| 10.11.2026 - 11.11.2026 |
26H5277-3 |
Legal Tech in der Zivilgerichtsbarkeit: Zukunft der Justiz gestalten |
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 10.11.2026 |
26Y5469-2 |
Belastende Ereignisse - oder doch bereits ein Trauma? - JAK vor Ort |
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Ziel Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher können in ihrem Berufsalltag mit belastenden oder sogar traumatisierenden Situationen konfrontiert werden – zum Beispiel bei Bedrohungen im Rahmen einer Vollstreckung. Für den Umgang mit traumatisierten Menschen gibt es kein Patentrezept. Die Veranstaltung möchte zum einen für das Thema sensibilisieren sowie unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigen wie sich ein Umgang mit Mitarbeitenden gestalten lässt, die einer stark belastenden Situation wie zum Beispiel einer Bedrohung im Dienst ausgesetzt waren. Des Weiteren werden weitere Hilfestellungen aufgezeigt, die in der möglichen Sachbearbeitung zu beachten sind.
Inhalt Die Teilnehmenden erfahren, welche Situationen eine starke psychische Belastung bzw. ein psychisches Trauma auslösen können. Welche Besonderheiten in der Gesprächsführung mit Betroffenen zu beachten sind und welche möglichen Schwierigkeiten sich daraus ergeben können, wird interaktiv herausgearbeitet. Neben den praktischen Aspekten im Umgang mit betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollen auch die verwaltungsrelevanten Schritte (Unfallmeldung, Information von Vorgesetzten) sowie Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, um allen Beteiligten in dieser außergewöhnlichen Situation Handlungssicherheit zu vermitteln.
Voraussetzungen Für diese Veranstaltungen ist ein geschlossener Teilnehmendenkreis vorgesehen, der sich aus Gerichtsvollzieheranwärterinnen und –anwärtern des Jahrgangs 2026 zusammensetzt.
Zielgruppe Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 10.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Hamm Hamm
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| 10.11.2026 |
26A3308-1 |
Personalführung - Das jährliche Mitarbeitergespräch - Gesprächsführung - Staatsanwaltschaften (FK) - JAK vor Ort - |
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Ziel Sie können das jährliche Mitarbeitergespräch als verantwortungsvolle Führungsaufgabe und als wesentliches Instrument der Personalentwicklung einordnen und sicher anwenden.
Inhalt Das jährliche Mitarbeitergespräch ist ein wesentliches Instrument der Personal- und Organisationsentwicklung. Es bietet die Chance, Kommunikation und Kooperation zwischen Führungskräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu fördern und die Aufgabenerledigung zu optimieren.
Wesentliche Inhalte dieser Veranstaltung sind: Ziele und Inhalte des Mitarbeitergesprächs Ablauf des Mitarbeitergesprächs Schaffung optimaler Rahmenbedingungen Durchführung des Mitarbeitergesprächs Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
Voraussetzungen Sie sind mit der Durchführung von jährlichen Mitarbeitergesprächen befasst bzw. Ihr Einsatz für diese Aufgaben ist geplant.
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Vortrag und Diskussion
Hinweise Sofern Sie die regelmäßigen Mitarbeitergespräche als Instrument der Personalentwicklung zunächst fest in der Behördenstruktur verankern möchten, wird hierzu in Kürze eine separate Veranstaltung angeboten.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 10.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln Köln
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| 10.11.2026 - 12.11.2026 |
26V8120-42 |
Good Lives Model (GLM)- Einführungsworkshop |
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Ziel Sie lernen das Good Lives Model (GLM) als wissenschaftlich fundierten, ressourcenorientierten Ansatz der Straftäterrehabilitation kennen und können dieses sicher in verschiedenen Phasen der Praxis anwenden. Sie erweitern Ihre Kompetenzen in der Fallbegleitung und dem Fallverständnis und entwickeln neue Perspektiven für eine motivierende und nachhaltige Arbeit mit Klientinnen und Klienten. Durch die Kombination aus Präsenzveranstaltung und begleitetem E-Learning wird der Transfer in den Arbeitsalltag gezielt unterstützt.
Inhalt Das Good Lives Model (GLM) ist ein ressourcenorientierter Ansatz der Straftäterrehabilitation. Es basiert auf der Annahme, dass Menschen durch ihr Verhalten grundlegende menschliche Bedürfnisse und Lebensziele („Primary Human Goods“) verwirklichen wollen und Straftaten häufig aus ungeeigneten oder sozial schädlichen Strategien zur Bedürfnisbefriedigung entstehen. Ziel des Modells ist es, gemeinsam mit der betroffenen Person realistische, sozial akzeptierte Lebensperspektiven sowie persönliche Kompetenzen aufzubauen, um ein sinnhaftes und straffreies Leben zu ermöglichen. Die Rückfallprävention erfolgt dabei nicht allein durch Reduktion von Risikofaktoren, sondern vor allem durch die Förderung eines gelingenden und stabilen Lebensentwurfs. Die Fortbildung vermittelt die Grundlagen des Good Lives Model (GLM) und dessen Integration in bestehende rehabilitative Ansätze wie das Risk-Need-Responsivity-Modell (RNR). Im Mittelpunkt steht die praktische Anwendbarkeit in unterschiedlichen Arbeitskontexten der Justiz.
Voraussetzungen -
Zielgruppe - Fachdienste
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden -
Hinweise Zur nachhaltigen Vertiefung und Unterstützung des Praxistransfers erhalten die Teilnehmenden über 12 Monate regelmäßig E-Mail-basierte Lerneinheite mit:
weiterführender Fachliteratur Reflexionsimpulsen zur eigenen beruflichen Praxis Übungen zur kollegialen Beratung (Intervision) Fallbezogenen Übungsaufgaben Der Lernprozess wird dadurch kontinuierlich begleitet und gefestigt.
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 12.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 10.11.2026 - 11.11.2026 |
26E0018-1 |
Haushaltsrecht - Grundlagen (BL / GL / BdH /LB 2.1) |
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Ziel Sie kennen die Grundzüge des Haushaltsrechts.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Vermittlung der Haushaltssystematik und der Haushaltsgrundsätze unter Berücksichtigung der Verfassungsgrundlagen sowie der Vorschriften des Haushaltsgrundsätzegesetzes und der Landeshaushaltsordnung. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden Vor- und Nachteile des kameralistischen Systems und zulässige Möglichkeiten der Durchbrechung einzelner Haushaltsgrundsätze aufgezeigt.
Voraussetzungen Dies ist eine reine Grundlagenschulung und nicht geeingnet für Teilnehmer*innen, welche bereits im Studium Grundlagen im Haushaltsrecht erlernt haben.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Beauftragte des Haushalts
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
Hinweise Sie werden gebeten, die Haushaltsrechtssammlung "Haushaltsrecht des Landes NRW" (Verlag Müskens/Winands GbR) oder hilfsweise die LHO mit Verwaltungsvorschriften zu der Veranstaltung mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2026 - 12.11.2026 |
26F0236-1 |
Referendartagung - Verhandlungsführung und Rhetorik (RRef) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre rhetorischen und kommunikativen Fähigkeiten, insbesondere im Rahmen einer mündlichen Verhandlung, verbessert.
Inhalt Die Tagung wendet sich an Referendarinnen und Referendare, die ihre Fertigkeiten in der Rhetorik sowie in der Gesprächs- und Verhandlungsführung im gerichtlichen und außergerichtlichen Bereich fortentwickeln wollen. Im Verlauf der Tagung soll erarbeitet und erprobt werden, wie sich der Sprechende besser verständlich macht und andere überzeugen kann. Dabei sollen die Grundlagen der Kommunikationstheorie und der Gesprächspsychologie vermittelt werden. Die Kenntnisse von Konfliktgeschehen sollen die Möglichkeit geben, zur Konfliktvorbeugung und –verminderung beizutragen und zu verträglichen, von allen Beteiligten akzeptierten Lösungen zu kommen.
Hieraus ergeben sich folgende Themenfelder für das Seminar:
Rhetorischer Grundkurs Basiswissen der Rhetorik Kurzrede, Konfliktgespräch, Überzeugungsrede
Grundlagen der Kommunikation Sich verständlich machen und verstehen verbale - nonverbale Kommunikation Elemente der Körpersprache Ursachen für Kommunikationsstörungen
außergerichtliche Streitschlichtung Möglichkeiten und Grenzen der Mediation Einsatz von Gesprächsführungstechniken Unterschiede zwischen Mediation und gerichtlicher Vergleichsverhandlung
Verhandlungsführung Interaktion zwischen den Beteiligten Verzerrte Wahrnehmungen, insbes. Vorurteile und Stereotypen Fragetechnik Konfliktbewältigung, Deeskalationstechniken
Die gerichtliche Verhandlung Zeugenvernehmung Vernehmung des/der Angeklagten
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Rollenspiel
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 12.11.2026, 15:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 10.11.2026 - 12.11.2026 |
26C0117-3 |
Justizvollzug - Erstsprecher - Grundlagen (LB 1.2) |
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Ziel Sie haben die besonderen Anforderungen an eine/r Erstsprecher/in kennengelernt und sind in der Lage, in besonderen Krisensituationen umsichtig und deeskalierend zu handeln.
Inhalt Besondere Sicherheitsstörungen erfordern den Einsatz speziell geschulter Kräfte, um einer Eskalation entgegen- und auf eine Deeskalation hinzuwirken. Die entscheidenden Weichen für den Verlauf einer kritischen Situation werden sehr früh - oft schon zu Beginn eines Konfliktes - gestellt. Einmal gemachte Fehler sind anschließend nur schwer und nur mit wesentlich höherem Aufwand zu korrigieren. Die Fortbildungsveranstaltung dient der Schulung von “Erstsprechern”, die bei Eintritt einer besonderen Sicherheitslage den “ersten Kontakt” herstellen.
Voraussetzungen Bei der Auswahl der Teilnehmer/innen ist die Leitung Sicherheit und Ordnung und die Leitung des Allgemeinen Vollzugsdienstes zu beteiligen.
Zielgruppe Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele
Hinweise Es können Gruppen von drei Personen einer Anstalt gemeldet werden. Die Anmeldung von drei Personen führt jedoch nicht zwingend zu einer präferierten Berücksichtigung bei der Veranstaltung.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 12.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2026 |
26E5104-21 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online |
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 10.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 10.11.2026 - 11.11.2026 |
26A5154-1 |
Justizvollzug - Personalführung - „Alte Hasen - junge Füchse“ von Vorurteilen zu Synergieeffekten (FK) |
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Ziel Sie haben sich einen fokussierten Gesamtblick über die vorhersehbaren Eigenheiten und Prägungen Ihrer verschiedenen (generationalen) Gruppen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erarbeitet. Diese analytische Einschätzung ermöglicht es Ihnen, spezifisch und damit wirksam auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Stile und Erwartungen Ihrer Mitarbeitenden einzugehen. Mit diesem Verständnis können Sie konkrete Maßnahmen ergreifen, um die Motivation und die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden zu fördern.
Inhalt Führen und Arbeiten im demografischen Wandel Gefühle versus tatsächliche Veränderungen in der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen Veränderte Führungsaufgaben durch neue Arbeitsgenerationen Lebenszyklenorientierte Führung: Lebens- und Karrierephasen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen und in die Entwicklung mit einbeziehen
Prägungen und Einstellungen verschiedener Generationen im Berufsalltag Generationen Profile: von Babyboomern, Generation Golf, Digital Natives und Z-Typen Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit fördern - was motiviert die unterschiedlichen Generationen?
Wieviel Führung darf‘s denn sein? Wirkung von unterschiedlichen Führungsstilen - den eigenen Führungsstil und dessen Wirkung reflektieren Welche Erwartungen haben die Mitarbeitenden an die Führungskraft? Do’s und Don‘ts in der Führung unterschiedlicher Generationen - Führungsmethoden reflektieren und erfolgreich einsetzen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Hintergrundinformationen, persönliche Reflexion zum eigenen Führungsalltag und Arbeitskontext sowie der Austausch zu konkreten (eigenen) Fallbeispielen ergänzen sich.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2026 |
26D4407-1 |
IT - PersNRW/EMIL: Vertiefung (alle) |
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse in PersNRW-EMiL vertieft.
Inhalt Das Fachsystem PersNRW-EMiL ist die in der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen eingesetzte Personalverwaltungssoftware. Neben allgemeinen Themen der Datenpflege können insbesondere folgende Funktionalitäten intensiver besprochen werden:
Einfache und Flexible Auswertungen Sammelaktionen Fristenverwaltung Dokumentvorlagen und LBV-Belege
Voraussetzungen Sie sind Anwender von PersNRW-EMiL, haben bereits einzelne Module besucht oder haben vergleichbare Vorkenntnisse.
Zielgruppe Alle
Methoden Präsentationen der VPS, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.11.2026 - 11.11.2026 |
26D5431-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Immobiliarvollstreckung am elektronischen Arbeitsplatz (SK) |
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Ziel Sie besitzen vertiefte Kenntnisse im Umgang mit JUDICA/TSJ Immobiliarvollstreckungssachen. Sie können Ihre Erfahrungen in der elektronischen Bearbeitung der Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungssachen und insbesondere die besten Lösungsansätze für die zahlreichen fachlichen Funktionalitäten (Veröffentlichung, Ansprüche, Beschlagnahmeverwaltung, GGTP) austauchen.
Inhalt Der Inhalt gestaltet sich frei nach Ihren Wünschen - unter anderem können die folgenden Punkte behandelt werden:
Grundbesitzverwaltung und Haftungsgegenstände Kurzrubrum Beteiligte Erfassung und Änderung Zuordnung von zentralen Personen Anspruchserfassung Beschlagnahmeverwaltung Veröffentlichung Sitzungsrolle Erfahrungsaustausch zur elektronischen Bearbeitung
Die Inhalte werden aus dem Blickwinkel der elektronischen Bearbeitung in der Rahmenanwendung betrachtet im Vordergrund steht allerdings die Nutzung der Fachanwendungen JUDICA und TSJ.
Voraussetzungen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besitzen grundlegende Kenntnisse in der elektronischen Bearbeitung von Immobiliarvollstreckungssachen mit JUDICA/TSJ
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.11.2026, 10:00 Uhr - 11.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 11.11.2026 - 12.11.2026 |
26V8121-2 |
Effektive Einarbeitung - erfolgreiche und zufriedenere Mitarbeitende -behördenspezifisch |
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Ziel Sie sind mit hilfreichen Instrumenten und wichtigen Aspekten einer zielorientierten und strukturierten Einarbeitung vertraut, sie können individuelle Einarbeitungen planen und vorbereiten und sind in der Lage, Einarbeitungen professionell durchzuführen und/oder zu begleiten.
Inhalt Vorbereitung der Einarbeitung Nutzung von standardisierten und individuellen Einarbeitungsplänen Erfolgsfaktoren: Berücksichtigung struktureller, fachlicher und sozialer Aspekte Setzen von Prioritäten – Förderung des Wirkungsgrads und der Eigeninitiative Begleitung individueller Einarbeitung Einbindung des Teams und weiterer Beteiligter Schaffung eines Optimierungsraums durch Reflexion während und nach der Einarbeitung Identifikation und Entgegenwirken möglicher Widerstände Praxisbeispiele und -transfer Individuelle Fragen
Ansprechpartner/-in Ilva Reising 02361-481-106
Datum 11.11.2026, 09:30 Uhr - 12.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Mont-Cenis Herne
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| 11.11.2026 - 12.11.2026 |
26S5152-3 |
Organisation - Umgang mit hoher Arbeitsbelastung (LB 1.2 / LB 1.1) |
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Ziel Sie können ihre Situation analysieren und kennen Methoden und Instrumente, um ihre Arbeit und ihren Alltag besser zu organisieren.
Inhalt Sie sind schon lange im Job und die Work-Life-Balance lässt zu wünschen übrig? Sie fühlen sich schneller überlastet und der zunehmende Arbeitsdruck löst bei Ihnen Stress aus? Im Laufe des Arbeitslebens wird es zunehmend wichtig, den eigenen Arbeitsstil und das eigene Selbstmanagement zu reflektieren und sich wieder neu auszurichten. Setzen Sie sich mit Ihren vorhandenen Ressourcen bezogen auf Ihr Selbstmanagement und Ihrer Arbeitsorganisation auseinander. Überprüfen Sie, welche bewährten Selbstmanagement- und Arbeitstechniken aktuell noch für Ihren Arbeitsalltag nützlich sind und welche neu entwickelt werden könnten. Durch Impulse, praktische Übungen und der Bearbeitung von Praxisbeispielen und persönlichen Erfahrungen schärfen Sie Ihre Zeit- und Selbstmanagementkompetenz. Sie lernen mit Stresssituationen konstruktiver umzugehen und selbstbestimmter zu agieren. Der eigene Arbeitsstil Analyse des eigenen Arbeitsstils und des Zeitmanagements Optimierungsmöglichkeiten erkennen und nutzen. Abgleich des Arbeitsstils und der Aufgaben Das eigene Selbstmanagement Reflexion der eigenen Stresswahrnehmung Möglichkeiten und Techniken zum konstruktiven Umgang mit Stress Prioritäten setzen Verschiedene Methoden der Prioritätensetzung kennenlernen. Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung. Planungstechniken Übersichten schaffen, verbessern und nutzen. Methoden der Aktivitäten- und Zeitplanung. Störungen und Unterbrechungen Zeitdiebe und Zeitverschwendung erkennen, analysieren und eliminieren. Störungen minimieren
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 1.1
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 11.11.2026, 10:00 Uhr - 12.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 11.11.2026 |
26D4885-2 |
IT - Online-Terminbuchung (SB / GrL) - Online - JAK-Short |
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Ziel Sie lernen die Nutzung der Online-Terminbuchung als Sachbearbeiter/In oder Gruppenleiter/In für die eigene Justizeinrichtung kennen. Im Umgang mit den Grundfunktionen des Programms finden Sie sich schnell zurecht und können die Terminbuchung in Ihren Praxis-Alltag einbinden. Sie können Verfügbarkeiten einstellen, Abwesenheiten anlegen, Termine einsehen und filtern, die Termindauer einstellen, gegebenenfalls Verteilregeln einstellen, Termine übertragen, Terminverlängerungen einstellen. Sie wissen welche Einstellungen Ihr/e Administrator/in vor Ort vornehmen kann.
Mit Hilfe der Online-Terminbuchung soll die Organisation der Publikumszeiten optimiert und das Service-Angebot für Bürgerinnen und Bürger verbessert werden.
Inhalt Vorstellung der Online-Terminbuchung Funktionen und Nutzen des Programmes Verwaltung des persönlichen Zugangs Zeiten der Anwesenheit/ Abwesenheit einstellen Termine einsehen Termine filtern Termine übertragen Termindauer einstellen Verteilregeln erstellen Bearbeitung von Terminen, Vorstellung des Verteilmechanismus Arbeit mit der Online-Terminbuchung in der eigenen Justizeinrichtung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
- Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter
Methoden Vortrag, Übung am PC
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 11.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 11.11.2026 - 12.11.2026 |
26D4413-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Betreuungssachen am elektronischen Arbeitsplatz - Vertiefung (SK) |
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Ziel Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse in der Verfahrensbearbeitung mit den Fachanwendungen JUDICA/TSJ im Bereich Betreuung .
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet alle Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sogenannten Bausteinen zusammen.
Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen die Möglichkeit zu bieten Ihre Erfahrungen in JUDICA / TSJ zu vertiefen.
Gleichzeitig wird Gelegenheit gegeben, auf spezielle Fragen und Probleme einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 11.11.2026, 10:00 Uhr - 12.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 11.11.2026 - 13.11.2026 |
26C0050-1 |
Betreuungsrecht - Vertiefung (Rpfl) |
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Ziel Sie haben ihre fachlichen Kenntnisse im Bereich des Betreuungsrechts und im Umgang mit Betreuten vertieft und Hilfestellung für die Erarbeitung komplexer Sachverhalte erhalten.
Inhalt Schwerpunktthemen sind: Betreuungsgerichtliche Genehmigungen in vermögensrechtlichen Angelegenheiten Persönliche Anhörung des/der Betreuten Form, Inhalt und Prüfung der jährlichen Rechnungslegung Abwicklung bei Betreuungsbeendigung Hilfen, Unterstützungen und Freibeträge nach dem SGB
Darüber hinaus wird hinreichend Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch geboten.
Voraussetzungen Sie sind bereits seit längerem in der Betreuungsabteilung tätig.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Übungen
Hinweise Sie werden gebeten folgende Gesetzestexte (sei es ausgedruckt oder in digitaler Form) zu der Veranstaltung mitzubringen: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) FamFG SGB XII
Fragen und insbesondere komplexe Praxisfälle können der Referentin im Vorfeld der Tagung per E-Mail zugeleitet werden.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 11.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 12.11.2026 - 13.11.2026 |
26Z5480-1 |
Begegnungen mit kultureller Vielfalt aus Asien, Afrika, Südamerika und Europa (alle) |
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Ziel Ihnen wird kulturelle Vielfalt, Differenzen und Gemeinsamkeiten an Beispielen aus vier Weltregionen vermittelt. Vielseitige landeskundliche Informationen aus den Bereichen Kultur, Geschichte und Gesellschaft schaffen ein konkretes Verständnis für die kulturellen Hintergründe und die damit zusammenhängenden Denk- und Verhaltensweisen.
Weiterhin werden Wege aufgezeigt, wie die alltägliche und professionelle Begegnung mit Menschen aus unterschiedlichen Regionen produktiv gestaltet werden kann. Hierfür werden Grundlagenkenntnisse zu diversen interkulturellen Kommunikations- und Handlungskompetenzen in Theorie und Praxis vermittelt.
Inhalt Regional- und Landeskunde zu den Regionen Asien, Afrika, Südamerika und Europa; wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen; kulturelle Besonderheiten Vermittlung von theoretischen und praxisorientierten Begegnungsmöglichkeiten mit kultureller und sprachlicher Vielfalt Verständnis und Einordnung kulturspezifischer zwischenmenschlicher Interaktionen Kenntnisse über interkulturelle Kommunikations- und Handlungskompetenzen Grundlagenkenntnisse zu verschiedenen Kulturkonzepten
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 12.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 12.11.2026 - 13.11.2026 |
26V8120-41 |
Justizvollzug – Beamtenrecht für Fachdienste (LB 2.1 / LB 2.2) |
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Ziel Sie erlangen ein Verständnis für das Beamtenverhältnis, das Laufbahnrecht und die relevanten dienstrechtlichen Regelungen in NRW.
Inhalt Einführung und Systematik des Beamtenrechts Abgrenzung Beamte – Tarifbeschäftigte Bedeutung der lebenslangen Treuepflicht und des Alimentationsprinzips
Beamtenverhältnis – Formen und Begründung Arten des Beamtenverhältnisses (Widerruf, Probe, Lebenszeit) Voraussetzungen für eine Verbeamtung: gesundheitliche, persönliche, sachliche
Laufbahngruppen & Qualifikation Einordnung in Laufbahngruppen Übersicht Laufbahnverordnung NRW Grundlagen von Auswahl-/Beförderungsverfahren im Beamtenrecht
Rechte und Pflichten von Beamten Zentrale Pflichten: Treuepflicht, Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung, Beratungs- und Gehorsamspflicht Rechte: Besoldung, Beihilfe, Fürsorgepflicht des Dienstherren, Fallbeispiele aus dem Vollzugsalltag
Probezeit, Beurteilungen Dauer und Ziele der Probezeit, Bedeutung dienstlicher Beurteilungen, aktuelle Erlasslage Typischer Ablauf bis zu der Verbeamtung auf Lebenszeit
Besoldung & Versorgung Einführung ins Besoldungsrecht (Besoldungsgruppen, Erfahrungsstufen) Überblick über Zulagen (z.¿B. Vollzugszulage) Versorgung im Alter – Unterschiede zu Angestellten Rechenbeispiel Versorgung vs. Rente
Teilzeit, Elternzeit & Vereinbarkeit mit Familie Regelungen zur Teilzeit im Beamtenverhältnis, zur Elternzeit, zum Sonderurlaub, zu Pflegezeiten, etc.
Disziplinarrecht & Nebentätigkeit Was ist ein Dienstvergehen? Mögliche Disziplinarmaßnahmen Anzeige- und Genehmigungspflichten bei Nebentätigkeiten Umgang mit sozialen Medien (Fallbeispiel)
Voraussetzungen Sie sind Angehörige/r eines Fachdienstes im Justizvollzug des Landes Nordrhein-Westfalen und sind bereits verbeamtet oder sollen zukünftig verbeamtet werden. Oder Sie sind in einer Leitungsfunktion im Bereich der Fachdienste für Beamtinnen oder Beamte zuständig.
Zielgruppe - Fachdienste
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden -
Hinweise Die Teilnehmenden erhalten ein Skript zur Veranstaltung, das sowohl die Präsentationsinhalte als auch die relevanten Gesetzestexte (u.¿a. BeamtStG, LBG NRW und LVO NRW) in auszugsweiser Form enthält.
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 12.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 12.11.2026 - 13.11.2026 |
26G5095-5 |
Fortbildungsfahrt JM § 5a DRiG |
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Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 12.11.2026, 10:00 Uhr - 13.11.2026, 17:00 Uhr
Ort extern
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| 12.11.2026 |
26E5104-22 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online |
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 12.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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