| 15.12.2026 |
26E5309-8 |
Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Gerichtskosten - Online (KB / BR) Kennziffer: 26E5309-8
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Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung kennengelernt.
Inhalt Der Gerichtskostenansatz aufgrund der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine neue Herausforderung, da bisher keine Umsatzsteuerbeträge in Gerichtskostenrechnungen zu erheben waren (künftig zB Nr. 9019 KV GKG und vergleichbare Bestimmungen im FamGKG und GNotKG). Um die in diesem Zusammenhang entstehenden neuen Ansätze vornehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte Wissen verdeutlicht werden. Speziell für diesen Teilnehmerkreis wurde eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Bezirksrevisorinnen und Bezirksrevisoren
- Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 15.12.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 15.12.2026 - 16.12.2026 |
26A5326-17.2 |
Führungskräftefortbildung für Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in der Erprobung Kennziffer: 26A5326-17.2
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Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 15.12.2026, 10:00 Uhr - 16.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Haus Hohenstein Witten
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| 16.12.2026 |
26F5081-1 |
Referendartagung - Kommunikation in Konfliktsituationen (RRef) - JAK vor Ort Kennziffer: 26F5081-1
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Ziel Die Teilnehmer haben etwas über die Entstehung von Konflikten in der Kommunikation gelernt, Handlungsmöglichkeiten zur Deeskalation kennen gelernt und erste eigene Erfahrungen mit diesen gesammelt.
Inhalt Konflikte in Kommunikationssituationen kosten Zeit und Ressourcen. Sie verengen den Blick der Beteiligten und mindern zumeist die Qualität des Ergebnisses. Die Veranstaltung zeigt Ursachen von Konflikteskalationen in Gesprächssituationen auf. Persönlichkeitsstile und ihre Eigenarten werden vorgestellt. Darüber hinaus werden verschiedene Handlungsoptionen dargestellt. Anhand von Übungen können mit diesen erste eigene Erfahrungen gesammelt werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Vortrag, Diskussion, Einzelübungen, Videopräsentation
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 16.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Amtsgericht Dortmund Dortmund
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| 16.12.2026 - 18.12.2026 |
26C0200-6.3 |
Junge Richterinnen und Richter Kennziffer: 26C0200-6.3
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre richterlichen Grundfertigkeiten vertieft.
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 16:30 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 16.12.2026 |
26E5104-28 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online Kennziffer: 26E5104-28
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 16.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 16.12.2026 - 18.12.2026 |
26C4948-1 |
Schuldnerberatung, Sozialleistungen und Geldstrafenvollstreckung (ASD) Kennziffer: 26C4948-1
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Ziel Sie sollen geschult werden, Klienten und Probanden mit finanziellen Schwierigkeiten kompetent zu beraten. Ziel soll vor allem sein, diese zu einem selbständigen und geregeltem Umgang mit Geld zu motivieren und die Tilgung von Geldstrafen durch Zahlung zu fördern. Besonderes Augenmerk soll auf die Möglichkeit der Vereinbarung von Ratenzahlungen mit Abtretungserklärungen gelegt werden.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Verschuldung/Überschuldung - Ursachen und Folgen Haushaltsplanerstellung: Umgang mit Geld Schuldenrecherche Bewertung von Schulden (Existenzschulden, Szeneschulden, Geldstrafen, -bußen) Mahn- und Vollstreckungsverfahren, Pfändung und Pfändungsschutz Vollstreckung von Geldstrafen: Der Weg von der Kostenrechnung bis zum Gerichtsvollzieher Erstellung von Forderungsaufstellungen Kurzeinführung Privatinsolvenz / Prognoseberechnung Außergerichtliche Schuldensanierung Was sind Sozialleistungen und welche gibt es? Was kann ich als Berater/in schon erledigen? Geldverwaltung und Ratenzahlungsvereinbarungen mit Abtretungserklärungen.
Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 16.12.2026 - 18.12.2026 |
26C0116-2 |
Justizvollzug - Erstsprecher - Vertiefung (LB 1.2) Kennziffer: 26C0116-2
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Ziel Die Teilnehmer sind ausgebildete Erstsprecher. Sie sind in der Lage, in Krisensituationen deeskalierend zu wirken. Sie können souverän mit Sicherheitsstörungen umgehen.
Inhalt Besondere Sicherheitsfragen erfordern den Einsatz speziell geschulter Kräfte, um einer Eskalation entgegen - und auf eine Deeskalation hinzuwirken.
Die entscheidenden Weichen für den Verlauf einer kritischen Situation werden sehr früh - oft schon Beginn eines Konfliktes - gestellt. Fehler sind anschließend nur schwer und nur mit wesentlich höherem Aufwand zu korrigieren.
Die Fortbildungsveranstaltung dient der Vertiefung der Kenntnisse von „Erstsprechern“, die bei Eintritt einer besonderen Sicherheitslage den “ersten Kontakt” mit dem bzw. den Verursachern herstellen und zu einer Beruhigung der Situation beitragen sollen.
Voraussetzungen Bei der Auswahl der Teilnehmer/innen ist die Leitung Sicherheit und Ordnung und die Leitung des Allgemeinen Vollzugsdienstes zu beteiligen. Es können Gruppen von drei Personen einer Anstalt gemeldet werden. Die Anmeldung von drei Personen führt jedoch nicht zwingend zu einer präferierten Berücksichtigung bei der Veranstaltung.
Zielgruppe Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 16.12.2026 - 17.12.2026 |
26D0391-3 |
IT - Methodik und Didaktik (alle) Kennziffer: 26D0391-3
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Ziel Sie erlernen und erfahren Methoden und Prinzipien der Wissensvermittlung, die Sie anschließend in praktischer Weise ausprobieren.
Inhalt Gemeinsam gehen wir in theoretischer und praktischer Form folgenden Fragestellung nach: Wie plane ich mein Seminar/Unterricht? Wie schaffe ich eine gute Lernatmosphäre? Was braucht es, um Seminare dynamisch zu gestalten? Welche Lernformen eignen sich im Unterricht/ Seminar? Methodische und didaktische Ansätze werden von der Theorie in die eigens erprobte Praxis geführt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag - Übungen Praxiserprobung
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 17.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 17.12.2026 |
26D5020-1 |
IT - Justizvollzug - PersNRW/EMIL: Vertiefung (alle) Kennziffer: 26D5020-1
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse in PersNRW-EMiL vertieft.
Inhalt Das Fachsystem PersNRW-EMiL ist die in der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen eingesetzte Personalverwaltungssoftware. Neben allgemeinen Themen der Datenpflege können insbesondere folgende Funktionalitäten intensiver besprochen werden:
Einfache und Flexible Auswertungen Sammelaktionen Fristenverwaltung Dokumentvorlagen und LBV-Belege
Voraussetzungen Sie sind Anwender*in in PersNRW-EMiL, haben bereits einzelne Module besucht oder haben vergleichbare Vorkenntnisse.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 17.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 17.12.2026 - 18.12.2026 |
26V8371-1 |
Justizvollzug - Diagnostik und Therapie bei Paraphilien Kennziffer: 26V8371-1
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Ziel Sie erhalten durch Impulsreferate, Plenumsdiskussion und Fallbeispiele Handlungssicherheit im Umgang mit präferenzmotivierten Tätern.
Inhalt Inhalte u.a.:
Diagnostikmöglichkeiten bei paraphilen Störungen/Sexuellen Präferenzstörungen Besonderheiten der relevanten Aspekte in der Kriminalprognostik bei präferenzmotivierten Tätern Besondere Bedarfe in der rückfallpräventiven Therapie Wirkfaktoren in der Therapie
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 17.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 17.12.2026 - 18.12.2026 |
26C4958-1 |
Schulung Koordinatorinnen / Koordinatoren für den Opferschutz im Strafverfahren (Ri / StA / ASD) Kennziffer: 26C4958-1
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Ziel In dieser Veranstaltung wird das nötige Grundlagenwissen, um in einem Gericht / einer Staatsanwaltschaft die Rolle als Ansprechpartner / Beauftragte für den Opferschutz wahrnehmen zu können, vermittelt. Sie dienen in dieser Funktion als behördeninterne und externe Anlaufstelle für allgemeine und spezielle Fragen zum Thema Opferschutz sowie als Multiplikatoren bei (rechtlichen oder tatsächlichen) Fortentwicklungen. Sie tragen zur Optimierung behördeninterner und zwischenbehördlicher Abläufe unter dem Gesichtspunkt des Opferschutzes bei, stellen Informationen zu Bestand und Angebot lokaler Opferhilfeeinrichtungen zusammen, sorgen in lokalen Netzwerken für einen institutionalisierten engen Austausch mit den polizeilichen Opferschutzbeauftragten sowie staatlichen und freien Trägern der Opferhilfe und wirken in der opferschutzbezogenen Öffentlichkeitsarbeit der Behörde mit. In besonders gelagerten Ausnahmefällen können sie auch als direkte Ansprechpersonen für einzelne Opfer zur Verfügung stehen und für eine Vermittlung an spezialisierte Opferhilfeeinrichtungen Sorge tragen.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Opferschützende Rechtsvorschriften, insbesondere Rechte und Pflichten im Strafverfahren besondere Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten von Entschädigung/Schadensersatz/Schmerzensgeld Grundlagen weiterer opferrelevanter Rechtsgebiete, zum Beispiel des Familien- und Zivilrechts und des Gewaltschutzgesetzes Grundlagen der Viktimologie, Psychologie und Psychotraumatologie, insbesondere mit Blick auf die Rolle von Zeugen im Strafverfahren Grundlagen der Opferkommunikation Überblick über wesentliche Einrichtungen und Institutionen des Opferschutzes / der Opferhilfe Grundlagen der Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit
Verlauf Hinweis: Geplant, aber noch nicht im Verlauf aufgeführt, ist ebenfalls ein Vortrag zum operativen Opferschutz in NRW durch das LKA NRW. Weitere Informationen zum Verlauf erhalten Sie mit der Einladung zur Veranstaltung.
Tag 1
10.00 – 11.00 Rechtliche Grundlagen und Erfahrungen mit der psychosozialen Prozessbegleitung - Praktische Handhabung und Antragsverfahren
11.00 – 12.00 Sensibilisierung für Homo- und Trans*feindlichkeit
13.30 – 14.30 Praxishinweise zum Verhältnis von Psychotherapie und Strafverfahren
14.45 – 17.45 Opfersensible Kommunikation
Tag 2
09.00 – 10.00 Die Arbeit des Teams der Beauftragten für den Opferschutz
10.00 – 11.00 Die Arbeit des ASD
11:00 – 12.00 Neuerungen im Recht der sozialen Entschädigungen – Das neue SGB XIV / Fallmanagement
13:00 – 14:00 Ansprechpartnerinnen für Opferbelange in den Justizvollzugsanstalten
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte oder Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes, die in ihrer Behörde als Ansprechpartner bzw. Beauftragte für den Opferschutz eingesetzt werden.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 17.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 14:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 17.12.2026 |
26F4844-2 |
Methodik und Didaktik - Rechtskunde für jugendliche Geflüchtete (RkArbgL) - JAK vor Ort Kennziffer: 26F4844-2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben einen Überblick über den Ablauf, die Formalien, die methodischen und didaktischen Grundlagen des Unterrichtens und den inhaltlichen Aufbau einer Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaft in der Sekundarstufe I kennengelernt. Zudem kennen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die besonderen Anforderungen, die an die Planung und Durchführung von Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Geflüchtete an Schulen gestellt werden.
Inhalt Das eintägige Seminar ist besonders geeignet für den Einstieg in den Rechtskundeunterricht in der Sekundarstufe I und/oder den Rechtskundeunterricht für jugendliche Geflüchtete im Rahmen von Basiskursen. Aber auch langjährige AG-Leitungen können das Angebot nutzen, um ihr Wissen aufzufrischen oder sich auszutauschen. Dabei sollen auch die besonderen Herausforderungen an den Rechtskundeunterricht in Flüchtlingsklassen, insbesondere im Hinblick auf die heterogene Zusammensetzung der Klassen bezüglich des Alters der Lernenden sowie ihrer unterschiedlichen Nationalität und ihrer Deutschkenntnisse besprochen werden. Den AG-Leitungen soll ein Repertoire zur Gestaltung des Unterrichts vorgestellt werden. Außerdem soll Raum für den Austausch von Unterrichtserfahrungen gegeben werden. Mögliches Unterrichtsmaterial wird zur Ansicht zur Verfügung gestellt.
Themen:
» Vorbereitung und Organisation des Unterrichts unter Berücksichtigung etwaiger Besonderheiten der Klassenzusammensetzung. » Methodische Möglichkeiten und Best-Practice Beispiele » Unterrichtsthemen, -materialien und -medien » Umgang mit Störungen im Unterricht
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften und Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Flüchtlinge
Methoden Vortrag, Erfahrungsaustausch
Hinweise Das Seminar richtet sich an alle mit der Aufgabe der Leitung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften in der Sekundarstufe I und/oder Basiskursen Rechtskunde für junge Flüchtlinge betrauten Personen (Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, sowie alle, die aufgrund ihrer Qualifikation Rechtskundeunterricht geben, unabhängig davon, welcher Berufsgruppe sie angehören.)
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 17.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Dortmund Dortmund
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| 18.12.2026 |
26C4373-1 |
Zivilrecht - Wohnungseigentumsrecht - Vertiefung - Online - JAK short (Ri) Kennziffer: 26C4373-1
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Ziel In dieser Veranstaltung können Sie Ihre Kenntnisse im Bereich des Wohnungseigentumsrechts vertiefen.
Das Wohnungseigentumsrecht kennt zahlreiche Probleme, die in einer eintägigen Einführungsveranstaltung oder zwei halbtägigen Online-Modulen nicht alle vorgestellt und vertieft werden können. Bei der gerade im ländlichen Raum geringen Zahl von Verfahren erscheint die Teilnahme an einer mehrtägigen Veranstaltung zum WEG dagegen oft nicht möglich und vordringlich genug. Den „Zwischenraum“ zwischen der Einführungstagung für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler und der umfassenden WEG-Tagung an der Deutschen Richterakademie soll daher die hier vorliegende Veranstaltung ausfüllen.
Wir vertiefen schwerpunktmäßig einige ausgewählte Fragen der richterlichen Tätigkeit im Wohnungseigentumsrecht. Im Erfahrungsaustausch werden die aktuellen Probleme / Fälle der Teilnehmenden aufgegriffen.
Dazu sind Sie ausdrücklich eingeladen, Ihre Fragen vorab direkt mit mindestens einer Woche Vorlauf per E-Mail an die beiden Referenten (unter wolfgang.doetsch@olg-koeln.nrw.de sowie johannes.hogenschurz@lg-koeln.nrw.de) zu richten, damit diese - didaktisch aufbereitet - in der Veranstaltung gemeinsam besprochen werden können.
Inhalt Inhaltlich geht es um folgende Schwerpunkte:
Aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshof im Überblick Fragen zum Finanz(un)wesen der WEG mit Beschlussfassung nach § 28 Abs. 1 S. 1 und Abs. 2 S. 1 WEG, Bedeutung des Vermögensberichts, Kostenverteilungsfragen rund um § 16 Abs. 2 S. 2 WEG etc. Verfahrensfragen mit Schwerpunkt bei der Beschlussersetzung sowie im einstweiligen Rechtsschutz Ihre rechtzeitig übersandten Fragen und Fallbeispiele
Voraussetzungen Die Veranstaltung wendet sich primär an frühere Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einführungsveranstaltungen für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler sowie an bereits erfahrenere Kolleginnen und Kollegen, die zu zentralen Fragen des Wohnungseigentumsrechts eine Vertiefung wünschen.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion, Fallstudie, Erfahrungsaustausch
Hinweise Das offene Konzept bietet breiten Raum, konkreten Fragen nachzugehen, wie oben ausgeführt.
Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Aussagekräftige Rückmeldungen sind sowohl für die Referierenden als auch für die Planung weiterer Veranstaltungen sehr hilfreich. Teilen Sie uns für die Planung von zukünftigen Veranstaltungen auch gerne mit, ob Ihnen das kurze Onlineformat gefallen hat.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 18.12.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 21.12.2026 - 22.12.2026 |
26C5389-6 |
Junge Richterinnen und Richter - Teil 4 Kennziffer: 26C5389-6
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Ziel In dem vierten Teil der Staffel für dienstjunge Richterinnen und Richter lernen Sie sowohl die Bedingungen kennen, unter denen Stress entsteht, als auch Methoden, um diesem Phänomen zu begegnen. Sie erhalten eine Einführung in das Themengebiet der interkulturellen Kompetenz und trainieren einen professionellen Umgang mit kultureller Vielfalt in Ihrem richterlichen Arbeitsalltag. Sie haben die Möglichkeit, herausfordernde Situationen und Fälle aus Ihrem richterlichen Alltag mit professioneller Unterstützung zu reflektieren und dadurch Lösungs- und Handlungsansätze zu gewinnen.
Inhalt Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Fähigkeiten innerhalb der Themengebiete „Umgang mit Stress“, „Interkulturelle Kompetenz“ und „Supervision“ zu erweitern. Hierzu können insbesondere auch eigene Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsame Strategien an Beispielen aus dem eigenen Arbeitsalltag entwickelt werden.
Die folgenden Inhalte sind geplant:
„Stress”:
Belastungen der täglichen Arbeitssituation Phänomen Stress Reaktionen auf Stress und auf subjektiv erlebte Überforderung Ärger, Aggression, Konflikt Demotivation Müdigkeit, Erschöpfung Strategien zur Stressreduktion und Stressbewältigung Möglichkeiten der Besprechung eigener Beispiele der Teilnehmenden
„Meine Kultur - Deine Kultur: Interkulturelle Sensibilisierung“:
Wie prägt Kultur unsere Wahrnehmung, unser Denken, unser Bewerten und unser Handeln? Welche Möglichkeiten eröffnet die Dimension „Kultur“ bei der Interpretation des Verhaltens von Parteien, Zeugen und weiterer Beteiligten? Kulturelle Unterschiede in der Praxis: Wie gehe ich – vor allem in Verhandlungssituationen – mit kulturellen Unterschieden um?
„Supervision“:
Im Rahmen der Fallsupervisionen werden unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Methoden selbst erlebte berufliche Fallkonstellationen unter Leitung eines Supervisors analysiert und unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Aufgaben, Handlungen und Erfahrungen als Richterinnen und Richter reflektieren und aufarbeiten, also Erkennen, Einsehen und am konkreten Fall lernen.
Voraussetzungen Zuweisung durch die Mittelbehörden nach Teilnahme an der Veranstaltung "Junge Richterinnen und Richter" (Teil 1 bis 3).
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Am Ende der Veranstaltung findet ein abschließendes Evaluationsgespräch mit gemeinsamer Durchführung der Evaluation in Papierform statt
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 21.12.2026, 10:00 Uhr - 22.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 21.12.2026 |
26C5174-1 |
Strafrecht - Ordnungswidrigkeiten - aktuelle Probleme und Erfahrungsaustausch - Online (Ri / StA / AA) Kennziffer: 26C5174-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über die aktuelle Rechtsprechung und die neuesten Entwicklungen bezüglich Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen gegen die CoronaSchVO informiert und ausgetauscht.
Inhalt Seit nunmehr über 2 Jahren befassen sich die Gerichte und Staatsanwaltschaften mit Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen gegen die CoronaSchVO. Dabei ist wenig „fester Grund“ vorhanden, was vor allem daran liegt, dass die Verordnungstexte ständigen Änderungen unterworfen sind. Lediglich das Verfahrensrecht ist haltgebend. In dem Seminar soll im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs zwischen den Moderatoren und den Teilnehmer*innen versucht werden, sich der Thematik durch ausgewählte Gerichtsentscheidungen und fallbezogene Erörterungen zu nähern.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.12.2026, 13:30 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 04.01.2027 - 06.01.2027 |
27B4493-1 |
Kommunikation und Konflikt (Ri) Kennziffer: 27B4493-1
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Ziel In diesem Seminar können Sie Ihre kommunikativen Kompetenzen erweitern und Ihre Stressstabilität für schwierige Verhandlungs-situationen stärken.
Inhalt Personen, die gerichtlichen Rechtsschutz in Anspruch nehmen, befinden sich manchmal in schwierigen und mitunter existenziell wichtigen Lebenssituationen. Ihr Interaktionsverhalten ist deshalb oft emotional und wenig rational gesteuert. Kommen persönlichkeitsimmanente problematische Aspekte wie deutliche Persönlichkeitsakzentuierungen hinzu, stellt dies besondere Anforderungen an die Kommunikation und Interaktionsgestaltung sowie das eigene Stressmanagement.
Das Seminar gibt auf der Grundlage erprobter kommunikationswissenschaftlicher und psychologischer Expertisemodelle praktische Hilfestellung für die Bewältigung derart anspruchsvoller Situationen.
Folgende Themen sollen schwerpunktmäßig behandelt werden:
Kommunikation mit emotional instabilen Verfahrensbeteiligten Deeskalation konflikthafter Situationen Umgang mit Persönlichkeitsakzentuierungen und -störungen Gesprächsleitung in Vergleichsverhandlungen Selbstmanagement und Stärkung eigener Stressstabilität
Neben der Vermittlung der notwendigen theoretischen Grundlagen soll die praktische Übung und der strukturierte kollegiale Austausch im Mittelpunkt stehen.
Voraussetzungen Mindestens dreijährige Berufserfahrung
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Gespräch, Kleingruppenarbeit, Rollentraining
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 04.01.2027, 10:00 Uhr - 06.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 04.01.2027 - 05.01.2027 |
27C4877-1.1 |
Justizvollzug - Sozialtherapeutische Behandlung (AVD/PsychD/SozD) Kennziffer: 27C4877-1.1
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Ziel Sie kennen die Grundprinzipien der sozialtherapeutischen Behandlung, sind in der Lage diese in der Praxis anzuwenden und können Ihr Handeln reflektieren.
Inhalt Tag UE Thema Referenten TeiI 1 - 4. - 5. Januar 2027 Essen: Tagungsleitung Frau Lohaus 4.1.
8 Aufgabenstellung, Zusammenarbeit, Perspektiv-wechsel und Rollenverständnis im Team Lohaus / Bloch 5.1. 2 Geschichte der Sozialtherapie - Aufgaben und Ziele der Sozialtherapie Lohaus / Taege 5.1. 3 Klima als therapeutische Intervention Lohaus / Taege 5.1. 3 Umgang mit persönlichkeitsauffälligen Straftätern - Aufbau und Unterhaltung einer professionellen Arbeitsbeziehung Reuter / Schacht
Teil 2 - 4. - 5. März 2027 Duisburg: Tagungsleitung 4.3. Frau Twelenkamp Tagungsleitung 5.3. Frau Cahn 4.3. 3 Sexuelle Präferenzstörungen Klein / Jelinek 4.3. 5 Risikomanagement (Sicherheit: soziale Sicher-heit, Frauen im Vollzug, Umgang mit Verhaltens-auffälligkeiten, Übergriffigkeiten) Twelenkamp / Klapp 5.3. 6 Gemeinsames Fallverständnis und Grundlagen der Behandlungsplanung Bluhm / Cahn 5.3. 2 Nachsorge Munsch Teil 3 - 7. - 8. Juni 2027 Mülheim: Tagungsleitung 7.6. Frau Schön Tagungsleitung 8.6. Frau Endter 7.6. 8 Risikomanagement (Behandlung Rückfall) Schön / Esser 8.6. 4 Grundlagen der Gruppenarbeit Endter/Bock 8.6. 4 Psychohygiene & Resilienz (Stressmanagement, Erkennen und Umgang mit den eigenen Gefühlen) Endter / Mohr
Zielgruppe - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
- Psychologischer Dienst
- Sozialdienst
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 04.01.2027, 10:00 Uhr - 05.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 04.01.2027 - 05.01.2027 |
27C4506-1 |
Strafsachen - Kostenrecht - Staatsanwaltschaften (KB) Kennziffer: 27C4506-1
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse bzgl. der Kostenberechnung in Strafsachen vertieft und aktualisiert.
Inhalt Es werden konkrete Fälle und Probleme aus der täglichen Praxis behandelt, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorfeld der Veranstaltung dem Referenten mitgeteilt haben.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im strafrechtlichen Kostenrecht
Zielgruppe Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, dem Referenten bereits im Vorfeld des Seminars aktuelle Fragen bzw. Fälle und Probleme aus der täglichen Praxis mitzuteilen, die behandelt werden sollen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 04.01.2027, 10:00 Uhr - 05.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 05.01.2027 - 06.01.2027 |
27C4293-1.1 |
Insolvenzrecht - Einführungsveranstaltung (Ri) Kennziffer: 27C4293-1.1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben eine umfassende Einführung in die Tätigkeit als Insolvenzrichter/in erhalten.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 05.01.2027, 10:00 Uhr - 06.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 05.01.2027 - 06.01.2027 |
27C4522-1 |
Strafrecht - Insolvenzstrafsachen (StA) Kennziffer: 27C4522-1
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen vertieften Überblick über die Problemfelder des Sanierungs- und Insolvenzstrafrechts aus der Sicht der staatsanwaltschaftlichen Praxis und der Rechtsprechung des BGH und erhalten Gelegenheit zum Austausch untereinander.
Inhalt Inhaltliche Schwerpunkte - jeweils unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklung - sind:
die tatbestandsorientierte (gerichtszentrierte) Verfahrenseinleitung und –führung; die aktuellen dogmatischen Grundlagen der unternehmerischen Krisenbestimmungen (mit und ohne Einsatz eines Sachverständigen), die Praxis ihres gerichtsfesten Nachweises und deren Darstellung in der Anklage,; die strafrechtliche Behandlung von Gesellschafterleistungen und Hybridkapital; Vermögensverschiebungen unter dem Gesichtspunkt des Bankrott- und Untreuestrafrechts und das Insolvenzantragsstrafrecht nach MoMiG und ESUG
Voraussetzungen Grundkenntnisse der Bearbeitung von Insolvenzstrafsachen
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch, praktische Beispiele
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 05.01.2027, 10:00 Uhr - 06.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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