| 25.02.2026 |
26D5446-1 |
IT - JUKOS: Workshop zur ZÜV-Auskunft Kennziffer: 26D5446-1
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Ziel Sie vertiefen Ihre Kenntnisse zur JUKOS-Personenkontoführung.
Inhalt Vorrangig Themen nach Ihren Wünschen, gerne auch aktuelle Fälle aus der gerichtlichen Praxis Anlegung, Aufbau, Zweck des Personenkontos Die einzelnen Bereiche des JUKOS-Personenkontos: allgemeiner Bereich, Festsetzungsbereich, Erhebungsbereich Die Online-Auskunft als Hilfsmittel zur Einsichtnahme in ein Personenkonto Tilgungs- und Forderungssachkonten, DUEST-Nummern, Schlüsseltexte Automatische Fristenüberwachung - Buchungsautomatik - Anweisungsmöglichkeiten Die Einforderung mittels Rechnung Das Zahlungs- und Überwachungsverfahren (ZÜV) als eigenständige JUKOS-Komponente der Verfahrensablauf Zusammenspiel ZÜV / justizielle Fachbereiche / Kasse
Zielgruppe Alle
Hinweise Die Veranstaltung richtet sich an Bedienstete der Gerichte aller Art.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 25.02.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.02.2026 |
26D5439-1 |
IT - Justizvollzug - SoPart: Administration (Adm/LB2.1/LB1.2) Kennziffer: 26D5439-1
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Ziel Sie haben Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Bedienung der Fachanwendung vertieft und ausgebaut.
Inhalt Sie erhalten die Gelegenheit, in der Fachanwendung ihre Administratoren-Rechte und daraus resultierenden Aufgaben näher kennen zu lernen und einzuüben.
Voraussetzungen Künftige Dienststellenadministratoren, Dienststellenadministratoren (Justizvollzug)
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Administratorinnen und Administratoren
Methoden Vortrag, Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 25.02.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.02.2026 - 26.02.2026 |
26E4811-1 |
Betriebliches Eingliederungsmanagement (FK / SB / PV / SchwV) Kennziffer: 26E4811-1
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Ziel Sie kennen die Ziele und die zu gestaltenden Prozesse des Betrieblichen Eingliederungsmanagements, setzen sich mit den wesentlichen Problemen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements auseinander und finden Anregungen zur Ausgestaltung in Ihrer Dienststelle.
Inhalt Es werden die rechtlichen Grundlagen, die Planung und Umsetzung von BEM-Maßnahmen sowie die Kommunikation und Zusammenarbeit aller Beteiligten behandelt. Praxisnahe Fallbeispiele und interaktive Übungen ermöglichen, das Gelernte direkt in die Arbeitswelt zu übertragen.
Es werden folgende Themen behandelt:
Das BEM-Verfahren i. S. d. § 167 SGB IX Hintergründe/Rahmenbedingungen Rechtlicher Rahmen Die BEM-Prozesse im Fallmanagement Begleitende Prozesse (BEM-Akteure, Datenschutz, interne und externe Vernetzung) Aufgabe Inklusionsamt Arbeit & Fachstelle Informationsrechte Gesprächsführung Best Practice
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Führungskräfte
- Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
- Schwerbehindertenvertreterinnen und Schwerbehindertenvertreter
- Personalvertreterinnen und Personalvertreter
Methoden Vortrag, interaktive Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 25.02.2026, 10:00 Uhr - 26.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 25.02.2026 - 27.02.2026 |
26C4538-1 |
Ambulante Soziale Dienste - Opferarbeit (ASD) Kennziffer: 26C4538-1
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Ziel Der unmittelbare Kontakt zu Opfern von Straftaten sowie die Erstellung von prognostischen Berichten stellen Sie als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ambulanten Sozialen Dienste nicht selten vor besondere Herausforderungen. Sie sollen durch die Veranstaltung für den professionellen Umgang mit Opfern sensibilisiert werden. Wissensvermittlung erfolgt durch Praktikerinnen und Praktiker in der Opferarbeit.
Inhalt Arbeit der Frauenberatungsstelle Arbeit einer Opferanwältin/ eines Opferanwalts Arbeit einer Psychologin der Traumatologie Arbeit eines Oberamtsanwalts der Staatsanwaltschaft Köln als Auftraggeber Arbeit einer Opferschutzbeauftragten der Polizei NRW
Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 25.02.2026, 10:00 Uhr - 27.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 25.02.2026 - 26.02.2026 |
26S4738-1 |
Doppelter Stress - unmöglicher Spagat? Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie (alle) Kennziffer: 26S4738-1
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Ziel Sie lernen vielfältige Bewältigungsstrategien kennen, um mit den hohen Anforderungen der Doppelbelastung besser zurecht zu kommen. Dabei geht es sowohl darum, die persönlichen Belastungsgrenzen besser einzuschätzen, als auch private und berufliche Unterstützungsmöglichkeiten kennenzulernen. Ziel des Seminars ist es, einen besseren Umgang mit der Situation zu finden, um nicht in eine ungesunde Stressspirale zu gelangen.
Inhalt Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt immer mehr Kolleginnen und Kollegen vor eine immense Herausforderung. Betreuungsplätze für Kinder sind rar und decken oft nicht auskömmlich die vorhandenen Bedarfe. Auch die familiären Hintergründe haben sich verändert. Die Sorgearbeit muss oft überwiegend von Einzelnen oder von einer kleineren Kernfamilie übernommen werden. Oft entstehen durch die genannten gesellschaftlichen und persönlichen Gegenheiten Situationen, die zu Stress, Überbelastung und Unsicherheiten führen.
Im Seminar werden folgende Themen behandelt: Stärkung der eigenen Resilienz und Gesundheitskompetenz im Umgang mit Stress (z. B. Burnout-Kreislauf, Glaubenssätze, Selbstfürsorge und Techniken zur Stressreduktion) Informationen zur Erweiterung der eigenen Handlungsmöglichkeiten (z. B. innerdienstliche und externe Unterstützungsmöglichkeiten) praktische Strategien für den Alltag (z. B. Zeitmanagement, Multitasking, Netzwerke und Hilfsangebote) Austausch mit anderen Eltern (Weitergabe von Erfahrungswissen, Tipps und Strategien) Ausgestaltung der elterliche Rolle in Familiensystemen: komplette Herkunftsfamilie, Alleinerziehende und Patchworkfamilien
Voraussetzungen Sie unterliegen durch Berufsausübung und Kindererziehung und/oder der Pflege von Angehörigen einer Doppelbelastung.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 25.02.2026, 10:00 Uhr - 26.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 25.02.2026 - 27.02.2026 |
26C0200-2.2 |
Junge Richterinnen und Richter Kennziffer: 26C0200-2.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre richterlichen Grundfertigkeiten vertieft.
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 25.02.2026, 10:00 Uhr - 27.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 25.02.2026 - 27.02.2026 |
26C4392-1 |
Strafrecht - Vermögensabschöpfung (Rpfl) Kennziffer: 26C4392-1
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Ziel Sie erlernen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung die materiellen und prozessualen Grundlagen der Vermögensabschöpfung, insbesondere im Hinblick auf die in Kraft getretene Gesetzesänderung.
Inhalt Im Vordergrund steht die Einführung in die materiell- und verfahrensrechtlichen Grundlagen der Vermögensabschöpfung sowie die Vorstellung der umfassenden formellen und materiell-rechtlichen Änderungen des StGB und der StPO.
Ferner erfolgt eine Einführung sowohl in das Instrumentarium polizeilicher Finanzermittlungen als auch in das IT-Programm „AbschöpferArchiv“.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Fallarbeit, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 25.02.2026, 10:00 Uhr - 27.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Ramada by Wyndham Essen Essen
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| 26.02.2026 |
26D5446-2 |
IT - JUKOS: Workshop zur ZÜV-Auskunft Kennziffer: 26D5446-2
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Ziel Sie vertiefen Ihre Kenntnisse zur JUKOS-Personenkontoführung.
Inhalt Vorrangig Themen nach Ihren Wünschen, gerne auch aktuelle Fälle aus der gerichtlichen Praxis Anlegung, Aufbau, Zweck des Personenkontos Die einzelnen Bereiche des JUKOS-Personenkontos: allgemeiner Bereich, Festsetzungsbereich, Erhebungsbereich Die Online-Auskunft als Hilfsmittel zur Einsichtnahme in ein Personenkonto Tilgungs- und Forderungssachkonten, DUEST-Nummern, Schlüsseltexte Automatische Fristenüberwachung - Buchungsautomatik - Anweisungsmöglichkeiten Die Einforderung mittels Rechnung Das Zahlungs- und Überwachungsverfahren (ZÜV) als eigenständige JUKOS-Komponente der Verfahrensablauf Zusammenspiel ZÜV / justizielle Fachbereiche / Kasse
Zielgruppe Alle
Hinweise Die Veranstaltung richtet sich an Bedienstete der Gerichte aller Art.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 26.02.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.02.2026 - 27.02.2026 |
26D1898-1 |
IT - SolumSTAR: Workshop (VPS) Kennziffer: 26D1898-1
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Ziel Die Arbeit der VPS ist optimiert
Inhalt Die aktuellen Themen werden kurzfristig durch die VPS SOLUM STAR festgelegt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verfahrenspflegestelle
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 26.02.2026, 09:30 Uhr - 27.02.2026, 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.02.2026 - 27.02.2026 |
26D4590-1 |
IT - Justiz-Online: Podcasts - Von der Idee zum fertigen Produkt (alle) Kennziffer: 26D4590-1
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Ziel Sie kennen den gesamten Prozess der Podcast-Erstellung und sind in der Lage, eigenständig einen Podcast zu konzipieren, zu produzieren und zu veröffentlichen.
Inhalt Konzeptentwicklung und Formatfindung für Podcasts Grundlagen der Aufnahmetechnik und Audiobearbeitung Planung und Durchführung von Podcast-Episoden Redaktionelle Gestaltung und Storytelling Technische Aspekte: Equipment, Software, Hosting Postproduktion: Schnitt, Mixing, Mastering Veröffentlichung auf Podcast-Plattformen (Spotify und Apple Music) Marketing und Promotion für Podcasts
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 26.02.2026, 09:30 Uhr - 27.02.2026, 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.02.2026 - 27.02.2026 |
26C4463-1 |
Betreuungsrecht - Psychische Krankheitsbilder und ihre betreuungsrechtliche Bedeutung (Ri) Kennziffer: 26C4463-1
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Ziel In der Veranstaltung werden Sie über betreuungsrechtlich relevante psychische Krankheitsbilder informiert.
Inhalt Es werden die wesentlichen psychischen Krankheitsbilder, insbesondere depressive und schizophrene Störungen, sowie ihre Bedeutung im Rahmen von Betreuung und Betreuungsrecht dargestellt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der bei diesen Krankheitsbildern eingesetzten Medikamente und deren Wirkweise sowie der Frage, inwieweit Medikamente quasi freiheitsentziehende Maßnahmen sind oder sein können.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, Fragestellungen und Fallbeispiele aus der eigenen Praxis mitzubringen. Eine Zusendung vorab per Mail an den Referenten wäre hilfreich.
Bringen Sie bitte Ihre Log-In Daten für die Bildungsplattform zu der Veranstaltung mit, damit Sie am Ende der Veranstaltung die Online-Evaluation durchführen können.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 26.02.2026, 10:00 Uhr - 27.02.2026, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 26.02.2026 - 27.02.2026 |
26S4729-1 |
Resilienz - Gelassenheit, innere Stärke und Selbstbewusstsein für die Stürme des Alltags (Ri / StA / LB 2.2) Kennziffer: 26S4729-1
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Ziel Sie können „resiliente“ Denk- und Verhaltensweisen entwickeln. Diese helfen Ihnen, schwierige Situationen oder Krisen leichter zu bewältigen. Sie lernen Wege kennen, wie Sie auch unter widrigen Umständen gesund, zufrieden und leistungsfähig bleiben können.
Inhalt Beruflich besonders herausfordernde Zeiten oder Veränderungssituationen, beispielsweise durch neue Aufgaben, andere Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzte oder ein neues Umfeld, können zeigen, wie schnell Stress unsere innere Balance beeinflussen kann. Kompetenzen wie souveräne Selbststeuerung, Belastungsfähigkeit, Stressresistenz, Flexibilität, Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit sind häufig nicht stark genug entwickelt, um in turbulenten Zeiten gelassen und gesund bleiben zu können. Resilienz nennt man die Fähigkeit, in solchen Situationen oder gar handfesten Krisen handlungsfähig zu bleiben und sie zu meistern. Diese Fähigkeit lässt sich auch im Erwachsenenalter mobilisieren und stärken. Folgende Themen werden theoretisch und vor allem praktisch behandelt:
Was ist Resilienz und wie ist der Stand der Forschung dazu? Wie sieht meine persönliche Resilienz aus? Wie kann ich meine Resilienz weiterentwickeln? Entwicklung und Ausbau persönlicher Resilienz als Ressource
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Laufbahngruppe 2.2
- Richterinnen und Richter
Hinweise Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Hybridveranstaltung. Der erste Tag findet in Präsenz statt, der zweite Tag online.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 26.02.2026, 10:00 Uhr - 27.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.02.2026 - 27.02.2026 |
26C0053-1 |
Ambulante Soziale Dienste - Suchtkranke als Klientel - Nichtstoffgebundene Abhängigkeiten (ASD) Kennziffer: 26C0053-1
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Ziel Sie haben Informationen zu der Thematik „Nichtstoffgebundene Abhängigkeiten“ erhalten und Kompetenz im Umgang mit betroffenen Probanden gewonnen.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Überblick stoffungebundene Süchte, Definitionen, Erkennungsmerkmale Hintergrundwissen Kommunikation mit der Klientel Grundhaltungen in der Beratung Gesprächstechniken/Methoden Vernetzung mit dem Hilfesystem.
Verlauf
Donnerstag, 26.02.2026
Einführung Vorstellung der Referent*innen und des Programms / Vorstellung der Teilnehmenden Einstieg in die Thematik / Eigene Haltung zum Thema
Stoffungebundene Süchte Überblick über die gängigen stoffungebundenen Süchte (Glücksspielsucht. Mediennutzungsstörung, KI-Chatbots, Gaming- Disorder, Verhaltensüchte, wie Essstörungen, Kaufsucht, Pornografie- Nutzungsstörung etc.) Definitionen Erkennungsmerkmale (Erscheinungsbild, Verhalten)
Hintergrundwissen Erklärungsansätze zur Entstehung von abhängigem Verhalten (Hintergrundwissen zu psychologischen biologischen und soziologischen Aspekten) Abhängigkeit versus Verhaltensstörungen Krankheitsbilder, Verortung im ICD 11
Kommunikation mit dem Klientel Theoretische Grundlagen der Kommunikation (Kommunikationstheorien nach P. Watzlawick und F. Schulz von Thun) Systemisch-konstruktivistische Grundhaltung Praktische Auswirkungen auf die Kommunikation
Diskussion Klärung bestehender Fragen
Freitag, 27.02.2026
Grundhaltungen in der Beratung Das Transtheoretische Modell der Verhaltensänderung Ressourcenorientierung Lösungsorientierung Zielfokussierung
Gesprächstechniken/ Methoden Motivierende Gesprächsführung Anwendung von Fragen Aktives Zuhören Umgang mit Widerstand
Vernetzung mit dem Hilfesystem Fallbezogen Fallübergreifend
Diskussion und Abschluss Klärung bestehender Fragen Evaluation der Veranstaltung
Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Hinweise Zusätzliche Themen zu dem vorgegebenen Programm sind nach Wünschen der Teilnehmenden möglich.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 26.02.2026, 10:00 Uhr - 27.02.2026, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 27.02.2026 |
26C1944-1 |
Familienrecht - Crashkurs für Dezernatswechsler/-innen - Online (Ri) Kennziffer: 26C1944-1
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Ziel Sie haben eine Einführung in das familienrechtliche Dezernat erhalten und sind für Problembereiche sensibilisiert.
Inhalt Die Referenten stellen überblicksartig – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – die typischen Aufgabenstellungen im familienrechtlichen Dezernat dar und geben Tipps zur effizienten Dezernatsarbeit und Verhandlungsführung. Sie erhalten einen Überblick über das materielle Familienrecht und prozessuale Besonderheiten.
Geplante Themen sind:
Aufbau und Grundsätze des FamFG Verfahrenskostenhilfe und Eilverfahren Ehesachen Kindschaftssachen Unterhaltsachen Besonderheiten weiterer Familiensachen
Verlauf
09.00 - 12.30 Uhr Überblick über das FamFG und das Verfahren, Verfahrenskostenhilfe, Eilsachen, Ehesachen, Kindschaftssachen
12:30 – 13:30 Uhr Mittagessen
13.30 - 17.00 Uhr Fortsetzung Kindschaftssachen, Unterhaltssachen, sonstige Familiensachen
Voraussetzungen Das Seminar richtet sich an Richterinnen und Richter, die ein Familiendezernat kürzlich übernommen haben oder ein solches in Kürze übernehmen werden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Weitere Hinweise Online
Sie benötigen zwingend eine stabile Internetverbindung als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook Lautsprecher am Gerät oder besser ein Headset Chrome oder Firefox als Browser Webcam (häufig schon im Endgerät integriert)
Es ist wichtig, dass Sie vor Seminarbeginn gewährleisten können, dass die Technik steht.
Ergänzende Hinweise zu BigBlueButton
Das Seminar wird mit der Software BigBlueButton durchgeführt. BigBlueButton ist der virtuelle Seminarraum, in dem Sie sich am Veranstaltungstag treffen werden. BigBlueButton muss nicht am Rechner installiert werden.
Bitte geben Sie den Link vor Seminarbeginn in die Browserzeile ein und geben Sie einen Benutzernamen ein. Es wird empfohlen, das Mikrofon auszuschalten, weil dann die Verbindung besser ist. Sie kommunizieren mit den Referenten per Chat oder Sie können für Redebeiträge das Mikrofon einschalten.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grundsätzlich möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Weniger störungsanfällig ist aber die Teilnahme aus dem privaten Netz.
Wer führt durch die Veranstaltung?
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 27.02.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 27.02.2026 |
26D5361-1 |
IT - e²A Fachadministration (GL / Adm) Kennziffer: 26D5361-1
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse über das technische Zusammenwirken zwischen e²A und JUDICA/TSJ vertieft.
Inhalt e²A-Fachadministration im Zusammenspiel mit der Aufbauorganisation in JUDICA
Voraussetzungen Sie sind Geschäftsleiterin / Geschäftsleiter sowie JUDICA-Administratorin / -Administrator und an der Einführung von e²A in der Behörde beteiligt.
Zielgruppe - Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Administratorinnen und Administratoren
Methoden Vortrag, Diskussion, Praktische Übungen am PC
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 27.02.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 27.02.2026 |
26G5095-1 |
Vorstände der GCJZ - Besuch der Dauerausstellung Kennziffer: 26G5095-1
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Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 27.02.2026, 12:30 - 15:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.03.2026 - 06.03.2026 |
26H4169-62 |
Ausdruck und Überzeugungskraft durch den optimalen Einsatz der Stimme im Gerichtssaal (Grundkurs) Kennziffer: 26H4169-62
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 01.03.2026, 19:00 Uhr - 06.03.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 01.03.2026 - 06.03.2026 |
26H4762-8 |
Strafzumessung, Opferschutz und Adhäsion Kennziffer: 26H4762-8
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 01.03.2026, 19:00 Uhr - 06.03.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 02.03.2026 - 03.03.2026 |
26C4330-2 |
Verwaltungsgerichtsbarkeit - Proberichter vor der Verplanung Kennziffer: 26C4330-2
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 02.03.2026, 10:00 Uhr - 03.03.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 02.03.2026 - 03.03.2026 |
26C2252-1 |
Justizvollzug - Medientraining für Anstaltsleiterinnen und Anstaltsleiter (AnstL) Kennziffer: 26C2252-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Medienkompetenz verbessert.
Inhalt Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer frischen die Grundlagen der Pressearbeit auf. Zunächst am Beispiel positiver Darstellung des Vollzuges, aber auch am Beispiel von schwierigen Situationen üben sie, vor Mikrofon und Kamera ein 30 Sekunden-Statement sicher abzugeben. Sie erlernen die Wirkung von Körpersprache im Fernsehen und wissen, wie man sich als Persönlichkeit und seine Botschaft mediengerecht vorbereitet. Schließlich lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Argumentationstechniken kennen und trainieren den Umgang mit investigativen Fragen und manipulativer Dialektik.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Anstaltsleiterinnen und Anstaltsleiter
Methoden Vortrag, Kameratraining mit Videoaufzeichnung
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 02.03.2026, 10:00 Uhr - 03.03.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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