| 29.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4169-7 |
Rassismus - Eine Herausforderung für die Justiz |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 29.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 30.11.2026 |
26C5326-8 |
Familienrecht - Gewaltschutzrechtliche Aspekte im Kindschaftsrecht - Online (Ri) |
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Ziel Sie kennen die wesentlichen gewaltschutzrechtlichen Aspekte und haben einen Überblick über die Möglichkeiten zur Sachverhaltsaufklärung im Zusammenhang mit einem Gewaltverdacht in Kindschaftssachen. Überdies beherrschen Sie die Handlungsoptionen bei aufkommendem Gewaltverdacht in anderen familiengerichtlichen Verfahren. Sie kennen die derzeitigen Reformüberlegungen des Gesetzgebers im Gewaltschutzrecht und im Kindschaftsrecht sowie die dazugehörigen verfahrensrechtlichen Regelungen.
Inhalt Der Vorwurf von häuslicher Gewalt stellt die Familienrichterinnen und Familienrichter in familiengerichtlichen Verfahren vor besondere Herausforderungen. Unter Einbeziehung der Regelungen der sog. Istanbul-Konventionwird die Problematik in Bezug auf die entsprechende Sachverhaltsaufklärung und den Kanon an familiengerichtlichen Schutzmaßnahmen beleuchtet.
Wesentliche Inhalte sind: Regelungen der sog. Istanbul-Konvention mit Bezug zum Kindschaftsrecht Umgang mit dem Verdacht auf Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren familiengerichtliche Aufklärung familiengerichtliche Maßnahmen Entscheidungsmaßstäbe Gewalt feststellbar Gewalt nicht feststellbar aktuelle Reformbestrebungen des Gesetzgebers Gesetz zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz Systemneuerungen/Systembrüche
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Weitere Hinweise Das Seminar ergänzt das kindschaftsrechtliche Modul II der Grundlagenfortbildung zum Familienrecht (§ 23b GVG).
Sie benötigen zwingend · eine stabile Internetverbindung · als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook · Lautsprecher am Gerät oder besser ein Headset · Chrome oder Firefox als Browser
Es ist wichtig, dass Sie vor Seminarbeginn gewährleisten können, dass die Technik steht.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie vom Dienstrechner teilnehmen und Ihre Behörde bereits zentralisiert ist, beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie nicht aus dem zentralisierten Citrix-bereich teilnehmen sondern aus dem „Home-Bereich“.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.11.2026, 09:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26J0453-2.3 |
Kompaktkurs: Steuerrecht für die Justiz - Abschlusslehrgang (Ri / StA) |
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Ziel Die Teilnehmenden haben die erforderlichen Grundkenntnisse, um kaufmännische und wirtschaftliche Zusammenhänge besser erfassen zu können.
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26C0111-5.2 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26D4902-1 |
IT - Fachverfahren BASIS-Web - Fachverfahrensteil Medizinischer Dienst (MD) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über Änderungen und Anpassungen im Fachverfahren BASIS-Web MD informiert und haben ihre Kenntnisse entsprechend erweitert. Sie können das Erlernte im Bereich MD umsetzen und sind in der Lage, die anfallenden Aufgaben effizient und sachgerecht zu erledigen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die fachlichen Anforderungen aus dem Bereich BASIS-Web MD. Das Durchlaufen eines/einer Gefangenen von der Aufnahme bis zur Entlassung wird simuliert, dabei aufkommende Fragen beantwortet und diskutiert. Insbesondere neue Funktionen, z.B. zur Telemedizin und geplante Änderungen zum Labor, werden vorgestellt.
BASIS-Web wird perspektivisch durch die Webanwendung BASIS.VMS ersetzt werden. Diese browserbasierte Anwendung wird den Fachanwendern vorgestellt und die Besonderheiten erläutert.
Im Anschluss können Problemstellungen aus dem Dienstalltag lösungsorientiert diskutiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind mit den Mindestanforderungen der Dokumentationspflicht im medizinischen Bereich vertraut und sollen befähigt werden, diese Anforderungen im Verfahren adäquat umsetzen zu können.
Voraussetzungen Elementare Kenntnisse der gängigen Abläufe im medizinischen Dienst.
Methoden Vortrag und Diskussion, Offline-Programmdemonstrationen, PowerPoint-Präsentation, Flipchart.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 |
26C4331-1 |
Verwaltungsgerichtsbarkeit - Gebührenrecht |
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26F0999-2.4 |
Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 4: Methodenkompetenz (Ri) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 30.11.2026 |
26Z5326-19 |
Antiziganismus rechtlich bekämpfen – Herausforderungen und Ansatzpunkte (Ri/StA/AA) |
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Ziel Sie erwerben Kenntnisse über Geschichte, Erscheinungsformen und Wirkungsweisen von Antiziganismus und dessen Bedeutung für die Rechtspraxis. Antiziganismus beschreibt die gesellschaftlich tradierte Wahrnehmung von und den Umgang mit Menschen oder sozialen Gruppen, die als „Zigeuner“ konstruiert, stigmatisiert und bis heute verfolgt werden. Er richtet sich gegen Sinti, Roma, Jenische, Reisende etc., für die Antiziganismus oftmals eine prägende Erfahrung ist. In der Fortbildung lernen Sie, antiziganistische Stereotype, Zuschreibungen und Argumentationsmuster unabhängig vom betroffenen Rechtsgebiet zu erkennen und deren Auswirkungen auf Verfahren und Betroffene einzuordnen. Anhand aktueller Beispiele und ausgewählter gerichtlicher Entscheidungen – insbesondere aus den Rechtsgebieten Straf- und Disziplinarrecht, Antidiskriminierungsrecht, Asyl- und Aufenthaltsrecht – setzen Sie sich gemeinsam mit den Referierenden der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA e.V.) mit den Herausforderungen einer antiziganismussensiblen Rechtsanwendung auseinander und stärken Ihre Handlungssicherheit im beruflichen Alltag.
Inhalt Historische und konzeptionelle Einführung zu Antiziganismus Entstehung und Entwicklung antiziganistischer Bilder Rolle von Recht, Verwaltung und Justiz in der Geschichte des Antiziganismus Kontinuitäten bis in die Gegenwart
Die Arbeitsdefinition von Antiziganismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA, Internationale Allianz zum Holocaustgedenken) Vorstellung der Definition Bedeutung für die Praxis Beispiele aus der Arbeit der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus
Antiziganismus und Justiz heute aus Sicht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Wo begegnet uns Antiziganismus in der Rechtspraxis? Typische fehleranfällige Konstellationen bei der rechtlichen Bewertung und Folgen für Betroffene anhand von Beispielen aus Ermittlungsverfahren, Entscheidungen und Praxis
Kurzvorstellung der Studie „Mit Recht gegen Antiziganismus?“ der MIA Analyse ausgewählter Entscheidungen und Verfahren Diskussion von Chancen und Grenzen juristischer Instrumente
Arbeitsgruppen Analyse ausgewählter Fälle und Urteile Diskussion typischer Herausforderungen Gemeinsame Reflexion und Auswertung
Ausblick: Rechtssetzungs- und Rechtsanwendungslücken mit Bezug zu Antiziganismus Aktuelle Rechtsanwendungs- und Schutzlücken Handlungsoptionen für Justiz und Rechtspflege
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Hinweise keine
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 |
26E5403-1 |
Justizvollzug - Psychische Gefährdungsbeurteilung (alle) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Lage, Dienststellen bei der systematischen Einführung und Durchführung psychischer Gefährdungsbeurteilungen zu begleiten
Inhalt Sie erlernen Grundlagen (Belastung/Beanspruchung - vier Handlungsfelder - mögliche psychische Gefährdungen im Arbeitsleben). Sie üben die Nutzung der "Arbeitshilfe Psychische Gefährdungsbeurteilung" ein. Insbesondere lernen Sie, im Gespräch mit den verschiedenen Zielgruppen evtl. Gefährdungen durch Gruppeninterviews unter Zuhilfenahme der Checkliste festzustellen und mit den Teilnehmenden geeignete Maßnahmen zu entwerfen.
Sie lernen präventive und kurative Handlungsansätze bei psychischen Gefährdungen kennen. Sie werden damit in die Lage versetzt, den Dienststellen geeignete und unter den in der Justiz NRW gegebenen Bedingungen mögliche Maßnahmen vorzuschlagen. Damit werden sie gleichzeitig befähigt, auch im Gesundheitsmanagement passende Maßnahmenvorschläge einzubringen.
Sie erwerben die erforderlichen Kenntnisse und erhalten Hinweise für eine sachgerechte Dokumentation sowie für eine nachhaltige Verankerung von Resilienz im Gesundheitsmanagement.
Voraussetzungen Mit Ihnen ist ein mindestens dreijähriger Einsatz für das Thema in ihrer eigenen Dienststelle abgestimmt. Sie kommen von Dienststellen, bei denen noch kein Angehöriger an einer entsprechenden Schulung teilgenommen hat.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis, Übungen
Ansprechpartner/-in
Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26C5500-1 |
Beratungshilfe - Festsetzung - Workshop - Online (SK) |
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Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4762-6 |
Konfliktverteidigung und Beweisantragsrecht |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 30.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4168-25 |
Erscheinungsformen und Bekämpfung von Cybercrime |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 30.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 01.12.2026 |
26F5257-5 |
Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) |
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Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 01.12.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.12.2026 |
26F5257-6 |
Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) |
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Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 01.12.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.12.2026 - 02.12.2026 |
26B4946-1 |
Meine Worte, meine Wirkung (LB 2.1 / LB 1.2 / LB 1.1) |
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Ziel Die Teilnehmenden haben die Wirkung ihrer Haltung und ihrer Kommunikation erlebt und reflektiert. Darüber hinaus haben sie Methoden individueller Kommunikationswege kennengelernt und trainiert, um im Alltag bewusst und auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Inhalt Wie unsere Haltung auf unsere Kommunikation wirkt Werte und ihre Wirkung auf unsere Kommunikation Stärken stärken – wahre Schätze für gelingende Kommunikation „Nein“ sagen können will gelernt sein Rhetorische Mittel einsetzen, um gemeinsam Lösungen zu finden Feedback geben und nehmen auf Augenhöhe Persönliche Ziele für den Alltag setzen und Schritte planen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 1.1
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 02.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Int. Evgl. Tagungszentrum Wuppertal GmbH Wuppertal
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| 01.12.2026 - 02.12.2026 |
26F2142-1.2 |
Ambulante Soziale Dienste - Konfliktberater im Arbeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich (Mediator/Mediatorin in Strafsachen) |
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Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 02.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 01.12.2026 - 03.12.2026 |
26A3305-1 |
Personalführung - Vom Umgang mit Konflikten (FK Gruppen A, B, C, D, F) |
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Ziel Sie kennen Ursachen und typische Verläufe konflikthaften Geschehens sowie geeignete Instrumente, mit denen Sie Einfluss auf die Gestaltung von Bewältigungsprozessen nehmen können.
Inhalt Wo Menschen, Organisationen und Sachfragen zusammentreffen, gehören Konflikte zum Alltag. Die Veranstaltung soll Sie als Führungskraft ermutigen, diese frühzeitig und konstruktiv anzugehen. Es werden Ihnen Einsichten in Symptome, Ursachen und typische Verläufe konflikthaften Geschehens ebenso vermittelt wie geeignete Werkzeuge, mit denen Sie Konflikte zielgerichtet bearbeiten können.
Folgende Inhalte erwarten Sie im Einzelnen:
TEIL I Die Bausteine von Konflikten Konfliktsymptome – Woran erkenne ich einen Konflikt? Konfliktebenen – Was ist da wirklich los? Gefühle und Emotionen – Wie kann ich sie nutzen?` Eine ungewöhnliche Konfliktdefinition
TEIL II Die Dynamik von Konflikten Heiße und kalte Konflikte
TEIL III Kommunikative Konfliktlösungsmittel Reflexionstechniken Die Nutzung der Meta-Ebene – Die „Vogelperspektive“ Einzelne Situationen: Was mache ich, wenn…..
TEIL IV Konfliktgespräche – Die Besonderheiten
Darüber hinaus ist Gegenstand des Seminars: Aufbau eines Konfliktgesprächs Erprobung in Rollenspielen
Sie sind ausdrücklich eingeladen, konkrete Konflikte aus ihrem Arbeitsalltag mitzubringen, damit die verschiedenen Dimensionen sofort praktisch anwendbar werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Leiterinnen und Leiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
Methoden Plenar- und Kleingruppenarbeit, videounterstützte Rollenübungen, Vortrag, Diskussion, Transferplanung
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 03.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.12.2026 |
26E5308-4 |
Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Kosten nach dem GvKostG - Online (GV/GVPrüf) |
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Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Auswirkungen der neuen Besteuerung auf die Kostenbehandlung kennengelernt.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von Organisationseinheiten abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Gerichtsvollzieherin, jeder Gerichtsvollzieher oder jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die Auswirkungen auf den Kostenansatz und die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten zu erkennen, soll den Teilnehmern/innen das grundlegende Wissen vermittelt werden. Weiterhin wurde speziell für diesen Teilnehmerkreis eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird. Die Veranstaltung leistet keine steuerliche Beratung und berührt nicht die Abgabe von Steuererklärungen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
- Prüferinnen und Prüfer von Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 01.12.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 01.12.2026 - 02.12.2026 |
26C0135-2 |
Einlasskontrolle (WM) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre fachlichen Kenntnisse im Bereich der Einlasskontrolle vertieft und aktualisiert.
Inhalt In der Tagung werden aktuelle Fragestellungen behandelt, die den Aufgabenkreis der Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister im Einlassbereich betreffen. Dabei werden sowohl theoretische Kenntnisse vermittelt als auch praktische Lösungen erarbeitet.
Insbesondere wird auf folgende Themen eingegangen:
Handlungssicherheit und strukturiertes Vorgehen bei der Kontrolle Präventive Hilfsmittel (Handsonde/Handschuhe) Taktile Durchsuchung von Zivilpersonen Darstellung der die Einlasskontrolle betreffenden gesetzlichen Vorschriften Bürgernahe Kommunikation auch im Hinblick auf Opferschutz Umgang mit körperlich eingeschränkten Personen und Aufzeigen von sog. Hemmschwellen Umgang mit dem Publikum sowie Steuerung und Lenkung des Publikums
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich auch an Justizhelferinnen und Justizhelfer, die den Vorbereitungsdienst in Monschau bereits abgeschlossen haben.
Zielgruppe Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen und Übungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 02.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.12.2026 - 02.12.2026 |
26D1839-1 |
IT - Sozialgerichtsbarkeit - Personalverwaltung - PersNRW/Emil (LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Sie haben Ihre Kenntnisse in der Anwendung des IT-Fachverfahrens PersNRW EMiL und SVS vertieft und können diese sicher anwenden.
Inhalt Folgende Themen werden behandelt:
Fachverfahren EMiL: • Erfassung - Daten Validierung - Handbuch Datenpflege • Anwendungen - manuelle Wiedervorlage anlegen - automatische Wiedervorlagen erstellen - Tageslisten verwalten - einfache Auswertungen ausführen und erstellen - Arbeitslisten/Sammelaktionen - flexible Auswertungen
Fachverfahren SVS:
• Aufbau - Datenübertragung aus EMiL - Menüleiste/Symbolleiste - Suchfunktionen • Anwendungen - TÜWIS - Extras/Optionen - Auswertungen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmenden können dem Referenten aktuelle Fragen und Einzelproblemstellungen per E-Mail (sven.schala@sg-dortmund.nrw.de) zukommen lassen.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 02.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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