| 03.08.2026 - 07.08.2026 |
26F0118-1.3 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Deeskalations- und Sicherungstechniken - Erwerb der Lizenz (AVD) |
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Ziel Sie sind in der Lage die erlernten Deeskalations- und Sicherungstechniken zur Gefahrenabwehr sicher anzuwenden und diese als Trainerin/Trainer sowohl theoretisch als auch praktisch in Ihren Anstalten zu vermitteln.
Sie kennen die mögliche Gefährdungssituationen im Dienstalltag, bei denen Sie im Rahmen des unmittelbaren Zwangs die Sicherungstechniken und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt rechtmäßig einsetzen müssen. Sie sind informiert über das Zusammenwirken von Sicherungstechniken, Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt, Waffen sowie weiteren deeskalierenden Maßnahmen.
Sie kennen und beachten die Grundregeln und Vorschriften beim Anlegen der verschiedenen Fesseln und Fixationsmitteln. Sie kennen die erhöhten Risiken beim Transport zum Zwecke einer Aus- und Vorführung und können entsprechend darauf reagieren. Sie kennen die Besonderheiten der Körperschutzausstattung und können damit situationsbedingt sicher umgehen. Sie sind über den theoretischen und praktischen Umgang mit dem Reizstoffsprühgerät (RSG 3) umfassend informiert.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 03.08.2026, 10:00 Uhr - 07.08.2026, 18:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 10.08.2026 - 12.08.2026 |
26C4397-1 |
Justizvollzug - Deeskalation und Gewaltschutz für Berufsanfänger/-innen (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Die Kursteilnehmenden kennen Grundlagen zum Themenkreis Deeskalation, Gefahrenwahrnehmung, Eigensicherung und Kommunikation. Sie sind durch Übungen in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren souverän, selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt 1. Einführung in die Deeskalation 2. Wahrnehmung von Gefahren 3. Deeskalierende Handlungsstrategie 4. Grundlagen Schutz und Abwehrtechniken 5. Deeskalierende Kommunikation 6. DeEskalationsstufen 7. Angst und Stress 8. Notwehr / Nothilfe 9. Verhalten im Alarmfall 10. Eigensicherung im Dienstalltag 11. Simulationstraining
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Berufsanfänger/-innen ohne AVD und Werkdienst mit einer Vordienstzeit von höchstens 12 Monaten.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Sportbekleidung zum Seminar mitbringen.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 10.08.2026, 10:00 Uhr - 12.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 10.08.2026 - 12.08.2026 |
26D4490-1 |
IT - Justiz-Online: Qualitätssicherung der Internetauftritte - Workshop (WebB) |
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Ziel Sie sind über die aktuellen Entwicklungen bei der Einführung von Websites bei den Gerichten und Behörden und dem Sachstand zur Umsetzung von Websites mit dem Content Management System (CMS) informiert und in der Lage eine Qualitätskontrolle der vorhandenen Internetauftritte durchzuführen.
Inhalt Sachstand und Aktuelles zum Justiz-Online-Teilprojekt Websites der NRW- Justizeinrichtungen beim DFHR NRW CMS-Einsatz für Fortgeschrittene: Möglichkeiten und weitere Funktionen Neue technische Entwicklungen rund um die Erstellung und Pflege von Webseiten Diskussion zu aktuellen Themen und Erfahrungsaustausch Einführung in die Aufgabe „Qualitätssicherung der Internetauftritte der Justiz“ Umsetzung des Gelernten in die praktische Anwendung
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
Zielgruppe Webbetreuerinnen und Webbetreuer
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.08.2026, 10:00 Uhr - 12.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.08.2026 - 12.08.2026 |
26D0367-2 |
IT - Arbeitsplatz in der Verwaltung (LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Sie kennen die Möglichkeiten des IT-Einsatzes jenseits der Fachanwendungen.
Inhalt Für die Verwaltung der Justizbehörden gibt es kaum Anwendungsprogramme. Die Veranstaltung will die Möglichkeiten des vorhandenen Office-Paketes und der z. Z. geplanten Entwicklungen beispielhaft für die Bereiche
Kalkulation Personalverwaltung Adressverwaltung Präsentation
vorstellen.
Durch Übungen können Sie eigene Lösungen für Ihren Arbeitsalltag erarbeiten.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC und dem MS-Office Paket
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Erfahrungsaustausch, Übungen am PC
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.08.2026, 10:00 Uhr - 12.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 11.08.2026 - 12.08.2026 |
26S4738-2 |
Doppelter Stress - unmöglicher Spagat? Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege(alle) |
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Ziel Sie lernen vielfältige Bewältigungsstrategien kennen, um mit den hohen Anforderungen der Doppelbelastung besser zurecht zu kommen. Dabei geht es sowohl darum, die persönlichen Belastungsgrenzen besser einzuschätzen, als auch private und berufliche Unterstützungsmöglichkeiten kennenzulernen. Ziel des Seminars ist es, einen besseren Umgang mit der Situation zu finden, um nicht in eine ungesunde Stressspirale zu gelangen.
Inhalt Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege stellt immer mehr Kolleginnen und Kollegen vor eine immense Herausforderung. Betreuungsplätze, sowohl für Kinder, als auch für pflegebedürftige Menschen, sind rar und decken oft nicht auskömmlich die vorhandenen Bedarfe. Auch die familiären Hintergründe haben sich verändert. Die Sorgearbeit muss überwiegend von Einzelnen oder von einer kleineren Kernfamilie übernommen werden. Oft entstehen durch die genannten gesellschaftlichen und persönlichen Gegenheiten Situationen, die zu Stress, Überbelastung und Unsicherheiten führen.
Im Seminar werden folgende Themen behandelt: Stärkung der eigenen Resilienz und Gesundheitskompetenz im Umgang mit Stress (z. B. Burnout-Kreislauf, Glaubenssätze, Selbstfürsorge und Techniken zur Stressreduktion) Informationen zur Erweiterung der eigenen Handlungsmöglichkeiten (z. B. innerdienstliche und externe Unterstützungsmöglichkeiten) praktische Strategien für den Alltag (z. B. Zeitmanagement, Multitasking, Netzwerke und Hilfsangebote) Austausch mit anderen Betroffenen (Weitergabe von Erfahrungswissen, Tipps und Strategien)
Voraussetzungen Sie unterliegen durch Berufsausübung und Kindererziehung und/oder der Pflege von Angehörigen einer Doppelbelastung.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 11.08.2026, 10:00 Uhr - 12.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 12.08.2026 - 13.08.2026 |
26D0346-1 |
IT - PowerPoint Präsentationen (alle) |
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Ziel Sie kennen die Grundlagen des NRW-Designs.
Inhalt Vorstellung vieler Möglichkeiten, Präsentationen professionell und individuell zu gestalten Präsentation von Grafiken, Texten und Diagrammen Ansichts- und Layoutmöglichkeiten Vorbereiten und Erstellung von Präsentationen und eigener Vorlagen unter Berücksichtigung des nordrhein-westfälischen Designs Einsatz von Präsentationen bei Messen Begleitmaterial anfertigen Präsentationen professionell vorführen
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 12.08.2026, 10:00 Uhr - 13.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 12.08.2026 - 13.08.2026 |
26C0180-1 |
Betreuungsrecht (Ri) |
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie eine Einführung in betreuungsrechtliche Schwerpunktthemen.
Inhalt Die Veranstaltung beschäftigt sich mit den grundlegenden Regeln des Betreuungsverfahrens und des materiellen Betreuungsrechts. Beispielhaft werden Fragen der Einleitung des Verfahrens, der Beteiligung der Betreuungsbehörde, des Umfangs der Vertretung bei der Betreuerbestellung sowie Besonderheiten bei der freiheitsentziehenden Unterbringung und Anordnung von Zwangsmitteln behandelt. Die für das Betreuungsverfahren relevantesten psychiatrischen Krankheitsbilder werden kurz, aber präzise dargestellt. Das Seminar gibt Raum zu einem intensiven Gedankenaustausch über die praktischen Probleme bei der Anwendung betreuungsrechtlicher Vorschriften auch und gerade nach der Betreuungsrechtsreform 2023.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Transfergespräch
Hinweise Bitte denken Sie daran, nach der Veranstaltung an unserer Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 12.08.2026, 10:00 Uhr - 13.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 12.08.2026 - 13.08.2026 |
26D4146-2 |
IT - TSJ: Erstellen eigener Verfügungen - Vertiefung (Ri/StA/AA/Rpfl) |
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Ziel Sie können Texte und Verfügungen mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ erstellen.
Inhalt Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen (sog. Formularen) die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben, und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen.
Die Verfügungsvorlagen können u. a. durch (De-) Aktivieren, Ändern und Einfügen von Bausteinen im Einzelfall angepasst, insgesamt verändert oder als eigene Verfügungsvorlage gespeichert werden.
Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen vertiefte Kenntnisse im TSJ zu vermitteln, insbesondere zur Erstellung eigener Verfügungsvorlagen. Dazu werden die Bausteintypen und deren Verhältnis zueinander eingehend vorgestellt und das Verändern vorhandener sowie das Erstellen eigener Verfügungen eingeübt. Insbesondere wird Wert auf das zutreffende Einstellen der sog. Referenzen gelegt, die innerhalb der Bausteintypen unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie Funktionen in JUDICA und TSJ gezeigt, die nur selten benötigt werden und deshalb nicht Gegenstand der Grundlagenschulungen sind.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Veranstaltung sind praktische Erfahrungen mit JUDICA und TSJ.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit JUDICA und TSJ
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 12.08.2026, 10:00 Uhr - 13.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 13.08.2026 - 14.08.2026 |
26E5467-1 |
Justizvollzug - Beamtenrecht - Dienstunfallrecht – Vertiefung (VerwL/PSB/SB/LB2.1/LB1.2) |
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Ziel Sie haben konkrete Fallgestaltungen vertieft und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.
Inhalt Wiederholung der Grundzüge des Dienstunfallrechts, einschl. Wegeunfall Unfallschutz im Homeoffice Ursächlicher Zusammenhang Gelegenheitsursache (Vorschaden) Psychische Unfallfolgen Unfallausgleich Wie werden Schädigungsfolgen festgestellt? Wie wird der Grad der Schädigungsfolgen (GdS) festgestellt? Verschlimmerung/Verbesserung von Unfallfolgen Gutachten Gutachten lesen, verstehen und auswerten Abweichen von ärztlichen Einschätzungen Auswahl des geeigneten Gutachters Mitwirkungspflichten der Verletzten Die Rolle des Gutachters im Dienstunfallrecht
Voraussetzungen Sie haben bereits einen Grundkurs zum Thema Beamtenrecht – Dienstunfallrecht, z.B. 25E1611-1 Justizvollzug - Beamtenrecht - Dienstunfallrecht – Workshop (VerwL/PSB/SB/LB2.1/LB1.2), absolviert.
Zielgruppe - Verwaltungsleiterinnen und Verwaltungsleiter
- Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
- Personalsachbearbeiterinnen und -sachbearbeiter
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
Methoden Vortrag, Fallbeispiele, Diskussion.
Hinweise Sie können vorab Fragen oder Fälle bei dem Referenten (joerg.brueser@t-online.de) einreichen oder zum Seminar mitbringen.
Zu der Veranstaltung ist ein Abdruck des BeamtVG notwendig.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 13.08.2026, 09:00 Uhr - 14.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 13.08.2026 |
26D5436-1 |
IT - Fachverfahren BASIS - Fachverfahrensteil Vollzug (VG) / Sicherheit und Ordnung - Multiplikatorenschulung (Mu) |
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Zielgruppe Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 13.08.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 13.08.2026 - 14.08.2026 |
26B1176-2 |
Justizvollzug - Kollegiale Beratung - Methodik (FK / FaDi) |
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Ziel Sie haben die Methode der kollegialen Beratung kennen gelernt und erste Erfahrungen gemacht.
Inhalt Kollegiale Beratung ist neben Coaching, Supervision und Intervision ein wirkungsvolles Konzept, bei dem es darum geht, in und mit Hilfe einer Gruppe von ca. fünf bis sechs Kolleginnen und Kollegen einen regelmäßigen Prozess der Reflektion über die eigene Arbeit zu beginnen. Konzept der Kollegialen Beratung Grundmodell des Ablaufs elementare Rahmenbedingungen (regelmäßige Treffen, zeitliche Strukturen, Rollen und Abläufe etc.) praktische Durchführung der Kollegialen Beratung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Führungskräfte
- Fachdienste
Methoden Referate; Diskussion
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 13.08.2026, 10:00 Uhr - 14.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 14.08.2026 |
26D5436-2 |
IT - Fachverfahren BASIS - Fachverfahrensteil Vollzug (VG) / Sicherheit und Ordnung - Multiplikatorenschulung (Mu) |
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Zielgruppe Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 14.08.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 14.08.2026 |
26C4265-1 |
Zivilrecht - Einführung in das Prozesskostenhilferecht (Ri) |
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Ziel In diesem Seminar erwerben Sie grundlegende Kenntnisse im Bereich des Prozesskostenhilferechts.
Inhalt Nach einer Darstellung der rechtlichen Grundlagen werden anhand von Fallbeispielen praktische Probleme des Bewilligungsverfahrens (z.B. Entscheidungs- und Beurteilungszeitpunkte, (Rück-)Wirkung und Reichweite der Bewilligung) erörtert. Es folgt eine vertiefte Befassung mit den Voraussetzungen für die Gewährung von Prozesskostenhilfe (z.B. Ermittlung der Bedürftigkeit, prozessuale und materiell-rechtliche Aspekte der Prüfung der Erfolgsaussicht), dies auch unter Einsatz des in Judica eingebundenen PKH-Rechners. Am Schluss stehen Fragen zur Anfechtung und Abänderung einer Prozesskostenhilfebewilligung sowie zur wiederholten Antragstellung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbearbeitung
Hinweise Bitte denken Sie daran, nach der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 14.08.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 16.08.2026 - 21.08.2026 |
26H4168-38 |
Gewalt in der Familie - Familien- und strafrechtliche Aspekte, Glaubhaftigkeitsbeurteilung bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 16.08.2026, 19:00 Uhr - 21.08.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 17.08.2026 - 19.08.2026 |
26C4989-1 |
Justizvollzug - Deeskalation und Gewaltschutz für Anwärter/-innen der Laufbahn des VVD 2.1 (LB 2.1) |
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Ziel Die Kursteilnehmenden kennen Grundlagen zum Themenkreis Deeskalation, Gefahrenwahrnehmung, Eigensicherung und Kommunikation. Sie sind durch Übungen in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren souverän, selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt 1. Einführung in die Deeskalation 2. Wahrnehmung von Gefahren 3. Deeskalierende Handlungsstrategie 4. Grundlagen Schutz und Abwehrtechniken 5. Deeskalierende Kommunikation 6. DeEskalationsstufen 7. Angst und Stress 8. Notwehr / Nothilfe 9. Verhalten im Alarmfall 10. Eigensicherung im Dienstalltag 11. Simulationstraining
Zielgruppe Laufbahngruppe 2.1
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 17.08.2026, 10:00 Uhr - 19.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 17.08.2026 - 18.08.2026 |
26D5505-1 |
IT - Bibliotheksarbeit im Justizvollzug und im Jugendarrest NRW |
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Ziel Sicherer Umgang mit der Software; Hintergrundwissen aneignen und vertiefen; Absicherung einer Einheitlichen Arbeitsweise; Abläufe effizienter gestalten; Fehlerreduktion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 17.08.2026, 10:00 Uhr - 18.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 17.08.2026 - 18.08.2026 |
26C0044-1 |
Strafsachen - Serviceeinheit beim Amtsgericht (SK) |
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Ziel Sie kennen die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen und bürotechnischen Vorgaben zur Führung einer Serviceeinheit für Strafsachen. Sie haben sich mit den maßgeblichen Vorschriften vertiefend vertraut gemacht und können das Erlernte in der Praxis umsetzen.
Inhalt Folgende Einzelthemen sind vorgesehen: Zuständigkeiten Fristberechnung Zustellungsrecht Rechtsmittel / Rechtskraft Gerichtliche Verfahrensgänge Organisatorische Abläufe Gs-Sachen, Behandlung von Überführungsstücken
Je nach Bedarf können weitere Themen hinzutreten oder vorgesehene Punkte wegfallen.
Voraussetzungen Angesprochen sind Wiedereinsteiger/-innen, Quereinsteiger/-innen und Kräfte, die aus anderen Abteilungen in die Strafabteilung wechseln.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegung zur Umsetzung in die Praxis
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Gelegenheit, dem Referenten Fragen und typische Probleme aus der täglichen Praxis vorab per Email mitzuteilen.
Folgende Arbeitsmittel sollten, sofern vorhanden, von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Veranstaltung mitgebracht werden: Habersack Deutsche Gesetze Die Serviceeinheit NRW Band I und II
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 17.08.2026, 10:00 Uhr - 18.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 17.08.2026 - 18.08.2026 |
26C5133-1 |
Justizvollzug - OPD Grundkurs Operationalisierte psychodynamische Diagnostik (PsychD) |
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Ziel Sie erweitern und festigen Ihre diagnostischen Kompetenzen durch das Erlernen der Methode der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD). Sie gewinnen durch dieses diagnostische Modell über Ihre Kenntnisse der gängigen Diagnosemanuale hinaus Sicherheit bei der Beurteilung von komplexen Störungsbildern und sich daraus ergebenden prognoserelevanten Risikokonstellationen sowie in der Indikationsstellung in der Behandlungsplanung. Die diagnostischen Kompetenzen werden durch diese dynamische Herangehensweise erweitert.
Inhalt Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) verbindet das Beste aus zwei grundverschiedenen Ansätzen, der standardisierten, aber nur deskriptiven Diagnostik (z.B. SKID, DIPS) und dem zwar psychodynamisch interessanten, aber sehr subjektiven psychoanalytischen Erstinterview. In der OPD lassen sich mit einem halbstrukturierten Interview zuverlässig die Probleme der Patienten und Patientinnen auf 5 Achsen erfassen: I (Krankheitserleben), II (dysfunktionale repetitive Beziehungsmuster), III (psychodynamischer Konflikt), IV (psychische Struktur), V (ICD-Diagnose). Besonders die Achsen II-IV sind psychodynamisch relevant und zentral für die Planung einer Psychotherapie.
Weiterhin werden folgende Themen behandelt:
Allgemeine Problemstellungen der forensischen Diagnostik Identifizierung von Störungsbildern und Beurteilung ihrer Relevanz für die Indikation von Behandlungsangeboten, vollzugsöffnenden Maßnahmen und Legalprognose Sicherheit in der Anwendung von OPD
Voraussetzungen Sie haben diagnostische Vorerfahrung mit den gängigen Diagnosemanualen.
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Hinweise Sie sollten das Manual OPD-2 oder OPD-3 besitzen und zur Veranstaltung mitbringen.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 17.08.2026, 10:00 Uhr - 18.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 18.08.2026 - 19.08.2026 |
26A3202-1 |
Personalführung - Personalentwicklungsgespräche mit Richtern/-innen (FK Gruppen A und B) |
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Ziel Sie kennen Ziele, Funktion, Inhalte und Ablauf von Personalentwicklungsgesprächen als wesentliches Instrument der Personal- und Organisationsentwicklung. Sie haben Ihre Fähigkeiten weiter ausgebaut, Rahmenbedingungen und Gesprächsabläufe von richterlichen Personalentwicklungsgesprächen gezielt zu steuern und zu gestalten.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt: Einladung und Vorbereitung auf das richterliche Personalentwicklungsgespräch Gesprächseinstieg und -durchführung Inhalte und Ziele des Gesprächs
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Hinweise In der Veranstaltung können problematische Einzelfälle aus der Praxis vorgestellt und gemeinsamen Lösungen zugeführt werden.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 18.08.2026, 10:00 Uhr - 19.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 18.08.2026 - 19.08.2026 |
26F0239-1 |
Juristische Zeitgeschichte (RRef / Ri / StA) |
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Ziel Vermittlung von Kenntnissen zur juristischen Zeitgeschichte
Inhalt Konkrete Inhalte der Veranstaltung werden vorrangig sein: » Justiz und Juristen im Kaiserreich und in der Weimarer Republik (1871-1933) – Kontinuität und Diskontinuität » Justiz im Dritten Reich – Anpassung Widerstand » Recht und Politik im Dritten Reich: Ernst Fränkel – Der Doppelstaat » Politische Strafjustiz in der Ära Adenauer » Der Deutsche Herbst, die RAF und die Entwicklung des Strafrechts
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
- Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vorträge, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 18.08.2026, 10:00 Uhr - 19.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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