| 02.11.2026 |
26D4886-2 |
IT - e²A und e²P: Qualifizierte elektronische Signaturen und Transfervermerke (alle) |
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Ziel Sie sind sicherer im alltäglichen Umgang mit Bestandteilen der elektronischen Post.
Inhalt Was unterscheidet eine qualifizierte elektronische Signatur von einer nicht qualifizierten? Was sagt der Transfervermerk aus? Was ist zu tun, wenn der Transfervermerk nicht in Ordnung ist? Diese und weitere alltägliche Fragen im Umgang mit elektronischer Post und elektronischer Akte werden geklärt. Die Veranstaltung wiederholt die Inhalte aus den Einführungsveranstaltungen und vertieft sie.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Präsentation, Erfahrungsaustausch, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 02.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.11.2026 |
26A3257-1 |
Personalführung: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Was Sie dazu wissen müssen - Online (alle) |
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Ziel Sie werden in die Grundlagen (Benachteiligungskategorien, Anwendungsbereich, Formen von Benachteiligung) des AGG eingeführt. Dargestellt werden die Verpflichtungen der Arbeitgebenden und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die innerbetriebliche Beschwerdestelle. Über relevante Faktoren der Rechtsdurchsetzung (Frist, Beweislastregelung) als auch Aspekte zum Maßregelungsverbot und zum Leistungsverweigerungsrecht wird informiert. Auf der Grundlage der Vorgaben zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle werden die Rolle der Führungskräfte und Personen mit Personalverantwortung herausgearbeitet, als auch die Rolle und die Zugänglichkeit zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle, ihre Aufgaben und die Beschwerdeverwaltung vertieft.
Inhalt Vermittlung von Kenntnissen des AGG Einführung in Fallkonstellationen und Urteile zum AGG Rolle der innerbetrieblichen Beschwerdestelle Rolle der Führungskräfte bei der Bearbeitung / Prävention von Benachteiligung Zugänglichkeit zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle Aufgaben der Stelle Beschwerdeverwaltung
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 02.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 02.11.2026 - 03.11.2026 |
26F0999-2.2 |
Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 2: Kommunikation (Ri) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 03.11.2026, 18:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 02.11.2026 - 04.11.2026 |
26E5448-1 |
Justizvollzug - Umsatzsteuerrecht für juristische Personen des öffentlichen Rechts (§ 2b UStG) |
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Ziel Sie werden umfassend über die Umsatzbesteuerung von juristischen Personen des öffentlichen Rechts im Zuge der Einführung des § 2b UStG informiert. Sie können das Erlernte im Bereich der Arbeits- und Haushaltsabteilung einsetzen und sind in der Lage, umsatzsteuerliche Sachverhalte zu erkennen und rechtlich richtig zu würdigen sowie Umsatzsteuererklärungen beanstandungsfrei zu erstellen. Sie kennen die steuerlichen Rechte und Pflichten einer Organisationseinheit und wissen, wie die Organisationseinheit strukturiert werden muss, um diesen zu entsprechen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das neue Umsatzsteuerrecht für juristische Personen des öffentlichen Rechts (§ 2b UStG) und die sich hieraus ergebenden steuerlichen Folgen im Justizvollzug.
Systematik des Umsatzsteuerrechts im europäischen Binnenmarkt Rechtliche Einordnung sämtlicher Ausgangsumsätze des Justizvollzugs Vorsteuerabzug und Verfahrensrecht Erstellung der Umsatzsteuererklärung unter zu Hilfenahme der eingesetzten IT-Programme sowie Abweichungen hiervon durch die Finanzverwaltung und mögliche Rechtsverstöße Tax Compliance, Vertragsmanagement und die Organisation einer JVA unter steuerlichen Gesichtspunkten und Verantwortlichkeiten
Zielgruppe - Leiterinnen und Leiter der Haushaltsabteilungen
- Leiterinnen und Leiter der Abteilung Berufliche Integration
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 04.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Int. Evgl. Tagungszentrum Wuppertal GmbH Wuppertal
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| 02.11.2026 - 03.11.2026 |
26C0177-1 |
Strafrecht - Internationale Rechtshilfe - Einführung (Ri / StA) |
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Ziel In dieser Veranstaltung erlernen Sie die Möglichkeiten und konkreten Wege der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen sowie bei der genzüberschreitenden Vollstreckung von rechtskräftigen justiziellen Entscheidungen.
Inhalt Die Veranstaltung führt in die die internationale strafrechtliche Zusammenarbeit, ihre gesetzlichen Grundlagen und die für die tägliche Arbeit erforderlichen Verwaltungsvorschriften (RiVASt, Gemeinsamer Runderlass) ein. Der Schwerpunkt liegt auf der sogenannten kleinen Rechtshilfe. Ferner wird das Auslieferungsrecht in Grundzügen sowie europäische Institutionen zur Verbrechensbekämpfung, z. B. Eurojust oder OLAV und deren Arbeit vorgestellt.
Die Veranstaltung hat ferner ausgewählte Probleme des Rechtshilfeverkehrs bei der Vollstreckung von Freiheits- und Geldstrafen, Einziehungsentscheidungen, der Übernahme von Maßnahmen im Rahmen der Bewährungsüberwachung sowie zur Vermeidung von Untersuchungshaft zum Gegenstand.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Einsteiger in das Themengebiet.
Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 03.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 |
26H4168-15 |
Illegale Beschäftigung |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 02.11.2026, 19:00 Uhr - 06.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 |
26H4168-16 |
Beweisrecht der Zivilprozessordnung |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 02.11.2026, 19:00 Uhr - 06.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 |
26H4169-22 |
Führungskräfte in der Justiz - Verwaltungsaufgaben bei Gericht und Staatsanwaltschaft |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 02.11.2026, 19:00 Uhr - 06.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 |
26H4169-38 |
Vermögensstraftaten und Korruption im Gesundheitswesen |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 02.11.2026, 19:00 Uhr - 06.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 03.11.2026 - 05.11.2026 |
26C4217-1.3 |
Fachübergreifende Einführung für Jugendrichter/-innen und Jugendstaatsanwälte/-innen (Ri / StA) |
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Ziel Die Teilnehmenden haben interdisziplinäre Grundlagenkenntnisse für ihre Tätigkeit im jugendstrafrechtlichen Dezernat erworben.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 03.11.2026, 10:00 Uhr - 05.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 03.11.2026 |
26E5309-1 |
Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Gerichtskosten - Online (KB / BR) |
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Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung kennengelernt.
Inhalt Der Gerichtskostenansatz aufgrund der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine neue Herausforderung, da bisher keine Umsatzsteuerbeträge in Gerichtskostenrechnungen zu erheben waren (künftig zB Nr. 9019 KV GKG und vergleichbare Bestimmungen im FamGKG und GNotKG). Um die in diesem Zusammenhang entstehenden neuen Ansätze vornehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte Wissen verdeutlicht werden. Speziell für diesen Teilnehmerkreis wurde eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird.
Voraussetzungen Zielgruppen: KB der Verwaltungs- und Sozialgerichtsbarkeit KB in Zivilverfahren KB in Familiensachen KB in Nachlasssachen KB in Landwirtschaftssachen KB in Teilungssachen KB in Grundbuchsachen KB in Registersachen KB in Justizverwaltungssachen KB in Hinterlegungssachen
KB der Arbeits- und Finanzgerichtsbarkeit und der Staatsanwaltschaften sind keine Zielgruppe.
Zielgruppe - Bezirksrevisorinnen und Bezirksrevisoren
- Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 03.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 03.11.2026 - 04.11.2026 |
26D0875-1 |
IT - RegisSTAR/AuRegis: Vertiefung (Ri / Rpfl / SK) |
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Ziel Ziel ist die Erweiterung des Kenntnisstandes im Fachverfahren RegisSTAR. Sie frischen durch Übungen Ihr Basiswissen in Registersachen auf. Durch vertieftes Wissen können Sie Ihren Arbeitsablauf optimieren.
Inhalt Individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Themen wie bspw. Tipps und Tricks beim Erstellen eigener Schreiben, Verfügungen und Beschlüsse die Erläuterung komplexerer Arbeitsabläufe in RegisSTAR Diskussion rechtlicher Problematiken
Ein kleiner Ausblick in das neue Fachverfahren AuRegis wird ebenso angeboten.
Voraussetzungen Sie sollten seit einiger Zeit mit dem Fachverfahren RegisSTAR arbeiten und ein solides Grundlagenwissen bereitstellen.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 03.11.2026, 10:00 Uhr - 04.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 03.11.2026 |
26F4126-2 |
Methodik und Didaktik - Rechtskunde an Grundschulen (RkArbgL) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben einen Überblick über den Ablauf, die Formalien, die methodischen und didaktischen Grundlagen des Unterrichtens und den inhaltlichen Aufbau einer Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaft an Grundschulen kennengelernt.
Inhalt Das eintägige Seminar ist besonders geeignet für den Einstieg in den Rechtskundeunterricht an Grundschulen und richtet sich damit an angehende Arbeitsgemeinschaftsleitungen. Aber auch erfahrende AG-Leitungen können das Angebot nutzen, um ihr Wissen aufzufrischen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die Inhalte werden vermittelt durch kurze Impulsvorträge und durch einen Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden ergänzt. Mögliches Unterrichtsmaterial wird zur Ansicht zur Verfügung gestellt.
Themen: » Formalien der Rechtskundeangebote an Grundschulen » Vorbereitung und Planung des Unterrichtes » Methodik und Didaktik des Unterrichtens » Unterrichtsmaterial / Medien » Umgang mit schwierigen Schülerinnen und Schülern
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften und Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Flüchtlinge
Methoden Vortrag, Erfahrungsaustausch
Hinweise Das Seminar richtet sich an alle mit der Aufgabe der Leitung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften in Grundschulen betrauten Personen (Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, sowie alle, die aufgrund ihrer Qualifikation Rechtskundeunterricht geben, unabhängig davon, welcher Berufsgruppe sie angehören).
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 03.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 04.11.2026 |
26Y5304-4 |
GM-Modul II: Psychische Belastungen verstehen - Meine Rolle im Berufsalltag (FK/GM/PV/RiV/StAR) |
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Ziel In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Symptomatik und Dynamik psychischer Erkrankungen. So sollen Ursachen und Auslöser für mögliche psychische Belastungen erläutert werden. Welche Position die Beteiligten einnehmen können und wo Grenzen im Handeln bestehen, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls interaktiv herausgearbeitet.
Inhalt Im Modul II wird der Fokus auf psychische Auffälligkeiten gesetzt. Verschiedene psychische Erkrankungen werden vorgestellt. Ursachen und Auslöser verdeutlichen den dynamischen Charakter, welcher sich aus äußeren Belastungen und der eigenen Belastbarkeit ergibt. Burnout und Depression werden ebenso behandelt wie andere Erkrankungen, die im beruflichen Alltag auftauchen können. Interaktiv sollen die Möglichkeiten einer Ansprache, Intervention und Unterstützung herausgearbeitet werden, um den Handelnden mehr Sicherheit in der Annäherung für dieses wichtige Thema zu ermöglichen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet auch die Einsicht, die eigenen Grenzen und Möglichkeiten im Berufskontext zu erkennen.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nach dem Geschäftsverteilungsplan mit Aufgaben im Bereich Gesundheitsmanagement betraut sind oder in Kürze Gesundheitsmanagementaufgaben wahrnehmen werden sowie sämtliche Personalvertretungen.
Zielgruppe - Führungskräfte
- mit Aufgaben des Gesundheitsmanagement beauftragte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Personalvertreterinnen und Personalvertreter
- Richtervertreterinnen und Richtervertreter
- Angehörige der Staatsanwaltsräte
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Das Modul II ist Teil einer Modularen Qualifizierung GM, welche insgesamt drei Module umfasst:
Modul I: Grundlagen des Gesundheitsmanagements Modul II: Psychische Belastungen verstehen - Meine Rolle im Berufsalltag Modul III: Verwaltungsaufgaben im GM
Die Module bauen nicht chronologisch aufeinander auf. Sie können einzeln und/oder in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Module I und III als zweitägige Kombinationsveranstaltung zu besuchen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 04.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 04.11.2026 |
26H5278-8 |
Strafrecht - Crashkurs für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler |
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 04.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 04.11.2026 - 06.11.2026 |
26C0200-5.3 |
Junge Richterinnen und Richter |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre richterlichen Grundfertigkeiten vertieft.
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 04.11.2026, 10:00 Uhr - 06.11.2026, 16:30 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 04.11.2026 - 06.11.2026 |
26C5185-1 |
Familienrecht - Kindeswohl im Trennungskonflikt: Systemische und verhaltenspsychologische Lösungsansätze (Ri) |
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Ziel Sie haben sich über die Auswirkungen schwerer Paar- und Trennungskonflikte der Eltern auf das Kindeswohl und die psychologischen Wirkungszusammenhänge im System Familie informiert. Sie sind durch die Vermittlung des „systemischen wie auch verhaltenspsychologischen Handwerkszeug“ in die Lage versetzt worden, in den verschiedenen Kindschaftsverfahren (§§ 1671,1666,1684 BGB) Lösungen zu erarbeiten, die das Kindeswohl im Trennungskonflikt schützen, ohne dass in jedem Fall eine gerichtliche Entscheidung notwendig ist. Sie haben u.a. durch Rollentraining und Fallarbeit Fragetechniken, Lösungssimulationen und mediative Ansätze erlernt, um damit in Präsenz als auch virtuell effizient zu arbeiten.
Inhalt Die Referenten zeigen psychologische Wirkungszusammenhänge in Trennungskonflikten auf und wie Sie diesen mit systemischen- und verhaltenspsychologischen Lösungsansätzen begegnen können.
Zentrale Themen der Veranstaltung werden sein: Von der Problem-Trance zum Lösungsfokus Die Reichweite systemischer Modelle und Methoden bei Familiengericht Praktischer Nutzen und Relevanz für die richterliche Entscheidungsbildung Systemische und verhaltensorientierte Fragetechniken Situations- und Kontextklärung Micro-Aufstellungen in Präsenz und virtuell Matrix: Mediative Lösungen versus judikative Entscheidungen De-eskalierende Frageführung in hoch eskalierten Konflikten Entscheidungsunterstützende Fragetechniken Das Gericht als „sicherer Ort“ Stabilisierungstechniken bei psycho-traumatologischer Dynamik Auswirkungen auf das Kindeswohl Problemlöse-Stile: Konsequenzen für eine konstruktive Familiendynamik Richter/-innen im Reflecting Team zur Unterstützung der Beteiligten.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Input, Diskussion, Rollentraining, Stabilisieren, Fallarbeit, Erfahrungsaustausch
Hinweise Bitte nehmen Sie sich am Ende der Veranstaltung Zeit, an unserer Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 04.11.2026, 10:00 Uhr - 06.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 04.11.2026 - 05.11.2026 |
26V8408-2 |
Justizvollzug - Resilienz in Bewegung - Durchhalten - Stress vermeiden - Stärke fühlen (alle) |
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Ziel Problemlösung unter Druck Konzentration statt Aktionismus Flexibilität und Perspektivwechsel Geduld und Ausdauer Umgang mit ausweglosen Situationen Eigene Stressoren erkennen und verstehen Verstand statt Kraft einsetzen
Inhalt „Der eigene Stress ist der schlimmste“, lautet ein Sprichwort. Äußere Umstände, innere Zwänge, Ansprüche von anderen und von uns selbst – es gibt viele Gründe, gestresst zu sein. Anfangs empfinden wir den Druck sogar noch als Ansporn oder als Motivation. Wir haben viele Bälle in der Luft und können diese auch gut halten. Wir erreichen unsere Ziele und fühlen uns gut. Doch, je mehr Bälle hinzukommen umso mehr geraten wir ins Straucheln. Dann ist es besonders wichtig, sorgfältig mit sich und seinen Stärken und Ressourcen umzugehen. Hier setzt das Seminar an. Es geht nicht um Größe, Gewicht oder trainierte Muskeln. In diesem Seminar kombinieren wir die mentalen, emotionalen und verhaltensorientierten Techniken aus dem Resilienz-Zirkel-Training ® mit Übungen zur Körperwahrnehmung, Trainings aus dem Reha-bereich, Angeboten zur Verbesserung der physiologischen Balance und „Bürogymnastik für zwischendurch“. Hierbei wird gezielt auf die individuelle körperliche Leistungsfähigkeit der Teilnehmer*innen abgestellt, ist somit für jeden leistbar. Ziel ist es, die eigene Situation zu analysieren, gezielt nach Gestaltungsräumen zu suchen und diese auf mentaler, emotionaler und auf der Bewegungsebene zu nutzen. Sowohl „sportlich“ als auch thematisch befassen wir uns mit verschiedenen Inhalten. In unserem „Resilienz in Bewegung“ Seminar erarbeiten wir gemeinsam durch Interaktiver Impulsvorträge Übungen ausgewählter Resilienz Kompetenzen (in Bewegung) und deren Auswirkungen auf den privaten und beruflichen Alltag Body2brain Übungen angeleitete Selbstreflexion und kollegialer Austausch Aspekte, die wichtig sind, um vermeintlich ausweglose Situationen zu meistern. Wir erarbeiten die Aspekte, die für Veränderung wichtig sind, um selbst gesund zu bleiben und in einer harmonischen Balance zu leben.
Zielgruppe Alle
Hinweise Seminarbegleitend werden niederschwellige Bewegungsangebote durchgeführt die jedem möglich sind, sie sollten sich in normaler körperlicher Verfassung befinden. Folgende Ausrüstung sollten sie dazu mitbringen: · Bequeme Sportkleidung · Festes Schuhwerk · Hallenschuhe · Wetterfeste Kleidung
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 04.11.2026, 10:00 Uhr - 05.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Sport- und SeminarCenter Radevormwald GmbH Radevormwald
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| 04.11.2026 |
26E5104-10 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 04.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 04.11.2026 - 06.11.2026 |
26C4752-1 |
Familienrecht - der achtsame Umgang mit dem familiengerichtlichen Dezernat (Ri) |
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Ziel Sie setzen sich mit Kindschaftsverfahren (Sorge- und Umgangsverfahren) intensiv auseinander, in den die Eltern der betroffenen Kinder psychisch erkrankt sind. Sie machen sich mit Strategien vertraut, wie Sie diese Verfahren interessengerecht führen können.
Inhalt Bis zu vier Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland wachsen mit einem psychisch kranken Elternteil auf. Dadurch sind sie vielfältigen Belastungen ausgesetzt und haben statistisch gesehen ein 3- bis 4-fach erhöhtes Risiko, selbst einmal psychisch krank zu werden. Diese Kinder sind ganz besonders auf ein unterstützendes soziales Umfeld und auf eine bedarfsorientierte, qualifizierte Hilfe angewiesen.
Häufig betreffen diese Kinder Kindschaftsverfahren. Die Situation des Kindes fällt dabei möglicherweise angesichts der Konzentration auf die Diagnose und Behandlung der Erkrankung des Elternteils aus dem Blick. Wir wollen uns während unserer Veranstaltung mit den Kindern im Kontext ihrer Familien beschäftigen:
Wie fühlen sich die Kinder? Wie können wir diese Kinder frühzeitig erreichen? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für betroffene Eltern? Welche Besonderheiten für die Verfahrensgestaltungen sowie die Regelungen zum Umgang und zur elterlichen Sorge ergeben sich?
Wir konnten wieder Herrn Dr. med. Nikolaus Barth, Facharzt für Kinder- und Jugend-psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der LVR-Klinik Bedburg-Hau als Referenten gewinnen. Er wird ein Impulsreferat rund um das Thema der psychisch erkrankten Eltern halten und mit uns in einen kollegialen Austausch gehen.
Unter dem Aspekt Achtsamkeit erörtern wir die persönlichen Auswirkungen dieser Verfahren auf uns Richterinnen und Richter und bieten wieder Körperarbeit in Form von Yoga und Körperübungen an. Zudem geben wir eine Einführung in Pranayama, die Arbeit mit unserem Atem. Alle sind willkommen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Lösung von Fallbeispielen, Achtsamkeitsübungen, Atemübungen, Yogaübungen
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, zur Veranstaltung bequeme Bekleidung, ein Sitzkissen, eine Decke und, soweit vorhanden, eine Yogamatte mitzubringen.
Bitte nehmen Sie sich am Ende der Veranstaltung die Zeit, an unserer Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 04.11.2026, 10:00 Uhr - 06.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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