu Diversität und Diversitätsmanagement Unterschiedliche Dimensionen von Diversität (Geschlecht, Alter, kulturelle Herkunft/Ethnizität, Behinderung, Religion, sexuelle Orientierung) Instrumente des Diversitätsmanagements Diversitätsmanagement in Teams (strategisches) Diversitätsmanagement als Aufgabe von Führungskräften und die Umsetzung mit dem Team Best-Practice-Beispiele, praktische Anwendungsbeispiele und Übungen
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 28.04.2026, 10:00 Uhr - 29.04.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 29.04.2026 |
26Y5272-3 |
Change Management - Belastungssteuerung in der Organisation und im Team (Forkus: Mensch - IT - Organisation) - Online Kennziffer: 26Y5272-3
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren Belastungssituationen in ihrem Team oder ihrer Abteilung systematisch zu erkennen und praxisorientierte Lösungen abzuleiten. Dieses Online-Modul bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobte Ansätze, um die Belastungssteuerung gezielt zu verbessern und nachhaltig Veränderungen in ihrer Organisation zu initiieren.
Inhalt Grundlagen Belastungssteuerung: Welche Ressourcen können aktiviert werden, um Belastung im Team bzw. der Organisation zu minimieren? Teamdynamik: Erkennen Sie die Einflussfaktoren auf die Teamdynamik und erfahren Sie, diese positiv aktivieren können. Typische Maßnahmen: Erste Impulse für konkrete Maßnahmen, die in einer Organisation zur Belastungsminimierung eingesetzt werden können, wie z.B. „Springerkonzept“, „Stop-Doing-Listen“ etc. Umgang mit Widerstand: Kompakte Informationen zu typischen Widerständen in Veränderungsprozessen sowie praxisnahe „Erste-Hilfe-Maßnahmen“.
Zielgruppe - Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
Methoden Interaktiv und praxisnah: Sie lernen bewährte Methoden zur Analyse und Maßnahmenentwicklung kennen und profitieren vom Austausch von Best Practices der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Um die direkte Umsetzung zu unterstützen, werden ihnen schriftliche Materialien wie Checklisten und Leitfäden zur Verfügung gestellt.
Hinweise Dieser Vortrag ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe zum Change Management, kann jedoch auch einzeln gebucht werden.
Vortrag 1 - Belastungsanalyse Vortrag 2 - Belastungssteuerung in der Organisation und im Team Vortrag 3 - Individuelle Belastungssteuerung
Die Veranstaltung wird online über die Software BigBlueButton (BBB) durchgeführt. Der benötigte Link in den virtuellen Schulungsraum wird über das Einladungsschreiben übersandt.
Zur Online-Schulung wird Folgendes benötigt: · ein Laptop/PC (die Teilnahme mit Tablet oder Smart-/Iphone wird nicht empfohlen) · aktivierter Lautsprecher; aktivierte Kamera und bei Bedarf aktivierbares Mikrofon wünschenswert · Nutzung eines Headsets wird empfohlen · stabile Internetverbindung · grundlegende Computerkenntnisse Um einen reibungslosen Ablauf Ihrer Veranstaltung zu gewährleisten, sollte ein moderner Browser, wie z.B. Chrome oder Firefox, genutzt werden. Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grundsätzlich möglich. In seltenen Fällen kann es jedoch hierbei zu Störungen kommen, da Behördennetzwerke stark abgesichert sind. Soweit möglich sollte die Teilnahme über die lokale Ebene erfolgen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 29.04.2026, 09:30 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 29.04.2026 |
26Z5444-1.2 |
Leben mit Beeinträchtigung: Förderung von Diversität und Inklusion in der Justiz - Online (alle) Kennziffer: 26Z5444-1.2
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Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 29.04.2026, 09:30 - 12:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 29.04.2026 - 30.04.2026 |
26C4874-1 |
Justizvollzug - Professioneller Umgang mit Opfern von Straftaten - Grundkurs (OpfSchu) Kennziffer: 26C4874-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen die Grundlagen für einen professionellen Umgang mit Opfern von Straftaten.
Inhalt Nach Einführung der opferbezogenen Vollzugsgestaltung in Nordrhein-Westfalen haben alle Anstalten des Landes Ansprechpartner für Opferbelange bestellt. Den Opfern wird so ermöglicht, sich unmittelbar an die Anstalt zu wenden und einen persönlichen Kontakt zu den Ansprechpartnern herzustellen; auch der Zugang zu Auskünften wird erleichtert. Infolgedessen haben die Ansprechpartner regelmäßig Kontakt zu Opfern schwerer Straftaten.
Mit der Veranstaltung soll Art. 25 Abs. 1 der EU-Opferschutzrichtlinie 2012/29/EU umgesetzt werden. Danach haben die Mitgliedstaaten sicherzustellen, dass Amtsträger, die voraussichtlich mit Opfern in Kontakt kommen, eine für ihren Umgang mit den Opfern angemessene allgemeine wie auch spezielle Schulung erhalten, um bei ihnen das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Opfer zu erhöhen und sie in die Lage zu versetzen, einen unvoreingenommenen, respektvollen und professionellen Umgang mit Opfern zu pflegen. Daneben sollen sie über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Opferschutzes informiert werden.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Erlernte im Rahmen ihrer Aufgaben als Ansprechpartner für Opferbelange anwenden und sind in der Lage, einen professionellen Umgang mit den Tatopfern zu realisieren.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind bestellte oder zukünftige Ansprechpartner*innen für Opferbelange.
Zielgruppe Ansprechpersonen für Belange des Opferschutzes
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 29.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.04.2026 - 30.04.2026 |
26E4686-1.1 |
Aufstiegslehrgang von Laufbahngruppe 2.1 in Laufbahngruppe 2.2 nach der QualifizierungsVO - Modul 1.3 - Disziplinarrecht Kennziffer: 26E4686-1.1
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Inhalt Der Aufstiegslehrgang nach der Qualifizierungsverordnung wird nicht im klassischen Sinne ausgeschrieben, die Vergabe der Plätze erfolgt durch das JM. Die konkreten Module sind durch die Qualifizierungsordnung vorgegeben.
Zielgruppe Laufbahngruppe 2.1
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 29.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 29.04.2026 - 30.04.2026 |
26F0999-1.1 |
Mediation - 81. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 1: Einführung (Ri) Kennziffer: 26F0999-1.1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 29.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 29.04.2026 - 30.04.2026 |
26C0402-1 |
Strafrecht - Erfahrungsaustausch organisierte Kriminalität (StA) Kennziffer: 26C0402-1
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Ziel In dieser Veranstaltung werden Sie über einzelne Problemfelder und aktuelle Probleme und Entwicklungen aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität informiert. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Ihre eigenen Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und zu diskutieren.
Inhalt Folgender Verlauf und folgende Inhalte sind geplant:
Voraussetzungen Die Tagung wendet sich an Oberstaatsanwältinnen und Oberstaatsanwälte sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, die in einer Abteilung für Organisierte Kriminalität arbeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 29.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 13:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.04.2026 - 30.04.2026 |
26C4241-1 |
Strafrecht - Straßenverkehrsrecht, insbesondere ausländisches Fahrerlaubnisrecht (AA) Kennziffer: 26C4241-1
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse im Straßenverkehrsrecht und in der Konflikbewältigung mit Konfliktverteidigerinnen und -verteidigern aktualisiert und vertieft.
Inhalt Die Veranstaltung beschäftigt sich u. a. mit der Anerkennung ausländischer Fahrerlaubnisse. Es wird die Entwicklung des ausländischen Fahrerlaubnisrechts sowie die Anwendbarkeit der Fahrerlaubnisverordnung unter Berücksichtigung der EuGH-Rechtsprechung diskutiert. Zudem werden allgemeine Fragen zu einer Strafbarkeit wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis behandelt. Des Weiteren beschäftigt sich die Veranstaltung mit der Frage, wie einer Konfliktverteidigung im Gerichtssaal wirksam begegnet werden kann.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit
Hinweise Sie werden gebeten, einen Kommentar zur Strafprozessordnung sowie zum Straßenverkehrsrecht mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 29.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 29.04.2026 |
26D4882-1 |
IT - e²A - Durchdringung - Die inhaltliche Erschließung einer eAkte (Ri / StA / AA / Rpfl) Kennziffer: 26D4882-1
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Ziel Sie können die Werkzeuge zur inhaltlichen Erschließung der Akte in e2A anwenden.
Inhalt „Mit der Einführung der E-Akte ist alles noch unübersichtlicher geworden: Der Aktenbaum ist viel zu lang und die Lesezeichen helfen mir auch nicht weiter, denn es sind so viele, dass ich doch wieder nichts finde! Auch die vielen Farben brauche ich gar nicht! Und was soll ich bitte mit den Bezeichnungen Spalte1, Spalte2 und Spalte3?“
Wenn Sie sich in diesen und ähnlichen Aussagen wiedererkennen, sind Sie mit der grundsätzlichen Aktenbearbeitung in e²A vertraut, stoßen jedoch an die vermeintlichen technischen Grenzen bei der Bearbeitung einer elektronischen Akte. Dabei bietet e²A Möglichkeiten der Aktenstrukturierung und Aktendurchdringung, welche die der Papierakte weit hinter sich lassen.
In diesem Workshop wird ein Überblick über die Aktendurchdringung in e²A gegeben, damit Sie einen Eindruck von den Möglichkeiten für die tägliche Arbeit gewinnen können.
Voraussetzungen Erste praktische Erfahrungen mit e2A sind vorhanden.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Präsentation, Diskussion, Praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 29.04.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.04.2026 |
26Y5272-4 |
Change Management - Belastungssteuerung in der Organisation und im Team (Forkus: Mensch - IT - Organisation) - Online Kennziffer: 26Y5272-4
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren Belastungssituationen in ihrem Team oder ihrer Abteilung systematisch zu erkennen und praxisorientierte Lösungen abzuleiten. Dieses Online-Modul bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobte Ansätze, um die Belastungssteuerung gezielt zu verbessern und nachhaltig Veränderungen in ihrer Organisation zu initiieren.
Inhalt Grundlagen Belastungssteuerung: Welche Ressourcen können aktiviert werden, um Belastung im Team bzw. der Organisation zu minimieren? Teamdynamik: Erkennen Sie die Einflussfaktoren auf die Teamdynamik und erfahren Sie, diese positiv aktivieren können. Typische Maßnahmen: Erste Impulse für konkrete Maßnahmen, die in einer Organisation zur Belastungsminimierung eingesetzt werden können, wie z.B. „Springerkonzept“, „Stop-Doing-Listen“ etc. Umgang mit Widerstand: Kompakte Informationen zu typischen Widerständen in Veränderungsprozessen sowie praxisnahe „Erste-Hilfe-Maßnahmen“.
Zielgruppe - Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
Methoden Interaktiv und praxisnah: Sie lernen bewährte Methoden zur Analyse und Maßnahmenentwicklung kennen und profitieren vom Austausch von Best Practices der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Um die direkte Umsetzung zu unterstützen, werden ihnen schriftliche Materialien wie Checklisten und Leitfäden zur Verfügung gestellt.
Hinweise Dieser Vortrag ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe, kann jedoch auch einzeln gebucht werden.
Vortrag 1 - Belastungsanalyse Vortrag 2 - Belastungssteuerung in der Organisation und im Team Vortrag 3 - Individuelle Belastungssteuerung
Die Veranstaltung wird online über die Software BigBlueButton (BBB) durchgeführt. Der benötigte Link in den virtuellen Schulungsraum wird über das Einladungsschreiben übersandt.
Zur Online-Schulung wird Folgendes benötigt: ein Laptop/PC (die Teilnahme mit Tablet oder Smart-/Iphone wird nicht empfohlen) aktivierter Lautsprecher; aktivierte Kamera und bei Bedarf aktivierbares Mikrofon wünschenswert Nutzung eines Headsets wird empfohlen stabile Internetverbindung grundlegende Computerkenntnisse Um einen reibungslosen Ablauf Ihrer Veranstaltung zu gewährleisten, sollte ein moderner Browser, wie z.B. Chrome oder Firefox, genutzt werden. Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grundsätzlich möglich. In seltenen Fällen kann es jedoch hierbei zu Störungen kommen, da Behördennetzwerke stark abgesichert sind. Soweit möglich sollte die Teilnahme über die lokale Ebene erfolgen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 29.04.2026, 13:00 - 15:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.04.2026 |
26C5326-7 |
Familienrecht - Gewaltschutzrechtliche Aspekte im Kindschaftsrecht - Online (Ri) Kennziffer: 26C5326-7
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Ziel Sie kennen die wesentlichen gewaltschutzrechtlichen Aspekte und haben einen Überblick über die Möglichkeiten zur Sachverhaltsaufklärung im Zusammenhang mit einem Gewaltverdacht in Kindschaftssachen. Überdies beherrschen Sie die Handlungsoptionen bei aufkommendem Gewaltverdacht in anderen familiengerichtlichen Verfahren. Sie kennen die derzeitigen Reformüberlegungen des Gesetzgebers im Gewaltschutzrecht und im Kindschaftsrecht sowie die dazugehörigen verfahrensrechtlichen Regelungen.
Inhalt Der Vorwurf von häuslicher Gewalt stellt die Familienrichterinnen und Familienrichter in familiengerichtlichen Verfahren vor besondere Herausforderungen. Unter Einbeziehung der Regelungen der sog. Istanbul-Konventionwird die Problematik in Bezug auf die entsprechende Sachverhaltsaufklärung und den Kanon an familiengerichtlichen Schutzmaßnahmen beleuchtet.
Wesentliche Inhalte sind: Regelungen der sog. Istanbul-Konvention mit Bezug zum Kindschaftsrecht Umgang mit dem Verdacht auf Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren familiengerichtliche Aufklärung familiengerichtliche Maßnahmen Entscheidungsmaßstäbe Gewalt feststellbar Gewalt nicht feststellbar aktuelle Reformbestrebungen des Gesetzgebers Gesetz zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz Systemneuerungen/Systembrüche
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Weitere Hinweise Das Seminar ergänzt das kindschaftsrechtliche Modul II der Grundlagenfortbildung zum Familienrecht (§ 23b GVG).
Sie benötigen zwingend · eine stabile Internetverbindung · als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook · Lautsprecher am Gerät oder besser ein Headset · Chrome oder Firefox als Browser
Es ist wichtig, dass Sie vor Seminarbeginn gewährleisten können, dass die Technik steht.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie vom Dienstrechner teilnehmen und Ihre Behörde bereits zentralisiert ist, beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie nicht aus dem zentralisierten Citrix-bereich teilnehmen sondern aus dem „Home-Bereich“.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.04.2026, 09:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.04.2026 |
26Z5444-1.3 |
Leben mit Beeinträchtigung: Förderung von Diversität und Inklusion in der Justiz - Online (alle) Kennziffer: 26Z5444-1.3
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Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 30.04.2026, 09:30 - 12:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.04.2026 |
26Z5334-1 |
Aktuelle Phänomene des Linksextremismus (alle) Kennziffer: 26Z5334-1
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Ziel Sie lernen die Geschichte des deutschen Linksextremismus und aktuell als linksextrem bezeichnete Parteien, Gruppierungen und Strömungen kennen. Dabei liegt der Schwerpunkt etwa auf neueren Entwicklungen z. B. im Bereich der Klimabewegung oder neokommunistischer Gruppen oder auf häufig verwendeten Schlagwörtern wie „Die Antifa“ oder „Der schwarze Block“. Wir beschäftigen uns mit Kriterien für den Extremismusbegriff und der Frage, in welchen Fällen und für welche Gruppierungen dieser als Beschreibung geeignet ist. Des Weiteren werden evtl. vorhandene antisemitische Tendenzen diskutiert. Die Teilnehmenden gewinnen einen differenzierten Blick auf „linke“ Gruppierungen und Bewegungen und können durch die vertiefte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema ihre berufliche Handlungssicherheit stärken.
Inhalt Eine kurze Geschichte des deutschen Linksextremismus Linksextrem – was ist das überhaupt? Kriterien für den Extremismusbegriff Aktuelle linksradikale Parteien, Gruppierungen, Strömungen „Linke“ Bewegungen in den Medien und im öffentlichen Diskurs
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 30.04.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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