| 09.11.2026 |
26C4613-1 |
Zivilrecht - Behandlung von internationalen Vollstreckungstiteln - Online (Rpfl) Kennziffer: 26C4613-1
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Ziel Die Teilnehmenden sind mit den Voraussetzungen zur Herstellung der Bestätigung deutscher Titel zur Vollstreckung in EU-Mitgliedstaaten und der Vollstreckung aus Bescheinigungen in Deutschland vertraut.
Inhalt Die Voraussetzungen für die Herstellung der Bestätigungen deutscher Titel zur Vollstreckung in EU-Mitgliedstaaten und die Vollstreckung aus Bescheinigungen in Deutschland werden erörtert. Folgende Inhalte werden thematisiert:
Grundlagen der Europäischen Verordnungen, insbesondere die EuGVVO, EuVO, EuVTVO, EuMVVO, EuGFVO, EuKtPVO, EuZustVO Unterschiede zwischen nationalen und europäischen Vollstreckungsverfahren Anerkennung und Vollstreckung von Gerichtsurteilen, Vergleichen und anderen Titeln Anforderungen an die Vollstreckung europäischer Titel, insbesondere in Bezug auf Zustellung und Fristen Fallbeispiele und Diskussion zur Anwendung der europäischen Vollstreckung in der Praxis, insbesondere der einheitlichen Formblätter
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion, Beispiele aus der Praxis, Erfahrungsaustausch, interaktive Online-Quizze
Hinweise Für das Seminar werden folgende Vorschriften/Verordnungen benötigt:
Verordnung (EU) Nr. 1215/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2012 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen (EuGVVO), abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A02012R1215-20150226 Verordnung (EG) Nr. 805/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 zur Einführung eines europäischen Vollstreckungstitels für unbestrittene Forderungen (EuVTVO), abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A02004R0805-20221026 Verordnung (EG) Nr. 1896/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zur Einführung eines Europäischen Mahnverfahrens (EuMVVO), abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A02006R1896-20170714 Verordnung (EG) Nr. 861/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Juli 2007 zur Einführung eines europäischen Verfahrens für geringfügige Forderungen (EuGFVO), abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A02007R0861-20170714 Verordnung (EU) Nr. 655/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Einführung eines Verfahrens für einen Europäischen Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung im Hinblick auf die Erleichterung der grenzüberschreitenden Eintreibung von Forderungen in Zivil- und Handelssachen (EuKtPVO), abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32014R0655 Verordnung (EU) 2020/1784 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2020 über die Zustellung gerichtlicher und außergerichtlicher Schriftstücke in Zivil- oder Handelssachen in den Mitgliedstaaten (EuZuVO) abrufbar hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A02020R1784-20201202
Es ist ausreichend, wenn die Teilnehmenden auf die obigen Schriften digital zurückreifen können. Weiterführende Literatur und umfassende Veranstaltungsfolien werden im Anschluss an die Veranstaltung zur Verfügung gestellt.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 09.11.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 09.11.2026 |
26C0161-2 |
Zivilrecht - Mietrecht - Aktuelle Entwicklungen - Online (Ri) Kennziffer: 26C0161-2
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Ziel In diesem Seminar können Sie sich über die aktuelle Rechtsprechung und die neuesten Entwicklungen im Mietrecht informieren und die neu erworbenen Kenntnisse in der Praxis anwenden. Die aktuellen Entwicklungen werden in den allgemeinen mietrechtlichen Kontext eingeordnet und dabei auch die Grundlagen des Mietrechts wiederholt.
Inhalt Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der jüngeren Entwicklung des Wohnraummietrechts; im Mittelpunkt steht die Rechtsprechung des BGH. Themen werden hier vor allem der Kündigungsschutz, aber auch das Mieterhöhungs- und Betriebskostenrecht sein sowie Probleme bei der Vertragsabwicklung. Daneben wird es um andere aktuelle Fragen, auch aus der Geschäftsraummiete, gehen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch
Hinweise Es wird gebeten, einen aktuellen BGB-Gesetzestext zur Veranstaltung mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 09.11.2026, 09:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 09.11.2026 - 10.11.2026 |
25F2142-1.5 |
Ambulante Soziale Dienste - Konfliktberater im Arbeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich (Mediator/Mediatorin in Strafsachen) Kennziffer: 25F2142-1.5
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Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 09.11.2026, 10:00 Uhr - 10.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 09.11.2026 - 10.11.2026 |
26A3253-1 |
Personalführung - Reife Leistung oder Restlaufzeit? - Führungsstrategien für die alternde Mitarbeiterschaft (FK) Kennziffer: 26A3253-1
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Ziel Sie haben Ihre Führungsstrategien im Umgang mit älteren Mitarbeitenden verbessert und sehen eine Chance in der intergenerationalen Kooperation.
Inhalt Alter ist relativ!
Ab wann ist man eigentlich alt? Und geht das: Altern und doch stets das Gefühl zu haben, doch der/ die Alte geblieben zu sein?
Fragen und Themen, um die sich die Veranstaltung dreht, sind:
Stereotype Vorstellungen, altersbedingte Veränderungen, Motivation, Lernen Viele Generationen (BB / X / Y / Z) unter einem Dach und „generationale Führung“ Ein altersgemischtes Team führen - Jung führt alt – die Herausforderungen Erfolgreich älter werden im Arbeitskontext Warum ältere Mitarbeitende anders zur Verfügung stehen (Elternpflege und Demenz)
Voraussetzungen Interesse, sich mit dem Thema Älterwerden und Alter auseinanderzusetzen
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Impulsreferat, Erfahrungsaustausch, Selbstreflexion, Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 09.11.2026, 10:00 Uhr - 10.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 09.11.2026 |
26C4754-1 |
Thementag - (Female) Empowerment und Vereinbarkeit von Beruf und Familie (alle) Kennziffer: 26C4754-1
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Ziel Sie haben persönliche und strukturelle Handlungsfelder im Bereich Vereinbarkeit und Empowerment reflektiert. Sie nehmen konkrete Werkzeuge für eine gesunde Selbstführung, mentale und körperliche Resilienz sowie praxisnahe Impulse für eine offene, unterstützende Zusammenarbeit im Team und im Führungsalltag mit nach Hause.
Inhalt Der Thementag steht im Zeichen eines bewussten Perspektivwechsels: Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf passiert nicht einfach von alleine und ist längst keine reine Privatsache mehr – sie entsteht im Miteinander und ist ein zentraler Erfolgsfaktor für eine gesunde, moderne und leistungsfähige Justiz. Zwischen dienstlichen Anforderungen, familiären oder pflegerischen Care-Verpflichtungen und persönlichen Ansprüchen entstehen täglich Spannungen, die den Alltag herausfordern. Wie gelingt es in diesem Spannungsfeld, die eigene Präsenz und innere Stabilität zu bewahren? Wie können wir hinderliche Blockaden abbauen, uns selbst verlässlich stärken und rechtzeitig auf Warnsignale unseres Körpers hören? Und wie schaffen wir in unseren Teams durch klare Kommunikation und gegenseitige Ermutigung echte Freiräume für jede und jeden? Der Tag bietet Ihnen hochkarätige Auftakt-Vorträge (u.a. mit einem Grußwort der Staatssekretärin Frau Dr. Brückner) sowie praxisnahe Workshops. In diesen haben Sie die Gelegenheit, einzelne Facetten ganz nach Ihrem persönlichen Bedarf zu vertiefen.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 09.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 09.11.2026 |
26E5309-3 |
Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Gerichtskosten - Online (KB / BR) Kennziffer: 26E5309-3
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Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung kennengelernt.
Inhalt Der Gerichtskostenansatz aufgrund der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine neue Herausforderung, da bisher keine Umsatzsteuerbeträge in Gerichtskostenrechnungen zu erheben waren (künftig zB Nr. 9019 KV GKG und vergleichbare Bestimmungen im FamGKG und GNotKG). Um die in diesem Zusammenhang entstehenden neuen Ansätze vornehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte Wissen verdeutlicht werden. Speziell für diesen Teilnehmerkreis wurde eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Bezirksrevisorinnen und Bezirksrevisoren
- Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 09.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 09.11.2026 - 11.11.2026 |
26A3002-2 |
Personalführung - Verwaltung Grundlagen (FK Gruppe B) Kennziffer: 26A3002-2
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Ziel Die Teilnehmenden kennen die rechtlichen Grundlagen für die Tätigkeit als Richterin/Richter in der Verwaltung und für die Führungstätigkeit.
Inhalt In diesem Seminar werden die rechtlichen und verwaltungstechnischen Grundlagen für die Verwaltungstätigkeit vermittelt. Behandelt werden im Einzelnen:
Personalmanagement (Personalauswahl, Personalbedarfs- und Personaleinsatzplanung, Beurteilungswesen, Beförderungsgrundsätze) Schadenssachen, Regress und Berichtswesen Grundzüge des Haushaltsrechts, Bau – und Vergabefragen IT-Verwaltung Beamten-/Personalvertretung und Tarifrecht, Landesgleichstellungsrecht und Grundzüge zum Schwerbehindertenrecht Geschäftsverteilung Dienstaufsicht und Disziplinarrecht Notaraufsicht
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
Methoden Vorträge und Diskussionen, Gruppen- und Einzelarbeit
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 09.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 09.11.2026 - 11.11.2026 |
26E5123-1 |
Justizvollzug - Haushaltsrecht für Leitungen von Haushaltsabteilungen / Leitungen Buchhaltung und Kostenrechnung Kennziffer: 26E5123-1
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Ziel Die Teilnehmer sollen über die Grundlagen des Haushaltsrechts und deren Umsetzung unter Nutzung der SAP-Software im Vollzugsalltag fortgebildet werden
Inhalt Vermittlung der rechtlichen Grundlagen (Haushaltsgesetz, Landeshaushaltsordnung, Haushalts- und Wirtschaftsführungsbestimmungen) „Bewirtschaftungsplan“ unter Nutzung von SAP (EPOS.NRW), Budgetierung - Übernahme der Daten in SAP, Anmeldung von Investitionen im Rahmen der Haushaltsvoran-schläge - Planungsunterlagen - Vergaberecht
Voraussetzungen Kenntnisse der SAP-Software
Methoden Neben reinen Vorträgen und Impulsreferaten stehen der kollegiale Austausch und die Klärung von Einzelfragen im Vordergrund.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 09.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 10.11.2026 - 11.11.2026 |
26D5431-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Immobiliarvollstreckung am elektronischen Arbeitsplatz (SK) Kennziffer: 26D5431-1
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Ziel Sie besitzen vertiefte Kenntnisse im Umgang mit JUDICA/TSJ Immobiliarvollstreckungssachen. Sie können Ihre Erfahrungen in der elektronischen Bearbeitung der Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungssachen und insbesondere die besten Lösungsansätze für die zahlreichen fachlichen Funktionalitäten (Veröffentlichung, Ansprüche, Beschlagnahmeverwaltung, GGTP) austauchen.
Inhalt Der Inhalt gestaltet sich frei nach Ihren Wünschen - unter anderem können die folgenden Punkte behandelt werden:
Grundbesitzverwaltung und Haftungsgegenstände Kurzrubrum Beteiligte Erfassung und Änderung Zuordnung von zentralen Personen Anspruchserfassung Beschlagnahmeverwaltung Veröffentlichung Sitzungsrolle Erfahrungsaustausch zur elektronischen Bearbeitung
Die Inhalte werden aus dem Blickwinkel der elektronischen Bearbeitung in der Rahmenanwendung betrachtet im Vordergrund steht allerdings die Nutzung der Fachanwendungen JUDICA und TSJ.
Voraussetzungen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besitzen grundlegende Kenntnisse in der elektronischen Bearbeitung von Immobiliarvollstreckungssachen mit JUDICA/TSJ
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.11.2026, 09:30 Uhr - 11.11.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2026 |
26D4407-1 |
IT - PersNRW/EMIL: Vertiefung (alle) Kennziffer: 26D4407-1
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse in PersNRW-EMiL vertieft.
Inhalt Das Fachsystem PersNRW-EMiL ist die in der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen eingesetzte Personalverwaltungssoftware. Neben allgemeinen Themen der Datenpflege können insbesondere folgende Funktionalitäten intensiver besprochen werden:
Einfache und Flexible Auswertungen Sammelaktionen Fristenverwaltung Dokumentvorlagen und LBV-Belege
Voraussetzungen Sie sind Anwender von PersNRW-EMiL, haben bereits einzelne Module besucht oder haben vergleichbare Vorkenntnisse.
Zielgruppe Alle
Methoden Präsentationen der VPS, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.11.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2026 |
26A3308-1 |
Personalführung - Das jährliche Mitarbeitergespräch - Gesprächsführung - Staatsanwaltschaften (FK) - JAK vor Ort - Kennziffer: 26A3308-1
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Ziel Sie können das jährliche Mitarbeitergespräch als verantwortungsvolle Führungsaufgabe und als wesentliches Instrument der Personalentwicklung einordnen und sicher anwenden.
Inhalt Das jährliche Mitarbeitergespräch ist ein wesentliches Instrument der Personal- und Organisationsentwicklung. Es bietet die Chance, Kommunikation und Kooperation zwischen Führungskräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu fördern und die Aufgabenerledigung zu optimieren.
Wesentliche Inhalte dieser Veranstaltung sind: Ziele und Inhalte des Mitarbeitergesprächs Ablauf des Mitarbeitergesprächs Schaffung optimaler Rahmenbedingungen Durchführung des Mitarbeitergesprächs Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
Voraussetzungen Sie sind mit der Durchführung von jährlichen Mitarbeitergesprächen befasst bzw. Ihr Einsatz für diese Aufgaben ist geplant.
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Vortrag und Diskussion
Hinweise Sofern Sie die regelmäßigen Mitarbeitergespräche als Instrument der Personalentwicklung zunächst fest in der Behördenstruktur verankern möchten, wird hierzu in Kürze eine separate Veranstaltung angeboten.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 10.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln Köln
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| 10.11.2026 - 11.11.2026 |
26H5277-3 |
Legal Tech in der Zivilgerichtsbarkeit: Zukunft der Justiz gestalten Kennziffer: 26H5277-3
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 10.11.2026 |
26Y5469-2 |
Belastende Ereignisse - oder doch bereits ein Trauma? - JAK vor Ort Kennziffer: 26Y5469-2
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Ziel Im Umgang mit traumatisierten Menschen gibt es keine einheitliche Lösung. Die Veranstaltung möchte zum einen für das Thema sensibilisieren sowie unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigen wie sich ein Umgang mit Mitarbeitenden gestalten lässt, die einer stark belasteten Situation wie zum Beispiel einer Bedrohung im Dienst ausgesetzt waren. Des Weiteren werden weitere Hilfestellungen aufgezeigt, die in der möglichen Sachbearbeitung zu beachten sind.
Inhalt Sie erfahren, welche Situationen eine starke psychische Belastung bzw. ein psychisches Trauma auslösen können. Welche Besonderheiten in der Gesprächsführung mit Betroffenen zu beachten sind und welche möglichen Schwierigkeiten sich daraus ergeben können, wird interaktiv herausgearbeitet. Neben den praktischen Aspekten im Umgang mit betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollen auch die verwaltungsrelevanten Schritte (Unfallmeldung, Information von Vorgesetzten) sowie Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, um allen Beteiligten in dieser außergewöhnlichen Situation Handlungssicherheit zu vermitteln.
Voraussetzungen keine
Hinweise Das Seminar ist ein verpflichtender Termin im Rahmen der Gerichtsvollzieherausbildung.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 10.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Hamm Hamm
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| 10.11.2026 - 12.11.2026 |
26V8120-42 |
Good Lives Model (GLM)- Einführungsworkshop Kennziffer: 26V8120-42
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Ziel Sie lernen das Good Lives Model (GLM) als wissenschaftlich fundierten, ressourcenorientierten Ansatz der Straftäterrehabilitation kennen und können dieses sicher in verschiedenen Phasen der Praxis anwenden. Sie erweitern Ihre Kompetenzen in der Fallbegleitung und dem Fallverständnis und entwickeln neue Perspektiven für eine motivierende und nachhaltige Arbeit mit Klientinnen und Klienten. Durch die Kombination aus Präsenzveranstaltung und begleitetem E-Learning wird der Transfer in den Arbeitsalltag gezielt unterstützt.
Inhalt Das Good Lives Model (GLM) ist ein ressourcenorientierter Ansatz der Straftäterrehabilitation. Es basiert auf der Annahme, dass Menschen durch ihr Verhalten grundlegende menschliche Bedürfnisse und Lebensziele („Primary Human Goods“) verwirklichen wollen und Straftaten häufig aus ungeeigneten oder sozial schädlichen Strategien zur Bedürfnisbefriedigung entstehen. Ziel des Modells ist es, gemeinsam mit der betroffenen Person realistische, sozial akzeptierte Lebensperspektiven sowie persönliche Kompetenzen aufzubauen, um ein sinnhaftes und straffreies Leben zu ermöglichen. Die Rückfallprävention erfolgt dabei nicht allein durch Reduktion von Risikofaktoren, sondern vor allem durch die Förderung eines gelingenden und stabilen Lebensentwurfs. Die Fortbildung vermittelt die Grundlagen des Good Lives Model (GLM) und dessen Integration in bestehende rehabilitative Ansätze wie das Risk-Need-Responsivity-Modell (RNR). Im Mittelpunkt steht die praktische Anwendbarkeit in unterschiedlichen Arbeitskontexten der Justiz.
Voraussetzungen -
Zielgruppe - Fachdienste
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden -
Hinweise Zur nachhaltigen Vertiefung und Unterstützung des Praxistransfers erhalten die Teilnehmenden über 12 Monate regelmäßig E-Mail-basierte Lerneinheite mit:
weiterführender Fachliteratur Reflexionsimpulsen zur eigenen beruflichen Praxis Übungen zur kollegialen Beratung (Intervision) Fallbezogenen Übungsaufgaben Der Lernprozess wird dadurch kontinuierlich begleitet und gefestigt.
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 12.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 10.11.2026 - 12.11.2026 |
26C0117-3 |
Justizvollzug - Erstsprecher - Grundlagen (LB 1.2) Kennziffer: 26C0117-3
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Ziel Sie haben die besonderen Anforderungen an eine/r Erstsprecher/in kennengelernt und sind in der Lage, in besonderen Krisensituationen umsichtig und deeskalierend zu handeln.
Inhalt Besondere Sicherheitsstörungen erfordern den Einsatz speziell geschulter Kräfte, um einer Eskalation entgegen- und auf eine Deeskalation hinzuwirken. Die entscheidenden Weichen für den Verlauf einer kritischen Situation werden sehr früh - oft schon zu Beginn eines Konfliktes - gestellt. Einmal gemachte Fehler sind anschließend nur schwer und nur mit wesentlich höherem Aufwand zu korrigieren. Die Fortbildungsveranstaltung dient der Schulung von “Erstsprechern”, die bei Eintritt einer besonderen Sicherheitslage den “ersten Kontakt” herstellen.
Voraussetzungen Bei der Auswahl der Teilnehmer/innen ist die Leitung Sicherheit und Ordnung und die Leitung des Allgemeinen Vollzugsdienstes zu beteiligen.
Zielgruppe Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele
Hinweise Es können Gruppen von drei Personen einer Anstalt gemeldet werden. Die Anmeldung von drei Personen führt jedoch nicht zwingend zu einer präferierten Berücksichtigung bei der Veranstaltung.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 12.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2026 - 11.11.2026 |
26E0018-1 |
Haushaltsrecht - Grundlagen (BL / GL / BdH /LB 2.1) Kennziffer: 26E0018-1
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Ziel Sie kennen die Grundzüge des Haushaltsrechts.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Vermittlung der Haushaltssystematik und der Haushaltsgrundsätze unter Berücksichtigung der Verfassungsgrundlagen sowie der Vorschriften des Haushaltsgrundsätzegesetzes und der Landeshaushaltsordnung. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden Vor- und Nachteile des kameralistischen Systems und zulässige Möglichkeiten der Durchbrechung einzelner Haushaltsgrundsätze aufgezeigt.
Voraussetzungen Dies ist eine reine Grundlagenschulung und nicht geeingnet für Teilnehmer*innen, welche bereits im Studium Grundlagen im Haushaltsrecht erlernt haben.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Beauftragte des Haushalts
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
Hinweise Sie werden gebeten, die Haushaltsrechtssammlung "Haushaltsrecht des Landes NRW" (Verlag Müskens/Winands GbR) oder hilfsweise die LHO mit Verwaltungsvorschriften zu der Veranstaltung mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2026 - 12.11.2026 |
26F0236-1 |
Referendartagung - Verhandlungsführung und Rhetorik (RRef) Kennziffer: 26F0236-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre rhetorischen und kommunikativen Fähigkeiten, insbesondere im Rahmen einer mündlichen Verhandlung, verbessert.
Inhalt Die Tagung wendet sich an Referendarinnen und Referendare, die ihre Fertigkeiten in der Rhetorik sowie in der Gesprächs- und Verhandlungsführung im gerichtlichen und außergerichtlichen Bereich fortentwickeln wollen. Im Verlauf der Tagung soll erarbeitet und erprobt werden, wie sich der Sprechende besser verständlich macht und andere überzeugen kann. Dabei sollen die Grundlagen der Kommunikationstheorie und der Gesprächspsychologie vermittelt werden. Die Kenntnisse von Konfliktgeschehen sollen die Möglichkeit geben, zur Konfliktvorbeugung und –verminderung beizutragen und zu verträglichen, von allen Beteiligten akzeptierten Lösungen zu kommen.
Hieraus ergeben sich folgende Themenfelder für das Seminar:
Rhetorischer Grundkurs Basiswissen der Rhetorik Kurzrede, Konfliktgespräch, Überzeugungsrede
Grundlagen der Kommunikation Sich verständlich machen und verstehen verbale - nonverbale Kommunikation Elemente der Körpersprache Ursachen für Kommunikationsstörungen
außergerichtliche Streitschlichtung Möglichkeiten und Grenzen der Mediation Einsatz von Gesprächsführungstechniken Unterschiede zwischen Mediation und gerichtlicher Vergleichsverhandlung
Verhandlungsführung Interaktion zwischen den Beteiligten Verzerrte Wahrnehmungen, insbes. Vorurteile und Stereotypen Fragetechnik Konfliktbewältigung, Deeskalationstechniken
Die gerichtliche Verhandlung Zeugenvernehmung Vernehmung des/der Angeklagten
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Rollenspiel
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 12.11.2026, 15:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 10.11.2026 - 11.11.2026 |
26A5154-1 |
Justizvollzug - Personalführung - „Alte Hasen - junge Füchse“ von Vorurteilen zu Synergieeffekten (FK) Kennziffer: 26A5154-1
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Ziel Sie haben sich einen fokussierten Gesamtblick über die vorhersehbaren Eigenheiten und Prägungen Ihrer verschiedenen (generationalen) Gruppen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erarbeitet. Diese analytische Einschätzung ermöglicht es Ihnen, spezifisch und damit wirksam auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Stile und Erwartungen Ihrer Mitarbeitenden einzugehen. Mit diesem Verständnis können Sie konkrete Maßnahmen ergreifen, um die Motivation und die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden zu fördern.
Inhalt Führen und Arbeiten im demografischen Wandel Gefühle versus tatsächliche Veränderungen in der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen Veränderte Führungsaufgaben durch neue Arbeitsgenerationen Lebenszyklenorientierte Führung: Lebens- und Karrierephasen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen und in die Entwicklung mit einbeziehen
Prägungen und Einstellungen verschiedener Generationen im Berufsalltag Generationen Profile: von Babyboomern, Generation Golf, Digital Natives und Z-Typen Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit fördern - was motiviert die unterschiedlichen Generationen?
Wieviel Führung darf‘s denn sein? Wirkung von unterschiedlichen Führungsstilen - den eigenen Führungsstil und dessen Wirkung reflektieren Welche Erwartungen haben die Mitarbeitenden an die Führungskraft? Do’s und Don‘ts in der Führung unterschiedlicher Generationen - Führungsmethoden reflektieren und erfolgreich einsetzen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Hintergrundinformationen, persönliche Reflexion zum eigenen Führungsalltag und Arbeitskontext sowie der Austausch zu konkreten (eigenen) Fallbeispielen ergänzen sich.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2026 |
26E5104-21 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online Kennziffer: 26E5104-21
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 10.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 11.11.2026 |
26D4885-2 |
IT - Online-Terminbuchung (SB / GrL) - Online - JAK-Short Kennziffer: 26D4885-2
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Ziel Sie lernen die Nutzung der Online-Terminbuchung als Sachbearbeiter/In oder Gruppenleiter/In für die eigene Justizeinrichtung kennen. Im Umgang mit den Grundfunktionen des Programms finden Sie sich schnell zurecht und können die Terminbuchung in Ihren Praxis-Alltag einbinden. Sie können Verfügbarkeiten einstellen, Abwesenheiten anlegen, Termine einsehen und filtern, die Termindauer einstellen, gegebenenfalls Verteilregeln einstellen, Termine übertragen, Terminverlängerungen einstellen. Sie wissen welche Einstellungen Ihr/e Administrator/in vor Ort vornehmen kann.
Mit Hilfe der Online-Terminbuchung soll die Organisation der Publikumszeiten optimiert und das Service-Angebot für Bürgerinnen und Bürger verbessert werden.
Inhalt Vorstellung der Online-Terminbuchung Funktionen und Nutzen des Programmes Verwaltung des persönlichen Zugangs Zeiten der Anwesenheit/ Abwesenheit einstellen Termine einsehen Termine filtern Termine übertragen Termindauer einstellen Verteilregeln erstellen Bearbeitung von Terminen, Vorstellung des Verteilmechanismus Arbeit mit der Online-Terminbuchung in der eigenen Justizeinrichtung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
- Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter
Methoden Vortrag, Übung am PC
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 11.11.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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