| 29.10.2026 - 30.10.2026 |
26C5116-1 |
Justizvollzug - Netzwerktreffen der nordrhein-westfälischen Vollzugsjuristinnen und -juristen Kennziffer: 26C5116-1
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Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 29.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.10.2026 |
26Z5273-1 |
Die extreme Rechte in NRW (alle) Kennziffer: 26Z5273-1
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Ziel Die Fortbildung beleuchtet aktuelle Befunde und Entwicklungen des Rechtsextremismus, mit Fokus auf Nordrhein-Westfalen. Sie erweitern ihr Wissen zu Ideologien, Akteuren, Politikfeldern, Handlungsräumen sowie (Aktions- und Gewalt-)Praxen der extremen Rechten: im Überblick sowie vertiefend zu ausgewählten Phänomenbereichen, auch mit Blick auf ihre Relevanz für die Handlungsfelder der Justiz. Darüber hinaus ist wesentliches Anliegen des Seminars, Folgen extrem rechter Haltungen und Handlungen wahrnehmen und ihnen handlungssicher begegnen zu können. In anwendungsbezogenen Beispielen wendet sich das Seminar konkreten berufspraxisorientierten Herausforderungen zu.
Inhalt Die extreme Rechte: 1. Begriffe und Ideologieelemente (Impulsvortrag); 2. Handlungsräume und Politikfelder, Akteure und Praxen von Aktion und Gewalt (dialogischer Input) Folgen: Betroffensein von rechter Praxis und extrem rechter Gewalt (dialogischer Input) Ausgewählte Praxisbeispiele (nach erfolgten Anmeldungen teilnehmendenorientiert gewählt, z. B. Opferrechte und Viktimisierungsprozesse, rechte Gewalt vor Gericht, Strafvollzug und Bewährungshilfe, Prävention und Verweisstrukturen in NRW); Bedarfsklärung, Impulse und Arbeitsphase in Kleingruppen Rückbindung der Arbeitsgruppen-Runden an das Plenum Zusammenfassung, Ausblick, Feedback
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.10.2026 |
26V8120-14 |
Jugendarrestvollzug - Herausforderungen und Grenzen im Jugendarrest Kennziffer: 26V8120-14
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Ziel Sie reflektieren praxisnah den Alltag im Jugendarrestvollzug, tauschen Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen aus und entwickeln neue Perspektiven für den Umgang mit Herausforderungen im Jugendarrestalltag. Die Veranstaltung bietet Raum, bestehende Abläufe, Rollenverständnisse und pädagogische Ansätze zu hinterfragen sowie gemeinsam praktikable Lösungsansätze zu erarbeiten. Dabei stehen Ihre Erfahrungen und Einschätzungen im Mittelpunkt.
Inhalt Wo liegen Chancen im Jugendarrest, wo stoßen pädagogische und rechtliche Maßnahmen an ihre Grenzen? Und wie gelingt der Balanceakt zwischen Konsequenz, Resozialisierung und Perspektivarbeit? Diese Fortbildung widmet sich den aktuellen Herausforderungen des Jugendarrestvollzugs und beleuchtet praxisnah die Spannungsfelder zwischen Erziehung, Sanktion und Alltagsrealität. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht klassische Vorträge, sondern die aktive Mitarbeit der Teilnehmenden, der gemeinsame Erfahrungsaustausch sowie die kritische Reflexion des eigenen beruflichen Handelns.
Themen der Veranstaltung sind insbesondere: • Alltag und Realität im Jugendarrestvollzug • Pädagogische Ansätze zwischen Hilfe, Grenzsetzung und Sanktion • Belastungen und soziale Hintergründe junger Menschen • Herausforderungen im Umgang mit Konflikten, Motivation und Perspektivarbeit • Austausch über unterschiedliche Praxisansätze und Entwicklung konkreter alternativer Handlungsmöglichkeiten
Im Rahmen praxisorientierter Arbeitsphasen besteht zudem die Möglichkeit, typische Alltagssituationen aus Sicht der Arrestanten zu betrachten und gemeinsam kreative Ansätze für die weitere Auseinandersetzung im Vollzugsalltag zu entwickeln.
Voraussetzungen Sie arbeiten im Jugendarrest.
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 29.10.2026 - 30.10.2026 |
26C4874-1 |
Justizvollzug - Professioneller Umgang mit Opfern von Straftaten - Grundkurs (OpfSchu) Kennziffer: 26C4874-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen die Grundlagen für einen professionellen Umgang mit Opfern von Straftaten.
Inhalt Nach Einführung der opferbezogenen Vollzugsgestaltung in Nordrhein-Westfalen haben alle Anstalten des Landes Ansprechpartner für Opferbelange bestellt. Den Opfern wird so ermöglicht, sich unmittelbar an die Anstalt zu wenden und einen persönlichen Kontakt zu den Ansprechpartnern herzustellen; auch der Zugang zu Auskünften wird erleichtert. Infolgedessen haben die Ansprechpartner regelmäßig Kontakt zu Opfern schwerer Straftaten.
Mit der Veranstaltung soll Art. 25 Abs. 1 der EU-Opferschutzrichtlinie 2012/29/EU umgesetzt werden. Danach haben die Mitgliedstaaten sicherzustellen, dass Amtsträger, die voraussichtlich mit Opfern in Kontakt kommen, eine für ihren Umgang mit den Opfern angemessene allgemeine wie auch spezielle Schulung erhalten, um bei ihnen das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Opfer zu erhöhen und sie in die Lage zu versetzen, einen unvoreingenommenen, respektvollen und professionellen Umgang mit Opfern zu pflegen. Daneben sollen sie über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Opferschutzes informiert werden.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Erlernte im Rahmen ihrer Aufgaben als Ansprechpartner für Opferbelange anwenden und sind in der Lage, einen professionellen Umgang mit den Tatopfern zu realisieren.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind bestellte oder zukünftige Ansprechpartner*innen für Opferbelange.
Zielgruppe Ansprechpersonen für Belange des Opferschutzes
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 29.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.10.2026 |
26E5104-20 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online Kennziffer: 26E5104-20
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.10.2026 |
26D4884-3 |
IT - e²A - Tipps und Tricks (Ri / StA / AA / Rpfl) Kennziffer: 26D4884-3
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Ziel Sie vertiefen und festigen Ihre praktischen Fähigkeiten in der Bedienung von e²A.
Inhalt Die Arbeit mit e²A - Tipps und Tricks für die Praxis. Einführungsschulung und erste Erfahrungen mit e²A.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Praktische Übungen am PC
Hinweise Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justiz, die bereits mit e²A und der eAkte arbeiten.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 30.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.11.2026 - 03.11.2026 |
26C1748-3.3 |
Zivil- und Familiensachen - PKH/VKH-Vergütung - Basisschulung - Online (SK) Kennziffer: 26C1748-3.3
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die grundlegenden Kostentatbestände in Zivil- und Familiensachen und können die PKH-Vergütung festzusetzen.
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 02.11.2026, 08:30 Uhr - 03.11.2026, 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 02.11.2026 |
26D4886-2 |
IT - e²A und e²P: Qualifizierte elektronische Signaturen und Transfervermerke (alle) Kennziffer: 26D4886-2
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Ziel Sie sind sicherer im alltäglichen Umgang mit Bestandteilen der elektronischen Post.
Inhalt Was unterscheidet eine qualifizierte elektronische Signatur von einer nicht qualifizierten? Was sagt der Transfervermerk aus? Was ist zu tun, wenn der Transfervermerk nicht in Ordnung ist? Diese und weitere alltägliche Fragen im Umgang mit elektronischer Post und elektronischer Akte werden geklärt. Die Veranstaltung wiederholt die Inhalte aus den Einführungsveranstaltungen und vertieft sie.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Präsentation, Erfahrungsaustausch, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 02.11.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 |
26C0111-5.1 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte Kennziffer: 26C0111-5.1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 06.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.11.2026 - 04.11.2026 |
26A3003-2.2 |
Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe C) Kennziffer: 26A3003-2.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten. Sie haben ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 04.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 02.11.2026 |
26A0022-2.3 |
Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen - Transfertag (FK LB 2.2 / LB 2.1) Kennziffer: 26A0022-2.3
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Ziel Sie haben Handlungssicherheit in Ihrer Führungsrolle gewonnen und können diese bewusster gestalten. Sie haben weitere Kompetenz entwickelt, Gespräche wertschätzend zu führen, die Potentiale von Teams zu entfalten, Konflikte konstruktiv zu bewältigen und Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung als Führungsaufgabe zu ergreifen.
Zielgruppe - Führungskräfte der Laufbahngruppe 2.1
- Führungskräfte der Laufbahngruppe 2.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 02.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.11.2026 - 03.11.2026 |
26F0999-2.2 |
Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 2: Kommunikation (Ri) Kennziffer: 26F0999-2.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 03.11.2026, 18:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 02.11.2026 |
26A3257-1 |
Personalführung: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Was Sie dazu wissen müssen - Online (alle) Kennziffer: 26A3257-1
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Ziel Sie werden in die Grundlagen (Benachteiligungskategorien, Anwendungsbereich, Formen von Benachteiligung) des AGG eingeführt. Dargestellt werden die Verpflichtungen der Arbeitgebenden und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die innerbetriebliche Beschwerdestelle. Über relevante Faktoren der Rechtsdurchsetzung (Frist, Beweislastregelung) als auch Aspekte zum Maßregelungsverbot und zum Leistungsverweigerungsrecht wird informiert. Auf der Grundlage der Vorgaben zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle werden die Rolle der Führungskräfte und Personen mit Personalverantwortung herausgearbeitet, als auch die Rolle und die Zugänglichkeit zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle, ihre Aufgaben und die Beschwerdeverwaltung vertieft.
Inhalt Vermittlung von Kenntnissen des AGG Einführung in Fallkonstellationen und Urteile zum AGG Rolle der innerbetrieblichen Beschwerdestelle Rolle der Führungskräfte bei der Bearbeitung / Prävention von Benachteiligung Zugänglichkeit zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle Aufgaben der Stelle Beschwerdeverwaltung
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 02.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 02.11.2026 - 04.11.2026 |
26E5448-1 |
Justizvollzug - Umsatzsteuerrecht für juristische Personen des öffentlichen Rechts (§ 2b UStG) Kennziffer: 26E5448-1
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Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 04.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Int. Evgl. Tagungszentrum Wuppertal GmbH Wuppertal
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| 02.11.2026 - 03.11.2026 |
26C0177-1 |
Strafrecht - Internationale Rechtshilfe - Einführung (Ri / StA) Kennziffer: 26C0177-1
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Ziel In dieser Veranstaltung erlernen Sie die Möglichkeiten und konkreten Wege der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen sowie bei der genzüberschreitenden Vollstreckung von rechtskräftigen justiziellen Entscheidungen.
Inhalt Die Veranstaltung führt in die die internationale strafrechtliche Zusammenarbeit, ihre gesetzlichen Grundlagen und die für die tägliche Arbeit erforderlichen Verwaltungsvorschriften (RiVASt, Gemeinsamer Runderlass) ein. Der Schwerpunkt liegt auf der sogenannten kleinen Rechtshilfe. Ferner wird das Auslieferungsrecht in Grundzügen sowie europäische Institutionen zur Verbrechensbekämpfung, z. B. Eurojust oder OLAV und deren Arbeit vorgestellt.
Die Veranstaltung hat ferner ausgewählte Probleme des Rechtshilfeverkehrs bei der Vollstreckung von Freiheits- und Geldstrafen, Einziehungsentscheidungen, der Übernahme von Maßnahmen im Rahmen der Bewährungsüberwachung sowie zur Vermeidung von Untersuchungshaft zum Gegenstand.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Einsteiger in das Themengebiet.
Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 03.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 |
26H4169-22 |
Führungskräfte in der Justiz - Verwaltungsaufgaben bei Gericht und Staatsanwaltschaft Kennziffer: 26H4169-22
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 02.11.2026, 19:00 Uhr - 06.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 |
26H4168-15 |
Illegale Beschäftigung Kennziffer: 26H4168-15
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 02.11.2026, 19:00 Uhr - 06.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 |
26H4168-16 |
Beweisrecht der Zivilprozessordnung Kennziffer: 26H4168-16
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 02.11.2026, 19:00 Uhr - 06.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 |
26H4169-38 |
Vermögensstraftaten und Korruption im Gesundheitswesen Kennziffer: 26H4169-38
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 02.11.2026, 19:00 Uhr - 06.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 03.11.2026 - 04.11.2026 |
26D0875-1 |
IT - RegisSTAR/AuRegis: Vertiefung (Ri / Rpfl / SK) Kennziffer: 26D0875-1
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Ziel Ziel ist die Erweiterung des Kenntnisstandes im Fachverfahren RegisSTAR. Sie frischen durch Übungen Ihr Basiswissen in Registersachen auf. Durch vertieftes Wissen können Sie Ihren Arbeitsablauf optimieren.
Inhalt Individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Themen wie bspw. Tipps und Tricks beim Erstellen eigener Schreiben, Verfügungen und Beschlüsse die Erläuterung komplexerer Arbeitsabläufe in RegisSTAR Diskussion rechtlicher Problematiken
Ein kleiner Ausblick in das neue Fachverfahren AuRegis wird ebenso angeboten.
Voraussetzungen Sie sollten seit einiger Zeit mit dem Fachverfahren RegisSTAR arbeiten und ein solides Grundlagenwissen bereitstellen.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 03.11.2026, 09:30 Uhr - 04.11.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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