| 10.02.2027 - 11.02.2027 |
27D5366-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Verwaltungssachen am elektronischen Arbeitsplatz - Grundlagen (alle) Kennziffer: 27D5366-1
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Ziel Sie besitzen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ in Verwaltungssachen.
Inhalt Die Veranstaltung ist als Workshop konzipiert und bietet Ihnen die Möglichkeit, grundlegende Kenntnisse der Funktionalitäten von JUDICA/TSJ in Verwaltungssachen zu erlangen bzw. etwaig vorhandene Kenntnisse aufzufrischen.
Schwerpunkte der Veranstaltung sind: JUDICA: Allgemeiner Überblick (Struktur und Funktion des Aktendeckels) JUDICA: Neuanlage von Verwaltungsverfahren/Ändern einer Geschäftsnummer/Wechseln einer Organisationseinheit/Nutzung der Vorgangssuche JUDICA/TSJ: Allgemeine Einstellungen (Benutzereinstellungen, bspw. Änderung einer Schriftgröße) Beteiligtenerfassung in JUDICA sowie Behördenzuordnung TSJ: Erstellen, Öffnen, Speichern, Bearbeiten und Ausführen von Verfügungen TSJ: Empfänger Kontextmenü (Aktualisierung der Empfängerliste) TSJ: Bearbeiten und Einfügen von Bausteinen/Bausteine in Sammlung aufnehmen TSJ: Abspeichern von eigenen Verfügungsvorlagen/Ändern von gespeicherten Verfügungsvorlagen/Teilen der Verfügungsvorlagen innerhalb der Behörde JUDICA/TSJ Nachrichten (Finden von Anwenderinformationen) JUDICA: Kalender/Termine (Terminsuche, Terminbestimmung, verfahrensunabhängige Raumbelegung) JUDICA: Weglegen/Reaktivieren von Verfahren
Die Inhalte werden aus dem Blickwinkel der elektronischen Bearbeitung in der Rahmenanwendung betrachtet - im Vordergrund steht allerdings die Nutzung der Fachanwendungen JUDICA und TSJ.
Neben den o. g. Inhalten werden Ihre Fragen von den Referenten gezielt aufgenommen und in die Veranstaltung einbezogen.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an alle Bedienstete, die mit Aufgaben der Verwaltung befasst sind oder dort in absehbarer Zeit eingesetzt werden sollen.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.02.2027, 10:00 Uhr - 11.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.02.2027 - 11.02.2027 |
27D4428-1 |
IT - Digitales Diktieren und Spracherkennung: Workshop (VPS) Kennziffer: 27D4428-1
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Ziel Die Arbeit der VPS ist optimiert.
Inhalt Der Inhalt wird durch die VPS kurzfristig festgelegt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verfahrenspflegestelle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.02.2027, 10:00 Uhr - 11.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.02.2027 - 12.02.2027 |
27C0184-1.2 |
Familienrecht - Grundlagen - Modul II (Ri) Kennziffer: 27C0184-1.2
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Ziel Sie haben Kenntnisse auf den Gebieten des Familienrechts, insbesondere des Kindschaftsrechts, des Familienverfahrensrechts und der für das Verfahren in Familiensachen notwendigen Teile des Kinder- und Jugendhilferechts sowie Grundkenntnisse der Psychologie, insbesondere der Entwicklungspsychologie des Kindes i.S.d. § 23 b Abs. 3 GVG erworben.
Das Seminar besteht aus drei Modulen. Auf die zwei weiteren Module wird hingewiesen. Sie erfüllen die Anforderungen des § 23b Abs. 3 GVG nur durch Absolvierung aller drei Module vollständig. Als vertiefende Veranstaltung zu diesem Themenkreis gibt es die Tagung „Familienrecht – Kindeswohlgefährdung“.
Inhalt Das vorliegende zweite Modul behandelt: Die Grundzüge des Versorgungsausgleichs und des ehelichen Güterrechts Die Grundzüge des Umgangs- und Sorgerechts sowie des Gewaltschutzgesetzes Die für das Verfahren in Familiensachen notwendigen Teile des Kinder- und Jugendhilferechts und die Netzwerkarbeit im interdisziplinären Kinderschutz Tag 1
10.00 - 13.00 Einführung in das Recht des Versorgungsausgleichs 14.00 - 18.00 Einführung in das eheliche Güterrecht
Tag 2 09.00 - 12.00 Überblick über das Gewaltschutzgesetz, Wohnungszuweisung und Hausratsverfahren 13.00 - 17.00 Einführung in das Umgangs- und Sorgerecht
Tag 3 09.00 - 12.00 Familiengericht und Jugendamt – Chancen einer fachlichen Begegnung für gelingenden Kinderschutz
ASD: Aufbau und Struktur Katalog der Jugendhilfeleistungen des SGB VIII Regelwerke und Standards im Kinderschutz 13.00 - 17.00 Fortsetzung:
Erweiterte Kooperation im Kinderschutz Schnittstellen zwischen Familienrecht und Jugendhilferecht in der Praxis (insb. „Inobhutnahmen“, begleiteter Umgang und Sorgerechtsvollmachten)
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Materialien zum familienrechtlichen Dezernat finden Sie auch auf der Bildungsplattform der Justizakademie: https://www.bildungsplattform-justizakademienrw.de und der Homepage von Justiz-Online: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/fortbildung/jak_arbeitshilfen/index.php.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 10.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 10.02.2027 - 12.02.2027 |
27C1273-1 |
Betreuungsrecht - Grundlagen (Rpfl) Kennziffer: 27C1273-1
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Ziel Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen des Betreuungsrechts.
Inhalt Das in erster Linie für Einsteigerinnen und Einsteiger im Betreuungsdezernat gedachte Seminar verschafft einen systematischen Überblick über das Betreuungsrecht und die praktische Umsetzung der materiell-rechtlichen und verfahrensrechtlichen Vorschriften.
Die Aufgaben des Rechtspflegers bzw. der Rechtspflegerin im Betreuungsdezernat werden ausgehend von der Verpflichtung der Betreuerin/des Betreuers bis hin zur Beendigung des Betreuungsverfahrens dargestellt. Anhand praktischer Fallbeispiele werden mit den Teilnehmenden Lösungen erörtert und erarbeitet.
Geplante Themen:
Magna Charta des Betreuungsrechts Zuständigkeiten Verfahrensablauf nach FamFG Umfang der Beratungs- und Aufsichtspflicht Verpflichtung des Betreuers, Anfangsgespräch Erstellung und Prüfung des Vermögensverzeichnisses ( § 1835 BGB) Inhalt und Prüfung einer Rechnungslegung (§§ 1865, 1866 BGB) Berichtspflichten des Betreuers (§1863 BGB) Abwicklung bei Beendigung des Verfahrens (§§ 1872, 1873 BGB) Überblick über die Genehmigungstatbestände und Anzeigepflichten inkl. Verfahrensablauf Verfahrenspfleger - Aufgaben und Kompetenzen, Berufsmäßigkeit Überblick über das aktuelle Kosten- und Vergütungsrecht
Voraussetzungen Das Seminar richtet sich an Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, die über keine oder wenig Erfahrung auf dem Gebiet des Betreuungsrechts verfügen.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Übungen
Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, folgende Gesetzestexte zu der Veranstaltung mitzubringen: BGB, FamFG, RPflG, VBVG und GNotKG
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 10.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 10.02.2027 - 11.02.2027 |
27C0132-1 |
Zivilsachen - Serviceeinheit (SK) Kennziffer: 27C0132-1
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Ziel Sie haben bereits bestehende Kenntnisse aufgefrischt und vertieft.
Inhalt Neben Themen der originären Aktenverwaltung werden - auch mit Blick auf aktuelle Entwicklungen - Fragen zum materiellen Recht und zum Verfahrensrecht behandelt. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit eines intensiven Gedankenaustauschs.
Mit Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis werden folgende Einzelthemen angesprochen: » Rechtliche Grundlagen der Tätigkeit in der Serviceeinheit » Zuständigkeitsfragen » Antragsaufnahme und Protokollierung » Aktenführung und Fristen » Zustellungsfragen, elektronischer Rechtsverkehr » Klauselerteilung und Rechtskraftvermerke » Mitteilungspflichten in Zivilsachen » Besondere Regelungen des Familienverfahrensgesetzes (FamFG) soweit diese in Zivilsachen zu beachten sind » Richterassistenz » Möglichkeiten der Arbeitsbewältigung und Organisation
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Teilnehmer/innen können den Referenten schon im Vorfeld der Veranstaltung Fragen und Themenvorschläge zukommen lassen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 10.02.2027, 10:00 Uhr - 11.02.2027, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 11.02.2027 - 12.02.2027 |
27F0241-1 |
Referendartagung - Vernehmungslehre und Beweiswürdigung (RRef) Kennziffer: 27F0241-1
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Ziel Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kennen die Grundlagen der Vernehmungslehre.
Inhalt Kern der richterlichen Tätigkeit ist die Tatsachenfeststellung. Ohne sie kann es keine richtige Rechtsanwendung geben. Denn ein Urteil, das von einem falschen Sachverhalt ausgeht, ist notwendigerweise falsch. Als wichtigste Beweismittel stehen nach wie vor die Bekundungen von Personen - Angeklagten, Parteien oder Zeugen - zur Verfügung. Die Würdigung dieser Bekundungen ist häufig schwierig, weil neben Irrtümern auch eine Lüge als Fehlerquelle in Betracht kommt. Die vorliegende Veranstaltung wird einen Einblick in die mit der Vernehmung von Auskunftspersonen zusammenhängenden Fragen geben, mit denen sich neben den Richterinnen/Richtern und Staatsanwältinnen/Staatsanwälte auch die Prozessvertreterinnen und -vertreter der Parteien vor Gericht regelmäßig befassen müssen.
Nach einer Einführung in die Grundlagen der Tatsachenfeststellung vor Gericht sind folgende Schwerpunkte vorgesehen:
Grundzüge der Vernehmungs- und Fragetechnik (mit praktischen Übungen) Beweiswürdigung Glaubhaftigkeit von Aussagen, Aussageanalyse (mit Fällen aus der Praxis) Wahrnehmungs-/Irrtumslehre Kommunikationspsychologische Aspekte der Vernehmung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Rollenspiel
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 11.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 11.02.2027 - 12.02.2027 |
27E0023-1 |
Strahlenschutz und Gepäckdurchleuchtung - Grundlehrgang (StrB) Kennziffer: 27E0023-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Fachkunde im Strahlenschutz und bei der Gepäckdurchleuchtung erworben.
Inhalt 1. Die Strahlenschutzverantwortlichen oder Strahlenschutzbeauftragten einer Behörde oder eines Gerichts müssen nach § 47 Abs. 1 der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV) über eine Fachkunde verfügen, die sie in der Regel durch
- eine für den jeweiligen Anwendungsbereich geeignete Ausbildung, - praktische Erfahrung und - die erfolgreiche Teilnahme an anerkannten Kursen
erwerben.
Den ersten Teil der Veranstaltung bildet der zum Erwerb der Fachkunde notwendige anerkannte Strahlenschutzkurs. Am Ende dieses Teils ist ein schriftlicher Test zu absolvieren. Über das Bestehen wird eine Bescheinigung erteilt.
2. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die für den Einsatz eines Gepäckdurchleuchtungsgerätes erforderliche Sachkunde vermittelt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Strahlenschutzbeauftragte
Methoden Vortrag, Diskussion, Test
Hinweise Im ersten Teil der Veranstaltung findet der anerkannte Kurs nach der Fachkunde-Richtlinie Technik zur RöV statt, der gemäß Richtlinie mit einer schriftlichen Prüfung abzuschließen ist. Bei Bestehen der Abschlussprüfung wird von der Kursstätte für Strahlenschutz eine Bescheinigung ausgestellt, mit der später beim Landesinstitut für Arbeitsgestaltung in Düsseldorf die Fachkunde R3 beantragt werden kann.
Die Veranstaltung ist nicht geeignet für medizinisches Fachpersonal.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 11.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 14:00 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz Essen
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| 11.02.2027 - 12.02.2027 |
27C4463-1 |
Betreuungsrecht - Psychische Krankheitsbilder und ihre betreuungsrechtliche Bedeutung (Ri) Kennziffer: 27C4463-1
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Ziel In der Veranstaltung werden Sie über betreuungsrechtlich relevante psychische Krankheitsbilder informiert.
Inhalt Es werden die wesentlichen psychischen Krankheitsbilder, insbesondere depressive und schizophrene Störungen, sowie ihre Bedeutung im Rahmen von Betreuung und Betreuungsrecht dargestellt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der bei diesen Krankheitsbildern eingesetzten Medikamente und deren Wirkweise sowie der Frage, inwieweit Medikamente quasi freiheitsentziehende Maßnahmen sind oder sein können.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, Fragestellungen und Fallbeispiele aus der eigenen Praxis mitzubringen. Eine Zusendung vorab per Mail an den Referenten wäre hilfreich.
Bringen Sie bitte Ihre Log-In Daten für die Bildungsplattform zu der Veranstaltung mit, damit Sie am Ende der Veranstaltung die Online-Evaluation durchführen können.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 11.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 12.02.2027 |
27E0026-1 |
Strahlenschutz und Gepäckdurchleuchtung - Verlängerungslehrgang (StrB) Kennziffer: 27E0026-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Fachkunde im Strahlenschutz und bei der Gepäckdurchleuchtung aufgefrischt.
Inhalt 1. Nach § 48 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV) müssen die Strahlenschutzverantwortlichen oder Strahlenschutzbeauftragten einer Behörde ihre Fachkunde im Strahlenschutz mindestens alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem anerkannten Kurs oder anderen als geeignet anerkannten Fortbildungsmaßnahmen aktualisieren. Dies geschieht im ersten Teil der Veranstaltung. Am Ende dieses Teils ist ein schriftlicher Test zu absolvieren. Über das Bestehen wird eine Bescheinigung erteilt.
2. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die Sachkunde für den Einsatz eines Gepäckdurchleuchtungsgerätes vermittelt.
Voraussetzungen Besitz der Fachkunde R3 ist Voraussetzung.
Zielgruppe Strahlenschutzbeauftragte
Methoden Vortrag, Diskussion,Test
Hinweise Die Veranstaltung ist nicht geeignet für medizinisches Fachpersonal.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 12.02.2027, 09:00 - 16:30 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz Essen
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| 12.02.2027 |
27S4738-6 |
Doppelter Stress - unmöglicher Spagat? Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege - Modul 4 - Online (alle) Kennziffer: 27S4738-6
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Ziel Nutzen und Inhalt der Veranstaltung werden ca. 4 Monate vor Veranstaltungsbeginn neu festgelegt.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 12.02.2027, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 15.02.2027 - 17.02.2027 |
27C4609-1.2 |
Justizvollzug - Schuldner- und Insolvenzberatung Zertifikatskurs (SozD / AVD) Kennziffer: 27C4609-1.2
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Zielgruppe - Sozialdienst
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 17.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 15.02.2027 - 19.02.2027 |
27C0111-1.2 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte Kennziffer: 27C0111-1.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 19.02.2027, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 |
27C4249-1 |
Strafrecht - Kriminaltechnische Untersuchungsmethoden (StA / AA) Kennziffer: 27C4249-1
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Ziel In diesem Seminar werden Sie über die grundlegenden kriminaltechnischen Untersuchungsmethoden sowie die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich informiert.
Inhalt Nach einer kurzen Einführung zur Organisation der Kriminaltechnischen Untersuchungsstellen in NRW und der Zusammenarbeit mit dem LKA werden im Laufe der Veranstaltung verschiedene kriminaltechnische Untersuchungsmethoden und deren Bedeutung in der Praxis, beispielsweise bei Tötungsdelikten und Wohnungseinbruchdiebstählen, vorgestellt.
Daneben besteht Gelegenheit, Erfahrungen mit dem Einsatz dieser Methoden auszutauschen.
Geplante Themen sind unter anderem: Organisation und Aufgaben der kriminaltechnischen Untersuchungsstellen (BKA/KTI des LKA/KTU-Stellen) Erhebung des Tatortbefundes Die Subjektivität des objektiven Befundes Beschreibung vs. Visualisierung Methoden der Visualisierung
klassische Kriminaltechnik (Suche/Sicherung/Auswertung/Beweiskraft/Beweiswert) Daktyloskopie Serologie (DNA) Schuh- und Reifenspuren Werkzeugspuren Schuss- und Schusswaffenspuren / Schusswaffener-kennungsdienst Sichtbarmachung entfernter Prägezeichen Faserspuren Diebesfallen erkennungsdienstliche Behandlung Wiedererkennungsverfahren
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen Sundern
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 |
27C4610-1 |
Justizvollzug - Qualitätssicherung der psychologischen Diagnostik - Fallbesprechungen (PsychD) Kennziffer: 27C4610-1
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Ziel Die Veranstaltung richtet sich vor allem an dienstjunge Psychologinnen und Psychologen, um ihre diagnostische Kompetenz zu stärken und ihre Sicherheit im Umgang mit schwierigen Fällen zu erhöhen.
Inhalt Mit Hilfe von Fällen aus der Praxis sollen diagnostische Fragen und Problemstellungen aufgegriffen und diskutiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können hierfür auch Fälle aus ihrem Arbeitsalltag zur Verfügung stellen. Zuvor soll ein allgemeiner Überblick über den Ablauf einer gutachterlichen Stellungnahme vermittelt werden. Daneben wird die Anwendung der prognostischen Checklisten erörtert und diskutiert. Neben diagnostischen Fragestellungen können auch Aspekte der Gesprächsführung, des Erfassens weiterer relevanter Informationen aus dem Gefängnisalltag des Gefangenen und das eigene Erleben thematisiert werden. Die Veranstaltung richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht länger als drei Jahre im Vollzug tätig sind.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind nicht länger als drei Jahre im Vollzug tätig.
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Methoden Gruppendiskussion, Kleingruppenarbeit, Fallvorstellung.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Hotel Victoria Förster e.K. Hövelhof
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| 15.02.2027 |
27D4919-1 |
IT - Justiz-Online: Social Media Fortgeschrittenenschulung (LB 2.2/LB 2.1/LB 1.2/LB 1.1) - JAK vor Ort Kennziffer: 27D4919-1
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Ziel Social-Media-Kanäle bieten vielfältige Möglichkeiten, die eigene Behörde sichtbar zu machen und gezielt mit unterschiedlichen Zielgruppen zu kommunizieren. Doch welche Inhalte sind wirklich relevant – und wie lassen sie sich zielgruppengerecht aufbereiten?
In dieser Schulung erfahren Sie, wie Sie Ihre Behörde wirkungsvoll u.a. auf den Social-Media-Plattformen der Justiz NRW repräsentieren. Gemeinsam beleuchten wir, welche Themen für verschiedene Zielgruppen interessant sind und wie Sie diese umsetzen können. Und welche grundlegenden Kompetenzen helfen Ihnen dabei, attraktive und professionelle Beiträge zu erstellen?
Social-Media-Plattformen entwickeln ihre Funktionen fortlaufend weiter. Deshalb kann in der Schulung auf aktuelle Neuerungen eingegangen und die Inhalte flexibel angepasst werden.
Inhalt Überblick über die Social-Media-Kanäle der Justiz NRW und deren Nutzungsmöglichkeiten sowie Zielgruppen Zielgruppengerechte Auswahl und Aufbereitung relevanter Inhalte Entwicklung ansprechender und mediengerechter Beitragsformate Grundlagen zu benötigter Hard- und Software für die Content-Erstellung Nachwuchsgewinnung Schutz im Netz
Voraussetzungen Justizangehörige der Laufbahngruppe 1 und 2, die einen Überblick rund um das Social-Media-Angebot der NRW Justiz erhalten wollen.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
Methoden Vortrag, Übung am PC
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 15.02.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln Köln
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 |
27C0036-1 |
Handelsregistersachen - Kostenrecht (RgF) Kennziffer: 27C0036-1
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Ziel Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen zur Kostenberechnung und können die Kosten in Registersachen erheben.
Inhalt Es werden die Grundlagen für die Bestimmung der Kosten in Registersachen vermittelt. Die Handelsregistergebührenverordnung wird anhand von Beispielen vorgestellt. Darüber hinaus soll ein intensiver Gedankenaustausch ermöglicht werden. Zudem werden Fragen zum Verfahrensrecht behandelt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Registerführerinnen und Registerführer
Methoden Vortrag, Diskussion, Praxisbeispiele
Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, die entsprechenden Gesetzestexte (GNotKG, HRegGebV) zu der Veranstaltung mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 |
26F2142-1.3 |
Ambulante Soziale Dienste - Konfliktberater im Arbeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich (Mediator/Mediatorin in Strafsachen) - Online Kennziffer: 26F2142-1.3
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Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 15.02.2027 - 17.02.2027 |
27C0686-1 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Planspiel Geiselnahme (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 27C0686-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in einem Planspiel Einblicke erhalten in die schwierige Situation einer Geiselnahme in einer Haftanstalt und erste Handlungsalternativen entwickelt.
Inhalt In der Veranstaltung wird der Ablauf der Ereignisse vom Bekannt werden einer Geiselnahme bis zum Eintreffen der Polizei in einer Simulation nachgestellt.
Konkret wird es in dem Planspiel um die Bewältigung der Anfangsphase einer Geiselnahme durch die vollzugliche Einsatzleitung gehen.
In dem für das Planspiel entwickelten Konzept heißt es hierzu u. a.:
„Die schnelle Formierung der anstaltseigenen Einsatzleitung ist besonders wichtig, um handeln zu können. Dabei sollte der Maßnahmenkatalog auch Aspekte wie Täterpersönlichkeit und mögliche Motivlage enthalten. Aber auch die Einschätzung in bezug auf das Geiselopfer ist von Relevanz für die möglichst sachgerechte Lagebewältigung.
Im Gegensatz zu Geiselnahmen außerhalb des Vollzuges kann der Fokus der anstaltseigenen Einsatzleitung nicht nur auf dem besonderen Vorkommnis liegen. Gerade der Aspekt der Stabilisierung und Verhinderung der Ausweitung, zwingt die anstaltseigene Einsatzleitung, auch die anderen Abläufe des Vollzuges im Auge zu behalten. Es ist daher besonders wichtig, den Bediensteten, aber auch den anderen Inhaftierten das Gefühl zu vermitteln, dass die Lage „im Griff“ ist und das Wohl aller berücksichtigt wird. Dies bedeutet, dass die Abläufe in den von der Geiselnahme nicht betroffenen Bereichen eingeschränkt funktionieren müssen.
Die anstaltseigene Einsatzleitung hat alle Entscheidungen zu treffen, die den Vollzug betreffen. Somit ist die anstaltseigene Einsatzleitung die Koordinierungsstelle und das Bindeglied zur Polizei. Alle Abläufe werden von dort aus gesteuert und alle Informationen laufen hier zusammen. Der Vollzug ist gefordert, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu agieren und jederzeit die Verzahnung zur Polizei herzustellen.
Diese vermeintliche Doppelspitze der Einsatzleitung (vollzugliche und polizeiliche) muss miteinander kommunizieren und sich aufeinander abstimmen.“
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an insgesamt 16 Bedienstete aus den Justizvollzugsanstalten x und xx.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 17.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 15.02.2027 - 19.02.2027 |
27H4169-10 |
Schiedsverfahren – Inspirationsquelle für staatliche Gerichte? Kennziffer: 27H4169-10
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 15.02.2027, 19:00 Uhr - 19.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 15.02.2027 - 19.02.2027 |
27H4169-11 |
Die Psychologie des Überzeugens - Der überzeugende Auftritt der Staatsanwaltschaft vor Gericht Kennziffer: 27H4169-11
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 15.02.2027, 19:00 Uhr - 19.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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