| 15.11.2026 - 20.11.2026 |
26H4168-28 |
Organisierte Kriminalität Kennziffer: 26H4168-28
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 15.11.2026, 19:00 Uhr - 20.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 15.11.2026 - 20.11.2026 |
26H4168-35 |
Politischer Extremismus - Herausforderung für Gesellschaft und Justiz Kennziffer: 26H4168-35
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 15.11.2026, 19:00 Uhr - 20.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 16.11.2026 |
26C4777-1 |
Kostenrecht - Vertiefung - Online (GV) Kennziffer: 26C4777-1
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Ziel Sie erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse im Gerichtsvollzieherkostenrecht und wenden diese in der Praxis zutreffend an.
Inhalt Anhand praktischer Fallkonstellationen werden die Vorschriften des Gerichtsvollzieherkostenrechts (GVKostG nebst Durchführungs-bestimmungen) eingehend erläutert. Erörtert werden insbesondere Gebühren und Auslagenansatz bei VAK, erneuter VAK, Nachbesserung, Auskünften Dritter, gütlicher Erledigung isoliert und kombiniert. Einen weiteren schwerpunkt bilden Kostenfragen rund um die Zustellung von Pfändungs- und Überweisungsbeschlüssen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
Methoden Vortrag, Diskussion, Übungen
Hinweise Teilnehmerfragen aus dem Kostenbereich werden gern berücksichtigt und können an de Referenten per E-Mail mitgeteilt werden.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 16.11.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 16.11.2026 |
26E0026-4 |
Strahlenschutz und Gepäckdurchleuchtung - Verlängerungslehrgang (StrB) Kennziffer: 26E0026-4
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Ziel Sie haben ihre Fachkunde im Strahlenschutz und bei der Gepäckdurchleuchtung aufgefrischt.
Inhalt 1. Nach § 48 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV) müssen die Strahlenschutzverantwortlichen oder Strahlenschutzbeauftragten einer Behörde ihre Fachkunde im Strahlenschutz mindestens alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem anerkannten Kurs oder anderen als geeignet anerkannten Fortbildungsmaßnahmen aktualisieren. Dies geschieht im ersten Teil der Veranstaltung. Am Ende dieses Teils ist ein schriftlicher Test zu absolvieren. Über das Bestehen wird eine Bescheinigung erteilt.
2. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die Sachkunde für den Einsatz eines Gepäckdurchleuchtungsgerätes vermittelt.
Voraussetzungen Besitz der Fachkunde R3 ist Voraussetzung.
Zielgruppe Strahlenschutzbeauftragte
Hinweise Die Veranstaltung ist nicht geeignet für medizinisches Fachpersonal.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 16.11.2026, 09:00 - 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 16.11.2026 - 18.11.2026 |
26C0200-6.2 |
Junge Richterinnen und Richter Kennziffer: 26C0200-6.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre richterlichen Grundfertigkeiten vertieft.
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 16.11.2026, 10:00 Uhr - 18.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 16.11.2026 - 17.11.2026 |
26C4246-1 |
Arbeitsgerichtsbarkeit - Tagung der Proberichter/-innen und dienstjungen Richtern/-innen - LAG Hamm (RiPr) Kennziffer: 26C4246-1
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch die Landesarbeitsgerichte Düsseldorf und Köln festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch die Landesarbeitsgerichte Düsseldorf und Köln festgelegt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 16.11.2026, 10:00 Uhr - 17.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 16.11.2026 - 19.11.2026 |
26F5392-1 |
Justizvollzug - Zertifikatskurs Hygiene in der Gemeinschaftsküchenverpflegung DGE (LB 1.2) Kennziffer: 26F5392-1
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Ziel Sie können Lebensmittel- und Infektionshygiene, HACCP und die notwendige Dokumentation sicher in der Praxis anwenden und erhalten ein Zertifikat nach bestandener Prüfung.
Inhalt Lebensmittelhygiene in der Gemeinschaftsverpflegung Hygieneverordnungen und Fachbegriffe Maßnahmen der guten Hygienepraxis Grundsätze des HACCP-Konzepts Eigenkontrollen und Dokumentationspflichten Infektionshygiene in der Gemeinschaftsverpflegung Vorstellung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) Tätigkeits- und Beschäftigungsverbote Erfüllung der IfSG-Belehrungspflichten Infektionshygiene und Hygienebewusstsein HACCP in der Gemeinschaftsverpflegung Zusammenwirken: Gute Hygienepraxis (GHP) und HACCP Grundlagen für die Durchführung der HACCP-Gefahrenanalyse Systematische Erkennung kritischer Lenkungspunkte (CCPs) Überwachung und Dokumentation festgelegter Maßnahmen Dokumentation in der Gemeinschaftsverpflegung Allgemeine Grundsätze zur Dokumentation Festlegung und Durchführung von Maßnahmen Anforderungen an die Absolvierung von Eigenkontrollen Interne und externe Sicherheit durch Datenblätter
Voraussetzungen Sie sind dauerhaft als Bedienstete oder Bediensteter in der Küche eingesetzt.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Küchenbedienstete
Methoden Vortrag, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis, Diskussion
Hinweise Das Seminar schließt mit einem Zertifikat ab. Das setzt eine bestandene Prüfung mit mind. 60% voraus. Die Prüfung erfolgt am 4. Tag oder optional online 3 bis 4 Tage nach dem Lehrgang.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 16.11.2026, 10:00 Uhr - 19.11.2026, 15:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 16.11.2026 |
26E5104-34 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts - Online (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26E5104-34
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 16.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 16.11.2026 |
26D4755-1 |
IT - NRW-Connect - Zusammenarbeit in der Justiz (alle) Kennziffer: 26D4755-1
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Ziel NRW-Connect intern ist für alle Justizangehörigen über das Justizintranet erreichbar; NRW-Connect extern steht über das Internet allen Justizangehörigen sowie Externen zur Verfügung. Es ist ein digitaler Ort der Zusammenarbeit und des Austauschs für Sie und Ihr Gremium, Ihre Arbeits- oder Projektgruppe oder einer sonstigen Gruppe von Beschäftigten, die zusammenarbeiten wollen. Lernen Sie, wie Sie einen Arbeitsbereich aufbauen, strukturieren und vorhandenes Wissen mit NRW-Connect leichter auffinden sowie Informationen mit anderen teilen.
Inhalt Einführung in NRW-Connect intern und extern, Organisatorische Regelungen, Nutzungsszenarien Rollensysteme in NRW-Connect (Koordinatoren, Co-Koordinatoren und Mitglieder) Vorstellung unterschiedlicher Arbeitsbereiche (Gruppenbereich für Arbeitsgruppen/Informationsbereich/Wiki-Bereich) Erstellung von Seiten/Unterseiten in einem Arbeitsbereich Verwendung des programmeigenen Editors Strukturierung eines Arbeitsbereichs mit Hilfe von Makros Rechtevergabe Auffinden von Informationen und Hilfen zu NRW connect intern/extern
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Laufbahngruppe 1 und 2 der nordrhein-westfälischen Justiz, welche als Koordinator/in bzw. Co-Koordinator/in einen Arbeitsbereich für ein Gremium oder eine Projektgruppe u.a. in NRW Connect aufbauen sollen.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 1.1
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 16.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 16.11.2026 - 20.11.2026 |
26H5277-11 |
Grundlagen Insolvenzrecht und Restrukturierungsrecht - Digitale Fachtagung für Dezernatseinsteigerinnen und Dezernatseinsteiger Kennziffer: 26H5277-11
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 16.11.2026, 10:00 Uhr - 20.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 16.11.2026 - 18.11.2026 |
26A3002-3 |
Personalführung - Verwaltung Grundlagen (FK Gruppe A,B, F) Kennziffer: 26A3002-3
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Ziel Die Teilnehmenden kennen die rechtlichen Grundlagen für die Tätigkeit als Richterin/Richter in der Verwaltung und für die Führungstätigkeit.
Inhalt In diesem Seminar werden die rechtlichen und verwaltungstechnischen Grundlagen für die Verwaltungstätigkeit vermittelt. Behandelt werden im Einzelnen:
Personalmanagement (Personalauswahl, Personalbedarfs- und Personaleinsatzplanung, Beurteilungswesen, Beförderungsgrundsätze) Schadenssachen, Regress und Berichtswesen Grundzüge des Haushaltsrechts, Bau – und Vergabefragen IT-Verwaltung Beamten-/Personalvertretung und Tarifrecht, Landesgleichstellungsrecht und Grundzüge zum Schwerbehindertenrecht Geschäftsverteilung Dienstaufsicht und Disziplinarrecht Notaraufsicht
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
Methoden Vorträge und Diskussionen, Gruppen- und Einzelarbeit
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 16.11.2026, 10:00 Uhr - 18.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Fußballverband Niederrhein e.V. Duisburg
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| 16.11.2026 - 20.11.2026 |
26H4169-24 |
Update Arbeitsrecht - Probleme des Arbeitsrechts und des arbeitsgerichtlichen Verfahrens Kennziffer: 26H4169-24
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 16.11.2026, 19:00 Uhr - 20.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 16.11.2026 - 20.11.2026 |
26H4169-25 |
Kapitaldelikte Kennziffer: 26H4169-25
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 16.11.2026, 19:00 Uhr - 20.11.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 17.11.2026 |
26C4785-2 |
Strafrecht - Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Strafprozessrecht (Teil II) - Online (Ri/StA) Kennziffer: 26C4785-2
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Ziel In diesem Seminar wird die neueste Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu ausgewählten strafprozessualen Problemen in der Hauptverhandlung dargetellt. Die geplante Themenauswahl können Sie dem folgenden Absatz entnehmen.
Inhalt In Teil II sollen insbesondere folgende praxisrelevante Problembereiche behandelt werden:
Absprachen im Strafprozess Rechtliche Hinweise (§ 265 StPO) Letztes Wort Neue Rechtsprechung zur Urteilsabfassung Sie erhalten auf der Tagung zu den vorgesehenen Themen aktuelle Übersichten über die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs.
Voraussetzungen keine
Es wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass ein Teil I - mit einer anderen Themenauswahl - am 21.10.2026 stattfinden soll (26C4785-1). Die Veranstaltungen sind voneinander unabhängig und die Themen bauen nicht aufeinander auf. Eine Teilnahme an Teil II setzt keine Teilnahme an Teil I voraus. Gleiches gilt auch umgekehrt. Bei Teilnahmeinteresse an beiden Veranstaltungen muss auch jeweils eine Anmeldung zu beiden Veranstaltungen erfolgen.
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Hinweise Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 17.11.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 17.11.2026 |
26C5053-1 |
Familienrecht - Sachverständigengutachten in Kindschaftssachen - Schwachstellen im familiengerichtlichen Verfahren (Ri) - JAK vor Ort Kennziffer: 26C5053-1
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Ziel Sie sind sicherer im Umgang mit der Frage, wann ein Sachverständigengutachten in Kindschaftssachen eingeholt werden soll, mit Auswahl eines geeigneten Sachverständigen und mit der Formulierung der Beweisbeschlüsse.
Inhalt Familiengerichtliche Verfahren in Kindschaftssachen stehen seit Jahren und immer wieder in der Kritik. Neben der unzureichenden Fortbildung der Familienrichter wird vor allem die ungenügende Aufklärung des Sachverhalts, etwa im Fall Staufen, sowie der Umgang mit Sachverständigengutachten durch die Familiengerichte diskutiert. Die Fortbildung greift diese Kritikpunkte auf, indem zunächst die Anforderungen und Möglichkeiten der Amtsermittlung gem. § 26 FamFG sowie die unterschiedlichen Rollen der verschiedenen Beteiligten des Verfahrens (Jugendamt/Verfahrensbeistand) herausgearbeitet werden. Im Anschluss werden vor allem folgende, in der Praxis immer wieder auftretende Fragen behandelt:
Wann ist die Einholung eines (weiteren) Sachverständigengutachtens überhaupt erforderlich? Welche Anforderungen sind an die Abfassung des Beweisbeschlusses zu stellen? Welche Qualifikation sollte ein Sachverständiger (je nach Fragestellung) aufweisen? Wie findet man einen geeigneten Sachverständigen? Was ist bei der Anleitung des Sachverständigen zu beachten? Welche Möglichkeiten hat das Familiengericht, wenn die Eltern die Mitwirkung an der Begutachtung verweigern? Welche Kriterien gibt es für die Beurteilung der Qualität eines Sachverständigengutachtens? Wie geht man mit einem fehlerbehafteten Gutachten um?
Während der Fortbildung sollen Sie die Möglichkeit bekommen, eigene Fragen einzubringen und Erfahrungen auszutauschen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Besprechung von Fallbeispielen
Hinweise Bitte nehmen Sie sich im Anschluss an die Veranstaltung die Zeit, an unserer Online- Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 17.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Amtsgericht Dortmund Dortmund
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| 17.11.2026 |
26E5104-23 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online Kennziffer: 26E5104-23
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 17.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 17.11.2026 - 18.11.2026 |
26D2815-2 |
IT - TSJ: Erstellen eigener Verfügungen (SK) Kennziffer: 26D2815-2
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Ziel Sie können eigenständig Texte und Verfügungen mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ erstellen
Inhalt Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen (sog. Formularen) die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben, und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen. Die Verfügungsvorlagen können u. a. durch (De-) Aktivieren, Ändern und Einfügen von Bausteinen im Einzelfall angepasst, insgesamt verändert oder als eigene Verfügungsvorlage gespeichert werden.
Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen vertiefte Kenntnisse im TSJ zu vermitteln, insbesondere zur Erstellung eigener Verfügungsvorlagen.
Dazu werden die Bausteintypen und deren Verhältnis zueinander eingehend vorgestellt und das Verändern vorhandener sowie das Erstellen eigener Verfügungen eingeübt. Insbesondere wird Wert auf das zutreffende Einstellen der sog. Referenzen gelegt, die innerhalb der Bausteintypen unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 17.11.2026, 10:00 Uhr - 18.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 18.11.2026 |
26C4655-1 |
Zivilrecht - Auffrischung - Dezernatswechsel - Online (Ri) Kennziffer: 26C4655-1
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Ziel In diesem Onlineseminar werden bereits vorhandene Verfahrenskenntnisse sowie Kenntnisse zur Beweisaufnahme im Zivilverfahren vertieft und Erfahrungen ausgetauscht.
Inhalt Neben Vorschlägen zur Dezernatsführung werden (aktuelle) zivilprozessuale Probleme der Beweiserhebung und Beweisführung, insbesondere Fragen zum Beweisgegenstand (Anknüpfungs-, Befund- und Zusatztatsachen), zur Beweisbedürftigkeit und zu Beweisverboten erörtert. So werden anhand von Fallbeispielen u.a. Fragestellungen des Indizien- und Anscheinsbeweises, der Mitwirkungspflichtverletzung und Beweisvereitelung sowie der Beweiswürdigung und ihrer Darstellung im Urteil erörtert. Hinzu treten Vorschläge zur Terminierung, Vorbereitung und Gestaltung der Beweisaufnahme, insbesondere bei Beteiligung von Sachverständigen. Darüber hinaus wird auf beweisrechtliche Sonderkonstellationen wie das selbständige Beweisverfahren und die Befangenheit von Sachverständigen eingegangen. Die Veranstaltung schließt mit Übungen zum Kosten- und Streitwertrecht.
Voraussetzungen Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler sowie Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus der Elternzeit und Richterinnen und Richter ohne langjährige Erfahrung im Zivildezernat, die ihre prozessualen Kenntnisse auffrischen wollen.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Aussagekräftige Rückmeldungen sind für Referierende und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 18.11.2026, 09:30 - 16:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 18.11.2026 |
26C5333-4 |
LSG NRW - Abrechnungsstreitigkeiten - SGB V - JAK vor Ort - Kennziffer: 26C5333-4
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Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 18.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Essen
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| 18.11.2026 - 19.11.2026 |
26F0999-2.3 |
Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 3: Arbeitstechniken (Ri) Kennziffer: 26F0999-2.3
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 18.11.2026, 10:00 Uhr - 19.11.2026, 18:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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