| 30.08.2026 - 04.09.2026 |
26H4169-32 |
Menschen mit psychischen Krankheiten im Justizalltag |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 30.08.2026, 19:00 Uhr - 04.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 31.08.2026 - 01.09.2026 |
26A3354-1 |
Personalführung - Erfolg als Führungskraft mit dem Schlüssel der Führungsbeziehung - Online (FK) |
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Ziel Sie wissen um die Bedeutung der Beziehungsqualität für den Führungsalltag. Sie haben wirksame Methoden zur gezielten Beziehungsgestaltung zu sich selbst und anderen kennengelernt, ihre innere Einstellung reflektiert und weiterentwickelt und sind außerdem dazu in der Lage, auch emotional anspruchsvolle Situationen und Gespräche mit Hilfe einfachen Strategien in konstruktive Bahnen zu lenken.
Inhalt Selbstreflexion Arbeit am eigenen Mindset Das Modell der Beziehungskonten Hilfreiche innere Haltungen für Führung und zum Umgang mit schwierigen Situationen und Personen Die 6 größten Kommunikations- und „Beziehungskiller“ in Gesprächen Konstruktive Kommunikation mit der Gesprächswippe
Zielgruppe Führungskräfte
Hinweise Zur Teilnahme ist die Bereitschaft zur Selbstreflexion erforderlich und die Offenheit, Praxisfälle aus dem eigenen Arbeitsalltag zu teilen.
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 31.08.2026, 10:00 Uhr - 01.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 31.08.2026 - 02.09.2026 |
26C4397-2 |
Justizvollzug - Deeskalation und Gewaltschutz für Berufsanfänger/-innen (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Die Kursteilnehmenden kennen Grundlagen zum Themenkreis Deeskalation, Gefahrenwahrnehmung, Eigensicherung und Kommunikation. Sie sind durch Übungen in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren souverän, selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt 1. Einführung in die Deeskalation 2. Wahrnehmung von Gefahren 3. Deeskalierende Handlungsstrategie 4. Grundlagen Schutz und Abwehrtechniken 5. Deeskalierende Kommunikation 6. DeEskalationsstufen 7. Angst und Stress 8. Notwehr / Nothilfe 9. Verhalten im Alarmfall 10. Eigensicherung im Dienstalltag 11. Simulationstraining
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Berufsanfänger/-innen ohne AVD und Werkdienst mit einer Vordienstzeit von höchstens 12 Monaten.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Sportbekleidung zum Seminar mitbringen.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 31.08.2026, 10:00 Uhr - 02.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 31.08.2026 - 01.09.2026 |
26V8377-3 |
Justizvollzug - Methodik und Didaktik - Grundlagen (PraxAnl) |
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Ziel Sie haben die theoretischen und rechtlichen Grundlagen für Ihre Tätigkeit als Praxisanleiter/in kennengelernt oder vertieft und mit handlungsorientierten Methoden erprobt. Sie sind befähigt künftig an der Einweisung der Beschäftigten und Ausbildung der Anwärter/innen fachkundig mitzuwirken.
Inhalt Im Rahmen einer handlungsorientierten Seminarführung werden Fragen zum Rollenverständnis in der Praxisanleitung, der Gesprächsführung sowie Hilfen zur Erstellung von Beurteilungsbeiträgen und Leistungseinschätzungen erörtert und mit videographierten Praxissimulationen trainiert.
Voraussetzungen Sie sind Praxisanleiter/in in Vorbereitung auf ihren zukünftigen Einsatz in der Ausbildung oder sind bereits in der Praxisanleitung tätig und haben dieses Seminar noch nicht besucht.
Zielgruppe Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter
Hinweise Die Veranstaltung wird durch erfahrene Ausbildungsleiter/innen durchgeführt.
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 31.08.2026, 10:00 Uhr - 01.09.2026, 17:45 Uhr
Ort Justizvollzugsschule des Landes Nordrhein-Westfalen Wuppertal
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| 31.08.2026 |
26F5468-3 |
Prüfung - Fehlertendenzen im Prüfungsprozess - Online (Prüf) |
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Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Prüferinnen und Prüfer
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 31.08.2026, 10:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 31.08.2026 - 01.09.2026 |
26C4249-1 |
Strafrecht - Kriminaltechnische Untersuchungsmethoden (StA / AA) |
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Ziel In diesem Seminar werden Sie über die grundlegenden kriminaltechnischen Untersuchungsmethoden sowie die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich informiert.
Inhalt Nach einer kurzen Einführung zur Organisation der Kriminaltechnischen Untersuchungsstellen in NRW und der Zusammenarbeit mit dem LKA werden im Laufe der Veranstaltung verschiedene kriminaltechnische Untersuchungsmethoden und deren Bedeutung in der Praxis, beispielsweise bei Tötungsdelikten und Wohnungseinbruchdiebstählen, vorgestellt.
Daneben besteht Gelegenheit, Erfahrungen mit dem Einsatz dieser Methoden auszutauschen.
Geplante Themen sind unter anderem: Organisation und Aufgaben der kriminaltechnischen Untersuchungsstellen (BKA/KTI des LKA/KTU-Stellen) Erhebung des Tatortbefundes Die Subjektivität des objektiven Befundes Beschreibung vs. Visualisierung Methoden der Visualisierung
klassische Kriminaltechnik (Suche/Sicherung/Auswertung/Beweiskraft/Beweiswert) Daktyloskopie Serologie (DNA) Schuh- und Reifenspuren Werkzeugspuren Schuss- und Schusswaffenspuren/Schusswaffenerkennungsdienst Sichtbarmachung entfernter Prägezeichen Faserspuren Diebesfallen erkennungsdienstliche Behandlung Wiedererkennungsverfahren
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 31.08.2026, 10:00 Uhr - 01.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 31.08.2026 - 01.09.2026 |
26D5366-2 |
IT - JUDICA/TSJ: Verwaltungssachen am elektronischen Arbeitsplatz - Grundlagen (alle) |
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Ziel Sie besitzen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ in Verwaltungssachen.
Inhalt Die Veranstaltung ist als Workshop konzipiert und bietet Ihnen die Möglichkeit, grundlegende Kenntnisse der Funktionalitäten von JUDICA/TSJ in Verwaltungssachen zu erlangen bzw. etwaig vorhandene Kenntnisse aufzufrischen.
Schwerpunkte der Veranstaltung sind: JUDICA: Allgemeiner Überblick (Struktur und Funktion des Aktendeckels) JUDICA: Neuanlage von Verwaltungsverfahren/Ändern einer Geschäftsnummer/Wechseln einer Organisationseinheit/Nutzung der Vorgangssuche JUDICA/TSJ: Allgemeine Einstellungen (Benutzereinstellungen, bspw. Änderung einer Schriftgröße) Beteiligtenerfassung in JUDICA sowie Behördenzuordnung TSJ: Erstellen, Öffnen, Speichern, Bearbeiten und Ausführen von Verfügungen TSJ: Empfänger Kontextmenü (Aktualisierung der Empfängerliste) TSJ: Bearbeiten und Einfügen von Bausteinen/Bausteine in Sammlung aufnehmen TSJ: Abspeichern von eigenen Verfügungsvorlagen/Ändern von gespeicherten Verfügungsvorlagen/Teilen der Verfügungsvorlagen innerhalb der Behörde JUDICA/TSJ Nachrichten (Finden von Anwenderinformationen) JUDICA: Kalender/Termine (Terminsuche, Terminbestimmung, verfahrensunabhängige Raumbelegung) JUDICA: Weglegen/Reaktivieren von Verfahren
Die Inhalte werden aus dem Blickwinkel der elektronischen Bearbeitung in der Rahmenanwendung betrachtet - im Vordergrund steht allerdings die Nutzung der Fachanwendungen JUDICA und TSJ.
Neben den o. g. Inhalten werden Ihre Fragen von den Referenten gezielt aufgenommen und in die Veranstaltung einbezogen.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an alle Bedienstete, die mit Aufgaben der Verwaltung befasst sind oder dort in absehbarer Zeit eingesetzt werden sollen.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 31.08.2026, 10:00 Uhr - 01.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 31.08.2026 - 02.09.2026 |
26V8120-27 |
Justizvollzug – Zwangskontext im Jugendvollzug (alle) |
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Ziel Ziel der Veranstaltung ist es, die Handlungssicherheit der Teilnehmenden im Umgang mit unveränderlichen strukturellen Bedingungen und einer häufig skeptischen Klientel zu stärken. Die Teilnehmenden entwickeln klientenorientierte Handlungsalternativen, um die negativen Auswirkungen von Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen zu minimieren und gleichzeitig das Vollzugsziel professionell und verantwortungsbewusst zu unterstützen.
Inhalt Ausgehend von den besonderen Rahmenbedingungen des Jugendstrafvollzuges setzt sich das Seminar mit dem Spannungsfeld des Triplemandats (Hilfe, Kontrolle und Auftragserfüllung) auseinander. Sie reflektieren in der Veranstaltung das bestehende Macht-, Abhängigkeits- und Rollenverhältnis sowie eigene Haltungen und Handlungsmuster. Durch praxisnahe Methoden und Workshops werden diese Dynamiken sichtbar gemacht und konstruktiv bearbeitet.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende im Jugendstrafvollzug und in Jugendarrestanstalten, die im Behandlungs- und im Betreuungskontext mit inhaftierten jungen Menschen arbeiten.
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 31.08.2026, 10:00 Uhr - 02.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 31.08.2026 - 01.09.2026 |
26D5438-1 |
IT - Fachverfahren BASIS - Vorbereitung der Einführung von BASIS.VMS als Nachfolgeanwendung von BASIS-Web - Fachverfahrensteil Zahlstelle (Mu) |
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Zielgruppe Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 31.08.2026, 10:00 Uhr - 01.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 31.08.2026 - 02.09.2026 |
26A3306-1 |
Personalführung - Konflikte unter der Lupe - Grenzen und Chancen erkennen (Gruppen E, G und H) |
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Ziel Sie kennen Ursachen und typische Verläufe konflikthaften Geschehens sowie geeignete Instrumente, mit denen Sie Einfluss auf die Gestaltung von Bewältigungsprozessen nehmen können.
Inhalt Wo Menschen, Organisationen und Sachfragen zusammentreffen, gehören Konflikte zum Alltag: Zumeist wird dieses Geschehen von Beteiligten als kontraproduktiv bzw. demotivierend erlebt, obwohl eine konstruktive Konfliktlösung oder eine künftige Konfliktvermeidung erhebliche positive Potentiale freisetzen könnte. Ein wichtiges Ziel dieses Seminars ist es deshalb, Einsichten in Ursachen und typische Verläufe konflikthaften Geschehens zu vermitteln, gleichzeitig aber auch geeignete Instrumente vorzustellen und zu erproben, mit denen Einfluss auf die Gestaltung von Bewältigungsprozessen genommen werden kann.
Dieser Zielsetzung entsprechend erarbeiten und erhalten Sie Hilfen für das Erkennen und den erfolgreichen Umgang mit verschiedenen Konfliktformen. Die Besprechung von aktuellen teilnehmerbezogenen Situationen, praktischen Klärungshilfen sowie Rollenspielübungen mit fördernden Hinweisen befähigt Sie zur aktiven und konstruktiven Konfliktbehandlung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Gruppenleitungen der Gerichte und StA’en sowie deren Vertretungen
- Leitungen der VPS sowie deren Vertretungen
- Teamleitungen
- Leiterinnen und Leiter der Wachtmeistereien sowie deren Vertretungen
- Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Plenar- und Kleingruppenarbeit, Rollenübungen, Vortrag, Diskussion, Transferplanung
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 31.08.2026, 10:00 Uhr - 02.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 31.08.2026 - 04.09.2026 |
26J4580-5 |
Korruption erkennen und handeln – Zusammenarbeit zwischen Betriebsprüfung/Steuerfahndung und Polizei/Staatsanwaltschaft (Ri / StA) |
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Ziel Sie haben einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht.
Inhalt Die Inhalte des Vertiefungslehrgangs werden bei der Ausschreibung mitgeteilt.
Voraussetzungen Vorherige Teilnahme an der Lehrgangsfolge "Buchführung, Bilanzwesen und Steuerrecht"
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag und Diskussion
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 31.08.2026, 13:00 Uhr - 04.09.2026, 12:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 01.09.2026 - 02.09.2026 |
26C0623-1 |
Arbeitsgerichtsbarkeit - Tagung der Proberichter/-innen und dienstjungen Richter/-innen - LAG-Bezirke Düsseldorf und Köln (RiPr) |
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch die Landesarbeitsgerichte Düsseldorf und Köln festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch die Landesarbeitsgerichte Düsseldorf und Köln festgelegt.
Voraussetzungen Keine
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 01.09.2026, 10:00 Uhr - 02.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.09.2026 - 02.09.2026 |
26D1898-2 |
IT - SolumSTAR: Workshop (VPS) |
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Ziel Die Arbeit der VPS ist optimiert
Inhalt Die aktuellen Themen werden kurzfristig durch die VPS SOLUM STAR festgelegt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verfahrenspflegestelle
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 01.09.2026, 10:00 Uhr - 02.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.09.2026 - 02.09.2026 |
26C1600-2 |
Beratungshilfevergütung (SK) |
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Ziel Ziel der Veranstaltung ist die Befähigung der Teilnehmenden, die Vergütung in Beratungshilfeverfahren festzusetzen. Auch wird über die aktuelle Rechtsprechung und Entwicklung im Beratungshilferecht (BGH- und Bundesverfassungsgerichtsentscheidungen) informiert.
Inhalt 1. Tag » Gebührenanspruch gem. VV 2500 ff RVG: › Welche Gebühren können grundsätzlich entstehen? › Höhe der Gebühren › Abgrenzung Vertretung / Beratung › Auslagenpauschale › Erhöhungsgebühr bei mehreren Berechtigten › Fälligkeit der Gebühren » Entstehungsvoraussetzungen der einzelnen Gebühren: › Beratung › Vertretung › Einigung › Erledigungsgebühr
2. Tag » Erforderlichkeit des Umfanges der anwaltlichen Vertretung: › War eine Vertretung erforderlich oder Beratung ausreichend? › Tatsächliche Hilfe › Ratenzahlungsvereinbarungen » Problematik von Doppelzahlungen » Sonderfälle Einigungs- und Erledigungsgebühr » Erstattungspflichtige Gegner » Verwirkung » Auslagen für Dolmetscher, Fotokopiekosten, Aktenanforderung » Anrechnung » Übungsfälle » Vorstellen neuer Beratungshilfeverfügungen
Voraussetzungen Das Seminar richtet sich in erster Linie an Kräfte der Laufbahngruppe 1.2, die über keine oder geringfügige Kenntnisse auf dem Gebiet der Vergütung in Beratungshilfeverfahren verfügen.
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Fallbesprechungen
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 01.09.2026, 10:00 Uhr - 02.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.09.2026 |
26C5162-1 |
Betreuungsrecht - Psychische Krankheitsbilder und ihre betreuungsrechtliche Bedeutung (Rpfl) |
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Ziel Sie erhalten praktische Informationen darüber, wie Sie mit Leichtigkeit Gespräche auch mit Menschen führen können, die durch eine Störung des Denkens, des Fühlens und des Handelns beeinträchtigt sind. Ziel: Belastbare Ergebnisse bei geringem Zeitaufwand!
Inhalt Im betreuungsgerichtlichen Verfahren besteht ein Dauerrechtsverhältnis, welches nur periodisch überprüft wird. Die Überprüfung durch Richter/-innen findet zumindest alle 7 Jahre statt, die Überprüfung durch Rechtspfleger/innen sehr viel häufiger. Seit der Betreuungsrechtsreform 2023 entfällt für viele Betreuungsverfahren der Anfangsbericht, stattdessen werden Jahresgespräche zwischen Rechtspfleger/innen, den Betreuer/innen und den Betroffenen regelmäßig vorgesehen. Auch bei vielen Rechtshandlungen bedürfen Rechtliche Betreuer/-innen einer gerichtlichen Genehmigung, und im Genehmigungsverfahren ist eine Anhörung, oft auch persönlich, vorgesehen. Ziel der Veranstaltung ist es, den beteiligten Rechtspfleger/-innen in Ergänzung des Studiums und der praktischen Rechtskenntnisse ein systematisches, leicht zugängliches Verständnis von typischen Beeinträchtigungen zu vermitteln. Die Kenntnis der mit bestimmten Krankheiten einhergehenden Störungsbilder erlaubt es, Anhörungen mit einem ausreichenden qualitativen Anspruch, aber auch in angemessener Zeit durchzuführen, ohne Erwartungen der kranken Menschen zu stören oder sie zu verletzen, aber auch ohne die übrigen Verfahrensbeteiligten zu überfordern. Es besteht für die Teilnehmer/-innen die Möglichkeit, bestimmte Problemfelder in der Gruppe zu erörtern. Sie können gerne einige schwierige Fälle aus ihrem Dezernat präsentieren oder anlässlich der Veranstaltung vorbereiten.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion, im Bedarf auch Rollenspiel
Hinweise Etwaige Themenwünsche können dem Referenten vorab per E-Mail mitgeteilt werden.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 01.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 01.09.2026 - 02.09.2026 |
26C0137-1 |
Nachlasssachen - Kostenrecht - Grundlagen (KB / SK) |
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Ziel Sie können Kosten des Verfahrens bestimmen und Rechnungen erstellen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Vermittlung der gesetzlichen Grundlagen zur Bestimmung der Kosten in Nachlasssachen. Es werden auch Fragen zum materiellen Recht und zum Verfahrensrecht behandelt. Der Veranstaltungsverlauf wird u.a. durch folgende Einzelthemen bestimmt:
» Grundlagen der gesetzlichen Erbfolge » Grundlagen der gewillkürten Erbfolge » Grundlagen des Nachlassverfahrensrechts » Zeitpunkt des Kostenansatzes » Kostenberechnung bei der amtlichen Inverwahrnahme » Kostenberechnung im Eröffnungsverfahren » Kostenberechnung im Erbscheinsverfahren
Voraussetzungen Das Seminar richtet sich an Bedienstete ohne Vorkenntnisse oder nur mit geringen Vorkenntnissen.
Zielgruppe - Servicekräfte
- Kostenbeamtinnen und Kostenbeamte
Methoden Vortrag, Arbeit in Kleingruppen, praktische Übungen, Diskussion
Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, die aktuelle Fassung des GNotKG zu der Veranstaltung mitzubringen.
Nicht erlernt werden die Funktionen des JUDICA-Kostenmoduls sowie das Erstellen von Rechnungen mit diesem Modul. Hierzu werden gesonderte IT-Veranstaltungen angeboten.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 01.09.2026, 10:00 Uhr - 02.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.09.2026 - 04.09.2026 |
26C0160-2.1 |
Ambulante Soziale Dienste und Sozialdienst Vollzug - Neue Mitarbeiter/-innen (ASD / SozD) |
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Ziel Die neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 'Ambulanten Sozialen Dienste' und der 'Sozialen Dienste (VZ) sind in ihr berufliches Umfeld integriert.
Zielgruppe - Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
- Sozialdienst
Ansprechpartner/-in
Datum 02.09.2026, 09:00 Uhr - 04.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.09.2026 |
26B4982-1 |
Tumult im Sitzungssaal! Umgang mit Reichsbürgern und anderen Störern (Ri / StA / AA) |
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Ziel Sie sind speziell über Reichsbürger sowie deren querulatorisches und teilweise drohendes Auftreten informiert und haben Tipps und Hinweise erhalten, wie man auf Reichsbürger und andere Störer mit ähnlichen Verhaltensweisen angemessen reagieren kann. Weiter sollen Sie auch durch theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit Gewalt in die Lage versetzt werden, sich im Notfall verteidigen, bestenfalls aber bereits durch vorbereitende Maßnahmen vor Gewalt schützen zu können.
Inhalt Die Tagung soll zunächst einen Überblick über das Phänomen der Staatsleugner und ihrer bizarren Gedankenwelten geben. Dabei handelt es sich u.a. um „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ als Gruppierungen und Einzelpersonen, die aus unterschiedlichen Motiven und mit verschiedenen Begründungen die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und deren Rechtssystem nicht anerkennen. Zumeist berufen sie sich auf ein historisches Deutsches Reich, auf verschwörungstheoretische Argumentationsmuster oder ein selbst definiertes Naturrecht.
Sie treten meist drohend und querulatorisch auf und stellen die Angehörigen der Gerichte und Behörden vor erhebliche Probleme.
Die Veranstaltung informiert über die Ideologie dieser Szene und beleuchtet die typischen Argumentationsmuster dieser Menschen.
Handlungsmöglichkeiten im richterlichen beziehungswiese staatsanwaltschaftlichen Bereich werden aufgezeigt und Präventions- sowie Deeskalationsmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit den übrigen Dienstzweigen vorgestellt/erarbeitet.
Im weiteren Verlauf der Veranstaltung werden Auswirkungen von Hochstressphasen auf den menschlichen Körper vorgestellt. Trotz einer Deeskalationsstrategie kann es in diesen Phasen auch zu körperlichen Angriffen kommen. Sie sollen ein Gespür dafür erhalten, Gewalt- bzw. Vorkampfanzeichen zu erkennen und durch vorbereitende Maßnahmen körperlichen Angriffen aus dem Weg zu gehen.
Für den Fall, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kommt, sollen in der Veranstaltung auch Selbstverteidigungstechniken vorgeführt und selbst erprobt werden. Da auch Verteidigungssituationen aus der Bodenlage vorgeführt werden sollen, werden Sie gebeten, in strapazierfähiger Kleidung zu erscheinen, sofern Interesse an einer Teilnahme an diesen Übungen besteht.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 02.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 02.09.2026 - 03.09.2026 |
26C5389-5 |
Junge Richterinnen und Richter - Teil 4 |
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Ziel In dem vierten Teil der Staffel für dienstjunge Richterinnen und Richter lernen Sie sowohl die Bedingungen kennen, unter denen Stress entsteht, als auch Methoden, um diesem Phänomen zu begegnen. Sie erhalten eine Einführung in das Themengebiet der interkulturellen Kompetenz und trainieren einen professionellen Umgang mit kultureller Vielfalt in Ihrem richterlichen Arbeitsalltag. Sie haben die Möglichkeit, herausfordernde Situationen und Fälle aus Ihrem richterlichen Alltag mit professioneller Unterstützung zu reflektieren und dadurch Lösungs- und Handlungsansätze zu gewinnen.
Inhalt Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Fähigkeiten innerhalb der Themengebiete „Umgang mit Stress“, „Interkulturelle Kompetenz“ und „Supervision“ zu erweitern. Hierzu können insbesondere auch eigene Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsame Strategien an Beispielen aus dem eigenen Arbeitsalltag entwickelt werden.
Die folgenden Inhalte sind geplant:
„Stress”:
Belastungen der täglichen Arbeitssituation Phänomen Stress Reaktionen auf Stress und auf subjektiv erlebte Überforderung Ärger, Aggression, Konflikt Demotivation Müdigkeit, Erschöpfung Strategien zur Stressreduktion und Stressbewältigung Möglichkeiten der Besprechung eigener Beispiele der Teilnehmenden
„Meine Kultur - Deine Kultur: Interkulturelle Sensibilisierung“:
Wie prägt Kultur unsere Wahrnehmung, unser Denken, unser Bewerten und unser Handeln? Welche Möglichkeiten eröffnet die Dimension „Kultur“ bei der Interpretation des Verhaltens von Parteien, Zeugen und weiterer Beteiligten? Kulturelle Unterschiede in der Praxis: Wie gehe ich – vor allem in Verhandlungssituationen – mit kulturellen Unterschieden um?
„Supervision“:
Im Rahmen der Fallsupervisionen werden unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Methoden selbst erlebte berufliche Fallkonstellationen unter Leitung eines Supervisors analysiert und unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Aufgaben, Handlungen und Erfahrungen als Richterinnen und Richter reflektieren und aufarbeiten, also Erkennen, Einsehen und am konkreten Fall lernen.
Voraussetzungen Zuweisung durch die Mittelbehörden nach Teilnahme an der Veranstaltung "Junge Richterinnen und Richter" (Teil 1 bis 3).
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Hinweise Am Ende der Veranstaltung findet ein abschließendes Evaluationsgespräch mit gemeinsamer Durchführung der Evaluation in Papierform statt. Ihre Rückmeldungen sind für die Referierenden und die Planung künftiger Veranstaltungen sehr wichtig um die Veranstaltungen bestmöglich vorbereiten zu können.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 02.09.2026, 10:00 Uhr - 03.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 02.09.2026 - 04.09.2026 |
26A0022-2.2 |
Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK LB 2.2 / LB 2.1) |
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Ziel Sie haben Handlungssicherheit in Ihrer Führungsrolle gewonnen und können diese bewusster gestalten. Sie haben weitere Kompetenz entwickelt, Gespräche wertschätzend zu führen, die Potentiale von Teams zu entfalten, Konflikte konstruktiv zu bewältigen und Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung als Führungsaufgabe zu ergreifen.
Zielgruppe - Führungskräfte der Laufbahngruppe 2.1
- Führungskräfte der Laufbahngruppe 2.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 02.09.2026, 10:00 Uhr - 04.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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