| 16.09.2026 - 18.09.2026 |
26C0182-1 |
Strafrecht und Insolvenzrecht - Bilanzen und Buchführung (Ri/StA) |
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Ziel In diesem Seminar werden Ihnen die Grundzüge von Buchführung und Bilanzanalyse vorgestellt, damit Sie strafrechtlich relevantes Verhalten unter Einschluss des Insolvenzstrafrechts leichter erkennen und bewerten können.
Inhalt Strafrichterinnen und Strafrichter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sehen sich in ihrer täglichen Arbeit immer öfter vor die Aufgabe gestellt, buchhalterische Vorgänge nachzuvollziehen und zu hinterfragen sowie Bilanzen zu analysieren. Die Veranstaltung soll Ihnen die hierzu unentbehrlichen Grundkenntnisse der kaufmännischen Buchführung und Rechnungslegung vermitteln. Anhand praktischer Beispiele üben Sie, strafrechtlich relevantes Verhalten rund um Buchführung und Bilanzierung zu erkennen und zu bewerten.
Folgende Veranstaltungszeiten und Inhalte sind geplant:
Mittwoch, 16.09.2026 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Donnerstag, 17.09.2026 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr Freitag, 18.09.2026 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Lösung von Fallbeispielen, Gruppenarbeit
Hinweise Sie werden gebeten zur Veranstaltung einen Taschenrechner sowie die Gesetzestexte des HGB, des StGB und der InsO mitzubringen.
Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen zur Veranstaltung sind für die Referierenden und die JAK sehr wichtig, um die Veranstaltung bestmöglich anbieten zu können.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 16.09.2026, 10:00 Uhr - 18.09.2026, 16:00 Uhr
Ort Ramada by Wyndham Essen Essen
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| 16.09.2026 - 17.09.2026 |
26D4287-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Workshop Nachlasssachen (SK) |
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Ziel Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse in der Verfahrensbearbeitung mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ im Bereich „Nachlass“ .
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet den Großteil aller Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sogenannten Bausteinen zusammen.
Die Veranstaltung dient dazu, interessierten Anwenderinnen und Anwendern aus dem Fachbereich „Nachlass“ die Möglichkeit zu bieten ihre Erfahrungen in JUDICA / TSJ auszutauschen.
Gleichzeitig wird Gelegenheit gegeben, auf spezielle Fragen und Probleme einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 16.09.2026, 10:00 Uhr - 17.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 16.09.2026 - 17.09.2026 |
26D4815-1 |
IT - Grundlagen von Datenbanksystemen (Dez / WR / BuHa) |
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Ziel Sie erhalten einen Überblick über die Grundlagen von Datenbanksystemen im Bereich der Ermittlungsunterstützung.
Inhalt Aufbau von Datenbanken Nutzungsmöglichkeiten von Datenbanken Entwurf einer relationalen Datenbank mit einem Entity-Relation-ship-Diagramm Datenbanksprache SQL Erstellung einer Datenbank mit dem Open Source Datenbanksystem mySQL Konkrete Anwendungsbeispiele Auswertung einer SQLite-Datenbank eines WhatsApp-Chats Auswertung einer MSSQL-Datenbank einer praxisüblichen Fachsoftware Verknüpfung von SQL-Datenbanken mit EXCEL und IDEA Ausblick Einsatz von Microsoft PowerBi Desktop als Ergänzung für IDEA
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Dezernentinnen und Dezernenten
- Buchhalterinnen und Buchhalter
- Wirtschaftsreferentinnen und Wirtschaftsreferenten
Methoden Vortrag, Diskussion, Programmierübungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 16.09.2026, 10:00 Uhr - 17.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 16.09.2026 - 17.09.2026 |
26D5149-1 |
IT - SoPart: Workshop Gerichtshilfe (ASD) |
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Ziel Sie beherrschen die fachspezifischen Verfahrensabläufe und deren Umsetzung in der Fachanwendung SoPart im FB Gerichtshilfe.
Inhalt - Grundlagen der Verwaltung (Zuständigkeit, Aktenanlage, Fallbeendigung, Abgabe) Sicherer Umgang mit den verschiedenen Verfahrensständen Auftragsspezifische Verfahrensabläufe / Dokumentensystematik in SoPart (Erfassung der notwendigen Daten für einen komfortablen Workflow)
Voraussetzungen Aktuelle oder geplante Tätigkeit im Fachbereich Gerichtshilfe
Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 16.09.2026, 10:00 Uhr - 17.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 17.09.2026 - 18.09.2026 |
26E0299-1 |
Tarif- und Arbeitsrecht - TV-L - Vertiefung (GL / GstB / SB / PV / SchwV) |
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Ziel Sie vertiefen Ihre (ggf. im Grundlagenseminar erworbenen) Kenntnisse im Arbeits- und Tarifrecht.
Inhalt Überblick über das Tarifrecht einschließlich der Entgeltordnung unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung Befristung von Arbeitsverträgen sachgrundlos mit Sachgrund Eingruppierung einschließlich Grundsätze der Arbeitsplatzbeschreibung Stufenzuordnung Übertragung höherwertiger Tätigkeiten dauerhafte Übertragung vorübergehende Übertragung Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Auflösungsvertrag Kündigung Rente Rufbereitschaft Entgelt im Krankheitsfall Betriebliches Eingliederungsmanagement Erholungsurlaub Zeugniserteilung Beantwortung von Fragen der Teilnehmenden
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Arbeits- und Tarifrecht. Die vorherige Teilnahme am Grundlagen-Seminar Tarif- und Arbeitsrecht TV-L (..E1599) wird empfohlen.
Zielgruppe - Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
- Personalvertreterinnen und Personalvertreter
- Gleichstellungsbeauftragte
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Schwerbehindertenvertreterinnen und Schwerbehindertenvertreter
Methoden Vortrag, Arbeit in Kleingruppen, Diskussion
Hinweise Folgende Materialien sind zum Seminar mitzubringen: Tarifvertrag der Länder - TV-L - Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten in den TV-L - TVÜ-L - Entgeltordnung zum TV-L (Justizfassung reicht) Ausdruck des § 3 Entgeltfortzahlungsgesetz - EntgFG - Taschenrechner
Dem Referenten können Fragen und konkrete Fälle aus der Praxis zugeleitet werden.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 17.09.2026, 10:00 Uhr - 18.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 17.09.2026 - 18.09.2026 |
26D0407-2 |
IT - Excel - Grundlagen (alle) |
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Ziel Sie haben das Programm Excel kennengelernt und können erste Schritte in der Erstellung von Kalkulationslisten durchführen.
Inhalt Einführung in das Programm Excel Übersicht über die unterschiedlichen Funktionen Erste Schritte zur Entwicklung von Kalkulationslisten
Neben den o.g. Inhalten können in der Veranstaltung Lösungen für Probleme und Fragen der Teilnehmenden bearbeitet werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 17.09.2026, 10:00 Uhr - 18.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 17.09.2026 - 18.09.2026 |
26C5243-1 |
Betreuungssachen - Krankheit, Siechtum, Tod als Berufsalltag - psychische Verarbeitungsstrategien (Ri / Rpfl) |
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Ziel Sie erlernen in der Veranstaltung Methoden und Strategien, mit belastenden Situationen und psychisch schwierigen Entscheidungen erfolgreich umzugehen. Techniken der Verarbeitung psychischer Belastung wurden gefördert.
Inhalt Die psychische Belastung in der Arbeit am Betreuungsgericht ist oftmals hoch, da diese tagtäglich mit sensiblen Fällen und schwierigen Entscheidungen in Verbindung steht.
Die Veranstaltung behandelt folgende Themengebiete:
Psychische Belastungen erkennen: Es werden die spezifischen Herausforderungen analysiert, mit denen Mitarbeitende in der Betreuungsgerichtsbarkeit konfrontiert sind. Dabei stehen emotionale Aspekte sowie der Umgang mit schweren Schicksalen im Fokus.
Resilienz und Stressbewältigung: Sie erfahren effektive Strategien zur Stressvermeidung und -bewältigung, um in belastenden Situationen ihre Handlungsfähigkeit zu bewahren.
Empathie und Distanz wahren: Sie lernen, wie sie mitfühlend agieren können, ohne sich emotional übermäßig zu involvieren, um eine professionelle Distanz zu wahren.
Selbstfürsorge: Sie entdecken Maßnahmen zur Selbstfürsorge und erfahren, wie man frühzeitig Anzeichen von Burnout erkennen und einen Burnout vorbeugen kann.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit
Hinweise Bitte nehmen Sie sich am Ende der Veranstaltung Zeit, an unserer Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 17.09.2026, 10:00 Uhr - 18.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 17.09.2026 - 18.09.2026 |
26C5345-1 |
Justizvollzug - Trauma: Was ist das? Grundlagen zur Psychotraumatologie und zum Umgang mit traumatisierten weiblichen Inhaftierten (FaDi / AVD) |
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse über die Beziehungsgestaltung und den Umgang mit traumatisierten inhaftierten Frauen erweitert und vertieft.
Inhalt Das erwartet Sie In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte wiederholt aufgezeigt werden, dass inhaftierte Frauen deutlich häufiger als andere Befragungsgruppen eine von Instabilität, sexuellem Missbrauch und Gewalt geprägte Kindheit und Jugend hatten.
Themen dieser Veranstaltung sind:
Was sind belastende bzw. potentiell traumatische Erlebnisse? Was ist ein Trauma? Wann entwickelt sich ein solches? Was schützt? (Resilienzfaktoren) Neurobiologie des Traumas und deren psychische Auswirkungen Darstellung traumaassoziierter Störungsbilder z.B.: (komplexe) posttraumatische Belastungsstörung, Dissoziative Identitätsstörung Verbindung zu spezifischen Persönlichkeitsstörungen und Abhängigkeitserkrankungen Zusammenhang zwischen Traumafolgestörungen und Delinquenz Tipps zum Umgang mit traumatisierten weiblichen Gefangenen in Abhängigkeit von der bzw. den Diagnosen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
- Fachdienste
Hinweise Weitere Hinweise Sie haben die Möglichkeit, eigene Fälle / Probleme aus dem Alltag in den Justizvollzugsanstalten einzubringen, anhand derer die oben genannten Aspekte erarbeitet und vertieft werden können.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 17.09.2026, 10:00 Uhr - 18.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 17.09.2026 |
26D5363-2 |
IT - e-Evidence Digital Exchange System (alle) - JAK vor Ort |
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Ziel Sie verfügen über die notwendigen Kenntnisse zur Nutzung des e-Evidence Digital Exchange System (eEDES).
Inhalt Das e-Evidence Digital Exchange System ist eine von der EU-Kommission entwickelte Anwendung zum digitalen Austausch von zahlreichen europäischen Rechtshilfeersuchen im Zivil- und Strafbereich. Sie lernen die Benutzeroberfläche des eEDES und die wesentlichen Funktionen des Systems kennen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Präsentation und praktische Anwendung am IT-Arbeitsplatz
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 17.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln Köln
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| 18.09.2026 |
26C4962-1.2 |
Betäubungsmittelstrafrecht - Online (Ri/StA) |
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Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 18.09.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 20.09.2026 - 25.09.2026 |
26H4168-40 |
Internationale Gerichtshöfe |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 20.09.2026, 19:00 Uhr - 25.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 21.09.2026 - 22.09.2026 |
26C0061-1 |
Beratungshilfe - Bewilligungsverfahren - Online (Rpfl) |
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Ziel SIe kennen die gesetzlichen Grundlagen und die Rechtsprechung im Bereich der Beratungshilfe und sind sicher in der Entscheidung über die Bewilligung bzw. Ablehnung.
Inhalt Folgende Themen werden in der Veranstaltung behandelt:
Erörterung der Grundlagen der Beratungshilfe Frist gem. § 6 BerHG, Aufhebungsmöglichkeiten, Formulare Die finanziellen Voraussetzungen im Allgemeinen und in bestimmten Fallgruppen (Selbstständige, Arbeitnehmer, Bezieher von Sozialleistungen) Beratungshilfe in Asylangelegenheiten (Integrationskurse/Abschiebung/Ausreiseverpflichtung) Besprechung des Merkblattes „Gewährung von Beratungshilfe im Asylverfahren“ Beratungshilfe im Insolvenzverfahren Beratungshilfe in Straf- und Familiensachen Darstellung und Diskussion einzelner Problemfelder, z.B.: andere Hilfsmöglichkeiten, lokale Beratungsstellen Mutwilligkeit, insbesondere § 1 Abs. 3 BerHG Anzahl der Angelegenheiten (Jobcenter / F-Sachen) ein Schein – eine Angelegenheit? Umgang mit „Großkanzleien“ die sich auf Beratungshilfe spezialisierst haben Abgrenzung „Tatsächliche Hilfe“ zu „rechtlichem Problem“ Diskussion fachpraktischer (z.B. von den Teilnehmerinnen/-n benannter) Probleme
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können den Referenten im Vorfeld des Seminars inhaltliche Fragen und Themenvorschläge per Email zukommen lassen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 21.09.2026, 09:00 Uhr - 22.09.2026, 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 21.09.2026 |
26C5290-7 |
Junge Richterinnen und Richter - Ausbildung und Beurteilung von Referendaren - Online |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind vorbereitet für die Ausbildung und Beurteilung von Referendarinnen und Referendaren.
Inhalt Dieser verpflichtende Teil der Jungrichterstaffel widmet sich der Ausbildung und Beurteilung von Referendarinnen und Referendaren. Er richtet sich an junge Richterinnen und Richter, denen eine Rechtsreferendarin/ein Rechtsreferendar zur Ausbildung zugeordnet wurde oder demnächst zugeordnet wird.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Weitere Hinweise Online Sie benötigen zwingend eine stabile Internetverbindung als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook Lautsprecher am Gerät oder ein Headset Firefox oder Chrome als Browser
Ergänzende Hinweise zu BigBlueButton
Das Seminar wird mit der Software BigBlueButton durchgeführt. BigBlueButton ist der virtuelle Seminarraum, in dem Sie sich am Veranstaltungstag treffen werden. BigBlueButton muss nicht am Rechner installiert werden.
Bitte geben Sie den Link vor Seminarbeginn in die Browserzeile ein und geben Sie einen Benutzernamen ein. Es wird empfohlen, das Mikrofon auszuschalten, weil dann die Verbindung besser ist. Sie kommunizieren mit den Referenten per Chat oder Sie können für Redebeiträge das Mikrofon einschalten.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie von Ihrem Dienstrechner aus teilnehmen, beachten Sie bitte, dass Sie den Browser im „Home-Bereich“ öffnen und nicht in der zentralisierten „Citrix-Umgebung“.
Bitte schalten Sie während der Fortbildung Ihre Kamera ein!
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 21.09.2026, 09:30 - 11:30 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 21.09.2026 |
26B4687-1 |
Deeskalation und Selbstschutz (ASD) |
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Ziel Sie kennen Grundlagen zum Themenkreis Deeskalation, Eigensicherung und Kommunikation. Sie sind durch Übungen in der Lage, gewonnene Erkenntnisse in der täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt Deeskalation - Eigensicherung im Dienstalltag Körpersprache und Selbstsicherheit Gefahrenwahrnehmung - Die Funktion von Angst und Stress sprachliche und nichtsprachlichen, deeskalierende Handlungsstrategien Deeskalationsstufen: - Schritte zur Deeskalation Rechtliche Hintergründe: Notwehr / Nothilfe
Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Übungen, Simulationen
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 21.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.09.2026 - 22.09.2026 |
26C4389-1 |
Zivilrecht - Internationales Erbrecht (Ri / Rpfl) |
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Ziel In dieser Veranstaltung werden Sie über die rechtlichen Grundlagen der Bearbeitung von Erbrechtsfällen mit internationalem Bezug informiert und haben die Gelegenheit sich mit den Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.
Inhalt Sie erhalten eine Einführung in das Internationale Privatrecht und dessen Grundsätze. Schwerpunktmäßig wird das anwendbare Recht und die internationale Zuständigkeit nach der Europäischen Erbrechtsverordnung (Verordnung EU Nr. 650/2012, EU-ErbVO) Gegenstand der Veranstaltung sein sowie das Europäische Nachlasszeugnis. Entscheidungen des EuGH, die in diesem Bereich ergangen sind, werden vorgestellt und deren Auswirkungen erörtert.
Ebenfalls soll auf vorhandene Staatsverträge mit verschiedenen Staaten eingegangen werden (Türkei, Iran und ehemalige GUS-Staaten). Des Weiteren wird auf die Ermittlung des anwendbaren Güterrechts eingegangen, das im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge von Bedeutung ist.
Ferner besteht in der Veranstaltung die Möglichkeit, praktische Probleme aus dem eigenen Dezernat (ggf. im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs) gemeinsam zu erörtern. Dazu sind Sie ausdrücklich eingeladen, Ihre Fragen vorab direkt, mit mindestens einer Woche Vorlauf, per E-Mail an den Referenten unter der Mailadresse markus.lamberz@fhr.nrw.de zu richten, damit diese Fragen - didaktisch aufbereitet - in der Veranstaltung auch gemeinsam besprochen werden können.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Referat, Diskussion, Fallstudie
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, zur Veranstaltung folgende Gesetzestexte mitzubringen:
EuErbVO EGBGB FamFG Internationales Erbrechtsverfahrensgesetz
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 22.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 21.09.2026 |
26E5104-11 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.09.2026 - 22.09.2026 |
26D4696-1 |
IT - JUDICA/TSJ: Kostenmodul: Vertiefungsworkshop - FG-Sachen und Immobiliarvollstreckungssachen |
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Ziel Sie besitzen vertiefte Kenntnisse im Umgang mit dem JUDICA-Kostenmodul, um Rechnungskomplexe jeglicher Art sicher und effizient zu erstellen sowie sämtliche Funktionalitäten des JUDICA-Kostenmoduls im jeweiligen Fachbereich optimal nutzen zu können.
Inhalt Handhabung und Erstellung von Rechnungskomplexen verschiedener Rechnungsarten unter Nutzung der JUKOS-Schnittstelle, auch in Bezug auf EPOS NRW Umgang mit bereits im Personenkonto gebuchten Tilgungen Fehlerhaft ausgeführte Teilrechnungen Verarbeitungs-Ergebnis der gelieferten JUDICA-Daten im JUKOS-Personenkonto Besonderheiten der Kostenrechnung FG-Bereich bzw. Kostenrechnung ImmoV Eigene und Gerichtsweite Kostenkonstellationen Lösung aktueller Problemfälle des Echtbetriebs Workflow der Kostensachbearbeitung in Immobiliarvollstreckungssachen Erfahrungsaustausch Aktuelle Entwicklungen im JUDICA Kostenmodul
Voraussetzungen Sie besitzen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem JUDICA-Kostenmodul. Die vorherige Teilnahme an einer Grundlagenschulung ist empfehlenswert.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 22.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 21.09.2026 - 23.09.2026 |
26C0187-2 |
Strafrecht - Vernehmung von Opferzeugen (Ri / StA / AA) |
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Ziel Sie sind im Umgang mit Opferzeuginnen und -zeugen sensibilisiert und haben Ihre Vernehmungstechnik verbessert.
Inhalt Der Umgang mit Opferzeuginnen und -zeugen stellt an Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie Amtsanwältinnen und Amtsanwälte besondere Anforderungen, auf die die juristische Ausbildung nur unzureichend vorbereitet.
Die Veranstaltung vermittelt: Grundlagen des Opferrechts im Strafprozess eine Sensibilisierung der Teilnehmenden im Umgang mit (traumatisierten) Opferzeuginnen und -zeugen Gestaltungsmöglichkeiten zu einfühlsamen und effizienten Vernehmungen unter Berücksichtigung etwaiger psychischer Symptomatiken spezifische Probleme, etwa bei der Vernehmung von Kindern und Jugendlichen sowie muslimischen Frauen als Opferzeuginnen die Möglichkeiten und der Nutzen der Beauftragung des Fachbereichs Gerichtshilfe des Ambulanten Sozialen Dienstes im Zusammenhang mit dem Opferschutz.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, praktische Übungen, Videofeedback
Hinweise Denken Sie bitte daran nach der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen sind für die Referierenden und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 23.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Victoria Förster e.K. Hövelhof
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| 21.09.2026 - 22.09.2026 |
26C0270-1 |
Medien - Pressearbeit - Vertiefung anhand von Fallbeispielen (PreDez) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Kenntnisse vertieft, neue Anregungen erhalten und Erfahrungen ausgetauscht.
Inhalt Die Fortbildung dient der Erlangung und Vertiefung von Kenntnissen betreffend den Arbeitsalltag des Fernsehjournalismus. Durch die Kombination der Referenten werden die jeweils aufkommenden Fragen praxisorientiert gelöst. Im Anschluss an eine kurze (Auffrischungs)sequenz zur Arbeit der Medien in den verschiedenen Bereichen und den hieraus resultierenden Konsequenzen für die Pressearbeit, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit im Plenum sowie in Gruppen anhand theoretischer und selbst eingebrachter Szenarien Botschaften zu erarbeiten und diese zu präsentieren. Anhand positiver und negativer Beispiele aus der Praxis werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Pressearbeit vertieft. Die Veranstaltung soll dabei auch dem Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dienen. Thematische Anregungen können auch im Vorfeld der Veranstaltung bereits an die Referenten herangetragen werden.
Voraussetzungen Erfahrung mit der Arbeit als Pressedezernentin / als Pressedezernent
Zielgruppe Pressedezernentinnen und Pressedezernenten
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 22.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Katholisches-Soziales Institut Siegburg
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| 21.09.2026 - 23.09.2026 |
26C0686-2 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Planspiel Geiselnahme (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Sie haben in einem Planspiel Einblicke erhalten in die schwierige Situation einer Geiselnahme in einer Haftanstalt und erste Handlungsalternativen entwickelt.
Inhalt In der Veranstaltung wird der Ablauf der Ereignisse vom Bekannt werden einer Geiselnahme bis zum Eintreffen der Polizei in einer Simulation nachgestellt.
Konkret wird es in dem Planspiel um die Bewältigung der Anfangsphase einer Geiselnahme durch die vollzugliche Einsatzleitung gehen.
In dem für das Planspiel entwickelten Konzept heißt es hierzu u. a.:
„Die schnelle Formierung der anstaltseigenen Einsatzleitung ist besonders wichtig, um handeln zu können. Dabei sollte der Maßnahmenkatalog auch Aspekte wie Täterpersönlichkeit und mögliche Motivlage enthalten. Aber auch die Einschätzung in bezug auf das Geiselopfer ist von Relevanz für die möglichst sachgerechte Lagebewältigung.
Im Gegensatz zu Geiselnahmen außerhalb des Vollzuges kann der Fokus der anstaltseigenen Einsatzleitung nicht nur auf dem besonderen Vorkommnis liegen. Gerade der Aspekt der Stabilisierung und Verhinderung der Ausweitung, zwingt die anstaltseigene Einsatzleitung, auch die anderen Abläufe des Vollzuges im Auge zu behalten. Es ist daher besonders wichtig, den Bediensteten, aber auch den anderen Inhaftierten das Gefühl zu vermitteln, dass die Lage „im Griff“ ist und das Wohl aller berücksichtigt wird. Dies bedeutet, dass die Abläufe in den von der Geiselnahme nicht betroffenen Bereichen eingeschränkt funktionieren müssen.
Die anstaltseigene Einsatzleitung hat alle Entscheidungen zu treffen, die den Vollzug betreffen. Somit ist die anstaltseigene Einsatzleitung die Koordinierungsstelle und das Bindeglied zur Polizei. Alle Abläufe werden von dort aus gesteuert und alle Informationen laufen hier zusammen. Der Vollzug ist gefordert, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu agieren und jederzeit die Verzahnung zur Polizei herzustellen.
Diese vermeintliche Doppelspitze der Einsatzleitung (vollzugliche und polizeiliche) muss miteinander kommunizieren und sich aufeinander abstimmen.“
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an insgesamt 16 Bedienstete aus den Justizvollzugsanstalten Duisburg-Hamborn und Hagen.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 21.09.2026, 10:00 Uhr - 23.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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