| 12.04.2027 |
27C5376-1 |
Waffen und gefährliche Gegenstände - Vertiefung - Messer und scharfkantige Gegenstände (WM) Kennziffer: 27C5376-1
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Ziel Sie können unterschiedliche Messertypen identifizieren und nach dem Waffengesetz klassifizieren.
Inhalt Um eine sichere Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen zu erreichen, müssen diese zunächst als solche erkannt und in der Folge nach dem Waffengesetz beurteilt werden. Eine sichere Anwendung des Waffengesetzes ist dafür unabdingbare Voraussetzung.
Im Seminar werden daher folgende Schwerpunkte vermittelt: Praktische Übungen zum Kategorisieren von Messern unter Zuhilfenahme des Waffengesetzes Einstufung der kategorisierten Messer nach dem Waffengesetz Einziehung von Waffen Umgang mit Ordnungswidrigkeiten Umgang mit Straftaten
Voraussetzungen Sie haben den Vorbereitungsdienst in Monschau bereits absolviert und die Veranstaltung "Waffen und gefährliche Gegenstände - Grundlagen" mit dem Geschäftszeichen C1349 besucht.
Zielgruppe Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit
Hinweise Bitte bringen Sie Schreibmaterial zum Seminar mit.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 12.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 12.04.2027 - 13.04.2027 |
27B4813-1 |
Deeskalationstraining (SK / KB) Kennziffer: 27B4813-1
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Ziel Die Teilnehmenden haben bewährte Deeskalationsmethoden erlernt und ihre Fähigkeiten zur Konfliktlösung weiterentwickelt. Sie sind in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren souverän, selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt In öffentlichen Bereichen mit Bürgerkontakt kommt es immer wieder zu Konflikt- und Bedrohungssituationen. Deeskalation ist das erste Mittel der Wahl, um den Druck heraus zu nehmen und eine weitere Eskalation zu verhindern. Kommt es dennoch zur Verschärfung, geht es auch um Schutz. Welche Möglichkeiten der Deeskalation, Konfliktlösung und des Schutzes stehen dem einzelnen in Konflikt- und Bedrohungssituationen zur Verfügung und wie kann man sich bereits im Vorfeld präventiv schützen?
Konflikte und Eskalation verstehen Wahrnehmungsebenen, -prozesse- und filter Konfliktdynamik: Verschärfung, Zirkularität und Eskalation Neurobiologie unter Stress (auf beiden Seiten)
Umgang mit schwierigen (Gesprächs-)situationen oder kritischen / bedrohlichen Situationen Kommunikationspsychologie Dos und Don´ts in der Kommunikation Deeskalative Kommunikationstechniken Grenzsetzende Gesprächsführung, z.B. bei Übergriffen oder Beleidigungen Schwierige Gesprächspartner (Vielredner, Choleriker, Emotionale …) Aspekte der persönlichen Sicherheit: Räumliche-örtliche Schutzfaktoren Die richtigen Prioritäten setzen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
- Servicekräfte
Methoden Fallarbeit mit szenischem Spiel als Erfahrungsraum und Probehandel Input- und Präsentationsphasen Praktische und interaktive Übungen Plenums-/Partner- und Gruppenarbeit Best Practice – Austausch
Die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme ist Voraussetzung.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 12.04.2027, 10:00 Uhr - 13.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 12.04.2027 |
27C4959-1 |
Strafrecht - Verfahren gegen Angehörige von Heilberufen (StA) - JAK vor Ort Kennziffer: 27C4959-1
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Ziel In dieser Veranstaltung werden Ihnen Grundkenntnisse in Ermittlungsverfahren aus den Bereichen des Abrechnungsbetrugs und der ärztlichen Kunstfehler vermittelt.
Inhalt Die Tagung soll im ersten Teil die rechtlichen Grundlagen in Verfahren gegen Angehörige von Heilberufen wegen Abrechnungsbetrugs und Korruption im Gesundheitswesen vermitteln und praktische Hinweise zum Führen von Ermittlungs- und Strafverfahren geben.
Im zweiten Teil sollen die grundlegenden Problembereiche und Beweisführungsschwierigkeiten in Verfahren gegen Angehörige von Heilberufen wegen ärztlicher Kunstfehler dargestellt und gleichzeitig praktische Hinweise zur Führung von komplexeren Ermittlungs- und Strafverfahren gegeben sowie die gutachterlichen Möglichkeiten der Tatsachenfeststellung erörtert werden.
Voraussetzungen Die Ausschreibung richtet sich an die für Verfahren gegen Angehörige von Heilberufen wegen ärztlicher Kunstfehler und wegen Abrechnungsbetrug und Korruption im Gesundheitswesen zuständigen Staatsanwältinnen und Staatsanwälte. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich auch an Einsteiger in der Materie.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 12.04.2027, 10:00 - 18:00 Uhr
Ort Landgericht Bochum Bochum
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| 12.04.2027 - 13.04.2027 |
27Z5225-1 |
Umgang mit interkulturellen Herausforderungen im Außendienst (GV) Kennziffer: 27Z5225-1
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Ziel Die Weiterbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre interkulturellen kommunikativen Fähigkeiten für die berufliche Praxis und Ihre Kulturkenntnisse zu erweitern und Handlungsideen für eine erfolgreiche und zielorientierte Aufgabenerledigung zu entwickeln.
Sie lernen, den Einfluss von Kultur auf die Wahrnehmung, das Denken, das Bewerten und das Handeln von Menschen besser zu verstehen, Kulturbewusstheit und Kulturkenntnisse zu erweitern, strategische Herangehensweisen in interkulturellen Situationen, um die eigenen Ziele zu erreichen und eine zielführende Gesprächssituation zu schaffen, flexibel mit kulturellen Unterschieden und soziokulturellen Hintergründen, besonders im Außendienst, umzugehen.
In der Fortbildung werden berufsbezogene Fallbeispiele behandelt, die in einer empirischen Befragung von Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern aus der Justiz NRW berichtet wurden. Dadurch ist für einen starken Bezug zur Berufspraxis gesorgt.
Inhalt Kulturverständnis und Einflüsse von Kultur Kulturelle Unterschiede in der beruflichen Praxis, insbesondere beim Aufsuchen von Personen in Privatwohnungen oder Betrieben Beziehungsmanagement und Handlungsoptionen in konfliktbehafteten Situationen Erkennen von Spannungs- und Konfliktpotenzial und deeskalierendes Einwirken Schaffen einer zielführenden und konstruktiven Gesprächssituation Modelle und Werkzeuge für die Arbeit in interkulturellen Kontexten Systematischer kollegialer Austausch über pragmatische Herangehensweisen für herausfordernde Situationen in der beruflichen Praxis
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
Methoden Informationseinheiten, Fallarbeit, Simulationsübungen, Trainingsfilme, Selbsteinschätzungsübungen, Gruppenarbeit
Hinweise Die Veranstaltung ist aus dem Projekt „Förderung handlungsfeldspezifischer interkultureller Kompetenz bei Beschäftigten der Justiz NRW“ hervorgegangen. Die Fortbildungsinhalte wurden durch eine empirische Befragung von Justizbediensteten in NRW ermittelt.
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 12.04.2027, 10:00 Uhr - 13.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 12.04.2027 |
27D5087-1 |
IT - e²A und e²P: Elektronische Postverteilung (WM / JH / SK) Kennziffer: 27D5087-1
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Ziel Die Anzahl elektronischer Posteingänge in Rechtssachen nimmt ständig zu. Diese sind in der elektronischen Postverteilung in e²A (ERV PUR) zu sichten, weiter zu verteilen und ggf. auszudrucken. Daneben ist in den Gerichten und Behörden das Clearing von Nachrichten (Clearing Client in e²P) erforderlich. Sie erwerben Hintergrundinformationen zum Verfahrensablauf und vertiefen und festigen Ihre praktischen Fähigkeiten in der Bedienung von e²A (Postverteilung) und dem Clearing Client von e²P.
Inhalt Die Arbeit mit e²A in der Postverteilung und das Clearing von Nachrichten - Einführung sowie Tipps und Tricks für die Praxis.
Voraussetzungen Sie sind für die elektronische Postverteilung (e²A/ERV-PUR I, Clearing) zuständig.
Zielgruppe - Justizhelferinnen und Justizhelfer
- Servicekräfte
- Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 12.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 12.04.2027 |
27D5363-1 |
IT - e-Evidence Digital Exchange System (alle) - JAK vor Ort Kennziffer: 27D5363-1
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Ziel Sie verfügen über die notwendigen Kenntnisse zur Nutzung des e-Evidence Digital Exchange System (eEDES).
Inhalt Das e-Evidence Digital Exchange System ist eine von der EU-Kommission entwickelte Anwendung zum digitalen Austausch von zahlreichen europäischen Rechtshilfeersuchen im Zivil- und Strafbereich. Sie lernen die Benutzeroberfläche des eEDES und die wesentlichen Funktionen des Systems kennen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Präsentation und praktische Anwendung am IT-Arbeitsplatz
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 12.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln Köln
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| 12.04.2027 |
27B0016-1 |
Kollegiale Beratung - Methodik - Neue Mitarbeiter/innen (ASD / SozD) Kennziffer: 27B0016-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den Einstieg in die Arbeit in kollegialen Beratungsgruppen gefunden und, soweit erste Erfahrungen bereits gemacht sind, diese ausgetauscht.
Inhalt Die Tagung ermöglicht unerfahrenen Interessenten einen Einstieg in die Arbeit in kollegialen Beratungsgruppen, indem die Methodik der kollegialen Beratung vorgestellt und eingeübt wird. Je nach Zusammensetzung der Teilnehmergruppe wird Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die bereits Erfahrung mit der Arbeit in kollegialen Beratungsgruppen haben, Gelegenheit zu einem Erfahrungsaustausch und zur Klärung von Fragen geboten, die in der Praxis aufgetaucht sind.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
- Sozialdienst
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 12.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 12.04.2027 - 16.04.2027 |
27J0453-1.2 |
Kompaktkurs: Steuerrecht für die Justiz - Zwischenlehrgang (Ri / StA) Kennziffer: 27J0453-1.2
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Ziel Die Teilnehmenden haben die erforderlichen Grundkenntnisse, um kaufmännische und wirtschaftliche Zusammenhänge besser erfassen zu können.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 12.04.2027, 10:00 Uhr - 16.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 12.04.2027 - 15.04.2027 |
27H4169-20 |
Grundlagen d. Ausländerrechts, Abschiebungshaft u. Ausländerstrafrechts für Richter/-innen der ordentlichen Gerichtsbarkeit sowie Staatsanwälte/-innen Kennziffer: 27H4169-20
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 12.04.2027, 19:00 Uhr - 15.04.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 12.04.2027 - 15.04.2027 |
27H4169-21 |
Gesprächsführung mit Menschen mit kognitiven Einschränkungen Kennziffer: 27H4169-21
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 12.04.2027, 19:00 Uhr - 15.04.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 13.04.2027 |
27V8120-15 |
Justizvollzug - Fortbildung zur medizinischen Schulung zur Überwachung von fixierten Gefangenen (AVD) Kennziffer: 27V8120-15
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Ziel -
Inhalt -
Voraussetzungen -
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 13.04.2027, 09:00 - 15:00 Uhr
Ort Justizvollzugskrankenhaus Fröndenberg Fröndenberg
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| 13.04.2027 - 14.04.2027 |
27E4262-1 |
Projektmanagement (alle) Kennziffer: 27E4262-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben wertvolles Rüstzeug für die erfolgreiche Zusammenarbeit in Projekten erhalten, bewährte Arbeitsmaterialien wie Checklisten und Planungshilfen kennengelernt und können in ihren Projekten Verfahren zur Professionalisierung und Qualitätssteigerung anwenden.
Inhalt Die Veranstaltung vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Grundlagen und Techniken, die sie benötigen, um ein Projekt professionell und erfolgreich zu leiten.
Inhalte sind im Einzelnen:
Theoretisches Rüstzeug und Definitionen Ganzheitliches Projektmanagement Projektphasen und Meilensteine Projektplanung und –steuerung Leitlinien effizienter Projektarbeit Teamarbeit und Konfliktmanagement Checklisten und Arbeitshilfen Kollegiale Beratung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Trainerinput, Fallarbeit, Groß- und Kleingruppenarbeit
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 13.04.2027, 10:00 Uhr - 14.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 13.04.2027 - 15.04.2027 |
27D2812-1.1 |
IT - SolumSTAR: Grundlagen für Umsteiger/-innen und Neueinsteiger/-innen (LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 27D2812-1.1
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Ziel Die Grundlagen von SolumSTAR sind vermittelt.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 13.04.2027, 10:00 Uhr - 15.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 13.04.2027 - 14.04.2027 |
27D5352-1 |
IT - MESTA: Grundlagen (StA/AA/Rpfl) Kennziffer: 27D5352-1
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse über das Fachverfahren MESTA vertieft, wodurch sich Ihr Arbeitstempo und Ihre Effektivität merklich steigert. Zudem kennen Sie die Bezüge zu ACUSTA und e2A.
Inhalt Möglichkeiten und Nutzen der MESTA Suche Das Anfordern von Registerauszügen und Auskünften Grundzüge der MESTA Datenpflege MESTA in Hinblick auf die Vorbereitung des Sitzungsdienstes MESTA im Zusammenwirken von ACUSTA und e2A
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 13.04.2027, 10:00 Uhr - 14.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 13.04.2027 - 14.04.2027 |
27D4146-1 |
IT - TSJ: Erstellen eigener Verfügungen (Ri//Rpfl) Kennziffer: 27D4146-1
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Ziel Sie können Texte und Verfügungen mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ erstellen.
Inhalt Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen (sog. Formularen) die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben, und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen.
Die Verfügungsvorlagen können u. a. durch (De-) Aktivieren, Ändern und Einfügen von Bausteinen im Einzelfall angepasst, insgesamt verändert oder als eigene Verfügungsvorlage gespeichert werden.
Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen vertiefte Kenntnisse im TSJ zu vermitteln, insbesondere zur Erstellung eigener Verfügungsvorlagen. Dazu werden die Bausteintypen und deren Verhältnis zueinander eingehend vorgestellt und das Verändern vorhandener sowie das Erstellen eigener Verfügungen eingeübt. Insbesondere wird Wert auf das zutreffende Einstellen der sog. Referenzen gelegt, die innerhalb der Bausteintypen unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie Funktionen in JUDICA und TSJ gezeigt, die nur selten benötigt werden und deshalb nicht Gegenstand der Grundlagenschulungen sind.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Veranstaltung sind praktische Erfahrungen mit JUDICA und TSJ.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit JUDICA und TSJ
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 13.04.2027, 10:00 Uhr - 14.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 13.04.2027 |
27Z5381-1 |
Juristischer Umgang mit Rechtsextremismus (Ri/StA/AA) - JAK vor Ort Kennziffer: 27Z5381-1
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Ziel Sie erwerben fundierte Kenntnisse über Erscheinungsformen und Ideologieelemente des Rechtsextremismus und können diese im beruflichen Kontext sicher erkennen und einordnen. Sie analysieren anhand aktueller Beispiele Herausforderungen und mögliche Leerstellen im juristischen Umgang mit der Thematik. Dabei identifizieren Sie konkrete Anknüpfungspunkte für ihren eigenen Berufsalltag. Durch die damit verbundene vertiefte Auseinandersetzung stärken Sie Ihre eigene Handlungssicherheit im professionellen Umgang mit Rechtsextremismus.
Inhalt 10:00 - 12:30 Uhr Prof. Dr. re. Pol. Fabian Virchow, Hochschule Düsseldorf Erkennen rechtsextremer Ideologieelemente Verbreitung von Rechtsextremismus in Deutschland Exkurs: Verbote gegen rechtsextreme Vereinigungen
13:30 - 15:30 Uhr Vorsitzender Richter am Landgericht Dirk Reitzig, Leiter der Dokumentations- und Forschungsstelle Justiz und Nationalsozialismus - Nicht Hüterin des Rechts, sondern Dienerin des Unrechts
15:45 - 17:00 Uhr Oberstaatsanwalt Dr. Christoph Hebbecker, GStA Köln - ZAC NRW Die strafrechtliche Verfolgung von Hasskriminalität
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vorträge Kleingruppenarbeit Kollegiale Fallberatung Diskussion im Plenum
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 13.04.2027, 10:00 - 16:30 Uhr
Ort Landgericht Bonn Bonn
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| 14.04.2027 - 15.04.2027 |
27C5056-2.1 |
Justizvollzug - Schulung der örtlichen neu eingesetzten Waffenwarte/-innen sowie Schießausbilder/-innen Kennziffer: 27C5056-2.1
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Ziel Die Teilnehmenden kennen die Rechte und Pflichten als Schießausbilderinnen und –ausbilder sowie das Kennenlernen der Waffentechnik und Vorschriften. Sie erkennen Handhabungsfehler und können diesen entgegen wirken.
Inhalt Teil I: Im Einzelnen sollen u.a. folgende Themen behandelt werden:
Die geltenden Rechtsgrundlagen (u.a. StVollzG NRW / UVollzG NRW / JStVollzG NRW / DSVollz) Der Aufbau der Waffen und deren Technik Der Aufbau von Munition Die Sicherheitsvorschriften für Schießstände Aufgaben als Aufsicht beim Schützen Begehung einer Raumschießanlage Praktische Übungen Abnahme der LÜHT 2
Teil II: Im Einzelnen sollen u.a. folgende Themen behandelt werden:
Unterweisung gemäß SAGVAN Trainertool‘s Der Aufbau von Munition und deren Wirkungsweisen Innere und äußere Ballistik Prakische Übungen Abnahme der LÜHT MP5
Am 2. Tag findet das Seminar ab 09.30 Uhr auf der Schießanlage der Polizei Hamm statt unter der Anschrift: Polizei Hamm - Raumschießanlage – Grünstraße 10 59065 Hamm
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind neu als Waffenwart*in sowie Schießausbilderinnen und -ausbilder eingesetzt.
Methoden Vortrag, Diskussion, Übungen
Hinweise Parkkosten des Hotels sowie Getränke - außer den zu den Mahlzeiten gereichten nicht alkoholischen Getränken wie Mineralwasser und Apfelschorle - sind selbst zu bezahlen und werden nicht von der Justizakademie übernommen.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 14.04.2027, 09:00 Uhr - 15.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Mercure Hotel Hamm Hamm
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| 14.04.2027 - 16.04.2027 |
27C4652-1 |
Justizvollzug - Psychosoziale Notfallversorgung - Grundlagenseminar (alle) Kennziffer: 27C4652-1
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Ziel Die Ansprechpersonen der Psychosozialen Notfallversorgung sind in der Lage, belastete und/oder traumatisierte Kolleginnen und Kollegen zu erkennen. Sie sind befähigt, ihnen erste Hilfestellungen anzubieten und kollegiale Betreuungsgespräche zu führen. Bei Bedarf können sie Betroffenen weitere Gespräche anbieten und/oder Kontakte zu externen Experten vermitteln. Sie kennen die Rahmenbedingungen für die Arbeitsgruppen von Ansprechpersonen in den Justizvollzugsanstalten. Sie sind befähigt, in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten, die erforderlichen Arbeitsstrukturen für ihre Tätigkeit aufzubauen.
Inhalt 1. und 2. Seminartag Definition der PSNV für den Justizvollzug Besonders belastende Ereignisse im Justizvollzug Was ist ein Trauma? Kernsymptomatik der PTBS Komorbidität und Begleitstörungen Soziale Folgelasten bei unerkannten/unbehandelten psychotraumatischen Folgeerkrankungen Verlaufsmodell psychischer Traumatisierung Reaktionen auf belastende Ereignisse (physisch, kognitiv, emotional, Verhalten) Gesprächsführung/Gesprächstechnik Psychoedukation PSNV – Interne und externe Hilfsstrukturen
3. Seminartag Einführung in die Methodik der Kollegialen Beratung
Kollegiale Beratung ist neben Coaching, Supervision und Intervision ein wirkungsvolles Konzept, bei dem es darum geht, in und mit Hilfe einer Gruppe von ca. fünf bis sechs Kolleginnen und Kollegen einen regelmäßigen Prozess der Reflexion über die eigene Arbeit zu beginnen. Kollegiale Beratung geht von der Annahme aus, dass eine solche regelmäßige Reflexion der Arbeit zu einer Stärkung der eigenen Kompetenzen und damit zu einer Qualitätssicherung und –entwicklung insgesamt beitragen kann. Teilnehmende, die bereits Erfahrungen mit Kollegialen Beratungsgruppen haben, erhalten Gelegenheit zu einem Erfahrungsaustausch und zur Klärung von Fragen aus der Praxis.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Bedienstete aus dem Justizvollzug, die noch nicht bzw. noch nicht lange mit Aufgaben aus diesem Bereich betraut sind und deren Einsatz in diesem Bereich geplant ist.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion, Gruppenarbeit
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 14.04.2027, 10:00 Uhr - 16.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen Sundern
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| 14.04.2027 - 16.04.2027 |
26A0024-1.3 |
Qualifizierungsstaffel für interne Organisationsberater/-innen - Teil 2 (OEB) Kennziffer: 26A0024-1.3
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Rolle einer internen Beraterin/eines internen Beraters ausfüllen
Zielgruppe Organisations- und Entwicklungsberaterinnen und -berater
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 14.04.2027, 10:00 Uhr - 16.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 14.04.2027 - 16.04.2027 |
27A3007-2 |
Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppen D, E und G) Kennziffer: 27A3007-2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten. Sie haben ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Inhalt Menschen kooperativ zu führen stellt hohe Ansprüche an die Führungskräfte. Sie sollen auf ein Klima offener Kommunikation und eine Kultur gegenseitigen Respekts und Vertrauens hinwirken und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbinden. Dabei wird es mit Blick auf bevorstehende Veränderungen und neue Aufgaben, wie zum Beispiel Arbeitsverdichtung, Digitalisierung und den demografischen Wandel immer bedeutsamer, die Führungsrolle wirksam auszugestalten.
Die nachfolgenden Themen werden in Grundzügen behandelt bzw. je nach Bedarf im Überblick dargestellt:
Themenblock Selbstverständnis der Führungskraft Erwartungen an die Führungskraft Führungsrolle, Werte und Kultur Führungsaufgaben, Führungsinstrumente, Führungsverhalten Situatives Führen Motivation, Einbeziehung, Delegation
Themenblock Kommunikation Vorbereitung, Aufbau und Einsatz von Mitarbeiter- und Kritikgesprächen Gestaltung von effizienten und beteiligungsorientierten Besprechungen Kommunikation, mehr als reine Gesprächsführung Lösung von Konflikten in der alltäglichen Zusammenarbeit Gruppendynamik und Teamkonflikte Gestaltung, Leitung und Moderation von Besprechungen
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, die neu in Führung sind, siehe auch Ziffer 7 A.a. des Konzepts über die Einführung verpflichtender Fortbildungen in der Justiz NRW.
Zielgruppe - Leiterinnen und Leiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
- Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
- Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
Methoden Vortrag, Diskussion, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-133
Datum 14.04.2027, 10:00 Uhr - 16.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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