| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26V8121-1 |
Effektive Einarbeitung - erfolgreiche und zufriedenere Mitarbeitende - behördenspezifisch |
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Ziel Sie sind mit hilfreichen Instrumenten und wichtigen Aspekten einer zielorientierten und strukturierten Einarbeitung vertraut, können individuelle Einarbeitungen planen und vorbereiten und sind in der Lage, Einarbeitungen professionell durchzuführen und/oder zu begleiten.
Inhalt Vorbereitung der Einarbeitung Nutzung von standardisierten und individuellen Einarbeitungspläne Erfolgsfaktoren: Berücksichtigung struktureller, fachlicher und sozialer Aspekte Setzen von Prioritäten – Förderung des Wirkungsgrads und der Eigeninitiative Begleitung individueller Einarbeitung Einbindung des Teams und weiterer Beteiligter Schaffung eines Optimierungsraums durch Reflexion während und nach der Einarbeitung Identifikation und Entgegenwirken möglicher Widerstände Praxisbeispiele und -transfer Individuelle Fragen
Ansprechpartner/-in Ilva Reising 02361-481-106
Datum 28.09.2026, 09:30 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Mont-Cenis Herne
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26A3360-1 |
Personalführung - Synapsen-Talk - So werden schwierige Mitarbeitergespräche mit Neurowissenschaften zum Erfolg (FK Gruppen A, B, C und F) |
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Ziel Sie kennen neurowissenschaftlich fundierte Methoden und Techniken, die dabei helfen, schwierige Mitarbeitergespräche souverän und erfolgreich zu führen. Ihr Grundlagenwissen in der Gesprächsführung haben Sie vertieft.
Inhalt Mit dem Verständnis um die Funktionsweise des Gehirns lassen sich manche Stolpersteine in (Mitarbeiter-)Gesprächen erklären. In diesem Seminar werden daher praktische Gesprächstechniken unter Einbeziehung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse beleuchtet und vertieft. Zusätzlich soll dieses Seminar dazu beitragen, eine positive Gesprächskultur zu etablieren, die Mitarbeiterbindung zu fördern und die Integration einer Feedbackkultur in der Justiz zu unterstützen.
Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt Grundlagen der Neurowissenschaft und deren Anwendung im Arbeits- und Führungsalltag Souveränes Führen von schwierigen Mitarbeitergesprächen Grundlagen des Neuro-Leadership Neurowissenschaftliche Einordnung von Instrumenten wie aktives Zuhören, Spiegeln, Feedback, smarte Ziele, Johari-Fenster, Vier-Seiten-einer Nachricht Verbesserung der Stressbewältigung: Konfliktmanagement im Nervennetzwerk; Umgang mit Widerständen & die eigene Haltung als Führungskraft Förderung einer positiven Gesprächskultur und Optimierung des Feedback-Prozesses Konfliktlösungsstrategien und Deeskalationstechniken Unterstützung von Führungskräften ohne disziplinarische Verantwortung in Mitarbeitergesprächen Förderung der Mitarbeiterbindung und Motivation
Voraussetzungen In diesem Seminar werden neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit verschiedenen Gesprächsführungsmodellen verknüpft. Es ist daher sinnvoll, wenn Sie die Grundlagen der Kommunikation in einem anderen Seminar bereits erlernt haben.
Zielgruppe - Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
Methoden Interaktive Vorträge und Diskussionen Praxisnahe Simulationen und Rollenspiele Gruppenarbeiten und Peer-Reviews Best-Practice-Beispiele Feedbackrunden und Reflexionsphasen Mentoring-Ansätze zur nachhaltigen Unterstützung nach dem Workshop
Hinweise Es werden praxisnahe Beispiele, Peer-Reviews und Simulationen verwendet, die speziell auf die Justiz zugeschnitten sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bewältigung der spezifischen Herausforderungen, denen sich die Teilnehmer in ihrem beruflichen Alltag gegenübersehen.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 28.09.2026 - 30.09.2026 |
26A3011-2 |
Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Weiterführung (FK Gruppe A, B und C) |
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Ziel Sie haben Ihr Spektrum im professionellen Umgang mit den vielfältigen Herausforderungen Ihres Führungsalltags erweitert und vertieft.
Inhalt Teil 1: Systematische Personalführung und -entwickung
Ein einheitliches Führungsverständnis in Ihrem Gericht/Ihrer Behörde implementieren: Handwerk und Haltungen: Prinzipien, Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten in der Vorgesetztenposition Für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter den richtigen Führungsstil finden: Das Modell „Situativ Führen“
Systematische Personalentwicklung Diagnostik für Vorgesetzte: Stärken-Schwächen-Analyse, Phänomenologische Verhaltensbeobachtung und Leistungsbeurteilung Schritte des Lernens und Aufgaben der/des Vorgesetzten Personalentwicklungssysteme für Justizbehörden
Gesprächsführung mit einzelnen Mitarbeitern in unterschiedlichen Führungssituationen Einarbeitung, Delegation, Feedback, Kurskorrekturen
Gesund führen Überlastungssyndrom und Burnout – ein Arbeitsunfall der Moderne? Präventionsmöglichkeiten
Selbstbild - Fremdbild
Teil 2: Führung von Teams, Abteilungen und Organisationen
Balance der Verantwortung - Systemisches Denken und Handeln im Kontext der eigenen Behörde: das Karussell der Erwartungen-Erwartungen
Entscheidungsfindung im Team – Strukturierung und Steuerung von Problemlösungs-, Optimierungs- und Entwicklungsprozessen mit mehreren Beteiligten
Eingreifen oder laufen lassen? - Klärungshilfe und Konfliktprävention in anspruchsvollen Situationen
Diagnostik für Vorgesetzte II: Individuelle Bedingungen für Konfliktlösung Handlungsalternativen für verfahrene Situationen Umgang mit besonderen Herausforderungen und schwierigen Mitarbeitenden
Architektur einer Lösung Wen wann wie in einen Konfliktlösungsprozess einbinden? Ablauf und Struktur einer Konfliktmoderation mit mehreren Beteiligten
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte der Zielgruppe A, B und C, die ein höherwertiges Führungsamt übernommen haben oder übernehmen (Ziff. 7 lit.B des Konzepts über die Einführung verpflichtender Fortbildung für Führungskräfte in der Justiz Stand 26.03.2021) und bereits an der Grundlagenschulung teilgenommen haben.
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
Methoden Input, kollegiale Beratung, Gruppenarbeit, praktische Übungen und Simulationen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 30.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 28.09.2026 |
26D5463-1 |
IT - Fachverfahren BASIS-Web/BASIS.VMS -Schulung Rechte u. Rollenverwaltung für Verfahrens- und Systemoperator*innen (VSOP) bzw. deren Vertreter*innen |
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Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 28.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.09.2026 |
26C4331-2 |
Verwaltungsgerichtsbarkeit - Polizei- und Ordnungsrecht |
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 28.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Ramada by Wyndham Essen Essen
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26V8120-49 |
Justizvollzug - Seelsorge für Bedienstete (AVD/WD) |
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Ziel Sie haben verschiedene Konfliktfelder in den Blick genommen und Lösungsstrategien für Konflikte kennen gelernt. Sie haben Ihre persönliche Antwort auf die Frage gefunden, wie sie ihre eigene Seele in Konflikten schützen können.
Inhalt Erarbeitung einer persönlichen Haltung mit Vorträgen, Einzelarbeit, Gruppenarbeit und kreativen Arbeitsformen.
Voraussetzungen -
Zielgruppe - Mitarbeiterinnen und Mitabeiter des Werkdienstes
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.09.2026 |
26C1942-1 |
Betreuungsrecht - Informationstag für Dezernatswechsler/-innen (Ri) - JAK vor Ort |
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Ziel In diesem Seminar erhalten Sie eine erste Einführung in das betreuungsrechtliche Dezernat und werden für Problembereiche sensibilisiert. Auch der betreuungsrechtliche Eildienst wird im Rahmen der Veranstaltung in reduziertem Umfang thematisiert.
Inhalt Die Veranstaltung richtet sich an Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler, die in Kürze ein betreuungsrechtliches Dezernat übernehmen oder gerade übernommen haben. Es werden erste Hinweise und praktische Tipps zum Umgang mit betreuungsrechtlichen Sachverhalten gegeben. Eine vertiefte Einführung oder Auseinandersetzung mit rechtlichen Problemen kann in der Kürze der Zeit indes nicht erfolgen. Vielmehr sollen Sie für Problembereiche sensibilisiert werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Aufgrund des umfangreichen Themas wird der betreuungsrechtliche Eildienst ebenfalls nur in reduziertem Umfang besprochen. Eine Vertiefung findet in gesonderten Veranstaltungen zum betreuungsrechtlichen Eildienst statt. Diese finden Sie im Programm der Justizakademie unter dem Titel: Betreuungsrecht - Der richterliche Eildienst - Einführung.
Bitte nehmen Sie sich wenige Minuten Zeit, am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 28.09.2026, 10:00 - 18:00 Uhr
Ort Landgericht Aachen Aachen
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| 28.09.2026 - 30.09.2026 |
26F1262-2 |
Train the Trainer - Kompakt (Ref / Mu) |
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Ziel Sie haben methodisch-didaktische Kenntnisse erworben und trainiert, um Seminare und Gesprächsgruppen souverän durchzuführen und inhaltlich zu gestalten und zu präsentieren.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Planung und Durchführung von Seminaren und anderen Lernveranstaltungen. Aufbau, Strukturierung, Vorbereitung von Seminaren Meine Wirkung als Referierende*r (erster Eindruck) “Werkzeugkiste“ für Referierende Wirkungsvoller Einsatz verschiedener Medien z.B. Power Point, Flipchart-Gestaltung, Arbeitsblätter, Hand-Outs Elemente der Neurodidaktik, wie funktioniert „gehirngerechtes Lernen“? Umgang mit Lampenfieber Einbindung der Teilnehmenden: Interaktion, Gruppenarbeiten und Kreativsequenzen Umgang mit „schwierigen“ Teilnehmer*innen Praxis-Transfer: Nachhaltigkeit fördern
Voraussetzungen Sie sind interne Referierende, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Fortbildungsveranstaltungen (zentral oder regional).
Zielgruppe - Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
- Referentinnen und Referenten
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings, Praxissimulation mit Video Feedbacks
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 30.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26C1964-1 |
Familienrecht und Strafrecht - Stalking und Gewaltschutz - Erkennen, Bewerten, Verhindern (Ri / StA / Rpfl / AA) |
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Ziel Sie haben eingehende Informationen zum Stalking als auch zu Gewaltschutzfällen erhalten und können Gefährdungspotentiale in einem laufenden Verfahren besser einschätzen.
Inhalt Die Veranstaltung vermittelt durch Darstellung der straf- und familienrechtlichen sowie der Opfersicht als auch der Tätigkeit des Ausgleichs Lippe-Ruhr umfangreiche Kenntnisse zu den immer häufiger auftretenden Fällen des intensiven Nachstellens (Stalking) und der Gewaltschutzfälle sowohl für straf- als auch familienrechtlich tätige Justizangehörige.
Folgende Themen werden behandelt: rechtlichen Aspekte sowie Erfahrungen der Staatsanwaltschaft und des Familiengerichts typische Täterpersönlichkeiten und Tathandlungen Schutzkonzepte und Fallmanagement Möglichkeiten der Initiierung sowie Grenzen außergerichtlicher Regelungen typische Opferverhaltensweisen und deren Ursachen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Bitte nehmen Sie sich am Ende der Veranstaltung wenige Minuten die Zeit, an unserer Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26C2106-2 |
Justizvollzug - Gewaltproblematik im Justizvollzug (LB 2.1/LB 1.2/ErzwD) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben verschiedene Erscheinungsformen von Gewalt mit ihren Hintergründen und Ursachen erörtert und sind in der Lage, differenziert darauf zu reagieren.
Inhalt Zunächst steht die Vorstellung und Erarbeitung verschiedener Erscheinungsformen gewalttätigen Handelns und deren Hintergründe und Entstehungsbedingungen im Vordergrund. Es soll der Unterschied zwischen direkter, unmittelbarer, physischer Gewalt (Körperverletzungs- und Tötungsdelikten, Vergewaltigung) und mittelbarer, psychischer Gewalt (Nötigung, Stalking) deutlich werden. In diesem Zusammenhang sollen auch strafrechtliche Konsequenzen kurz erörtert werden.
Themen sind: Gewaltstraftaten von Gefangenen Gewalt unter Gefangenen Gewalt gegen Bedienstete Anwendung unmittelbaren Zwangs
Im Anschluss daran werden die Auswirkungen und die Deeskalation von Gewalt vor dem Hintergrund folgender Fragen erörtert: Wie entsteht Gewalt? Gibt es bestimmte soziale und biologische (oder sonstige) Bedingungen, die das Entstehen von Gewaltbereitschaft fördern? Existierten Umstände, die Gewalt fördern und können daraus (Be)-Handlungsstrategien hergeleitet werden?
Voraussetzungen Keine
Zielgruppe - Erziehungswissenschaftlicher Dienst
- Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vorträge, Gruppenarbeit, Diskussion
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen Sundern
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26D2103-1 |
IT - TSJ: Erstellen und Ändern von Verfügungen - Vertiefung (Ri / Rpfl) |
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Ziel Sie kennen alle Funktionen und die Bausteinstruktur der Fachanwendung TSJ, inkl. TSJ-direkt und TSJ-light.
Inhalt Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen (sog. Formularen) die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben, und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen.
Die Veranstaltung dient dazu vertiefte Kenntnisse im TSJ zu vermitteln. Es werden Funktionen in TSJ gezeigt, die nur selten benötigt werden und deshalb nicht Gegenstand der Grundlagenschulung sind.
Sie lernen, auch anhand von eigenen Fragen/Problemen, TSJ, TSJ-light und TSJ-direkt sinnvoll zu nutzen, sowie die Konfigurationen für den eigenen Arbeitsplatz sinnvoll einzustellen. Zusammenhänge und die daraus resultierenden Vorteile mit den Fachanwendungen Judica und e2A werden vorgestellt.
Auch die Bausteintypen und deren Verhältnis zueinander werden vorgestellt und das Verändern bzw. Erstellen eigener Verfügungen eingeübt.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit TSJ
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.09.2026 - 30.09.2026 |
26C0123-2 |
Strafsachen - Amtsanwälte/-innen (AA) |
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Ziel Sie erweitern Ihre theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten in der Vernehmung von Zeugen sowie in der Würdigung von Aussagen.
Inhalt Nach einer allgemeinen Einführung in die Grundlagen der Vernehmungslehre und Beweiswürdigung sind folgende Schwerpunkte vorgesehen:
Grundlagen der Vernehmungslehre: Techniken und Methoden der Befragung des Beschuldigten/Angeklagten, der Zeugen und Sachverständigen Psychologische Aspekte der Vernehmung: Wahrnehmungs- und Erinnerungsvermögen Beweiswürdigung: Bewertung und Interpretation von Beweismitteln im Strafverfahren Fallbeispiele und praxisnahe Übungen zur Anwendung des Gelernten
Abseits des fachlichen Programms besteht die Möglichkeit, sich in informeller Atmosphäre auszutauschen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, einen Kommentar zur Strafprozessordnung sowie zum Straßenverkehrsrecht mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 30.09.2026, 16:00 Uhr
Ort Ramada by Wyndham Essen Essen
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| 28.09.2026 - 02.10.2026 |
26H4761-8 |
Justiz und Judentum |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 28.09.2026, 19:00 Uhr - 02.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 28.09.2026 - 02.10.2026 |
26H4168-20 |
Fortbildungen attraktiv gestalten: Lebendig Präsentieren, Interesse und Motivation wecken |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 28.09.2026, 19:00 Uhr - 02.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 29.09.2026 |
26D5478-3 |
IT - PersNRW: my.NRW |
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Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 29.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.09.2026 - 01.10.2026 |
26C4238-1 |
Strafrecht - Beweisrecht und revisionsrechtliche Fragen des Urteils (Ri / StA) |
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Ziel In dieser Veranstaltung lernen Sie die aktuellen Probleme aus dem Bereich des Beweisrechts und der Urteilsabfassung kennen.
Inhalt Die Tagung beschäftigt sich mit Fragen des Beweisrechts (z. B. der Behandlung von „Beweisanträgen“ in der Hauptverhandlung, Abgrenzung Beweisantrag - Beweisanregung - Beweisermittlungsantrag, Streng- und Freibeweisverfahren, Anträge auf Anhörung von Sachverständigen und Auslandszeugen) sowie den Anforderungen an die Entscheidungsfindung und die schriftlichen Ausführungen im Urteil.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Hinweise Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an unserer Online- Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 29.09.2026, 10:00 Uhr - 01.10.2026, 12:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 29.09.2026 |
26C5414-1 |
Anforderungen des Datenschutzrechts für die richterliche und staatsanwaltliche Tätigkeit (Ri/StA) - JAK vor Ort |
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die anwendbaren datenschutzrechtlichen Rechtsvorschriften und deren Zusammenspiel bei der täglichen Dezernatsarbeit. Sie werden darüber informiert, weche Anforderungen das Datenschutzrecht an die Verwendung von IT-Geräten und die Übermittlung von Schriftsätzen, Mitteilungen und Gutachten, aber auch an die Erledigung von Akteneinsichts-, Auskunfts- und Übermittlungsanfragen durch die Verfahrensbeteiligten, ehemaligen Verfahrensbeteiligten oder Dritte stellt. Weiterhin erhalten Sie einen Überblick, wie die Zusammenarbeit mit den internenen Datenschutzbeauftragen der jeweiligen Behörde und der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (LDI NRW) ausgestaltet ist und mit welchen Rechtsfolgen im Falle von Verstößen gegen das Datenschutzrecht zu rechnen ist.
Inhalt Das materielle Datenschutzrecht - das heißt aus dem europäischen Recht insbesondere die DSGVO und, im Strafbereich, die Vorgaben der JI-Richtlinie; aus dem deutschen Recht die speziellen Datenschutzvorschriften und die allgemeinen Datenschutzgesetze des Bundes- und der Länder - müssen ungeachtet einiger Ausnahmetatbestände auch bei der alltäglichen Dezernatsarbeit beachtet werden. Lediglich die Aufsicht durch die LDI NRW und die internen Datenschutzbeauftragen ist eingeschränkt. Sie gilt nur für „Verwaltungstätigkeiten“, nicht für sog. „justizielle Tätigkeiten“, d.h. insbesondere nicht für die eigentliche rechtsprechende Tätigkeit.
Die Rechtslage ist komplex, weil die vorgenannten Regelungen auf mehreren Ebenen in einem Regel-Ausnahmeverhältnis bzw. Vorrang-/Nachrangverhältnis stehen (europäisches Recht – Bundesrecht – Landesrecht - Dienstanweisungen bzw. spezielles Datenschutzrecht, einschließlich der Regelungen in den Verfahrensordnungen, im Sozialrecht, im Steuerrecht - allgemeine datenschutzrechtlichen Vorschriften).
Folgende Einzelfragen sollen behandelt werden: Nutzung von Speicher- und Übertragungsmedien (USB-Sticks, PC, Telefax, E-Mail) Übermittlung personenbezogener Daten – einschließlich der Eingaben der Parteien, von Zeugen, von Sachverständigen oder von Dritten - an die Verfahrensbeteiligten oder an Dritte (einschließlich AsD, Kammern etc.) Auskunftsansprüche und Akteneinsichtsgesuche Löschungs- und Berichtigungsansprüche Anonymisierung und Veröffentlichung gerichtlicher Entscheidungen Probleme des Datenschutzes in der Praxis: Umgang mit Dienstrechner, Akten und Dateien
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Hinweise Bitte denken Sie daran nach der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen sind für die Referierenden und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 29.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Aachen Aachen
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| 30.09.2026 - 01.10.2026 |
26C5326-3 |
Justizvollzug - Länderübergreifendes Treffen der Medizinalreferentinnen und -referenten |
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Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 30.09.2026, 09:00 Uhr - 01.10.2026, 14:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 30.09.2026 - 01.10.2026 |
26D5263-6 |
IT - Justiz-Online: Projektleitungstreffen Drupal (VPS) |
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Ziel Sie sollen in die Lage versetzt werden, mit dem neuen Content-Management-System Drupal Inhalte einzustellen. Lernen Sie Drupal kennen und machen Sie sich mit den neuen technischen Möglichkeiten vertraut.
Inhalt Warum Drupal? Umgang mit Drupal Was muss ich beachten, damit die Inhalte barrierefrei sind? Neue Technik beim Einstellen von Bildern Erläuterung zum Responsive Web Hinweise zur redaktionellen Gestaltung
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an alle Justizangehörigen, die bisher Inhalte mittels des Content-Management-Systems NPS in das Justizportal des Landes Nordrhein-Westfalen oder die landesweiten Websites eingestellt haben.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verfahrenspflegestelle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 30.09.2026, 10:00 Uhr - 01.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.09.2026 |
26E4864-1 |
Vergaberecht - Grundlagen (BdH) |
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Ziel Sie haben die Grundlagen des Vergabeverfahrens und ihre Rolle als Beauftragte des Haushalts in diesem Verfahren erlernt.
Inhalt Ablauf einer Beschaffungsmaßnahme Grundlagen des Vergaberechts Abgrenzung Bauvergaben / Liefer- und Dienstleistungen Struktur der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Träger (VgV) Vorlagepflichten an den Beauftragten des Haushalts im Vergabeverfahren - insbesondere UVgO
Zielgruppe Beauftragte des Haushalts
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 30.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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