| 25.11.2026 |
26E5104-25 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online |
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen.
Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln:
Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 25.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 |
26E4551-2 |
Haushaltsrecht - Reisekosten (LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Sie sind mit den fachtheoretischen Grundlagen des Reisekostenrechts vertraut.
Inhalt Folgende Themen werden behandelt:
Grundlagen der Reisekostenerstattung (Landesreisekostengesetz und die hierzu ergangenen Verwaltungsvorschriften pp.) Abgrenzung zu Maßnahmen nach der Trennungsentschädigungsverordnung nach Neufassung von LRKG und TEVO (Abrechnung von Fortbildungsveranstaltungen) Beispielsfälle aus der Praxis Steuerliche Behandlung von Reisekosten Sonderregelungen zur Durchführung von Dienstreisen (Bahnerlass, Dienstreisen nach Berlin pp.) Einzelfragen zum Reisekostenrecht
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Sie können dem Referenten aktuelle Fragen und Themenwünsche per E-Mail zukommen lassen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.11.2026 - 26.11.2026 |
26D4991-1 |
IT - IDEA / TaxAudit (Dez / WR / BuHa) |
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Ziel Sie erhalten einen Überblick über die Funktionalität der Software IDEA und TAP zur Auswertung von großen Datenmengen bspw. aus Buchhaltungs- oder Warenwirtschaftssystemen.
Inhalt Datenimport von anderen Programmen nach IDEA (z. B. Excel und Datenbanken) Analyse der importierten Daten mit Techniken wie z. B. Extraktion, Schichtung, Mehrfachbelegung, Lückenanalyse und Pivot-Tabellen Datenimport von PDF-Dateien (z. B. Kontoverdichtung) mit dem Report Reader Datenimport von GDPdU/GoBD-Daten mit TAP Konfiguration und Anwendung von Prüfszenarien mit TAP Erstellung einer Dokumentation der durchgeführten Prüfungen mit TAP
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Dezernentinnen und Dezernenten
- Buchhalterinnen und Buchhalter
- Wirtschaftsreferentinnen und Wirtschaftsreferenten
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallstudie, Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 26.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 25.11.2026 - 27.11.2026 |
26A0264-3.2 |
Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK LB 1.2) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem aktivierenden Führungsstil ansprechen.
Zielgruppe Führungskräfte der Laufbahngruppe 1.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 25.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26A3205-1 |
Personalführung - Führen auf Distanz - Organisation und Kommunikation - Online (FK Gruppen A, B und C) |
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Ziel Sie kennen die besonderen Herausforderungen an die Führungsrolle durch zunehmende virtuelle Zusammenarbeit und lernen, die informelle und aufgabenbezogene Kommunikation mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewusst zu gestalten. Sie erweiteren Ihre Führungsinstrumentarien und -kompetenzen für die Organisation und Strukturierung von Arbeitsaufgaben im virtuellen Raum und lernen grundlegende Aspekte des Zusammenspiels der analogen und digitalen Teambildung kennen.
Inhalt Wenn die Präsenz am Arbeitsplatz durch Home Office eingeschränkt ist, hat das Konsequenzen für die Führung. Informelle Kommunikation verändert sich, die aufgabenbezogene Kommunikation muss präziser gestaltet werden, Steuerungsprozesse benötigen mehr Transparenz und auch auf der Führungsebene mehr Vorbereitung. Zugleich sollen Teambildung und -bindung gelingen und eine fristgerechte und erfolgreiche Bearbeitung von Aufgaben gewährleistet sein. Angesichts des Voranschreitens von Digitalisierung in der Justiz ist es für die Führungskraft notwendig, sich frühzeitig mit den veränderten Bedingungen und Rollen in der virtuellen Arbeitsbeziehung zu beschäftigen und entsprechende Führungskompetenzen zu entwickeln. Es werden daher folgende Schwerpunkte gesetzt:
Besonderheiten der Führung und Kommunikation auf Distanz Synchron–asynchron – Chancen und Risiken der virtuellen Kommunikation, welche Medien und Tools für welchen Zweck? Organisation und Steuerung der Zusammenarbeit auf Distanz Vereinbarungen und Regeln für die Zusammenarbeit Effiziente Gestaltung virtueller und hybrider Besprechungen Selbstmanagement im Home Office – Belastungsfaktoren und Boundary-Management Umgang mit geringerer Erreichbarkeit / Reaktionszeiten Wenn Gespräche in Präsenz nicht möglich sind - Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern virtuell führen Zusammenarbeit und soziale Vernetzung im Team fördern
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
- Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeiten
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 26.11.2026, 09:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 26.11.2026 |
26C5424-1 |
Zwangsversteigerungsrecht - Aktuelle Themen - Online (Rpfl) |
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Ziel Sie tauschen sich zu aktuellen Problemen aus dem Gebiet des Immobiliarvollstreckungsrechts aus.
Inhalt Ein moderierter Erfahrungsaustausch, folgende Themen könnten Inhalt sein: Akteneinsicht nach § 42 ZVG (aktuelle Rechtsprechung) Zwangsversteigerung und elektronischer Rechtsverkehr (Blick auch auf elektronisches Grundbuch und Email-Eingänge) (unbekannte) Beteiligte im Verfahren
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind aktuell mit Zwangsversteigerungssachen befasst.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Hinweise Es wird darum gebeten, den Moderatoren vorab Themenwünsche und -vorschläge zukommen zu lassen. Nur so kann ein sinnvoller, vorbereiteter Austausch stattfinden
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 26.11.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 26.11.2026 |
26E5309-5 |
Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Gerichtskosten - Online (KB / BR) |
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Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung kennengelernt.
Inhalt Der Gerichtskostenansatz aufgrund der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine neue Herausforderung, da bisher keine Umsatzsteuerbeträge in Gerichtskostenrechnungen zu erheben waren (künftig zB Nr. 9019 KV GKG und vergleichbare Bestimmungen im FamGKG und GNotKG). Um die in diesem Zusammenhang entstehenden neuen Ansätze vornehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte Wissen verdeutlicht werden. Speziell für diesen Teilnehmerkreis wurde eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Bezirksrevisorinnen und Bezirksrevisoren
- Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 26.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26C5094-1 |
Strafrecht - Junge Amtsanwältinnen und Amtsanwälte (AA) |
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Ziel Die Teilnehmenden beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten und haben einen Überblick über aktuelle rechtliche Fragen und Problemstellungen erhalten. Sie haben ein „kleines Starterkit“ für ausgewählte Praxisbereiche erhalten und sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse in der täglichen Praxis anzuwenden.
Inhalt Das Seminar ist speziell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von dienstjungen Amtsanwältinnen und Amtsanwälten zugeschnitten. Es soll den Teilnehmenden dabei helfen, ihre juristische Fähigkeiten zu verbessern und ihr Verständnis für die speziellen Anforderungen ihrer Position zu vertiefen.
Im Rahmend es Seminars werden verschiedene Themen behandelt, die für Amtsanwältinnen und Amtsanwälte von besonderem Interesse sind wie z.B.
Zuständigkeitsprobleme Akteneinsicht Notwendige Verteidigung Entziehung der Fahrerlaubnis Täter-Opfer-Ausgleich Sozialleistungsbetrug Vermögensabschöpfung Besonderheiten des Strafbefehlsverfahrens Strafen- und Gesamtstrafenbildung insbesondere bei Bagatell- und Serienstraftaten Die Verständigung im Strafverfahren Das StrEG Rechtsmittel, Rechtsmittel im Owi-Verfahren
Durch den Austausch mit anderen Amtsanwältinnen und Amtsanwälten und den Austausch mit erfahrenen Praktikern können die Teilnehmenden wertvolle Kontakte knüpfen und ihr Netzwerk erweitern.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich in erste Linie an Amtsanwältinnen und Amtsanwälte, die ihre Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft noch nicht lange ausüben.
Zielgruppe Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26C4960-1 |
Familienrecht - Kindeswohlgefährdung (Ri) |
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Ziel Sie haben sich anhand praktischer Beispiele mit der Feststellung von Kindeswohlgefährdung und den rechtlichen Fragen, wann und wie familiengerichtliche Maßnahmen zu ergreifen sind, beschäftigt und Einblicke in die aktuelle Forschung erhalten.
Inhalt Kindeswohlgefährdung hat viele Gesichter. Die Feststellung ist selten eindeutig möglich. Umso größer ist die Verantwortung des Familiengerichts und der weiteren in Sachen Kinderschutz tätigen Institutionen (Jugendämter, Beratungsstellen, insoweit erfahrene Fachkräfte, Kinderärzte und -kliniken etc.).
Gegenstand des Seminars ist die theoretische und praktische Beschäftigung mit dem Spannungsfeld, das sich für die Institutionen in ihrem Zusammenwirken aufgrund des unterschiedlichen Handlungsrahmens ergibt.
Wie ist der aktuelle Stand der Forschung zu Kindeswohlgefährdungen? Wie kann angesichts der Anforderungen des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes effektiver Kinderschutz gelingen? Welche Konzepte zur Feststellung und dem Umgang mit Kindeswohlgefährdung gibt es? Wie können die Institutionen zusammenwirken?
Sie erhalten die Gelegenheit, die vorgestellten Methoden auf eigene Fälle anzuwenden.
Donnerstag, 26.11.2026 10.00-12.30 Uhr Erfahrungsaustausch über Erfahrungen und die besonderen Herausforderungen der Einschätzung von Kindeswohlgefährdungen im familienrechtlichen Kontext Übersicht: Formen der Kindeswohlgefährdung und ihr Zusammenspiel Einstieg Vernachlässigung 12.30-13.30 Uhr Mittagspause 13.30-18.00 Uhr Darstellung der weiteren Formen von Kindeswohlgefährdung: Emotionale Gewalt Körperliche Gewalt Sexuelle Gewalt Durchführung von medizinischen Untersuchungen: Indikation und Wertung Freitag, 28.11.2026 10.00-12.30 Uhr Exkurs: Hochstrittige Eltern und ihre Auswirkungen auf Kinder als eine weitere Form der Kindeswohlgefährdung Zur psychischen Situation von Kindern/Jugendlichen in Gefährdungslagen: Psychodynamik und mögliche Folgen Einblick in Traumadynamiken Die Implantation von Schuld und daraus resultierende Folgen 12.30-13.30 Uhr Mittagspause 13.30-17.00 Uhr Einschätzung von kindlichen Aussagen Entstehung von kindlichen Aussagen und erfolgte Bewertungen Aussagefähigkeit von Kindern unter dem Aspekt ihres Alters und ihrer Entwicklung Kindliche Loyalitäten zu ihren Kindeseltern
Der falsche Widerruf Divergierende fachliche Einschätzungen (Jugendamt, weitere Fachkräfte, Verfahrensbeistände, Sachverständige)
Die Fortbildung ist praxisorientiert und bezieht Fallbeispiele der Referentin ein als auch Fallbesprechungen der Teilnehmer.
Voraussetzungen Tätigkeit in einem familienrichterlichen Dezernat
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, ggfs. Fallsupervision im Plenum
Hinweise Materialien zum familienrechtlichen Dezernat finden Sie auch auf der Bildungsplattform der Justizakademie: https://www.bildungsplattform-justizakademienrw.de und der Homepage von Justiz-Online: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/fortbildung/jak_arbeitshilfen/index.php
Bitte nehmen Sie sich im Anschluss an die Veranstaltung Zeit, an unserer Online- Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26D1908-2 |
IT - Justiz-Auktion: Grundlagen (Justizeinrichtungen) (LB 2.1 / LB 1.2 / LB 1.1) |
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Ziel Die erforderlichen organisatorischen und strukturellen Vorarbeiten für die Einführung der Justiz-Auktion werden vermittelt. Sie sind in der Lage, eigenständig Gegenstände in die Justiz-Auktion einzustellen und abzuwickeln.
Inhalt Vorstellung der Justiz-Auktion Justiz-Auktion im Justizintranet (Leitfaden, Arbeitshilfen etc.) Durchführung der Anmeldung (Echt- und Testumgebung) Einstellen von Gegenständen (Testumgebung) incl. Bildbearbeitung Abrechnung der Verkäufe (u.a. notwendige Vorarbeiten und Bearbeitung in EPOS pp sowie verwaltungsinterne Abläufe) Rechtliche Hinweise und Voraussetzungen Problembehandlungen und nützliche Tipps Schreibwerk zur Kommunikation mit dem Ersteher
Voraussetzungen Zu Ihren Aufgaben gehört das Einstellen von Gegenständen in die Justiz-Auktion sowie die Abwicklung der Verkäufe für ihre Justizeinrichtung.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 1.1
Methoden Einführung, Präsentation, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26A3204-1 |
Personalführung – Führen im digitalen Wandel- Steuerung, Selbstführung und Wirksamkeit (FK Gruppen A, B, C) |
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Ziel Sie haben reflektiert, welche Herausforderungen die zunehmende Digitalisierung der Umwelt und der Justiz für Ihre Führungsarbeit mit sich bringen. Sie haben Sicherheit in Ihrer Führungsrolle gewonnen und können diese bewusster gestalten.
Inhalt Der digitale Transformationsprozess Lagebild der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung Zwischen analog und digital - Kommunikation und Zusammenarbeit im Wandel
In der digitalisierten Arbeitswelt führen Die Rolle der Führungskraft in der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt Führen auf räumliche Distanz Information und Kommunikation im Team gestalten Analog und digital kommunizieren: Medien zielführend nutzen Entgrenzung der Lebenswelten als kritisches Führungsthema Führung unterschiedlicher Gruppen von Mitarbeiter*innen
Digital Leadership Führungsdimensionen und -kompetenzen im zunehmenden Digitalisierungsprozess Ein Überblick über Agile Führungsansätze und -methoden
Veränderungen steuern und begleiten Phasen-Modell bei Veränderungsprozessen Sind alle an Bord? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren und mitnehmen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
Methoden Input, Austausch, Gruppenarbeit, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 27.11.2026 |
26C4231-2 |
Zivilrecht - Wohnungseigentumsrecht - Informationsveranstaltung für Dezernatswechsler/-innen - Online - JAK short (Ri) |
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie eine erste Einführung in das Wohnungseigentumsrecht und werden für Problembereiche sensibilisiert.
Inhalt Die Veranstaltung richtet sich an Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler, die in Kürze, etwa im Zuge der anstehenden Jahresgeschäftsverteilung, ein WEG-Dezernat übernehmen oder gerade übernommen haben. Es werden erste Hinweise und praktische Tipps gegeben.
Im Einzelnen sollen behandelt werden:
am 25.11.2026 Überblick über das WEG-Recht, darin: Begrifflichkeiten und sachenrechtliche Grundlagen Besonderheiten im WEG-Verfahrensrecht, §§ 43 ff. WEG mit Schwerpunkt zur Anfechtungs- und Nichtigkeitsfeststellungsklage, insbesondere: Bedeutung der Anfechtungsbegründungsfrist, Klage auf gerichtliche Beschlussersetzung; Beschlussfeststellungsklage und sonstige Klagearten Besonderheiten bei der Berufungszuständigkeit Literaturempfehlungen
am 27.11.2026 Das Recht der Erhaltung und der baulichen Veränderung (§§ 19 – 21 WEG) mit aktueller Rechtsprechung des BGH Unterlassungs- und Beseitigungsklagen von Verband und einzelnen Wohnungseigentümern Exkurs: Zahlungsklage wegen ausstehender sog. Wohngelder Sonstiges
Sie haben zudem auch schon in dieser Grundlagenschulung die Möglichkeit, bis zu einer Woche vor dem Termin eigene Fragen einzureichen unter wolfgang.doetsch@olg-koeln.nrw.de sowie johannes.hogenschurz@lg-koeln.nrw.de, die bei entsprechender Eignung in die Schulungen integriert und sonst jedenfalls individuell beantwortet werden.
Voraussetzungen Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die Einführungsveranstaltung aus zwei Einzelveranstaltungen besteht (26C4231-1 am 25.11.2026 und 26C4231-2 am 27.11.2026; jeweils von 9:00 - 12:00 Uhr), um das Fortbildungsangebot auch für Kolleginnen und Kollegen in Teilzeit anbieten zu können und eine Vereinbarkeit von Fortbildung und Familie oder auch Fortbildung und Dezernatsarbeit zu ermöglichen.
Eine Teilnahme an beiden Veranstaltungen wird für einen umfassenden Überblick empfohlen.
Falls Verfügbarkeit an nur einem Termin bestehen sollte, ist auch eine Teilnahme an nur einem der beiden Teile möglich. Wenn Sie an beiden Teilen teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte auch zu beiden Veranstaltungen gesondert an.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion
Hinweise Die Veranstaltung wird durch eine Vertiefungsveranstaltung ergänzt. Diese wird gesondert unter dem Aktenzeichen 26C4373-1 ausgeschrieben und soll am 18.12.2026, ebenfalls im kurzen Onlineformat, stattfinden. Hierzu ist bei Teilnahmeinteresse ebenfalls eine gesonderte Anmeldung erforderlich. Für die weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibung 26C4373-1 verwiesen.
Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Aussagekräftige Rückmeldungen sind sowohl für die Referierenden als auch für die Planung weiterer Veranstaltungen sehr hilfreich. Teilen Sie uns für die Planung von zukünftigen Veranstaltungen auch gerne mit, ob Ihnen das kurze Onlineformat gefallen hat.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 27.11.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 27.11.2026 |
26F4843-1 |
Rechtsstaats- und Demokratiebildung in Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaften (RkArbgL) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen ihre Erfahrungen aus der Durchführung von Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaften an Grundschulen in die Diskussion ein.
Inhalt Der Erfahrungsaustausch ist eine ergebnisoffene Veranstaltung, in der durch Gespräche, Diskussionen und ggf. Einzelvorträge Erfahrungen der Praxis ausgetauscht werden können. In dem Seminar sollen die anwesenden Praktikerinnen und Praktiker zu Wort kommen, die bereits Erfahrungen bei der Durchführung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften in Grundschulen gesammelt haben. Es geht darum, zu erfahren, inwieweit die bisherige Unterstützung für den Unterricht nützlich war und in welchen Punkten mehr oder andere Unterstützung wünschenswert wäre.
Voraussetzungen Erfahrungen in der Durchführung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften an Grundschulen.
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften und Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Flüchtlinge
Methoden Erfahrungsaustausch, Diskussion
Hinweise Das Seminar richtet sich an Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften an Grundschulen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 27.11.2026, 10:00 - 14:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 27.11.2026 |
26E5104-14 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 27.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4169-7 |
Rassismus - Eine Herausforderung für die Justiz |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 29.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 30.11.2026 |
26C5326-8 |
Familienrecht - Gewaltschutzrechtliche Aspekte im Kindschaftsrecht - Online (Ri) |
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Ziel Sie kennen die wesentlichen gewaltschutzrechtlichen Aspekte und haben einen Überblick über die Möglichkeiten zur Sachverhaltsaufklärung im Zusammenhang mit einem Gewaltverdacht in Kindschaftssachen. Überdies beherrschen Sie die Handlungsoptionen bei aufkommendem Gewaltverdacht in anderen familiengerichtlichen Verfahren. Sie kennen die derzeitigen Reformüberlegungen des Gesetzgebers im Gewaltschutzrecht und im Kindschaftsrecht sowie die dazugehörigen verfahrensrechtlichen Regelungen.
Inhalt Der Vorwurf von häuslicher Gewalt stellt die Familienrichterinnen und Familienrichter in familiengerichtlichen Verfahren vor besondere Herausforderungen. Unter Einbeziehung der Regelungen der sog. Istanbul-Konventionwird die Problematik in Bezug auf die entsprechende Sachverhaltsaufklärung und den Kanon an familiengerichtlichen Schutzmaßnahmen beleuchtet.
Wesentliche Inhalte sind: Regelungen der sog. Istanbul-Konvention mit Bezug zum Kindschaftsrecht Umgang mit dem Verdacht auf Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren familiengerichtliche Aufklärung familiengerichtliche Maßnahmen Entscheidungsmaßstäbe Gewalt feststellbar Gewalt nicht feststellbar aktuelle Reformbestrebungen des Gesetzgebers Gesetz zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz Systemneuerungen/Systembrüche
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Weitere Hinweise Das Seminar ergänzt das kindschaftsrechtliche Modul II der Grundlagenfortbildung zum Familienrecht (§ 23b GVG).
Sie benötigen zwingend · eine stabile Internetverbindung · als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook · Lautsprecher am Gerät oder besser ein Headset · Chrome oder Firefox als Browser
Es ist wichtig, dass Sie vor Seminarbeginn gewährleisten können, dass die Technik steht.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie vom Dienstrechner teilnehmen und Ihre Behörde bereits zentralisiert ist, beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie nicht aus dem zentralisierten Citrix-bereich teilnehmen sondern aus dem „Home-Bereich“.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.11.2026, 09:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26C5500-1 |
Beratungshilfe - Festsetzung - Workshop - Online (Rpfl/ SK/ LB 1.2) |
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Ziel Sie können eigene Praxisfälle vorstellen, sich mit anderen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern austauschen und vernetzen, sowie neue Entscheidungen und Entwicklungen besprechen und so Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Beratungshilfefestsetzung vertiefen.
Inhalt Ein Workshop für Sachbearbeiterinnen und Sachberarbeiter der Beratungshilfefestsetzung, der im Zeichen der Praxis und des kollegialen Austausches stehen soll. Im Mittelpunkt stehen konkrete Fälle und Herausforderungen aus dem Arbeitsalltag, wie
Analyse und Bearbeitung konkreter Praxisfälle Anrechnung Fälligkeit Verjährung Erstattungspflichtige Gegner Neue Rechtsprechung Rechtsmittelverfahren
Voraussetzungen Das Seminar richte sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits mit der Festsetzung der Beratungshilfe betraut sind und den Basislehrgang besucht haben.
Zielgruppe - Servicekräfte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Laufbahngruppe 1.2
Hinweise Bringen Sie gerne konkrete eigene Fälle mit oder teilen Sie uns diese vorab mit. Gemeinsam analysieren wir diese im Plenum und entwickeln Lösungen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.11.2026, 09:00 Uhr - 01.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26C0111-5.2 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 |
26Z5326-19 |
Antiziganismus rechtlich bekämpfen – Herausforderungen und Ansatzpunkte (Ri/StA/AA) |
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Ziel Sie erwerben Kenntnisse über Geschichte, Erscheinungsformen und Wirkungsweisen von Antiziganismus und dessen Bedeutung für die Rechtspraxis. Antiziganismus beschreibt die gesellschaftlich tradierte Wahrnehmung von und den Umgang mit Menschen oder sozialen Gruppen, die als „Zigeuner“ konstruiert, stigmatisiert und bis heute verfolgt werden. Er richtet sich gegen Sinti, Roma, Jenische, Reisende etc., für die Antiziganismus oftmals eine prägende Erfahrung ist. In der Fortbildung lernen Sie, antiziganistische Stereotype, Zuschreibungen und Argumentationsmuster unabhängig vom betroffenen Rechtsgebiet zu erkennen und deren Auswirkungen auf Verfahren und Betroffene einzuordnen. Anhand aktueller Beispiele und ausgewählter gerichtlicher Entscheidungen – insbesondere aus den Rechtsgebieten Straf- und Disziplinarrecht, Antidiskriminierungsrecht, Asyl- und Aufenthaltsrecht – setzen Sie sich gemeinsam mit den Referierenden der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA e.V.) mit den Herausforderungen einer antiziganismussensiblen Rechtsanwendung auseinander und stärken Ihre Handlungssicherheit im beruflichen Alltag.
Inhalt Historische und konzeptionelle Einführung zu Antiziganismus Entstehung und Entwicklung antiziganistischer Bilder Rolle von Recht, Verwaltung und Justiz in der Geschichte des Antiziganismus Kontinuitäten bis in die Gegenwart
Die Arbeitsdefinition von Antiziganismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA, Internationale Allianz zum Holocaustgedenken) Vorstellung der Definition Bedeutung für die Praxis Beispiele aus der Arbeit der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus
Antiziganismus und Justiz heute aus Sicht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Wo begegnet uns Antiziganismus in der Rechtspraxis? Typische fehleranfällige Konstellationen bei der rechtlichen Bewertung und Folgen für Betroffene anhand von Beispielen aus Ermittlungsverfahren, Entscheidungen und Praxis
Kurzvorstellung der Studie „Mit Recht gegen Antiziganismus?“ der MIA Analyse ausgewählter Entscheidungen und Verfahren Diskussion von Chancen und Grenzen juristischer Instrumente
Arbeitsgruppen Analyse ausgewählter Fälle und Urteile Diskussion typischer Herausforderungen Gemeinsame Reflexion und Auswertung
Ausblick: Rechtssetzungs- und Rechtsanwendungslücken mit Bezug zu Antiziganismus Aktuelle Rechtsanwendungs- und Schutzlücken Handlungsoptionen für Justiz und Rechtspflege
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Hinweise keine
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26F0999-2.4 |
Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 4: Methodenkompetenz (Ri) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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