| 18.03.2027 |
27D5301-1 |
IT - Justizvollzug - Gisbo-Timer: Vertiefung (DPl) Kennziffer: 27D5301-1
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse in der Anwendung des Dienstplanungsprogramms vertieft. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, sich u.a. anhand von Praxisbeispielen auszutauschen und sind in Grundzügen über die unterschiedlichen rechtlichen Themenbereiche informiert.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Erfahrungen mit Programmversion 6 Erörterung von weiteren Optimierungen in Version 6 Erfahrungen mit der Überstundenabgeltung im TVL Praxisbeispiele für Problemfälle und deren Lösung Besprechung beamtenrechtlicher und tarifrechtlicher Themen in Grundzügen Abläufe und Herangehensweisen in den verschiedenen Anstalten
Voraussetzungen Erfahrene Dienstplanerinnen und Dienstplaner (LG 1.2)
Zielgruppe Dienstplanerinnen und Dienstplaner
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Hinweise In der Veranstaltung sollen vorhandene Grundkenntnisse vertieft werden sowie problematische Einzelfälle aus der Praxis vorgestellt und gemeinsame Lösungen zugeführt werden. Die Schulung ist nicht für Verwaltungskräfte und nicht für unerfahrene Bedienstete der Dienstplanung konzipiert
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 18.03.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizvollzugsanstalt Castrop-Rauxel Castrop-Rauxel
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| 18.03.2027 - 19.03.2027 |
27S4738-1 |
Doppelter Stress - unmöglicher Spagat? Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (alle) Kennziffer: 27S4738-1
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Ziel Sie lernen vielfältige Bewältigungsstrategien kennen, um mit den hohen Anforderungen der Doppelbelastung besser zurecht zu kommen. Dabei geht es sowohl darum, die persönlichen Belastungsgrenzen besser einzuschätzen, als auch private und berufliche Unterstützungsmöglichkeiten kennenzulernen. Ziel des Seminars ist es, einen besseren Umgang mit der Situation zu finden, um nicht in eine ungesunde Stressspirale zu gelangen.
Inhalt Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt immer mehr Kolleginnen und Kollegen vor eine immense Herausforderung. Betreuungsplätze für Kinder sind rar und decken oft nicht auskömmlich die vorhandenen Bedarfe. Auch die familiären Hintergründe haben sich verändert. Die Sorgearbeit muss oft überwiegend von Einzelnen oder von einer kleineren Kernfamilie übernommen werden. Oft entstehen durch die genannten gesellschaftlichen und persönlichen Gegebenheiten Situationen, die zu Stress, Überbelastung und Unsicherheiten führen. Im Seminar werden folgende Themen behandelt: Stärkung der eigenen Resilienz und Gesundheitskompetenz im Umgang mit Stress (z. B. Burnout-Kreislauf, Glaubenssätze, Selbstfürsorge und Techniken zur Stressreduktion) Informationen zur Erweiterung der eigenen Handlungsmöglichkeiten (z. B. innerdienstliche und externe Unterstützungsmöglichkeiten) praktische Strategien für den Alltag (z. B. Zeitmanagement, Multitasking, Netzwerke und Hilfsangebote) Austausch mit anderen Eltern (Weitergabe von Erfahrungswissen, Tipps und Strategien) Ausgestaltung der elterliche Rolle in Familiensystemen: komplette Herkunftsfamilie, Alleinerziehende und Patchworkfamilien
Voraussetzungen Sie unterliegen durch Berufsausübung und Kindererziehung und/oder der Pflege von Angehörigen einer Doppelbelastung.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 18.03.2027, 10:00 Uhr - 19.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 18.03.2027 |
27B5379-1 |
Umgang mit anzüglichen, abwertenden und anderen unangemessenen Äußerungen - Online (alle) Kennziffer: 27B5379-1
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Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 18.03.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 18.03.2027 - 19.03.2027 |
27B4879-1 |
Umgang mit belastenden Situationen auf der Rechtsantragsstelle - Online (Rpfl/SK) Kennziffer: 27B4879-1
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Ziel Den Teilnehmenden werden Grundlagen vermittelt und Ansätze aufgezeigt, wie trotz hoher Belastung durch die verschiedenartigsten Anforderungen und Begegnungen auf der Rechtsantragstelle, durch teils aufgebrachte Gemüter bis hin zu verbalen Anfeindungen, durch Zeit- und Arbeitsdruck, mentale Stärke, Gelassenheit und Arbeitskonzentration bewahrt werden können.
Inhalt Sie erhalten einen Überblick zu folgenden Themen: Hilfreiches psychologisches Grundwissen (Wahrnehmung, Überzeugungen und Glaubenssätze) Kommunikative Basisfähigkeiten (hilfreiche Kommunikation, klare Sprache) Umgang mit herausfordernden Personen (Grundlagen Konfliktfähigkeit) Umgang mit eigenen und fremden Gefühlen (Emotionale Intelligenz) Rollen und Grundorientierung (Rollenklarheit)
Voraussetzungen Einsatz auf der Rechtsantragstelle
Zielgruppe - Servicekräfte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit, Fallbesprechungen
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 18.03.2027, 10:00 Uhr - 19.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 18.03.2027 - 19.03.2027 |
27Z4985-1 |
Diskriminierung und Rassismus zum Thema machen - Handlungsmöglichkeiten entwickeln (alle) Kennziffer: 27Z4985-1
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Ziel Die Teilnehmenden wissen, was gemeint ist, wenn von „Diskriminierung“ und „Rassismus“ die Rede ist. Sie lernen die Funktionsweisen dieser Ungleichwertigkeitsvorstellungen auf individueller, gesellschaftlicher und institutioneller Ebene kennen und können abschätzen, welche Folgen Diskriminierung und Rassismus für die Betroffenen haben. Das Seminar versteht sich als Angebot, die eigenen Perspektiven auf dieses schwierige und häufig emotional diskutierte Themenfeld zu erweitern und reflektierte und rechtsstaatliche Handlungsweisen sowohl auf persönlicher Ebene als auch im beruflichen Feld zu entwickeln.
Inhalt 1. Was ist unter Diskriminierung, Rassismus sowie Antiziganismus zu verstehen?
2. Wie funktionieren Rassismus und Diskriminierung? „Ich“ und die „Anderen“ – „Wir“ und „Sie“: Eigene Zugehörigkeiten. Wie wird jemand „anders“? Perspektivwechsel: Welche Auswirkungen hat Diskriminierung für die Betroffenen?
3. Es werden Wege aufgezeigt, um sensibel, kritisch und kompetent mit den genannten Phänomenen umzugehen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Praxisbeispiel und Diskussion
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 18.03.2027, 10:00 Uhr - 19.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 18.03.2027 |
27D5368-1 |
IT - Sozialgerichtsbarkeit - EUREKA Fach: Verwaltung und Ladung ehrenamtlicher Richterinnen und Richter - Online (SK) Kennziffer: 27D5368-1
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Ziel Sicherer Umgang beim Verwalten und Laden der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter.
Inhalt Verwaltung EAR: Erfassung von EAR Zusatzdaten EAR Erstanschreiben/Anschreiben allgemein Ladung EAR: EAR zum Termin laden EAR tauschen EAR ab- oder umladen Umgang mit Folgeterminen/Sonderterminen
Entschädigung Serienbriefe an EAR erstellen
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind mit der Heranziehung, Verwaltung und Entschädigung ehrenamtlicher Richter betraut.
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 18.03.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 18.03.2027 |
27E4864-1 |
Vergaberecht - Grundlagen (BdH) - JAK vor Ort Kennziffer: 27E4864-1
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Ziel Die Teilnehmenden haben die Grundlagen des Vergabeverfahrens und ihre Rolle als Beauftragte des Haushalts in diesem Verfahren erlernt.
Inhalt Ablauf einer Beschaffungsmaßnahme Grundlagen des Vergaberechts Abgrenzung Bauvergaben / Liefer- und Dienstleistungen Struktur der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Träger (VgV) Vorlagepflichten an den Beauftragten des Haushalts im Vergabeverfahren - insbesondere UVgO
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussion, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 18.03.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Amtsgericht Dortmund Dortmund
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| 22.03.2027 - 23.03.2027 |
27C0760-1 |
Medien - Intensivkurs Krisentraining (PreDez / BL) Kennziffer: 27C0760-1
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Ziel Sie haben Ihre Medienkompetenz verbessert und können diese in Krisensituationen anwenden.
Inhalt In dem Intensivseminar werden die Kernelemente der Krisenkommunikation trainiert. Geübt wird, wie man aus Krisenszenarien mediengerechte Botschaften entwickelt faire Rahmenbedingungen für Interviewsituationen verhandelt mit Hilfe der Brückentechnik investigative Fragen nutzt, um die definierten Botschaften zu kommunizieren.
Voraussetzungen Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar ist die Fähigkeit, ein kurzes Statement vor Kamera und Mikrofon abzugeben. Nach Möglichkeit sollte das Grundseminar oder ein vergleichbares Seminar besucht worden sein.
Zielgruppe - Pressedezernentinnen und Pressedezernenten
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit, Kameratraining, Videofeedback
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 22.03.2027, 10:00 Uhr - 23.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 22.03.2027 - 23.03.2027 |
27C5375-1 |
Vorführ- und Sitzungsdienst für erfahrene Beamtinnen und Beamte (WM / JH) Kennziffer: 27C5375-1
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Ziel Sie haben Ihre Kenntnisse in Bezug auf den Vorführ- und Sitzungsdienst aufgefrischt und erweitert.
Inhalt Im Sitzungs- und Vorführdienst ist Sicherheit im Umgang mit Gefangenen sowohl in rechtlicher als auch in praktischer Hinsicht von entscheidender Bedeutung. Dazu gehört neben Kenntnissen in deeskalierender Kommunikation vor allem das taktische Verhalten vor und im Sitzungssaal, frühzeitiges Erkennen von gefährlichen Situationen und Fluchtmöglichkeiten.
Im Seminar werden folgende Schwerpunkte gesetzt:
Überblick über die rechtlichen Grundlagen des Justizwachtmeisterdienstes Rechtssichere Annahme, Durchsuchung und Fesselung von Gefangenen Praktischer Umgang mit Hilfsmitteln Sitzungsvorbereitung und Sitzungsverlauf Erkennen von Gefahrensituationen Umgang mit Gefahrensituationen Erkennen von Fluchtmöglichkeiten Grundlagen der deeskalierenden Kommunikation Umgang mit dem Publikum - auch im Hinblick auf Opferschutz
Voraussetzungen Sie sind bereits seit mindestens 3 Jahren im Sitzungs- und Vorführdienst eingesetzt.
Zielgruppe - Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
- Justizhelferinnen und Justizhelfer
Methoden Vortrag, Diskussion, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 22.03.2027, 10:00 Uhr - 23.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 22.03.2027 |
27C4936-1 |
Hinterlegungssachen (LB 2.1 / Rpfl) Kennziffer: 27C4936-1
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Ziel Sie können die verfahrensrechtlichen Vorschriften als Sachbearbeitende im formellen Hinterlegungsverfahren praktisch umsetzen und kennen die Abläufe bei der Hinterlegungsstelle (Gericht) und der Hinterlegungskasse (ZZJ).
Inhalt Das für Sachbearbeitende im Hinterlegungsverfahren gedachte Seminar verschafft einen systematischen Überblick zum Ablauf des Verfahrens nach dem HintG NRW und der AVHintG NRW. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden mit den Teilnehmenden Lösungen erörtert und erarbeitet. Schwerpunktthemen hierbei werden sein:
Hinterlegungsgrund (Sicherung oder Schuldbefreiung) Annahmeanordnung (notwendiger Inhalt insbes. für die ZZJ) Anzeige- / Mitteilungspflichten und -möglichkeiten Prüfung des Herausgabeantrags/ -ersuchens Inhalt der Herausgabeanordnung haushaltsmäßige Vereinnahmung (von Kleinbeträgen oder bei Erlöschen des Herausgabeanspruchs) Unterschiede bei Geld- und Werthinterlegungen Kosten im Hinterlegungsverfahren
Hierbei soll auch Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch gegeben werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Laufbahngruppe 2.1
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbesprechungen
Hinweise Fragen und Anregungen zu dem Seminar können der Referentin vorab per Email mitgeteilt werden.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 22.03.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 22.03.2027 - 23.03.2027 |
27D5043-1 |
IT - e²A für Neueinsteiger/-innen und Rückkehrer/-innen (alle) Kennziffer: 27D5043-1
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Ziel Sie kennen die Funktions- und Arbeitsweise des Rahmenprogramms e²A in der elektronischen Aktenführung.
Inhalt Funktionsweise des e2A Rahmens Vorstellung der einzelnen Komponenten Zusammenspiel mit dem TextSystem und Fachverfahren Tools in e2A: verwenden von Stempeln, Haftnotizen, etc. Einführung in die Zusammenarbeit in e-Akten mittels Aufgaben und Workflows Personalisierung der Anwendung
Voraussetzungen Die Schulung richtet sich an Neueinsteiger und Rückkehrer.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Diskussion, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 22.03.2027, 10:00 Uhr - 23.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 22.03.2027 - 25.03.2027 |
27C0078-1 |
Grundbuchsachen - Serviceeinheit - Grundlagen (GbF) Kennziffer: 27C0078-1
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Ziel Sie haben die Grundlagen des Grundbuchrechts kennengelernt bzw. schon vorhandene Kenntnisse aufgefrischt.
Inhalt Neben Themen der originären Aktenverwaltung werden Fragen zum materiellen und Verfahrensrecht behandelt. Der Veranstaltungsverlauf wird durch folgende Einzelthemen bestimmt:
Grundlagen des Immobilienrechts (Kaufvertrag und Auflassung):
Abt. I Übertragungsvertrag Bruchteils- und Gesamthandseigentum Erbfolge Bestandsverzeichnis
Abt. II (Grund-)Dienstbarkeit, Reallast, Vorkaufsrecht Vormerkung Nießbrauch Altenteil, § 47 GBO Verfügungsbeschränkungen (Zwangsversteigerungs-, Insolvenz-, TV-Vermerk) Wohnungseigentum Erbbaurecht
Abt. III Hypothek Grundschuld mit/ohne Brief (Zwangs-)Sicherungshypothek Rang in Abt. III Veränderungen Abtretungen Rangänderung Löschungen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Grundbuchführerinnen und Grundbuchführer
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 22.03.2027, 10:00 Uhr - 25.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 22.03.2027 - 23.03.2027 |
27C5487-1 |
Strafrecht - Geldbußen gegen jur. Personen/Personenvereinigungen - Anwendung von §§ 29 a, 30 OWiG in der Praxis der Strafverfolgungsbehörden (Ri/StA) Kennziffer: 27C5487-1
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Ziel Sie machen sich mit dem Anwendungsbereich von §§ 29a, 30 OWiG vertraut und gewinnen Sicherheit im Umgang mit Unternehmensgeldbußen, insbesondere in umfangreichen Wirtschafts- und Umweltstrafverfahren. Sie tauschen sich über aktuelle Anforderungen und Problemstellungen aus der Praxis aus.
Inhalt Das Opportunitätsprinzip des Ordnungswidrigkeitenrechts führt angesichts der Komplexität und des hohen Ermittlungsaufwands bei unternehmensbezogenen Pflichtverletzungen häufig dazu, dass von der Festsetzung einer Unternehmensgeldbuße abgesehen wird. Durch die Veranstaltung erlernen die Teilnehmenden den sicheren Umgang mit den Instrumenten der §§ 29a, 30 OWiG und verhelfen diesen zu einer vermehrten Anwendung und Durchsetzung in der Praxis. Zugleich wird sichergestellt, dass ein Austausch zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Gesetzgebung und Rechtsprechung erfolgt.
Voraussetzungen Sie sind mit der Bearbeitung von Umwelt- und Wirtschaftsstrafsachen bzw. entsprechenden Ordnungswidrigkeiten befasst.
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 22.03.2027, 10:00 Uhr - 23.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 23.03.2027 - 24.03.2027 |
27C5450-1 |
Justizvollzug - Professioneller Umgang mit Opfern von Straftaten - Aufbautagung (OpfSchu) Kennziffer: 27C5450-1
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Zielgruppe Ansprechpersonen für Belange des Opferschutzes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 23.03.2027, 10:00 Uhr - 24.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.03.2027 |
27A3012-1.2 |
Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Weiterführung (FK Gruppe D) Kennziffer: 27A3012-1.2
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Zielgruppe Leiterinnen und Leiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-133
Datum 23.03.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.03.2027 - 24.03.2027 |
27C5233-1 |
Justizvollzug - Aufbautagung für das Soziale Training nach Handbuch (SozD / ErzwD / AVD) Kennziffer: 27C5233-1
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Ziel Die Trainerinnen und Trainer für das Soziale Training haben ihre Handlungskompetenzen innerhalb der Behandlungsmaßnahme erweitert, vertieft und gesichert. Ihr handelt stützt sich auf das Handbuch für das Soziale Training für den Justizvollzug des Landes NRW.
Inhalt Im Jahr 2017 wurde das Handbuch für das Soziale Training für den Justizvollzug NRW eingeführt. Änderungen haben sich sowohl in der Struktur als auch dem Inhalt der Behandlungsmaßnahme ergeben. Das Soziale Training ist eine sich stetig weiterentwickelnde Maßnahme. Eine große Fortentwicklung erfolgte im Jahr 2017 mit Einführung des neuen Handbuches. Die Ergebnisse müssen den Trainerinnen und Trainern auf geeignete Weise zugänglich gemacht werden. Weitere Prozesse sollen sich an den Entwicklungen und Bedarfen der Praxis orientieren. Störfaktoren aus der praktischen Arbeit werden thematisiert und Lösungsstrategien entwickelt.
Vor diesem Hintergrund werden folgende thematische Schwerpunkte behandelt:
Präsentation und praktische Einübung der Inhalte aus dem Handbuch an und mit den Praktikern Vorstellung und praktische Einübung neuer gruppenprozesssteuernder-Methoden Motivation der Trainerinnen und Trainer zur Durchführung der Maßnahme Austausch von Praxiserfahrungen Erlernen von Methoden zum Umgang mit Störungen Austausch über mögliche Schwierigkeiten und Erarbeitung von Lösungsstrategien
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
- Erziehungswissenschaftlicher Dienst
- Sozialdienst
Methoden Neben Impulsvorträgen und der praktischen Übung stehen der kollegiale Austausch und die Reflexion des eigenen Handels bei der Durchführung eines Sozialen Trainings nach Handbuch im Vordergrund. Die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung ist erforderlich.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 23.03.2027, 10:00 Uhr - 24.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 24.03.2027 - 25.03.2027 |
27C1964-1 |
Familienrecht und Strafrecht - Stalking und Gewaltschutz - Erkennen, Bewerten, Verhindern (Ri / StA / Rpfl / AA) Kennziffer: 27C1964-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben eingehende Informationen zum Stalking als auch zu Gewaltschutzfällen erhalten und können Gefährdungspotentiale in einem laufenden Verfahren besser einschätzen.
Inhalt Die Veranstaltung vermittelt durch Darstellung der straf- und familienrechtlichen sowie der Opfersicht als auch der Tätigkeit des Ausgleichs Lippe-Ruhr umfangreiche Kenntnisse zu den immer häufiger auftretenden Fällen des intensiven Nachstellens (Stalking) und der Gewaltschutzfälle sowohl für straf- als auch familienrechtlich tätige Justizangehörige. Neben der Darstellung der rechtlichen Aspekte sowie der Erfahrungen der Staatsanwaltschaft und des Familiengerichts werden - durch die Beleuchtung der aktuellen Situation vor Ort in Nordrhein-Westfalen - typische Täterpersönlichkeiten und Tathandlungen sowie Schutzkonzepte vorgestellt. Denn die Schutzkonzepte für die Opfer und das Fallmanagement müssen den durch unterschiedliche Tätertypologien bedingten unterschiedlichen Verlaufsformen des Stalking Rechnung tragen. Es werden u. a. Möglichkeiten der Initiierung sowie Grenzen außergerichtlicher Regelungen vor dem Hintergrund langjähriger Praxis sowie typische Opferverhaltensweisen und deren Ursachen aufgezeigt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 24.03.2027, 10:00 Uhr - 25.03.2027, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 24.03.2027 - 25.03.2027 |
27A3001-1.2 |
Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppen A und B) Kennziffer: 27A3001-1.2
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Zielgruppe - Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-133
Datum 24.03.2027, 10:00 Uhr - 25.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 24.03.2027 - 25.03.2027 |
27E5236-1 |
Justizvollzug - Schwerbehindertenrecht - Arbeit der Schwerbehindertenvertretungen (SchwV) Kennziffer: 27E5236-1
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Zielgruppe Schwerbehindertenvertreterinnen und Schwerbehindertenvertreter
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 24.03.2027, 10:00 Uhr - 25.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 25.03.2027 |
27C5333-5 |
Sozialgerichtsbarkeit - Fachtagung Kennziffer: 27C5333-5
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Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 25.03.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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