| 15.07.2027 - 16.07.2027 |
27C4330-4 |
Verwaltungsgerichtsbarkeit - Proberichtertagung I Kennziffer: 27C4330-4
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 15.07.2027, 10:00 Uhr - 16.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 15.07.2027 - 16.07.2027 |
27E0023-2 |
Strahlenschutz und Gepäckdurchleuchtung - Grundlehrgang (StrB) Kennziffer: 27E0023-2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Fachkunde im Strahlenschutz und bei der Gepäckdurchleuchtung erworben.
Inhalt 1. Die Strahlenschutzverantwortlichen oder Strahlenschutzbeauftragten einer Behörde oder eines Gerichts müssen nach § 47 Abs. 1 der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV) über eine Fachkunde verfügen, die sie in der Regel durch
- eine für den jeweiligen Anwendungsbereich geeignete Ausbildung, - praktische Erfahrung und - die erfolgreiche Teilnahme an anerkannten Kursen
erwerben.
Den ersten Teil der Veranstaltung bildet der zum Erwerb der Fachkunde notwendige anerkannte Strahlenschutzkurs. Am Ende dieses Teils ist ein schriftlicher Test zu absolvieren. Über das Bestehen wird eine Bescheinigung erteilt.
2. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die für den Einsatz eines Gepäckdurchleuchtungsgerätes erforderliche Sachkunde vermittelt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Strahlenschutzbeauftragte
Methoden Vortrag, Diskussion, Test
Hinweise Im ersten Teil der Veranstaltung findet der anerkannte Kurs nach der Fachkunde-Richtlinie Technik zur RöV statt, der gemäß Richtlinie mit einer schriftlichen Prüfung abzuschließen ist. Bei Bestehen der Abschlussprüfung wird von der Kursstätte für Strahlenschutz eine Bescheinigung ausgestellt, mit der später beim Landesinstitut für Arbeitsgestaltung in Düsseldorf die Fachkunde R3 beantragt werden kann.
Die Veranstaltung ist nicht geeignet für medizinisches Fachpersonal.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 15.07.2027, 10:00 Uhr - 16.07.2027, 14:00 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz Essen
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| 15.07.2027 - 16.07.2027 |
27D2800-1 |
IT - JUDICA: Workshop (VPS) Kennziffer: 27D2800-1
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Ziel Die Arbeit der VPS ist optimiert
Inhalt Die aktuellen Themen werden durch die VPS kurzfristig bekannt gemacht
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verfahrenspflegestelle
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 15.07.2027, 10:00 Uhr - 16.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 15.07.2027 - 16.07.2027 |
27A3354-1 |
Personalführung - Erfolg als Führungskraft mit dem Schlüssel der Führungsbeziehung - Online (FK) Kennziffer: 27A3354-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wissen um die Bedeutung der Beziehungsqualität für den Führungsalltag. Sie haben wirksame Methoden zur gezielten Beziehungsgestaltung zu sich selbst und anderen kennengelernt, ihre innere Einstellung reflektiert und weiterentwickelt und sind außerdem dazu in der Lage, auch emotional anspruchsvolle Situationen und Gespräche mit Hilfe einfachen Strategien in konstruktive Bahnen zu lenken.
Inhalt Selbstreflexion Arbeit am eigenen Mindset Das Modell der Beziehungskonten Hilfreiche innere Haltungen für Führung und zum Umgang mit schwierigen Situationen und Personen Die 6 größten Kommunikations- und „Beziehungskiller“ in Gesprächen Konstruktive Kommunikation mit der Gesprächswippe
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden (Impuls-)Vortrag, Diskussion
Hinweise Zur Teilnahme ist die Bereitschaft zur Selbstreflexion erforderlich und die Offenheit, Praxisfälle aus dem eigenen Arbeitsalltag zu teilen.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-133
Datum 15.07.2027, 10:00 Uhr - 16.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 16.07.2027 |
27E0026-2 |
Strahlenschutz und Gepäckdurchleuchtung - Verlängerungslehrgang (StrB) Kennziffer: 27E0026-2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Fachkunde im Strahlenschutz und bei der Gepäckdurchleuchtung aufgefrischt.
Inhalt 1. Nach § 48 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV) müssen die Strahlenschutzverantwortlichen oder Strahlenschutzbeauftragten einer Behörde ihre Fachkunde im Strahlenschutz mindestens alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem anerkannten Kurs oder anderen als geeignet anerkannten Fortbildungsmaßnahmen aktualisieren. Dies geschieht im ersten Teil der Veranstaltung. Am Ende dieses Teils ist ein schriftlicher Test zu absolvieren. Über das Bestehen wird eine Bescheinigung erteilt.
2. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die Sachkunde für den Einsatz eines Gepäckdurchleuchtungsgerätes vermittelt.
Voraussetzungen Besitz der Fachkunde R3 ist Voraussetzung.
Zielgruppe Strahlenschutzbeauftragte
Methoden Vortrag, Diskussion,Test
Hinweise Die Veranstaltung ist nicht geeignet für medizinisches Fachpersonal.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 16.07.2027, 09:00 - 16:30 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz Essen
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| 16.07.2027 |
27C0173-1 |
Strafsachen - Kostenrecht - Gerichte - JAK vor Ort (KB / SK) Kennziffer: 27C0173-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Kenntnisse im strafrechtlichen Kostenrecht aktualisiert und vertieft und können das Erlernte anwenden.
Inhalt Es werden Fälle und Probleme aus der täglichen Praxis behandelt, insbesondere die, die dem Referenten vorab von den Teilnehmenden mitgeteilt wurden.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im strafrechtlichen Kostenrecht
Zielgruppe - Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
- Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbesprechungen
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, dem Referenten bereits im Vorfeld des Seminars aktuelle Fragen bzw. Fälle und Probleme aus der täglichen Praxis mitzuteilen, die behandelt werden sollen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 16.07.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Bochum Bochum
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| 16.07.2027 |
27Z5216-1 |
Antisemitismus als justizielle Herausforderung - Erkennen und Handeln (alle) Kennziffer: 27Z5216-1
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Ziel Sie kennen die Geschichte, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der aktuellen Manifestationen des Antisemitismus der Mitte, des linken, rechten, islamischen und israelbezogenen Antisemitismus. Daneben können Sie Formen verbalantisemitischer Codes durchschauen und erlangen Wissen über die Erfahrungswelt von Betroffenen von Antisemitismus im Umgang mit der Justiz. Auch lernen Sie die Relevanz der Arbeitsdefinition von Antisemitismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) als wichtiges Element einer nationalen Strategie gegen Antisemitismus sowie deren Bedeutung anhand von Anwendungsbeispielen für eine antisemitismuskritische Praxis kennen.
Inhalt Impulsvortrag zum Thema Antisemitismus und Strafverfolgung Vorstellung der Ergebnisse der Problembeschreibung „Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen – Wahrnehmungen und Erfahrungen jüdischer Menschen“ (2020) mit dem Schwerpunkt Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in NRW Vorstellung der Arbeitsdefinition von Antisemitismus der IHRA mitsamt praktischen Anwendungsbeispielen im Bereich der Justiz Erfahrungsaustausch zum Komplex Strafverfolgung und mögliche antisemitische Tatmotive Arbeitsgruppen zu verschiedenen Urteilen zum Themenkomplex Antisemitismus in Deutschland und gemeinsamer Austausch über die Arbeitsergebnisse Ausblick
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Praxisbeispiele, Arbeitsgruppen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 16.07.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 16.07.2027 |
27D5023-2 |
IT - PersNRW/EMIL: Grundlagen Modul 3 (alle) Kennziffer: 27D5023-2
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Ziel Sie sind in der Lage, die Sonderfunktionen der Anwendung PersNRW-EMiL anzuwenden.
Inhalt Das Fachsystem PersNRW-EMiL ist die in der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen eingesetzte Personalverwaltungssoftware. In diesem Modul lernen Sie die besonderen Funktionalitäten von EMiL kennen:
Nutzung von Wiedervorlagen Verwendung von Dokumentvorlagen Einfache und Flexible Auswertungen ausführen Erstellung von LBV-Belegen Arbeitslisten Sammelaktionen
Voraussetzungen Sie haben das Modul 1 (Erfassung Personaldaten Beamte) oder das Modul 2 (Erfassung Personaldaten Tarifbeschäftigter) besucht oder haben vergleichbare Vorkenntnisse. Sie sind bereits Anwenderin/Anwender und werden künftige Anwenderin/Anwender von PersNRW EMiL.
Zielgruppe Alle
Methoden Präsentationen der VPS und praktische Anwendung am IT-Arbeitsplatz
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 16.07.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 19.07.2027 - 21.07.2027 |
27C5481-1 |
Justizvollzug - Schulung Rückfallvermeidungstrainingsmanual (RVTM) - Suchtberatung Kennziffer: 27C5481-1
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Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 19.07.2027, 10:00 Uhr - 21.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 19.07.2027 - 20.07.2027 |
27E5247-1 |
Schwerbehindertenrecht - Arbeit der Schwerbehindertenvertretungen - Grundlagen (SchwV) Kennziffer: 27E5247-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben einen Überblick über die Rechtsstellung der Schwerbehindertenvertretung in der Dienststelle, erlernen Grundlagen des Schwerbehindertenrecht und kennen die wesentliche Vorschriften zum Schwerbehindertenrecht (SGB IX, Rahmenintegrationsvereinbarung, Richtlinien zum SGB IX und weitere).
Inhalt Es werden die Grundlagen der Arbeit als Schwerbehindertenvertretung und die Rechtsstellung der Schwerbehindertenvertretung in der Dienststelle vermittelt.
1. Tag
Die Rechtsstellung der Schwerbehindertenvertretung in der Dienststelle Rechte der Schwerbehindertenvertretung Aufgaben der Schwerbehindertenvertretung Zusammenarbeit Personalrat, SBV, Arbeitgeber Durchsetzung der Rechte der SBV Aussetzung eines Beschlusses des Personalrats Integrationsvereinbarungen Beteiligungsrechte
2. Tag
Häufige Fragen der schwerbehinderten Menschen zum Schwerbehindertenrecht in der täglichen Arbeit Durchsetzung der Rechte schwerbehinderter Menschen Anerkennungsverfahren als Schwerbehinderte/r Grad der Behinderung Erstantrag - Ablauf des Verfahrens Änderungsantrag Rechtsmittel gegen ablehnende Entscheidungen Zusatzurlaub Zurruhesetzung Altersrente für schwerbehinderte Menschen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Schwerbehindertenvertreterinnen und Schwerbehindertenvertreter
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 19.07.2027, 10:00 Uhr - 20.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 20.07.2027 - 21.07.2027 |
27C5495-1 |
Ambulante Soziale Dienste - Umgang mit traumatisierten Probandinnen und Probanden Kennziffer: 27C5495-1
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Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 20.07.2027, 10:00 Uhr - 21.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 21.07.2027 - 22.07.2027 |
27V8377-2 |
Justizvollzug - Methodik und Didaktik - Grundlagen (PraxAnl) Kennziffer: 27V8377-2
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Ziel Sie haben die theoretischen und rechtlichen Grundlagen für Ihre Tätigkeit als Praxisanleiter/in kennengelernt oder vertieft und mit handlungsorientierten Methoden erprobt. Sie sind befähigt, künftig an der Einweisung der Beschäftigten und Ausbildung der Anwärter/innen fachkundig mitzuwirken.
Inhalt Im Rahmen einer handlungsorientierten Seminarführung werden Fragen zum Rollenverständnis in der Praxisanleitung, der Gesprächsführung sowie Hilfen zur Erstellung von Beurteilungsbeiträgen und Leistungseinschätzungen erörtert und mit videographierten Praxissimulationen trainiert.
Voraussetzungen Sie sind Praxisanleiter/in in Vorbereitung auf Ihren zukünftigen Einsatz in der Ausbildung oder sind bereits in der Praxisanleitung tätig und haben dieses Seminar noch nicht besucht.
Zielgruppe Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter
Hinweise Die Veranstaltung wird durch erfahrene Ausbildungsleiter/innen durchgeführt.
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 21.07.2027, 10:00 Uhr - 22.07.2027, 17:45 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 21.07.2027 - 23.07.2027 |
27C4397-1 |
Justizvollzug - Deeskalation und Gewaltschutz für Berufsanfänger/-innen (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 27C4397-1
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Ziel Die Kursteilnehmenden kennen Grundlagen zum Themenkreis Deeskalation, Gefahrenwahrnehmung, Eigensicherung und Kommunikation. Sie sind durch Übungen in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren souverän, selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt 1. Einführung in die Deeskalation 2. Wahrnehmung von Gefahren 3. Deeskalierende Handlungsstrategie 4. Grundlagen Schutz und Abwehrtechniken 5. Deeskalierende Kommunikation 6. DeEskalationsstufen 7. Angst und Stress 8. Notwehr / Nothilfe 9. Verhalten im Alarmfall 10. Eigensicherung im Dienstalltag 11. Simulationstraining
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Berufsanfänger/-innen ohne AVD und Werkdienst mit einer Vordienstzeit von höchstens 12 Monaten.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Sportbekleidung zum Seminar mitbringen.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 21.07.2027, 10:00 Uhr - 23.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 21.07.2027 - 22.07.2027 |
27E1165-1 |
Personalrecht - Landespersonalvertretungsgesetz (FK / SB / GstB) Kennziffer: 27E1165-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlangen Rechtssicherheit im Entscheidungsfindungsprozess bei beteiligungspflichtigen Maßnahmen.
Inhalt Nach einer Einführung werden die Grundzüge des Landespersonalvertretungsgesetzes an Hand von Beispielsfällen vorgestellt. U.a. werden folgende Vorschriften näher erläutert: » Geschäftsführung des Personalrates (§§ 29,30,39,40) » Freistellungen (§§ 42,51) » Schutz der Personalräte (§ 43) » Personalversammlungen (§§ 46-48) » Besprechungen mit der Dienststellenleitung (§ 63) » Das Mitbestimmung/Mitwirkungsverfahren (§§ 66, 68,69,71) » Die Einigungsstelle (§ 67) » Dienstvereinbarungen (§ 70) » Die Mitbestimmung (§ 72) » Die Mitwirkung (§ 73) » Die Anhörung (§§ 74, 75)
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
- Führungskräfte
- Gleichstellungsbeauftragte
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, eine aktuelle Ausgabe des Landespersonalvertretungsgesetzes zu der Veranstaltung mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.07.2027, 10:00 Uhr - 22.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 22.07.2027 - 23.07.2027 |
27C4957-1 |
Zivilrecht - Nachbarschaftsrecht (Ri) Kennziffer: 27C4957-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Rechtskenntnisse im Bereich des Nachbarschaftsrecht vertieft und können diese in der Praxis anwenden. Außerdem sind Sie dafür sensibilisiert worden, wie sie mit den spezifischen zwischenmenschlichen Konflikten umgehen und möglicherweise eine gütliche Einigung erreichen.
Inhalt Das Nachbarschaftsrecht stellt in der zivilrichterlichen Praxis einen Bereich dar, der den Zivilrichter oder die Zivilrichterin insbesondere vor die Herausforderung stellt, wie er oder sie mit den zugrundeliegenden Konflikten zwischen den Parteien umgehen soll und bestenfalls eine dauerhafte Befriedung erreichen soll. Es werden die typischen rechtlichen Probleme behandelt, die in Nachbarschaftsstreitigkeiten vorkommen (Nachbarschaftsgesetz NRW, §§ 906 ff BGB). Behandelt wird aber auch, wie die Kommunikation mit hochzerstrittenen Parteien erfolgt, wie in solchen Verfahren die Vergleichsverhandlungen geführt werden und Vergleiche vollstreckbar formuliert werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 22.07.2027, 10:00 Uhr - 23.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 22.07.2027 - 23.07.2027 |
27E0782-1 |
Haushaltsrecht - Grundlagen Gebäudemanagement (GL / SB) Kennziffer: 27E0782-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben praxisrelevante Regelungen zum Gebäudemanagement kennengelernt.
Inhalt In der Veranstaltung werden grundsätzlich folgende Einzelthemen behandelt:
Abgrenzung BLB NRW – Justizverwaltung NRW Mietvertrag „Kleine Baumaßnahmen“ Baulich-technische Sicherungsmaßnahmen Unterhaltsmiete Hausdienstgeschäfte Leistungskatalog des BLB NRW Reinigungsdienstleistungen Kantinenrichtlinien Brandschutz Baubegehungen und Stromprüfungen Raumbedarfe/ Belegungsplanung sowie Möblierung Dienstwohnungsverordnung Beteiligungsverfahren Einzelthemen des Hausmanagements (Arbeitsschutz, Parkraumbewirtschaftung, Kantinenrichtlinien, Werbeflächen, Handymasten, Schließpläne, Sponsoring, Streupflichten etc.)
Aufgrund der Themenfülle werden in Abstimmung mit den Teilnehmenden die Schwerpunkte der Veranstaltung festgelegt.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende, die erst seit kurzem im Gebäudemanagement tätig sind oder dort in absehbarer Zeit eingesetzt werden sollen.
Zielgruppe - Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 22.07.2027, 10:00 Uhr - 23.07.2027, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 26.07.2027 - 28.07.2027 |
27C4397-2 |
Justizvollzug - Deeskalation und Gewaltschutz für Berufsanfänger/-innen (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 27C4397-2
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Ziel Die Kursteilnehmenden kennen Grundlagen zum Themenkreis Deeskalation, Gefahrenwahrnehmung, Eigensicherung und Kommunikation. Sie sind durch Übungen in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren souverän, selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt 1. Einführung in die Deeskalation 2. Wahrnehmung von Gefahren 3. Deeskalierende Handlungsstrategie 4. Grundlagen Schutz und Abwehrtechniken 5. Deeskalierende Kommunikation 6. DeEskalationsstufen 7. Angst und Stress 8. Notwehr / Nothilfe 9. Verhalten im Alarmfall 10. Eigensicherung im Dienstalltag 11. Simulationstraining
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Berufsanfänger/-innen ohne AVD und Werkdienst mit einer Vordienstzeit von höchstens 12 Monaten.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Sportbekleidung zum Seminar mitbringen.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 26.07.2027, 10:00 Uhr - 28.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 26.07.2027 - 28.07.2027 |
27C5442-1 |
Justizvollzug - Gesprächsführung Motivational Interviewing (AVD/WD) Kennziffer: 27C5442-1
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Ziel Sie kennen Gesprächsführungstechniken und können diese im Umgang mit inhaftierten Menschen anwenden, um Veränderungsmotivation zu fördern.
Inhalt Sie erhalten einen Überblick über den Ansatz der motivierenden Gesprächsführung Dabei werden folgende Themen bearbeitet:
Grundhaltung und Menschenbild Prinzipien, die Veränderungsmotivation fördern Prozesse des Motivational Interviewing Basismethoden des Motivational Interviewing Praxisbezug
Voraussetzungen Sie sind an einem freundlichen und wertschätzenden Umgang mit inhaftierten Menschen interessiert.
Zielgruppe - Mitarbeiterinnen und Mitabeiter des Werkdienstes
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden Vortrag, Übungen, Kleingruppen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 26.07.2027, 10:00 Uhr - 28.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 28.07.2027 - 30.07.2027 |
27F5249-1 |
Referendartagung - Menschen vor Gericht (RRef) Kennziffer: 27F5249-1
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Ziel Die Teilnehmenden haben verschiedene Möglichkeiten der Kommunikation kennengelernt und sind für einen wertschätzenden Umgang mit fremden Menschen sensibilisiert worden.
Inhalt Der juristische Vorbereitungsdienst soll die Referendarinnen und Referendare befähigen, auf der Grundlage ihrer im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten eine praktische Tätigkeit in Rechtsprechung, Verwaltung und Rechtsberatung eigenverantwortlich wahrzunehmen. Dabei sollen sie nach § 39 Abs. 1 JAG NRW allerdings nicht lediglich abstrakte Rechtssätze beherrschen, sondern ausdrücklich aufgeschlossen sein für die Lebenswirklichkeit im Geiste eines demokratischen und sozialen Rechtsstaates.
Als angehende Volljuristinnen und Volljuristen werden Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare in verschiedenen Kontexten mit fremden Menschen zu tun haben und diese entweder vor Gericht begleiten oder ihnen gegenüberstehen. Vor diesem Hintergrund soll das Seminar ein Bewusstsein dafür wecken, wie die persönlichen und beruflichen Prägungen und Erfahrungen der Menschen ihre Entwicklung und ihr Verhalten sowie nicht zuletzt ihre Art zu kommunizieren prägen. Die gewonnen Kenntnisse sollen einerseits für die Würdigung des menschlichen Verhaltens bei der Subsumtion unter bekannte Rechtssätze, andererseits aber insbesondere für die Kommunikation mit den Menschen nutzbar gemacht werden.
Ergänzend sollen schließlich Einblicke in kulturelle Besonderheiten ethnischer Minderheiten in Deutschland gegeben werden. Probleme interkultureller Kommunikation sollen angesprochen und praktische Lösungskonzepte erarbeitet werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Neben Impulsreferaten stehen der Austausch und die Reflexion des eigenen Kommunikationsstils und Umgangs mit anderen Menschen im Vordergrund. Die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung ist erforderlich.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 28.07.2027, 10:00 Uhr - 30.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 02.08.2027 - 04.08.2027 |
27C4989-1 |
Justizvollzug - Deeskalation und Gewaltschutz für Anwärter/-innen der Laufbahn des VVD 2.1 (LB 2.1) Kennziffer: 27C4989-1
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Ziel Die Kursteilnehmenden kennen Grundlagen zum Themenkreis Deeskalation, Gefahrenwahrnehmung, Eigensicherung und Kommunikation. Sie sind durch Übungen in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren souverän, selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt 1. Einführung in die Deeskalation 2. Wahrnehmung von Gefahren 3. Deeskalierende Handlungsstrategie 4. Grundlagen Schutz und Abwehrtechniken 5. Deeskalierende Kommunikation 6. DeEskalationsstufen 7. Angst und Stress 8. Notwehr / Nothilfe 9. Verhalten im Alarmfall 10. Eigensicherung im Dienstalltag 11. Simulationstraining
Zielgruppe Laufbahngruppe 2.1
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 02.08.2027, 10:00 Uhr - 04.08.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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