| 28.04.2026 |
26Z5444-1.1 |
Leben mit Beeinträchtigung: Förderung von Diversität und Inklusion in der Justiz - Online (alle) |
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Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 28.04.2026, 09:30 - 12:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 28.04.2026 - 30.04.2026 |
26A0264-2.1 |
Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK LB 1.2) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem aktivierenden Führungsstil ansprechen.
Zielgruppe Führungskräfte der Laufbahngruppe 1.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 28.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.04.2026 - 29.04.2026 |
26Z5294-1 |
Diversität und Diversitätsmanagement (alle) |
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Ziel Sie lernen im Rahmen der Fortbildung die Chancen und Herausforderung von Diversität (Vielfalt) und Diversitätsmanagement kennen. Dabei wird zuerst geklärt, wo uns -Diversität überall begegnet und die unterschiedlichen Dimensionen (Geschlecht, Alter, kulturelle Herkunft/Ethnizität, Behinderung, Religion, sexuelle Orientierung) werden einzeln vorgestellt. Im zweiten Teil lernen Sie, wie wir mit Vielfalt -umgehen und diese managen können im Alltag, am Arbeitsplatz, in Teams auch im Zusammenspiel zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Am Ende der Fortbildung sind Sie sicherer im Umgang mit Diversität, kennen Tools des Diversitätsmanagements und können über ihr eigenes Verhalten in Bezug auf Vielfalt differenziert reflektieren.
Inhalt Vielfalt als gesellschaftliche Realität, als Herausforderung und als Chance Vermittlung von theoretischen Grundkenntnissen zu Diversität und Diversitätsmanagement Unterschiedliche Dimensionen von Diversität (Geschlecht, Alter, kulturelle Herkunft/Ethnizität, Behinderung, Religion, sexuelle Orientierung) Instrumente des Diversitätsmanagements Diversitätsmanagement in Teams (strategisches) Diversitätsmanagement als Aufgabe von Führungskräften und die Umsetzung mit dem Team Best-Practice-Beispiele, praktische Anwendungsbeispiele und Übungen
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 28.04.2026, 10:00 Uhr - 29.04.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 29.04.2026 |
26Y5272-3 |
Change Management - Belastungssteuerung in der Organisation und im Team (Forkus: Mensch - IT - Organisation) - Online |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren Belastungssituationen in ihrem Team oder ihrer Abteilung systematisch zu erkennen und praxisorientierte Lösungen abzuleiten. Dieses Online-Modul bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobte Ansätze, um die Belastungssteuerung gezielt zu verbessern und nachhaltig Veränderungen in ihrer Organisation zu initiieren.
Inhalt Grundlagen Belastungssteuerung: Welche Ressourcen können aktiviert werden, um Belastung im Team bzw. der Organisation zu minimieren? Teamdynamik: Erkennen Sie die Einflussfaktoren auf die Teamdynamik und erfahren Sie, diese positiv aktivieren können. Typische Maßnahmen: Erste Impulse für konkrete Maßnahmen, die in einer Organisation zur Belastungsminimierung eingesetzt werden können, wie z.B. „Springerkonzept“, „Stop-Doing-Listen“ etc. Umgang mit Widerstand: Kompakte Informationen zu typischen Widerständen in Veränderungsprozessen sowie praxisnahe „Erste-Hilfe-Maßnahmen“.
Zielgruppe - Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
Methoden Interaktiv und praxisnah: Sie lernen bewährte Methoden zur Analyse und Maßnahmenentwicklung kennen und profitieren vom Austausch von Best Practices der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Um die direkte Umsetzung zu unterstützen, werden ihnen schriftliche Materialien wie Checklisten und Leitfäden zur Verfügung gestellt.
Hinweise Dieser Vortrag ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe zum Change Management, kann jedoch auch einzeln gebucht werden.
Vortrag 1 - Belastungsanalyse Vortrag 2 - Belastungssteuerung in der Organisation und im Team Vortrag 3 - Individuelle Belastungssteuerung
Die Veranstaltung wird online über die Software BigBlueButton (BBB) durchgeführt. Der benötigte Link in den virtuellen Schulungsraum wird über das Einladungsschreiben übersandt.
Zur Online-Schulung wird Folgendes benötigt: · ein Laptop/PC (die Teilnahme mit Tablet oder Smart-/Iphone wird nicht empfohlen) · aktivierter Lautsprecher; aktivierte Kamera und bei Bedarf aktivierbares Mikrofon wünschenswert · Nutzung eines Headsets wird empfohlen · stabile Internetverbindung · grundlegende Computerkenntnisse Um einen reibungslosen Ablauf Ihrer Veranstaltung zu gewährleisten, sollte ein moderner Browser, wie z.B. Chrome oder Firefox, genutzt werden. Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grundsätzlich möglich. In seltenen Fällen kann es jedoch hierbei zu Störungen kommen, da Behördennetzwerke stark abgesichert sind. Soweit möglich sollte die Teilnahme über die lokale Ebene erfolgen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 29.04.2026, 09:30 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 29.04.2026 |
26Z5444-1.2 |
Leben mit Beeinträchtigung: Förderung von Diversität und Inklusion in der Justiz - Online (alle) |
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Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 29.04.2026, 09:30 - 12:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 29.04.2026 - 30.04.2026 |
26C4874-1 |
Justizvollzug - Professioneller Umgang mit Opfern von Straftaten - Grundkurs (OpfSchu) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen die Grundlagen für einen professionellen Umgang mit Opfern von Straftaten.
Inhalt Nach Einführung der opferbezogenen Vollzugsgestaltung in Nordrhein-Westfalen haben alle Anstalten des Landes Ansprechpartner für Opferbelange bestellt. Den Opfern wird so ermöglicht, sich unmittelbar an die Anstalt zu wenden und einen persönlichen Kontakt zu den Ansprechpartnern herzustellen; auch der Zugang zu Auskünften wird erleichtert. Infolgedessen haben die Ansprechpartner regelmäßig Kontakt zu Opfern schwerer Straftaten.
Mit der Veranstaltung soll Art. 25 Abs. 1 der EU-Opferschutzrichtlinie 2012/29/EU umgesetzt werden. Danach haben die Mitgliedstaaten sicherzustellen, dass Amtsträger, die voraussichtlich mit Opfern in Kontakt kommen, eine für ihren Umgang mit den Opfern angemessene allgemeine wie auch spezielle Schulung erhalten, um bei ihnen das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Opfer zu erhöhen und sie in die Lage zu versetzen, einen unvoreingenommenen, respektvollen und professionellen Umgang mit Opfern zu pflegen. Daneben sollen sie über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Opferschutzes informiert werden.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Erlernte im Rahmen ihrer Aufgaben als Ansprechpartner für Opferbelange anwenden und sind in der Lage, einen professionellen Umgang mit den Tatopfern zu realisieren.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind bestellte oder zukünftige Ansprechpartner*innen für Opferbelange.
Zielgruppe Ansprechpersonen für Belange des Opferschutzes
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 29.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.04.2026 - 30.04.2026 |
26E4686-1.1 |
Aufstiegslehrgang von Laufbahngruppe 2.1 in Laufbahngruppe 2.2 nach der QualifizierungsVO - Modul 1.3 - Disziplinarrecht |
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Inhalt Der Aufstiegslehrgang nach der Qualifizierungsverordnung wird nicht im klassischen Sinne ausgeschrieben, die Vergabe der Plätze erfolgt durch das JM. Die konkreten Module sind durch die Qualifizierungsordnung vorgegeben.
Zielgruppe Laufbahngruppe 2.1
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 29.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 29.04.2026 |
26D4882-1 |
IT - e²A - Durchdringung - Die inhaltliche Erschließung einer eAkte (Ri / StA / AA / Rpfl) |
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Ziel Sie können die Werkzeuge zur inhaltlichen Erschließung der Akte in e2A anwenden.
Inhalt „Mit der Einführung der E-Akte ist alles noch unübersichtlicher geworden: Der Aktenbaum ist viel zu lang und die Lesezeichen helfen mir auch nicht weiter, denn es sind so viele, dass ich doch wieder nichts finde! Auch die vielen Farben brauche ich gar nicht! Und was soll ich bitte mit den Bezeichnungen Spalte1, Spalte2 und Spalte3?“
Wenn Sie sich in diesen und ähnlichen Aussagen wiedererkennen, sind Sie mit der grundsätzlichen Aktenbearbeitung in e²A vertraut, stoßen jedoch an die vermeintlichen technischen Grenzen bei der Bearbeitung einer elektronischen Akte. Dabei bietet e²A Möglichkeiten der Aktenstrukturierung und Aktendurchdringung, welche die der Papierakte weit hinter sich lassen.
In diesem Workshop wird ein Überblick über die Aktendurchdringung in e²A gegeben, damit Sie einen Eindruck von den Möglichkeiten für die tägliche Arbeit gewinnen können.
Voraussetzungen Erste praktische Erfahrungen mit e2A sind vorhanden.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Präsentation, Diskussion, Praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 29.04.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.04.2026 - 30.04.2026 |
26F0999-1.1 |
Mediation - 81. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 1: Einführung (Ri) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 29.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 29.04.2026 - 30.04.2026 |
26C4241-1 |
Strafrecht - Straßenverkehrsrecht, insbesondere ausländisches Fahrerlaubnisrecht (AA) |
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse im Straßenverkehrsrecht und in der Konflikbewältigung mit Konfliktverteidigerinnen und -verteidigern aktualisiert und vertieft.
Inhalt Die Veranstaltung beschäftigt sich u. a. mit der Anerkennung ausländischer Fahrerlaubnisse. Es wird die Entwicklung des ausländischen Fahrerlaubnisrechts sowie die Anwendbarkeit der Fahrerlaubnisverordnung unter Berücksichtigung der EuGH-Rechtsprechung diskutiert. Zudem werden allgemeine Fragen zu einer Strafbarkeit wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis behandelt. Des Weiteren beschäftigt sich die Veranstaltung mit der Frage, wie einer Konfliktverteidigung im Gerichtssaal wirksam begegnet werden kann.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit
Hinweise Sie werden gebeten, einen Kommentar zur Strafprozessordnung sowie zum Straßenverkehrsrecht mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 29.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 29.04.2026 - 30.04.2026 |
26C0402-1 |
Strafrecht - Erfahrungsaustausch organisierte Kriminalität (StA) |
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Ziel In dieser Veranstaltung werden Sie über einzelne Problemfelder und aktuelle Probleme und Entwicklungen aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität informiert. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Ihre eigenen Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und zu diskutieren.
Inhalt Folgender Verlauf und folgende Inhalte sind geplant:
Voraussetzungen Die Tagung wendet sich an Oberstaatsanwältinnen und Oberstaatsanwälte sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, die in einer Abteilung für Organisierte Kriminalität arbeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 29.04.2026, 10:00 Uhr - 30.04.2026, 13:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.04.2026 |
26Y5272-4 |
Change Management - Belastungssteuerung in der Organisation und im Team (Forkus: Mensch - IT - Organisation) - Online |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren Belastungssituationen in ihrem Team oder ihrer Abteilung systematisch zu erkennen und praxisorientierte Lösungen abzuleiten. Dieses Online-Modul bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobte Ansätze, um die Belastungssteuerung gezielt zu verbessern und nachhaltig Veränderungen in ihrer Organisation zu initiieren.
Inhalt Grundlagen Belastungssteuerung: Welche Ressourcen können aktiviert werden, um Belastung im Team bzw. der Organisation zu minimieren? Teamdynamik: Erkennen Sie die Einflussfaktoren auf die Teamdynamik und erfahren Sie, diese positiv aktivieren können. Typische Maßnahmen: Erste Impulse für konkrete Maßnahmen, die in einer Organisation zur Belastungsminimierung eingesetzt werden können, wie z.B. „Springerkonzept“, „Stop-Doing-Listen“ etc. Umgang mit Widerstand: Kompakte Informationen zu typischen Widerständen in Veränderungsprozessen sowie praxisnahe „Erste-Hilfe-Maßnahmen“.
Zielgruppe - Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
Methoden Interaktiv und praxisnah: Sie lernen bewährte Methoden zur Analyse und Maßnahmenentwicklung kennen und profitieren vom Austausch von Best Practices der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Um die direkte Umsetzung zu unterstützen, werden ihnen schriftliche Materialien wie Checklisten und Leitfäden zur Verfügung gestellt.
Hinweise Dieser Vortrag ist Teil einer mehrteiligen Vortragsreihe, kann jedoch auch einzeln gebucht werden.
Vortrag 1 - Belastungsanalyse Vortrag 2 - Belastungssteuerung in der Organisation und im Team Vortrag 3 - Individuelle Belastungssteuerung
Die Veranstaltung wird online über die Software BigBlueButton (BBB) durchgeführt. Der benötigte Link in den virtuellen Schulungsraum wird über das Einladungsschreiben übersandt.
Zur Online-Schulung wird Folgendes benötigt: ein Laptop/PC (die Teilnahme mit Tablet oder Smart-/Iphone wird nicht empfohlen) aktivierter Lautsprecher; aktivierte Kamera und bei Bedarf aktivierbares Mikrofon wünschenswert Nutzung eines Headsets wird empfohlen stabile Internetverbindung grundlegende Computerkenntnisse Um einen reibungslosen Ablauf Ihrer Veranstaltung zu gewährleisten, sollte ein moderner Browser, wie z.B. Chrome oder Firefox, genutzt werden. Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grundsätzlich möglich. In seltenen Fällen kann es jedoch hierbei zu Störungen kommen, da Behördennetzwerke stark abgesichert sind. Soweit möglich sollte die Teilnahme über die lokale Ebene erfolgen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 29.04.2026, 13:00 - 15:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.04.2026 |
26C5326-7 |
Familienrecht - Gewaltschutzrechtliche Aspekte im Kindschaftsrecht - Online (Ri) |
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Ziel Sie kennen die wesentlichen gewaltschutzrechtlichen Aspekte und haben einen Überblick über die Möglichkeiten zur Sachverhaltsaufklärung im Zusammenhang mit einem Gewaltverdacht in Kindschaftssachen. Überdies beherrschen Sie die Handlungsoptionen bei aufkommendem Gewaltverdacht in anderen familiengerichtlichen Verfahren. Sie kennen die derzeitigen Reformüberlegungen des Gesetzgebers im Gewaltschutzrecht und im Kindschaftsrecht sowie die dazugehörigen verfahrensrechtlichen Regelungen.
Inhalt Der Vorwurf von häuslicher Gewalt stellt die Familienrichterinnen und Familienrichter in familiengerichtlichen Verfahren vor besondere Herausforderungen. Unter Einbeziehung der Regelungen der sog. Istanbul-Konventionwird die Problematik in Bezug auf die entsprechende Sachverhaltsaufklärung und den Kanon an familiengerichtlichen Schutzmaßnahmen beleuchtet.
Wesentliche Inhalte sind: Regelungen der sog. Istanbul-Konvention mit Bezug zum Kindschaftsrecht Umgang mit dem Verdacht auf Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren familiengerichtliche Aufklärung familiengerichtliche Maßnahmen Entscheidungsmaßstäbe Gewalt feststellbar Gewalt nicht feststellbar aktuelle Reformbestrebungen des Gesetzgebers Gesetz zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz Systemneuerungen/Systembrüche
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Weitere Hinweise Das Seminar ergänzt das kindschaftsrechtliche Modul II der Grundlagenfortbildung zum Familienrecht (§ 23b GVG).
Sie benötigen zwingend · eine stabile Internetverbindung · als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook · Lautsprecher am Gerät oder besser ein Headset · Chrome oder Firefox als Browser
Es ist wichtig, dass Sie vor Seminarbeginn gewährleisten können, dass die Technik steht.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie vom Dienstrechner teilnehmen und Ihre Behörde bereits zentralisiert ist, beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie nicht aus dem zentralisierten Citrix-bereich teilnehmen sondern aus dem „Home-Bereich“.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.04.2026, 09:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.04.2026 |
26Z5444-1.3 |
Leben mit Beeinträchtigung: Förderung von Diversität und Inklusion in der Justiz - Online (alle) |
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Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 30.04.2026, 09:30 - 12:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.04.2026 |
26C5452-1 |
Justizvollzug - Socialmedia-Accounts bei der Behandlung von Sexualstraftätern (PsychD/SozD/AVD) |
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Ziel Sie sind für die Thematik sensibilsiert und diskutieren über mögliche Motive sowie Folgen.
Inhalt Themenschwerpunkte sind: Umgang mit Socialmedia Kontrolle von Handys Erkennen von Verschlüsselungen (nicht um Verschlüsselungen zu „knacken“, sondern lediglich um zu sehen ob solche vorhanden sind) Darknet online-Spiele Foren und ganz generell Medienkompetenz
Voraussetzungen Sie sind auf einer Sozialtherapie oder Behandlungswohngruppe mit entsprechender Klientel eingesetzt und sind bereit, eigene Einstellungen kritisch zu hinterfragen. .
Zielgruppe - Sozialdienst
- Psychologischer Dienst
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 30.04.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.04.2026 |
26Z5334-1 |
Aktuelle Phänomene des Linksextremismus (alle) |
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Ziel Sie lernen die Geschichte des deutschen Linksextremismus und aktuell als linksextrem bezeichnete Parteien, Gruppierungen und Strömungen kennen. Dabei liegt der Schwerpunkt etwa auf neueren Entwicklungen z. B. im Bereich der Klimabewegung oder neokommunistischer Gruppen oder auf häufig verwendeten Schlagwörtern wie „Die Antifa“ oder „Der schwarze Block“. Wir beschäftigen uns mit Kriterien für den Extremismusbegriff und der Frage, in welchen Fällen und für welche Gruppierungen dieser als Beschreibung geeignet ist. Des Weiteren werden evtl. vorhandene antisemitische Tendenzen diskutiert. Die Teilnehmenden gewinnen einen differenzierten Blick auf „linke“ Gruppierungen und Bewegungen und können durch die vertiefte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema ihre berufliche Handlungssicherheit stärken.
Inhalt Eine kurze Geschichte des deutschen Linksextremismus Linksextrem – was ist das überhaupt? Kriterien für den Extremismusbegriff Aktuelle linksradikale Parteien, Gruppierungen, Strömungen „Linke“ Bewegungen in den Medien und im öffentlichen Diskurs
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 30.04.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 03.05.2026 - 08.05.2026 |
26H4169-48 |
Praktische Fragen des Familienrechts |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 03.05.2026, 19:00 Uhr - 08.05.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 03.05.2026 - 08.05.2026 |
26H4169-52 |
Praxisforum Staatsschutzstrafrecht |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 03.05.2026, 19:00 Uhr - 08.05.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 04.05.2026 - 08.05.2026 |
26C5122-1 |
Justizvollzug - Durchführung von Fahr- und Sicherheitstrainings zur Nutzung von Sonder- und Wegerechten (DwF) |
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Ziel Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am FSht soll durch Vermittlung der gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie der Erlasslage und einer Vertiefung der kognitiven Kenntnisse im Bereich der Straßenverkehrsgesetze, insbesondere der Straßenverkehrsordnung (StVO), sowie einer intensiven Fahrschulung zum Erlernen der notwendigen psychomotorischen Fertigkeiten für das Fahren der Gefangenentransportfahrzeuge die Voraussetzung für ein sicheres und verantwortungsvolles Führen der Fahrzeuge gegeben werden. Sie werden nach den Grundsätzen des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) und zudem in Anlehnung an das polizeiliche Fahr- und Sicherheitstraining geschult.
Nach erfolgreicher theoretischer und praktischer Schulung sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Lage sein, unter Inanspruchnahme der Sonder- und Wegerechte die Fahrzeuge verantwortungsvoll, vorschriftsgemäß und durch selbstreflektierendes und zielgerichtetes Handeln sicher im Straßenverkehr bewegen zu können. Mögliche Gefahrensituationen unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten können besser eingeschätzt und minimiert werden, wodurch eine erhöhte Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer geschaffen und Unfälle reduziert werden können.
Inhalt Neben den zuvor benannten Aspekten werden u. a. folgende Schulungsinhalte Gegenstand des FShT sein:
- Anordnungsbefugnis und Überprüfung der Rechtmäßigkeit der Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten - Mitzuführende Unterlagen und Dokumente - Verhältnismäßigkeit der Nutzung von Sonder- und Wegerechten - Dokumentationspflicht - Haftung
Voraussetzungen Nachdem in einer ersten Phase zunächst vorrangig die Bediensteten der Justizvollzugsanstalten geschult worden sind, in denen regelmäßig besonders gefährliche und terroristische Inhaftierte untergebracht sind (JVA Aachen, Bielefeld-Brackwde, Bochum, Düsseldorf, Köln und Wuppertal-Vohwinkel), sollen in einer zweiten Phase nunmehr Bedienstete des JVK NRW Fröndenberg sowie der JVA Hamm und anschließend Bedienstete der übrigen Justizvollzugsanstalten des geschlossenen Vollzuges geschult werden. Seitens der Anstaltsleitung sind für das FShT nur solche Bediensteten zu benennen, die neben der Zuverlässigkeit mindestens folgende Kriterien erfüllen:
a) Fahrerlaubnis der Klasse B seit mindestens zwei Jahren. b) Nachweis des Bediensteten, dass zu Beginn der Ausbildung keine Belastung des Fahreignungsregisters mit Punkten besteht. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate sein. Der Nachweis kann durch den Bediensteten beim Kraftfahrt-Bundesamt auch Online auf deren Internetseiten beantragt werden. c) Sofern sondergeschützte Fahrzeuge anlassbezogen mit in das FShT einbezogen sind, bedarf der Fahrer die Fahrerlaubnis der Klasse C1.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal acht Personen je Training begrenzt, um eine adäquate, optimale und zielführende Betreuung und Übungsintensität zu gewährleisten. Um den Dienstbetrieb in den jeweiligen Anstalten zu gewährleisten, werden in der Regel 2 - 3 Teilnehmer pro Anstalt benannt.
Die Festlegung der zu schulenden Justizvollzuganstalt erfolgt zunächst durch die Aufsichtsbehörde.
Zielgruppe Dienstwagenfahrerinnen und Dienstwagenfahrer
Methoden Ein Fahr- und Sicherheitstraining erstreckt sich grundsätzlich auf die Dauer von fünf Tagen und beinhaltet theoretische und praktische Schulungsanteile.
Die Vorbereitung und Organisation des Schulungsinhalts und -ablaufs obliegt den vollzugseigenen Trainern.
Der erfolgreiche Abschluss des FShT wird durch die Trainer mittels eines personalisierten Zertifikats bescheinigt, das den Teilnehmerinnen bzw. dem Teilnehmer über die zuständige Anstaltsleitung auszuhändigen ist. Das Zertifikat wird analog zur Berechtigungskarte zum Führen dienstlich zugelassener Schusswaffen seitens der Trainer erstellt.
Hinweise Die Trainingsfahrzeuge wurden durch die Zentralstelle für das Beschaffungswesen im Strafvollzug mit entsprechender Ausstattung für die in der JVA Castrop-Rauxel vorgehaltene Fahrzeug-Landesreserve beschafft und werden dort zentral verwaltet und gewartet. Die Nutzungs-, Wartungs- und Reparaturkosten werden wegen der Zugehörigkeit zur Landesreserve auf alle Anstalten umgelegt. Die Fahrzeuge können außerhalb der Einheiten für das FShT landesweit für Transporte eingesetzt werden.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 04.05.2026, 08:00 Uhr - 08.05.2026, 16:00 Uhr
Ort Verkehrswacht gGmbH Jülich
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| 04.05.2026 - 05.05.2026 |
26D5302-1 |
IT - Workshop der VPS e²A |
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Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verfahrenspflegestelle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 04.05.2026, 09:30 Uhr - 05.05.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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