| 19.04.2027 - 21.04.2027 |
27C4217-1.1 |
Fachübergreifende Einführung für Jugendrichter/-innen und Jugendstaatsanwälte/-innen (Ri / StA) Kennziffer: 27C4217-1.1
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Ziel Die Teilnehmenden haben interdisziplinäre Grundlagenkenntnisse für ihre Tätigkeit im jugendstrafrechtlichen Dezernat erworben.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 19.04.2027, 10:00 Uhr - 21.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 19.04.2027 - 20.04.2027 |
27Z5296-1 |
Begegnung mit Zentralafrika - Region, Kulturen, Menschen (alle) Kennziffer: 27Z5296-1
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Ziel Ihnen wird die vielfältige, heterogene Region Zentralafrika nähergebracht. Vielseitige landeskundliche Informationen aus den Bereichen Kultur, Geschichte, Politik und Gesellschaft schaffen ein konkretes Verständnis für diese komplexe Region. Weiterhin werden Wege aufgezeigt, wie die alltägliche und professionelle Begegnung mit Menschen aus dieser Region produktiv gestaltet werden kann. Hierfür werden Grundlagenkenntnisse zu diversen Interkulturellen Kommunikations- und Handlungskompetenzen in Theorie und Praxis vermittelt.
Inhalt Regional- und Landeskunde zu Zentralafrika (Erbe der Kolonialzeit; aktuelle politische Entwicklungen (Demokratie- und Rechtsstaatsverständnis); wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen (Korruption, Bildung); kulturelle Besonderheiten (Ethnien- und Sprachenvielfalt; Religionen und traditioneller Glaube); Gesellschaften zwischen Tradition und Moderne (Armut vs. Globalisierungsdynamik; traditionelle gesellschaftliche Hierarchien vs. postmoderne Gesellschaftskonzepte) Vermittlung von theoretischen und praxisorientierten Begegnungsmöglichkeiten mit der kulturellen und sprachlichen Vielfalt Zentralafrikas; Verständnis und Einordnung kulturspezifischer zwischenmenschlicher Interaktionen; Kenntnisse über Interkulturelle Kommunikations- und Handlungskompetenzen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Die Fortbildung besteht aus der Vermittlung theoretisch-fachlicher Grundlagenkenntnisse zu der Region Zentralafrikas sowie zu interkulturellen Handlungs- und Kommunikationskompetenzen. Diese Grundlagenkenntnisse zu Methoden und Techniken in interkulturellen Begegnungen werden im Rahmen der Fortbildung praktisch geübt und angewendet, um somit ein nachhaltiges Verständnis für die Herausforderungen sowie für das Potential von interkulturellen Begegnungen mit der zentralafrikanischen Region und deren Bewohner*innen zu erlangen.
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 19.04.2027, 10:00 Uhr - 20.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz Essen
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| 20.04.2027 |
27A3302-1 |
Personalführung - Beurteilungsgespräche führen (FK / Beurt) Kennziffer: 27A3302-1
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Ziel Sie können die Beurteilung und das Führen von Beurteilungsgesprächen als verantwortungsvolle Führungsaufgaben auch im Kontext der Personalentwicklung einordnen, Beurteilungsgespräche sach- und mitarbeiterorientiert führen, schwierige Gesprächssituationen und relevante Anforderungen erkennen und souverän bewältigen.
Inhalt Folgende Inhalte werden angesprochen: Dienstliche Beurteilung als Führungs- und Personalentwicklungsinstrument Leistungsfeedback als kontinuierlicher Kommunikationsprozess Nachvollziehbare Kommunikation und Argumentation von Beurteilungsmaßstab und Beurteilungsprozess Beurteilungsverfahren und Beurteilungskommunikation - relevante Aspekte für die Führungskraft Beurteilungskommunikation: Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen im Kontext dienstlicher Beurteilung gem. Nr. 6.1 Beurteilungs-AV Aspekte des Leitprinzips Geschlechtergerechtigkeit / Gender Mainstreaming Kommunikationshilfen zur Handhabung von Beurteilung im Kontext „Behördenkultur“
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Führungskräfte
- Beurteilerinnen und Beurteiler
Methoden Lehrgespräch, Fallbeispiele, Gesprächssimulationen
Hinweise Der Fokus dieser Veranstaltung liegt auf Gesprächsführung und Kommunikation.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-133
Datum 20.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.04.2027 - 22.04.2027 |
27A3303-1 |
Personalführung - Konstruktiv und souverän in schwierigen Mitarbeitergesprächen (FK Gruppen A, B und F) Kennziffer: 27A3303-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Lage, die Entwicklung und Eskalation von auffälligem Verhalten bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erkennen und zu verstehen. Sie kennen Maßnahmen der Gegensteuerung und haben Ansätze für die eigene praktische Arbeit erarbeitet.
Inhalt Die Ursachen für Leistungsabfall, mangelnde Motivation oder auffälliges Sozialverhalten sind vielfältig. Sie können sowohl im privaten als auch beruflichen Bereich der Bediensteten liegen. Die hieraus resultierenden Konsequenzen äußern sich oftmals in schleppender Arbeitserledigung, Fehlzeiten, Störungen des Betriebsfriedens, Nichtannahme von dienstlichen Anweisungen u.a.
Das Seminar will Hilfestellung geben, solche Prozesse in ihrer Entwicklung und Eskalation frühzeitig zu erkennen, Hintergründe für derartige Entwicklungsprozesse zu erfahren und zu verstehen, Auswirkungen sozial auffälligen Verhaltens im organisatorischen Kontext angemessen einzuschätzen und Ansätze und Maßnahmen der Gegensteuerung kennen zu lernen und für die eigene praktische Arbeit weiter zu entwickeln.
Themen sind z.B.: "Gesprächsführung mit auffälligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wie komme ich ins Gespräch? Wie führe ich das Gespräch?", "Beamtenrechtliche und arbeitsrechtliche Aspekte - praktische Umsetzung in der eigenen Behörde - Angebote im eigenen Haus - Beratungsmöglichkeiten".
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
Methoden Vortrag, Diskussion, Plenar- und Kleingruppenarbeit, Überlegungen zur praktischen Anwendung des Gelernten
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-133
Datum 21.04.2027, 10:00 Uhr - 22.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Hotel Haus Hohenstein Witten
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| 21.04.2027 |
27C5015-1 |
Psychosoziale Prozessbegleitung - Fachtagung (PsychPB) Kennziffer: 27C5015-1
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Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 21.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.04.2027 - 22.04.2027 |
27D0391-2 |
IT - Methodik und Didaktik (alle) Kennziffer: 27D0391-2
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Ziel Sie erlernen und erfahren Methoden und Prinzipien der Wissensvermittlung, die Sie anschließend in praktischer Weise ausprobieren.
Inhalt Gemeinsam gehen wir in theoretischer und praktischer Form folgenden Fragestellung nach: Wie plane ich mein Seminar/Unterricht? Wie schaffe ich eine gute Lernatomsphäre? Was braucht es, um Seminare dynamisch zu gestalten? Welche Lernformen eignen sich im Unterricht/ Seminar? Methodische und didaktische Ansätze werden von der Theorie in die eigens erprobte Praxis geführt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag - Übungen Praxiserprobung
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 21.04.2027, 10:00 Uhr - 22.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.04.2027 - 22.04.2027 |
27D1909-1 |
IT - Justiz-Auktion: Grundlagen (GV) Kennziffer: 27D1909-1
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Ziel Die erforderlichen organisatorischen und strukturellen Vorarbeiten für die Einführung der Justiz-Auktion werden vermittelt. Sie sind in der Lage, eigenständig Gegenstände in die Justiz-Auktion einzustellen.
Inhalt Vorstellung der Justiz-Auktion Justiz-Auktion im Justizportal (Geschützter Bereich, Arbeitshilfen etc.) Durchführung der Anmeldung (Echt- und Testumgebung) Einstellen von Gegenständen (Testumgebung) incl. Bildbearbeitung Rechtliche Hinweise und Voraussetzungen Problembehandlungen und nützliche Tipps Praktische Abwicklung beim Gerichtsvollzieher Schriftverkehr zwischen Gerichtsvollzieher und Ersteher
Voraussetzungen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden die Justiz-Auktion für die Online-Versteigerung der von ihnen gepfändeten Gegenstände einsetzen.
Zielgruppe Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
Methoden Vortrag, Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 21.04.2027, 10:00 Uhr - 22.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.04.2027 - 22.04.2027 |
27A3352-1 |
Personalführung - Wege zu mehr Motivation und Kommunikation (FK Gruppen C, D, E, F, G und H) Kennziffer: 27A3352-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich mit den Quellen ihrer eigenen Motivation auseinandergesetzt, ihren Führungsstil daraufhin überprüft, ihre Fähigkeiten in motivierender Kommunikation erweitert und Strategien entwickelt, wie sie künftig sich selbst, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihr Team stärken können.
Inhalt Sich selbst und andere motivieren zu können, gehört zum Repertoire einer Führungskraft. Doch manche Leitungskräfte verzweifeln daran. Wie kann man selbst motiviert bleiben, wenn die zu bewältigenden Aufgaben umfangreicher werden, sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Team immer wieder zurückziehen und bisherige Motivationsversuche nicht wirklich gefruchtet haben? Und überhaupt: Kann man Motivation einfach herstellen?
In diesem Seminar wird das Thema Motivation aus unterschiedlichen Perspektiven anhand folgender Fragestellungen beleuchtet: Was beflügelt meine Motivation als Leitungskraft, was bremst? Habe ich Klarheit über meine persönlichen Werte und Ziele? Wie transparent und verlässlich ist mein Führungsstil?
Ein wichtiger Punkt ist dabei die eigene Gesprächsfähigkeit, der eigene Kommunikationsstil. Darüber hinaus wird erarbeitet, wie Absichten zu erfolgreichen Handlungen führen. Das heißt: es wird die eigene Umsetzungsfähigkeit in den Fokus gerückt und Schritte überlegt, wie das Team und einzelne Mitarbeitende in ihrer Motivation und Umsetzungskompetenz gestärkt werden können.
Schwerpunkte des Seminars: Motiviert sein – was ist das für ein Zustand? Definitionen aus der Organisationspsychologie Quellen meiner Motivation als Führungskraft Motivation und Volition (= Umsetzungskompetenz) Motivation als Führungsaufgabe – Chancen und Grenzen Demotivierende Faktoren erkennen und bearbeiten Selbstreflektion zum Führungsstil und persönlichen Werten Motivierende Gespräche führen lernen Gesprächsformen, die zur Motivation beitragen: z.B. Lösungsorientiertes Feedback, konstruktive Kritik, Austausch und Reflektion im Team
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Leiterinnen und Leiter der Wachtmeistereien sowie deren Vertretungen
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Leiterinnen und Leiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
- Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
Methoden (Impuls-)Vortrag, Austausch und Reflektion in Kleingruppen, Übungen zur Selbstwahrnehmung, Auswertungsrunden im Plenum, Fallbesprechungen, Strategieentwicklung
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-133
Datum 21.04.2027, 10:00 Uhr - 22.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 21.04.2027 |
27H5278-3 |
Ordnungswidrigkeitenrecht - Crashkurs für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler Kennziffer: 27H5278-3
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 21.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 21.04.2027 - 22.04.2027 |
27A3103-1 |
Personalführung - Gesundes Führen (FK Gruppen A, B, C und D) Kennziffer: 27A3103-1
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Ziel Gesundheitsorientiertes Führen mit Blick auf die demografische Entwicklung, zunehmende „Belastungsindikatoren“ und die Fürsorgeverpflichtung – aber in den Grenzen der des „Machbaren“. Lernen Sie Ursachen und Wirkung der Belastungsindikatoren kennen und ihren Einfluss auf die Gesunderhaltung. Verbessern Sie Ihre Aufmerksamkeit, Wertschätzung und den Kontakt zu Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Inhalt Sie erhalten praxisrelevante Informationen und Anregungen, wie Sie auf die Gesunderhaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch verantwortungsvolles Führungshandeln und den Einsatz von nachweisbar wirksamen „Gesundheitsverstärkern“ Einfluss nehmen. Führungskräfte, die bei steigenden und komplexer werdenden Anforderungen ihre Mitarbeitenden so führen, dass die Motivation und Freude an der Arbeit erhalten bleiben, stärken zugleich ihre eigenen Ressourcen und lernen, selbstachtsam und gesundheitsorientiert mit sich umzugehen.
Besondere Schwerpunkte Klärung der Fragestellung: Was heißt gesundheitsorientiert führen? Einflussnahme auf Faktoren der Gesunderhaltung, die durch die Führungskraft gestaltet werden können (Gesundheitsverstärker) Konkretisierung der Fürsorgepflicht bzw. Grenzen der Fürsorge Demografische Entwicklung Nachhaltige Umsetzung von Gesundheitskonzepten und Aktivitäten Gesundheitsmanagement „in eigener Sache“ - Vorbildfunktion aktiv gestalten
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Leiterinnen und Leiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Impulsvorträge, Fallbeispiele, Praxissimulationen, Kollegiale Beratung
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-133
Datum 21.04.2027, 10:00 Uhr - 22.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 22.04.2027 |
27A4544-1 |
Justizvollzug - Personalführung - Führen von Mitarbeitergesprächen (FK) Kennziffer: 27A4544-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das „Jährliche Mitarbeitergespräch“ als verantwortungsvolle Führungsaufgabe und als wesentliches Instrument der Personalentwicklung einordnen und kennen die Herausforderungen und Ansätze zur Gestaltung des Implementierungsprozesses von Mitarbeitergesprächen sowie Wege zur Überwindung eventuell auftretender Schwierigkeiten.
Inhalt Das Mitarbeitergespräch Ziele, Inhalte und Ablauf des Mitarbeitergesprächs Schaffung optimaler Rahmenbedingungen Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
Gestaltung des Prozesses zur Implementierung des Personalentwicklungsinstrumentes „Jährliches Mitarbeitergespräch“ Themen sind unter anderem: Optimierung der Organisationsstrukturen / Führungsspannen Abschluss von Dienstvereinbarungen Erstellung von Leitfäden Angemessene Information aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Schulung der Führungskräfte Möglichkeiten der Evaluation
Akzeptanzmanagement - Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Mitarbeitergespräche sowie Wege zu deren Überwindung
Voraussetzungen Sie sind mit der Einführung und Durchführung von jährlichen Mitarbeitergesprächen befasst bzw. Ihr Einsatz für diese Aufgaben ist geplant.
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 22.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 22.04.2027 - 23.04.2027 |
27A5155-1 |
Justizvollzug - Personalführung - Ab morgen führe ich Dich (FK) Kennziffer: 27A5155-1
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Ziel Sie haben Werkzeuge und Konzepte für die Führungsarbeit kennengelernt und finden sich in Ihrer neuen Rolle zurecht, fühlen sich in Ihrer neuen Rolle sicher und haben die besonderen Anforderungen der veränderten Rolle kennengelernt.
Inhalt Es ist eine besondere Situation, wenn die neue Führungskraft der alte Kollege ist. Die bereits bewiesene Fachkompetenz reicht für die neue Position nicht mehr aus. Führungs- und Sozialkompetenz gehören von nun an dazu. Sich in die neue Rolle einzufinden bedeutet auch, mit - häufig unerwartet - auftretenden Spannungen umzugehen. Aus ehemaligen Kollegen werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alte kollegiale Beziehungen müssen neu definiert werden. Es gilt, das richtige Maß an Nähe und Distanz zu finden und falschen Erwartungen oder auch Gefühlen wie Neid und Missgunst professionell zu begegnen.
Die Veranstaltung gibt das Rüstzeug dafür, Anfängerfehler zu vermeiden und von Anfang an die notwendige Akzeptanz der ehemaligen gleichgestellten Kolleginnen und Kollegen zu erhalten. Neben dem Trainerinput arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv am Inhalt des Seminars mit. Rollenspiele runden den Lernprozess ab und weisen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Weg zum Transfer ihrer neuen Kompetenz.
Einzelthemen sind:
Voraussetzungen für einen gelungenen Einstieg Den eigenen Führungsstil entwickeln Balance zwischen Führungsdistanz und Führungsnähe Autorität gewinnen ohne autoritär zu sein Wie kann ich für Akzeptanz in der neuen Führungsrolle sorgen? Kommunikation: Methoden effizienter Gesprächsführung Auswirkung meines Verhaltens auf die Leistungsbereitschaft Welche Motivationsfaktoren gibt es? Blockaden und Unsicherheiten entgegenwirken Mit Widerständen umgehen Den konstruktiven Umgang fördern Kann ich Leistung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steuern? Welche taktischen Fehler gilt es zu vermeiden?
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Simulation
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 22.04.2027, 10:00 Uhr - 23.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 22.04.2027 - 23.04.2027 |
27C1486-1 |
Strafrecht - Täter-Opfer-Ausgleich (Ri / StA / AA / ASD) Kennziffer: 27C1486-1
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Ziel In diesem Seminar werden Sie ausführlich über den Täter-Opfer-Ausgleich, die Beteiligtenperspektive und das Potenzial des § 46a StGB informiert und erhalten die notwendigen Kenntnisse für dessen Anwendung. Sie erhalten darüber eine Möglichkeit zur effektiven Verfahrenserledigung im Rahmen einer "einvernehmliche" Entscheidung, strafferer Urteile und eine Reduzierung der Rechtsmittelgefahr.
Inhalt Neben ausführlichen Informationen zu den rechtlichen Grundlagen und der praktischen Durchführung des TOA soll die Veranstaltung vor allem über das Potenzial des § 46a StGB unterrichten sowie Möglichkeiten der Integration in die alltägliche Arbeit aufzeigen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion, Fach- & Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 22.04.2027, 10:00 Uhr - 23.04.2027, 12:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 22.04.2027 - 23.04.2027 |
27F0999-1.2 |
Mediation - Qualifizierungsmaßnahme - Modul 2: Kommunikation (Ri) Kennziffer: 27F0999-1.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 22.04.2027, 10:00 Uhr - 23.04.2027, 18:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 23.04.2027 |
27C5024-1 |
Zivilrecht - Fluggastrechte (Ri) Kennziffer: 27C5024-1
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die Materie der Fluggastsachen und die aktuell typischen Fragestellungen. Die Veranstaltung soll Anregungen für die Verfahrensführung und Entscheidungsfindung geben, durch die Sie die Verfahren effizient und sicher führen können.
Inhalt In der Veranstaltung werden die typischen Probleme und Streitpunkte dargestellt und Gelegenheit zum Austausch gegeben. Sie erhalten Tipps zur effizienten Dezernatsarbeit, Verfahrensführung und Erledigung. Die speziell für Fluggastrechteverfahren bei TSJ bestehenden Möglichkeiten und Neuerungen sowie XJustiz werden vorgestellt.
Voraussetzungen Die Ausschreibung richtet sich an Richterinnen und Richter, die derzeit oder zeitnah mit Entscheidungen in Fluggastrechte-Sachen betraut sind oder betraut sein werden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch
Hinweise In dieser Veranstaltung haben Sie Gelegenheit, den Referierenden vorab Fragen mit Bezug zum Vortragsthema zu stellen und mitzuteilen, welche Themen von besonderem Interesse sind und haben somit die Möglichkeit, das Programm mitzugestalten. Sie können die Fragen im Vorfeld an joanna.bienek@jak.nrw.de übersenden, um sie den Referierenden vorab zur Verfügung zu stellen, damit die Fragen für die Veranstaltung vorbereitet werden können. Selbstverständlich können Sie auch in der Veranstaltung noch Fragen stellen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 23.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.04.2027 |
27D4630-1 |
IT - REGISTRA-Web: Grundlagen (SB) Kennziffer: 27D4630-1
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Ziel Bedienung von REGISTRA-Web zur Erleichterung der täglichen Verwaltungsarbeit mit dem PC.
Inhalt Sie sollen die Nutzung und Vorteile des Programms REGISTRA-Web umfangreich kennenlernen. Es werden dabei auch grundlegende Tipps und Tricks, die die tägliche Arbeit mit dem PC und der Arbeit mit REGISTRA-Web erleichtern, vermittelt. Administrative Inhalte (z.B. für sog. Masteruser) werden bei Bedarf individuell besonders vermittelt. Weitere technische Inhalte für die IT-Betreuung sind nicht Gegenstand der Grundschulung.
Die Dienstanweisung DAPREG (soweit genutzt) wird eingehend erörtert. Darüber hinaus können offene Fragen zur allgemeinen Programmanwendung angesprochen werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
Methoden Vortrag, Diskussion, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 23.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.04.2027 |
27Z5329-1 |
Außergerichtliche Konfliktbearbeitung in kulturellen und religiösen Kontexten (sog. „Paralleljustiz“) (Ri/StA/ASD) Kennziffer: 27Z5329-1
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Ziel Sie erwerben fundierte Kenntnisse über die Ursachen, Hintergründe und Mechanismen außergerichtlicher Konfliktbearbeitung in unterschiedlich geprägten sozialen Kontexten. Sie verstehen insbesondere Erscheinungsformen rechtsstaatswidriger Konfliktbeilegung (sog. „Paralleljustiz“) und können diese sicher erkennen und einordnen. Dadurch stärken Sie Ihre eigene Handlungssicherheit im Umgang mit entsprechenden Situationen in Ihrem Arbeitsalltag. Zudem lernen Sie Ansätze kennen, um den Zugang zur Justiz für die Betroffenen zu erleichtern, damit diese ihre Rechte wirksam in Anspruch nehmen können.
Inhalt Vermittlung von theoretisch-fachlichen Grundkenntnissen zu Möglichkeiten und rechtsstaatlichen Grenzen außergerichtlicher Konfliktbeilegung Vermittlung von Kenntnissen über sozioökonomische, kulturelle und religiöse Hintergründe der Beteiligten bei der außergerichtlichen Konfliktbeilegung im Bereich von Familienkonflikten und Straftaten Vermittlung von Handlungsmöglichkeiten im Justizbereich zur effizienten Öffnung des Zugangs zu rechtsstaatlichen Verfahren für alle Menschen im Land und zur Verhinderung rechtsstaatswidriger Konfliktbearbeitungsmechanismen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Die Fortbildung besteht aus der Vermittlung theoretisch-fachlicher Grundlagenkenntnisse zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Konfliktbearbeitung und den Ursachen und Erscheinungsformen solcher Konfliktbearbeitung nach spezifischen soziokulturellen und religiösen Normen. Weiterhin werden konkrete Empfehlungen für Vertrauensbildung in rechtsstaatliche Mechanismen und die Herstellung effizienten Zugangs zur Justiz zur Eindämmung sogenannter „Paralleljustiz“ erörtert.
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 23.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.04.2027 |
27D5023-1 |
IT - PersNRW/EMIL: Grundlagen Modul 3 (alle) Kennziffer: 27D5023-1
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Ziel Sie sind in der Lage, die Sonderfunktionen der Anwendung PersNRW-EMiL anzuwenden.
Inhalt Das Fachsystem PersNRW-EMiL ist die in der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen eingesetzte Personalverwaltungssoftware. In diesem Modul lernen Sie die besonderen Funktionalitäten von EMiL kennen:
Nutzung von Wiedervorlagen Verwendung von Dokumentvorlagen Einfache und Flexible Auswertungen ausführen Erstellung von LBV-Belegen Arbeitslisten Sammelaktionen
Voraussetzungen Sie haben das Modul 1 (Erfassung Personaldaten Beamte) oder das Modul 2 (Erfassung Personaldaten Tarifbeschäftigter) besucht oder haben vergleichbare Vorkenntnisse. Sie sind bereits Anwenderin/Anwender und werden künftige Anwenderin/Anwender von PersNRW EMiL.
Zielgruppe Alle
Methoden Präsentationen der VPS und praktische Anwendung am IT-Arbeitsplatz
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 23.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.04.2027 - 30.04.2027 |
27H4169-24 |
Kommunikation und mediative Elemente in der richterlichen Verhandlungsführung Kennziffer: 27H4169-24
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 25.04.2027, 19:00 Uhr - 30.04.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 25.04.2027 - 29.04.2027 |
27H4169-25 |
Wirksam führen in Zeiten des digitalen Wandels Kennziffer: 27H4169-25
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 25.04.2027, 19:00 Uhr - 29.04.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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