| 24.11.2026 - 25.11.2026 |
26D4984-1 |
IT - JUKOS: IT.Kasse im zentralen Betrieb (CITRIX) Erfahrungsaustausch - Perspektiven; LaSSo Integration Kennziffer: 26D4984-1
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Ziel Sie erarbeiten neue Funktionen der Anwendung und erweitern Ihre berufliche Qualifikation, um eine Zahlstelle leiten bzw. prüfen zu können.
Inhalt Workshop über neue Anforderungen und Gesetzesänderungen etc. Vorstellung und Anwendung neuer Features der Software IT-Kasse mit LASSO für ehemalige Gerichtskassen Vereinheitlichung und Umstellungen der Buchungsstellen zum Jahresabschluss 2026 Aktualisierung der Auszahlungsdatei aufgrund Änderung der EBICS-Richtlinien ggfs. Einführung der Umsatzsteuer zum 1. Januar 2027 IT-Kasse Schnittstelle zu EPOS Diskussion über akute Problemstellungen Planung und Ideensammlung zu späteren Versionen von IT-Kasse
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an den als Zielgruppe definierten Personenkreis Zwecks gemeinsamen Workshop zur Anwendung IT-Kasse.
Zielgruppe - Zahlstellenprüferinnen und Zahlstellenprüfer
- Zahlstellenleiterinnen und Zahlstellenleiter
- Zahlstellenaufsichtsbeamtinnen und Zahlstellenaufsichtsbeamte
- Zahlstellenverwalterinnen und Zahlstellenverwalter
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 24.11.2026, 10:00 Uhr - 25.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 24.11.2026 - 25.11.2026 |
26B4713-1 |
Präventiv deeskalierend kommunizieren (Ri/StA/AA/Rpfl) Kennziffer: 26B4713-1
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Ziel Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen der deeskalierenden Kommunikation und reflektieren ihre persönliche Haltung und Kommunikation in herausfordernden Situationen. Darüber hinaus finden sie persönliche Hilfen und trainieren praktische Methoden, um souverän zu bleiben und verbal zu deeskalieren.
Inhalt Die Deeskalationsstufen kennen lernen Die Grundlagen für eine souveräne Haltung verstehen Eigene Stressauslöser erkennen und diesen vorbeugen Hilfe zur Selbsthilfe – Methoden aus dem Mentaltraining nutzen Rhetorische Mittel einsetzen Deeskalierende Kommunikation trainieren Persönliche Schritte zur Umsetzung im Alltag planen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 24.11.2026, 10:00 Uhr - 25.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 24.11.2026 |
26F5468-4 |
Prüfung - Fehlertendenzen im Prüfungsprozess - Online (Prüf) Kennziffer: 26F5468-4
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Zielgruppe Prüferinnen und Prüfer
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 24.11.2026, 10:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 25.11.2026 |
26C4231-1 |
Zivilrecht - Wohnungseigentumsrecht - Informationsveranstaltung für Dezernatswechsler/-innen - Online - JAK short (Ri) Kennziffer: 26C4231-1
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie eine erste Einführung in das Wohnungseigentumsrecht und werden für Problembereiche sensibilisiert.
Inhalt Die Veranstaltung richtet sich an Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler, die in Kürze, etwa im Zuge der anstehenden Jahresgeschäftsverteilung, ein WEG-Dezernat übernehmen oder gerade übernommen haben. Es werden erste Hinweise und praktische Tipps gegeben.
Im Einzelnen sollen behandelt werden:
25.11.2026 Überblick über das WEG-Recht, darin: Begrifflichkeiten und sachenrechtliche Grundlagen Besonderheiten im WEG-Verfahrensrecht, §§ 43 ff. WEG mit Schwerpunkt zur Anfechtungs- und Nichtigkeitsfeststellungsklage, insbesondere: Bedeutung der Anfechtungsbegründungsfrist, Klage auf gerichtliche Beschlussersetzung; Beschlussfeststellungsklage und sonstige Klagearten Besonderheiten bei der Berufungszuständigkeit Literaturempfehlungen
27.11.2026 Das Recht der Erhaltung und der baulichen Veränderung (§§ 19 – 21 WEG) mit aktueller Rechtsprechung des BGH Unterlassungs- und Beseitigungsklagen von Verband und einzelnen Wohnungseigentümern Exkurs: Zahlungsklage wegen ausstehender sog. Wohngelder Sonstiges
Die Teilnehmenden haben zudem auch schon in dieser Grundlagenschulung die Möglichkeit, bis zu einer Woche vor dem Termin eigene Fragen einzureichen unter wolfgang.doetsch@olg-koeln.nrw.de sowie johannes.hogenschurz@lg-koeln.nrw.de, die bei entsprechender EIgnung in die Schulungen integriert und sonst jedenfalls individuell beantwortet werden.
Die Veranstaltung wird durch eine Vertiefungsveranstaltung ergänzt. Diese wird gesondert unter dem Aktenzeichen 26C4373-1 ausgeschrieben und soll am 18.12.2026, ebenfalls im kurzen Onlineformat, stattfinden. Hierzu ist bei Teilnahmeinteresse ebenfalls eine gesonderte Anmeldung erforderlich. Für die weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibung 26C4373-1 verwiesen.
Voraussetzungen Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die Einführungsveranstaltung aus zwei Einzelveranstaltungen besteht (26C4231-1 am 25.11.2026 und 26C4231-2 am 27.11.2026; jeweils von 9-12 Uhr), um das Fortbildungsangebot auch für Kolleginnen und Kollegen in Teilzeit anbieten zu können und eine Vereinbarkeit von Fortbildung und Familie oder auch Fortbildung und Dezernatsarbeit zu ermöglichen.
Eine Teilnahme an beiden Veranstaltungen wird für einen umfassenden Überblick empfohlen.
Falls Verfügbarkeit an nur einem Termin bestehen sollte, ist auch eine Teilnahme an nur einem der beiden Teile möglich. Wenn Sie an beiden Teilen teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte auch zu beiden Veranstaltungen gesondert an.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion
Hinweise Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Aussagekräftige Rückmeldungen sind sowohl für die Referierenden als auch für die Planung weiterer Veranstaltungen sehr hilfreich. Teilen Sie uns für die Planung von zukünftigen Veranstaltungen auch gerne mit, ob Ihnen das kurze Onlineformat gefallen hat.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 25.11.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 |
26A3106-1 |
Personalführung - Achtsamkeit und Führung (FK Gruppen A, B, C, F und G) Kennziffer: 26A3106-1
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Ziel Die Teilnehmenden können schwierige Führungssituationen kritisch hinterfragen und haben sich mittels eines achtsamen Umgangs mit den eigenen Bedürfnissen und Ressourcen neue Handlungsmöglichkeiten angeeignet.
Inhalt Schwierige Führungssituationen, schwierige Mitarbeiterkonstellationen fordern jede Führungskraft im Arbeitsalltag und führen nicht selten zu emotionalen Reaktionen, die nicht Problem lösend sind. Die eigenen Reaktionen zu kennen und nicht der Kontrolle anderer zu überlassen, stellt hier eine wichtige Voraussetzung für ein wirksameres Handeln im Führungskontext dar.
Das Seminar bietet die Möglichkeit, die eigene Haltung als Führungs-kraft zu reflektieren und einen achtsamen Umgang mit den eigenen Ressourcen und Möglichkeiten zu erwerben.
Vermittelt werden dafür auch „Werkzeuge“ der Selbststeuerung, die im Alltag praktisch umgesetzt werden können.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
Methoden Präsentation, Input, Diskussion, Feedback, Gruppenarbeit, Praxissimulationen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 |
26D4907-4 |
IT - Justiz-Online: Webbetreuung - Grundlagen (alle) Kennziffer: 26D4907-4
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Ziel Sie können Websites mit dem Content Management System (CMS) nach den Richtlinien und Empfehlungen für die Erstellung, Gestaltung und Pflege von Websites in der Justiz (Webhandbuch der Justiz) umstellen bzw. neu erstellen.
Inhalt Vorstellung von Justiz-Online Aufbau der Websites der Justiz Umgang mit dem CMS Grundlagen in HTML und der Grafikbearbeitung Vorstellung des Webhandbuchs 2.1 der Justiz Nordrhein-Westfalen Vorgehensweise bei der Erstellung einer Internetpräsentation Organisatorische und redaktionelle Hinweise für die Pflege und Weiterentwicklung der Website Hinweise zur redaktionellen, insbesondere auch barrierefreien Gestaltung von Inhalten
Voraussetzungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für die technische, redaktionelle oder organisatorische Betreuung der Internet- oder Intranetpräsentation verantwortlich sind oder sein werden.
Zielgruppe Alle
Hinweise Bitte bringen Sie Ihre Kennungen für den Zugang zum CMS mit!
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.11.2026 - 27.11.2026 |
26S4742-3 |
Älter werden und altern im Beruf - was kommt nach dem Arbeitsleben? Impulsveranstaltung zur Vorbereitung auf die Zeit nach dem Berufsleben (alle) Kennziffer: 26S4742-3
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Ziel Sie haben sich intensiv mit der Bedeutung des Übergangs vom Berufsleben in den Ruhestand bzw. in die Rente auseinandergesetzt. Dabei wurden die Abläufe und einzelnen Schritte zur gezielten Vorbereitung auf diesen Lebensabschnitt thematisiert. Sie erlangten Kenntnisse über eine strukturierte Herangehensweise an den Übergang sowie über mögliche gesundheitliche Belastungen und Risikofaktoren, die damit einhergehen können. Darüber hinaus wurden Ansätze der Gesundheitsförderung und der Entwicklung von Resilienz im fortgeschrittenen Lebensalter vermittelt.
Inhalt Die Fortbildung bietet einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit dem Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand. Im Zentrum steht der Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmenden. Dieser ermöglicht Rückblicke auf das bisherige (Berufs-)Leben, prägende Ereignisse und ein persönliches Resümee. Zugleich bietet das Seminar Raum, individuelle Gedanken, Wünsche und mögliche Unsicherheiten im Hinblick auf den bevorstehenden Ruhestand bzw. Renteneintritt zu reflektieren. Durch vielfältige Methoden wie Themensammlung, Plenumsarbeit, moderierter Erfahrungsaustausch, Impulsvorträge, Selbstreflexion, Körperwahrnehmungsübungen und Achtsamkeitsimpulse werden die Teilnehmenden dazu angeregt, sich mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen: Was ist mir wichtig? Was benötige ich für einen gelungenen Abschluss meines Berufslebens? Wie kann ich weiterhin gut für mich und meine Gesundheit sorgen? Welche Bedürfnisse habe ich in dieser neuen Lebensphase?
Neben einer strukturierten Vorgehensweise zur Vorbereitung auf den Ruhestand werden auch typische Herausforderungen und Risikofaktoren thematisiert. Ziel ist es, durch die Entwicklung individueller Strategien zur Gesundheitsförderung und Resilienz die persönliche Lebensqualität in dieser Übergangsphase nachhaltig zu stärken.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Bedienstete, die ein bis drei Jahre vor dem Eintritt in den Ruhestand bzw. vor der Rente stehen.
Zielgruppe Alle
Hinweise Bitte bringen Sie eine Gymnastik-Matte oder Yoga-Matte mit.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 |
26Z5317-1 |
Erlebniswelt Rechtsextremismus? Aktuelle Entwicklungen in der Szene inkl. Besuch der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg (alle) Kennziffer: 26Z5317-1
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Ziel Sie erhalten einen Einblick in die Erlebniswelt des Rechtsextremismus und können hiervon in Ihrer täglichen Arbeit profitieren. Daneben sind Sie mit
VIR (Veränderungs-Impulse setzen bei Rechtsorientierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen) sowie Spurwechsel - Aussteigerprogramm Rechtsextremismus des Landes NRW
bekannt gemacht worden und können hieraus Nutzen für Ihre Arbeit ziehen.
Inhalt Erster Tag
Bis 10:30 Uhr Anreise
11.00 Uhr Begrüßung, Erwartungsabfrage und Einstieg Vortrag Erscheinungsformen des Rechtsextremismus und Diskussion
12.30 Uhr Mittagspause 14:00 Uhr Führung durch die Gedenkstätte Wewelsburg (ca. 3 Stunden)
17:30 Uhr Fragen, Eindrücke
18:00 Uhr Abendessen
Zweiter Tag
09:00 Uhr bis 11:30 Uhr Parcours „Erlebniswelt Rechtsextremismus?“ und Diskussion im Plenum 11:45 Uhr Auswertung: Was nehmen wir mit und wie hilft uns das bei der Arbeit? Vorstellung VIR und Spurwechsel
13:00 – 13:45 Uhr Mittagspause
13:45 Uhr Seminarkritik und Schluss
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort DJH Jugendherberge Wewelsburg Büren
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| 25.11.2026 |
26E5104-25 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online Kennziffer: 26E5104-25
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 25.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 25.11.2026 |
26E5308-3 |
Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Kosten nach dem GvKostG - Online (GV/GVPrüf) Kennziffer: 26E5308-3
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Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Auswirkungen der neuen Besteuerung auf die Kostenbehandlung kennengelernt.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von Organisationseinheiten abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Gerichtsvollzieherin, jeder Gerichtsvollzieher oder jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die Auswirkungen auf den Kostenansatz und die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten zu erkennen, soll den Teilnehmern/innen das grundlegende Wissen vermittelt werden. Weiterhin wurde speziell für diesen Teilnehmerkreis eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird. Die Veranstaltung leistet keine steuerliche Beratung und berührt nicht die Abgabe von Steuererklärungen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
- Prüferinnen und Prüfer von Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 25.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 |
26E4551-2 |
Haushaltsrecht - Reisekosten (LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26E4551-2
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Ziel Sie sind mit den fachtheoretischen Grundlagen des Reisekostenrechts vertraut.
Inhalt Folgende Themen werden behandelt:
Grundlagen der Reisekostenerstattung (Landesreisekostengesetz und die hierzu ergangenen Verwaltungsvorschriften pp.) Abgrenzung zu Maßnahmen nach der Trennungsentschädigungsverordnung nach Neufassung von LRKG und TEVO (Abrechnung von Fortbildungsveranstaltungen) Beispielsfälle aus der Praxis Steuerliche Behandlung von Reisekosten Sonderregelungen zur Durchführung von Dienstreisen (Bahnerlass, Dienstreisen nach Berlin pp.) Einzelfragen zum Reisekostenrecht
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Sie können dem Referenten aktuelle Fragen und Themenwünsche per E-Mail zukommen lassen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 |
26D4991-1 |
IT - IDEA / TaxAudit (Dez / WR / BuHa) Kennziffer: 26D4991-1
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Ziel Sie erhalten einen Überblick über die Funktionalität der Software IDEA und TAP zur Auswertung von großen Datenmengen bspw. aus Buchhaltungs- oder Warenwirtschaftssystemen.
Inhalt Datenimport von anderen Programmen nach IDEA (z. B. Excel und Datenbanken) Analyse der importierten Daten mit Techniken wie z. B. Extraktion, Schichtung, Mehrfachbelegung, Lückenanalyse und Pivot-Tabellen Datenimport von PDF-Dateien (z. B. Kontoverdichtung) mit dem Report Reader Datenimport von GDPdU/GoBD-Daten mit TAP Konfiguration und Anwendung von Prüfszenarien mit TAP Erstellung einer Dokumentation der durchgeführten Prüfungen mit TAP
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Dezernentinnen und Dezernenten
- Buchhalterinnen und Buchhalter
- Wirtschaftsreferentinnen und Wirtschaftsreferenten
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallstudie, Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.11.2026 - 27.11.2026 |
26A0264-3.2 |
Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK LB 1.2) Kennziffer: 26A0264-3.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem aktivierenden Führungsstil ansprechen.
Zielgruppe Führungskräfte der Laufbahngruppe 1.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26A3205-1 |
Personalführung - Führen auf Distanz - Organisation und Kommunikation - Online (FK Gruppen A, B und C) Kennziffer: 26A3205-1
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Ziel Sie kennen die besonderen Herausforderungen an die Führungsrolle durch zunehmende virtuelle Zusammenarbeit und lernen, die informelle und aufgabenbezogene Kommunikation mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewusst zu gestalten. Sie erweiteren Ihre Führungsinstrumentarien und -kompetenzen für die Organisation und Strukturierung von Arbeitsaufgaben im virtuellen Raum und lernen grundlegende Aspekte des Zusammenspiels der analogen und digitalen Teambildung kennen.
Inhalt Wenn die Präsenz am Arbeitsplatz durch Home Office eingeschränkt ist, hat das Konsequenzen für die Führung. Informelle Kommunikation verändert sich, die aufgabenbezogene Kommunikation muss präziser gestaltet werden, Steuerungsprozesse benötigen mehr Transparenz und auch auf der Führungsebene mehr Vorbereitung. Zugleich sollen Teambildung und -bindung gelingen und eine fristgerechte und erfolgreiche Bearbeitung von Aufgaben gewährleistet sein. Angesichts des Voranschreitens von Digitalisierung in der Justiz ist es für die Führungskraft notwendig, sich frühzeitig mit den veränderten Bedingungen und Rollen in der virtuellen Arbeitsbeziehung zu beschäftigen und entsprechende Führungskompetenzen zu entwickeln. Es werden daher folgende Schwerpunkte gesetzt:
Besonderheiten der Führung und Kommunikation auf Distanz Synchron–asynchron – Chancen und Risiken der virtuellen Kommunikation, welche Medien und Tools für welchen Zweck? Organisation und Steuerung der Zusammenarbeit auf Distanz Vereinbarungen und Regeln für die Zusammenarbeit Effiziente Gestaltung virtueller und hybrider Besprechungen Selbstmanagement im Home Office – Belastungsfaktoren und Boundary-Management Umgang mit geringerer Erreichbarkeit / Reaktionszeiten Wenn Gespräche in Präsenz nicht möglich sind - Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern virtuell führen Zusammenarbeit und soziale Vernetzung im Team fördern
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeiten
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 26.11.2026, 09:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 26.11.2026 |
26C5424-1 |
Zwangsversteigerungsrecht - Aktuelle Themen - Online (Rpfl) Kennziffer: 26C5424-1
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Ziel Sie tauschen sich zu aktuellen Problemen aus dem Gebiet des Immobiliarvollstreckungsrechts aus.
Inhalt Ein moderierter Erfahrungsaustausch, folgende Themen könnten Inhalt sein: Akteneinsicht nach § 42 ZVG (aktuelle Rechtsprechung) Zwangsversteigerung und elektronischer Rechtsverkehr (Blick auch auf elektronisches Grundbuch und Email-Eingänge) (unbekannte) Beteiligte im Verfahren
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind aktuell mit Zwangsversteigerungssachen befasst.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Hinweise Es wird darum gebeten, den Moderatoren vorab Themenwünsche und -vorschläge zukommen zu lassen. Nur so kann ein sinnvoller, vorbereiteter Austausch stattfinden
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 26.11.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 26.11.2026 |
26E5309-5 |
Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Gerichtskosten - Online (KB / BR) Kennziffer: 26E5309-5
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Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung kennengelernt.
Inhalt Der Gerichtskostenansatz aufgrund der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine neue Herausforderung, da bisher keine Umsatzsteuerbeträge in Gerichtskostenrechnungen zu erheben waren (künftig zB Nr. 9019 KV GKG und vergleichbare Bestimmungen im FamGKG und GNotKG). Um die in diesem Zusammenhang entstehenden neuen Ansätze vornehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte Wissen verdeutlicht werden. Speziell für diesen Teilnehmerkreis wurde eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Bezirksrevisorinnen und Bezirksrevisoren
- Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 26.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26C5094-1 |
Strafrecht - Junge Amtsanwältinnen und Amtsanwälte (AA) Kennziffer: 26C5094-1
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Ziel Die Teilnehmenden beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten und haben einen Überblick über aktuelle rechtliche Fragen und Problemstellungen erhalten. Sie haben ein „kleines Starterkit“ für ausgewählte Praxisbereiche erhalten und sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse in der täglichen Praxis anzuwenden.
Inhalt Das Seminar ist speziell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von dienstjungen Amtsanwältinnen und Amtsanwälten zugeschnitten. Es soll den Teilnehmenden dabei helfen, ihre juristische Fähigkeiten zu verbessern und ihr Verständnis für die speziellen Anforderungen ihrer Position zu vertiefen.
Im Rahmend es Seminars werden verschiedene Themen behandelt, die für Amtsanwältinnen und Amtsanwälte von besonderem Interesse sind wie z.B.
Zuständigkeitsprobleme Akteneinsicht Notwendige Verteidigung Entziehung der Fahrerlaubnis Täter-Opfer-Ausgleich Sozialleistungsbetrug Vermögensabschöpfung Besonderheiten des Strafbefehlsverfahrens Strafen- und Gesamtstrafenbildung insbesondere bei Bagatell- und Serienstraftaten Die Verständigung im Strafverfahren Das StrEG Rechtsmittel, Rechtsmittel im Owi-Verfahren
Durch den Austausch mit anderen Amtsanwältinnen und Amtsanwälten und den Austausch mit erfahrenen Praktikern können die Teilnehmenden wertvolle Kontakte knüpfen und ihr Netzwerk erweitern.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich in erste Linie an Amtsanwältinnen und Amtsanwälte, die ihre Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft noch nicht lange ausüben.
Zielgruppe Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26C4960-1 |
Familienrecht - Kindeswohlgefährdung (Ri) Kennziffer: 26C4960-1
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Ziel Sie haben sich anhand praktischer Beispiele mit der Feststellung von Kindeswohlgefährdung und den rechtlichen Fragen, wann und wie familiengerichtliche Maßnahmen zu ergreifen sind, beschäftigt und Einblicke in die aktuelle Forschung erhalten.
Inhalt Kindeswohlgefährdung hat viele Gesichter. Die Feststellung ist selten eindeutig möglich. Umso größer ist die Verantwortung des Familiengerichts und der weiteren in Sachen Kinderschutz tätigen Institutionen (Jugendämter, Beratungsstellen, insoweit erfahrene Fachkräfte, Kinderärzte und -kliniken etc.).
Gegenstand des Seminars ist die theoretische und praktische Beschäftigung mit dem Spannungsfeld, das sich für die Institutionen in ihrem Zusammenwirken aufgrund des unterschiedlichen Handlungsrahmens ergibt.
Wie ist der aktuelle Stand der Forschung zu Kindeswohlgefährdungen? Wie kann angesichts der Anforderungen des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes effektiver Kinderschutz gelingen? Welche Konzepte zur Feststellung und dem Umgang mit Kindeswohlgefährdung gibt es? Wie können die Institutionen zusammenwirken?
Sie erhalten die Gelegenheit, die vorgestellten Methoden auf eigene Fälle anzuwenden.
Donnerstag, 26.11.2026 10.00-12.30 Uhr Erfahrungsaustausch über Erfahrungen und die besonderen Herausforderungen der Einschätzung von Kindeswohlgefährdungen im familienrechtlichen Kontext Übersicht: Formen der Kindeswohlgefährdung und ihr Zusammenspiel Einstieg Vernachlässigung 12.30-13.30 Uhr Mittagspause 13.30-18.00 Uhr Darstellung der weiteren Formen von Kindeswohlgefährdung: Emotionale Gewalt Körperliche Gewalt Sexuelle Gewalt Durchführung von medizinischen Untersuchungen: Indikation und Wertung Freitag, 28.11.2026 10.00-12.30 Uhr Exkurs: Hochstrittige Eltern und ihre Auswirkungen auf Kinder als eine weitere Form der Kindeswohlgefährdung Zur psychischen Situation von Kindern/Jugendlichen in Gefährdungslagen: Psychodynamik und mögliche Folgen Einblick in Traumadynamiken Die Implantation von Schuld und daraus resultierende Folgen 12.30-13.30 Uhr Mittagspause 13.30-17.00 Uhr Einschätzung von kindlichen Aussagen Entstehung von kindlichen Aussagen und erfolgte Bewertungen Aussagefähigkeit von Kindern unter dem Aspekt ihres Alters und ihrer Entwicklung Kindliche Loyalitäten zu ihren Kindeseltern
Der falsche Widerruf Divergierende fachliche Einschätzungen (Jugendamt, weitere Fachkräfte, Verfahrensbeistände, Sachverständige)
Die Fortbildung ist praxisorientiert und bezieht Fallbeispiele der Referentin ein als auch Fallbesprechungen der Teilnehmer.
Voraussetzungen Tätigkeit in einem familienrichterlichen Dezernat
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, ggfs. Fallsupervision im Plenum
Hinweise Materialien zum familienrechtlichen Dezernat finden Sie auch auf der Bildungsplattform der Justizakademie: https://www.bildungsplattform-justizakademienrw.de und der Homepage von Justiz-Online: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/fortbildung/jak_arbeitshilfen/index.php
Bitte nehmen Sie sich im Anschluss an die Veranstaltung Zeit, an unserer Online- Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26D1908-2 |
IT - Justiz-Auktion: Grundlagen (Justizeinrichtungen) (LB 2.1 / LB 1.2 / LB 1.1) Kennziffer: 26D1908-2
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Ziel Die erforderlichen organisatorischen und strukturellen Vorarbeiten für die Einführung der Justiz-Auktion werden vermittelt. Sie sind in der Lage, eigenständig Gegenstände in die Justiz-Auktion einzustellen und abzuwickeln.
Inhalt Vorstellung der Justiz-Auktion Justiz-Auktion im Justizintranet (Leitfaden, Arbeitshilfen etc.) Durchführung der Anmeldung (Echt- und Testumgebung) Einstellen von Gegenständen (Testumgebung) incl. Bildbearbeitung Abrechnung der Verkäufe (u.a. notwendige Vorarbeiten und Bearbeitung in EPOS pp sowie verwaltungsinterne Abläufe) Rechtliche Hinweise und Voraussetzungen Problembehandlungen und nützliche Tipps Schreibwerk zur Kommunikation mit dem Ersteher
Voraussetzungen Zu Ihren Aufgaben gehört das Einstellen von Gegenständen in die Justiz-Auktion sowie die Abwicklung der Verkäufe für ihre Justizeinrichtung.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 1.1
Methoden Einführung, Präsentation, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26A3204-1 |
Personalführung – Führen im digitalen Wandel- Steuerung, Selbstführung und Wirksamkeit (FK Gruppen A, B, C) Kennziffer: 26A3204-1
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Ziel Sie haben reflektiert, welche Herausforderungen die zunehmende Digitalisierung der Umwelt und der Justiz für Ihre Führungsarbeit mit sich bringen. Sie haben Sicherheit in Ihrer Führungsrolle gewonnen und können diese bewusster gestalten.
Inhalt Der digitale Transformationsprozess Lagebild der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung Zwischen analog und digital - Kommunikation und Zusammenarbeit im Wandel
In der digitalisierten Arbeitswelt führen Die Rolle der Führungskraft in der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt Führen auf räumliche Distanz Information und Kommunikation im Team gestalten Analog und digital kommunizieren: Medien zielführend nutzen Entgrenzung der Lebenswelten als kritisches Führungsthema Führung unterschiedlicher Gruppen von Mitarbeiter*innen
Digital Leadership Führungsdimensionen und -kompetenzen im zunehmenden Digitalisierungsprozess Ein Überblick über Agile Führungsansätze und -methoden
Veränderungen steuern und begleiten Phasen-Modell bei Veränderungsprozessen Sind alle an Bord? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren und mitnehmen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
Methoden Input, Austausch, Gruppenarbeit, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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