| 06.07.2026 - 07.07.2026 |
25F2142-1.3 |
Ambulante Soziale Dienste - Konfliktberater im Arbeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich (Mediator/Mediatorin in Strafsachen) Kennziffer: 25F2142-1.3
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Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 06.07.2026, 10:00 Uhr - 07.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 06.07.2026 - 08.07.2026 |
26C0686-1 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Planspiel Geiselnahme (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26C0686-1
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Ziel Sie haben in einem Planspiel Einblicke erhalten in die schwierige Situation einer Geiselnahme in einer Haftanstalt und erste Handlungsalternativen entwickelt.
Inhalt In der Veranstaltung wird der Ablauf der Ereignisse vom Bekannt werden einer Geiselnahme bis zum Eintreffen der Polizei in einer Simulation nachgestellt.
Konkret wird es in dem Planspiel um die Bewältigung der Anfangsphase einer Geiselnahme durch die vollzugliche Einsatzleitung gehen.
In dem für das Planspiel entwickelten Konzept heißt es hierzu u. a.:
„Die schnelle Formierung der anstaltseigenen Einsatzleitung ist besonders wichtig, um handeln zu können. Dabei sollte der Maßnahmenkatalog auch Aspekte wie Täterpersönlichkeit und mögliche Motivlage enthalten. Aber auch die Einschätzung in bezug auf das Geiselopfer ist von Relevanz für die möglichst sachgerechte Lagebewältigung.
Im Gegensatz zu Geiselnahmen außerhalb des Vollzuges kann der Fokus der anstaltseigenen Einsatzleitung nicht nur auf dem besonderen Vorkommnis liegen. Gerade der Aspekt der Stabilisierung und Verhinderung der Ausweitung, zwingt die anstaltseigene Einsatzleitung, auch die anderen Abläufe des Vollzuges im Auge zu behalten. Es ist daher besonders wichtig, den Bediensteten, aber auch den anderen Inhaftierten das Gefühl zu vermitteln, dass die Lage „im Griff“ ist und das Wohl aller berücksichtigt wird. Dies bedeutet, dass die Abläufe in den von der Geiselnahme nicht betroffenen Bereichen eingeschränkt funktionieren müssen.
Die anstaltseigene Einsatzleitung hat alle Entscheidungen zu treffen, die den Vollzug betreffen. Somit ist die anstaltseigene Einsatzleitung die Koordinierungsstelle und das Bindeglied zur Polizei. Alle Abläufe werden von dort aus gesteuert und alle Informationen laufen hier zusammen. Der Vollzug ist gefordert, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu agieren und jederzeit die Verzahnung zur Polizei herzustellen.
Diese vermeintliche Doppelspitze der Einsatzleitung (vollzugliche und polizeiliche) muss miteinander kommunizieren und sich aufeinander abstimmen.“
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an insgesamt 16 Bedienstete aus den Justizvollzugsanstalten Gelsenkirchen und Willich I.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 06.07.2026, 10:00 Uhr - 08.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.07.2026 |
26C5313-1 |
Strafrecht - Sexualstraftaten (Ri / StA) - JAK vor Ort Kennziffer: 26C5313-1
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die geltende Gesetzeslage im materiellen Recht und die Entwicklungen in der Rechtsprechung hinsichtlich Sexualstraftaten.
Inhalt In der Veranstaltung werden die Tatbestände des 13. Abschnitts des Strafgesetzbuchs, insbesondere die §§ 176ff. und 177ff. StGB, erörtert. Neben eines Überblicks über die materiell-rechtlichen Tatbestände der §§ 174 ff. StGB und einer Einführung in praxisrelevante Problematiken sollen auch die rechtlichen Grundlagen und Erfahrungen mit der psychosozialen Prozessbegleitung vorgestellt werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Hinweise Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Diese finden Sie in dem zur Veranstaltung eingerichteten Kurs auf der Bildungsplattform der JAK.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 06.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Paderborn Paderborn
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| 06.07.2026 - 07.07.2026 |
26C5389-3 |
Junge Richterinnen und Richter - Teil 4 Kennziffer: 26C5389-3
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Ziel In dem vierten Teil der Staffel für dienstjunge Richterinnen und Richter lernen Sie sowohl die Bedingungen kennen, unter denen Stress entsteht, als auch Methoden, um diesem Phänomen zu begegnen. Sie erhalten eine Einführung in das Themengebiet der interkulturellen Kompetenz und trainieren einen professionellen Umgang mit kultureller Vielfalt in Ihrem richterlichen Arbeitsalltag. Sie haben die Möglichkeit, herausfordernde Situationen und Fälle aus Ihrem richterlichen Alltag mit professioneller Unterstützung zu reflektieren und dadurch Lösungs- und Handlungsansätze zu gewinnen.
Inhalt Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Fähigkeiten innerhalb der Themengebiete „Umgang mit Stress“, „Interkulturelle Kompetenz“ und „Supervision“ zu erweitern. Hierzu können insbesondere auch eigene Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsame Strategien an Beispielen aus dem eigenen Arbeitsalltag entwickelt werden.
Die folgenden Inhalte sind geplant:
„Stress”:
Belastungen der täglichen Arbeitssituation Phänomen Stress Reaktionen auf Stress und auf subjektiv erlebte Überforderung Ärger, Aggression, Konflikt Demotivation Müdigkeit, Erschöpfung Strategien zur Stressreduktion und Stressbewältigung Möglichkeiten der Besprechung eigener Beispiele der Teilnehmenden
„Meine Kultur - Deine Kultur: Interkulturelle Sensibilisierung“:
Wie prägt Kultur unsere Wahrnehmung, unser Denken, unser Bewerten und unser Handeln? Welche Möglichkeiten eröffnet die Dimension „Kultur“ bei der Interpretation des Verhaltens von Parteien, Zeugen und weiterer Beteiligten? Kulturelle Unterschiede in der Praxis: Wie gehe ich – vor allem in Verhandlungssituationen – mit kulturellen Unterschieden um?
„Supervision“:
Im Rahmen der Fallsupervisionen werden unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Methoden selbst erlebte berufliche Fallkonstellationen unter Leitung eines Supervisors analysiert und unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Aufgaben, Handlungen und Erfahrungen als Richterinnen und Richter reflektieren und aufarbeiten, also Erkennen, Einsehen und am konkreten Fall lernen.
Voraussetzungen Zuweisung durch die Mittelbehörden nach Teilnahme an der Veranstaltung "Junge Richterinnen und Richter" (Teil 1 bis 3).
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Hinweise Am Ende der Veranstaltung findet ein abschließendes Evaluationsgespräch mit gemeinsamer Durchführung der Evaluation in Papierform statt
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 06.07.2026, 10:00 Uhr - 07.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 06.07.2026 - 08.07.2026 |
26F0999-1.5 |
Mediation - 81. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 5: Falltraining (Ri) Kennziffer: 26F0999-1.5
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 06.07.2026, 10:00 Uhr - 08.07.2026, 16:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 06.07.2026 - 10.07.2026 |
26H4169-9 |
Forensische Befragung von Kindern – Möglichkeiten und Grenzen der Videovernehmung Kennziffer: 26H4169-9
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 06.07.2026, 19:00 Uhr - 10.07.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 06.07.2026 - 10.07.2026 |
26H4169-28 |
Recht rund um das Sozialrecht Kennziffer: 26H4169-28
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 06.07.2026, 19:00 Uhr - 10.07.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 07.07.2026 - 08.07.2026 |
26D5150-1 |
IT - MESTA: Grundlagen (Mu) Kennziffer: 26D5150-1
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Ziel Sie können Grundwissen bzgl. MESTA und ACUSTA einschließlich der Bezüge zu ACUSTA/e²A an neue Anwender der Fachanwendungen vermitteln.
Inhalt MESTA/ACUSTA Oberflächenpräsentation Anwendereinstellungen Dokumenteinstellungen Geräteeinstellungen Persönliche Formulare Autotexte Notwendigkeit einer Signierung und deren Sinn und Zweck Individualisierung von Text Weiterbearbeitung erstellter Verfügungen und Texte in WORD Verfahrensanlage MESTA Datenpflege/Verfahrensfortgang Auskunft MESTA
Voraussetzungen Sie haben Grundkenntnisse als Multiplikator für MESTA und ACUSTA.
Zielgruppe Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Methoden Vorträge, Präsentationen, Diskussionen, Workshops
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 07.07.2026, 09:30 Uhr - 08.07.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 07.07.2026 |
26D4888-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Rechtsantragstelle Vertiefung - Online (SK / Rpfl) Kennziffer: 26D4888-1
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Ziel Sie kennen die Fachanwendung JUDICA/TSJ mit ihren Besonderheiten für den Bereich der Rechtsantragstelle.
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet alle Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen.
Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen aus dem Fachbereich Rechtsantragstelle vertiefte Kenntnisse in JUDICA / TSJ zu vermitteln.
Es wird Gelegenheit gegeben, speziell auf Ihre Fragen und Probleme einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt.
Wesentliche Neuerungen sind insbesondere durch die Einbindung von JUDICA und TSJ in die gemeinsame elektronische Aktenführung zusammen mit e2A eingeführt worden. Die elektronische Aktenbearbeitung wird in unterschiedlichen Ausprägungen in verschiedenen Fachbereichen erprobt bzw. eingesetzt. Die Einsatztiefe variiert hier von der die führende Papierakte begleitenden elektronischen Akte (Hybridakte) bis hin zur papierlosen „führenden“ elektronischen Akte. In der Veranstaltung kann bei Bedarf ein Überblick in die hierdurch bedingten Änderungen der Arbeitsabläufe gegeben werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 07.07.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 07.07.2026 |
26E0330-1 |
Datenschutz (DaSchuB / SB) - JAK vor Ort Kennziffer: 26E0330-1
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Ziel Sie kennen die für die Justiz geltenden datenschutzrechtlichen Grundlagen und die daraus resultierenden Aufgaben. Sie erhalten einen Überblick über die aktuelle gesetzliche Entwicklung, insbesondere über die Geltung der EU Datenschutzgrundverordnung.
Inhalt Thema der Veranstaltung ist das für die Justiz maßgebliche Datenschutzrecht, insbesondere die sich daraus für den behördlichen Datenschutz ergebenden Aufgaben. Neben der Darstellung der allgemeinen organisatorischen datenschutzrechtlichen Anforderungen werden die Grundzüge zur Erstellung des Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten sowie zur Durchführung der Datenschutz-Folgenabschätzung gemäß der EU Datenschutzgrundverordnung vermittelt.
Zielgruppe - Behördliche Datenschutzbeauftragte
- Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 07.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Dortmund Dortmund
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| 07.07.2026 - 09.07.2026 |
26A3007-2 |
Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe E und G) Kennziffer: 26A3007-2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten. Sie haben ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Inhalt Menschen kooperativ zu führen stellt hohe Ansprüche an die Führungskräfte. Sie sollen auf ein Klima offener Kommunikation und eine Kultur gegenseitigen Respekts und Vertrauens hinwirken und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbinden. Dabei wird es mit Blick auf bevorstehende Veränderungen und neue Aufgaben, wie zum Beispiel Arbeitsverdichtung, Digitalisierung und den demografischen Wandel immer bedeutsamer, die Führungsrolle wirksam auszugestalten.
Die nachfolgenden Themen werden in Grundzügen behandelt bzw. je nach Bedarf im Überblick dargestellt:
Themenblock Selbstverständnis der Führungskraft Erwartungen an die Führungskraft Führungsrolle, Werte und Kultur Führungsaufgaben, Führungsinstrumente, Führungsverhalten Situatives Führen Motivation, Einbeziehung, Delegation
Themenblock Kommunikation Vorbereitung, Aufbau und Einsatz von Mitarbeiter- und Kritikgesprächen Gestaltung von effizienten und beteiligungsorientierten Besprechungen Kommunikation, mehr als reine Gesprächsführung Lösung von Konflikten in der alltäglichen Zusammenarbeit Gruppendynamik und Teamkonflikte Gestaltung, Leitung und Moderation von Besprechungen
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, die neu in Führung sind, siehe auch Ziffer 7 A.a. des Konzepts über die Einführung verpflichtender Fortbildungen in der Justiz NRW.
Zielgruppe - Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Diskussion, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 07.07.2026, 10:00 Uhr - 09.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 07.07.2026 - 09.07.2026 |
26C0115-1 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Revisionsgruppen (AVD) Kennziffer: 26C0115-1
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Ziel Sie haben vertiefte Kenntnis von spezifischen Gefährdungsstrukturen erhalten. Darüber hinaus stehen der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung der Revisionsgruppenmitglieder im Vordergrund.
Inhalt Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in einem praktischen Teil, in welchem dem Verhalten im Vollzug besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird: Briefe und Kassiber, Tätowierungen, Gestik und Symbolik sowie Arbeitsverhalten bilden hier nur wenige Stichworte, auf die eingegangen werden soll. Darüber hinaus werden die Themen „Handytechnik, aktuelle Erkenntnisse über vollzugstypische Drogenphänomene und die Zusammenarbeit mit externen Behörden“ erörtert. Desweiteren sollen besondere Vorkommnisse ausgewertet (Stichwort – Besuchs- und Pfortenregelungen) und die Effizienz von Sicherheitskontrollen besprochen werden.
Voraussetzungen Sie sind in einer Revisionsgruppe der jeweiligen Justizvollzugsanstalt/Behörde eingesetzt und/oder werden diese Aufgabe zukünftig wahrnehmen.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 07.07.2026, 10:00 Uhr - 09.07.2026, 13:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 08.07.2026 - 09.07.2026 |
26D4422-3 |
IT - Kasse für Zahlstellenverwaltung und Zahlstellenaufsicht bei den Zahlstellen Kennziffer: 26D4422-3
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Ziel Sie können alle möglichen Buchungsvorgänge, die mit dem Programm IT-Kasse bei einer Zahlstelle anfallen, abbilden und kennen Ihre Aufgaben in der Zahlstelle.
Inhalt Der tägliche Arbeitsablauf in einer Zahlstelle mit dem Programm IT-Kasse:
Rollen und Aufgaben der Nutzer Vorstellung des Programms IT-Kasse Übungen und Lösungen mit praxisnahen Fallbeispielen Ferner: Grundzüge des Kassensystems, Vorschriften für die Verwaltung und Aufsicht der Zahlstelle Führung der Bücher Verwaltung des Postbankkontos (PB-online banking, Automatisierte Saldenzusammenführung) Grundlagen und Abwicklung amtlicher Verwahrung (Geld, Wert, Aufbewahrungsliste, Hinterlegung) Problembehandlung (Falschgeld, Überschüsse, Fehlbeträge, Korrekturen, Ersatzzahlungsanzeigen - auch E-Akte) Aufgaben der Zahlstellenaufsicht Verfahren JUKOS-ZÜV Aktuelle Entwicklungen Diskussion Fragen und Antworten
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zahlstellen (ausgenommen ehem. Gerichtskassen), die als Zahlstellenverwalterinnen und Zahlstellenverwalter oder Zahlstellenaufsicht mit dem Programm IT-Kasse (mit LASSO-Integration) betraut sind / sein werden.
Zielgruppe - Zahlstellenaufsichtsbeamtinnen und Zahlstellenaufsichtsbeamte
- Zahlstellenverwalterinnen und Zahlstellenverwalter
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 08.07.2026, 09:30 Uhr - 09.07.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 08.07.2026 - 09.07.2026 |
26B5183-1 |
Vereinbarkeit von Social-Media-Präsenz und Beruf (alle) Kennziffer: 26B5183-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind sensibilisiert, ihren eigenen „online-Auftritt“ selbstkritisch zu reflektieren und sind über mögliche Motive sowie Folgen aufgeklärt worden.
Inhalt Soziale Medien wie Facebook, Instagram, WhatsApp und TikTok spielen in unserer Gesellschaft eine zunehmend größere Rolle. Im Zusammenhang mit dem Erstellen von Nachrichten, Beiträgen und Kommentaren, dem Upload von Fotos und Videos oder dem bloßen „Like“ gibt es für Beamte und Tarifbeschäftigte aus rechtlicher Sicht einiges zu beachten. Folgende Themen erwarten Sie:
Rechtliche Aspekte des Auftretens in sozialen Netzwerken: Sensibilisierung für (dienst-)rechtliche Folgen bei der Nutzung von Facebook, Instagram, WhatsApp, TikTok und Co. Verständnis von psychologischen Grundlagen der Meinungsbildung in sozialen Medien Einführung in Phänomene wie Filterblasen und Framing Motive und Motivation der Selbstdarstellung Einblick in die Möglichkeiten von KI-gestützten Postings Einfluss von Priming-Effekten und gruppendynamischen Prozessen
Voraussetzungen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen bereit sein, sich mit ihrem medialen Auftritt selbstkritisch auseinanderzusetzen.
Zielgruppe Alle
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Übungen
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 08.07.2026, 10:00 Uhr - 09.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 08.07.2026 - 10.07.2026 |
26E0891-1 |
Korruptionsprävention - Grundlagen (IR) Kennziffer: 26E0891-1
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Ziel Sie kennen die Grundzüge der Innenrevision und des Vergaberechts.
Inhalt Im Einzelnen sollen u. a. folgende Themen behandelt werden:
rechtliche Grundlagen der korruptionspräventiven Innenrevision in der Justiz des Landes NRW Vorbereitung, Ablauf und Auswertung einer Prüfung Planung von Interner Revision Einordnung der Innenrevision in den Verwaltungsaufbau korruptionsrelevante Aspekte des Vergabeverfahrens Anmerkungen zum Bietergespräch und seiner Dokumentation interaktive Behandlung von Einzelfragen aus dem Teilnehmerkreis neuste Entwicklungen und Veränderungen im Vergaberecht
Zielgruppe Innenrevisorinnen und Innenrevisoren
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 08.07.2026, 10:00 Uhr - 10.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bernstein Landhaus Nordhelle Meinerzhagen
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| 08.07.2026 - 09.07.2026 |
26F1489-1.3 |
Justizvollzug - BiG Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewaltstraftäter (FaDi / AVD) Kennziffer: 26F1489-1.3
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Ziel Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend und sollen fortgeschrieben werden.
Die Ausbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Sie wird in vier dreitägigen Ausbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Ausbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen.
Inhalt Das hier vorliegende modulare Programm zur Behandlung von Gewaltstraftätern in den nordrhein-westfälischen Justizvollzugs-einrichtungen wurde durch eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe vollzugserfahrener Praktiker erstellt. Die Arbeitsgruppe orientierte sich zunächst an den Strukturen und Methoden des Behandlungsprogramms für Sexualstraftäter (Bernd Wischka et. al., 2003) und des Sozialen Trainings (Manfred Otto, 1986), sowie an den Erfahrungen aus der Anwendung unterschiedlicher Anti-Aggressivitäts-Trainings und Behandlungsgruppen für Gewalt-straftäter. Ergänzt wurden die Ausbildungs- und Behandlungs-einheiten durch Behandlungsmethoden und Strategien, die die Autoren im Rahmen ihrer regelmäßigen Arbeit mit Gewaltstraftätern in den jeweiligen Praxisfeldern entwickelten und sich als umsetzbar und effektiv herausstellten. Das vorliegende Behandlungsprogramm hat somit den größtmöglichsten Praxisbezug und eignet sich zur Anwendung in allen Vollzugformen im Jugend- und Erwachsenenstrafvollzug.
Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen der Arbeitsgruppe, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend. Die Inhalte sollen fortgeschrieben werden. Methodische Ergänzungen und strukturelle Modifikationen zur Abstimmung auf das jeweilige Praxisfeld sind erwünscht. Je nach fachlichem Hintergrund kann das Programm als verbindliche Leitlinie, wie auch als Methodenpool zur Arbeit mit gewalttätigen Straftätern betrachtet werden. Die Fortbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Die Fortbildung wird in vier dreitägigen Fortbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Fortbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen. Das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Entwicklung des Behandlungs-programms für inhaftierte Gewalttäter (BiG) unterstützt.
Voraussetzungen Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über Konfliktfähigkeit verfügen, sie sollten bereits Erfahrungen in der Arbeit in und mit Gruppen haben und Bereitschaft mitbringen zur Selbsterfahrung und zur Supervision.
Es sind Behandlungsteams von mind. zwei Personen (besser drei) zur Teilnahme an der Veranstaltungsreihe zu benennen. Die ausgewählten Behandlungsteams können interdisziplinär besetzt sein.
Es ist erforderlich, dass die Anstaltsleitung unter Berücksichtigung der mit der Durchführung des Behandlungsprogramm erforderlichen Arbeitszeit ihr Einverständnis erklärt und ihre Unterstützung zur Durchführung der Behandlungsarbeit in der jeweiligen Justizvollzugs-arbeit sicherstellt.
Zielgruppe - Fachdienste
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden Vorträge, Kleingruppenarbeit, Gruppendiskussion, Übungen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 08.07.2026, 10:00 Uhr - 09.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen Sundern
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| 08.07.2026 - 10.07.2026 |
26A0022-2.1 |
Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK LB 2.2 / LB 2.1) Kennziffer: 26A0022-2.1
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Ziel Sie haben Handlungssicherheit in Ihrer Führungsrolle gewonnen und können diese bewusster gestalten. Sie haben weitere Kompetenz entwickelt, Gespräche wertschätzend zu führen, die Potentiale von Teams zu entfalten, Konflikte konstruktiv zu bewältigen und Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung als Führungsaufgabe zu ergreifen.
Zielgruppe - Führungskräfte der Laufbahngruppe 2.1
- Führungskräfte der Laufbahngruppe 2.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 08.07.2026, 10:00 Uhr - 10.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 09.07.2026 - 10.07.2026 |
26D5037-1 |
IT - ZefiR: Praxisworkshop EPOS.NRW für die Innenrevisoren/-innen (gemeinsame Veranstaltung des ZefiR und der Innenrevision) Kennziffer: 26D5037-1
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Ziel Sie lernen das SAP-System EPOS.NRW kennen und für die Tätigkeit der Innenrevision unterstützend einzusetzen.
Inhalt rechtliche Grundlagen der korruptionspräventiven Innenrevision in der Justiz des Landes NRW Aufgaben der Innenrevision Vorbereitung und Ablauf einer Prüfung Grundlagen bei Vergaben nach der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) Einführung in EPOS.NRW Auswertungsmöglichkeiten Beispielfälle und Übungen
Voraussetzungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit der Aufgabe der Innenrevision betraut sind.
Zielgruppe Innenrevisorinnen und Innenrevisoren
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit, Übungen im IT-System EPOS.NRW, Diskussion
Hinweise Sofern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits eine Zugangskennung für EPOS.NRW erhalten haben, sollten die entsprechenden Zugangsdaten zur Veranstaltung mitgebracht werden.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 09.07.2026, 09:30 Uhr - 10.07.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 09.07.2026 |
26E5407-1 |
Justizvollzug - Aktuelle Regelungen des Datenschutzrechts für behördliche Datenschutzbeauftragte und Sachbearbeiter/-innen (DaSchuB/SB) Kennziffer: 26E5407-1
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Ziel Sie kennen die für den Justizvollzug geltenden datenschutzrechtlichen Grundlagen und die daraus resultierenden Aufgaben. Sie erhalten einen Überblick über die aktuellen datenschutzrechtlichen Regelungen, einschließlich des Justizvollzugsdatenschutzgesetzes und der EU- Datenschutzgrundverordnung.
Inhalt Thema der Veranstaltung sind die aktuellen Regelungen des für den Justizvollzug maßgeblichen Datenschutzrechts. Insbesondere vermittelt werden die infolge der EU-Datenschutzgrundverordnung und des Justizvollzugsdatenschutzgesetzes für die Datenschutzbeauftragten, Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter ergebenen Verpflichtungen, etwa in Form von Informations- und Benachrichtigungspflichten.
Voraussetzungen Sie sind mit den Aufgaben aus dem Gebiet Datenschutz betraut bzw. ist Ihr Einsatz in diesem Gebiet geplant.
Zielgruppe - Behördliche Datenschutzbeauftragte
- Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 09.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 09.07.2026 - 10.07.2026 |
26E0782-1 |
Haushaltsrecht - Grundlagen Gebäudemanagement (GL / SB) Kennziffer: 26E0782-1
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Ziel Sie haben praxisrelevante Regelungen zum Gebäudemanagement kennengelernt.
Inhalt In der Veranstaltung werden grundsätzlich folgende Einzelthemen behandelt:
Abgrenzung BLB NRW – Justizverwaltung NRW Mietvertrag „Kleine Baumaßnahmen“ Baulich-technische Sicherungsmaßnahmen Unterhaltsmiete Hausdienstgeschäfte Leistungskatalog des BLB NRW Reinigungsdienstleistungen Kantinenrichtlinien Brandschutz Baubegehungen und Stromprüfungen Raumbedarfe/ Belegungsplanung sowie Möblierung Dienstwohnungsverordnung Beteiligungsverfahren Einzelthemen des Hausmanagements (Arbeitsschutz, Parkraumbewirtschaftung, Kantinenrichtlinien, Werbeflächen, Handymasten, Schließpläne, Sponsoring, Streupflichten etc.)
Aufgrund der Themenfülle werden in Abstimmung mit Ihnen die Schwerpunkte der Veranstaltung festgelegt.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende, die erst seit kurzem im Gebäudemanagement tätig sind oder dort in absehbarer Zeit eingesetzt werden sollen.
Zielgruppe - Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 09.07.2026, 10:00 Uhr - 10.07.2026, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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