| 25.11.2026 - 27.11.2026 |
26A0264-3.2 |
Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK LB 1.2) Kennziffer: 26A0264-3.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem aktivierenden Führungsstil ansprechen.
Zielgruppe Führungskräfte der Laufbahngruppe 1.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 |
26Z5317-1 |
Erlebniswelt Rechtsextremismus? Aktuelle Entwicklungen in der Szene inkl. Besuch der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg (alle) Kennziffer: 26Z5317-1
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Ziel Sie erhalten einen Einblick in die Erlebniswelt des Rechtsextremismus und können hiervon in Ihrer täglichen Arbeit profitieren. Daneben sind Sie mit
VIR (Veränderungs-Impulse setzen bei Rechtsorientierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen) sowie Spurwechsel - Aussteigerprogramm Rechtsextremismus des Landes NRW
bekannt gemacht worden und können hieraus Nutzen für Ihre Arbeit ziehen.
Inhalt Erster Tag
Bis 10:30 Uhr Anreise
11.00 Uhr Begrüßung, Erwartungsabfrage und Einstieg Vortrag Erscheinungsformen des Rechtsextremismus und Diskussion
12.30 Uhr Mittagspause 14:00 Uhr Führung durch die Gedenkstätte Wewelsburg (ca. 3 Stunden)
17:30 Uhr Fragen, Eindrücke
18:00 Uhr Abendessen
Zweiter Tag
09:00 Uhr bis 11:30 Uhr Parcours „Erlebniswelt Rechtsextremismus?“ und Diskussion im Plenum 11:45 Uhr Auswertung: Was nehmen wir mit und wie hilft uns das bei der Arbeit? Vorstellung VIR und Spurwechsel
13:00 – 13:45 Uhr Mittagspause
13:45 Uhr Seminarkritik und Schluss
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort DJH Jugendherberge Wewelsburg Büren
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| 26.11.2026 |
26C5424-1 |
Zwangsversteigerungsrecht - Aktuelle Themen - Online (Rpfl) Kennziffer: 26C5424-1
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Ziel Sie tauschen sich zu aktuellen Problemen aus dem Gebiet des Immobiliarvollstreckungsrechts aus.
Inhalt Ein moderierter Erfahrungsaustausch, folgende Themen könnten Inhalt sein: Umgang mit Vermittlungsgesellschaften Zwangsversteigerung und elektronischer Rechtsverkehr Angekündigter Wegfall des Scheckinkassoverfahrens
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind aktuell mit Zwangsversteigerungssachen befasst.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Hinweise Es wird darum gebeten, den Moderatoren vorab Themenwünsche und -vorschläge zukommen zu lassen. Nur so kann ein sinnvoller, vorbereiteter Austausch stattfinden
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 26.11.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26D1908-2 |
IT - Justiz-Auktion: Grundlagen (Justizeinrichtungen) (LB 2.1 / LB 1.2 / LB 1.1) Kennziffer: 26D1908-2
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Ziel Die erforderlichen organisatorischen und strukturellen Vorarbeiten für die Einführung der Justiz-Auktion werden vermittelt. Sie sind in der Lage, eigenständig Gegenstände in die Justiz-Auktion einzustellen und abzuwickeln.
Inhalt Vorstellung der Justiz-Auktion Justiz-Auktion im Justizintranet (Leitfaden, Arbeitshilfen etc.) Durchführung der Anmeldung (Echt- und Testumgebung) Einstellen von Gegenständen (Testumgebung) incl. Bildbearbeitung Abrechnung der Verkäufe (u.a. notwendige Vorarbeiten und Bearbeitung in EPOS pp sowie verwaltungsinterne Abläufe) Rechtliche Hinweise und Voraussetzungen Problembehandlungen und nützliche Tipps Schreibwerk zur Kommunikation mit dem Ersteher
Voraussetzungen Zu Ihren Aufgaben gehört das Einstellen von Gegenständen in die Justiz-Auktion sowie die Abwicklung der Verkäufe für ihre Justizeinrichtung.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 1.1
Methoden Einführung, Präsentation, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 26.11.2026, 09:30 Uhr - 27.11.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26C4960-1 |
Familienrecht - Kindeswohlgefährdung (Ri) Kennziffer: 26C4960-1
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Ziel Sie haben sich anhand praktischer Beispiele mit der Feststellung von Kindeswohlgefährdung und den rechtlichen Fragen, wann und wie familiengerichtliche Maßnahmen zu ergreifen sind, beschäftigt und Einblicke in die aktuelle Forschung erhalten.
Inhalt Kindeswohlgefährdung hat viele Gesichter. Die Feststellung ist selten eindeutig möglich. Umso größer ist die Verantwortung des Familiengerichts und der weiteren in Sachen Kinderschutz tätigen Institutionen (Jugendämter, Beratungsstellen, insoweit erfahrene Fachkräfte, Kinderärzte und -kliniken etc.).
Gegenstand des Seminars ist die theoretische und praktische Beschäftigung mit dem Spannungsfeld, das sich für die Institutionen in ihrem Zusammenwirken aufgrund des unterschiedlichen Handlungsrahmens ergibt. Wie ist der aktuelle Stand der Forschung zu Kindeswohlgefährdungen? Wie kann angesichts der Anforderungen des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes effektiver Kinderschutz gelingen? Welche Konzepte zur Feststellung und dem Umgang mit Kindeswohlgefährdung gibt es? Wie können die Institutionen zusammenwirken?
Sie erhalten die Gelegenheit, die vorgestellten Methoden auf eigene Fälle anzuwenden.
Verlauf
Tag 1:
10.00 - 10.45 Uhr Grundlagen, Formen der Misshandlung, Epidemiologie; Aufbau Medizinischer Kinderschutz / Rechtsmedizin – Gutachten, Sachverständigentätigkeit
11.00 - 12.30 Uhr Körperliche Misshandlungsformen
12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause
13.30 - 14.30 Uhr Sexueller Missbrauch von Kindern Durchführung von Untersuchungen: Indikationen & Wertung körperlicher Befunde Aussagetüchtigkeit, Loyalitätskonflikte
14.45 - 16.00 Uhr Beurteilung von Risikokonstellationen Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen minderjährige Schwangere als besondere Herausforderung
16.15 - 18.00 Uhr Vernachlässigung, familiäre Risikofaktoren, Langzeitfolgen von Kindesmisshandlung und Prognosen
18.00 Uhr Abendessen
Tag 2:
09.00 - 10.30 Uhr
10.45 - 11.45 Uhr
11.45 - 12.30 Uhr Seelische Gewalt und seelische Vernachlässigung als eigenständiger Gefährdungskontext; Psychodynamik und Verstehen
Seelische Gewalt als Aspekt anderer Gewaltformen; Seelische Folgen von Kindeswohlgefährdung und Gewalt
Schwierigkeiten bei der fachlichen Einschätzung
12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause
13.30 - 14.40 Uhr
14.50 - 16.00 Uhr
16.10 - 17.00 Uhr Beteiligung von Kindern und Eltern; Fallvignetten
Sprechen mit Kindern bei erlebter Gewalt; Traumatisierung als besondere Herausforderung
Seelische Gewalt und Hochstrittigkeit / Partnerschaftsgewalt; Kooperation; Zusammenschau
Voraussetzungen Tätigkeit in einem familienrichterlichen Dezernat
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, ggfs. Fallsupervision im Plenum
Hinweise Materialien zum familienrechtlichen Dezernat finden Sie auch auf der Bildungsplattform der Justizakademie: https://www.bildungsplattform-justizakademienrw.de und der Homepage von Justiz-Online: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/fortbildung/jak_arbeitshilfen/index.php
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26A3204-1 |
Personalführung – Digitalisierung als Herausforderung für die Führung (FK Gruppen A, B, C) Kennziffer: 26A3204-1
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Ziel Sie haben reflektiert, welche Herausforderungen die zunehmende Digitalisierung der Umwelt und der Justiz für Ihre Führungsarbeit mit sich bringen. Sie haben Sicherheit in Ihrer Führungsrolle gewonnen und können diese bewusster gestalten.
Inhalt Der digitale Transformationsprozess Lagebild der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung Zwischen analog und digital - Kommunikation und Zusammenarbeit im Wandel
In der digitalisierten Arbeitswelt führen Die Rolle der Führungskraft in der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt Führen auf räumliche Distanz Information und Kommunikation im Team gestalten Analog und digital kommunizieren: Medien zielführend nutzen Entgrenzung der Lebenswelten als kritisches Führungsthema Führung unterschiedlicher Gruppen von Mitarbeiter*innen
Digital Leadership Führungsdimensionen und -kompetenzen im zunehmenden Digitalisierungsprozess Ein Überblick über Agile Führungsansätze und -methoden
Veränderungen steuern und begleiten Phasen-Modell bei Veränderungsprozessen Sind alle an Bord? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren und mitnehmen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
Methoden Input, Austausch, Gruppenarbeit, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26C5094-1 |
Strafrecht - Junge Amtsanwältinnen und Amtsanwälte (AA) Kennziffer: 26C5094-1
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Ziel Die Teilnehmenden beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten und haben einen Überblick über aktuelle rechtliche Fragen und Problemstellungen erhalten. Sie haben ein „kleines Starterkit“ für ausgewählte Praxisbereiche erhalten und sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse in der täglichen Praxis anzuwenden.
Inhalt Das Seminar ist speziell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von dienstjungen Amtsanwältinnen und Amtsanwälten zugeschnitten. Es soll den Teilnehmenden dabei helfen, ihre juristische Fähigkeiten zu verbessern und ihr Verständnis für die speziellen Anforderungen ihrer Position zu vertiefen.
Im Rahmend es Seminars werden verschiedene Themen behandelt, die für Amtsanwältinnen und Amtsanwälte von besonderem Interesse sind wie z.B.
Zuständigkeitsprobleme Akteneinsicht Notwendige Verteidigung Entziehung der Fahrerlaubnis Täter-Opfer-Ausgleich Sozialleistungsbetrug Vermögensabschöpfung Besonderheiten des Strafbefehlsverfahrens Strafen- und Gesamtstrafenbildung insbesondere bei Bagatell- und Serienstraftaten Die Verständigung im Strafverfahren Das StrEG Rechtsmittel, Rechtsmittel im Owi-Verfahren
Durch den Austausch mit anderen Amtsanwältinnen und Amtsanwälten und den Austausch mit erfahrenen Praktikern können die Teilnehmenden wertvolle Kontakte knüpfen und ihr Netzwerk erweitern.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich in erste Linie an Amtsanwältinnen und Amtsanwälte, die ihre Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft noch nicht lange ausüben.
Zielgruppe Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 27.11.2026 |
26E5104-14 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26E5104-14
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 27.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 27.11.2026 |
26C4373-1 |
Zivilrecht - Wohnungseigentumsrecht - Vertiefung (Ri) - JAK vor Ort Kennziffer: 26C4373-1
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Ziel In dieser Veranstaltung können Sie Ihre Kenntnisse im Bereich des Wohnungseigentumsrechts vertiefen. Das Wohnungseigentumsrecht kennt zahlreiche Probleme, die in einer eintägigen Einführungsveranstaltung leider nicht alle vorgestellt und angemessen vertieft werden können. Bei der gerade im ländlichen Raum geringen Zahl von Verfahren erscheint die Teilnahme an einer mehrtägigen Veranstaltung zum WEG dagegen oft nicht möglich und vordringlich genug. Den „Zwischenraum“ zwischen der Einführungstagung für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler und der umfassenden WEG-Tagung an der Deutschen Richterakademie soll daher die hier vorliegende Veranstaltung ausfüllen. Hier sollen schwerpunktmäßig einige ausgewählte Fragen der richterlichen Tätigkeit im Wohnungseigentumsrecht vertieft werden und es soll beim Erfahrungsaustausch vor allem auch auf Fragen aus dem Teilnehmendenkreis eingegangen werden. Dazu sind Sie ausdrücklich eingeladen, Ihre Fragen vorab direkt mit mindestens einer Woche Vorlauf per E-Mail an die beiden Referenten zu richten, damit diese - didaktisch aufbereitet - in der Veranstaltung auch gemeinsam besprochen werden können. Speziell für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Kölner Sprengel bietet die Veranstaltung zudem auch die Möglichkeit zum Austausch mit dem Vorsitzenden der Berufungs- und Beschwerdekammer.
Inhalt Inhaltlich geht es um folgende Schwerpunkte:
Aktuelle Fragen zum Finanz(un)wesen der WEG mit Beschlussfassung nach § 28 Abs. 1 S. 1 und Abs. 2 S. 1 WEG, Bedeutung des Vermögensberichts, Kostenverteilungsfragen Aktuelle Fragen rund um Erhaltung und bauliche Veränderung mit Schwerpunkt auf § 20 Abs. 3 WEG Aktuelle Verfahrensfragen mit Schwerpunkt bei der Beschlussanfechtung und Beschlussersetzung sowie im einstweiligen Rechtsschutz Ihre rechtzeitig übersandten Fragen und Fallbeispiele
Voraussetzungen Die Veranstaltung wendet sich primär an frühere Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einführungsveranstaltung für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler und andere bereits erfahrenere Kolleginnen und Kollegen, die zu zentralen Fragen des Wohnungseigentumsrechts eine Vertiefung wünschen.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion, Fallstudie, Erfahrungsaustausch
Hinweise Das offene Konzept bietet breiten Raum, konkreten Fragen nachzugehen, wie oben ausgeführt.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 27.11.2026, 10:00 - 16:30 Uhr
Ort Landgericht Aachen Aachen
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| 27.11.2026 |
26F4843-1 |
Rechtsstaats- und Demokratiebildung in Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaften (RkArbgL) Kennziffer: 26F4843-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen ihre Erfahrungen aus der Durchführung von Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaften an Grundschulen in die Diskussion ein.
Inhalt Der Erfahrungsaustausch ist eine ergebnisoffene Veranstaltung, in der durch Gespräche, Diskussionen und ggf. Einzelvorträge Erfahrungen der Praxis ausgetauscht werden können. In dem Seminar sollen die anwesenden Praktikerinnen und Praktiker zu Wort kommen, die bereits Erfahrungen bei der Durchführung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften in Grundschulen gesammelt haben. Es geht darum, zu erfahren, inwieweit die bisherige Unterstützung für den Unterricht nützlich war und in welchen Punkten mehr oder andere Unterstützung wünschenswert wäre.
Voraussetzungen Erfahrungen in der Durchführung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften an Grundschulen.
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften und Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Flüchtlinge
Methoden Erfahrungsaustausch, Diskussion
Hinweise Das Seminar richtet sich an Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften an Grundschulen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 27.11.2026, 10:00 - 14:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4169-7 |
Rassismus - Eine Herausforderung für die Justiz Kennziffer: 26H4169-7
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 29.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 30.11.2026 |
26C5326-8 |
Familienrecht - Gewaltschutzrechtliche Aspekte im Kindschaftsrecht - Online (Ri) Kennziffer: 26C5326-8
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Ziel Sie kennen die wesentlichen gewaltschutzrechtlichen Aspekte und haben einen Überblick über die Möglichkeiten zur Sachverhaltsaufklärung im Zusammenhang mit einem Gewaltverdacht in Kindschaftssachen. Überdies beherrschen Sie die Handlungsoptionen bei aufkommendem Gewaltverdacht in anderen familiengerichtlichen Verfahren. Sie kennen die derzeitigen Reformüberlegungen des Gesetzgebers im Gewaltschutzrecht und im Kindschaftsrecht sowie die dazugehörigen verfahrensrechtlichen Regelungen.
Inhalt Der Vorwurf von häuslicher Gewalt stellt die Familienrichterinnen und Familienrichter in familiengerichtlichen Verfahren vor besondere Herausforderungen. Unter Einbeziehung der Regelungen der sog. Istanbul-Konventionwird die Problematik in Bezug auf die entsprechende Sachverhaltsaufklärung und den Kanon an familiengerichtlichen Schutzmaßnahmen beleuchtet.
Wesentliche Inhalte sind: Regelungen der sog. Istanbul-Konvention mit Bezug zum Kindschaftsrecht Umgang mit dem Verdacht auf Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren familiengerichtliche Aufklärung familiengerichtliche Maßnahmen Entscheidungsmaßstäbe Gewalt feststellbar Gewalt nicht feststellbar aktuelle Reformbestrebungen des Gesetzgebers Gesetz zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz Systemneuerungen/Systembrüche
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Weitere Hinweise Das Seminar ergänzt das kindschaftsrechtliche Modul II der Grundlagenfortbildung zum Familienrecht (§ 23b GVG).
Sie benötigen zwingend · eine stabile Internetverbindung · als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook · Lautsprecher am Gerät oder besser ein Headset · Chrome oder Firefox als Browser
Es ist wichtig, dass Sie vor Seminarbeginn gewährleisten können, dass die Technik steht.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie vom Dienstrechner teilnehmen und Ihre Behörde bereits zentralisiert ist, beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie nicht aus dem zentralisierten Citrix-bereich teilnehmen sondern aus dem „Home-Bereich“.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.11.2026, 09:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26D4902-1 |
IT - Fachverfahren BASIS-Web - Fachverfahrensteil Medizinischer Dienst (MD) Kennziffer: 26D4902-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über Änderungen und Anpassungen im Fachverfahren BASIS-Web MD informiert und haben ihre Kenntnisse entsprechend erweitert. Sie können das Erlernte im Bereich MD umsetzen und sind in der Lage, die anfallenden Aufgaben effizient und sachgerecht zu erledigen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die fachlichen Anforderungen aus dem Bereich BASIS-Web MD. Das Durchlaufen eines/einer Gefangenen von der Aufnahme bis zur Entlassung wird simuliert, dabei aufkommende Fragen beantwortet und diskutiert. Insbesondere neue Funktionen, z.B. zur Telemedizin und geplante Änderungen zum Labor, werden vorgestellt.
BASIS-Web wird perspektivisch durch die Webanwendung BASIS.VMS ersetzt werden. Diese browserbasierte Anwendung wird den Fachanwendern vorgestellt und die Besonderheiten erläutert.
Im Anschluss können Problemstellungen aus dem Dienstalltag lösungsorientiert diskutiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind mit den Mindestanforderungen der Dokumentationspflicht im medizinischen Bereich vertraut und sollen befähigt werden, diese Anforderungen im Verfahren adäquat umsetzen zu können.
Voraussetzungen Elementare Kenntnisse der gängigen Abläufe im medizinischen Dienst.
Methoden Vortrag und Diskussion, Offline-Programmdemonstrationen, PowerPoint-Präsentation, Flipchart.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.11.2026, 09:30 Uhr - 01.12.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26C0111-5.2 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte Kennziffer: 26C0111-5.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 |
26E5403-1 |
Justizvollzug - Psychische Gefährdungsbeurteilung (alle) Kennziffer: 26E5403-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Lage, Dienststellen bei der systematischen Einführung und Durchführung psychischer Gefährdungsbeurteilungen zu begleiten
Inhalt Die Teilnehmenden erlernen Grundlagen (Belastung/Beanspruchung - vier Handlungsfelder - mögliche psychische Gefährdungen im Arbeitsleben). Sie üben die Nutzung der "Arbeitshilfe Psychische Gefährdungsbeurteilung" ein. Insbesondere lernen sie, im Gespräch mit den verschiedenen Zielgruppen evtl. Gefährdungen durch Gruppeninterviews unter Zuhilfenahme der Checkliste festzustellen und mit den Teilnehmenden geeignete Maßnahmen zu entwerfen.
Die Teilnehmenden lernen präventive und kurative Handlungsansätze bei psychischen Gefährdungen kennen. Sie werden damit in die Lage versetzt, den Dienststellen geeignete und unter den in der Justiz NRW gegebenen Bedingungen mögliche Maßnahmen vorzuschlagen. Damit werden sie gleichzeitig befähigt, auch im Gesundheitsmanagement passende Maßnahmenvorschläge einzubringen.
Sie erwerben die erforderlichen Kenntnisse und erhalten Hinweise für eine sachgerechte Dokumentation sowie für eine nachhaltige Verankerung von Resilienz im Gesundheitsmanagement.
Voraussetzungen Mit den Teilnehmenden ist ein mindestens dreijähriger Einsatz für das Thema in ihrer eigenen Dienststelle abgestimmt. Die Teilnehmenden kommen von Dienststellen, bei denen noch kein Angehöriger an einer entsprechenden Schulung teilgenommen hat.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis, Übungen
Ansprechpartner/-in
Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 |
26C4331-1 |
Verwaltungsgerichtsbarkeit - Gebührenrecht Kennziffer: 26C4331-1
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26F0999-2.4 |
Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 4: Methodenkompetenz (Ri) Kennziffer: 26F0999-2.4
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26J0453-2.3 |
Kompaktkurs: Steuerrecht für die Justiz - Abschlusslehrgang (Ri / StA) Kennziffer: 26J0453-2.3
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Ziel Die Teilnehmenden haben die erforderlichen Grundkenntnisse, um kaufmännische und wirtschaftliche Zusammenhänge besser erfassen zu können.
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4168-25 |
Erscheinungsformen und Bekämpfung von Cybercrime Kennziffer: 26H4168-25
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 30.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4762-6 |
Konfliktverteidigung und Beweisantragsrecht Kennziffer: 26H4762-6
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 30.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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