Zentrales Fortbildungsprogramm für die Justiz NRW
Die Justiz bietet eine Vielzahl an Fortbildungsmaßnahmen an, mit denen jede Beschäftigte und Bedienstete und jeder Beschäftigter und Bediensteter sich auf die alltäglichen und besonderen Anforderungen an Wissen und Fähigkeiten vorbereiten kann.
Wir hoffen, dass Sie auf der Suche nach Ihrer idealen Fortbildung fündig werden. Sollte Ihnen eine Maßnahme fehlen, bitte informieren Sie uns!
Aufrufen können Sie das zentrale Fortbildungsprogramm für die Justiz online - tagesaktuell und direkt im Zugriff!
Mit der Suchmaske können Sie gezielt nach bestimmten Veranstaltungen suchen und filtern nach
- Programmbereichen und/oder Zielgruppen,
- Stichworten in allen oder in ausgewählten Bereichen.
Damit informieren Sie sich schnell und effektiv über die notwendigen Einzelheiten jeder Veranstaltung. Sie erfahren Termin, Ziel und Inhalt der Veranstaltungen sowie Methoden und Voraussetzungen.
Sollten Sie noch Fragen haben: Ihre Ansprechpartner/-innen helfen Ihnen gerne weiter.
Zudem steht das Gesamtprogramm nach wie vor als pdf-Datei zum Herunterladen zur Verfügung.
Nutzen Sie auch die Möglichkeiten, sich direkt an Ihrem Arbeitsplatz fortzubilden mit der Bildungsplattform der Justizakademie!
Es wurden alle 1550 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
|---|---|---|
| 16.12.2026 - 18.12.2026 | 26C4948-1 | Schuldnerberatung, Sozialleistungen und Geldstrafenvollstreckung (ASD) Kennziffer: 26C4948-1 |
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Ziel Sie sollen geschult werden, Klienten und Probanden mit finanziellen Schwierigkeiten kompetent zu beraten. Ziel soll vor allem sein, diese zu einem selbständigen und geregeltem Umgang mit Geld zu motivieren und die Tilgung von Geldstrafen durch Zahlung zu fördern. Besonderes Augenmerk soll auf die Möglichkeit der Vereinbarung von Ratenzahlungen mit Abtretungserklärungen gelegt werden.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Verschuldung/Überschuldung - Ursachen und Folgen Haushaltsplanerstellung: Umgang mit Geld Schuldenrecherche Bewertung von Schulden (Existenzschulden, Szeneschulden, Geldstrafen, -bußen) Mahn- und Vollstreckungsverfahren, Pfändung und Pfändungsschutz Vollstreckung von Geldstrafen: Der Weg von der Kostenrechnung bis zum Gerichtsvollzieher Erstellung von Forderungsaufstellungen Kurzeinführung Privatinsolvenz / Prognoseberechnung Außergerichtliche Schuldensanierung Was sind Sozialleistungen und welche gibt es? Was kann ich als Berater/in schon erledigen? Geldverwaltung und Ratenzahlungsvereinbarungen mit Abtretungserklärungen. Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 16.12.2026 - 17.12.2026 | 26V8120-52 | Justizvollzug - Durchführung von Wirtschaftlichkeitsunteruchungen (LB 2.1/2.2) - Online Kennziffer: 26V8120-52 |
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Ziel -
Inhalt -
Voraussetzungen -
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 16.12.2026, 14:00 Uhr - 17.12.2026, 16:30 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 17.12.2026 - 18.12.2026 | 26V8371-1 | Justizvollzug - Diagnostik und Therapie bei Paraphilien Kennziffer: 26V8371-1 |
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Ziel Sie erhalten durch Impulsreferate, Plenumsdiskussion und Fallbeispiele Handlungssicherheit im Umgang mit präferenzmotivierten Tätern.
Inhalt Inhalte u.a.:
Diagnostikmöglichkeiten bei paraphilen Störungen/Sexuellen Präferenzstörungen Besonderheiten der relevanten Aspekte in der Kriminalprognostik bei präferenzmotivierten Tätern Besondere Bedarfe in der rückfallpräventiven Therapie Wirkfaktoren in der Therapie Zielgruppe Psychologischer Dienst
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 17.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee
Attendorn |
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| 17.12.2026 | 26D5020-1 | IT - Justizvollzug - PersNRW/EMIL: Vertiefung (alle) Kennziffer: 26D5020-1 |
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse in PersNRW-EMiL vertieft.
Inhalt Das Fachsystem PersNRW-EMiL ist die in der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen eingesetzte Personalverwaltungssoftware. Neben allgemeinen Themen der Datenpflege können insbesondere folgende Funktionalitäten intensiver besprochen werden:
Einfache und Flexible Auswertungen Sammelaktionen Fristenverwaltung Dokumentvorlagen und LBV-Belege Voraussetzungen Sie sind Anwender*in in PersNRW-EMiL, haben bereits einzelne Module besucht oder haben vergleichbare Vorkenntnisse.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 17.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.12.2026 - 18.12.2026 | 26C4958-1 | Schulung Koordinatorinnen / Koordinatoren für den Opferschutz im Strafverfahren (Ri / StA / ASD) Kennziffer: 26C4958-1 |
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Ziel In dieser Veranstaltung wird neben Grundlagenwissen, um in einem Gericht / einer Staatsanwaltschaft die Rolle als Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner beziehungswiese Beauftragte oder Beauftragter für den Opferschutz wahrnehmen zu können, in wechselnden Fachvorträgen auch vertieftes Wissen zu opferschutzbezogenen Themen, vermittelt. Damit ist die Veranstaltung sowohl für Kolleginnen und Kollegen geeigent, die erst seit Kurzem als Koordinatorin ode Koordinator tätig sind, als auch für bereits in diesem Aufgabenbereich erfahrerene Kolleginnen und Kollegen.
Sie dienen in dieser Funktion als behördeninterne und externe Anlaufstelle für allgemeine und spezielle Fragen zum Thema Opferschutz sowie als Multiplikatoren bei (rechtlichen oder tatsächlichen) Fortentwicklungen. Sie tragen zur Optimierung behördeninterner und zwischenbehördlicher Abläufe unter dem Gesichtspunkt des Opferschutzes bei, stellen Informationen zu Bestand und Angebot lokaler Opferhilfeeinrichtungen zusammen, sorgen in lokalen Netzwerken für einen institutionalisierten engen Austausch mit den polizeilichen Opferschutzbeauftragten sowie staatlichen und freien Trägern der Opferhilfe und wirken in der opferschutzbezogenen Öffentlichkeitsarbeit der Behörde mit. In besonders gelagerten Ausnahmefällen können sie auch als direkte Ansprechpersonen für einzelne Opfer zur Verfügung stehen und für eine Vermittlung an spezialisierte Opferhilfeeinrichtungen Sorge tragen. Inhalt In der Veranstaltung sollen folgende Themen behandelt werden:
Verlauf Donnerstag, 17.12.2026 bis 10.00 Uhr Anreise 10.00 – 11.00 Ministerialrätin a.D. Dr. Ina Holznagel, zuletzt Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen: Psychosoziale Prozessbegleitung – Aktuelle Entwicklungen und das Gesetz zur „Stärkung der Rechte von Verletzten insbesondere schwerer Gewalt- und Sexualstraftaten auf psychosoziale Prozessbegleitung“ 11.00 – 12.00 Staatsanwältin Barbara Maria Behrendt, Büro der Opferbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen, Köln: Vorstellung der Stelle der Opferbeauftragten des Landes NRW sowie aktuelle Entwicklungen 12.00 – 13.00 Mittagsessen 13.00 – 14.00 Ministerialrätin a.D. Dr. Ina Holznagel, zuletzt Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen: Veränderung der internen Organisation und Neuerungen durch CSA-Richtlinie und Gesetzgebungsvorhaben zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung sowie zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/1712 14.00 – 15.00 Koordinatorin des Childhood-Haus Düsseldorf Anja Köllen und Psychologin des Childhood-Haus Düsseldorf Marie-Sophie Günzel, M. Sc. Psy., beide Childhood-Haus Düsseldorf: Vorstellung des Childhood-Haus Düsseldorf 15.15 – 17.45 Oberregierungsrat M. Sc. Psy. Sebastian Bluhm, Psychologischer Dienst, JVA Wuppertal Ronsdorf Opferschutz durch Täterarbeit im Justizvollzug 18.00 Abendessen Freitag, 18.12.2026 09.00 – 12.00 Justizvollzugshauptsekretär Sven Skultety, u.a. Ansprechpartner für Opferbelange und Extremismusbeauftragter, Justizvollzugskrankenhaus NRW: • Nihilistischer gewaltbereiter Akzelerationismus - untypische Täter-Opfer Beziehungen im Kontext nihilistischer Gewalt und • Symbole und Zeichen krimineller und extremistischer Subkulturen Erkennen von relevanten Zusammenhängen bei fortbestehender Bedrohungen und/oder codierter Einschüchterung. 12.00 Mittagessen und anschließend Abreise Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte oder Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes, die in ihrer Behörde als Ansprechpartner bzw. Beauftragte für den Opferschutz eingesetzt werden.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Hinweise Wir bitten Sie am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Aussagekräftige Rückmeldungen sind für die zukünftige Gestaltung von Fortbildungsveranstaltungen sehr hilfreich. Teilen Sie uns dort gerne auch mit, welche Themen und Inhalte zukünftig in dieser Veranstaltung vorgestellt werden sollten.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 17.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 13:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 17.12.2026 | 26F4844-2 | Methodik und Didaktik - Rechtskunde für jugendliche Geflüchtete (RkArbgL) - JAK vor Ort Kennziffer: 26F4844-2 |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben einen Überblick über den Ablauf, die Formalien, die methodischen und didaktischen Grundlagen des Unterrichtens und den inhaltlichen Aufbau einer Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaft in der Sekundarstufe I kennengelernt. Zudem kennen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die besonderen Anforderungen, die an die Planung und Durchführung von Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Geflüchtete an Schulen gestellt werden.
Inhalt Das eintägige Seminar ist besonders geeignet für den Einstieg in den Rechtskundeunterricht in der Sekundarstufe I und/oder den Rechtskundeunterricht für jugendliche Geflüchtete im Rahmen von Basiskursen. Aber auch langjährige AG-Leitungen können das Angebot nutzen, um ihr Wissen aufzufrischen oder sich auszutauschen.
Dabei sollen auch die besonderen Herausforderungen an den Rechtskundeunterricht in Flüchtlingsklassen, insbesondere im Hinblick auf die heterogene Zusammensetzung der Klassen bezüglich des Alters der Lernenden sowie ihrer unterschiedlichen Nationalität und ihrer Deutschkenntnisse besprochen werden. Den AG-Leitungen soll ein Repertoire zur Gestaltung des Unterrichts vorgestellt werden. Außerdem soll Raum für den Austausch von Unterrichtserfahrungen gegeben werden. Mögliches Unterrichtsmaterial wird zur Ansicht zur Verfügung gestellt. Themen: » Vorbereitung und Organisation des Unterrichts unter Berücksichtigung etwaiger Besonderheiten der Klassenzusammensetzung. » Methodische Möglichkeiten und Best-Practice Beispiele » Unterrichtsthemen, -materialien und -medien » Umgang mit Störungen im Unterricht Voraussetzungen keine
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften und Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Flüchtlinge
Methoden Vortrag, Erfahrungsaustausch
Hinweise Das Seminar richtet sich an alle mit der Aufgabe der Leitung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften in der Sekundarstufe I und/oder Basiskursen Rechtskunde für junge Flüchtlinge betrauten Personen (Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, sowie alle, die aufgrund ihrer Qualifikation Rechtskundeunterricht geben, unabhängig davon, welcher Berufsgruppe sie angehören.)
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 17.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Dortmund
Dortmund |
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| 18.12.2026 | 26C4373-1 | Zivilrecht - Wohnungseigentumsrecht - Vertiefung - Online - JAK short (Ri) Kennziffer: 26C4373-1 |
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Ziel In dieser Veranstaltung können Sie Ihre Kenntnisse im Bereich des Wohnungseigentumsrechts vertiefen.
Das Wohnungseigentumsrecht kennt zahlreiche Probleme, die in einer eintägigen Einführungsveranstaltung oder zwei halbtägigen Online-Modulen nicht alle vorgestellt und vertieft werden können. Bei der gerade im ländlichen Raum geringen Zahl von Verfahren erscheint die Teilnahme an einer mehrtägigen Veranstaltung zum WEG dagegen oft nicht möglich und vordringlich genug. Den „Zwischenraum“ zwischen der Einführungstagung für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler und der umfassenden WEG-Tagung an der Deutschen Richterakademie soll daher die hier vorliegende Veranstaltung ausfüllen. Wir vertiefen schwerpunktmäßig einige ausgewählte Fragen der richterlichen Tätigkeit im Wohnungseigentumsrecht. Im Erfahrungsaustausch werden die aktuellen Probleme / Fälle der Teilnehmenden aufgegriffen. Dazu sind Sie ausdrücklich eingeladen, Ihre Fragen vorab direkt mit mindestens einer Woche Vorlauf per E-Mail an die beiden Referenten (unter wolfgang.doetsch@olg-koeln.nrw.de sowie johannes.hogenschurz@lg-koeln.nrw.de) zu richten, damit diese - didaktisch aufbereitet - in der Veranstaltung gemeinsam besprochen werden können. Inhalt Inhaltlich geht es um folgende Schwerpunkte:
Aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshof im Überblick Fragen zum Finanz(un)wesen der WEG mit Beschlussfassung nach § 28 Abs. 1 S. 1 und Abs. 2 S. 1 WEG, Bedeutung des Vermögensberichts, Kostenverteilungsfragen rund um § 16 Abs. 2 S. 2 WEG etc. Verfahrensfragen mit Schwerpunkt bei der Beschlussersetzung sowie im einstweiligen Rechtsschutz Ihre rechtzeitig übersandten Fragen und Fallbeispiele Voraussetzungen Die Veranstaltung wendet sich primär an frühere Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einführungsveranstaltungen für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler sowie an bereits erfahrenere Kolleginnen und Kollegen, die zu zentralen Fragen des Wohnungseigentumsrechts eine Vertiefung wünschen.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion, Fallstudie, Erfahrungsaustausch
Hinweise Das offene Konzept bietet breiten Raum, konkreten Fragen nachzugehen, wie oben ausgeführt.
Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Aussagekräftige Rückmeldungen sind sowohl für die Referierenden als auch für die Planung weiterer Veranstaltungen sehr hilfreich. Teilen Sie uns für die Planung von zukünftigen Veranstaltungen auch gerne mit, ob Ihnen das kurze Onlineformat gefallen hat. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 18.12.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 18.12.2026 | 26C5109-1 | Strafrecht - Einsatz der Videokonferenztechnik und audiovisuelle Aufzeichnungen nach der StPO - Online (Ri) Kennziffer: 26C5109-1 |
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Ziel In dieser Veranstaltung werden Ihnen die Einsatzmöglichkeiten für Videokonferenz- und Aufzeichnungstechnik im Straf- und Vollstreckungsverfahren vorgestellt und dargestellt, wie diese gewinnbringend im Arbeitsalltag eingesetzt werden können.
Inhalt Während die Videokonferenztechnik im Zivilverfahren seit der Corona-Pandemie fest in den Sitzungssälen des Landes etabliert ist, fehlt ein vergleichbarer Digitalisierungsschub für das Straf- und Vollstreckungsverfahren bislang – obwohl der Gesetzgeber den Gerichten einige Möglichkeiten dazu eröffnet hat.
In der Veranstaltung werden die Einsatzmöglichkeiten von Videokonferenz- und Aufzeichnungstechnik gemäß der Strafprozessordnung dargestellt und ihre Voraussetzungen beleuchtet. Nach einer Einführung durch den Referenten können Sie Ihre Erfahrungen zu den einzelnen Einsatzmöglichkeiten austauschen. Hierdurch sollen Sie Anregungen für Ihre Tätigkeiten im Straf- und Vollstreckungsverfahren erhalten und im Idealfall eine Best Practice für den Einsatz von Videokonferenz- und Aufzeichnungstechnik entwickeln. Ergänzend wird der Themenbereich „Aufzeichnung der Hauptverhandlung” behandelt, der immer wieder auf der justizpolitischen Tagesordnung steht. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat zur rechtlichen Einführung, fachlicher Austausch
Hinweise Bitte denken Sie daran nach der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Aussagekräftige Rückmeldung sind bei der Gestaltung von zukünftigen Veranstaltungen sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 18.12.2026, 09:30 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 21.12.2026 - 22.12.2026 | 26C5389-6 | Junge Richterinnen und Richter - Teil 4 Kennziffer: 26C5389-6 |
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Ziel In dem vierten Teil der Staffel für dienstjunge Richterinnen und Richter lernen Sie sowohl die Bedingungen kennen, unter denen Stress entsteht, als auch Methoden, um diesem Phänomen zu begegnen. Sie erhalten eine Einführung in das Themengebiet der interkulturellen Kompetenz und trainieren einen professionellen Umgang mit kultureller Vielfalt in Ihrem richterlichen Arbeitsalltag. Sie haben die Möglichkeit, herausfordernde Situationen und Fälle aus Ihrem richterlichen Alltag mit professioneller Unterstützung zu reflektieren und dadurch Lösungs- und Handlungsansätze zu gewinnen.
Inhalt Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Fähigkeiten innerhalb der Themengebiete „Umgang mit Stress“, „Interkulturelle Kompetenz“ und „Supervision“ zu erweitern. Hierzu können insbesondere auch eigene Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsame Strategien an Beispielen aus dem eigenen Arbeitsalltag entwickelt werden.
Die folgenden Inhalte sind geplant: „Stress”: Belastungen der täglichen Arbeitssituation Phänomen Stress Reaktionen auf Stress und auf subjektiv erlebte Überforderung Ärger, Aggression, Konflikt Demotivation Müdigkeit, Erschöpfung Strategien zur Stressreduktion und Stressbewältigung Möglichkeiten der Besprechung eigener Beispiele der Teilnehmenden „Meine Kultur - Deine Kultur: Interkulturelle Sensibilisierung“: Wie prägt Kultur unsere Wahrnehmung, unser Denken, unser Bewerten und unser Handeln? Welche Möglichkeiten eröffnet die Dimension „Kultur“ bei der Interpretation des Verhaltens von Parteien, Zeugen und weiterer Beteiligten? Kulturelle Unterschiede in der Praxis: Wie gehe ich – vor allem in Verhandlungssituationen – mit kulturellen Unterschieden um? „Supervision“: Im Rahmen der Fallsupervisionen werden unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Methoden selbst erlebte berufliche Fallkonstellationen unter Leitung eines Supervisors analysiert und unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Aufgaben, Handlungen und Erfahrungen als Richterinnen und Richter reflektieren und aufarbeiten, also Erkennen, Einsehen und am konkreten Fall lernen. Voraussetzungen Zuweisung durch die Mittelbehörden nach Teilnahme an der Veranstaltung "Junge Richterinnen und Richter" (Teil 1 bis 3).
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Hinweise Am Ende der Veranstaltung findet ein abschließendes Evaluationsgespräch mit gemeinsamer Durchführung der Evaluation in Papierform statt
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 21.12.2026, 10:00 Uhr - 22.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee
Attendorn |
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| 21.12.2026 | 26C5174-1 | Strafrecht - Ordnungswidrigkeiten - aktuelle Probleme und Erfahrungsaustausch - Online (Ri / StA / AA) Kennziffer: 26C5174-1 |
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Ziel In diesem Seminar werden Sie über die aktuelle Rechtsprechung und die neuesten Entwicklungen bezüglich Ordnungswidrigkeitsverfahren informiert und erhalten die Möglichkeit zu einem Erfahrungsaustausch.
Inhalt In diesem Seminar nähern Sie sich der Thematik im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs zwischen den Moderatoren und den Teilnehmenden durch fallbezogene Erörterungen und anhand von aktuellen Rechtsprechungstendenzen, wiederkehrenden Themen des (von den Moderatoren ebenfalls moderierten) Intranet-Forums zum Ordnungswidrigkeitenrecht und Themenvorschlägen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Dazu sind Sie ausdrücklich eingeladen, Ihre eigenen Fälle aus der Praxis und Ihre Fragen hierzu vorab direkt, mit mindestens einer Woche Vorlauf, per E-Mail an den Referenten unter der Mailadresse Carsten.Krumm@ag-dortmund.nrw.de zu richten, damit diese Fragen - didaktisch aufbereitet - in der Veranstaltung auch gemeinsam besprochen werden können. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Referat, Diskussion, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch
Hinweise Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 21.12.2026, 13:30 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 01.01.2027 - 30.06.2027 | 26C5159-1 | Familienrecht - E-Learning - Grundkurs Kindesanhörung - Online (Ri / Rpfl) Kennziffer: 26C5159-1 |
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Ziel Sie kennen die Grundzüge der Kommunikation mit Kindern gemäß § 23b Abs. 3 GVG.
Sie haben einen grundlegenden Überblick über Vorbereitung, äußeren Rahmen, Ablauf und inhaltliche Gestaltung einer Kindesanhörung im familiengerichtlichen Kontext erworben. Sie haben sich neben rechtlichen Aspekten einen anschaulichen Praxiseinblick in Gestaltungsalternativen, aber auch über psychologische Wirkdimensionen bei der Durchführung einer Kindesanhörung, verschafft. Inhalt Der Kurs behandelt die Gestaltung von Kindesanhörungen im gerichtlichen Kontext. Der Kurs beginnt mit der Vermittlung der Rechtsgrundlagen, historischen Entwicklung und einem Überblick über den Ablauf von Kindschaftsverfahren. Dabei werden die maßgeblichen Normen, vor allem § 159 FamFG, anschaulich im Einzelnen erklärt, und verschiedene mögliche Zeitpunkte für die Kindesanhörung während der laufenden Verfahren vorgestellt. In dem Modul „Planung der Kindesanhörung“ werden die Fragen vorgestellt, die während der Planung und Vorbereitung der Anhörung schrittweise zu klären sind. Dabei wird jeweils erläutert, welche besondere Bedeutung etwa die Kleidungsfrage, die Wahl des Anhörungsortes oder Ihre innere Haltung für die angehörten Kinder und damit den Verlauf der Anhörung haben können.
Das Kernstück des Kurses ist das Modul „Ablauf der Kindesanhörung“, in dem die einzelnen Phasen der Kindesanhörung – von der Begrüßung und dem Kennenlernen über die eigentliche Exploration bis hin zur Klärung von Protokollfragen und Verabschiedung – erläutert werden und anhand von Rollenspielen mit Kinderdarstellern in realistischer Umgebung in der Praxis demonstriert werden. Die Rollenspiele zeigen, wie in den einzelnen Phasen auf die Kinder eingegangen und die Anhörung flexibel gestaltet werden kann. So wird das theoretische Wissen unmittelbar anwendbar und anschließend durch Übungsteile anhand von Wissensabfragen zusätzlich gesichert. Neben vielen einzelnen Szenen aus verschiedenen Rollenspielen mit Kindern unterschiedlichen Alters wird auch ein Rollenspiel in Gänze gezeigt, um in Echtzeit zu demonstrieren, wie die einzelnen Phasen der Anhörung ineinander übergehen, und wie letztlich der Ablauf einer Kindesanhörung von der konkreten Gesprächsgestaltung und-situation abhängt. Mit dem Modul „Exploration“ werden einzelne Fragetechniken und Verhaltensweisen vorgestellt, die das Verhalten der Kinder in der Kindesanhörung und ihr Antwortverhalten beeinflussen und damit das Ergebnis der Kindesanhörung verändern können. Unter anderem wird die Wirkweise von Suggestivfragen oder Warum-Fragen dabei genauso vorgestellt wie die Gefahren von Loyalitätskonflikten oder ablehnender Körpersprache. Theoretische und praktische Ausführungen zu der Protokollierung der Kindesanhörung, ebenfalls ergänzt durch Wissensabfragen in einem Übungsteil, runden den Kurs ab. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Vorführen von Rollenspielen, Tests
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Der Onlinekurs wird für jeden Teilnehmenden für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs wird eigenverantwortlich durchgeführt, er kann jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden, so dass eine Integration in den Berufsalltag erleichtert wird. Nach drei Monaten wird der Zugang jedoch deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird und zur Registrierung sowie für die Teilnahmebescheinigung Name und E-Mail-Adresse der Teilnehmenden an den Dienstleister übermittelt werden. Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 01.01.2027, 09:00 Uhr - 30.06.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 01.01.2027 - 30.06.2027 | 26B5088-1 | Grundkurs Mediative Verhandlungskompetenz - E-Learning - Online (Ri) Kennziffer: 26B5088-1 |
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Ziel Ziel des Onlinekurses „Mediative Verhandlungskompetenz“ ist es, für unterschiedliche Gesprächs- und Verhandlungssituationen Interaktionsalternativen zu vermitteln, die eine souveräne Verhandlungsführung unterstützen.
Inhalt Der Kursinhalt vermittelt mit den Modulen "Loop of Understanding", "Fragetechniken" und "Perspektivwechsel" verschiedene, sich ergänzende Kommunikationstechniken, die es in jeder Verhandlungssituation ermöglichen, die Interessen und Bedürfnisse der Beteiligten -unabhängig von bestimmten Rechtsgebieten- frühzeitig zu erkennen und zielorientiert in die Verhandlungsführung einzubeziehen.
Dies gilt insbesondere auch für Anhörungssituationen, z.B. bei Zeugen-, Sachverständigen- und Parteivernehmungen. Gleichzeitig werden psychologische Wirkdimensionen von kommunikativen Interventionen und Haltungen dargestellt, um Eskalationspotentiale präventiv erkennen, bearbeiten und deeskalieren zu können. Alle theoretischen Inputs werden durch Rollenspiele unter Anwendung der einzelnen Techniken anschaulich dargestellt und mit ihren jeweiligen Risiken und Chancen erläutert. Im Anschluss hieran erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, durch die Beantwortung von auf die Lektionen bezogenen Fragen ihren Lernerfolg zu sichern. Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen wird durch gefilmte und begleitend kommentierte Rollenspiele die praktische Umsetzung der Techniken veranschaulicht. Zwischendurch überprüfen die Teilnehmer*innen durch interaktive Übungen selbst, ob sie die Inhalte richtig aufgenommen haben, und erhalten weitere Hinweise. Die Module bauen aufeinander auf und sind im ersten Durchgang nur chronologisch nacheinander abrufbar. Die Teilnahme wird nach Absolvierung aller Module und interaktiven Übungen durch eine Bescheinigung bestätigt. Später können die Lehrinhalte in individueller Reihenfolge beliebig oft wiederholt werden. Voraussetzungen Das Online-Seminar richtet sich sowohl an dienstjunge als auch an erfahrene Richter*innen. Es kann darüber hinaus eine sinnvolle Wiederholung für ausgebildete Güterichter*innen sein.
Dieser Kurs richtet sich an Richter und Richterinnen aller Gerichtsbarkeiten, die ihre Verhandlungskompetenz schärfen und erweitern möchten, um einerseits in mündlichen Verhandlungen bei Parteien und Rechtsanwälten die Bereitschaft für gütliche Lösungen zu optimieren und um andererseits durch eine gute Verhandlungsatmosphäre die Akzeptanz für gerichtliche Entscheidungen und Verfahrensprozesse zu verbessern. Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Vorführen von Rollenspielen, Tests
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden.
Der Onlinekurs wird durch jede*n Teilnehmer*in selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs kann jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden.Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist. Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code bis zum 31.03.2027 nicht einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann. Die Online-Fortbildung kann weder die reguläre Güterichterausbildung ersetzen noch steht sie im Zusammenhang mit dieser. Sie kann jedoch einen ersten Einblick in mediative Verhandlungsmethoden geben oder Richterinnen und Richtern mit Erfahrung in der Mediation als Auffrischung dienen. Wer führt durch die Veranstaltung? Das E-Learning-Programm ist mit dem Vorsitzenden Richter am Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Güterichter und langjährigen Seminarleiter Andrej Marc Gabler entwickelt und professionell aufgezeichnet worden. Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 01.01.2027, 10:00 Uhr - 30.06.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 01.01.2027 - 30.06.2027 | 26C5390-1 | Familienrecht - E-Learning - Aufbaukurs Kindesanhörung - Online (Ri) Kennziffer: 26C5390-1 |
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Ziel Sie beherrschen die Gesprächsführung mit Kindern verschiedener Altersgruppen. Sie sind sowohl über die rechtlichen als auch psychologischen Aspekte einer Kindesanhörung umfassend informiert. Sie sind in der Lage, herausfordernde Gesprächssituationen im Rahmen der Kindesanhörungen zu bewältigen.
Inhalt Der Kurs beginnt mit einer Betrachtung zu Bindungstheorie und Bindungsentwicklung, einschließlich Loyalitätskonflikten, Stress und Manipulation und deren Auswirkungen auf die Kindesanhörung.
Weiter werden kindschaftsrechtliche Konfliktfelder erläutert – hierbei vor allem Umgangsrecht, Sorgerecht und Kindeswohlgefährdung. Sodann werden verschiedene Frage- und Kommunikationstechniken – anschaulich und sofort in die Praxis umsetzbar – dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt schließlich auf der Gesprächsführung mit Kindern unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Altersstufen von 4 bis 18 Jahren. Überdies sind besondere Situationen in der Kindesanhörung Bestandteil des Aufbaukurses, der sich z.B. mit der Verweigerung des Kindes im Gespräch und der Exploration von Säuglingen und Kleinkindern beschäftigt. Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses betrifft die Themen sexueller Missbrauch und Gewalt. Ausführlich werden Formen und Folgen von Gewalt und sexuellem Missbrauch und ihre Auswirkungen auf die Kindesanhörung dargestellt. Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden. Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 6-8 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist. Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code 2024 nicht bis zum ... einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann. Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende durch den Externen Anbieter neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 01.01.2027, 10:00 Uhr - 30.06.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 01.01.2027 - 30.06.2027 | 26C5391-1 | Zivilrecht - E-Learning - Erledigungsorientierte Arbeitstechniken im Zivildezernat - Online (Ri) Kennziffer: 26C5391-1 |
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Ziel Sie haben verschiedene Strategien zu Arbeits- und Prozessabläufen in einem Zivildezernat erworben, um durch eine optimierte, vorausschauende Arbeitsorganisation die Grundlage für streitentscheidende, aber auch lösungsorientierte Erledigungen zu schaffen.
Sie sind auch bei übernommenen großen Altbeständen oder hohen Eingangszahlen in der Lage, diese zeitnah zu reduzieren bzw. den Bestand eines Dezernats dauerhaft unter Kontrolle zu halten. Inhalt Neben der Darstellung verschiedener Verfahrensarten, wie zum Beispiel dem Mahnverfahren, selbstständigen Beweisverfahren, einstweiligen Rechtsschutz und vieler weiterer zivilprozessualer Konstellationen beschäftigt sich der Inhalt des Kurses insbesondere auch mit der Vorbereitung und Durchführung der Güteverhandlung bzw. streitigen Verhandlung. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auch auf Verhandlungstechniken zur Erzielung nachhaltiger Lösungen durch Vergleich.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden. Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist. Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code bis zum ... nicht einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann. Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende durch den Externen Anbieter neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 01.01.2027, 10:00 Uhr - 30.06.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 04.01.2027 - 05.01.2027 | 27C4506-1 | Strafsachen - Kostenrecht - Staatsanwaltschaften (KB) Kennziffer: 27C4506-1 |
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse bzgl. der Kostenberechnung in Strafsachen vertieft und aktualisiert.
Inhalt Es werden konkrete Fälle und Probleme aus der täglichen Praxis behandelt, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorfeld der Veranstaltung dem Referenten mitgeteilt haben.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im strafrechtlichen Kostenrecht
Zielgruppe Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, dem Referenten bereits im Vorfeld des Seminars aktuelle Fragen bzw. Fälle und Probleme aus der täglichen Praxis mitzuteilen, die behandelt werden sollen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 04.01.2027, 10:00 Uhr - 05.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 04.01.2027 - 06.01.2027 | 27B4493-1 | Kommunikation und Konflikt (R/StA) Kennziffer: 27B4493-1 |
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Ziel In diesem Seminar können Sie Ihre kommunikativen Kompetenzen erweitern und Ihre Stressstabilität für schwierige Verhandlungs-situationen stärken.
Inhalt Personen, die gerichtlichen Rechtsschutz in Anspruch nehmen, befinden sich manchmal in schwierigen und mitunter existenziell wichtigen Lebenssituationen. Ihr Interaktionsverhalten ist deshalb oft emotional und wenig rational gesteuert. Kommen persönlichkeitsimmanente problematische Aspekte wie deutliche Persönlichkeitsakzentuierungen hinzu, stellt dies besondere Anforderungen an die Kommunikation und Interaktionsgestaltung sowie das eigene Stressmanagement.
Das Seminar gibt auf der Grundlage erprobter kommunikationswissenschaftlicher und psychologischer Expertisemodelle praktische Hilfestellung für die Bewältigung derart anspruchsvoller Situationen. Folgende Themen sollen schwerpunktmäßig behandelt werden: Kommunikation mit emotional instabilen Verfahrensbeteiligten Deeskalation konflikthafter Situationen Umgang mit Persönlichkeitsakzentuierungen und -störungen Gesprächsleitung in Vergleichsverhandlungen Selbstmanagement und Stärkung eigener Stressstabilität Neben der Vermittlung der notwendigen theoretischen Grundlagen soll die praktische Übung und der strukturierte kollegiale Austausch im Mittelpunkt stehen. Voraussetzungen Mindestens dreijährige Berufserfahrung
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Gespräch, Kleingruppenarbeit, Rollentraining
Hinweise Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an der Online- Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 04.01.2027, 10:00 Uhr - 06.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 04.01.2027 - 05.01.2027 | 27C4877-1.1 | Justizvollzug - Sozialtherapeutische Behandlung (AVD/PsychD/SozD) Kennziffer: 27C4877-1.1 |
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Ziel Sie kennen die Grundprinzipien der sozialtherapeutischen Behandlung, sind in der Lage diese in der Praxis anzuwenden und können Ihr Handeln reflektieren.
Inhalt Tag
UE Thema Referenten TeiI 1 - 4. - 5. Januar 2027 Essen: Tagungsleitung Frau Lohaus 4.1. 8 Aufgabenstellung, Zusammenarbeit, Perspektiv-wechsel und Rollenverständnis im Team Lohaus / Bloch 5.1. 2 Geschichte der Sozialtherapie - Aufgaben und Ziele der Sozialtherapie Lohaus / Taege 5.1. 3 Klima als therapeutische Intervention Lohaus / Taege 5.1. 3 Umgang mit persönlichkeitsauffälligen Straftätern - Aufbau und Unterhaltung einer professionellen Arbeitsbeziehung Reuter / Schacht Teil 2 - 4. - 5. März 2027 Duisburg: Tagungsleitung 4.3. Frau Twelenkamp Tagungsleitung 5.3. Frau Cahn 4.3. 3 Sexuelle Präferenzstörungen Klein / Jelinek 4.3. 5 Risikomanagement (Sicherheit: soziale Sicher-heit, Frauen im Vollzug, Umgang mit Verhaltens-auffälligkeiten, Übergriffigkeiten) Twelenkamp / Klapp 5.3. 6 Gemeinsames Fallverständnis und Grundlagen der Behandlungsplanung Bluhm / Cahn 5.3. 2 Nachsorge Munsch Teil 3 - 7. - 8. Juni 2027 Mülheim: Tagungsleitung 7.6. Frau Schön Tagungsleitung 8.6. Frau Endter 7.6. 8 Risikomanagement (Behandlung Rückfall) Schön / Esser 8.6. 4 Grundlagen der Gruppenarbeit Endter/Bock 8.6. 4 Psychohygiene & Resilienz (Stressmanagement, Erkennen und Umgang mit den eigenen Gefühlen) Endter / Mohr Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 04.01.2027, 10:00 Uhr - 05.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 05.01.2027 - 06.01.2027 | 27C4522-1 | Strafrecht - Insolvenzstrafsachen (StA) Kennziffer: 27C4522-1 |
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen vertieften Überblick über die Problemfelder des Sanierungs- und Insolvenzstrafrechts aus der Sicht der staatsanwaltschaftlichen Praxis und der Rechtsprechung des BGH und erhalten Gelegenheit zum Austausch untereinander.
Inhalt Inhaltliche Schwerpunkte - jeweils unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklung - sind:
die tatbestandsorientierte (gerichtszentrierte) Verfahrenseinleitung und –führung; die aktuellen dogmatischen Grundlagen der unternehmerischen Krisenbestimmungen (mit und ohne Einsatz eines Sachverständigen), die Praxis ihres gerichtsfesten Nachweises und deren Darstellung in der Anklage,; die strafrechtliche Behandlung von Gesellschafterleistungen und Hybridkapital; Vermögensverschiebungen unter dem Gesichtspunkt des Bankrott- und Untreuestrafrechts und das Insolvenzantragsstrafrecht nach MoMiG und ESUG Voraussetzungen Grundkenntnisse der Bearbeitung von Insolvenzstrafsachen
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch, praktische Beispiele
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 05.01.2027, 10:00 Uhr - 06.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 06.01.2027 - 08.01.2027 | 27C4788-1 | Grundbuchsachen - Grundlagenschulung für Umsteiger/-innen (Rpfl) Kennziffer: 27C4788-1 |
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Ziel Sie kennen die einschlägigen materiellen und formellen Grundbuchvorschriften und können das erlangte Basiswissen praktisch umsetzen.
Inhalt Es werden insbesondere Fragen zum materiellen Recht behandelt.
Möglichkeiten des Eigentumserwerbs Dingliche Rechte in Abt. II und III Verfügungsbeschränkungen Rangfolge/Rangänderungen Wohnungseigentum Erbbaurecht Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Ein- bzw. Umsteiger.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Für die inhaltliche Ausgestaltung der Veranstaltung werden Sie gebeten, an den Referenten per Email mitzuteilen, ob Ihr Einsatz im Grundbuch zum Zeitpunkt der Veranstaltung erst geplant ist bzw. seit wann Sie dort eingesetzt sind. Anregungen und Wünsche können bereits im Vorfeld der Veranstaltung per Email an den Referenten gerichtet werden.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 06.01.2027, 10:00 Uhr - 08.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 07.01.2027 | 27E5104-1 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 27E5104-1 |
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Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 07.01.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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