| 02.07.2026 |
26F5029-1 |
Was sag ich nur? - Tod und Trauer im Kollegenkreis (SAP) Kennziffer: 26F5029-1
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Ziel Sie haben Hintergrundwissen zu Trauer und Verlust erlangt und sind in der Lage bei schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen im Kollegenkreis die richtigen Worte zu finden. Unterschiedliche Trauerreaktionen können sie nachvollziehen.
Inhalt Der Umgang mit trauernden Menschen gehört nicht zu unserem Alltag, ist keine Gewohnheit. Deshalb sind wir oft unsicher, ob und wie wir Trauernde ansprechen können. Floskeln und Phrasen möchten wir vermeiden, wissen aber nicht, wie wir sie bestmöglich ersetzen können.
In diesem Seminar werden wir uns daher mit folgenden Fragen auseinandersetzen:
Welche Verluste lösen Trauer aus? Was sind die Auswirkungen von Trauer? Welche Besonderheiten gibt es am Arbeitsplatz? Und wie spreche ich einen trauernden Menschen an? Welche Unterstützungsmöglichkeiten kann es für Kolleginnen und Kollegen in Verlustsituationen innerhalb der Behörde geben? Was kann ich tun bei einem Todesfall im Kollegenkreis?
Dazu erhalten Sie einen kurzen Überblick über den Stand der Trauerforschung, lernen ein Trauermodell und verschiedene Trauertypen kennen. Die Besonderheiten zur Trauer am Arbeitsplatz werden dargelegt. Um die richtigen Worte zu finden, erhalten Sie Gelegenheit die -falschen Worte zu hinterfragen und nach Möglichkeit auszutauschen. Sie entwickeln Strategien zum Umgang mit Kolleginnen oder Kollegen in verschiedenen Verlustsituationen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Methoden Impulsvortrag, Visualisierung, Gruppenarbeit, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 02.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.07.2026 |
26E4316-1 |
Beurteilungen von Beamten/-innen - Grundlagen (Beurt) - JAK vor Ort Kennziffer: 26E4316-1
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Ziel Sie haben die Grundlagen der Beurteilungsmethodik kennen gelernt und können diese anwenden.
Inhalt Gegenstand der Veranstaltung sind ausschließlich Beurteilungen der Beamtinnen und Beamten nach der Beurteilungs-AV und deren Hilfsmittel.
Voraussetzungen Sie sind erst seit Kurzem mit Beurteilungen der Kolleginnen und Kollegen (Beamten) befasst. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich und ausschließlich an Einsteiger.
Zielgruppe Beurteilerinnen und Beurteiler
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 02.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Aachen Aachen
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| 02.07.2026 - 03.07.2026 |
26A3251-1 |
Personalführung - "Alte Hasen - junge Füchse" - von Vorurteilen zu Synergieeffekten (FK) Kennziffer: 26A3251-1
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Ziel In dieser Fortbildung gewinnen Sie einen präzisen und praxisnahen Gesamtüberblick über die charakteristischen Prägungen, Wertehaltungen und Arbeitsstile unterschiedlcher Mitarbeitergenerationen. Diese analytische Perspektive ermöglicht es Ihnen, zielgerichtet und wirksam auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Erwartungen und Motivationslagen Ihrer Mitarbeitenden einzugehen. Durch dieses vertiefte Verständnis erweitern Sie Ihr Führungsrepertoire und können konkrete Maßnahmen ableiten, um die Motivation, Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden nachhaltig zu fördern. Gleichzeitig reflektieren Sie Ihren eigenen Führungsstil und lernen, wie Sie diesen situationsgerecht und generationensensibel einsetzen.
Inhalt Arbeitswelt im Wandel Veränderungen in der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen auf die Zusammenarbeit Einfluss von Digitalisierung, Wertewandel und gesellschaftlichen Entwicklungen auf Führungsanforderungen
Generationen verstehen: Begriffsklärung und Profile Einführung in das Generationenkonzept: Begriffsklärung „Generationen“ und Generationenmodell Prägende Ereignisse, Einstellungen und Werte der Prägungen verschiedener Generationen Generationen im Arbeitsalltag der Justiz: Chancen, Herausforderungen und Besonderheiten
Führen im Mix der Generationen Neue Anforderungen an Führung durch unterschiedliche Arbeitsgenerationen Erwartungen der Mitarbeitenden an die Führungskraft Lebenszyklenorientierte Führung: Lebensphasen, Karrierewege und individuelle Entwicklungsbedarfe erkennen Was motiviert wen? Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit generationenspezifisch gestalten
Wie viel Führung darf’s denn sein? Führungsstile reflektieren und weiterentwickeln Wirkung von unterschiedlichen Führungsstilen auf unterschiedliche Generationen reflektieren Reflexion des eigenen Führungsverhaltens: Stärken, Muster, Entwicklungspotentiale Do’s und Dont’s in der Führung unterschiedlicher Generationen Erfolgreicher Einsatz wirksamer Führungsmethoden in heterogenen Teams
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Hintergrundinformationen, persönliche Reflexion zum eigenen Führungsalltag und Arbeitskontext sowie der Austausch zu konkreten (eigenen) Fallbeispielen ergänzen sich.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 02.07.2026, 10:00 Uhr - 03.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.07.2026 - 03.07.2026 |
26Z4993-1 |
Antisemitismus - Erscheinungsformen, Auseinandersetzung, Strategien (alle) Kennziffer: 26Z4993-1
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Ziel Antisemitismus ist eine wandlungsfähige und flexible Weltanschauung, die in der Lage ist, sich den jeweiligen gesellschaftspolitischen und ökonomischen Gegebenheiten anzupassen. Dadurch verändert der Antisemitismus zwar regelmäßig sein Gesicht, die Grundkonstellation aber – die Projektion negativer Stereotype auf „die Juden“ – bleibt die gleiche. Sie werden befähigt, Antisemitismus sowohl im privaten wie auch im beruflichen Umfeld adäquat begegnen zu können.
Inhalt In dieser Fortbildung soll, neben dem Erwerb eines Grundwissens zu historischen und aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus, vor allem auch die eigene Haltung selbstreflexiv und kritisch hinterfragt werden. Eine solche Auseinandersetzung ist notwendig, um eine nachhaltige Sensibilisierung zu erreichen, welche die Teilnehmenden befähigt, Antisemitismus sowohl im privaten wie auch im beruflichen Umfeld adäquat begegnen zu können. Das aktuelle Erstarken antisemitischer Verschwörungsmythen sowie die daraus resultierende Gewalt gegen jüdische Personen und Einrichtungen werden dabei schwerpunktmäßig behandelt. Ein weiteres Augenmerk wird auf Phänomene des sekundären und des israelbezogenen Antisemitismus gelegt.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 02.07.2026, 10:00 Uhr - 03.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 02.07.2026 - 03.07.2026 |
26C4330-4 |
Verwaltungsgerichtsbarkeit - Kommunikation und Konflikte im Gerichtssaal Kennziffer: 26C4330-4
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 02.07.2026, 10:00 Uhr - 03.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 02.07.2026 |
26S5237-1.2 |
Justizvollzug - Qualifizierung vollzugsinterner Gesundheitsmanager/-innen (alle) Kennziffer: 26S5237-1.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Erlernte als Verantwortliche für das behördliche Gesundheitsmanagement in den Justizvollzugseinrichtungen einsetzen und sind in der Lage, die Einführung sowie die kontinuierliche Fortentwicklung eines systematischen Gesundheitsmanagements in ihrer Behörde strategisch zu begleiten.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 02.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.07.2026 |
26D5427-1 |
IT - Erstellung barrierefreier Dokumente für MS-Word, PDF und Web (alle) Kennziffer: 26D5427-1
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Ziel Die Veranstaltung vermittelt Ihnen das nötige Wissen und die Fähigkeiten, um Word-bzw. PDF-Dokumente zu erstellen, die für alle Benutzer, einschließlich Menschen mit Behinderungen, zugänglich sind. Dieser Kurs konzentriert sich auf die Anwendung barrierefreier Prinzipien in Microsoft Word und die Umwandlung dieser Dokumente in barrierefreie PDFs.
In diesem praxisorientierten Kurs lernen Sie, wie Formatierungen, Überschriften, Listen und alternative Texte für Bilder verwendet werden, um die Barrierefreiheit der Word-Dokumente zu gewährleisten. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie diese barrierefreien Word-Dokumente in PDF-Dateien konvertieren und sicherstellen, dass sie mit Screenreadern und anderen Hilfstechnologien kompatibel sind.
Inhalt Bedeutung und Notwendigkeit der Barrierefreiheit in Dokumenten Relevante Gesetze und Vorschriften Dokumenteigenschaften (Meta-Daten) in Word und Acrobat Barrierefreie Gestaltung in Word Verwendung von Überschriften und Formatierungen Erstellung von barrierefreien Tabellen Barrierefreie Hyperlinks setzen Hinzufügen von alternativen Texten für Bilder und Grafiken Barrierefreiheits-Check in Word Barrierefreie PDF-Erstellung: Konvertierung von Word-Dokumenten in barrierefreie PDFs Sicherstellung der Lesbarkeit und Navigierbarkeit in PDFs Prüfung der Barrierefreiheit von PDF-Dokumenten mit Acrobat und PAC3
Zielgruppe Alle
Hinweise Für eine optimale Teilnahme und die praktische Umsetzung der Schulungsinhalte bitten wir Sie, rechtzeitig über Ihre jeweilige Behörde eine Lizenz für Adobe Acrobat Pro (Version 2017 oder neuer) zu beantragen. Bitte stellen Sie sicher, dass die Software vor Beginn der Schulung auf Ihrem Gerät oder in der zentralen Umgebung installiert ist.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 02.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.07.2026 - 03.07.2026 |
26C4869-1 |
Justizvollzug - Fortbildungsveranstaltung der Leiterinnen und Leiter der Abteilung Berufliche Integration (LAbtBI) Kennziffer: 26C4869-1
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Ziel Bei der Bewältigung Ihrer Aufgaben können Sie aktuelle Vorschriften wie z.B. die Richtlinien für die Abteilung Berufliche Integration in den Justizvollzugsanstalten (RABI) sicher und zielgerichtet anwenden.
Inhalt Die Richtlinien für die Abteilung Berufliche Integration in den Justizvollzugsanstalten (RABI) sind seit einem Jahr in Kraft. Bei vielen Entscheidungen im Bereich der Beruflichen Integration sind neben diesen Richtlinien aber auch noch andere Vorschriften und Grundsätze zu beachten. Schwerpunkt der Veranstaltung wird daher das Erkennen der Relationen der einzelnen rechtlichen Grundlagen zueinander und die zielgerichtete und sichere Anwendung im Dienstalltag sein. Gleichzeitig besteht die Gelegenheit, auf Fragen und Probleme, die sich aus der Anwendung im Tagesgeschäft ergeben, speziell einzugehen.
Voraussetzungen Sie sollten bereits eine Zeitlang die Leitung der Abteilung Beruflichen Integration innehaben.
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter der Abteilung Berufliche Integration
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Teilnehmende sind gebeten die entsprechenden Vorschriftensammlungen mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 02.07.2026, 10:00 Uhr - 03.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 03.07.2026 |
26C5049-1 |
Justizvollzug - Umgang mit persönlichkeitsgestörten Straftätern (AVD/WD) Kennziffer: 26C5049-1
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Ziel Die Teilnehmenden haben Kenntnisse über die häufigsten psychischen Störungsbilder bei gefährlichen und gleichzeitig schwer zu behandelnden Straftätern erlangt. Sie sind in der Lage, entsprechende Einstellungs- und Verhaltensmuster zu erkennen und diese Informationen für die eigene Motivations- und Behandlungsarbeit mit den Gefangenen zu nutzen.
Inhalt In der Veranstaltung werden Grundkenntnisse über die im Vollzug bei den Gefangenen häufig vorkommenden Persönlichkeitsstörungen vermittelt. Es wird anhand von praktischen Beispielen verdeutlicht, welche Auswirkungen sich aus diesen Störungen für die eigene Arbeit ergeben können und wie damit umgegangen werden kann. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, eigene Erfahrungen mit auffälligen Gefangenen einzubringen und mit Fachleuten sowie mit anderen Kollegen zu diskutieren.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
- Mitarbeiterinnen und Mitabeiter des Werkdienstes
Methoden Vortrag, Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 03.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 03.07.2026 |
26C1037-1 |
Strafrecht - Große Strafverfahren - Konfliktverteidigung (Ri / StA) - JAK vor Ort Kennziffer: 26C1037-1
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Ziel Sie sind für Konfliktpotentiale sensibilisiert und kennen Wege, Konfliktsituationen vor und in der Hauptverhandlung zu vermeiden oder zeitnah aufzulösen.
Inhalt In dem Seminar werden anhand von Beispielen aus der Rechtsprechung mögliche Konflikte im Zwischen- und Hauptverfahren und die jeweils angemessenen Reaktionen darauf erläutert. Den Schwerpunkt bilden prozessuale Präventiv- und Gegenmaßnahmen bei der Vorbereitung und Durchführung der Hauptverhandlung. Dazu werden diverse Anordnungen, Beschlüsse, Übersichten und Verfahrensweisen vorgestellt, die den Umgang mit typischen Konflikten erleichtern und das Verfahren beschleunigen sollen.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Mitglieder Großer Strafkammern und an Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, die in entsprechenden Verfahren eingesetzt werden.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Diese finden Sie in dem zur Veranstaltung eingerichteten Kurs auf der Bildungsplattform der JAK.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 03.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Aachen Aachen
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| 06.07.2026 - 08.07.2026 |
24F1807-23.6 |
SAP - Ausbildung - Gruppe 23 (SAP) Kennziffer: 24F1807-23.6
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Ziel Die Veranstaltungsreihen bereiten die Sozialen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf ihre Tätigkeit als innerbehördlicher Dienst im Umgang mit psychosozialen Verhaltensproblemen vor, damit sie den Betroffenen als Betreuungspersonen qualifiziert zur Verfügung stehen.
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 06.07.2026, 10:00 Uhr - 08.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Int. Evgl. Tagungszentrum Wuppertal GmbH Wuppertal
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| 06.07.2026 - 07.07.2026 |
25F2142-1.3 |
Ambulante Soziale Dienste - Konfliktberater im Arbeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich (Mediator/Mediatorin in Strafsachen) Kennziffer: 25F2142-1.3
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Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 06.07.2026, 10:00 Uhr - 07.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 06.07.2026 |
26C5313-1 |
Strafrecht - Sexualstraftaten (Ri / StA) - JAK vor Ort Kennziffer: 26C5313-1
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die geltende Gesetzeslage im materiellen Recht und die Entwicklungen in der Rechtsprechung hinsichtlich Sexualstraftaten.
Inhalt In der Veranstaltung werden die Tatbestände des 13. Abschnitts des Strafgesetzbuchs, insbesondere die §§ 176ff. und 177ff. StGB, erörtert. Neben eines Überblicks über die materiell-rechtlichen Tatbestände der §§ 174 ff. StGB und einer Einführung in praxisrelevante Problematiken sollen auch die rechtlichen Grundlagen und Erfahrungen mit der psychosozialen Prozessbegleitung vorgestellt werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Hinweise Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Diese finden Sie in dem zur Veranstaltung eingerichteten Kurs auf der Bildungsplattform der JAK.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 06.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Paderborn Paderborn
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| 06.07.2026 - 08.07.2026 |
26F0999-1.5 |
Mediation - 81. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 5: Falltraining (Ri) Kennziffer: 26F0999-1.5
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 06.07.2026, 10:00 Uhr - 08.07.2026, 16:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 06.07.2026 - 08.07.2026 |
26C0686-1 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Planspiel Geiselnahme (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26C0686-1
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Ziel Sie haben in einem Planspiel Einblicke erhalten in die schwierige Situation einer Geiselnahme in einer Haftanstalt und erste Handlungsalternativen entwickelt.
Inhalt In der Veranstaltung wird der Ablauf der Ereignisse vom Bekannt werden einer Geiselnahme bis zum Eintreffen der Polizei in einer Simulation nachgestellt.
Konkret wird es in dem Planspiel um die Bewältigung der Anfangsphase einer Geiselnahme durch die vollzugliche Einsatzleitung gehen.
In dem für das Planspiel entwickelten Konzept heißt es hierzu u. a.:
„Die schnelle Formierung der anstaltseigenen Einsatzleitung ist besonders wichtig, um handeln zu können. Dabei sollte der Maßnahmenkatalog auch Aspekte wie Täterpersönlichkeit und mögliche Motivlage enthalten. Aber auch die Einschätzung in bezug auf das Geiselopfer ist von Relevanz für die möglichst sachgerechte Lagebewältigung.
Im Gegensatz zu Geiselnahmen außerhalb des Vollzuges kann der Fokus der anstaltseigenen Einsatzleitung nicht nur auf dem besonderen Vorkommnis liegen. Gerade der Aspekt der Stabilisierung und Verhinderung der Ausweitung, zwingt die anstaltseigene Einsatzleitung, auch die anderen Abläufe des Vollzuges im Auge zu behalten. Es ist daher besonders wichtig, den Bediensteten, aber auch den anderen Inhaftierten das Gefühl zu vermitteln, dass die Lage „im Griff“ ist und das Wohl aller berücksichtigt wird. Dies bedeutet, dass die Abläufe in den von der Geiselnahme nicht betroffenen Bereichen eingeschränkt funktionieren müssen.
Die anstaltseigene Einsatzleitung hat alle Entscheidungen zu treffen, die den Vollzug betreffen. Somit ist die anstaltseigene Einsatzleitung die Koordinierungsstelle und das Bindeglied zur Polizei. Alle Abläufe werden von dort aus gesteuert und alle Informationen laufen hier zusammen. Der Vollzug ist gefordert, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu agieren und jederzeit die Verzahnung zur Polizei herzustellen.
Diese vermeintliche Doppelspitze der Einsatzleitung (vollzugliche und polizeiliche) muss miteinander kommunizieren und sich aufeinander abstimmen.“
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an insgesamt 16 Bedienstete aus den Justizvollzugsanstalten Gelsenkirchen und Willich I.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 06.07.2026, 10:00 Uhr - 08.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.07.2026 - 07.07.2026 |
26C5389-3 |
Junge Richterinnen und Richter - Teil 4 Kennziffer: 26C5389-3
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Ziel In dem vierten Teil der Staffel für dienstjunge Richterinnen und Richter lernen Sie sowohl die Bedingungen kennen, unter denen Stress entsteht, als auch Methoden, um diesem Phänomen zu begegnen. Sie erhalten eine Einführung in das Themengebiet der interkulturellen Kompetenz und trainieren einen professionellen Umgang mit kultureller Vielfalt in Ihrem richterlichen Arbeitsalltag. Sie haben die Möglichkeit, herausfordernde Situationen und Fälle aus Ihrem richterlichen Alltag mit professioneller Unterstützung zu reflektieren und dadurch Lösungs- und Handlungsansätze zu gewinnen.
Inhalt Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Fähigkeiten innerhalb der Themengebiete „Umgang mit Stress“, „Interkulturelle Kompetenz“ und „Supervision“ zu erweitern. Hierzu können insbesondere auch eigene Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsame Strategien an Beispielen aus dem eigenen Arbeitsalltag entwickelt werden.
Die folgenden Inhalte sind geplant:
„Stress”:
Belastungen der täglichen Arbeitssituation Phänomen Stress Reaktionen auf Stress und auf subjektiv erlebte Überforderung Ärger, Aggression, Konflikt Demotivation Müdigkeit, Erschöpfung Strategien zur Stressreduktion und Stressbewältigung Möglichkeiten der Besprechung eigener Beispiele der Teilnehmenden
„Meine Kultur - Deine Kultur: Interkulturelle Sensibilisierung“:
Wie prägt Kultur unsere Wahrnehmung, unser Denken, unser Bewerten und unser Handeln? Welche Möglichkeiten eröffnet die Dimension „Kultur“ bei der Interpretation des Verhaltens von Parteien, Zeugen und weiterer Beteiligten? Kulturelle Unterschiede in der Praxis: Wie gehe ich – vor allem in Verhandlungssituationen – mit kulturellen Unterschieden um?
„Supervision“:
Im Rahmen der Fallsupervisionen werden unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Methoden selbst erlebte berufliche Fallkonstellationen unter Leitung eines Supervisors analysiert und unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Aufgaben, Handlungen und Erfahrungen als Richterinnen und Richter reflektieren und aufarbeiten, also Erkennen, Einsehen und am konkreten Fall lernen.
Voraussetzungen Zuweisung durch die Mittelbehörden nach Teilnahme an der Veranstaltung "Junge Richterinnen und Richter" (Teil 1 bis 3).
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Hinweise Am Ende der Veranstaltung findet ein abschließendes Evaluationsgespräch mit gemeinsamer Durchführung der Evaluation in Papierform statt
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 06.07.2026, 10:00 Uhr - 07.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.07.2026 |
26D5141-1 |
IT - Justiz-Online: Social Media für die Nachwuchsgewinnung - (alle) Kennziffer: 26D5141-1
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Ziel Sie sind mit der Nutzung und den Möglichkeiten der Social-Media Nachwuchsgewinnung (NWG) -Kanäle der NRW Justiz vertraut. Im Umgang mit den Grundfunktionen der Netzwerke finden Sie sich schnell zurecht. Sie wissen, welche Inhalte für eine erfolgreiche Nachwuchsgewinnung auf den Social-Media Kanälen relevant sind. Sie haben außerdem Grundkenntnisse der Content-Erstellung erworben.
Inhalt • Überblick über die Social-Media NWG-Kanäle der Landesverwaltung • Social-Media NWG-Kanäle der NRW-Justiz • Funktionen und Nutzen der verschiedenen Kanäle • Gefahren und Vorsorge • Einschätzung relevanter Inhalte • Erstellung von guten Film-/ und Foto- Beiträgen für die unterschiedlichen Kanäle
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 06.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.07.2026 - 10.07.2026 |
26H4169-9 |
Forensische Befragung von Kindern – Möglichkeiten und Grenzen der Videovernehmung Kennziffer: 26H4169-9
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 06.07.2026, 19:00 Uhr - 10.07.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 06.07.2026 - 10.07.2026 |
26H4169-28 |
Recht rund um das Sozialrecht Kennziffer: 26H4169-28
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 06.07.2026, 19:00 Uhr - 10.07.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 07.07.2026 |
26E0330-1 |
Datenschutz (DaSchuB / SB) - JAK vor Ort Kennziffer: 26E0330-1
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Ziel Sie kennen die für die Justiz geltenden datenschutzrechtlichen Grundlagen und die daraus resultierenden Aufgaben. Sie erhalten einen Überblick über die aktuelle gesetzliche Entwicklung, insbesondere über die Geltung der EU Datenschutzgrundverordnung.
Inhalt Thema der Veranstaltung ist das für die Justiz maßgebliche Datenschutzrecht, insbesondere die sich daraus für den behördlichen Datenschutz ergebenden Aufgaben. Neben der Darstellung der allgemeinen organisatorischen datenschutzrechtlichen Anforderungen werden die Grundzüge zur Erstellung des Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten sowie zur Durchführung der Datenschutz-Folgenabschätzung gemäß der EU Datenschutzgrundverordnung vermittelt.
Zielgruppe - Behördliche Datenschutzbeauftragte
- Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 07.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Dortmund Dortmund
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