| 26.10.2026 - 30.10.2026 |
26H4168-27 |
Kartellrecht |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 26.10.2026, 19:00 Uhr - 30.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 26.10.2026 - 30.10.2026 |
26H4168-33 |
English Law II |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 26.10.2026, 19:00 Uhr - 30.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 27.10.2026 - 28.10.2026 |
26H5277-8 |
Antisemitismus in Deutschland nach 1945 |
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 27.10.2026, 10:00 Uhr - 28.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 27.10.2026 - 28.10.2026 |
26C4677-1 |
Strafrecht - Sitzungsvertretung in der Hauptverhandlung (StA / AA) |
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Ziel In dieser Veranstaltung lernen Sie rhetorische Mittel kennen, um überzeugend und sicher im Gerichtssaal auftreten und plädieren zu können. Darüber hinaus werden Ihnen Strategien vorgestellt, um mit schwierigen Situationen in der Hauptverhandlung besser umgehen zu können.
Ziel des Seminars ist es, Ihnen einen auf psychologischen Erkenntnissen basierenden und praktisch unmittelbar nutzbaren „rhetorischen Werkzeugkoffer“ aufzuzeigen, welchen Sie individuell ausbauen und auf den Sie in zukünftigen Hauptverhandlungen mühelos zurückgreifen können.
Inhalt Dass die Kunst des Überzeugens zum Bestand professionellen juristischen Könnens zählt, steht außer Frage. Ob als Werkzeug, als Waffe oder als Schlüssel tituliert, das Arbeitsmittel juristischer Tätigkeit ist und bleibt die Sprache. Mit ihr werden Informationen ausgetauscht, Argumente vermittelt, Meinungen transportiert. Doch was überzeugt? Dieser Frage widmet sich die Veranstaltung. Dabei werden psychologische Erkenntnisse gezielt für die praktische Anwendung durch die Staatsanwaltschaft / Amtsanwaltschaft fruchtbar gemacht.
Da sich in der strafrechtlichen Hauptverhandlung in der Regel der Ausgang eines Strafverfahrens entscheidet, werden dabei verschiedene Abschnitte der Hauptverhandlung (insbesondere Vorbereitung, Beginn, Zeugenvernehmungen, Stellungnahmen, Plädoyer) unter dem Gesichtspunkt des souveränen Auftritts und der Überzeugungskraft ins Visier genommen. Vor dem Hintergrund psychologischer Erkenntnisse wird dabei ein besonderer Fokus auf die Möglichkeiten sprachlicher Einflussnahme auf die Überzeugungsbildung gelegt, um Manipulationsversuche zu erkennen, ihnen zu begegnen und sowohl Überzeugungs- als auch Schlagfertigkeitstechniken praktisch zu nutzen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, praktische Übungen
Hinweise Die Veranstaltung richtet sich insbesondere auch an dienstjunge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie dienstjunge Amtsanwältinnen und Amtsanwälte.
Bringen Sie bitte Ihre Log-In Daten für die Bildungsplattform zu der Veranstaltung mit, damit Sie am Ende der Veranstaltung die Online-Evaluation durchführen können.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 27.10.2026, 10:00 Uhr - 28.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 27.10.2026 - 28.10.2026 |
26C0171-1 |
Zivilrecht - Verkehrsunfallrecht (Ri) |
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Ziel In dieser Veranstaltung werden Ihre Kenntnisse im Verkehrsunfallrecht in grundlegenden Fragen aktualisiert und vertieft.
Inhalt Die Veranstaltung befasst sich mit zentralen Fragen der zivilrechtlichen Haftung in Verkehrsunfallsachen. Im ersten Teil werden unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung u.a. Fragen des Betriebs, des Anscheinsbeweises, des Nichtberührungsunfalls, Fragen der Prozessleitung und Beweisaufnahme sowie materielle Schäden, insbesondere Haushaltsführungs- und Verdienstausfallschäden und schließlich immaterielle Schäden behandelt.
Problemkreise, die überwiegend oder ausschließlich Relevanz für die amtsgerichtliche Rechtsprechung entfalten, können aufgrund der überwiegend uneinheitlichen Entscheidungspraxis nur am Rande - in ausgewählten Themenbereichen – behandelt werden.
Zusätzlich sind Sie ausdrücklich eingeladen, Ihre eigenen Fälle aus der Praxis und Ihre Fragen und Themenwünsche hierzu vorab direkt, mit mindestens einer Woche Vorlauf, per E-Mail an den Referenten unter der Mailadresse thomas.lohmeyer@olg-hamm.nrw.de zu richten, damit diese Fragen - didaktisch aufbereitet - in der Veranstaltung auch gemeinsam besprochen werden können.
Im zweiten Teil geht es um die Bedeutung, Anwendungsvoraussetzungen und Reichweite des Sachverständigenbeweises.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion
Hinweise Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen sind für die Referierenden und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 27.10.2026, 10:00 Uhr - 28.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 27.10.2026 - 28.10.2026 |
26D4705-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Insolvenzsachen am elektronischen Arbeitsplatz - Vertiefung (SK/IT-FB) |
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Ziel Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse in der Verfahrensbearbeitung mit den Fachanwendungen JUDICA/TSJ im Bereich „Insolvenz“.
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet den Großteil aller Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sogenannten Bausteinen zusammen.
Die Veranstaltung dient dazu Ihnen die Möglichkeit zu bieten, Ihre Erfahrungen in JUDICA/TSJ auszutauschen.
Gleichzeitig wird Gelegenheit gegeben, auf spezielle Fragen und Probleme einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Servicekräfte
- IT-Fachberaterinnen und IT-Fachberater BIT
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 27.10.2026, 10:00 Uhr - 28.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.10.2026 - 29.10.2026 |
26S0013-2 |
Organisation - Umgang mit hoher Arbeitsbelastung (LB 2.2 / LB 2.1) |
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Ziel Sie können ihre Situation analysieren und kennen Methoden und Instrumente, um ihre Arbeit und ihren Alltag besser zu organisieren.
Inhalt Sie sind schon lange im Job und die Work-Life-Balance lässt zu wünschen übrig? Sie fühlen sich schneller überlastet und der zunehmende Arbeitsdruck löst bei Ihnen Stress aus? Im Laufe des Arbeitslebens wird es zunehmend wichtig, den eigenen Arbeitsstil und das eigene Selbstmanagement zu reflektieren und sich wieder neu auszurichten. Setzen Sie sich mit Ihren vorhandenen Ressourcen bezogen auf Ihr Selbstmanagement und Ihrer Arbeitsorganisation auseinander. Überprüfen Sie, welche bewährten Selbstmanagement- und Arbeitstechniken aktuell noch für Ihren Arbeitsalltag nützlich sind und welche neu entwickelt werden könnten. Durch Impulse, praktische Übungen und der Bearbeitung von Praxisbeispielen und persönlichen Erfahrungen schärfen Sie Ihre Zeit- und Selbstmanagementkompetenz. Sie lernen mit Stresssituationen konstruktiver umzugehen und selbstbestimmter zu agieren. Der eigene Arbeitsstil Analyse des eigenen Arbeitsstils und des Zeitmanagements Optimierungsmöglichkeiten erkennen und nutzen. Abgleich des Arbeitsstils und der Aufgaben Das eigene Selbstmanagement Reflexion der eigenen Stresswahrnehmung Möglichkeiten und Techniken zum konstruktiven Umgang mit Stress Prioritäten setzen Verschiedene Methoden der Prioritätensetzung kennenlernen. Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung. Planungstechniken Übersichten schaffen, verbessern und nutzen. Methoden der Aktivitäten- und Zeitplanung. Störungen und Unterbrechungen Zeitdiebe und Zeitverschwendung erkennen, analysieren und eliminieren. Störungen minimieren
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 28.10.2026, 10:00 Uhr - 29.10.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.10.2026 - 30.10.2026 |
26A3007-3 |
Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe E und G) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten. Sie haben ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Inhalt Menschen kooperativ zu führen stellt hohe Ansprüche an die Führungskräfte. Sie sollen auf ein Klima offener Kommunikation und eine Kultur gegenseitigen Respekts und Vertrauens hinwirken und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbinden. Dabei wird es mit Blick auf bevorstehende Veränderungen und neue Aufgaben, wie zum Beispiel Arbeitsverdichtung, Digitalisierung und den demografischen Wandel immer bedeutsamer, die Führungsrolle wirksam auszugestalten.
Die nachfolgenden Themen werden in Grundzügen behandelt bzw. je nach Bedarf im Überblick dargestellt:
Themenblock Selbstverständnis der Führungskraft Erwartungen an die Führungskraft Führungsrolle, Werte und Kultur Führungsaufgaben, Führungsinstrumente, Führungsverhalten Situatives Führen Motivation, Einbeziehung, Delegation
Themenblock Kommunikation Vorbereitung, Aufbau und Einsatz von Mitarbeiter- und Kritikgesprächen Gestaltung von effizienten und beteiligungsorientierten Besprechungen Kommunikation, mehr als reine Gesprächsführung Lösung von Konflikten in der alltäglichen Zusammenarbeit Gruppendynamik und Teamkonflikte Gestaltung, Leitung und Moderation von Besprechungen
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, die neu in Führung sind, siehe auch Ziffer 7 A.a. des Konzepts über die Einführung verpflichtender Fortbildungen in der Justiz NRW.
Zielgruppe - Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Diskussion, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 28.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.10.2026 - 29.10.2026 |
26D4414-1 |
IT - JUDICA: Aufbauorganisation - Vertiefung (Ri / Rpfl / SK) |
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Ziel Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse
Inhalt Ihnen werden Möglichkeiten aufgezeigt, die Arbeit in den mit JUDICA ausgestatteten Fachbereichen mittels eines gezielten Einsatzes der JUDICA-Aufbauorganisation effektiver zu unterstützen.
Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Vorstellung und Vertiefung der Aufbauorganisation einer Behörde - Möglichkeiten der Unterstützung der Geschäftsverteilung (Insbesondere Turnussystem) - Statistiken mit JUDICA - Zusammenlegung von Abteilungen, Umstrukturierung nach Jahreswechsel oder Änderung der Geschäftsverteilung: Handhabung in JUDICA (insbes. Assistentenfunktionen).
Neben der Behandlung der genannten Themenbereiche werden Ihre Fragen von den Referenten gezielt aufgenommen und in die Tagung einbezogen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Servicekräfte
Methoden Übung, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 28.10.2026, 10:00 Uhr - 29.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.10.2026 - 30.10.2026 |
26C4870-1 |
Justizvollzug - Diagnostik und Prognostik mit PCL-R und PCL-SV (PsychD) |
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Ziel Sie können die Psychopathie-Checkliste (PCL) sicher anwenden.
Inhalt Sie lernen die Psychopathie-Checkliste (PCL) kennen und trainieren in Übungen die sichere Anwendung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Methoden Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 29.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 29.10.2026 |
26Z5273-1 |
Die extreme Rechte in NRW (alle) |
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Ziel Die Fortbildung beleuchtet aktuelle Befunde und Entwicklungen des Rechtsextremismus, mit Fokus auf Nordrhein-Westfalen. Sie erweitern ihr Wissen zu Ideologien, Akteuren, Politikfeldern, Handlungsräumen sowie (Aktions- und Gewalt-)Praxen der extremen Rechten: im Überblick sowie vertiefend zu ausgewählten Phänomenbereichen, auch mit Blick auf ihre Relevanz für die Handlungsfelder der Justiz. Darüber hinaus ist wesentliches Anliegen des Seminars, Folgen extrem rechter Haltungen und Handlungen wahrnehmen und ihnen handlungssicher begegnen zu können. In anwendungsbezogenen Beispielen wendet sich das Seminar konkreten berufspraxisorientierten Herausforderungen zu.
Inhalt Die extreme Rechte: 1. Begriffe und Ideologieelemente (Impulsvortrag); 2. Handlungsräume und Politikfelder, Akteure und Praxen von Aktion und Gewalt (dialogischer Input) Folgen: Betroffensein von rechter Praxis und extrem rechter Gewalt (dialogischer Input) Ausgewählte Praxisbeispiele (nach erfolgten Anmeldungen teilnehmendenorientiert gewählt, z. B. Opferrechte und Viktimisierungsprozesse, rechte Gewalt vor Gericht, Strafvollzug und Bewährungshilfe, Prävention und Verweisstrukturen in NRW); Bedarfsklärung, Impulse und Arbeitsphase in Kleingruppen Rückbindung der Arbeitsgruppen-Runden an das Plenum Zusammenfassung, Ausblick, Feedback
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.10.2026 - 30.10.2026 |
26C5116-1 |
Justizvollzug - Netzwerktreffen der nordrhein-westfälischen Vollzugsjuristinnen und -juristen |
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Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 29.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.10.2026 |
26V8120-14 |
Jugendarrestvollzug - Herausforderungen und Grenzen im Jugendarrest |
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Ziel Sie reflektieren praxisnah den Alltag im Jugendarrestvollzug, tauschen Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen aus und entwickeln neue Perspektiven für den Umgang mit Herausforderungen im Jugendarrestalltag. Die Veranstaltung bietet Raum, bestehende Abläufe, Rollenverständnisse und pädagogische Ansätze zu hinterfragen sowie gemeinsam praktikable Lösungsansätze zu erarbeiten. Dabei stehen Ihre Erfahrungen und Einschätzungen im Mittelpunkt.
Inhalt Wo liegen Chancen im Jugendarrest, wo stoßen pädagogische und rechtliche Maßnahmen an ihre Grenzen? Und wie gelingt der Balanceakt zwischen Konsequenz, Resozialisierung und Perspektivarbeit? Diese Fortbildung widmet sich den aktuellen Herausforderungen des Jugendarrestvollzugs und beleuchtet praxisnah die Spannungsfelder zwischen Erziehung, Sanktion und Alltagsrealität. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht klassische Vorträge, sondern die aktive Mitarbeit der Teilnehmenden, der gemeinsame Erfahrungsaustausch sowie die kritische Reflexion des eigenen beruflichen Handelns.
Themen der Veranstaltung sind insbesondere: • Alltag und Realität im Jugendarrestvollzug • Pädagogische Ansätze zwischen Hilfe, Grenzsetzung und Sanktion • Belastungen und soziale Hintergründe junger Menschen • Herausforderungen im Umgang mit Konflikten, Motivation und Perspektivarbeit • Austausch über unterschiedliche Praxisansätze und Entwicklung konkreter alternativer Handlungsmöglichkeiten
Im Rahmen praxisorientierter Arbeitsphasen besteht zudem die Möglichkeit, typische Alltagssituationen aus Sicht der Arrestanten zu betrachten und gemeinsam kreative Ansätze für die weitere Auseinandersetzung im Vollzugsalltag zu entwickeln.
Voraussetzungen Sie arbeiten im Jugendarrest.
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 29.10.2026 |
26E5104-20 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online |
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 29.10.2026 - 30.10.2026 |
26C4874-1 |
Justizvollzug - Professioneller Umgang mit Opfern von Straftaten - Grundkurs (OpfSchu) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen die Grundlagen für einen professionellen Umgang mit Opfern von Straftaten.
Inhalt Nach Einführung der opferbezogenen Vollzugsgestaltung in Nordrhein-Westfalen haben alle Anstalten des Landes Ansprechpartner für Opferbelange bestellt. Den Opfern wird so ermöglicht, sich unmittelbar an die Anstalt zu wenden und einen persönlichen Kontakt zu den Ansprechpartnern herzustellen; auch der Zugang zu Auskünften wird erleichtert. Infolgedessen haben die Ansprechpartner regelmäßig Kontakt zu Opfern schwerer Straftaten.
Mit der Veranstaltung soll Art. 25 Abs. 1 der EU-Opferschutzrichtlinie 2012/29/EU umgesetzt werden. Danach haben die Mitgliedstaaten sicherzustellen, dass Amtsträger, die voraussichtlich mit Opfern in Kontakt kommen, eine für ihren Umgang mit den Opfern angemessene allgemeine wie auch spezielle Schulung erhalten, um bei ihnen das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Opfer zu erhöhen und sie in die Lage zu versetzen, einen unvoreingenommenen, respektvollen und professionellen Umgang mit Opfern zu pflegen. Daneben sollen sie über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Opferschutzes informiert werden.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Erlernte im Rahmen ihrer Aufgaben als Ansprechpartner für Opferbelange anwenden und sind in der Lage, einen professionellen Umgang mit den Tatopfern zu realisieren.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind bestellte oder zukünftige Ansprechpartner*innen für Opferbelange.
Zielgruppe Ansprechpersonen für Belange des Opferschutzes
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 29.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.10.2026 |
26D4884-3 |
IT - e²A - Tipps und Tricks (Ri / StA / AA / Rpfl) |
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Ziel Sie vertiefen und festigen Ihre praktischen Fähigkeiten in der Bedienung von e²A.
Inhalt Die Arbeit mit e²A - Tipps und Tricks für die Praxis. Einführungsschulung und erste Erfahrungen mit e²A.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Praktische Übungen am PC
Hinweise Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justiz, die bereits mit e²A und der eAkte arbeiten.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 30.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.11.2026 - 03.11.2026 |
26C1748-3.3 |
Zivil- und Familiensachen - PKH/VKH-Vergütung - Basisschulung - Online (SK) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die grundlegenden Kostentatbestände in Zivil- und Familiensachen und können die PKH-Vergütung festzusetzen.
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 02.11.2026, 08:30 Uhr - 03.11.2026, 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 02.11.2026 - 04.11.2026 |
26A3003-2.2 |
Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe C) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten. Sie haben ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 04.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 |
26C0111-5.1 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 06.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.11.2026 |
26A0022-2.3 |
Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen - Transfertag (FK LB 2.2 / LB 2.1) |
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Ziel Sie haben Handlungssicherheit in Ihrer Führungsrolle gewonnen und können diese bewusster gestalten. Sie haben weitere Kompetenz entwickelt, Gespräche wertschätzend zu führen, die Potentiale von Teams zu entfalten, Konflikte konstruktiv zu bewältigen und Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung als Führungsaufgabe zu ergreifen.
Zielgruppe - Führungskräfte der Laufbahngruppe 2.1
- Führungskräfte der Laufbahngruppe 2.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 02.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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