| 21.09.2026 - 22.09.2026 |
26C0270-1 |
Medien - Pressearbeit - Vertiefung anhand von Fallbeispielen (PreDez) Kennziffer: 26C0270-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Kenntnisse vertieft, neue Anregungen erhalten und Erfahrungen ausgetauscht.
Inhalt Die Fortbildung dient der Erlangung und Vertiefung von Kenntnissen betreffend den Arbeitsalltag des Fernsehjournalismus. Durch die Kombination der Referenten werden die jeweils aufkommenden Fragen praxisorientiert gelöst. Im Anschluss an eine kurze (Auffrischungs)sequenz zur Arbeit der Medien in den verschiedenen Bereichen und den hieraus resultierenden Konsequenzen für die Pressearbeit, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit im Plenum sowie in Gruppen anhand theoretischer und selbst eingebrachter Szenarien Botschaften zu erarbeiten und diese zu präsentieren. Anhand positiver und negativer Beispiele aus der Praxis werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Pressearbeit vertieft. Die Veranstaltung soll dabei auch dem Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dienen. Thematische Anregungen können auch im Vorfeld der Veranstaltung bereits an die Referenten herangetragen werden.
Voraussetzungen Erfahrung mit der Arbeit als Pressedezernentin / als Pressedezernent
Zielgruppe Pressedezernentinnen und Pressedezernenten
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 22.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Katholisches-Soziales Institut Siegburg
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| 21.09.2026 - 22.09.2026 |
26C4389-1 |
Zivilrecht - Internationales Erbrecht (Ri / Rpfl) Kennziffer: 26C4389-1
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Ziel In dieser Veranstaltung werden Sie über die rechtlichen Grundlagen der Bearbeitung von Erbrechtsfällen mit internationalem Bezug informiert und haben die Gelegenheit sich mit den Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.
Inhalt Sie erhalten eine Einführung in das Internationale Privatrecht und dessen Grundsätze. Schwerpunktmäßig wird das anwendbare Recht und die internationale Zuständigkeit nach der Europäischen Erbrechtsverordnung (Verordnung EU Nr. 650/2012, EU-ErbVO) Gegenstand der Veranstaltung sein sowie das Europäische Nachlasszeugnis. Entscheidungen des EuGH, die in diesem Bereich ergangen sind, werden vorgestellt und deren Auswirkungen erörtert.
Ebenfalls soll auf vorhandene Staatsverträge mit verschiedenen Staaten eingegangen werden (Türkei, Iran und ehemalige GUS-Staaten). Des Weiteren wird auf die Ermittlung des anwendbaren Güterrechts eingegangen, das im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge von Bedeutung ist.
Ferner besteht in der Veranstaltung die Möglichkeit, praktische Probleme aus dem eigenen Dezernat (ggf. im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs) gemeinsam zu erörtern. Dazu sind Sie ausdrücklich eingeladen, Ihre Fragen vorab direkt, mit mindestens einer Woche Vorlauf, per E-Mail an den Referenten unter der Mailadresse markus.lamberz@fhr.nrw.de zu richten, damit diese Fragen - didaktisch aufbereitet - in der Veranstaltung auch gemeinsam besprochen werden können.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Referat, Diskussion, Fallstudie
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, zur Veranstaltung folgende Gesetzestexte mitzubringen:
EuErbVO EGBGB FamFG Internationales Erbrechtsverfahrensgesetz
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 22.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 21.09.2026 - 23.09.2026 |
26C0686-2 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Planspiel Geiselnahme (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26C0686-2
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Ziel Sie haben in einem Planspiel Einblicke erhalten in die schwierige Situation einer Geiselnahme in einer Haftanstalt und erste Handlungsalternativen entwickelt.
Inhalt In der Veranstaltung wird der Ablauf der Ereignisse vom Bekannt werden einer Geiselnahme bis zum Eintreffen der Polizei in einer Simulation nachgestellt.
Konkret wird es in dem Planspiel um die Bewältigung der Anfangsphase einer Geiselnahme durch die vollzugliche Einsatzleitung gehen.
In dem für das Planspiel entwickelten Konzept heißt es hierzu u. a.:
„Die schnelle Formierung der anstaltseigenen Einsatzleitung ist besonders wichtig, um handeln zu können. Dabei sollte der Maßnahmenkatalog auch Aspekte wie Täterpersönlichkeit und mögliche Motivlage enthalten. Aber auch die Einschätzung in bezug auf das Geiselopfer ist von Relevanz für die möglichst sachgerechte Lagebewältigung.
Im Gegensatz zu Geiselnahmen außerhalb des Vollzuges kann der Fokus der anstaltseigenen Einsatzleitung nicht nur auf dem besonderen Vorkommnis liegen. Gerade der Aspekt der Stabilisierung und Verhinderung der Ausweitung, zwingt die anstaltseigene Einsatzleitung, auch die anderen Abläufe des Vollzuges im Auge zu behalten. Es ist daher besonders wichtig, den Bediensteten, aber auch den anderen Inhaftierten das Gefühl zu vermitteln, dass die Lage „im Griff“ ist und das Wohl aller berücksichtigt wird. Dies bedeutet, dass die Abläufe in den von der Geiselnahme nicht betroffenen Bereichen eingeschränkt funktionieren müssen.
Die anstaltseigene Einsatzleitung hat alle Entscheidungen zu treffen, die den Vollzug betreffen. Somit ist die anstaltseigene Einsatzleitung die Koordinierungsstelle und das Bindeglied zur Polizei. Alle Abläufe werden von dort aus gesteuert und alle Informationen laufen hier zusammen. Der Vollzug ist gefordert, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu agieren und jederzeit die Verzahnung zur Polizei herzustellen.
Diese vermeintliche Doppelspitze der Einsatzleitung (vollzugliche und polizeiliche) muss miteinander kommunizieren und sich aufeinander abstimmen.“
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an insgesamt 16 Bedienstete aus den Justizvollzugsanstalten Duisburg-Hamborn und Hagen.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 23.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.09.2026 |
26E5104-11 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 26E5104-11
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Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.09.2026 - 23.09.2026 |
26C0187-2 |
Strafrecht - Vernehmung von Opferzeugen (Ri / StA / AA) Kennziffer: 26C0187-2
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Ziel Sie sind im Umgang mit Opferzeuginnen und -zeugen sensibilisiert und haben Ihre Vernehmungstechnik verbessert.
Inhalt Der Umgang mit Opferzeuginnen und -zeugen stellt an Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie Amtsanwältinnen und Amtsanwälte besondere Anforderungen, auf die die juristische Ausbildung nur unzureichend vorbereitet.
Die Veranstaltung vermittelt: Grundlagen des Opferrechts im Strafprozess eine Sensibilisierung der Teilnehmenden im Umgang mit (traumatisierten) Opferzeuginnen und -zeugen Gestaltungsmöglichkeiten zu einfühlsamen und effizienten Vernehmungen unter Berücksichtigung etwaiger psychischer Symptomatiken spezifische Probleme, etwa bei der Vernehmung von Kindern und Jugendlichen sowie muslimischen Frauen als Opferzeuginnen die Möglichkeiten und der Nutzen der Beauftragung des Fachbereichs Gerichtshilfe des Ambulanten Sozialen Dienstes im Zusammenhang mit dem Opferschutz.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, praktische Übungen, Videofeedback
Hinweise Denken Sie bitte daran nach der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen sind für die Referierenden und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 23.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Victoria Förster e.K. Hövelhof
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| 21.09.2026 - 25.09.2026 |
26J4580-6 |
Modul für die Justiz: Steuer- und Wirtschaftsstrafrecht (Ri / StA) Kennziffer: 26J4580-6
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Ziel Sie haben einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht.
Inhalt Die Inhalte des Vertiefungslehrgangs werden bei der Ausschreibung mitgeteilt.
Voraussetzungen Vorherige Teilnahme an der Lehrgangsfolge "Buchführung, Bilanzwesen und Steuerrecht"
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag und Diskussion
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 21.09.2026, 13:00 Uhr - 25.09.2026, 12:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 21.09.2026 - 25.09.2026 |
26J4580-7 |
Modul für die Justiz: Zölle, Verbrauchsteuern und Umsatzsteuer – einschl. der europarechtlichen Grundlagen (Ri / StA) Kennziffer: 26J4580-7
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Ziel Sie haben einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht.
Inhalt Die Inhalte des Vertiefungslehrgangs werden bei der Ausschreibung mitgeteilt.
Voraussetzungen Vorherige Teilnahme an der Lehrgangsfolge "Buchführung, Bilanzwesen und Steuerrecht"
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag und Diskussion
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 21.09.2026, 13:00 Uhr - 25.09.2026, 12:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 21.09.2026 - 25.09.2026 |
26H4169-5 |
Aktuelle Fragen des Beamtendisziplinarrechts Kennziffer: 26H4169-5
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 21.09.2026, 19:00 Uhr - 25.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 21.09.2026 - 25.09.2026 |
26H4169-43 |
Psychologie der Aussagebeurteilung Kennziffer: 26H4169-43
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 21.09.2026, 19:00 Uhr - 25.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 21.09.2026 - 25.09.2026 |
26H4761-14 |
Wehrmachtsjustiz Kennziffer: 26H4761-14
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 21.09.2026, 19:00 Uhr - 25.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 22.09.2026 |
26Y5384-1 |
Einstieg in die Evaluation von GM-Maßnahmen - Online Kennziffer: 26Y5384-1
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Ziel Verständnis für die Zielsetzung bei Maßnahmen; Vermittlung von Handlungswissen und Verständnis zur Durchführung von Evaluationen von Maßnahmen im Gesundheitsmanagement.
Inhalt Der Prozesszyklus sieht im Gesundheitsmanagement zwingend eine systematische Evaluierung von Maßnahmen vor. Es wird ein Grundverständnis für die Zielsetzung bei Maßnahmen vermittelt, die eine Evaluation von Maßnahmen überhaupt erst ermöglicht. Darüber hinaus werden die Grundlagen der Evaluation erläutert sowie die möglichen Werkzeuge von quantitativen und qualitativen Evaluationen vorgestellt. Für die allgemeine Einordnung findet eine Erläuterung und Einbettung in den Prozesszyklus statt.
Voraussetzungen Sachbearbeitungen im Gesundheitsmanagement
Zielgruppe Mit Aufgaben des Gesundheitsmanagement beauftragte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 22.09.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 22.09.2026 |
26H5277-5 |
Die revidierte Produkthaftungsrichtlinie und ihre Umsetzung in das deutsche Recht Kennziffer: 26H5277-5
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 22.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 22.09.2026 - 25.09.2026 |
26F1411-1.1 |
Justizvollzug - Suchtberatung - Theorie 1 (SozD / AVD) Kennziffer: 26F1411-1.1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben methodenübergreifende Kompetenzen für die Arbeit mit suchtmittelabhängigen und suchtgefährdeten Menschen.
Zielgruppe - Sozialdienst
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 22.09.2026, 10:00 Uhr - 25.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 22.09.2026 - 24.09.2026 |
26C4652-2 |
Justizvollzug - Psychosoziale Notfallversorgung - Grundlagenseminar (alle) Kennziffer: 26C4652-2
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Ziel Als Ansprechperson der Psychosozialen Notfallversorgung sind Sie in der Lage, belastete und/oder traumatisierte Kolleginnen und Kollegen zu erkennen. Sie sind befähigt, ihnen erste Hilfestellungen anzubieten und kollegiale Betreuungsgespräche zu führen. Bei Bedarf können Sie Betroffenen weitere Gespräche anbieten und/oder Kontakte zu externen Experten vermitteln. Sie kennen die Rahmenbedingungen für die Arbeitsgruppen von Ansprechpersonen in den Justizvollzugsanstalten. Sie sind befähigt, in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten, die erforderlichen Arbeitsstrukturen für Ihre Tätigkeit aufzubauen.
Inhalt Definition der PSNV für den Justizvollzug Besonders belastende Ereignisse im Justizvollzug Was ist ein Trauma? Kernsymptomatik der PTBS Komorbidität und Begleitstörungen Soziale Folgelasten bei unerkannten/unbehandelten psychotraumatischen Folgeerkrankungen Verlaufsmodell psychischer Traumatisierung Reaktionen auf belastende Ereignisse (physisch, kognitiv, emotional, Verhalten) Gesprächsführung/Gesprächstechnik Psychoedukation PSNV – Interne und externe Hilfsstrukturen
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Bedienstete aus dem Justizvollzug, die noch nicht bzw. noch nicht lange mit Aufgaben aus diesem Bereich betraut sind und deren Einsatz in diesem Bereich geplant ist.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion, Gruppenarbeit
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 22.09.2026, 10:00 Uhr - 24.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie des Bistums Aachen Aachen
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| 22.09.2026 - 24.09.2026 |
26E0146-1 |
Verwaltung - Serviceeinheit (SK) Kennziffer: 26E0146-1
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Ziel Sie kennen die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen und bürotechnischen Vorgaben zur Führung einer Verwaltungsgeschäftsstelle.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Vermittlung der Grundlagen für die Arbeit auf der Geschäftsstelle. Darüber hinaus wird ein intensiver Gedankenaustausch ermöglicht. Neben der verwaltungstypischen Verfügungstechnik werden auch grundsätzliche Organisationsfragen und zentrale Probleme der Arbeitsbewältigung behandelt.
Zielgruppe Servicekräfte
Hinweise Sie werden gebeten, den Generalaktenplan und die Sammlung „Jürgens/Bracker/Schrader/Haas - Die Service-Einheit im Lande Nordrhein-Westfalen“ (vormals Jürgens/Bracker „Der mittlere Justizdienst“) zu der Veranstaltung mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 22.09.2026, 10:00 Uhr - 24.09.2026, 15:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 22.09.2026 - 23.09.2026 |
26D1929-1 |
IT - ITD4BC Systemadministratoren - Besprechung (VPS) Kennziffer: 26D1929-1
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Inhalt Inhalte und weitere Einzelheiten dieser Veranstaltung werden mit der Ausschreibung bekannt gemacht.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verfahrenspflegestelle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 22.09.2026, 10:00 Uhr - 23.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 22.09.2026 - 23.09.2026 |
26D4411-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Workshop Nachlasssachen (Ri / Rpfl) Kennziffer: 26D4411-1
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Ziel Sie kennen die Fachanwendung JUDICA/TSJ mit ihren Besonderheiten für den Bereich Nachlass.
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet alle Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen.
Die Veranstaltung dient dazu, interessierten Anwenderinnen und Anwendern (Richter, Rechtspfleger) vertiefte Kenntnisse in JUDICA / TSJ zu vermitteln.
Es wird Gelegenheit gegeben, auf Fragen und Probleme der Anwender speziell einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt.
Wesentliche Neuerungen sind insbesondere durch die Einbindung von JUDICA und TSJ in die gemeinsame elektronische Aktenführung zusammen mit e2A eingeführt worden. Die elektronische Aktenbearbeitung wird in unterschiedlichen Ausprägungen in verschiedenen Fachbereichen erprobt bzw. eingesetzt. Die Einsatztiefe variiert hier von der die führende Papierakte begleitenden elektronischen Akte (Hybridakte) bis hin zur papierlosen „führenden“ elektronischen Akte. In der Veranstaltung kann bei Bedarf ein Überblick in die hierdurch bedingten Änderungen der Arbeitsabläufe gegeben werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 22.09.2026, 10:00 Uhr - 23.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.09.2026 - 25.09.2026 |
26S4742-2 |
Älter werden und altern im Beruf - was kommt nach dem Arbeitsleben? Impulsveranstaltung zur Vorbereitung auf die Zeit nach dem Berufsleben (alle) Kennziffer: 26S4742-2
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Ziel Sie haben sich intensiv mit der Bedeutung des Übergangs vom Berufsleben in den Ruhestand bzw. in die Rente auseinandergesetzt. Dabei wurden die Abläufe und einzelnen Schritte zur gezielten Vorbereitung auf diesen Lebensabschnitt thematisiert. Sie erlangten Kenntnisse über eine strukturierte Herangehensweise an den Übergang sowie über mögliche gesundheitliche Belastungen und Risikofaktoren, die damit einhergehen können. Darüber hinaus wurden Ansätze der Gesundheitsförderung und der Entwicklung von Resilienz im fortgeschrittenen Lebensalter vermittelt.
Inhalt Die Fortbildung bietet einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit dem Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand. Im Zentrum steht der Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmenden. Dieser ermöglicht Rückblicke auf das bisherige (Berufs-)Leben, prägende Ereignisse und ein persönliches Resümee. Zugleich bietet das Seminar Raum, individuelle Gedanken, Wünsche und mögliche Unsicherheiten im Hinblick auf den bevorstehenden Ruhestand bzw. Renteneintritt zu reflektieren. Durch vielfältige Methoden wie Themensammlung, Plenumsarbeit, moderierter Erfahrungsaustausch, Impulsvorträge, Selbstreflexion, Körperwahrnehmungsübungen und Achtsamkeitsimpulse werden die Teilnehmenden dazu angeregt, sich mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen: Was ist mir wichtig? Was benötige ich für einen gelungenen Abschluss meines Berufslebens? Wie kann ich weiterhin gut für mich und meine Gesundheit sorgen? Welche Bedürfnisse habe ich in dieser neuen Lebensphase?
Neben einer strukturierten Vorgehensweise zur Vorbereitung auf den Ruhestand werden auch typische Herausforderungen und Risikofaktoren thematisiert. Ziel ist es, durch die Entwicklung individueller Strategien zur Gesundheitsförderung und Resilienz die persönliche Lebensqualität in dieser Übergangsphase nachhaltig zu stärken.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Bedienstete, die ein bis drei Jahre vor dem Eintritt in den Ruhestand bzw. vor der Rente stehen.
Zielgruppe Alle
Hinweise Bitte bringen Sie eine Gymnastik-Matte oder Yoga-Matte mit.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 23.09.2026, 10:00 Uhr - 25.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 23.09.2026 - 24.09.2026 |
26E0023-2 |
Strahlenschutz und Gepäckdurchleuchtung - Grundlehrgang (StrB) Kennziffer: 26E0023-2
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Ziel Sie erfüllen die Voraussetzungen für den Erwerb der Fachkunde R3 im Strahlenschutz für die Tätigkeit als Strahlenschutzbeauftragte bei der Gepäckdurchleuchtung.
Inhalt 1. Die Strahlenschutzbeauftragten einer Behörde oder eines Gerichts müssen nach § 47 Abs. 1 der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV) über eine Fachkunde verfügen, die sie in der Regel durch den Nachweis - einer für den jeweiligen Anwendungsbereich geeignete Ausbildung, - praktische Erfahrung und die erfolgreiche Teilnahme an nach §51 StrlSchV anerkannten Strahlenschutzkursen erwerben. Den ersten Teil der Veranstaltung bildet der zum Erwerb der Fachkunde notwendige anerkannte Strahlenschutzkurs.
Am Ende dieses Teils ist ein schriftlicher Test zu absolvieren. Über das Bestehen wird eine Bescheinigung erteilt.
2. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die für den Einsatz eines Gepäckdurchleuchtungsgerätes erforderliche Sachkunde vermittelt.
Zielgruppe Strahlenschutzbeauftragte
Hinweise Im ersten Teil der Veranstaltung findet der anerkannte Kurs nach der Fachkunde-Richtlinie Technik zur RöV statt, der gemäß Richtlinie mit einer schriftlichen Prüfung abzuschließen ist. Bei Bestehen der Abschlussprüfung wird von der Kursstätte für Strahlenschutz eine Bescheinigung ausgestellt, mit der später beim Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz in Düsseldorf (LfGA) die Fachkunde R3 beantragt werden kann.
Die Veranstaltung ist nicht geeignet für medizinisches Fachpersonal.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 23.09.2026, 10:00 Uhr - 24.09.2026, 14:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 23.09.2026 |
26A3008-1 |
Personalführung - Verwaltung Grundlagen (FK Gruppe E und G) Kennziffer: 26A3008-1
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Ziel Sie sind mit den aktuellen und immer wieder auftretenden Verwaltungsfragen in Ihrem Bereich vertraut. Sie verfügen über ein Grundlagenwissen, das Sie als Führungskraft dazu befähigt, die fachliche Führungskompetenz angemessen auszuüben.
Inhalt Es werden die Aufgaben von Gruppenleiter/-innen erarbeitet. Anhand der erarbeiteten Aufgabenfelder werden die diese betreffenden Fragen und Anforderungen nach den Bedarfen der Teilnehmer/-innen erörtert. U.a. werden thematisiert: Grundzüge des Beamtenrechts und des Tarifrechts, Zusammenarbeit mit den Personalvertretungen (Grundzüge LPVG) sowie Landesgleichstellungsrecht und Grundzüge des Schwerbehindertenrechts.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Erfahrungsaustausch, Diskussion
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 23.09.2026, 10:00 - 18:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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