| 25.09.2026 |
26C5328-1 |
Familienrecht - Adoptionsrecht - Online (Ri) |
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Ziel Sie haben Kenntnisse über die Bearbeitung von Adoptionssachen erworben und sich vertiefend über besondere Fallkonstellationen und Problemlagen ausgetauscht.
Inhalt Es werden die Grundlagen des Adoptionsrechts ebenso wie häufige Fallkonstellationen und Probleme erörtert, insbesondere
Voraussetzungen der Minderjährigenadoption Besonderheiten der Volljährigenadoption Interessenabwägung zwischen Annehmenden, Anzunehmenden, leiblichen Eltern und Kindern.
Sie erhalten Raum für den kollegialen Austausch und für die Erörterung von aktuellen Problemen aus Ihrer Tätigkeit.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Teilnehmende, die als Familienrichterin oder Familienrichter im Bereich der Adoptionssachen tätig sind.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch
Hinweise Bitte nehmen Sie sich im Anschluss der Veranstaltung wenige Minuten Zeit, an unserer Online- Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 25.09.2026, 09:00 - 13:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 25.09.2026 |
26Z5374-1 |
Diversitätssensible Sprache, Texte und Bilder (alle) |
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Ziel Sie lernen im Rahmen der Fortbildung, wie Sprache und Kommunikation (Texte, gesprochene Sprache und Bildsprache) inklusiver und gerechter/fairer gestaltet werden kann. Auch werden Sie sicherer beim Erstellen geschlechtergerechter und inklusiver Texte, u.a. für Stellenausschreibungen, Website, Broschüren uvm. Zusätzlich lernen die Teilnehmenden, wie auch durch die Art der Gesprächsführung Kommunikation inklusiver und wertschätzender werden kann. Sie erlangen Kenntnisse über die Wirkungsmechanismen von Sprache und ihre Funktion als Werkzeug – vor allem in Hinblick auf Diversität und (Anti-)Diskriminierung. Dabei werden unterschiedliche Diversitätsdimensionen beleuchtet (Geschlecht, Herkunft, Behinderung, Alter etc.), wobei vertiefend auf geschlechtergerechte Sprache eingegangen wird. Am Ende der Fortbildung können die Teilnehmenden außerdem auf der Grundlage von theoretischem Wissen und praktischen Tipps über ihr eigenes Kommunikationsverhalten im Zusammenspiel mit Diversität differenziert reflektieren.
Inhalt Vermittlung von theoretischen Grundkenntnissen zur Wirkung und Funktion von Sprache Hilfe beim Erstellen und Prüfen von Texten Vermittlung von Kenntnissen über das Zusammenspiel von Sprache und Diversität in Hinblick auf Geschlecht (geschlechtergerechte Sprache), Herkunft, Behinderung, Alter, Religion, sexuelle Orientierung Diversität in bildlichen Darstellungen Barrierefreie Texte Best-Practice-Beispiele, praktische Anwendungsbeispiele und Übungen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Die Fortbildung besteht aus der Vermittlung theoretischer Grundlagenkenntnisse zur Wirkung von Sprache und unterschiedlichen Diversitätsdimensionen in Kombination mit Fallbeispielen aus Verwaltung, Medien und Werbung sowie aus praktischen Übungen und Anwendungsmöglichkeiten.
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 25.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.09.2026 |
26C5339-2 |
Justizvollzug - Haftraumkontrollen im Kontext von Radikalisierung (AVD) |
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Ziel Die Teilnehmenden erkennen, welche Gegenstände eines Haftraums zur Einschätzung von möglicher Radikalisierung dienen können.
Inhalt Das Verhalten extremistischer oder radikalisierter Gefangener wird meist als angepasst und unauffällig beschrieben. Oftmals ist daher nicht erkennbar, ob sie sich weiterhin mit ihrer Ideologie auseinandersetzen, ihr anhängen oder sich in einem Abwendungsprozess befinden. Ein Blick in die Hafträume der Gefangenen kann dazu wertvolle Anhaltspunkte liefern. Anhand von realen Haftraumfunden wird gezeigt, welche Rückschlüsse auf die ideologische Verfasstheit der betreffenden Gefangenen gezogen werden können.
Bücher Handschriftliche Texte und Notizen Zeitungsausschnitte Zeichnungen und Bilder Gefangenenhilfe U.a.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Extremismusbeauftragte und Mitglieder der Revisionsgruppen.
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 25.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 27.09.2026 - 02.10.2026 |
26H4169-26 |
Prüfungsrecht und Prüfungsdidaktik |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 27.09.2026, 19:00 Uhr - 02.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 27.09.2026 - 02.10.2026 |
26H4169-46 |
Aktuelle Entwicklungen in Kriminalistik und Strafrechtspflege |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 27.09.2026, 19:00 Uhr - 02.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 28.09.2026 - 01.10.2026 |
26C0160-2.2 |
Ambulante Soziale Dienste und Sozialdienst Vollzug - Neue Mitarbeiter/-innen (ASD / SozD) |
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Ziel Die neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 'Ambulanten Sozialen Dienste' und der 'Sozialen Dienste (VZ) sind in ihr berufliches Umfeld integriert.
Zielgruppe - Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
- Sozialdienst
Ansprechpartner/-in
Datum 28.09.2026, 09:00 Uhr - 01.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26V8121-1 |
Effektive Einarbeitung - erfolgreiche und zufriedenere Mitarbeitende - behördenspezifisch |
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Ziel Sie sind mit hilfreichen Instrumenten und wichtigen Aspekten einer zielorientierten und strukturierten Einarbeitung vertraut, können individuelle Einarbeitungen planen und vorbereiten und sind in der Lage, Einarbeitungen professionell durchzuführen und/oder zu begleiten.
Inhalt Vorbereitung der Einarbeitung Nutzung von standardisierten und individuellen Einarbeitungspläne Erfolgsfaktoren: Berücksichtigung struktureller, fachlicher und sozialer Aspekte Setzen von Prioritäten – Förderung des Wirkungsgrads und der Eigeninitiative Begleitung individueller Einarbeitung Einbindung des Teams und weiterer Beteiligter Schaffung eines Optimierungsraums durch Reflexion während und nach der Einarbeitung Identifikation und Entgegenwirken möglicher Widerstände Praxisbeispiele und -transfer Individuelle Fragen
Ansprechpartner/-in Ilva Reising 02361-481-106
Datum 28.09.2026, 09:30 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Mont-Cenis Herne
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26V8120-49 |
Justizvollzug - Seelsorge für Bedienstete (AVD/WD) |
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Ziel Sie haben verschiedene Konfliktfelder in den Blick genommen und Lösungsstrategien für Konflikte kennen gelernt. Sie haben Ihre persönliche Antwort auf die Frage gefunden, wie sie ihre eigene Seele in Konflikten schützen können.
Inhalt Erarbeitung einer persönlichen Haltung mit Vorträgen, Einzelarbeit, Gruppenarbeit und kreativen Arbeitsformen.
Voraussetzungen -
Zielgruppe - Mitarbeiterinnen und Mitabeiter des Werkdienstes
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.09.2026 |
26D5463-1 |
IT - Fachverfahren BASIS.VMS -Schulung Rechte un Rollenverwaltung für Verfahrens- und Systemoperator*innen (VSOP) bzw. deren Vertreter*innen |
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Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 28.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.09.2026 |
26C4331-2 |
Verwaltungsgerichtsbarkeit - Polizei- und Ordnungsrecht |
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 28.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Ramada by Wyndham Essen Essen
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| 28.09.2026 - 30.09.2026 |
26F1262-2 |
Train the Trainer - Kompakt (Ref / Mu) |
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Ziel Sie haben methodisch-didaktische Kenntnisse erworben und trainiert, um Seminare und Gesprächsgruppen souverän durchzuführen und inhaltlich zu gestalten und zu präsentieren.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Planung und Durchführung von Seminaren und anderen Lernveranstaltungen. Aufbau, Strukturierung, Vorbereitung von Seminaren Meine Wirkung als Referierende*r (erster Eindruck) “Werkzeugkiste“ für Referierende Wirkungsvoller Einsatz verschiedener Medien z.B. Power Point, Flipchart-Gestaltung, Arbeitsblätter, Hand-Outs Elemente der Neurodidaktik, wie funktioniert „gehirngerechtes Lernen“? Umgang mit Lampenfieber Einbindung der Teilnehmenden: Interaktion, Gruppenarbeiten und Kreativsequenzen Umgang mit „schwierigen“ Teilnehmer*innen Praxis-Transfer: Nachhaltigkeit fördern
Voraussetzungen Sie sind interne Referierende, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Fortbildungsveranstaltungen (zentral oder regional).
Zielgruppe - Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
- Referentinnen und Referenten
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings, Praxissimulation mit Video Feedbacks
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 30.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26C1964-1 |
Familienrecht und Strafrecht - Stalking und Gewaltschutz - Erkennen, Bewerten, Verhindern (Ri / StA / Rpfl / AA) |
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Ziel Sie haben eingehende Informationen zum Stalking als auch zu Gewaltschutzfällen erhalten und können Gefährdungspotentiale in einem laufenden Verfahren besser einschätzen.
Inhalt Die Veranstaltung vermittelt durch Darstellung der straf- und familienrechtlichen sowie der Opfersicht als auch der Tätigkeit des Ausgleichs Lippe-Ruhr umfangreiche Kenntnisse zu den immer häufiger auftretenden Fällen des intensiven Nachstellens (Stalking) und der Gewaltschutzfälle sowohl für straf- als auch familienrechtlich tätige Justizangehörige.
Folgende Themen werden behandelt: rechtlichen Aspekte sowie Erfahrungen der Staatsanwaltschaft und des Familiengerichts typische Täterpersönlichkeiten und Tathandlungen Schutzkonzepte und Fallmanagement Möglichkeiten der Initiierung sowie Grenzen außergerichtlicher Regelungen typische Opferverhaltensweisen und deren Ursachen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Bitte nehmen Sie sich am Ende der Veranstaltung wenige Minuten die Zeit, an unserer Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26C2106-2 |
Justizvollzug - Gewaltproblematik im Justizvollzug (LB 2.1/LB 1.2/ErzwD) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben verschiedene Erscheinungsformen von Gewalt mit ihren Hintergründen und Ursachen erörtert und sind in der Lage, differenziert darauf zu reagieren.
Inhalt Zunächst steht die Vorstellung und Erarbeitung verschiedener Erscheinungsformen gewalttätigen Handelns und deren Hintergründe und Entstehungsbedingungen im Vordergrund. Es soll der Unterschied zwischen direkter, unmittelbarer, physischer Gewalt (Körperverletzungs- und Tötungsdelikten, Vergewaltigung) und mittelbarer, psychischer Gewalt (Nötigung, Stalking) deutlich werden. In diesem Zusammenhang sollen auch strafrechtliche Konsequenzen kurz erörtert werden.
Themen sind: Gewaltstraftaten von Gefangenen Gewalt unter Gefangenen Gewalt gegen Bedienstete Anwendung unmittelbaren Zwangs
Im Anschluss daran werden die Auswirkungen und die Deeskalation von Gewalt vor dem Hintergrund folgender Fragen erörtert: Wie entsteht Gewalt? Gibt es bestimmte soziale und biologische (oder sonstige) Bedingungen, die das Entstehen von Gewaltbereitschaft fördern? Existierten Umstände, die Gewalt fördern und können daraus (Be)-Handlungsstrategien hergeleitet werden?
Voraussetzungen Keine
Zielgruppe - Erziehungswissenschaftlicher Dienst
- Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vorträge, Gruppenarbeit, Diskussion
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen Sundern
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26D2103-1 |
IT - TSJ: Erstellen und Ändern von Verfügungen - Vertiefung (Ri / Rpfl) |
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Ziel Sie kennen alle Funktionen und die Bausteinstruktur der Fachanwendung TSJ, inkl. TSJ-direkt und TSJ-light.
Inhalt Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen (sog. Formularen) die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben, und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen.
Die Veranstaltung dient dazu vertiefte Kenntnisse im TSJ zu vermitteln. Es werden Funktionen in TSJ gezeigt, die nur selten benötigt werden und deshalb nicht Gegenstand der Grundlagenschulung sind.
Sie lernen, auch anhand von eigenen Fragen/Problemen, TSJ, TSJ-light und TSJ-direkt sinnvoll zu nutzen, sowie die Konfigurationen für den eigenen Arbeitsplatz sinnvoll einzustellen. Zusammenhänge und die daraus resultierenden Vorteile mit den Fachanwendungen Judica und e2A werden vorgestellt.
Auch die Bausteintypen und deren Verhältnis zueinander werden vorgestellt und das Verändern bzw. Erstellen eigener Verfügungen eingeübt.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit TSJ
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 28.09.2026 - 30.09.2026 |
26C0123-2 |
Strafsachen - Amtsanwälte/-innen (AA) |
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Ziel Sie erweitern Ihre theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten in der Vernehmung von Zeugen sowie in der Würdigung von Aussagen.
Inhalt Nach einer allgemeinen Einführung in die Grundlagen der Vernehmungslehre und Beweiswürdigung sind folgende Schwerpunkte vorgesehen:
Grundlagen der Vernehmungslehre: Techniken und Methoden der Befragung des Beschuldigten/Angeklagten, der Zeugen und Sachverständigen Psychologische Aspekte der Vernehmung: Wahrnehmungs- und Erinnerungsvermögen Beweiswürdigung: Bewertung und Interpretation von Beweismitteln im Strafverfahren Fallbeispiele und praxisnahe Übungen zur Anwendung des Gelernten
Abseits des fachlichen Programms besteht die Möglichkeit, sich in informeller Atmosphäre auszutauschen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, einen Kommentar zur Strafprozessordnung sowie zum Straßenverkehrsrecht mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 30.09.2026, 16:00 Uhr
Ort Ramada by Wyndham Essen Essen
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 |
26A3360-1 |
Personalführung - Synapsen-Talk - So werden schwierige Mitarbeitergespräche mit Neurowissenschaften zum Erfolg (FK Gruppen A, B, C und F) |
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Ziel Sie kennen neurowissenschaftlich fundierte Methoden und Techniken, die dabei helfen, schwierige Mitarbeitergespräche souverän und erfolgreich zu führen. Ihr Grundlagenwissen in der Gesprächsführung haben Sie vertieft.
Inhalt Mit dem Verständnis um die Funktionsweise des Gehirns lassen sich manche Stolpersteine in (Mitarbeiter-)Gesprächen erklären. In diesem Seminar werden daher praktische Gesprächstechniken unter Einbeziehung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse beleuchtet und vertieft. Zusätzlich soll dieses Seminar dazu beitragen, eine positive Gesprächskultur zu etablieren, die Mitarbeiterbindung zu fördern und die Integration einer Feedbackkultur in der Justiz zu unterstützen.
Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt Grundlagen der Neurowissenschaft und deren Anwendung im Arbeits- und Führungsalltag Souveränes Führen von schwierigen Mitarbeitergesprächen Grundlagen des Neuro-Leadership Neurowissenschaftliche Einordnung von Instrumenten wie aktives Zuhören, Spiegeln, Feedback, smarte Ziele, Johari-Fenster, Vier-Seiten-einer Nachricht Verbesserung der Stressbewältigung: Konfliktmanagement im Nervennetzwerk; Umgang mit Widerständen & die eigene Haltung als Führungskraft Förderung einer positiven Gesprächskultur und Optimierung des Feedback-Prozesses Konfliktlösungsstrategien und Deeskalationstechniken Unterstützung von Führungskräften ohne disziplinarische Verantwortung in Mitarbeitergesprächen Förderung der Mitarbeiterbindung und Motivation
Voraussetzungen In diesem Seminar werden neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit verschiedenen Gesprächsführungsmodellen verknüpft. Es ist daher sinnvoll, wenn Sie die Grundlagen der Kommunikation in einem anderen Seminar bereits erlernt haben.
Zielgruppe - Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Richterliche Abteilungsleitungen
- Weitere aufsichtsführende Richterinnen und Richter
- Abteilungsleitungen StA
- Staatsanwält*innen als Gruppenleitungen
Methoden Interaktive Vorträge und Diskussionen Praxisnahe Simulationen und Rollenspiele Gruppenarbeiten und Peer-Reviews Best-Practice-Beispiele Feedbackrunden und Reflexionsphasen Mentoring-Ansätze zur nachhaltigen Unterstützung nach dem Workshop
Hinweise Es werden praxisnahe Beispiele, Peer-Reviews und Simulationen verwendet, die speziell auf die Justiz zugeschnitten sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bewältigung der spezifischen Herausforderungen, denen sich die Teilnehmer in ihrem beruflichen Alltag gegenübersehen.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 28.09.2026 - 30.09.2026 |
26A3011-2 |
Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Weiterführung (FK Gruppe A, B und C) |
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Ziel Sie haben Ihr Spektrum im professionellen Umgang mit den vielfältigen Herausforderungen Ihres Führungsalltags erweitert und vertieft.
Inhalt Teil 1: Systematische Personalführung und -entwickung
Ein einheitliches Führungsverständnis in Ihrem Gericht/Ihrer Behörde implementieren: Handwerk und Haltungen: Prinzipien, Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten in der Vorgesetztenposition Für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter den richtigen Führungsstil finden: Das Modell „Situativ Führen“
Systematische Personalentwicklung Diagnostik für Vorgesetzte: Stärken-Schwächen-Analyse, Phänomenologische Verhaltensbeobachtung und Leistungsbeurteilung Schritte des Lernens und Aufgaben der/des Vorgesetzten Personalentwicklungssysteme für Justizbehörden
Gesprächsführung mit einzelnen Mitarbeitern in unterschiedlichen Führungssituationen Einarbeitung, Delegation, Feedback, Kurskorrekturen
Gesund führen Überlastungssyndrom und Burnout – ein Arbeitsunfall der Moderne? Präventionsmöglichkeiten
Selbstbild - Fremdbild
Teil 2: Führung von Teams, Abteilungen und Organisationen
Balance der Verantwortung - Systemisches Denken und Handeln im Kontext der eigenen Behörde: das Karussell der Erwartungen-Erwartungen
Entscheidungsfindung im Team – Strukturierung und Steuerung von Problemlösungs-, Optimierungs- und Entwicklungsprozessen mit mehreren Beteiligten
Eingreifen oder laufen lassen? - Klärungshilfe und Konfliktprävention in anspruchsvollen Situationen
Diagnostik für Vorgesetzte II: Individuelle Bedingungen für Konfliktlösung Handlungsalternativen für verfahrene Situationen Umgang mit besonderen Herausforderungen und schwierigen Mitarbeitenden
Architektur einer Lösung Wen wann wie in einen Konfliktlösungsprozess einbinden? Ablauf und Struktur einer Konfliktmoderation mit mehreren Beteiligten
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte der Zielgruppe A, B und C, die ein höherwertiges Führungsamt übernommen haben oder übernehmen (Ziff. 7 lit.B des Konzepts über die Einführung verpflichtender Fortbildung für Führungskräfte in der Justiz Stand 26.03.2021) und bereits an der Grundlagenschulung teilgenommen haben.
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
Methoden Input, kollegiale Beratung, Gruppenarbeit, praktische Übungen und Simulationen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 30.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 28.09.2026 - 02.10.2026 |
26H4168-20 |
Fortbildungen attraktiv gestalten: Lebendig Präsentieren, Interesse und Motivation wecken |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 28.09.2026, 19:00 Uhr - 02.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 28.09.2026 - 02.10.2026 |
26H4761-8 |
Justiz und Judentum |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 28.09.2026, 19:00 Uhr - 02.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 29.09.2026 |
26D5478-3 |
IT - PersNRW: my.NRW |
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Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 29.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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