| 30.06.2027 - 01.07.2027 |
27A5154-1 |
Justizvollzug - Personalführung - „Alte Hasen - junge Füchse“ von Vorurteilen zu Synergieeffekten (FK) Kennziffer: 27A5154-1
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Ziel Sie haben sich einen fokussierten Gesamtblick über die vorhersehbaren Eigenheiten und Prägungen Ihrer verschiedenen (generationalen) Gruppen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erarbeitet. Diese analytische Einschätzung ermöglicht es Ihnen, spezifisch und damit wirksam auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Stile und Erwartungen Ihrer Mitarbeitenden einzugehen. Mit diesem Verständnis können Sie konkrete Maßnahmen ergreifen, um die Motivation und die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden zu fördern.
Inhalt Führen und Arbeiten im demografischen Wandel Gefühle versus tatsächliche Veränderungen in der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen Veränderte Führungsaufgaben durch neue Arbeitsgenerationen Lebenszyklenorientierte Führung: Lebens- und Karrierephasen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen und in die Entwicklung mit einbeziehen
Prägungen und Einstellungen verschiedener Generationen im Berufsalltag Generationen Profile: von Babyboomern, Generation Golf, Digital Natives und Z-Typen Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit fördern - was motiviert die unterschiedlichen Generationen?
Wieviel Führung darf‘s denn sein? Wirkung von unterschiedlichen Führungsstilen - den eigenen Führungsstil und dessen Wirkung reflektieren Welche Erwartungen haben die Mitarbeitenden an die Führungskraft? Do’s und Don‘ts in der Führung unterschiedlicher Generationen - Führungsmethoden reflektieren und erfolgreich einsetzen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Hintergrundinformationen, persönliche Reflexion zum eigenen Führungsalltag und Arbeitskontext sowie der Austausch zu konkreten (eigenen) Fallbeispielen ergänzen sich.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 30.06.2027, 10:00 Uhr - 01.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.06.2027 - 02.07.2027 |
27C1748-1.2 |
Zivil- und Familiensachen - PKH/VKH-Vergütung - Basisschulung (SK) Kennziffer: 27C1748-1.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die grundlegenden Kostentatbestände in Zivil- und Familiensachen und können die PKH-Vergütung festzusetzen.
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.06.2027, 10:00 Uhr - 02.07.2027, 15:30 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 01.07.2027 - 31.12.2027 |
26C5159-2 |
Familienrecht - E-Learning - Grundkurs Kindesanhörung - Online (Ri / Rpfl) Kennziffer: 26C5159-2
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Ziel Sie kennen die Grundzüge der Kommunikation mit Kindern gemäß § 23b Abs. 3 GVG. Sie haben einen grundlegenden Überblick über Vorbereitung, äußeren Rahmen, Ablauf und inhaltliche Gestaltung einer Kindesanhörung im familiengerichtlichen Kontext erworben. Sie haben sich neben rechtlichen Aspekten einen anschaulichen Praxiseinblick in Gestaltungsalternativen, aber auch über psychologische Wirkdimensionen bei der Durchführung einer Kindesanhörung, verschafft.
Inhalt Der Kurs behandelt die Gestaltung von Kindesanhörungen im gerichtlichen Kontext. Der Kurs beginnt mit der Vermittlung der Rechtsgrundlagen, historischen Entwicklung und einem Überblick über den Ablauf von Kindschaftsverfahren. Dabei werden die maßgeblichen Normen, vor allem § 159 FamFG, anschaulich im Einzelnen erklärt, und verschiedene mögliche Zeitpunkte für die Kindesanhörung während der laufenden Verfahren vorgestellt. In dem Modul „Planung der Kindesanhörung“ werden die Fragen vorgestellt, die während der Planung und Vorbereitung der Anhörung schrittweise zu klären sind. Dabei wird jeweils erläutert, welche besondere Bedeutung etwa die Kleidungsfrage, die Wahl des Anhörungsortes oder Ihre innere Haltung für die angehörten Kinder und damit den Verlauf der Anhörung haben können.
Das Kernstück des Kurses ist das Modul „Ablauf der Kindesanhörung“, in dem die einzelnen Phasen der Kindesanhörung – von der Begrüßung und dem Kennenlernen über die eigentliche Exploration bis hin zur Klärung von Protokollfragen und Verabschiedung – erläutert werden und anhand von Rollenspielen mit Kinderdarstellern in realistischer Umgebung in der Praxis demonstriert werden. Die Rollenspiele zeigen, wie in den einzelnen Phasen auf die Kinder eingegangen und die Anhörung flexibel gestaltet werden kann. So wird das theoretische Wissen unmittelbar anwendbar und anschließend durch Übungsteile anhand von Wissensabfragen zusätzlich gesichert. Neben vielen einzelnen Szenen aus verschiedenen Rollenspielen mit Kindern unterschiedlichen Alters wird auch ein Rollenspiel in Gänze gezeigt, um in Echtzeit zu demonstrieren, wie die einzelnen Phasen der Anhörung ineinander übergehen, und wie letztlich der Ablauf einer Kindesanhörung von der konkreten Gesprächsgestaltung und-situation abhängt.
Mit dem Modul „Exploration“ werden einzelne Fragetechniken und Verhaltensweisen vorgestellt, die das Verhalten der Kinder in der Kindesanhörung und ihr Antwortverhalten beeinflussen und damit das Ergebnis der Kindesanhörung verändern können. Unter anderem wird die Wirkweise von Suggestivfragen oder Warum-Fragen dabei genauso vorgestellt wie die Gefahren von Loyalitätskonflikten oder ablehnender Körpersprache. Theoretische und praktische Ausführungen zu der Protokollierung der Kindesanhörung, ebenfalls ergänzt durch Wissensabfragen in einem Übungsteil, runden den Kurs ab.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Vorführen von Rollenspielen, Tests
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Der Onlinekurs wird für jeden Teilnehmenden für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs wird eigenverantwortlich durchgeführt, er kann jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden, so dass eine Integration in den Berufsalltag erleichtert wird. Nach drei Monaten wird der Zugang jedoch deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird und zur Registrierung sowie für die Teilnahmebescheinigung Name und E-Mail-Adresse der Teilnehmenden an den Dienstleister übermittelt werden. Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 01.07.2027, 09:00 Uhr - 31.12.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 01.07.2027 - 02.07.2027 |
27E1611-1 |
Justizvollzug - Beamtenrecht - Dienstunfallrecht - Workshop (VerwL/PSB/SB/LB2.1/LB1.2) Kennziffer: 27E1611-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben konkrete Fallgestaltungen besprochen und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.
Inhalt - Dienstunfall - Tatbestandsmerkmale - Ursächlicher Zusammenhang - Beweisfragen - Unfallbegriff (äußeres Ereignis, Körperschaden) - Gelegenheitsursache (Vorschaden) - Wegeunfall - Direkter Weg - Wegeunterbrechungen - Umweg/Abweg - Unfallausgleich - Unfallfolgen feststellen - Grad der Schädigungsfolgen (GdS) - Unterschied zum Grad der Behinderung (GdB) Verschlimmerung/Verbesserung von Unfallfolgen - Wie können Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter den GdS feststellen - Gutachten - Gutachten lesen, verstehen und auswerten - Abweichen von ärztlichen Einschätzungen - Auswahl des geeigneten Gutachters - Mitwirkungspflichten der Verletzten
Die Fortbildung ist stark praxisorientiert. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Diskussion von praktischen Fällen. Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind wesentlicher Bestandteil des Seminars.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Personalsachbearbeiterinnen und -sachbearbeiter
- Verwaltungsleiterinnen und Verwaltungsleiter
- Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
Methoden Vortrag, Fallbeispiele, Diskussion.
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können vorab Fragen oder Fälle bei dem Referenten einreichen oder zum Seminar mitbringen.
Zu der Veranstaltung ist ein Abdruck des BeamtVG notwendig.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 01.07.2027, 09:00 Uhr - 02.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 01.07.2027 - 02.07.2027 |
27B0263-1 |
Umgang mit dem Publikum (SK / WM / JH) Kennziffer: 27B0263-1
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Ziel Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen der Kommunikation und können sie im Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern anwenden.
Inhalt Die Einführung in die Grundlagen der Kommunikation mit verschiedenen Trainingseinheiten soll Hilfestellungen bieten für die Bewältigung der vielfältigen Probleme des Berufsalltags. Neben Vortrag und Lehrgespräch werden in dem Seminar auch Methoden wie Gruppenarbeiten, Rollenspiele und Videoaufzeichnungen unter aktiver Beteiligung der Teilnehmenden angeboten.
Als Programminhalte sind vorgesehen:
Problemfeld Bürger/Bürgerin - Gericht/Behörde Grundlagen der menschlichen Kommunikation Vorbedingungen zur Aufnahme von Gesprächen Umgang mit spezifischen Besuchertypen (u.a. auch mit Opfern von Straftaten sowie mit im weitesten Sinne behinderten Menschen) Zielgerechte Kommunikationsformen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
- Servicekräfte
- Justizhelferinnen und Justizhelfer
Methoden Vortrag, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele, Videoaufzeichnung
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 01.07.2027, 10:00 Uhr - 02.07.2027, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 01.07.2027 |
27H5278-6 |
Betreuungsrecht - Crashkurs für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler Kennziffer: 27H5278-6
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 01.07.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 01.07.2027 - 31.12.2027 |
26B5088-2 |
Grundkurs Mediative Verhandlungskompetenz - E-Learning - Online (Ri) Kennziffer: 26B5088-2
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Ziel Ziel des Onlinekurses „Mediative Verhandlungskompetenz“ ist es, für unterschiedliche Gesprächs- und Verhandlungssituationen Interaktionsalternativen zu vermitteln, die eine souveräne Verhandlungsführung unterstützen.
Inhalt Der Kursinhalt vermittelt mit den Modulen "Loop of Understanding", "Fragetechniken" und "Perspektivwechsel" verschiedene, sich ergänzende Kommunikationstechniken, die es in jeder Verhandlungssituation ermöglichen, die Interessen und Bedürfnisse der Beteiligten -unabhängig von bestimmten Rechtsgebieten- frühzeitig zu erkennen und zielorientiert in die Verhandlungsführung einzubeziehen. Dies gilt insbesondere auch für Anhörungssituationen, z.B. bei Zeugen-, Sachverständigen- und Parteivernehmungen. Gleichzeitig werden psychologische Wirkdimensionen von kommunikativen Interventionen und Haltungen dargestellt, um Eskalationspotentiale präventiv erkennen, bearbeiten und deeskalieren zu können. Alle theoretischen Inputs werden durch Rollenspiele unter Anwendung der einzelnen Techniken anschaulich dargestellt und mit ihren jeweiligen Risiken und Chancen erläutert. Im Anschluss hieran erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, durch die Beantwortung von auf die Lektionen bezogenen Fragen ihren Lernerfolg zu sichern. Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen wird durch gefilmte und begleitend kommentierte Rollenspiele die praktische Umsetzung der Techniken veranschaulicht. Zwischendurch überprüfen die Teilnehmer*innen durch interaktive Übungen selbst, ob sie die Inhalte richtig aufgenommen haben, und erhalten weitere Hinweise. Die Module bauen aufeinander auf und sind im ersten Durchgang nur chronologisch nacheinander abrufbar. Die Teilnahme wird nach Absolvierung aller Module und interaktiven Übungen durch eine Bescheinigung bestätigt. Später können die Lehrinhalte in individueller Reihenfolge beliebig oft wiederholt werden.
Voraussetzungen Das Online-Seminar richtet sich sowohl an dienstjunge als auch an erfahrene Richter*innen. Es kann darüber hinaus eine sinnvolle Wiederholung für ausgebildete Güterichter*innen sein. Dieser Kurs richtet sich an Richter und Richterinnen aller Gerichtsbarkeiten, die ihre Verhandlungskompetenz schärfen und erweitern möchten, um einerseits in mündlichen Verhandlungen bei Parteien und Rechtsanwälten die Bereitschaft für gütliche Lösungen zu optimieren und um andererseits durch eine gute Verhandlungsatmosphäre die Akzeptanz für gerichtliche Entscheidungen und Verfahrensprozesse zu verbessern.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Vorführen von Rollenspielen, Tests
Hinweise Der Onlinekurs wird für jede*n Teilnehmer*in für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs kann jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden, so dass eine Integration in den Berufsalltag erleichtert wird.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Zugangsdaten für den Onlinekurs von einem externen Dienstleister per E-Mail an die Teilnehmer*innen übermittelt werden und zu diesem Zweck sowie für die Teilnahmebescheinigung Name und E-Mail-Adresse der Teilnehmer*innen an den Dienstleister übermittelt werden.
Nach erfolgreicher Absolvierung des Kurses erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat.
Die Online-Fortbildung kann weder die reguläre Güterichterausbildung ersetzen noch steht sie im Zusammenhang mit dieser. Sie kann jedoch einen ersten Einblick in mediative Verhandlungsmethoden geben oder Richter*innen mit Erfahrung in der Mediation als Auffrischung dienen.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 01.07.2027, 10:00 Uhr - 31.12.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 01.07.2027 - 31.12.2027 |
26C5390-2 |
Familienrecht - E-Learning - Aufbaukurs Kindesanhörung - Online (Ri) Kennziffer: 26C5390-2
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Ziel Sie beherrschen die Gesprächsführung mit Kindern verschiedener Altersgruppen. Sie sind sowohl über die rechtlichen als auch psychologischen Aspekte einer Kindesanhörung umfassend informiert. Sie sind in der Lage, herausfordernde Gesprächssituationen im Rahmen der Kindesanhörungen zu bewältigen.
Inhalt Der Kurs beginnt mit einer Betrachtung zu Bindungstheorie und Bindungsentwicklung, einschließlich Loyalitätskonflikten, Stress und Manipulation und deren Auswirkungen auf die Kindesanhörung. Weiter werden kindschaftsrechtliche Konfliktfelder erläutert – hierbei vor allem Umgangsrecht, Sorgerecht und Kindeswohlgefährdung. Sodann werden verschiedene Frage- und Kommunikationstechniken – anschaulich und sofort in die Praxis umsetzbar – dargestellt.
Ein Schwerpunkt liegt schließlich auf der Gesprächsführung mit Kindern unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Altersstufen von 4 bis 18 Jahren. Überdies sind besondere Situationen in der Kindesanhörung Bestandteil des Aufbaukurses, der sich z.B. mit der Verweigerung des Kindes im Gespräch und der Exploration von Säuglingen und Kleinkindern beschäftigt. Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses betrifft die Themen sexueller Missbrauch und Gewalt. Ausführlich werden Formen und Folgen von Gewalt und sexuellem Missbrauch und ihre Auswirkungen auf die Kindesanhörung dargestellt.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden.
Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 6-8 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist.
Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code 2024 nicht bis zum ... einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann.
Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende durch den Externen Anbieter neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 01.07.2027, 10:00 Uhr - 31.12.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 01.07.2027 - 31.12.2027 |
26C5391-2 |
Zivilrecht - E-Learning - Erledigungsorientierte Arbeitstechniken im Zivildezernat - Online (Ri) Kennziffer: 26C5391-2
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Ziel Sie haben verschiedene Strategien zu Arbeits- und Prozessabläufen in einem Zivildezernat erworben, um durch eine optimierte, vorausschauende Arbeitsorganisation die Grundlage für streitentscheidende, aber auch lösungsorientierte Erledigungen zu schaffen. Sie sind auch bei übernommenen großen Altbeständen oder hohen Eingangszahlen in der Lage, diese zeitnah zu reduzieren bzw. den Bestand eines Dezernats dauerhaft unter Kontrolle zu halten.
Inhalt Neben der Darstellung verschiedener Verfahrensarten, wie zum Beispiel dem Mahnverfahren, selbstständigen Beweisverfahren, einstweiligen Rechtsschutz und vieler weiterer zivilprozessualer Konstellationen beschäftigt sich der Inhalt des Kurses insbesondere auch mit der Vorbereitung und Durchführung der Güteverhandlung bzw. streitigen Verhandlung. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auch auf Verhandlungstechniken zur Erzielung nachhaltiger Lösungen durch Vergleich.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden.
Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist.
Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code bis zum ... nicht einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann.
Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende durch den Externen Anbieter neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 01.07.2027, 10:00 Uhr - 31.12.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 02.07.2027 |
27C5333-2 |
Sozialgerichtsbarkeit - Fachtagung - JAK vor Ort Kennziffer: 27C5333-2
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Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 02.07.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Essen
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| 04.07.2027 - 09.07.2027 |
27H4169-37 |
Die Anhörung von Kindern im familiengerichtlichen Verfahren Kennziffer: 27H4169-37
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 04.07.2027, 19:00 Uhr - 09.07.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 04.07.2027 - 09.07.2027 |
27H4169-38 |
Update Mediation: Spezialthemen und Fallsupervisionen für erfahrene Güterichterinnen und Güterichter Kennziffer: 27H4169-38
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 04.07.2027, 19:00 Uhr - 09.07.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 05.07.2027 |
27F5257-7 |
Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) Kennziffer: 27F5257-7
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Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 05.07.2027, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.07.2027 |
27F5257-8 |
Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) Kennziffer: 27F5257-8
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Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 05.07.2027, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.07.2027 - 07.07.2027 |
24F1807-23.9 |
SAP - Ausbildung - Gruppe 23 (SAP) Kennziffer: 24F1807-23.9
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Ziel Die Veranstaltungsreihen bereiten die Sozialen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf ihre Tätigkeit als innerbehördlicher Dienst im Umgang mit psychosozialen Verhaltensproblemen vor, damit sie den Betroffenen als Betreuungspersonen qualifiziert zur Verfügung stehen.
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 07.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.07.2027 - 09.07.2027 |
27C0111-4.2 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte Kennziffer: 27C0111-4.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 09.07.2027, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.07.2027 - 07.07.2027 |
27F1262-1 |
Train the Trainer - Kompakt (Ref / Mu) Kennziffer: 27F1262-1
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Ziel Die Teilnehmenden haben methodisch-didaktische Kenntnisse erworben und trainiert, um Seminare und Gesprächsgruppen souverän durchzuführen und inhaltlich zu gestalten und zu präsentieren.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Planung und Durchführung von Seminaren und anderen Lernveranstaltungen. Aufbau, Strukturierung, Vorbereitung von Seminaren Meine Wirkung als Referierende*r (erster Eindruck) “Werkzeugkiste“ für Referierende Wirkungsvoller Einsatz verschiedener Medien z.B. Power Point, Flipchart-Gestaltung, Arbeitsblätter, Hand-Outs Elemente der Neurodidaktik, wie funktioniert „gehirngerechtes Lernen“? Umgang mit Lampenfieber Einbindung der Teilnehmenden: Interaktion, Gruppenarbeiten und Kreativsequenzen Umgang mit „schwierigen“ Teilnehmer*innen Praxis-Transfer: Nachhaltigkeit fördern
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind als interne Referent*innen und Multiplikator*innen in der Fortbildung tätig (zentral oder regional).
Zielgruppe - Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
- Referentinnen und Referenten
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings, Praxissimulation mit Video Feedbacks
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 07.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.07.2027 - 07.07.2027 |
27C0200-3.3 |
Junge Richterinnen und Richter Kennziffer: 27C0200-3.3
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre richterlichen Grundfertigkeiten vertieft.
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 07.07.2027, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 05.07.2027 - 09.07.2027 |
27V8301-2 |
Justizvollzug: Durchführung von Fahrsicherheitstrainings für Bedienstete des Justizvollzugs des Landes NRW Kennziffer: 27V8301-2
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Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 09.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Verkehrswacht gGmbH Jülich
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| 05.07.2027 - 06.07.2027 |
27F1489-1.3 |
Justizvollzug - BiG Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewaltstraftäter (FaDi / AVD) Kennziffer: 27F1489-1.3
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Ziel Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend und sollen fortgeschrieben werden.
Die Ausbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Sie wird in vier dreitägigen Ausbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Ausbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen.
Inhalt Das hier vorliegende modulare Programm zur Behandlung von Gewaltstraftätern in den nordrhein-westfälischen Justizvollzugs-einrichtungen wurde durch eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe vollzugserfahrener Praktiker erstellt. Die Arbeitsgruppe orientierte sich zunächst an den Strukturen und Methoden des Behandlungsprogramms für Sexualstraftäter (Bernd Wischka et. al., 2003) und des Sozialen Trainings (Manfred Otto, 1986), sowie an den Erfahrungen aus der Anwendung unterschiedlicher Anti-Aggressivitäts-Trainings und Behandlungsgruppen für Gewalt-straftäter. Ergänzt wurden die Ausbildungs- und Behandlungs-einheiten durch Behandlungsmethoden und Strategien, die die Autoren im Rahmen ihrer regelmäßigen Arbeit mit Gewaltstraftätern in den jeweiligen Praxisfeldern entwickelten und sich als umsetzbar und effektiv herausstellten. Das vorliegende Behandlungsprogramm hat somit den größtmöglichsten Praxisbezug und eignet sich zur Anwendung in allen Vollzugformen im Jugend- und Erwachsenenstrafvollzug.
Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen der Arbeitsgruppe, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend. Die Inhalte sollen fortgeschrieben werden. Methodische Ergänzungen und strukturelle Modifikationen zur Abstimmung auf das jeweilige Praxisfeld sind erwünscht. Je nach fachlichem Hintergrund kann das Programm als verbindliche Leitlinie, wie auch als Methodenpool zur Arbeit mit gewalttätigen Straftätern betrachtet werden. Die Fortbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Die Fortbildung wird in vier dreitägigen Fortbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Fortbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen. Das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Entwicklung des Behandlungs-programms für inhaftierte Gewalttäter (BiG) unterstützt.
Voraussetzungen Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über Konfliktfähigkeit verfügen, sie sollten bereits Erfahrungen in der Arbeit in und mit Gruppen haben und Bereitschaft mitbringen zur Selbsterfahrung und zur Supervision.
Es sind Behandlungsteams von mind. zwei Personen (besser drei) zur Teilnahme an der Veranstaltungsreihe zu benennen. Die ausgewählten Behandlungsteams können interdisziplinär besetzt sein.
Es ist erforderlich, dass die Anstaltsleitung unter Berücksichtigung der mit der Durchführung des Behandlungsprogramm erforderlichen Arbeitszeit ihr Einverständnis erklärt und ihre Unterstützung zur Durchführung der Behandlungsarbeit in der jeweiligen Justizvollzugs-arbeit sicherstellt.
Zielgruppe - Fachdienste
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden Vorträge, Kleingruppenarbeit, Gruppendiskussion, Übungen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 05.07.2027, 10:00 Uhr - 06.07.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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