| 16.07.2026 - 17.07.2026 |
26D4703-1 |
IT - SolumSTAR: Vertiefung (Rpfl / SK) Kennziffer: 26D4703-1
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Ziel Die Erweiterung des Kenntnisstandes zum Fachsystem SolumSTAR.
Inhalt Bausteinbearbeitung (persönliche und Gerichtsbausteine), Dokumenten-Editor-Funktion, Recherche/IGBE incl. etwaiger Sperre der Webauskunft, u.a.
Voraussetzungen Beherrschung der Grundlagen von SolumSTAR
Zielgruppe - Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Servicekräfte
Methoden Unterweisung, Beispielsfälle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 16.07.2026, 09:30 Uhr - 17.07.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 16.07.2026 - 17.07.2026 |
26C0138-1.1 |
Familiensachen - Kostenrecht (KB) Kennziffer: 26C0138-1.1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Kosten des Verfahrens bestimmen und Rechnungen erstellen.
Zielgruppe Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 16.07.2026, 10:00 Uhr - 17.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 16.07.2026 - 17.07.2026 |
26C4657-1 |
Abschiebehaft (Ri) Kennziffer: 26C4657-1
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Ziel In diesem Seminar wiederholen Sie Grundlagen in Abschiebehaftsachen und vertiefen und aktualisieren Ihre vorhandenen Kenntnisse. Weiter werden Sie für Problembereiche sensibilisiert.
Inhalt Seit dem Inkrafttreten des FamFG am 01.09.2009 ist der Bundesgerichtshof die zuständige Instanz für die grundsätzlich zulassungsfreie Rechtsbeschwerde in Freiheitsentziehungssachen. Diese Neuregelung hat dazu geführt, dass der BGH in nicht unerheblichem Umfang mit Freiheitsentziehungsverfahren befasst ist. Im Vordergrund stehen dabei Freiheitsentziehungen im Aufenthaltsrecht, insbesondere die Abschiebungs- und die Zurückschiebungshaft. In der Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über das Verfahren in Freiheitsentziehungssachen und über maßgebliche Entscheidungen des BGH hierzu.
Folgende Schwerpunkte werden behandelt:
formelle und materielle Prüfung des Haftantrags: Anforderungen an die Form und die Sachaufklärung, Haftgründe, Prognose, Verhältnismäßigkeit, Rückkehrentscheidung, VKH Beschwerdeverfahren: Fortwirkung von Antragsmängeln, erneute Anhörung des Betroffenen, Gestaltung der Entscheidung die durch das Zweite Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht – das sog. geordnete Rückkehr-Gesetz – vorgenommenen Gesetzesänderungen die durch das sog. Rückführungsverbesserungsgesetz vom 21.02.2024 vorgenommenen Änderungen
Stand des Gesetzgebungsverfahrens wegen des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Rechts an die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS-Anpassungsgesetz)
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Richterinnen und Richter, die erstinstanzlich oder in einer Beschwerdekammer mit der Bearbeitung von Abschiebehaftsachen befasst sind.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Diese finden Sie in dem zur Veranstaltung eingerichteten Kurs auf der Bildungsplattform der JAK.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 16.07.2026, 10:00 Uhr - 17.07.2026, 15:30 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 16.07.2026 - 17.07.2026 |
26C5449-1 |
Asservatenverwaltung bei den Staatsanwaltschaften (AssV) Kennziffer: 26C5449-1
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Ziel Sie erlangen Fachwissen im Bereich Waffentechnik und Gefahrstoffmanagement und erwerben praxisorientierte Kenntnisse, um Waffen, Munition, Betäubungsmittel und sonstige Gefahrenstoffe sicher zu handhaben und zu lagern.
Inhalt Tag 1: Am ersten Veranstaltungstag stehen die technischen und sicherheitsrelevanten Grundlagen im Bereich Waffentechnik im Fokus: - Vermittlung von Grundwissen in der Waffentechnik - Waffentechnik (Waffen, Munition, Geschosse) - Handhabung von Waffen - Not- und Seenotsignalmittel
Tag 2: Der zweite Veranstaltungstag widmet sich den Grundlagen im Umgang mit Gefahrstoffen: - Umgang und Lagerung von BTM - Lagerung von Gefahrstoffen - Umgang und Lagerung von wassergefährdenden Stoffen - Substitutionsprüfung von Gefahrstoffen - Umgang mit Lösemitteln - Zusammenlagerung von Gefahrstoffen
Zielgruppe Asservatenverwalterinnen und Asservatenverwalter
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 16.07.2026, 10:00 Uhr - 17.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 16.07.2026 - 17.07.2026 |
26F5119-1 |
Justizvollzug - Anleitung von Sozialpraktikanten/-innen (SozD) Kennziffer: 26F5119-1
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Ziel Sie klären Ihre Rolle und Ihre Aufgaben als Praxisanleiterin und Praxisanleiter. Sie lernen ein Anleitungsmodell kennen und anzuwenden und werden in der Führung von Anleitung- und Auswertungsgesprächen geschult.
Inhalt Die Praxisanleitung von Sozialpraktikantinnen und Sozialpraktikanten ist eine Aufgabe des Sozialdienstes nach Punkt 1.5.1.15 der Richtlinie für die Fachdienste. Sie hat eine zentrale Bedeutung bei der strategischen Gewinnung des beruflichen Nachwuchses, da im Rahmen von Einstellungsverfahren die erfolgreiche Absolvierung eines Praktikums ein wesentliches Auswahlkriterium darstellt. Von daher gilt es, die Praxisanleitung zu professionalisieren.
In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt: Was ist meine Rolle in der Anleitung von Studierenden der sozialen Arbeit? Was sind die Bedürfnisse der Studierenden? Wie gestalte ich einen Ausbildungsplan? Wie gehe ich methodisch in der Anleitung vor? Wie führe ich professionelle Auswertungsgespräche? Wie verfasse ich ein Praktikumszeugnis?
Voraussetzungen Mindestens zweijährige Berufserfahrung in der sozialen Arbeit im Justizvollzug
Zielgruppe Sozialdienst
Methoden Vortrag, Übungen, Gruppenarbeit, Rollenspiel, Diskussion
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 16.07.2026, 10:00 Uhr - 17.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 17.07.2026 |
26D4886-1 |
IT - e²A und e²P: Qualifizierte elektronische Signaturen und Transfervermerke (alle) Kennziffer: 26D4886-1
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Ziel Sie sind sicherer im alltäglichen Umgang mit Bestandteilen der elektronischen Post.
Inhalt Was unterscheidet eine qualifizierte elektronische Signatur von einer nicht qualifizierten? Was sagt der Transfervermerk aus? Was ist zu tun, wenn der Transfervermerk nicht in Ordnung ist? Diese und weitere alltägliche Fragen im Umgang mit elektronischer Post und elektronischer Akte werden geklärt. Die Veranstaltung wiederholt die Inhalte aus den Einführungsveranstaltungen und vertieft sie.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Präsentation, Erfahrungsaustausch, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 17.07.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 17.07.2026 |
26C4867-1 |
Justizvollzug - Haltungen/Blinde Flecken/Fehlerkultur - Qualitätssicherung psychologischen Arbeitens (PsychD) Kennziffer: 26C4867-1
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Ziel Sie verbessern die eigene Fehlerkultur und ermöglichen einen Austausch über unterschiedliche problematische Fallkonstellationen oder Behandlungsverläufe, fehlgeschlagene vollzugsöffnende Maßnahmen, etc.
Inhalt Sie erörtern im kollegialen Kreis - jenseits von Besserwisserei und Schelte - Fälle aus der eigenen Praxis, in denen die Dinge nicht gut gelaufen oder möglicherweise auch Fehler passiert sind.
Ihnen werden folgende Fachbeiträge angeboten:
„Und plötzlich soll es in den offenen Vollzug gehen?!“ Andreas Schumacher, JVA Willich II „Wer hat Angst vorm bösen W. (in uns)?“ Kathrin Schönert und Jörg Thomalla, JVA Herford „Die Systemsprengerin“ Jennifer Mielenz, Alina Reinders und Alice Goebels, JVK Fröndenberg „PS-Rausch ohne Berechtigung – psychologische Aspekte eines tödlichen Rennens“ Miriam Breit, JVA Kleve
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 17.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 20.07.2026 - 24.07.2026 |
26F0118-1.1 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Deeskalations- und Sicherungstechniken - Erwerb der Lizenz (AVD) Kennziffer: 26F0118-1.1
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Ziel Sie sind in der Lage die erlernten Deeskalations- und Sicherungstechniken zur Gefahrenabwehr sicher anzuwenden und diese als Trainerin/Trainer sowohl theoretisch als auch praktisch in Ihren Anstalten zu vermitteln.
Sie kennen die mögliche Gefährdungssituationen im Dienstalltag, bei denen Sie im Rahmen des unmittelbaren Zwangs die Sicherungstechniken und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt rechtmäßig einsetzen müssen. Sie sind informiert über das Zusammenwirken von Sicherungstechniken, Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt, Waffen sowie weiteren deeskalierenden Maßnahmen.
Sie kennen und beachten die Grundregeln und Vorschriften beim Anlegen der verschiedenen Fesseln und Fixationsmitteln. Sie kennen die erhöhten Risiken beim Transport zum Zwecke einer Aus- und Vorführung und können entsprechend darauf reagieren. Sie kennen die Besonderheiten der Körperschutzausstattung und können damit situationsbedingt sicher umgehen. Sie sind über den theoretischen und praktischen Umgang mit dem Reizstoffsprühgerät (RSG 3) umfassend informiert.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 20.07.2026, 10:00 Uhr - 24.07.2026, 18:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 24.07.2026 |
26C5290-6 |
Junge Richterinnen und Richter - Ausbildung und Beurteilung von Referendaren - Online Kennziffer: 26C5290-6
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind vorbereitet für die Ausbildung und Beurteilung von Referendarinnen und Referendaren.
Inhalt Dieser verpflichtende Teil der Jungrichterstaffel widmet sich der Ausbildung und Beurteilung von Referendarinnen und Referendaren. Er richtet sich an junge Richterinnen und Richter, denen eine Rechtsreferendarin/ein Rechtsreferendar zur Ausbildung zugeordnet wurde oder demnächst zugeordnet wird.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Weitere Hinweise Online Sie benötigen zwingend eine stabile Internetverbindung als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook Lautsprecher am Gerät oder ein Headset Firefox oder Chrome als Browser
Ergänzende Hinweise zu BigBlueButton
Das Seminar wird mit der Software BigBlueButton durchgeführt. BigBlueButton ist der virtuelle Seminarraum, in dem Sie sich am Veranstaltungstag treffen werden. BigBlueButton muss nicht am Rechner installiert werden.
Bitte geben Sie den Link vor Seminarbeginn in die Browserzeile ein und geben Sie einen Benutzernamen ein. Es wird empfohlen, das Mikrofon auszuschalten, weil dann die Verbindung besser ist. Sie kommunizieren mit den Referenten per Chat oder Sie können für Redebeiträge das Mikrofon einschalten.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie von Ihrem Dienstrechner aus teilnehmen, beachten Sie bitte, dass Sie den Browser im „Home-Bereich“ öffnen und nicht in der zentralisierten „Citrix-Umgebung“.
Bitte schalten Sie während der Fortbildung Ihre Kamera ein!
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 24.07.2026, 09:30 - 11:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 27.07.2026 - 31.07.2026 |
26F0118-1.2 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Deeskalations- und Sicherungstechniken - Erwerb der Lizenz (AVD) Kennziffer: 26F0118-1.2
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Ziel Sie sind in der Lage die erlernten Deeskalations- und Sicherungstechniken zur Gefahrenabwehr sicher anzuwenden und diese als Trainerin/Trainer sowohl theoretisch als auch praktisch in Ihren Anstalten zu vermitteln.
Sie kennen die mögliche Gefährdungssituationen im Dienstalltag, bei denen Sie im Rahmen des unmittelbaren Zwangs die Sicherungstechniken und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt rechtmäßig einsetzen müssen. Sie sind informiert über das Zusammenwirken von Sicherungstechniken, Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt, Waffen sowie weiteren deeskalierenden Maßnahmen.
Sie kennen und beachten die Grundregeln und Vorschriften beim Anlegen der verschiedenen Fesseln und Fixationsmitteln. Sie kennen die erhöhten Risiken beim Transport zum Zwecke einer Aus- und Vorführung und können entsprechend darauf reagieren. Sie kennen die Besonderheiten der Körperschutzausstattung und können damit situationsbedingt sicher umgehen. Sie sind über den theoretischen und praktischen Umgang mit dem Reizstoffsprühgerät (RSG 3) umfassend informiert.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 27.07.2026, 10:00 Uhr - 31.07.2026, 18:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 27.07.2026 - 28.07.2026 |
26V8377-2 |
Justizvollzug - Methodik und Didaktik - Grundlagen (PraxAnl) Kennziffer: 26V8377-2
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Ziel Sie haben die theoretischen und rechtlichen Grundlagen für Ihre Tätigkeit als Praxisanleiter/in kennengelernt oder vertieft und mit handlungsorientierten Methoden erprobt. Sie sind befähigt künftig an der Einweisung der Beschäftigten und Ausbildung der Anwärter/innen fachkundig mitzuwirken.
Inhalt Im Rahmen einer handlungsorientierten Seminarführung werden Fragen zum Rollenverständnis in der Praxisanleitung, der Gesprächsführung sowie Hilfen zur Erstellung von Beurteilungsbeiträgen und Leistungseinschätzungen erörtert und mit videographierten Praxissimulationen trainiert.
Voraussetzungen Sie sind Praxisanleiter/in in Vorbereitung auf ihren zukünftigen Einsatz in der Ausbildung oder sind bereits in der Praxisanleitung tätig und haben dieses Seminar noch nicht besucht.
Zielgruppe Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter
Hinweise Die Veranstaltung wird durch erfahrene Ausbildungsleiter/innen durchgeführt.
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 27.07.2026, 10:00 Uhr - 28.07.2026, 17:45 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 03.08.2026 - 07.08.2026 |
26F0118-1.3 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Deeskalations- und Sicherungstechniken - Erwerb der Lizenz (AVD) Kennziffer: 26F0118-1.3
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Ziel Sie sind in der Lage die erlernten Deeskalations- und Sicherungstechniken zur Gefahrenabwehr sicher anzuwenden und diese als Trainerin/Trainer sowohl theoretisch als auch praktisch in Ihren Anstalten zu vermitteln.
Sie kennen die mögliche Gefährdungssituationen im Dienstalltag, bei denen Sie im Rahmen des unmittelbaren Zwangs die Sicherungstechniken und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt rechtmäßig einsetzen müssen. Sie sind informiert über das Zusammenwirken von Sicherungstechniken, Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt, Waffen sowie weiteren deeskalierenden Maßnahmen.
Sie kennen und beachten die Grundregeln und Vorschriften beim Anlegen der verschiedenen Fesseln und Fixationsmitteln. Sie kennen die erhöhten Risiken beim Transport zum Zwecke einer Aus- und Vorführung und können entsprechend darauf reagieren. Sie kennen die Besonderheiten der Körperschutzausstattung und können damit situationsbedingt sicher umgehen. Sie sind über den theoretischen und praktischen Umgang mit dem Reizstoffsprühgerät (RSG 3) umfassend informiert.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 03.08.2026, 10:00 Uhr - 07.08.2026, 18:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 10.08.2026 - 12.08.2026 |
26D4490-1 |
IT - Justiz-Online: Qualitätssicherung der Internetauftritte - Workshop (WebB) Kennziffer: 26D4490-1
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Ziel Sie sind über die aktuellen Entwicklungen bei der Einführung von Websites bei den Gerichten und Behörden und dem Sachstand zur Umsetzung von Websites mit dem Content Management System (CMS) informiert und in der Lage eine Qualitätskontrolle der vorhandenen Internetauftritte durchzuführen.
Inhalt Sachstand und Aktuelles zum Justiz-Online-Teilprojekt Websites der NRW- Justizeinrichtungen beim DFHR NRW CMS-Einsatz für Fortgeschrittene: Möglichkeiten und weitere Funktionen Neue technische Entwicklungen rund um die Erstellung und Pflege von Webseiten Diskussion zu aktuellen Themen und Erfahrungsaustausch Einführung in die Aufgabe „Qualitätssicherung der Internetauftritte der Justiz“ Umsetzung des Gelernten in die praktische Anwendung
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
Zielgruppe Webbetreuerinnen und Webbetreuer
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.08.2026, 09:30 Uhr - 12.08.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.08.2026 - 12.08.2026 |
26D0367-2 |
IT - Arbeitsplatz in der Verwaltung (LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26D0367-2
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Ziel Sie kennen die Möglichkeiten des IT-Einsatzes jenseits der Fachanwendungen.
Inhalt Für die Verwaltung der Justizbehörden gibt es kaum Anwendungsprogramme. Die Veranstaltung will die Möglichkeiten des vorhandenen Office-Paketes und der z. Z. geplanten Entwicklungen beispielhaft für die Bereiche
Kalkulation Personalverwaltung Adressverwaltung Präsentation
vorstellen.
Durch Übungen können Sie eigene Lösungen für Ihren Arbeitsalltag erarbeiten.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC und dem MS-Office Paket
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Erfahrungsaustausch, Übungen am PC
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.08.2026, 09:30 Uhr - 12.08.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.08.2026 - 11.08.2026 |
26D5036-2 |
IT – SolumSTAR: Multiplikatorenschulung Einführung e²A in Grundbuchsachen Kennziffer: 26D5036-2
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Ziel Sie erwerben die Qualifikation Mitglied der Grundbuch-Einführungs-Teams e²A Ihres OLG-bezirks zu sein.
Inhalt Eine zweitägige Veranstaltung, die die komplette Umstellungsveranstaltung e²A im Grundbuchamt abbilde.
Voraussetzungen Vertiefte Kenntnisse in den Fachsystemen Solum-STAR und/ oder e²A allgemein (Mitglied eines EFT)
Zielgruppe Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 10.08.2026, 09:30 Uhr - 11.08.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 10.08.2026 - 12.08.2026 |
26C4397-1 |
Justizvollzug - Deeskalation und Gewaltschutz für Berufsanfänger/-innen (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26C4397-1
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Ziel Die Kursteilnehmenden kennen Grundlagen zum Themenkreis Deeskalation, Gefahrenwahrnehmung, Eigensicherung und Kommunikation. Sie sind durch Übungen in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren souverän, selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt 1. Einführung in die Deeskalation 2. Wahrnehmung von Gefahren 3. Deeskalierende Handlungsstrategie 4. Grundlagen Schutz und Abwehrtechniken 5. Deeskalierende Kommunikation 6. DeEskalationsstufen 7. Angst und Stress 8. Notwehr / Nothilfe 9. Verhalten im Alarmfall 10. Eigensicherung im Dienstalltag 11. Simulationstraining
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Berufsanfänger/-innen ohne AVD und Werkdienst mit einer Vordienstzeit von höchstens 12 Monaten.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Sportbekleidung zum Seminar mitbringen.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 10.08.2026, 10:00 Uhr - 12.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 11.08.2026 - 12.08.2026 |
26S4738-2 |
Doppelter Stress - unmöglicher Spagat? Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege(alle) Kennziffer: 26S4738-2
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Ziel Sie lernen vielfältige Bewältigungsstrategien kennen, um mit den hohen Anforderungen der Doppelbelastung besser zurecht zu kommen. Dabei geht es sowohl darum, die persönlichen Belastungsgrenzen besser einzuschätzen, als auch private und berufliche Unterstützungsmöglichkeiten kennenzulernen. Ziel des Seminars ist es, einen besseren Umgang mit der Situation zu finden, um nicht in eine ungesunde Stressspirale zu gelangen.
Inhalt Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege stellt immer mehr Kolleginnen und Kollegen vor eine immense Herausforderung. Betreuungsplätze, sowohl für Kinder, als auch für pflegebedürftige Menschen, sind rar und decken oft nicht auskömmlich die vorhandenen Bedarfe. Auch die familiären Hintergründe haben sich verändert. Die Sorgearbeit muss überwiegend von Einzelnen oder von einer kleineren Kernfamilie übernommen werden. Oft entstehen durch die genannten gesellschaftlichen und persönlichen Gegenheiten Situationen, die zu Stress, Überbelastung und Unsicherheiten führen.
Im Seminar werden folgende Themen behandelt: Stärkung der eigenen Resilienz und Gesundheitskompetenz im Umgang mit Stress (z. B. Burnout-Kreislauf, Glaubenssätze, Selbstfürsorge und Techniken zur Stressreduktion) Informationen zur Erweiterung der eigenen Handlungsmöglichkeiten (z. B. innerdienstliche und externe Unterstützungsmöglichkeiten) praktische Strategien für den Alltag (z. B. Zeitmanagement, Multitasking, Netzwerke und Hilfsangebote) Austausch mit anderen Betroffenen (Weitergabe von Erfahrungswissen, Tipps und Strategien)
Voraussetzungen Sie unterliegen durch Berufsausübung und Kindererziehung und/oder der Pflege von Angehörigen einer Doppelbelastung.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 11.08.2026, 10:00 Uhr - 12.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 12.08.2026 - 13.08.2026 |
26D0346-1 |
IT - PowerPoint Präsentationen (alle) Kennziffer: 26D0346-1
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Ziel Sie kennen die Grundlagen des NRW-Designs.
Inhalt Vorstellung vieler Möglichkeiten, Präsentationen professionell und individuell zu gestalten Präsentation von Grafiken, Texten und Diagrammen Ansichts- und Layoutmöglichkeiten Vorbereiten und Erstellung von Präsentationen und eigener Vorlagen unter Berücksichtigung des nordrhein-westfälischen Designs Einsatz von Präsentationen bei Messen Begleitmaterial anfertigen Präsentationen professionell vorführen
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 12.08.2026, 09:30 Uhr - 13.08.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 12.08.2026 - 13.08.2026 |
26D4146-2 |
IT - TSJ: Erstellen eigener Verfügungen - Vertiefung (Ri/StA/AA/Rpfl) Kennziffer: 26D4146-2
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Ziel Sie können Texte und Verfügungen mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ erstellen.
Inhalt Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen (sog. Formularen) die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben, und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen.
Die Verfügungsvorlagen können u. a. durch (De-) Aktivieren, Ändern und Einfügen von Bausteinen im Einzelfall angepasst, insgesamt verändert oder als eigene Verfügungsvorlage gespeichert werden.
Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen vertiefte Kenntnisse im TSJ zu vermitteln, insbesondere zur Erstellung eigener Verfügungsvorlagen. Dazu werden die Bausteintypen und deren Verhältnis zueinander eingehend vorgestellt und das Verändern vorhandener sowie das Erstellen eigener Verfügungen eingeübt. Insbesondere wird Wert auf das zutreffende Einstellen der sog. Referenzen gelegt, die innerhalb der Bausteintypen unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie Funktionen in JUDICA und TSJ gezeigt, die nur selten benötigt werden und deshalb nicht Gegenstand der Grundlagenschulungen sind.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Veranstaltung sind praktische Erfahrungen mit JUDICA und TSJ.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit JUDICA und TSJ
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 12.08.2026, 09:30 Uhr - 13.08.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 13.08.2026 - 14.08.2026 |
26E5467-1 |
Justizvollzug - Beamtenrecht - Dienstunfallrecht – Vertiefung (VerwL/PSB/SB/LB2.1/LB1.2) Kennziffer: 26E5467-1
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Ziel Sie haben konkrete Fallgestaltungen vertieft und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.
Inhalt Wiederholung der Grundzüge des Dienstunfallrechts, einschl. Wegeunfall Unfallschutz im Homeoffice Ursächlicher Zusammenhang Gelegenheitsursache (Vorschaden) Psychische Unfallfolgen Unfallausgleich Wie werden Schädigungsfolgen festgestellt? Wie wird der Grad der Schädigungsfolgen (GdS) festgestellt? Verschlimmerung/Verbesserung von Unfallfolgen Gutachten Gutachten lesen, verstehen und auswerten Abweichen von ärztlichen Einschätzungen Auswahl des geeigneten Gutachters Mitwirkungspflichten der Verletzten Die Rolle des Gutachters im Dienstunfallrecht
Voraussetzungen Sie haben bereits einen Grundkurs zum Thema Beamtenrecht – Dienstunfallrecht, z.B. 25E1611-1 Justizvollzug - Beamtenrecht - Dienstunfallrecht – Workshop (VerwL/PSB/SB/LB2.1/LB1.2), absolviert.
Zielgruppe - Verwaltungsleiterinnen und Verwaltungsleiter
- Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
- Personalsachbearbeiterinnen und -sachbearbeiter
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
Methoden Vortrag, Fallbeispiele, Diskussion.
Hinweise Sie können vorab Fragen oder Fälle bei dem Referenten (joerg.brueser@t-online.de) einreichen oder zum Seminar mitbringen.
Zu der Veranstaltung ist ein Abdruck des BeamtVG notwendig.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 13.08.2026, 09:00 Uhr - 14.08.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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