| 01.07.2026 |
26A3302-1 |
Personalführung - Beurteilungsgespräche führen (FK / Beurt) Kennziffer: 26A3302-1
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Ziel Sie können die Beurteilung und das Führen von Beurteilungsgesprächen als verantwortungsvolle Führungsaufgaben auch im Kontext der Personalentwicklung einordnen, Beurteilungsgespräche sach- und mitarbeiterorientiert führen, schwierige Gesprächssituationen und relevante Anforderungen erkennen und souverän bewältigen.
Inhalt Folgende Inhalte werden angesprochen: Dienstliche Beurteilung als Führungs- und Personalentwicklungsinstrument Leistungsfeedback als kontinuierlicher Kommunikationsprozess Nachvollziehbare Kommunikation und Argumentation von Beurteilungsmaßstab und Beurteilungsprozess Beurteilungsverfahren und Beurteilungskommunikation - relevante Aspekte für die Führungskraft Beurteilungskommunikation: Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen im Kontext dienstlicher Beurteilung gem. Nr. 6.1 Beurteilungs-AV Aspekte des Leitprinzips Geschlechtergerechtigkeit / Gender Mainstreaming Kommunikationshilfen zur Handhabung von Beurteilung im Kontext „Behördenkultur“
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Führungskräfte
- Beurteilerinnen und Beurteiler
Methoden Lehrgespräch, Fallbeispiele, Gesprächssimulationen
Hinweise Der Fokus dieser Veranstaltung liegt auf Gesprächsführung und Kommunikation.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 01.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.07.2026 - 31.12.2026 |
25B5088-2 |
Grundkurs Mediative Verhandlungskompetenz - E-Learning - Online (Ri) Kennziffer: 25B5088-2
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Ziel Sie erhalten für unterschiedliche Gesprächs- und Verhandlungssituationen Interaktionsalternativen, die eine souveräne Verhandlungsführung unterstützen.
Inhalt Der Kursinhalt vermittelt mit den Modulen "Loop of Understanding", "Fragetechniken" und "Perspektivwechsel" verschiedene, sich ergänzende Kommunikationstechniken, die es in jeder Verhandlungssituation ermöglichen, die Interessen und Bedürfnisse der Beteiligten -unabhängig von bestimmten Rechtsgebieten- frühzeitig zu erkennen und zielorientiert in die Verhandlungsführung einzubeziehen. Dies gilt insbesondere auch für Anhörungssituationen, z.B. bei Zeugen-, Sachverständigen- und Parteivernehmungen. Gleichzeitig werden psychologische Wirkdimensionen von kommunikativen Interventionen und Haltungen dargestellt, um Eskalationspotentiale präventiv erkennen, bearbeiten und deeskalieren zu können. Alle theoretischen Inputs werden durch Rollenspiele unter Anwendung der einzelnen Techniken anschaulich dargestellt und mit ihren jeweiligen Risiken und Chancen erläutert. Im Anschluss hieran erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, durch die Beantwortung von auf die Lektionen bezogenen Fragen ihren Lernerfolg zu sichern.
Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen wird durch gefilmte und begleitend kommentierte Rollenspiele die praktische Umsetzung der Techniken veranschaulicht. Zwischendurch überprüfen Sie durch interaktive Übungen selbst, ob Sie die Inhalte richtig aufgenommen haben, und erhalten weitere Hinweise. Die Module bauen aufeinander auf und sind im ersten Durchgang nur chronologisch nacheinander abrufbar.
Die Teilnahme wird nach Absolvierung aller Module und interaktiven Übungen durch eine Bescheinigung bestätigt. Später können die Lehrinhalte in individueller Reihenfolge beliebig oft wiederholt werden.
Voraussetzungen Das Online-Seminar richtet sich sowohl an dienstjunge als auch an erfahrene Richterinnen und Richter. Es kann darüber hinaus eine sinnvolle Wiederholung für ausgebildete Güterichterinnen und Güterichter sein. Dieser Kurs richtet sich an Richter und Richterinnen aller Gerichtsbarkeiten, die ihre Verhandlungskompetenz schärfen und erweitern möchten, um einerseits in mündlichen Verhandlungen bei Parteien und Rechtsanwälten die Bereitschaft für gütliche Lösungen zu optimieren und um andererseits durch eine gute Verhandlungsatmosphäre die Akzeptanz für gerichtliche Entscheidungen und Verfahrensprozesse zu verbessern.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden.
Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist.
Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code bis zum .... nicht einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann.
Die Online-Fortbildung kann weder die reguläre Güterichterausbildung ersetzen noch steht sie im Zusammenhang mit dieser. Sie kann jedoch einen ersten Einblick in mediative Verhandlungsmethoden geben oder Richterinnen und Richtern mit Erfahrung in der Mediation als Auffrischung dienen.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 01.07.2026, 10:00 Uhr - 31.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 01.07.2026 - 31.12.2026 |
25C5390-2 |
Familienrecht - E-Learning - Aufbaukurs Kindesanhörung - Online (Ri) Kennziffer: 25C5390-2
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Ziel Sie beherrschen die Gesprächsführung mit Kindern verschiedener Altersgruppen. Sie sind sowohl über die rechtlichen als auch psychologischen Aspekte einer Kindesanhörung umfassend informiert. Sie sind in der Lage, herausfordernde Gesprächssituationen im Rahmen der Kindesanhörungen zu bewältigen.
Inhalt Der Kurs beginnt mit einer Betrachtung zu Bindungstheorie und Bindungsentwicklung, einschließlich Loyalitätskonflikten, Stress und Manipulation und deren Auswirkungen auf die Kindesanhörung. Weiter werden kindschaftsrechtliche Konfliktfelder erläutert – hierbei vor allem Umgangsrecht, Sorgerecht und Kindeswohlgefährdung. Sodann werden verschiedene Frage- und Kommunikationstechniken – anschaulich und sofort in die Praxis umsetzbar – dargestellt.
Ein Schwerpunkt liegt schließlich auf der Gesprächsführung mit Kindern unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Altersstufen von 4 bis 18 Jahren. Überdies sind besondere Situationen in der Kindesanhörung Bestandteil des Aufbaukurses, der sich z.B. mit der Verweigerung des Kindes im Gespräch und der Exploration von Säuglingen und Kleinkindern beschäftigt. Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses betrifft die Themen sexueller Missbrauch und Gewalt. Ausführlich werden Formen und Folgen von Gewalt und sexuellem Missbrauch und ihre Auswirkungen auf die Kindesanhörung dargestellt.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden.
Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 6-8 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist.
Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code 2024 nicht bis zum ... einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann.
Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende durch den Externen Anbieter neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 01.07.2026, 10:00 Uhr - 31.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 01.07.2026 |
26Z5216-1 |
Antisemitismus als justizielle Herausforderung - Erkennen und Handeln (alle) - JAK vor Ort Kennziffer: 26Z5216-1
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Ziel Sie kennen die Geschichte, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der aktuellen Manifestationen des Antisemitismus der Mitte, des linken, rechten, islamischen und israelbezogenen Antisemitismus. Daneben können Sie Formen verbalantisemitischer Codes durchschauen und erlangen Wissen über die Erfahrungswelt von Betroffenen von Antisemitismus im Umgang mit der Justiz. Auch lernen Sie die Relevanz der Arbeitsdefinition von Antisemitismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) als wichtiges Element einer nationalen Strategie gegen Antisemitismus sowie deren Bedeutung anhand von Anwendungsbeispielen für eine antisemitismuskritische Praxis kennen.
Inhalt Impulsvortrag zum Thema Antisemitismus und Strafverfolgung Vorstellung der Ergebnisse der Problembeschreibung „Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen – Wahrnehmungen und Erfahrungen jüdischer Menschen“ (2020) mit dem Schwerpunkt Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in NRW Vorstellung der Arbeitsdefinition von Antisemitismus der IHRA mitsamt praktischen Anwendungsbeispielen im Bereich der Justiz Erfahrungsaustausch zum Komplex Strafverfolgung und mögliche antisemitische Tatmotive Arbeitsgruppen zu verschiedenen Urteilen zum Themenkomplex Antisemitismus in Deutschland und gemeinsamer Austausch über die Arbeitsergebnisse Ausblick
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 01.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Aachen Aachen
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| 01.07.2026 - 04.07.2026 |
26H4169-64 |
DRA aktuell - Aktuelle Fragen der Geldwäscheaufsicht im Notarwesen Kennziffer: 26H4169-64
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 01.07.2026, 19:00 Uhr - 04.07.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 02.07.2026 |
26J0590-1 |
Betriebswirtschaft und Verwaltung - Tagung des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen (Ri/LB 2.2/LB 2.1) Kennziffer: 26J0590-1
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Ziel Die jährliche Fachtagung des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen dient dem Erfahrungsaustausch zwischen der Bundesvereinigung der ehrenamtlich tätigen Schiedsfrauen und Schiedsmänner und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kommunal- und Justizverwaltungen sowie den Beamtinnen und Beamten des gehobenen und höheren Kommunal- und Justizverwaltungsdienstes, die mit der Wahrnehmung von Aufgaben nach den gesetzlichen Vorschriften des Schiedsamtsgesetzes Nordrhein-Westfalen (SchAG NRW) betraut sind.
Inhalt Verlauf:
09:00 Uhr Begrüßung Eröffnung und einleitendes Referat mit anschließendem Erfahrungsaustausch, Diskussion
10:00 Uhr Pause 10.15 Uhr Zuständigkeiten der Gemeinden und Amtsgerichte u.a. Wahl von Schiedspersonen, Aus- und Fortbildung der Schiedsperson Dienst- und Fachaufsicht über die Schiedsperson Entscheidungsbefugnisse des Amtsgerichts
12.15 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr Organisationsfragen u.a. Sachkosten und Ausstattung des Schiedsamtes/der Schiedsstelle, Kosten des Sühne-/Schlichtungsverfahrens, Abrechnung
14:45 Uhr Kaffeepause
15.00 Uhr Aussprache und Diskussion Spezielle Rechtsfragen
16:15 Uhr Ende der Tagung
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an die bei den Amtsgerichten mit Schiedsamtsangelegenheiten befassten Sachbearbeitenden und Aufsichtsrichtern.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Richterinnen und Richter
- Laufbahngruppe 2.2
Methoden Vortrag und Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Ausrichter der Veranstaltung ist der Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e.V. - BDS
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 02.07.2026, 09:00 - 16:15 Uhr
Ort Mercure Hotel Hamm Hamm
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| 02.07.2026 |
26F5257-3 |
Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) Kennziffer: 26F5257-3
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Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 02.07.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.07.2026 |
26F5257-4 |
Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) Kennziffer: 26F5257-4
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Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 02.07.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.07.2026 |
26D5427-1 |
IT - Erstellung barrierefreier Dokumente für MS-Word, PDF und Web (alle) Kennziffer: 26D5427-1
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Ziel Die Veranstaltung vermittelt Ihnen das nötige Wissen und die Fähigkeiten, um Word-bzw. PDF-Dokumente zu erstellen, die für alle Benutzer, einschließlich Menschen mit Behinderungen, zugänglich sind. Dieser Kurs konzentriert sich auf die Anwendung barrierefreier Prinzipien in Microsoft Word und die Umwandlung dieser Dokumente in barrierefreie PDFs.
In diesem praxisorientierten Kurs lernen Sie, wie Formatierungen, Überschriften, Listen und alternative Texte für Bilder verwendet werden, um die Barrierefreiheit der Word-Dokumente zu gewährleisten. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie diese barrierefreien Word-Dokumente in PDF-Dateien konvertieren und sicherstellen, dass sie mit Screenreadern und anderen Hilfstechnologien kompatibel sind.
Inhalt Bedeutung und Notwendigkeit der Barrierefreiheit in Dokumenten Relevante Gesetze und Vorschriften Dokumenteigenschaften (Meta-Daten) in Word und Acrobat Barrierefreie Gestaltung in Word Verwendung von Überschriften und Formatierungen Erstellung von barrierefreien Tabellen Barrierefreie Hyperlinks setzen Hinzufügen von alternativen Texten für Bilder und Grafiken Barrierefreiheits-Check in Word Barrierefreie PDF-Erstellung: Konvertierung von Word-Dokumenten in barrierefreie PDFs Sicherstellung der Lesbarkeit und Navigierbarkeit in PDFs Prüfung der Barrierefreiheit von PDF-Dokumenten mit Acrobat und PAC3
Zielgruppe Alle
Hinweise Für eine optimale Teilnahme und die praktische Umsetzung der Schulungsinhalte bitten wir Sie, rechtzeitig über Ihre jeweilige Behörde eine Lizenz für Adobe Acrobat Pro (Version 2017 oder neuer) zu beantragen. Bitte stellen Sie sicher, dass die Software vor Beginn der Schulung auf Ihrem Gerät oder in der zentralen Umgebung installiert ist.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 02.07.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.07.2026 |
26E4316-1 |
Beurteilungen von Beamten/-innen - Grundlagen (Beurt) - JAK vor Ort Kennziffer: 26E4316-1
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Ziel Sie haben die Grundlagen der Beurteilungsmethodik kennen gelernt und können diese anwenden.
Inhalt Gegenstand der Veranstaltung sind ausschließlich Beurteilungen der Beamtinnen und Beamten nach der Beurteilungs-AV und deren Hilfsmittel.
Voraussetzungen Sie sind erst seit Kurzem mit Beurteilungen der Kolleginnen und Kollegen (Beamten) befasst. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich und ausschließlich an Einsteiger.
Zielgruppe Beurteilerinnen und Beurteiler
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 02.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Aachen Aachen
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| 02.07.2026 - 03.07.2026 |
26A3251-1 |
Personalführung - "Alte Hasen - junge Füchse" - von Vorurteilen zu Synergieeffekten (FK) Kennziffer: 26A3251-1
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Ziel In dieser Fortbildung gewinnen Sie einen präzisen und praxisnahen Gesamtüberblick über die charakteristischen Prägungen, Wertehaltungen und Arbeitsstile unterschiedlcher Mitarbeitergenerationen. Diese analytische Perspektive ermöglicht es Ihnen, zielgerichtet und wirksam auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Erwartungen und Motivationslagen Ihrer Mitarbeitenden einzugehen. Durch dieses vertiefte Verständnis erweitern Sie Ihr Führungsrepertoire und können konkrete Maßnahmen ableiten, um die Motivation, Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden nachhaltig zu fördern. Gleichzeitig reflektieren Sie Ihren eigenen Führungsstil und lernen, wie Sie diesen situationsgerecht und generationensensibel einsetzen.
Inhalt Arbeitswelt im Wandel Veränderungen in der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen auf die Zusammenarbeit Einfluss von Digitalisierung, Wertewandel und gesellschaftlichen Entwicklungen auf Führungsanforderungen
Generationen verstehen: Begriffsklärung und Profile Einführung in das Generationenkonzept: Begriffsklärung „Generationen“ und Generationenmodell Prägende Ereignisse, Einstellungen und Werte der Prägungen verschiedener Generationen Generationen im Arbeitsalltag der Justiz: Chancen, Herausforderungen und Besonderheiten
Führen im Mix der Generationen Neue Anforderungen an Führung durch unterschiedliche Arbeitsgenerationen Erwartungen der Mitarbeitenden an die Führungskraft Lebenszyklenorientierte Führung: Lebensphasen, Karrierewege und individuelle Entwicklungsbedarfe erkennen Was motiviert wen? Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit generationenspezifisch gestalten
Wie viel Führung darf’s denn sein? Führungsstile reflektieren und weiterentwickeln Wirkung von unterschiedlichen Führungsstilen auf unterschiedliche Generationen reflektieren Reflexion des eigenen Führungsverhaltens: Stärken, Muster, Entwicklungspotentiale Do’s und Dont’s in der Führung unterschiedlicher Generationen Erfolgreicher Einsatz wirksamer Führungsmethoden in heterogenen Teams
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Hintergrundinformationen, persönliche Reflexion zum eigenen Führungsalltag und Arbeitskontext sowie der Austausch zu konkreten (eigenen) Fallbeispielen ergänzen sich.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 02.07.2026, 10:00 Uhr - 03.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.07.2026 - 03.07.2026 |
26C4869-1 |
Justizvollzug - Fortbildungsveranstaltung der Leiterinnen und Leiter der Abteilung Berufliche Integration (LAbtBI) Kennziffer: 26C4869-1
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Ziel Bei der Bewältigung Ihrer Aufgaben können Sie aktuelle Vorschriften wie z.B. die Richtlinien für die Abteilung Berufliche Integration in den Justizvollzugsanstalten (RABI) sicher und zielgerichtet anwenden.
Inhalt Die Richtlinien für die Abteilung Berufliche Integration in den Justizvollzugsanstalten (RABI) sind seit einem Jahr in Kraft. Bei vielen Entscheidungen im Bereich der Beruflichen Integration sind neben diesen Richtlinien aber auch noch andere Vorschriften und Grundsätze zu beachten. Schwerpunkt der Veranstaltung wird daher das Erkennen der Relationen der einzelnen rechtlichen Grundlagen zueinander und die zielgerichtete und sichere Anwendung im Dienstalltag sein. Gleichzeitig besteht die Gelegenheit, auf Fragen und Probleme, die sich aus der Anwendung im Tagesgeschäft ergeben, speziell einzugehen.
Voraussetzungen Sie sollten bereits eine Zeitlang die Leitung der Abteilung Beruflichen Integration innehaben.
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter der Abteilung Berufliche Integration
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Teilnehmende sind gebeten die entsprechenden Vorschriftensammlungen mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 02.07.2026, 10:00 Uhr - 03.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 02.07.2026 - 03.07.2026 |
26C4330-4 |
Verwaltungsgerichtsbarkeit - Kommunikation und Konflikte im Gerichtssaal Kennziffer: 26C4330-4
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 02.07.2026, 10:00 Uhr - 03.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 02.07.2026 |
26F5029-1 |
Was sag ich nur? - Tod und Trauer im Kollegenkreis (SAP) - JAK vor Ort Kennziffer: 26F5029-1
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Ziel Sie haben Hintergrundwissen zu Trauer und Verlust erlangt und sind in der Lage bei schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen im Kollegenkreis die richtigen Worte zu finden. Unterschiedliche Trauerreaktionen können sie nachvollziehen.
Inhalt Der Umgang mit trauernden Menschen gehört nicht zu unserem Alltag, ist keine Gewohnheit. Deshalb sind wir oft unsicher, ob und wie wir Trauernde ansprechen können. Floskeln und Phrasen möchten wir vermeiden, wissen aber nicht, wie wir sie bestmöglich ersetzen können.
In diesem Seminar werden wir uns daher mit folgenden Fragen auseinandersetzen:
Welche Verluste lösen Trauer aus? Was sind die Auswirkungen von Trauer? Welche Besonderheiten gibt es am Arbeitsplatz? Und wie spreche ich einen trauernden Menschen an? Welche Unterstützungsmöglichkeiten kann es für Kolleginnen und Kollegen in Verlustsituationen innerhalb der Behörde geben? Was kann ich tun bei einem Todesfall im Kollegenkreis?
Dazu erhalten Sie einen kurzen Überblick über den Stand der Trauerforschung, lernen ein Trauermodell und verschiedene Trauertypen kennen. Die Besonderheiten zur Trauer am Arbeitsplatz werden dargelegt. Um die richtigen Worte zu finden, erhalten Sie Gelegenheit die -falschen Worte zu hinterfragen und nach Möglichkeit auszutauschen. Sie entwickeln Strategien zum Umgang mit Kolleginnen oder Kollegen in verschiedenen Verlustsituationen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Methoden Impulsvortrag, Visualisierung, Gruppenarbeit, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 02.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Bochum Bochum
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| 02.07.2026 |
26S5237-1.2 |
Justizvollzug - Qualifizierung vollzugsinterner Gesundheitsmanager/-innen (alle) Kennziffer: 26S5237-1.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Erlernte als Verantwortliche für das behördliche Gesundheitsmanagement in den Justizvollzugseinrichtungen einsetzen und sind in der Lage, die Einführung sowie die kontinuierliche Fortentwicklung eines systematischen Gesundheitsmanagements in ihrer Behörde strategisch zu begleiten.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 02.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.07.2026 - 03.07.2026 |
26Z4993-1 |
Antisemitismus - Erscheinungsformen, Auseinandersetzung, Strategien (alle) Kennziffer: 26Z4993-1
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Ziel Antisemitismus ist eine wandlungsfähige und flexible Weltanschauung, die in der Lage ist, sich den jeweiligen gesellschaftspolitischen und ökonomischen Gegebenheiten anzupassen. Dadurch verändert der Antisemitismus zwar regelmäßig sein Gesicht, die Grundkonstellation aber – die Projektion negativer Stereotype auf „die Juden“ – bleibt die gleiche. Sie werden befähigt, Antisemitismus sowohl im privaten wie auch im beruflichen Umfeld adäquat begegnen zu können.
Inhalt In dieser Fortbildung soll, neben dem Erwerb eines Grundwissens zu historischen und aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus, vor allem auch die eigene Haltung selbstreflexiv und kritisch hinterfragt werden. Eine solche Auseinandersetzung ist notwendig, um eine nachhaltige Sensibilisierung zu erreichen, welche die Teilnehmenden befähigt, Antisemitismus sowohl im privaten wie auch im beruflichen Umfeld adäquat begegnen zu können. Das aktuelle Erstarken antisemitischer Verschwörungsmythen sowie die daraus resultierende Gewalt gegen jüdische Personen und Einrichtungen werden dabei schwerpunktmäßig behandelt. Ein weiteres Augenmerk wird auf Phänomene des sekundären und des israelbezogenen Antisemitismus gelegt.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 02.07.2026, 10:00 Uhr - 03.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 03.07.2026 |
26C1037-1 |
Strafrecht - Große Strafverfahren - Konfliktverteidigung (Ri / StA) - JAK vor Ort Kennziffer: 26C1037-1
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Ziel Sie sind für Konfliktpotentiale sensibilisiert und kennen Wege, Konfliktsituationen vor und in der Hauptverhandlung zu vermeiden oder zeitnah aufzulösen.
Inhalt In dem Seminar werden anhand von Beispielen aus der Rechtsprechung mögliche Konflikte im Zwischen- und Hauptverfahren und die jeweils angemessenen Reaktionen darauf erläutert. Den Schwerpunkt bilden prozessuale Präventiv- und Gegenmaßnahmen bei der Vorbereitung und Durchführung der Hauptverhandlung. Dazu werden diverse Anordnungen, Beschlüsse, Übersichten und Verfahrensweisen vorgestellt, die den Umgang mit typischen Konflikten erleichtern und das Verfahren beschleunigen sollen.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Mitglieder Großer Strafkammern und an Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, die in entsprechenden Verfahren eingesetzt werden.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Diese finden Sie in dem zur Veranstaltung eingerichteten Kurs auf der Bildungsplattform der JAK.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 03.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Aachen Aachen
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| 03.07.2026 |
26C5049-1 |
Justizvollzug - Umgang mit persönlichkeitsgestörten Straftätern (AVD/WD) Kennziffer: 26C5049-1
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Ziel Die Teilnehmenden haben Kenntnisse über die häufigsten psychischen Störungsbilder bei gefährlichen und gleichzeitig schwer zu behandelnden Straftätern erlangt. Sie sind in der Lage, entsprechende Einstellungs- und Verhaltensmuster zu erkennen und diese Informationen für die eigene Motivations- und Behandlungsarbeit mit den Gefangenen zu nutzen.
Inhalt In der Veranstaltung werden Grundkenntnisse über die im Vollzug bei den Gefangenen häufig vorkommenden Persönlichkeitsstörungen vermittelt. Es wird anhand von praktischen Beispielen verdeutlicht, welche Auswirkungen sich aus diesen Störungen für die eigene Arbeit ergeben können und wie damit umgegangen werden kann. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, eigene Erfahrungen mit auffälligen Gefangenen einzubringen und mit Fachleuten sowie mit anderen Kollegen zu diskutieren.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
- Mitarbeiterinnen und Mitabeiter des Werkdienstes
Methoden Vortrag, Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 03.07.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.07.2026 |
26D5141-1 |
IT - Justiz-Online: Social Media für die Nachwuchsgewinnung - (alle) Kennziffer: 26D5141-1
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Ziel Sie sind mit der Nutzung und den Möglichkeiten der Social-Media Nachwuchsgewinnung (NWG) -Kanäle der NRW Justiz vertraut. Im Umgang mit den Grundfunktionen der Netzwerke finden Sie sich schnell zurecht. Sie wissen, welche Inhalte für eine erfolgreiche Nachwuchsgewinnung auf den Social-Media Kanälen relevant sind. Sie haben außerdem Grundkenntnisse der Content-Erstellung erworben.
Inhalt • Überblick über die Social-Media NWG-Kanäle der Landesverwaltung • Social-Media NWG-Kanäle der NRW-Justiz • Funktionen und Nutzen der verschiedenen Kanäle • Gefahren und Vorsorge • Einschätzung relevanter Inhalte • Erstellung von guten Film-/ und Foto- Beiträgen für die unterschiedlichen Kanäle
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 06.07.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.07.2026 - 08.07.2026 |
24F1807-23.6 |
SAP - Ausbildung - Gruppe 23 (SAP) Kennziffer: 24F1807-23.6
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Ziel Die Veranstaltungsreihen bereiten die Sozialen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf ihre Tätigkeit als innerbehördlicher Dienst im Umgang mit psychosozialen Verhaltensproblemen vor, damit sie den Betroffenen als Betreuungspersonen qualifiziert zur Verfügung stehen.
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 06.07.2026, 10:00 Uhr - 08.07.2026, 17:00 Uhr
Ort Int. Evgl. Tagungszentrum Wuppertal GmbH Wuppertal
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