| 17.11.2026 |
26C5053-1 |
Familienrecht - Sachverständigengutachten in Kindschaftssachen - Schwachstellen im familiengerichtlichen Verfahren (Ri) - JAK vor Ort Kennziffer: 26C5053-1
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Ziel Sie sind sicherer im Umgang mit der Frage, wann ein Sachverständigengutachten in Kindschaftssachen eingeholt werden soll, mit Auswahl eines geeigneten Sachverständigen und mit der Formulierung der Beweisbeschlüsse.
Inhalt Familiengerichtliche Verfahren in Kindschaftssachen stehen seit Jahren und immer wieder in der Kritik. Neben der unzureichenden Fortbildung der Familienrichter wird vor allem die ungenügende Aufklärung des Sachverhalts, etwa im Fall Staufen, sowie der Umgang mit Sachverständigengutachten durch die Familiengerichte diskutiert. Die Fortbildung greift diese Kritikpunkte auf, indem zunächst die Anforderungen und Möglichkeiten der Amtsermittlung gem. § 26 FamFG sowie die unterschiedlichen Rollen der verschiedenen Beteiligten des Verfahrens (Jugendamt/Verfahrensbeistand) herausgearbeitet werden. Im Anschluss werden vor allem folgende, in der Praxis immer wieder auftretende Fragen behandelt:
Wann ist die Einholung eines (weiteren) Sachverständigengutachtens überhaupt erforderlich? Welche Anforderungen sind an die Abfassung des Beweisbeschlusses zu stellen? Welche Qualifikation sollte ein Sachverständiger (je nach Fragestellung) aufweisen? Wie findet man einen geeigneten Sachverständigen? Was ist bei der Anleitung des Sachverständigen zu beachten? Welche Möglichkeiten hat das Familiengericht, wenn die Eltern die Mitwirkung an der Begutachtung verweigern? Welche Kriterien gibt es für die Beurteilung der Qualität eines Sachverständigengutachtens? Wie geht man mit einem fehlerbehafteten Gutachten um?
Während der Fortbildung sollen Sie die Möglichkeit bekommen, eigene Fragen einzubringen und Erfahrungen auszutauschen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Besprechung von Fallbeispielen
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 17.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Amtsgericht Dortmund Dortmund
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| 18.11.2026 - 20.11.2026 |
26C0184-3.2 |
Familienrecht - Grundlagen - Modul II (Ri) Kennziffer: 26C0184-3.2
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Ziel Sie haben Kenntnisse auf den Gebieten des Familienrechts, insbesondere des Kindschaftsrechts, des Familienverfahrensrechts und der für das Verfahren in Familiensachen notwendigen Teile des Kinder- und Jugendhilferechts sowie Grundkenntnisse der Psychologie, insbesondere der Entwicklungspsychologie des Kindes i.S.d. § 23 b Abs. 3 GVG erworben.
Das Seminar besteht aus drei Modulen. Auf die zwei weiteren Module wird hingewiesen. Sie erfüllen die Anforderungen des § 23b Abs. 3 GVG nur durch Absolvierung aller drei Module vollständig. Als vertiefende Veranstaltung zu diesem Themenkreis gibt es die Tagung „Familienrecht – Kindeswohlgefährdung“.
Inhalt Das vorliegende zweite Modul behandelt: Die Grundzüge des Versorgungsausgleichs und des ehelichen Güterrechts Die Grundzüge des Umgangs- und Sorgerechts sowie des Gewaltschutzgesetzes Die für das Verfahren in Familiensachen notwendigen Teile des Kinder- und Jugendhilferechts und die Netzwerkarbeit im interdisziplinären Kinderschutz Tag 1
10.00 - 13.00 Einführung in das Recht des Versorgungsausgleichs 14.00 - 18.00 Einführung in das eheliche Güterrecht
Tag 2 09.00 - 12.00 Überblick über das Gewaltschutzgesetz, Wohnungszuweisung und Hausratsverfahren 13.00 - 17.00 Einführung in das Umgangs- und Sorgerecht
Tag 3 09.00 - 12.00 Familiengericht und Jugendamt – Chancen einer fachlichen Begegnung für gelingenden Kinderschutz
ASD: Aufbau und Struktur Katalog der Jugendhilfeleistungen des SGB VIII Regelwerke und Standards im Kinderschutz 13.00 - 17.00 Fortsetzung:
Erweiterte Kooperation im Kinderschutz Schnittstellen zwischen Familienrecht und Jugendhilferecht in der Praxis (insb. „Inobhutnahmen“, begleiteter Umgang und Sorgerechtsvollmachten)
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Materialien zum familienrechtlichen Dezernat finden Sie auch auf der Bildungsplattform der Justizakademie: https://www.bildungsplattform-justizakademienrw.de und der Homepage von Justiz-Online: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/fortbildung/jak_arbeitshilfen/index.php.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 18.11.2026, 10:00 Uhr - 20.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen Sundern
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| 18.11.2026 |
26C5333-4 |
LSG NRW - Abrechnungsstreitigkeiten - SGB V - JAK vor Ort - Kennziffer: 26C5333-4
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Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 18.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Essen
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| 18.11.2026 - 19.11.2026 |
26F0999-2.3 |
Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 3: Arbeitstechniken (Ri) Kennziffer: 26F0999-2.3
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 18.11.2026, 10:00 Uhr - 19.11.2026, 18:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 19.11.2026 |
26Z5316-1 |
Hasskriminalität: aktuelle Befunde und praktische Konsequenzen für die Justiz - Online (Ri/StA/AA) Kennziffer: 26Z5316-1
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Ziel Sie
lernen die Entwicklung des Konzepts der Hasskriminalität kennen, haben einen Überblick über die rechtlichen Implikationen („Hate Crime Laws“), können das Konzept für die deutsche Situation einordnen, kennen die Täter- und Opferdimension sowie Hinweise zur Erkennung, Ermittlung und Bewertung von Hasskriminalität.
Inhalt Die Veranstaltung gibt einen Überblick über das Konzept der Hasskriminalität, welches die Motivation von Hass und Vorurteilen des Täters bzw. der Täterin gegenüber der sozialen Gruppenzugehörigkeit des Opfers in den Mittelpunkt stellt. Insbesondere werden die folgenden Fragen diskutiert:
Was verbirgt sich hinter dem Konzept der Hasskriminalität? Welche sozialen Gruppen stehen im Fokus des Konzepts? Welche rechtlichen Implikationen folgen daraus? Was bedeutet das Konzept für den Umgang mit Täterinnen/Tätern und Opfern sowie für Erkennung, Ermittlung und Bewertung entsprechender Taten? Benötigen wir in Deutschland „Hate Crime Laws“?
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 19.11.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 19.11.2026 - 20.11.2026 |
26D0395-2 |
IT - Outlook: E-Mail, Adress- und Kalenderverwaltung (alle) Kennziffer: 26D0395-2
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Ziel Sie können mit Outlook terminieren, Adressen verwalten und Outlook übersichtlich gestalten.
Inhalt Persönliche Ordner erstellen Adressverwaltung, Erstellen von Verteilergruppen E-Mails sinnvoll speichern Regeln und Benachrichtigungen erstellen und verwalten Möglichkeiten des Outlookkalenders Besprechungen planen und Terminteilnehmer einladen Aufgaben erstellen und verwalten
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Übung am PC
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 19.11.2026, 09:30 Uhr - 20.11.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 19.11.2026 - 20.11.2026 |
26D0407-4 |
IT - Excel - Grundlagen - Online (alle) Kennziffer: 26D0407-4
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Ziel Sie haben das Programm Excel kennengelernt und können erste Schritte in der Erstellung von Kalkulationslisten durchführen.
Inhalt Einführung in das Programm Excel Übersicht über die unterschiedlichen Funktionen Erste Schritte zur Entwicklung von Kalkulationslisten
Neben den o.g. Inhalten können in der Veranstaltung Lösungen für Probleme und Fragen der Teilnehmenden bearbeitet werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 19.11.2026, 09:30 Uhr - 20.11.2026, 16:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 19.11.2026 - 20.11.2026 |
26D4695-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Kostenmodul: Vertiefungsworkshop - Strafsachen und EBAO (KB) Kennziffer: 26D4695-1
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Ziel Sie verfügen über grundlegende Kenntnisse bei der Erstellung von Rechnungskomplexen mit dem JUDICA-Kostenmodul in den Fachbereichen freiwillige Gerichtsbarkeit und Strafsachen.
Inhalt Struktur (insbes. Felder, Schaltflächen, Tabelleninhalte) Nutzung der Vorlage-Funktion Eigene und fachbereichsweite Kostenkonstellationen Kontextmenüfunktionen Kostenrechnung FG-Bereich Übertragung der Kostendaten Schnittstelle zum Verfahren JUKOS
Voraussetzungen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besitzen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem JUDICA-Kostenmodul.
Zielgruppe Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 19.11.2026, 09:30 Uhr - 20.11.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 19.11.2026 - 20.11.2026 |
26D4422-4 |
IT - Kasse für Zahlstellenverwaltung und Zahlstellenaufsicht bei den Zahlstellen Kennziffer: 26D4422-4
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Ziel Sie können alle möglichen Buchungsvorgänge, die mit dem Programm IT-Kasse bei einer Zahlstelle anfallen, abbilden und kennen Ihre Aufgaben in der Zahlstelle.
Inhalt Der tägliche Arbeitsablauf in einer Zahlstelle mit dem Programm IT-Kasse:
Rollen und Aufgaben der Nutzer Vorstellung des Programms IT-Kasse Übungen und Lösungen mit praxisnahen Fallbeispielen Ferner: Grundzüge des Kassensystems, Vorschriften für die Verwaltung und Aufsicht der Zahlstelle Führung der Bücher Verwaltung des Postbankkontos (PB-online banking, Automatisierte Saldenzusammenführung) Grundlagen und Abwicklung amtlicher Verwahrung (Geld, Wert, Aufbewahrungsliste, Hinterlegung) Problembehandlung (Falschgeld, Überschüsse, Fehlbeträge, Korrekturen, Ersatzzahlungsanzeigen - auch E-Akte) Aufgaben der Zahlstellenaufsicht Verfahren JUKOS-ZÜV Aktuelle Entwicklungen Diskussion Fragen und Antworten
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zahlstellen (ausgenommen ehem. Gerichtskassen), die als Zahlstellenverwalterinnen und Zahlstellenverwalter oder Zahlstellenaufsicht mit dem Programm IT-Kasse (mit LASSO-Integration) betraut sind / sein werden.
Zielgruppe - Zahlstellenaufsichtsbeamtinnen und Zahlstellenaufsichtsbeamte
- Zahlstellenverwalterinnen und Zahlstellenverwalter
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 19.11.2026, 09:30 Uhr - 20.11.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 19.11.2026 |
26C1349-2 |
Waffen und gefährliche Gegenstände - Grundlagen (WM) Kennziffer: 26C1349-2
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Ziel Sie sind sicher in der Zuordnung von Waffen nach dem Waffengesetz und können die unterschiedlichen Anwendungsfälle von Waffengesetz und Hausordnung unterscheiden.
Inhalt Um eine sichere Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen zu erreichen, müssen diese zunächst als solche erkannt und in der Folge nach dem Waffengesetz beurteilt werden.
Im Seminar werden daher folgende Inhalte schwerpunktmäßig vermittelt: Übersicht über das Waffengesetz einschließlich der Anlagen zum Waffengesetz mit Beispielen sowie Anschauungsmaterial Unterscheidung Waffengesetz - Hausrechte sowie Ausgestaltung von Hausrechten Führen und Transport von Waffen Handhabung der Dienstwaffe Walther P99 BKA- und LKA-Beschlüsse (beispielhaft)
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Wachtmeisterinnen und Wachtmeister, die die fachtheoretische Ausbildung am AZJ NRW - Nebenstelle Monschau - bereits abgeschlossen haben.
Zielgruppe Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 19.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 20.11.2026 - 21.11.2026 |
26C1996-1 |
Bundesweiter Erfahrungsaustausch Gerichtsinterne Mediation (GüRi) Kennziffer: 26C1996-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre aktuellen Erfahrungen in der gerichtsinternen Mediation ausgetauscht und ihre methodischen Kompetenzen erweitert.
Inhalt Die Veranstaltung bietet Gelegenheit zu einem intensiven Erfahrungsaustausch. Neben einzelnen zentralen Themen bieten Workshops die Möglichkeit, verschiedene methodische Ansätze und Interventionstechniken kennenzulernen.
Voraussetzungen Qualifizierung zur gerichtsinternen Mediatorin bzw. Mediator
Zielgruppe Güterichterinnen und Güterichter
Methoden Vortrag, Gespräch, Workshop
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 20.11.2026, 11:00 Uhr - 21.11.2026, 15:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.11.2026 |
26C5388-2 |
Strafrecht - Der richterliche Eildienst - Einführung - Online (Ri) Kennziffer: 26C5388-2
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Ziel In dieser Veranstaltung werden Sie über grundlegende Fragen des Eildienstes informiert und für Problembereiche sensibilisiert. Die Veranstaltung behandelt die typischen Probleme, die im richterlichen Eildienst auftreten können.
Inhalt Der Eildienst stellt für die Richterinnen und Richter eine besondere Herausforderung dar. Neben den Haftsachen nach §§ 112ff. StPO, 127b StPO und der Einstweiligen Unterbringung nach § 126a StPO finden sich im Eildienst auch die Haftbefehle nach § 62 Aufenthaltsgesetz. Die Veranstaltung soll unter anderem auch auf den ersten Eildiensteinsatz vorbereiten.
In dieser Veranstaltung werden insbesondere folgende Fragestellungen aufgegriffen:
Was sind die Voraussetzungen für die Anordnung der Untersuchungshaft, § 112 StPO Was ist der notwendige Inhalt? Wie entscheidet das Gericht? Wie gestaltet sich die Vorführung? Verteidiger? Dolmetscher? Protokoll? Wer übt die Haftkontrolle aus, § 119 StPO? Was sind die Voraussetzungen des Haftbefehls im beschleunigten Verfahren nach § 127b StPO? Was ist der notwendige Inhalt eines Haftbefehls nach § 127 StPO? Was sind die Voraussetzungen für die einstweilige Unterbringung nach § 126a StPO? Wie finde ich eine Unterbringungseinrichtung? Grundlagen der Abschiebungshaft, § 62 Aufenthaltsgesetz; Ausweisung, Abschiebung; Form des Abschiebehaftbefehls
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 22.11.2026 - 27.11.2026 |
26H4761-1 |
Arzthaftung und ärztliches Gutachten - Grundlagen Kennziffer: 26H4761-1
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 22.11.2026, 19:00 Uhr - 27.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 22.11.2026 - 27.11.2026 |
26H4168-12 |
Grundlagen des Asylrechts und des Ausländerrechts Kennziffer: 26H4168-12
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 22.11.2026, 19:00 Uhr - 27.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 22.11.2026 - 27.11.2026 |
26H4169-17 |
Drogen: Therapie und/oder Strafe (interdisziplinäre Sichtweisen) Kennziffer: 26H4169-17
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 22.11.2026, 19:00 Uhr - 27.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 23.11.2026 |
26C5290-9 |
Junge Richterinnen und Richter - Ausbildung und Beurteilung von Referendaren - Online Kennziffer: 26C5290-9
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind vorbereitet für die Ausbildung und Beurteilung von Referendarinnen und Referendaren.
Inhalt Dieser verpflichtende Teil der Jungrichterstaffel widmet sich der Ausbildung und Beurteilung von Referendarinnen und Referendaren. Er richtet sich an junge Richterinnen und Richter, denen eine Rechtsreferendarin/ein Rechtsreferendar zur Ausbildung zugeordnet wurde oder demnächst zugeordnet wird.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Weitere Hinweise Online Sie benötigen zwingend eine stabile Internetverbindung als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook Lautsprecher am Gerät oder ein Headset Firefox oder Chrome als Browser
Ergänzende Hinweise zu BigBlueButton
Das Seminar wird mit der Software BigBlueButton durchgeführt. BigBlueButton ist der virtuelle Seminarraum, in dem Sie sich am Veranstaltungstag treffen werden. BigBlueButton muss nicht am Rechner installiert werden.
Bitte geben Sie den Link vor Seminarbeginn in die Browserzeile ein und geben Sie einen Benutzernamen ein. Es wird empfohlen, das Mikrofon auszuschalten, weil dann die Verbindung besser ist. Sie kommunizieren mit den Referenten per Chat oder Sie können für Redebeiträge das Mikrofon einschalten.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie von Ihrem Dienstrechner aus teilnehmen, beachten Sie bitte, dass Sie den Browser im „Home-Bereich“ öffnen und nicht in der zentralisierten „Citrix-Umgebung“.
Bitte schalten Sie während der Fortbildung Ihre Kamera ein!
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 23.11.2026, 09:30 - 11:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 23.11.2026 - 25.11.2026 |
25F1807-24.4 |
SAP - Ausbildung - Gruppe 24 (SAP) Kennziffer: 25F1807-24.4
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Ziel Die Veranstaltungsreihen bereiten die Sozialen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf ihre Tätigkeit als innerbehördlicher Dienst im Umgang mit psychosozialen Verhaltensproblemen vor, damit sie den Betroffenen als Betreuungspersonen qualifiziert zur Verfügung stehen.
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 23.11.2026, 10:00 Uhr - 25.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.11.2026 - 24.11.2026 |
26C5409-1.3 |
Justizvollzug - Selbstregulations-Training - SRT (PsychD, SozD, AVD) Kennziffer: 26C5409-1.3
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Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 23.11.2026, 10:00 Uhr - 24.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 23.11.2026 |
26Y5305-3 |
GM-Modul III: Verwaltungsaufgaben im Gesundheitsmanagement (GM) Kennziffer: 26Y5305-3
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Ziel Wissenstransfer der Vorschriften sowie Vorgehensweisen für die Bearbeitung von Verwaltungsaufgaben im Bereich des Gesundheitsmanagements (z.B. Vergabeverfahren, steuerliche Aspekte, Umgang mit Haushaltsmitteln, Dokumentationen).
Inhalt Im Modul III lernen die Teilnehmenden den sicheren Umgang mit GM-bezogenen Haushaltsmitteln, der Dokumentation und der Verwaltungsarbeit. Dazu werden Zuständigkeiten, rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Grundzüge des GM-bezogenen Haushaltsrechts vorgestellt. Zudem vermittelt das Modul III ein Grundverständnis zur Konzipierung bedarfsgerechter Maßnahmen, Referentenauswahl und Sponsoring. Des Weiteren zeigt es die wichtige Zusammenarbeit zwischen GM, Arbeitsschutz, Haushalt und Fortbildung auf.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nach dem Geschäftsverteilungsplan mit Aufgaben im Bereich Gesundheitsmanagement betraut sind oder in Kürze Gesundheitsmanagementaufgaben wahrnehmen werden.
Zielgruppe Mit Aufgaben des Gesundheitsmanagement beauftragte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Das Modul III ist Teil einer „Modularen Qualifizierung GM“, welche insgesamt drei Module umfasst:
Modul I: Grundlagen des Gesundheitsmanagements Modul II: Psychische Belastungen verstehen - Meine Rolle im Berufsalltag Modul III: Verwaltungsaufgaben im GM
Die Module bauen nicht chronologisch aufeinander auf. Sie können einzeln und/oder in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Module I und III als zweitägige Kombinationsveranstaltung zu besuchen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 23.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.11.2026 - 24.11.2026 |
26V8120-11 |
Justizvollzug - Schwerbehindertenrecht aktuelle Themen (Alle) Kennziffer: 26V8120-11
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Ziel Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Schwerbehindertenrecht und deren Auswirkungen auf den Justizvollzug. Sie gewinnen Orientierung zu neuer Rechtsprechung und aktuellen Fragestellungen und können diese in ihre praktische Arbeit einordnen.
Inhalt Themen sind u.a.: Aktuelle Rechtsprechung im Schwerbehindertenrecht Neue Entwicklungen und Trends im SGB IX Beteiligungsrechte der Schwerbehindertenvertretung – aktuelle Fragestellungen Aktuelle Themen aus dem Bereich BEM und Wiedereingliederung Praxisfragen und Fallbeispiele aus dem Justizvollzug Erfahrungsaustausch zu aktuellen Herausforderungen
Voraussetzungen Sie sind Schwerbehindertenvertreterinnen / Schwerbehindertenvertreter
Zielgruppe Schwerbehindertenvertreterinnen und Schwerbehindertenvertreter
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 23.11.2026, 10:00 Uhr - 24.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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