| 27.11.2026 |
26C4231-2 |
Zivilrecht - Wohnungseigentumsrecht - Informationsveranstaltung für Dezernatswechsler/-innen - Online - JAK short (Ri) Kennziffer: 26C4231-2
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie eine erste Einführung in das Wohnungseigentumsrecht und werden für Problembereiche sensibilisiert.
Inhalt Die Veranstaltung richtet sich an Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler, die in Kürze, etwa im Zuge der anstehenden Jahresgeschäftsverteilung, ein WEG-Dezernat übernehmen oder gerade übernommen haben. Es werden erste Hinweise und praktische Tipps gegeben.
Im Einzelnen sollen behandelt werden:
am 25.11.2026 Überblick über das WEG-Recht, darin: Begrifflichkeiten und sachenrechtliche Grundlagen Besonderheiten im WEG-Verfahrensrecht, §§ 43 ff. WEG mit Schwerpunkt zur Anfechtungs- und Nichtigkeitsfeststellungsklage, insbesondere: Bedeutung der Anfechtungsbegründungsfrist, Klage auf gerichtliche Beschlussersetzung; Beschlussfeststellungsklage und sonstige Klagearten Besonderheiten bei der Berufungszuständigkeit Literaturempfehlungen
am 27.11.2026 Das Recht der Erhaltung und der baulichen Veränderung (§§ 19 – 21 WEG) mit aktueller Rechtsprechung des BGH Unterlassungs- und Beseitigungsklagen von Verband und einzelnen Wohnungseigentümern Exkurs: Zahlungsklage wegen ausstehender sog. Wohngelder Sonstiges
Sie haben zudem auch schon in dieser Grundlagenschulung die Möglichkeit, bis zu einer Woche vor dem Termin eigene Fragen einzureichen unter wolfgang.doetsch@olg-koeln.nrw.de sowie johannes.hogenschurz@lg-koeln.nrw.de, die bei entsprechender Eignung in die Schulungen integriert und sonst jedenfalls individuell beantwortet werden.
Voraussetzungen Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die Einführungsveranstaltung aus zwei Einzelveranstaltungen besteht (26C4231-1 am 25.11.2026 und 26C4231-2 am 27.11.2026; jeweils von 9:00 - 12:00 Uhr), um das Fortbildungsangebot auch für Kolleginnen und Kollegen in Teilzeit anbieten zu können und eine Vereinbarkeit von Fortbildung und Familie oder auch Fortbildung und Dezernatsarbeit zu ermöglichen.
Eine Teilnahme an beiden Veranstaltungen wird für einen umfassenden Überblick empfohlen.
Falls Verfügbarkeit an nur einem Termin bestehen sollte, ist auch eine Teilnahme an nur einem der beiden Teile möglich. Wenn Sie an beiden Teilen teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte auch zu beiden Veranstaltungen gesondert an.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion
Hinweise Die Veranstaltung wird durch eine Vertiefungsveranstaltung ergänzt. Diese wird gesondert unter dem Aktenzeichen 26C4373-1 ausgeschrieben und soll am 18.12.2026, ebenfalls im kurzen Onlineformat, stattfinden. Hierzu ist bei Teilnahmeinteresse ebenfalls eine gesonderte Anmeldung erforderlich. Für die weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibung 26C4373-1 verwiesen.
Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Aussagekräftige Rückmeldungen sind sowohl für die Referierenden als auch für die Planung weiterer Veranstaltungen sehr hilfreich. Teilen Sie uns für die Planung von zukünftigen Veranstaltungen auch gerne mit, ob Ihnen das kurze Onlineformat gefallen hat.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 27.11.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 27.11.2026 |
26E5104-14 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26E5104-14
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Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 27.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4169-7 |
Rassismus - Eine Herausforderung für die Justiz Kennziffer: 26H4169-7
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 29.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26C5500-1 |
Beratungshilfe - Festsetzung - Workshop - Online (Rpfl/ SK/ LB 1.2) Kennziffer: 26C5500-1
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Ziel Sie können eigene Praxisfälle vorstellen, sich mit anderen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern austauschen und vernetzen, sowie neue Entscheidungen und Entwicklungen besprechen und so Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Beratungshilfefestsetzung vertiefen.
Inhalt Ein Workshop für Sachbearbeiterinnen und Sachberarbeiter der Beratungshilfefestsetzung, der im Zeichen der Praxis und des kollegialen Austausches stehen soll. Im Mittelpunkt stehen konkrete Fälle und Herausforderungen aus dem Arbeitsalltag, wie
Analyse und Bearbeitung konkreter Praxisfälle Anrechnung Fälligkeit Verjährung Erstattungspflichtige Gegner Neue Rechtsprechung Rechtsmittelverfahren
Voraussetzungen Das Seminar richte sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits mit der Festsetzung der Beratungshilfe betraut sind und den Basislehrgang besucht haben.
Zielgruppe - Servicekräfte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Laufbahngruppe 1.2
Hinweise Bringen Sie gerne konkrete eigene Fälle mit oder teilen Sie uns diese vorab mit. Gemeinsam analysieren wir diese im Plenum und entwickeln Lösungen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.11.2026, 09:00 Uhr - 01.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.11.2026 |
26C5326-8 |
Familienrecht - Gewaltschutzrechtliche Aspekte im Kindschaftsrecht - Online (Ri) Kennziffer: 26C5326-8
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Ziel Sie kennen die wesentlichen gewaltschutzrechtlichen Aspekte und haben einen Überblick über die Möglichkeiten zur Sachverhaltsaufklärung im Zusammenhang mit einem Gewaltverdacht in Kindschaftssachen. Überdies beherrschen Sie die Handlungsoptionen bei aufkommendem Gewaltverdacht in anderen familiengerichtlichen Verfahren. Sie kennen die derzeitigen Reformüberlegungen des Gesetzgebers im Gewaltschutzrecht und im Kindschaftsrecht sowie die dazugehörigen verfahrensrechtlichen Regelungen.
Inhalt Der Vorwurf von häuslicher Gewalt stellt die Familienrichterinnen und Familienrichter in familiengerichtlichen Verfahren vor besondere Herausforderungen. Unter Einbeziehung der Regelungen der sog. Istanbul-Konventionwird die Problematik in Bezug auf die entsprechende Sachverhaltsaufklärung und den Kanon an familiengerichtlichen Schutzmaßnahmen beleuchtet.
Wesentliche Inhalte sind: Regelungen der sog. Istanbul-Konvention mit Bezug zum Kindschaftsrecht Umgang mit dem Verdacht auf Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren familiengerichtliche Aufklärung familiengerichtliche Maßnahmen Entscheidungsmaßstäbe Gewalt feststellbar Gewalt nicht feststellbar aktuelle Reformbestrebungen des Gesetzgebers Gesetz zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz Systemneuerungen/Systembrüche
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Weitere Hinweise Das Seminar ergänzt das kindschaftsrechtliche Modul II der Grundlagenfortbildung zum Familienrecht (§ 23b GVG).
Sie benötigen zwingend · eine stabile Internetverbindung · als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook · Lautsprecher am Gerät oder besser ein Headset · Chrome oder Firefox als Browser
Es ist wichtig, dass Sie vor Seminarbeginn gewährleisten können, dass die Technik steht.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie vom Dienstrechner teilnehmen und Ihre Behörde bereits zentralisiert ist, beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie nicht aus dem zentralisierten Citrix-bereich teilnehmen sondern aus dem „Home-Bereich“.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.11.2026, 09:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.11.2026 |
26Z5326-19 |
Antiziganismus rechtlich bekämpfen – Herausforderungen und Ansatzpunkte (Ri/StA/AA) Kennziffer: 26Z5326-19
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Ziel Sie erwerben Kenntnisse über Geschichte, Erscheinungsformen und Wirkungsweisen von Antiziganismus und dessen Bedeutung für die Rechtspraxis. Antiziganismus beschreibt die gesellschaftlich tradierte Wahrnehmung von und den Umgang mit Menschen oder sozialen Gruppen, die als „Zigeuner“ konstruiert, stigmatisiert und bis heute verfolgt werden. Er richtet sich gegen Sinti, Roma, Jenische, Reisende etc., für die Antiziganismus oftmals eine prägende Erfahrung ist. In der Fortbildung lernen Sie, antiziganistische Stereotype, Zuschreibungen und Argumentationsmuster unabhängig vom betroffenen Rechtsgebiet zu erkennen und deren Auswirkungen auf Verfahren und Betroffene einzuordnen. Anhand aktueller Beispiele und ausgewählter gerichtlicher Entscheidungen – insbesondere aus den Rechtsgebieten Straf- und Disziplinarrecht, Antidiskriminierungsrecht, Asyl- und Aufenthaltsrecht – setzen Sie sich gemeinsam mit den Referierenden der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA e.V.) mit den Herausforderungen einer antiziganismussensiblen Rechtsanwendung auseinander und stärken Ihre Handlungssicherheit im beruflichen Alltag.
Inhalt Historische und konzeptionelle Einführung zu Antiziganismus Entstehung und Entwicklung antiziganistischer Bilder Rolle von Recht, Verwaltung und Justiz in der Geschichte des Antiziganismus Kontinuitäten bis in die Gegenwart
Die Arbeitsdefinition von Antiziganismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA, Internationale Allianz zum Holocaustgedenken) Vorstellung der Definition Bedeutung für die Praxis Beispiele aus der Arbeit der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus
Antiziganismus und Justiz heute aus Sicht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Wo begegnet uns Antiziganismus in der Rechtspraxis? Typische fehleranfällige Konstellationen bei der rechtlichen Bewertung und Folgen für Betroffene anhand von Beispielen aus Ermittlungsverfahren, Entscheidungen und Praxis
Kurzvorstellung der Studie „Mit Recht gegen Antiziganismus?“ der MIA Analyse ausgewählter Entscheidungen und Verfahren Diskussion von Chancen und Grenzen juristischer Instrumente
Arbeitsgruppen Analyse ausgewählter Fälle und Urteile Diskussion typischer Herausforderungen Gemeinsame Reflexion und Auswertung
Ausblick: Rechtssetzungs- und Rechtsanwendungslücken mit Bezug zu Antiziganismus Aktuelle Rechtsanwendungs- und Schutzlücken Handlungsoptionen für Justiz und Rechtspflege
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Hinweise keine
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26C0111-5.2 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte Kennziffer: 26C0111-5.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26F0999-2.4 |
Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 4: Methodenkompetenz (Ri) Kennziffer: 26F0999-2.4
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26D4902-1 |
IT - Fachverfahren BASIS-Web - Fachverfahrensteil Medizinischer Dienst (MD) Kennziffer: 26D4902-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über Änderungen und Anpassungen im Fachverfahren BASIS-Web MD informiert und haben ihre Kenntnisse entsprechend erweitert. Sie können das Erlernte im Bereich MD umsetzen und sind in der Lage, die anfallenden Aufgaben effizient und sachgerecht zu erledigen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die fachlichen Anforderungen aus dem Bereich BASIS-Web MD. Das Durchlaufen eines/einer Gefangenen von der Aufnahme bis zur Entlassung wird simuliert, dabei aufkommende Fragen beantwortet und diskutiert. Insbesondere neue Funktionen, z.B. zur Telemedizin und geplante Änderungen zum Labor, werden vorgestellt.
BASIS-Web wird perspektivisch durch die Webanwendung BASIS.VMS ersetzt werden. Diese browserbasierte Anwendung wird den Fachanwendern vorgestellt und die Besonderheiten erläutert.
Im Anschluss können Problemstellungen aus dem Dienstalltag lösungsorientiert diskutiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind mit den Mindestanforderungen der Dokumentationspflicht im medizinischen Bereich vertraut und sollen befähigt werden, diese Anforderungen im Verfahren adäquat umsetzen zu können.
Voraussetzungen Elementare Kenntnisse der gängigen Abläufe im medizinischen Dienst.
Methoden Vortrag und Diskussion, Offline-Programmdemonstrationen, PowerPoint-Präsentation, Flipchart.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 |
26E5403-1 |
Justizvollzug - Psychische Gefährdungsbeurteilung (alle) Kennziffer: 26E5403-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Lage, Dienststellen bei der systematischen Einführung und Durchführung psychischer Gefährdungsbeurteilungen zu begleiten
Inhalt Sie erlernen Grundlagen (Belastung/Beanspruchung - vier Handlungsfelder - mögliche psychische Gefährdungen im Arbeitsleben). Sie üben die Nutzung der "Arbeitshilfe Psychische Gefährdungsbeurteilung" ein. Insbesondere lernen Sie, im Gespräch mit den verschiedenen Zielgruppen evtl. Gefährdungen durch Gruppeninterviews unter Zuhilfenahme der Checkliste festzustellen und mit den Teilnehmenden geeignete Maßnahmen zu entwerfen.
Sie lernen präventive und kurative Handlungsansätze bei psychischen Gefährdungen kennen. Sie werden damit in die Lage versetzt, den Dienststellen geeignete und unter den in der Justiz NRW gegebenen Bedingungen mögliche Maßnahmen vorzuschlagen. Damit werden sie gleichzeitig befähigt, auch im Gesundheitsmanagement passende Maßnahmenvorschläge einzubringen.
Sie erwerben die erforderlichen Kenntnisse und erhalten Hinweise für eine sachgerechte Dokumentation sowie für eine nachhaltige Verankerung von Resilienz im Gesundheitsmanagement.
Voraussetzungen Mit Ihnen ist ein mindestens dreijähriger Einsatz für das Thema in ihrer eigenen Dienststelle abgestimmt. Sie kommen von Dienststellen, bei denen noch kein Angehöriger an einer entsprechenden Schulung teilgenommen hat.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis, Übungen
Ansprechpartner/-in
Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26J0453-2.3 |
Kompaktkurs: Steuerrecht für die Justiz - Abschlusslehrgang (Ri / StA) Kennziffer: 26J0453-2.3
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Ziel Die Teilnehmenden haben die erforderlichen Grundkenntnisse, um kaufmännische und wirtschaftliche Zusammenhänge besser erfassen zu können.
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 30.11.2026 - 02.12.2026 |
26V8120-50 |
Strafvollzug-Personalverwaltung LB 2.1 und 2.2 Kennziffer: 26V8120-50
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Ziel -
Inhalt -
Voraussetzungen -
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 30.11.2026, 12:30 Uhr - 02.12.2026, 12:45 Uhr
Ort Hochschule der Justiz Nordrhein-Westfalen Bad Münstereifel
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4168-25 |
Erscheinungsformen und Bekämpfung von Cybercrime Kennziffer: 26H4168-25
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 30.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4762-6 |
Konfliktverteidigung und Beweisantragsrecht Kennziffer: 26H4762-6
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 30.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 01.12.2026 |
26F5257-5 |
Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) Kennziffer: 26F5257-5
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Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 01.12.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.12.2026 |
26F5257-6 |
Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) Kennziffer: 26F5257-6
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Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 01.12.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.12.2026 |
26C5242-1 |
Strafrecht - Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu den Maßregeln gemäß §§ 63, 64 und 66 StGB - Online (Ri/StA) Kennziffer: 26C5242-1
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Ziel In diesem Seminar werden Sie über die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu den Maßregeln nach §§ 63, 64 und 66 StGB informiert.
Inhalt Die Veranstaltung zeigt die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu den Maßregeln nach §§ 63, 64 und 66 StGB an praxisrelevanten Beispielen auf. Es werden neben den allgemeinen Grundsätzen insbesondere Fragen des Hangs, des symptomatischen Zusammenhangs und der Gefährlichkeitsprognose behandelt. Auch das Verhältnis der Maßregeln zueinander wird erläutert.
Sie erhalten aktuelle Übersichten zu der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu den einzelnen Maßregeln sowie eine Checkliste zu § 63 StGB.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Hinweise Denken Sie bitte daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Aussagekräftige Rückmeldungen sind für Referierende und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 01.12.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 01.12.2026 - 03.12.2026 |
26A3305-1 |
Personalführung - Vom Umgang mit Konflikten (FK Gruppen A, B, C, D, F) Kennziffer: 26A3305-1
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Ziel Sie kennen Ursachen und typische Verläufe konflikthaften Geschehens sowie geeignete Instrumente, mit denen Sie Einfluss auf die Gestaltung von Bewältigungsprozessen nehmen können.
Inhalt Wo Menschen, Organisationen und Sachfragen zusammentreffen, gehören Konflikte zum Alltag. Die Veranstaltung soll Sie als Führungskraft ermutigen, diese frühzeitig und konstruktiv anzugehen. Es werden Ihnen Einsichten in Symptome, Ursachen und typische Verläufe konflikthaften Geschehens ebenso vermittelt wie geeignete Werkzeuge, mit denen Sie Konflikte zielgerichtet bearbeiten können.
Folgende Inhalte erwarten Sie im Einzelnen:
TEIL I Die Bausteine von Konflikten Konfliktsymptome – Woran erkenne ich einen Konflikt? Konfliktebenen – Was ist da wirklich los? Gefühle und Emotionen – Wie kann ich sie nutzen?` Eine ungewöhnliche Konfliktdefinition
TEIL II Die Dynamik von Konflikten Heiße und kalte Konflikte
TEIL III Kommunikative Konfliktlösungsmittel Reflexionstechniken Die Nutzung der Meta-Ebene – Die „Vogelperspektive“ Einzelne Situationen: Was mache ich, wenn…..
TEIL IV Konfliktgespräche – Die Besonderheiten
Darüber hinaus ist Gegenstand des Seminars: Aufbau eines Konfliktgesprächs Erprobung in Rollenspielen
Sie sind ausdrücklich eingeladen, konkrete Konflikte aus ihrem Arbeitsalltag mitzubringen, damit die verschiedenen Dimensionen sofort praktisch anwendbar werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Leiterinnen und Leiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
Methoden Plenar- und Kleingruppenarbeit, videounterstützte Rollenübungen, Vortrag, Diskussion, Transferplanung
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 03.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.12.2026 |
26E5308-4 |
Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Kosten nach dem GvKostG - Online (GV/GVPrüf) Kennziffer: 26E5308-4
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Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Auswirkungen der neuen Besteuerung auf die Kostenbehandlung kennengelernt.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von Organisationseinheiten abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Gerichtsvollzieherin, jeder Gerichtsvollzieher oder jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die Auswirkungen auf den Kostenansatz und die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten zu erkennen, soll den Teilnehmern/innen das grundlegende Wissen vermittelt werden. Weiterhin wurde speziell für diesen Teilnehmerkreis eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird. Die Veranstaltung leistet keine steuerliche Beratung und berührt nicht die Abgabe von Steuererklärungen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
- Prüferinnen und Prüfer von Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 01.12.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 01.12.2026 - 02.12.2026 |
26C0135-2 |
Einlasskontrolle (WM) Kennziffer: 26C0135-2
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Ziel Sie haben ihre fachlichen Kenntnisse im Bereich der Einlasskontrolle vertieft und aktualisiert.
Inhalt In der Tagung werden aktuelle Fragestellungen behandelt, die den Aufgabenkreis der Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister im Einlassbereich betreffen. Dabei werden sowohl theoretische Kenntnisse vermittelt als auch praktische Lösungen erarbeitet.
Insbesondere wird auf folgende Themen eingegangen:
Handlungssicherheit und strukturiertes Vorgehen bei der Kontrolle Präventive Hilfsmittel (Handsonde/Handschuhe) Taktile Durchsuchung von Zivilpersonen Darstellung der die Einlasskontrolle betreffenden gesetzlichen Vorschriften Bürgernahe Kommunikation auch im Hinblick auf Opferschutz Umgang mit körperlich eingeschränkten Personen und Aufzeigen von sog. Hemmschwellen Umgang mit dem Publikum sowie Steuerung und Lenkung des Publikums
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich auch an Justizhelferinnen und Justizhelfer, die den Vorbereitungsdienst in Monschau bereits abgeschlossen haben.
Zielgruppe Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen und Übungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 01.12.2026, 10:00 Uhr - 02.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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