| 18.05.2027 - 19.05.2027 |
27C1600-1 |
Beratungshilfevergütung (SK) Kennziffer: 27C1600-1
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Ziel Ziel der Veranstaltung ist die Befähigung der Teilnehmenden, die Vergütung in Beratungshilfeverfahren festzusetzen. Auch wird über die aktuelle Rechtsprechung und Entwicklung im Beratungshilferecht (BGH- und Bundesverfassungsgerichtsentscheidungen) informiert.
Inhalt 1. Tag » Gebührenanspruch gem. VV 2500 ff RVG: › Welche Gebühren können grundsätzlich entstehen? › Höhe der Gebühren › Abgrenzung Vertretung / Beratung › Auslagenpauschale › Erhöhungsgebühr bei mehreren Berechtigten › Fälligkeit der Gebühren » Entstehungsvoraussetzungen der einzelnen Gebühren: › Beratung › Vertretung › Einigung › Erledigungsgebühr
2. Tag » Erforderlichkeit des Umfanges der anwaltlichen Vertretung: › War eine Vertretung erforderlich oder Beratung ausreichend? › Tatsächliche Hilfe › Ratenzahlungsvereinbarungen » Problematik von Doppelzahlungen » Sonderfälle Einigungs- und Erledigungsgebühr » Erstattungspflichtige Gegner » Verwirkung » Auslagen für Dolmetscher, Fotokopiekosten, Aktenanforderung » Anrechnung » Übungsfälle » Vorstellen neuer Beratungshilfeverfügungen
Voraussetzungen Das Seminar richtet sich in erster Linie an Kräfte der Laufbahngruppe 1.2, die über keine oder geringfügige Kenntnisse auf dem Gebiet der Vergütung in Beratungshilfeverfahren verfügen.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Fallbesprechungen
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 18.05.2027, 10:00 Uhr - 19.05.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 18.05.2027 - 21.05.2027 |
27J4580-2 |
Recht und Praxis der steuerstrafrechtlichen Vermögensabschöpfung - Grundseminar Kennziffer: 27J4580-2
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Ziel Die Teilnehmenden haben einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht.
Inhalt Die Inhalte des Vertiefungslehrgangs werden bei der Ausschreibung mitgeteilt.
Voraussetzungen Vorherige Teilnahme an der Lehrgangsfolge "Buchführung, Bilanzwesen und Steuerrecht"
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag und Diskussion
Hinweise Die anfallenden Unterbringungs- und Verpflegungskosten sowie die Teilnehmergebühren werden von der Justizakademie des Landes NRW übernommen. Die Reisekosten der Teilnehmenden sind durch die entsendenden Behörden zu tragen.
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 18.05.2027, 13:00 Uhr - 21.05.2027, 12:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 18.05.2027 - 21.05.2027 |
27H4168-20 |
DRA Aktuell Kennziffer: 27H4168-20
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 18.05.2027, 19:00 Uhr - 21.05.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 18.05.2027 - 21.05.2027 |
27H4761-11 |
Organisierter Menschenhandel: Zwangsprostitution und Arbeitsausbeutung Kennziffer: 27H4761-11
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 18.05.2027, 19:00 Uhr - 21.05.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 19.05.2027 - 20.05.2027 |
27B0867-1 |
Sicher agieren im Dienst - Selbstverteidigungstraining (GV) Kennziffer: 27B0867-1
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Ziel Die Teilnehmenden sind für besondere Gefahrensituationen sensibilisiert. Sie haben grundlegende Kenntnisse von Möglichkeiten zur Bewältigung besonderer Gefahrenmomente. Präventive Mittel um unüberschaubare Situationen schützender und effektiver zu begegnen sind beleuchtet. Die Teilnehmenden sind mit praktischen Elementen der Selbstverteidigung vertraut.
Inhalt Erfahrungsaustausch über erlebte Gefahrensituationen und deren Bewältigung / nicht Bewältigung Vorstellung und Umgang mit dem Deeskalations- und Einsatzmodell der Justiz NRW Vorstellung, Voraussetzung und Handhabung des Reizstoffsprühgerätes-RSG (Pfefferspray) Praktische Einführung in die Selbstverteidigung Verständnis von Eigensicherung und Fremdsicherung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
Methoden Vortrag, Diskussion, praktischer Umgang mit dem RSG, Situationsübungen
Hinweise Für die praktischen Übungen wird das Tragen von bequemer Kleidung empfohlen.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 19.05.2027, 10:00 Uhr - 20.05.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 19.05.2027 - 20.05.2027 |
27A1551-1 |
Justizvollzug - Personalführung - Gesundheit als Führungsaufgabe - Krankheit als Führungsproblem (FK) Kennziffer: 27A1551-1
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Ziel Sie haben Gesundheitsförderung als Führungsaufgabe reflektiert, sind auf Krankheitsfälle im Team besser vorbereitet und kennen Handlungsmöglichkeiten als Führungskraft.
Inhalt Der Umgang mit Krankheitsfällen ist menschlich wie organisatorisch herausfordernd. Krankheitsfälle im Team stellen Führungskräfte vor schwierige Aufgaben. Zusätzlich ist Gesundheitsförderung als Führungsaufgabe mehr und mehr in den Vordergrund gerückt. Darauf gut vorbereitet zu sein, Handlungsmöglichkeiten zu kennen, Führungsfragen reflektiert zu haben und sein eigenes Denken über Krankheit und Gesundheit weiterentwickelt zu haben soll der praktische Gewinn aus diesem Seminar sein. Themen im Einzelnen sind: Definition von Gesundheit und Krankheit Zunahme psychischer Erkrankungen am Beispiel Depression Stress und seine Folgen „Gesundes“ Führungsverhalten zur Förderung von Teamleistungen, Motivation und Gesundheit der Mitarbeitenden Kommunikation als Basis gesunden Führens Gesprächsführung mit Mitarbeitenden bei und nach einer Erkrankung Führungsaufgaben bei Rückkehr nach der Krankheit Mehrbelastung im Team durch Krankheitsfälle - Verantwortung gegenüber Erkrankten und Nichterkrankten im Team Handlungsfelder des Gesundheitsmanagements
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 19.05.2027, 10:00 Uhr - 20.05.2027, 16:00 Uhr
Ort Int. Evgl. Tagungszentrum Wuppertal GmbH Wuppertal
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| 19.05.2027 |
27Z5275-1 |
Islamismus - aktuelle Facetten und Herausforderungen (alle) Kennziffer: 27Z5275-1
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Ziel Die Gründe, warum sich Menschen extremistischen Ideologien anschließen, sind sehr unterschiedlich. Auch in Bezug auf den Islamismus kann keine triviale Antwort gegeben werden. Um mehr Handlungssicherheit zu erlangen ist es sinnvoll, sich mit der Thematik inhaltlich und praktisch auseinanderzusetzten. In der Fortbildung wird erläutert, wo die Grenzen zwischen der Religion des Islam und einer konservativen Auslegung zum Islamismus liegen, der ein antidemokratisches Denken vorhält. Dazu wird ein Grundlagenwissen des Islam vermittelt, um im weiteren Verlauf an einem beispielhaft aufgezeichneten Radikalisierungsverlauf zu verdeutlichen, wie verschiedene Phasen einer religiös begründeten Radikalisierung aussehen. Ein Fokus liegt in der Betrachtung sogenannter „Push und Pull Faktoren“, die diesen Prozess beeinflussen. Begünstigende Faktoren für eine Radikalisierung, aber auch Distanzierung von extremistischen Haltungen sollen herausgearbeitet werden. Neben Grundlagen werden aktuelle Facetten aus dem Bereich Social Media und deren Rolle im Kontext von Radikalisierung sowie verbotenen Organisationen aus dem Phänomenbereich Islamismus betrachtet.
Inhalt Erkennen der Grenzen einer konservativen Auslegung der Religion des Islam zum ideologischen Islamismus Sensibilisierung im Kontext von Haltungen und Einstellungen mit Bezügen zum Islamismus Weiterentwicklung der eigenen Handlungssicherheit im Umgang mit der Thematik Erkennen von Radikalisierungstendenzen Beurteilung des Einflusses von Konfliktsituationen auf einen Radikalisierungsprozess, um diesem besser entgegenwirken zu können Transfer von fachlichen Inhalten in die Praxis des Arbeitsalltags
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Powerpoint Präsentation Videos Gruppenarbeit Flipchart Interaktive Vorträge Praktische Übungen mit Reflexion und Transfer Selbsterfahrung
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 19.05.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 19.05.2027 - 20.05.2027 |
27S0013-2 |
Organisation - Umgang mit hoher Arbeitsbelastung (LB 2.2 / LB 2.1) Kennziffer: 27S0013-2
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Ziel Sie können ihre Situation analysieren und kennen Methoden und Instrumente, um ihre Arbeit und ihren Alltag besser zu organisieren.
Inhalt Schon lange im Job und die Work-Life-Balance lässt zu wünschen übrig? Sie fühlen sich schneller überlastet und der zunehmende Arbeitsdruck löst bei Ihnen Stress aus? Im Laufe des Arbeitslebens wird es zunehmend wichtig, den eigenen Arbeitsstil und das eigene Selbstmanagement zu reflektieren und sich wieder neu auszurichten. Setzen Sie sich mit Ihren vorhandenen Ressourcen bezogen auf Ihr Selbstmanagement und Ihrer Arbeitsorganisation auseinander. Überprüfen Sie, welche bewährten Selbstmanagement- und Arbeitstechniken aktuell noch für Ihren Arbeitsalltag nützlich sind und welche neu entwickelt werden könnten. Durch Impulse, praktische Übungen und der Bearbeitung von Praxisbeispielen und persönlichen Erfahrungen schärfen Sie Ihre Zeit- und Selbstmanagementkompetenz. Sie lernen mit Stresssituationen konstruktiver umzugehen und selbstbestimmter zu agieren. Der eigene Arbeitsstil Analyse des eigenen Arbeitsstils und des Zeitmanagements Optimierungsmöglichkeiten erkennen und nutzen. Abgleich des Arbeitsstils und der Aufgaben Das eigene Selbstmanagement Reflexion der eigenen Stresswahrnehmung Möglichkeiten und Techniken zum konstruktiven Umgang mit Stress Prioritäten setzen Verschiedene Methoden der Prioritätensetzung kennenlernen. Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung. Planungstechniken Übersichten schaffen, verbessern und nutzen. Methoden der Aktivitäten- und Zeitplanung. Störungen und Unterbrechungen Zeitdiebe und Zeitverschwendung erkennen, analysieren und eliminieren. Störungen minimieren
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 19.05.2027, 10:00 Uhr - 20.05.2027, 16:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 19.05.2027 |
27C4608-1 |
Betreuungsrecht - Sachverhaltsaufklärung im Betreuungsrecht - Bedürfnis und Bedarf, insbesondere vorrangige sozialrechtliche Hilfen (Ri) Kennziffer: 27C4608-1
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Ziel In der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit Ihre Kenntnisse als Betreuungsrichterin oder Betreuungsrichter in den Bereichen Sachverhaltsaufklärung im Betreuungsrecht sowie zu vorrangigen sozialrechtlichen Hilfen zu vertiefen.
Inhalt Nach § 26 FamFG klärt das Gericht im betreuungsrechtlichen Verfahren den Sachverhalt von Amts wegen auf. Dabei wird es gem. § 11 Abs. 1 BtOG von der Betreuungsbehörde unterstützt, die nach Nr. 1 der Vorschrift den Sozialbericht erstellen muss. Dieser bezieht sich gem. § 11 Abs. 2 BtOG auf die Erforderlichkeit der Betreuung einschließlich geeigneter anderer Hilfen nach § 1814 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 BGB. Aber was passiert eigentlich, wenn die Betreuungsbehörde dieser Pflicht nicht nachkommt? Läuft der Grundsatz der Erforderlichkeit dann leer, weil niemand weiß, welche vorrangigen sozialrechtlichen Hilfen eigentlich in Betracht kommen? Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, Betreuungsrichterinnen und –richtern die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln, um ihrerseits die Betreuungsbehörde bei der Aufklärung des Sachverhaltes anzuleiten. Vermittelt werden insbesondere ein Überblick über das Sozialrecht und einzelne geeignete andere Hilfen.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Richterinnen und Richter, die mit Betreuungsverfahren befasst sind.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 19.05.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 19.05.2027 - 21.05.2027 |
27A3002-1 |
Personalführung - Verwaltung Grundlagen (FK Gruppe A, B und F) – Blended Learning Kennziffer: 27A3002-1
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Ziel Sie erhalten die im Konzept über die Einführung verpflichtender Fortbildungen für Führungskräfte in der Justiz NRW genannten Grundlagenkenntnisse der Verwaltungstätigkeit.
Inhalt Diese Blended Learning- Veranstaltung besteht aus einer dreitägigen Präsenzphase sowie vier Web Based Trainings. Sie können sich hierdurch das Lernen – neben der Präsenzphase – flexibel einteilen. Sowohl im Präsenzunterricht als auch in den E-Learnings werden Ihnen von erfahrenen Führungskräfte die rechtlichen und verwaltungstechnischen Grundlagen ihrer Verwaltungstätigkeit vermittelt und es werden wertvolle Tipps für die Praxis weitergegeben.
Themen der Präsenzfortbildung:
Strukturen des Verwaltungshandelns Bearbeitung von Bauangelegenheiten Personalentwicklung und Beurteilungen Geschäftsverteilung Geschäftsverteilung, Personalentwicklung und Beurteilungen Dienstaufsicht und Disziplinarrecht Grundzüge des Haushaltsrechts
Programm der zu absolvierenden E-Learnings:
Informationstechnik Beamtenrecht Tarifrecht – Grundlagen Zusammenarbeit mit den Gremien
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
Methoden Vorträge und Diskussionen, Gruppen- und Einzelarbeit
Hinweise Die E-Learnings des Blended-Learning- Formates, werden den Teilnehmden über die Bildungsplattform (nach dortiger Registrierung) unter dem Kurs zur Verfügung gestellt. Nach dem Absolvieren des E-Learnings muss das Zertifikat heruntergeladen werden. Die E-Learning- Kurse können bis drei Monate nach dem Ende der Präsenzphase absolviert werden.
Für den erfolgreichen Abschluss der E-Learning- Kurse möchten wir noch folgende Tipps geben: Damit E-Learning sein volles Potenzial entfalten kann, empfiehlt sich eine bewusste Einbettung in den Arbeitsalltag. Dies ist aufgrund der Dienstvereinbarung für E-Learning, die Sie unter folgendem Link im Intranet finden: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/aus_und_fortbildung/e-learning/index.php, nach Rücksprache mit der/dem Dienstvorgesetzten möglich. In der Praxis hat es sich bewährt, für das E-Learning eine feste Zeit im Kalender einzuplanen und diese wie einen Termin zu behandeln. So entsteht ein klarer Rahmen, der konzentriertes Lernen ermöglicht. Ebenso sinnvoll ist es, Störungen währenddessen gezielt zu reduzieren – etwa durch das Umstellen des Telefons oder einen kurzen Hinweis an der Bürotür, dass gerade ein E-Learning absolviert wird. Diese einfachen organisatorischen Maßnahmen helfen, Unterbrechungen zu vermeiden und die Lernzeit effektiv zu nutzen. Gleichwohl müssen Sie die E-Learnings nicht zwingend am Stück bearbeiten. Die Inhalte lassen sich flexibel in mehrere Lerneinheiten aufteilen und können so an den individuellen Arbeitsrhythmus angepasst werden. Ob in einer längeren Lerneinheit oder verteilt auf mehrere kürzere Zeitfenster – das Lernen ist planbar und gut integrierbar.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-133
Datum 19.05.2027, 10:00 Uhr - 21.05.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 19.05.2027 - 20.05.2027 |
27C0044-1 |
Strafsachen - Serviceeinheit beim Amtsgericht (SK) Kennziffer: 27C0044-1
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Ziel Sie kennen die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen und bürotechnischen Vorgaben zur Führung einer Serviceeinheit für Strafsachen. Sie haben sich mit den maßgeblichen Vorschriften vertiefend vertraut gemacht und können das Erlernte in der Praxis umsetzen.
Inhalt Folgende Einzelthemen sind vorgesehen: Zuständigkeiten Fristberechnung Zustellungsrecht Rechtsmittel / Rechtskraft Gerichtliche Verfahrensgänge Organisatorische Abläufe Gs-Sachen, Behandlung von Überführungsstücken
Je nach Bedarf können weitere Themen hinzutreten oder vorgesehene Punkte wegfallen.
Voraussetzungen Angesprochen sind Wiedereinsteiger/-innen, Quereinsteiger/-innen und Kräfte, die aus anderen Abteilungen in die Strafabteilung wechseln.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegung zur Umsetzung in die Praxis
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Gelegenheit, dem Referenten Fragen und typische Probleme aus der täglichen Praxis vorab per Email mitzuteilen.
Folgende Arbeitsmittel sollten, sofern vorhanden, von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Veranstaltung mitgebracht werden: Habersack Deutsche Gesetze Die Serviceeinheit NRW Band I und II
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 19.05.2027, 10:00 Uhr - 20.05.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 19.05.2027 |
27C5339-1 |
Justizvollzug - Haftraumkontrollen im Kontext von Radikalisierung (AVD) Kennziffer: 27C5339-1
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Ziel Die Teilnehmenden erkennen, welche Gegenstände eines Haftraums zur Einschätzung von möglicher Radikalisierung dienen können.
Inhalt Das Verhalten extremistischer oder radikalisierter Gefangener wird meist als angepasst und unauffällig beschrieben. Oftmals ist daher nicht erkennbar, ob sie sich weiterhin mit ihrer Ideologie auseinandersetzen, ihr anhängen oder sich in einem Abwendungsprozess befinden. Ein Blick in die Hafträume der Gefangenen kann dazu wertvolle Anhaltspunkte liefern. Anhand von realen Haftraumfunden wird gezeigt, welche Rückschlüsse auf die ideologische Verfasstheit der betreffenden Gefangenen gezogen werden können.
Bücher Handschriftliche Texte und Notizen Zeitungsausschnitte Zeichnungen und Bilder Gefangenenhilfe U.a.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Extremismusbeauftragte und Mitglieder der Revisionsgruppen.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 19.05.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 20.05.2027 |
27Z5310-1.3 |
Entscheidungsfindung im Kontext kultureller Vielfalt - Online (Ri / StA / AA) Kennziffer: 27Z5310-1.3
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Ziel Diese Weiterbildung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Kompetenzen im Umgang mit kultureller Vielfalt zu vertiefen und mit Kolleginnen und Kollegen in einen produktiven Erfahrungsaustausch über interkulturelle Situationen aus ihrer Praxis zu treten. Die Teilnehmenden erlangen ein vertieftes Verständnis für kulturelle Besonderheiten in ihrem Arbeitsfeld und ein Bewusstsein für eigene kulturelle Prägungen, können die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen kultureller Erklärungen besser einschätzen, lernen die Fallstricke kultureller Fehlzuschreibungen und Stereotypisierungen kennen, erproben unterschiedliche Herangehensweisen an interkulturelle Situationen bei Gericht, gewinnen mehr reflektierte Handlungssicherheit.
In der Fortbildung werden berufsbezogene Fallbeispiele behandelt, die in einer empirischen Befragung von Bediensteten aus dem richterlichen und staats-/amtsanwaltlichen Dienst in der Justiz NRW berichtet wurden. Dadurch ist für einen starken Bezug zur Berufspraxis gesorgt.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 20.05.2027, 09:00 - 12:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 20.05.2027 - 21.05.2027 |
27C0671-1 |
Arbeitsgerichtsbarkeit - Große Richtertagung - LAG Hamm (Ri) Kennziffer: 27C0671-1
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Landesarbeitsgericht Hamm festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Landesarbeitsgericht Hamm festgelegt.
Voraussetzungen Keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 20.05.2027, 10:00 Uhr - 21.05.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 20.05.2027 - 21.05.2027 |
27C4772-1 |
Justizvollzug - Gesprächsführung Motivational Interviewing (SozD/PsychD/PädD/ErzwD) Kennziffer: 27C4772-1
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Ziel Sie kennen Gesprächsführungstechniken und können diese im Umgang mit inhaftierten Menschen anwenden, um Veränderungsmotivation zu fördern.
Inhalt Sie erhalten einen Überblick über den Ansatz der motivierenden Gesprächsführung. Dabei werden folgende Themen bearbeitet: Grundhaltung und Menschenbild Prinzipien, die Veränderungsmotivation fördern Prozesse des Motivational Interviewing Basismethoden des Motivational Interviewing Praxisbezug
Voraussetzungen Sie sind an einem freundlichen und wertschätzenden Umgang mit inhaftierten Menschen interessiert.
Zielgruppe - Erziehungswissenschaftlicher Dienst
- Sozialdienst
- Psychologischer Dienst
- Pädagogischer Dienst
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 20.05.2027, 10:00 Uhr - 21.05.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 20.05.2027 - 21.05.2027 |
27F0999-1.4 |
Mediation - Qualifizierungsmaßnahme - Modul 4: Methodenkompetenz (Ri) Kennziffer: 27F0999-1.4
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 20.05.2027, 10:00 Uhr - 21.05.2027, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 20.05.2027 - 21.05.2027 |
27B0155-1 |
Sozialgerichtsbarkeit - Die richterliche Arbeit (Ri) Kennziffer: 27B0155-1
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch die Finanzgerichte festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch die Sozialgerichtsbarkeit festgelegt.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 20.05.2027, 10:00 Uhr - 21.05.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 20.05.2027 - 21.05.2027 |
27B4933-1 |
Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Männer (Ri/ StA / AA / Rpfl / KB / SK) Kennziffer: 27B4933-1
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Ziel Die Teilnehmer haben Kenntnisse erlangt, wie sie sich selbst in konkreten Gefährdungssituationen im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit behaupten und verteidigen können.
Inhalt Im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeiten, insbesondere bei Anhörungsterminen, kann es für Staatsanwälte und Richter vorkommen, dass sie ohne die Unterstützung des Wachtmeisterdienstes oder Dritter allein mit Verfahrensbeteiligten Termine wahrnehmen, wobei es zu übergriffigem Verhalten seitens der anderen Verfahrensbeteiligten kommen kann. Staatsanwälte und Richter können auch während mündlicher Verhandlungen Erfahrungen mit Angriffen und Eskalationslagen machen.
Gegenstand der Veranstaltung ist es, Fertigkeiten und Techniken zu erlernen, wie sich die Teilnehmer in solchen Gefahrsituationen verhalten können, um sich selbst zu schützen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Servicekräfte
- Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, praktische Übungen, Diskussion
Hinweise Das Mitbringen von Sportbekleidung ist nicht notwendig. Die Teilnehmer werden gebeten, in robuster Alltagsbekleidung zu erscheinen, die für die interaktive Veranstaltung geeignet ist.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 20.05.2027, 10:00 Uhr - 21.05.2027, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen Sundern
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| 20.05.2027 - 21.05.2027 |
27C5423-1 |
Familienrecht - Anhörung von Kindern und Jugendlichen (Rpfl) Kennziffer: 27C5423-1
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Ziel Sie erweitern Ihre rechtlichen Kenntnisse zur Kindesanhörung und gewinnen mehr Sicherheit in der Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen. Sie stärken Ihr Verständnis für entwicklungspsychologische Zusammenhänge sowie den sensiblen Umgang mit belasteten und traumatisierten Kindern.
Inhalt Tag 1: Der erste Veranstaltungstag widmet sich insbesondere den rechtlichen Grundlagen und den fachlichen Rahmenbedingungen der Anhörung von Kindern und Jugendlichen im Familienrecht. Behandelt werden insbesondere:
Rechtliche Entwicklung und Hintergründe Rechtliche Fragestellungen und Probleme beim Absehen/Fehlen der Anhörung Organisatorische Aspekte: Einbindung in den Berufsalltag, zur Verfügung stehende Hilfsmittel, Arbeitsbelastung Vorteile/Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten, Anhörung im Gericht, in Einrichtung o.ä. Anhörungsfähigkeit, in Theorie und Praxis, Austausch von Erfahrungs-werten Stolpersteine und Bürokratie, Anhörungen rechtssicher meistern
Tag 2: Am zweiten Veranstaltungstag stehen insbesondere die entwicklungs- und kommunikationspsychologischen Aspekte der Anhörung im Mittelpunkt. Schwerpunkte sind unter anderem:
Psychologische Grundlagen der Kindesanhörung (Bedeutung, Willensbildung, Loyalitätskonflikte) Entwicklungspsychologische Ausgangslage und ihre Bedeutung für die Gestaltung einer kindlichen Anhörung Spezifische Methoden der Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen Trauma und Kindesanhöhrung (Erkennen von Überforderungs-signalen, traumasensible Gesprächsführung)
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 20.05.2027, 10:00 Uhr - 21.05.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 21.05.2027 |
27Z5310-1.4 |
Entscheidungsfindung im Kontext kultureller Vielfalt - Online (Ri / StA / AA) Kennziffer: 27Z5310-1.4
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Ziel Diese Weiterbildung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Kompetenzen im Umgang mit kultureller Vielfalt zu vertiefen und mit Kolleginnen und Kollegen in einen produktiven Erfahrungsaustausch über interkulturelle Situationen aus ihrer Praxis zu treten. Die Teilnehmenden erlangen ein vertieftes Verständnis für kulturelle Besonderheiten in ihrem Arbeitsfeld und ein Bewusstsein für eigene kulturelle Prägungen, können die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen kultureller Erklärungen besser einschätzen, lernen die Fallstricke kultureller Fehlzuschreibungen und Stereotypisierungen kennen, erproben unterschiedliche Herangehensweisen an interkulturelle Situationen bei Gericht, gewinnen mehr reflektierte Handlungssicherheit.
In der Fortbildung werden berufsbezogene Fallbeispiele behandelt, die in einer empirischen Befragung von Bediensteten aus dem richterlichen und staats-/amtsanwaltlichen Dienst in der Justiz NRW berichtet wurden. Dadurch ist für einen starken Bezug zur Berufspraxis gesorgt.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 21.05.2027, 09:00 - 12:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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