| 07.12.2026 - 09.12.2026 |
26C4348-2 |
Strafsachen - Pflichtverteidigervergütung (SK) Kennziffer: 26C4348-2
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Ziel Notwendige Kenntnisse sind vermittelt, vorhandenes Wissen ist vertieft worden.
Inhalt » Einführung in die Grundzüge des Strafverfahrens » Gebühren und Auslagen nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz RVG in Strafsachen (Teile 1, 4 und 9 VV RVG) » Festsetzungsverfahren gegen die Staatskasse (§ 55 RVG) » Rechtsmittelverfahren bei Festsetzungen gegen die Staatskasse (§ 56 RVG) » Umfang des Vergütungsanspruchs des gerichtlich bestellten oder beigeordneten Rechtsanwalts (§ 48 RVG) » Besonderheiten (Zeugenbeistand, Terminsvertreter, Verbindung und Erstreckung, Abtrennung) » Vergütung des psychosozialen Prozessbegleiters
Voraussetzungen Das Seminar richtet sich an Teilnehmende, die mit der Vergütungsfestsetzung gem. § 55 RVG in Strafsachen befasst sind oder diese Aufgabe in Kürze übernehmen werden (vgl. Erg.-best. NRW zu Teil I. A Nr. 1.2.1 der AV d. JM vom 30. Juni 2005 (5650 - Z. 20) - JMBl. NRW S. 181 - in der Fassung vom 8. März 2022 - JMBl. NRW S. 131 - und §§ 3 Abs. 2, 10 der Geschäftsstellenordnung für die Gerichte und die Staatsanwaltschaften des Landes Nordrhein-Westfalen (GStO) - AV des JM vom 10. Februar 2006 (2325 - I. 8) in der Fassung vom 1. März 2022.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, zu der Veranstaltung jeweils eine aktuelle Ausgabe - des RVG - der StPO - der Festsetzungs-AV mitzubringen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, dem Referenten vorab aktuelle Fragen bzw. Fälle und Probleme aus der täglichen Praxis mitzuteilen, die behandelt werden sollen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 07.12.2026, 10:00 Uhr - 09.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bernstein Landhaus Nordhelle Meinerzhagen
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| 07.12.2026 - 09.12.2026 |
26C4348-2 |
Strafsachen - Pflichtverteidigervergütung (SK) Kennziffer: 26C4348-2
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Ziel Notwendige Kenntnisse sind vermittelt, vorhandenes Wissen ist vertieft worden.
Inhalt » Einführung in die Grundzüge des Strafverfahrens » Gebühren und Auslagen nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz RVG in Strafsachen (Teile 1, 4 und 9 VV RVG) » Festsetzungsverfahren gegen die Staatskasse (§ 55 RVG) » Rechtsmittelverfahren bei Festsetzungen gegen die Staatskasse (§ 56 RVG) » Umfang des Vergütungsanspruchs des gerichtlich bestellten oder beigeordneten Rechtsanwalts (§ 48 RVG) » Besonderheiten (Zeugenbeistand, Terminsvertreter, Verbindung und Erstreckung, Abtrennung) » Vergütung des psychosozialen Prozessbegleiters
Voraussetzungen Das Seminar richtet sich an Teilnehmende, die mit der Vergütungsfestsetzung gem. § 55 RVG in Strafsachen befasst sind oder diese Aufgabe in Kürze übernehmen werden (vgl. Erg.-best. NRW zu Teil I. A Nr. 1.2.1 der AV d. JM vom 30. Juni 2005 (5650 - Z. 20) - JMBl. NRW S. 181 - in der Fassung vom 8. März 2022 - JMBl. NRW S. 131 - und §§ 3 Abs. 2, 10 der Geschäftsstellenordnung für die Gerichte und die Staatsanwaltschaften des Landes Nordrhein-Westfalen (GStO) - AV des JM vom 10. Februar 2006 (2325 - I. 8) in der Fassung vom 1. März 2022.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, zu der Veranstaltung jeweils eine aktuelle Ausgabe - des RVG - der StPO - der Festsetzungs-AV mitzubringen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, dem Referenten vorab aktuelle Fragen bzw. Fälle und Probleme aus der täglichen Praxis mitzuteilen, die behandelt werden sollen.
Ansprechpartner/-in Sophie Schreiber 02361 481-176
Datum 07.12.2026, 10:00 Uhr - 09.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bernstein Landhaus Nordhelle Meinerzhagen
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| 07.12.2026 - 08.12.2026 |
26V8120-20 |
Justizvollzug - Politische Bildung: Radikalisierung und Aussteigerprogramme - Berichte aus der Praxis Kennziffer: 26V8120-20
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Ziel Sie sollen erfahren, nach welchen Mustern Radikalisierungsprozesse im rechts- und linksextremistischen sowie islamistisch-dschihadistischen Bereich ablaufen und verstehen, welche Faktoren bestimmte Szenen insb. für junge Menschen attraktiv machen. Durch die Vorstellung ausgewählter Fallbeispiele soll verstanden werden, wie mit welchen Methoden Deradikalisierung erfolgreich sein kann und welche Grenzen andererseits bestehen.
Inhalt Im Bereich des politischen, religiösen oder anderweitig ideologisch motivierten Extremismus ist sowohl im Sinne der Prävention als auch der Resozialisierung der Gedanke der Deradikalisierung zentral. Doch oft ist dies von falschen Annahmen hinsichtlich der ideologischen, psychologischen und sozialen Faktoren begleitet. Die Verfassungsschutzbehörden aber auch zivilgesellschaftliche Akteure verfügen über zahlreiche Ansätze wie Menschen z.B. in Aussteigerprogrammen begleitet und unterstützt werden können. Die Voraussetzungen und langfristigen Ziele sollen sowohl allgemein als auch anhand konkreter Beispiele aufgezeigt werden. Doch auch die Schwierigkeiten und Grenzen solcher Verfahren sollen in diesem Seminar kritisch bewertet werden.
Voraussetzungen -
Zielgruppe Alle
Methoden -
Hinweise Es handelt sich um ein Angebot der AKADEMIE BIGGESEE gGmbH.
Samuel Epp, Bildungsreferent der Akademie Biggesee, Theologe und Mediator Christian Hesse, Bildungsreferent der Akademie Biggesee, Politikwissenschaftler Prof. Dr. Thorsten Müller, Dozent für Politikwissenschaft und Soziologe an der HSPV NRW NN
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 07.12.2026, 10:00 Uhr - 08.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 07.12.2026 - 11.12.2026 |
26C1175-2 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Deeskalations- und Sicherungstechniken - Verlängerung der Lizenz (AVD) Kennziffer: 26C1175-2
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Ziel Sie erneuern, erweitern und festigen Ihre Kenntnis im Bereich der Deeskalations- und Sicherungstechniken. Durch einen fachlichen Austausch mit den anderen Beteiligten lernen sie neue Methoden und Techniken kennen, um DST anzuwenden und anstaltsintern im Rahmen von Trainings zu vermitteln. In Übungsszenarien erweitern die Teilnehmenden ihre Kenntnise, um in besonderen Lagen situationsangemessen zu (re)agieren und zu entscheiden.
Inhalt Wiederholung der Grundlegenden Deeskalations- und Sicherungstechniken zur Gefahrenabwehr. Vermittlung eines aktuellen Informations- und Kenntnisstandes über den Umgang mit Gefährdungssituationen in Justizvollzugsanstalten. Die Teilnehmenden setzen sich theoretisch und praktisch mit den jeweiligen Techniken vertiefend auseinander. Es werden realitätsnahe Übungsszenarien durchgeführt und besprochen, wobei der Schwerpunkt auf der Planung (Vorbereitung), Durchführung und der Nachbesprechung von sicherheitsrelevanten Einsatzlagen liegt. Methoden Präsentation, Vortrag, Szenarienarbeit, Einzelarbeit, Gruppenarbeit
Voraussetzungen Sie haben über einen längeren Zeitraum die Sicherungstechniken im Sinne der RV regelmäßig trainiert und/oder entsprechende Trainings durchgeführt und Sie verfügen weiterhin über eine gültige Übungsleiterlizenz-C. Die Sportübungsleiterlizenz ist zu Beginn der Fortbildung der Tagungsleitung vorzulegen.
Vorrangig werden Teilnehmende berücksichtigt, deren Lizenzen in diesem Jahr ablaufen bzw. bereits abgelaufen sind. Werden hierfür nicht alle Plätze benötigt, können auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer berücksichtigt werden, die diese Veranstaltung zum Üben und Abgleichen des aktuellen Sachstandes nutzen.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Hinweise Sie bringen bitte zur Tagung mit: Sportkleidung/Einsatzkleidung Hallenschuhe Körperschutzausstattung Reizstoffsprühgerät nebst Übungspatronen Koppel und Holster
Methoden Präsentation, Vortrag, Szenarienarbeit, Einzelarbeit, Gruppenarbeit
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 07.12.2026, 10:00 Uhr - 11.12.2026, 13:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 07.12.2026 |
26E5104-17 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26E5104-17
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 07.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 07.12.2026 |
26C5376-1 |
Waffen und gefährliche Gegenstände - Vertiefung - Messer und scharfkantige Gegenstände (WM) Kennziffer: 26C5376-1
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Ziel Sie können unterschiedliche Messertypen identifizieren und nach dem Waffengesetz klassifizieren.
Inhalt Um eine sichere Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen zu erreichen, müssen diese zunächst als solche erkannt und in der Folge nach dem Waffengesetz beurteilt werden. Eine sichere Anwendung des Waffengesetzes ist dafür unabdingbare Voraussetzung.
Im Seminar werden daher folgende Schwerpunkte vermittelt: Praktische Übungen zum Kategorisieren von Messern unter Zuhilfenahme des Waffengesetzes Einstufung der kategorisierten Messer nach dem Waffengesetz Einziehung von Waffen Umgang mit Ordnungswidrigkeiten Umgang mit Straftaten
Voraussetzungen Sie haben den Vorbereitungsdienst in Monschau bereits absolviert und die Veranstaltung Waffen und gefährliche Gegenstände - Grundlagen mit dem Geschäftszeichen C1349 besucht.
Zielgruppe Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit
Hinweise Bitte bringen Sie Schreibmaterial zum Seminar mit.
Ansprechpartner/-in
Datum 07.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 07.12.2026 - 09.12.2026 |
26E5448-5 |
Justizvollzug - Umsatzteuerrecht für juristische Personen des öffentlichen Rechts (§ 2b UStG) Kennziffer: 26E5448-5
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Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 07.12.2026, 10:00 Uhr - 09.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 07.12.2026 - 08.12.2026 |
26F0233-1 |
Referendartagung - Juristische Berufe (RRef) Kennziffer: 26F0233-1
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Ziel Die Teilnehmenden haben nährere Informationen über einige juristische Berufe erhalten.
Inhalt Die breit aufgestellte juristische Ausbildung befähigt zu vielen interessanten Aufgaben zum Beispiel in der Justiz, der Rechtsanwaltschaft, der Wirtschaft und ihren Verbänden oder in der öffentlichen Verwaltung. Verschiedene juristische Aufgabenfelder sollen im Verlauf der Veranstaltung anhand einiger juristische Berufe vorgestellt werden. Die Referentinnen und Referenten aus verschiedenen juristischen Berufsfeldern, stellen das jeweilige Arbeitsfeld vor und stehen für Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Verfügung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Referate, Erfahrungsberichte
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 07.12.2026, 10:00 Uhr - 08.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 07.12.2026 - 08.12.2026 |
26G4465-1 |
Symposium der Dokumentations- und Forschungsstelle Kennziffer: 26G4465-1
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Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 07.12.2026, 10:00 Uhr - 08.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 08.12.2026 - 09.12.2026 |
26D4696-2 |
IT - JUDICA/TSJ: Kostenmodul: Vertiefungsworkshop - FG-Sachen und Immobiliarvollstreckungssachen Kennziffer: 26D4696-2
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Ziel Sie verfügen über grundlegende Kenntnisse bei der Erstellung von Rechnungskomplexen mit dem JUDICA-Kostenmodul in den Fachbereichen Zivil-/Familiensachen.
Inhalt Struktur (insbes. Felder, Schaltflächen, Tabelleninhalte) Erstellung von Rechnungskomplexen unter An- und Verrechnung von Zahlungen Erstattung von Überschüssen Nutzung sämtlicher PKH/VKH-Funktionalitäten Nutzung der Vorlage-Funktion Eigene und fachbereichsweite Kostenkonstellationen Kontextmenüfunktionen Übertragung der Kostendaten Schnittstelle zum Verfahren JUKOS
Voraussetzungen Sie besitzen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem JUDICA-Kostenmodul.
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 08.12.2026, 09:30 Uhr - 09.12.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 08.12.2026 - 10.12.2026 |
26C0120-1 |
Strafsachen - Serviceeinheit bei der Staatsanwaltschaft (SK) Kennziffer: 26C0120-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Kenntnisse aufgefrischt und ihre Erfahrungen ausgetauscht.
Inhalt Neben Themen der originären Aktenverwaltung werden Fragen zum Verfahrensrecht und ggf. zum materiellen Recht behandelt. Dabei wird auf aktuelle Entwicklungen besonders eingegangen. Die Veranstaltung umfasst u. a. folgende Einzelthemen: » Aktenführung und Fristen » Zuständigkeitsfragen » elektronische Geldstrafenvollstreckung » Möglichkeiten der Arbeitsbewältigung » materiell-rechtliche Grundlagen » Grundzüge der Strafvollstreckung » Haftsachen Das Seminar ermöglicht des Weiteren einen intensiven Erfahrungsaustausch.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 08.12.2026, 10:00 Uhr - 10.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 08.12.2026 - 09.12.2026 |
26C4536-1 |
Nordrhein-Westfälische Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte im europäischen Einsatz (Ri / StA) Kennziffer: 26C4536-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über die vielfältigen Möglichkeiten europäischer Einsätze informiert und sich durch die praktischen Erfahrungsberichte inspirieren lassen.
Inhalt Angesichts der Bedeutung europäischer Einflüsse auf die deutsche Rechtsordnung und Rechtsprechung, aber auch um auf europäischer Ebene mehr Verantwortung zu übernehmen, ist es erklärtes Ziel auch der neuen Landesregierung, die Repräsentanz Nordrhein-Westfalens auf europäischer Ebene auszubauen. Vorübergehende Einsätze von nordrhein-westfälischen Richterinnen und Richtern sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälten in europäischen Institutionen und Gerichten werden daher vom Ministerium der Justiz nachdrücklich begrüßt und verstärkt gefördert. Vor diesem Hintergrund richtet sich die Tagung an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die an derartigen Einsätzen interessiert sind und zuvor nähere Einblicke aus erster Hand erhalten möchten. Die Tagung beschäftigt sich daher insbesondere anhand von Erfahrungsberichten von vorübergehend bei europäischen Gerichten und Institutionen eingesetzten richterlichen und staatsanwaltschaftlichen Kolleginnen und Kollegen u.a. mit den dortigen Aufgaben in Rechtsprechung, Rechtssetzung und Verwaltung. Überdies werden praktische und dienstrechtliche Fragestellungen einer vorübergehenden Verwendung in europäischen Institutionen und Gerichten erörtert.
Voraussetzungen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über Grundkenntnisse des Europäischen Rechts verfügen.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Erfahrungsberichte, Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 08.12.2026, 10:00 Uhr - 09.12.2026, 13:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 09.12.2026 |
26F0004-2 |
Prüfung - 2. juristische Staatsprüfung - Aktenvortrag (Prüf) Kennziffer: 26F0004-2
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Ziel Die Teilnehmer kennen Bewertungskriterien, erkennen Fehlertendenzen im Bewertungsprozess bei der Bewertung von Aktenvorträgen.
Inhalt Es ist u.a. eine Aktenvortragssimulation mit mehreren Referendarinnen und Referendaren vorgesehen. Die Auswertung erfolgt mit Hilfe einer Videoaufzeichnung. Abschließend ist ein Erfahrungsaustausch vorgesehen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Prüferinnen und Prüfer
Methoden Vortrag, Videoaufzeichnung, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 09.12.2026, 09:30 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 09.12.2026 |
26Y5304-5 |
GM-Modul II: Psychische Belastungen verstehen - Meine Rolle im Berufsalltag (FK/GM/PV/RiV/StAR) Kennziffer: 26Y5304-5
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Ziel In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Symptomatik und Dynamik psychischer Erkrankungen. So sollen Ursachen und Auslöser für mögliche psychische Belastungen erläutert werden. Welche Position die Beteiligten einnehmen können und wo Grenzen im Handeln bestehen, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls interaktiv herausgearbeitet.
Inhalt Im Modul II wird der Fokus auf psychische Auffälligkeiten gesetzt. Verschiedene psychische Erkrankungen werden vorgestellt. Ursachen und Auslöser verdeutlichen den dynamischen Charakter, welcher sich aus äußeren Belastungen und der eigenen Belastbarkeit ergibt. Burnout und Depression werden ebenso behandelt wie andere Erkrankungen, die im beruflichen Alltag auftauchen können. Interaktiv sollen die Möglichkeiten einer Ansprache, Intervention und Unterstützung herausgearbeitet werden, um den Handelnden mehr Sicherheit in der Annäherung für dieses wichtige Thema zu ermöglichen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet auch die Einsicht, die eigenen Grenzen und Möglichkeiten im Berufskontext zu erkennen.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nach dem Geschäftsverteilungsplan mit Aufgaben im Bereich Gesundheitsmanagement betraut sind oder in Kürze Gesundheitsmanagementaufgaben wahrnehmen werden sowie sämtliche Personalvertretungen.
Zielgruppe - Führungskräfte
- mit Aufgaben des Gesundheitsmanagement beauftragte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Personalvertreterinnen und Personalvertreter
- Richtervertreterinnen und Richtervertreter
- Angehörige der Staatsanwaltsräte
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Das Modul II ist Teil einer „Modularen Qualifizierung GM“, welche insgesamt drei Module umfasst:
Modul I: Grundlagen des Gesundheitsmanagements Modul II: Psychische Belastungen verstehen - Meine Rolle im Berufsalltag Modul III: Verwaltungsaufgaben im GM
Die Module bauen nicht chronologisch aufeinander auf. Sie können einzeln und/oder in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Module I und III als zweitägige Kombinationsveranstaltung zu besuchen
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 09.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 09.12.2026 |
26H5278-2 |
Familienrecht - Crashkurs für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler Kennziffer: 26H5278-2
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 09.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 09.12.2026 - 11.12.2026 |
26C0042-1 |
Nachlasssachen - Kostenrecht - Vertiefung (KB) Kennziffer: 26C0042-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Kenntnisse zur Bestimmung der Verfahrenskosten vertieft.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die weitergehende Vermittlung der gesetzlichen Grundlagen zur Bestimmung der Kosten in Nachlasssachen. Es werden auch Fragen zum materiellen Recht und zum Verfahrensrecht behandelt.
Der Veranstaltungsverlauf wird u. a. durch folgende Einzelthemen bestimmt:
» Erfahrungsaustausch zur Anwendung des GNotKG » Kostenberechnung bei Erklärungen gegenüber dem Nachlassgericht » Fragen zur Geschäftswertermittlung und zum Kostenschuldner » Kosten- und Gebührenfreiheit » Kostenberechnung bei Nachlasspflegschaften » Kostenerhebung bei Ausschlagungen
An einem Veranstaltungstag besteht zudem Gelegenheit, erlerntes Fachwissen im Judica-Kostenmodul nachzubilden bzw. auf diesbezügliche Fragen einzugehen.
Voraussetzungen Vorherige Teilnahme am Grundseminar oder vergleichbare Kenntnisse
Zielgruppe Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, die aktuelle Fassung des GNotKG zu der Veranstaltung mitzubringen. Kostenrechtliche Fragen oder gewünschte Themengebiete können vorab bis spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn an den Referenten übermittelt werden.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 09.12.2026, 10:00 Uhr - 11.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 09.12.2026 - 11.12.2026 |
26C4308-1 |
Vorführ- und Sitzungsdienst für dienstjunge Beamtinnen und Beamte (WM) Kennziffer: 26C4308-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind sicher im Umgang mit der Annahme von Gefangenen und haben Ihre Kenntnisse in Bezug auf den Vorführ- und Sitzungsdienst vertieft.
Inhalt Im Sitzungs- und Vorführdienst ist Sicherheit im Umgang mit Gefangenen sowohl in rechtlicher als auch in praktischer Hinsicht von entscheidender Bedeutung. Dazu gehört neben Kenntnissen in deeskalierender Kommunikation vor allem das taktische Verhalten vor und im Sitzungssaal, frühzeitiges Erkennen von gefährlichen Situationen und Fluchtmöglichkeiten.
Im Seminar werden folgende Schwerpunkte gesetzt:
Überblick über die Vorführrichtlinie des Ministeriums der Justiz Rechtssichere Annahme, Durchsuchung und Fesselung von Gefangenen Praktischer Umgang mit Hilfsmitteln Sitzungsvorbereitung und Sitzungsverlauf Erkennen von Gefahrensituationen Umgang mit Gefahrensituationen Erkennen von Fluchtmöglichkeiten Deeskalierender Umgang mit Gefangenen Umgang mit dem Publikum Steuerung und Lenkung des Publikums
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Wachtmeisterinnen und Wachtmeister, die noch nicht länger als 3 Jahre im Sitzungs- und Vorbereitungsdienst eingesetzt sind. Sie ist NICHT für Justizhelferinnen und -helfer geeignet, es sei denn, diese haben den Vorbereitungsdienst in Monschau bereits abgeleistet.
Zielgruppe Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Methoden Vortrag, Diskussion, praktische Übungen
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, die hausinterne Vorführrichtlinie zur Veranstaltung mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 09.12.2026, 10:00 Uhr - 11.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 09.12.2026 - 10.12.2026 |
26B0155-1 |
Sozialgerichtsbarkeit - Die richterliche Arbeit (Ri) Kennziffer: 26B0155-1
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch die Finanzgerichte festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch die Sozialgerichtsbarkeit festgelegt.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 09.12.2026, 10:00 Uhr - 10.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 10.12.2026 - 11.12.2026 |
26C4387-2 |
Ambulante Soziale Dienste - Umgang mit Sexualstraftätern (ASD) Kennziffer: 26C4387-2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Besonderheiten im Umgang mit der Tätergruppe
Inhalt Der Umgang mit Sexualstraftätern stellt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ambulanten Sozialen Dienst vor besondere Herausforderungen. Es können u.a. folgende Themenschwerpunkte behandelt werden: Der Sexualstraftäter aus kriminologischer Sicht Behandlung und Resozialisierung von Sexualstraftätern (Psychiatrie, Psychotherapie, Sozialtherapie) Rückfälligkeit von Sexualstraftätern. Die Bedeutung von diagnostisch-kriminologischem Wissen u.a. Die konkreten Inhalte der Veranstaltung werden mit der Ausschreibung bekannt gemacht.
Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 10.12.2026, 10:00 Uhr - 11.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 10.12.2026 - 11.12.2026 |
26C4366-1 |
Justizvollzug - Fachtagung für Sicherheitsinspektorinnen und Sicherheitsinspektoren Kennziffer: 26C4366-1
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Ziel Vertiefende Kenntnisse zum Thema Sicherheit und Ordnung haben die Teilnehmer/innen verinnerlicht. Aktuelle sicherheitsrelevante Vorkommnisse / Ereignisse / Themen sind besprochen worden.
Inhalt Die Tagesordnung wird rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn übersandt.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Leiterinnen und Leiter der Abteilung Sicherheit und Ordnung aus den Justizvollzugsanstalten.
Hinweise Es steht jeweils ein Teilnehmerplatz pro Anstalt (Behörde) zur Verfügung.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 10.12.2026, 10:00 Uhr - 11.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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