| 17.12.2026 |
26D5020-1 |
IT - Justizvollzug - PersNRW/EMIL: Vertiefung (alle) |
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse in PersNRW-EMiL vertieft.
Inhalt Das Fachsystem PersNRW-EMiL ist die in der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen eingesetzte Personalverwaltungssoftware. Neben allgemeinen Themen der Datenpflege können insbesondere folgende Funktionalitäten intensiver besprochen werden:
Einfache und Flexible Auswertungen Sammelaktionen Fristenverwaltung Dokumentvorlagen und LBV-Belege
Voraussetzungen Sie sind Anwender*in in PersNRW-EMiL, haben bereits einzelne Module besucht oder haben vergleichbare Vorkenntnisse.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 17.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 17.12.2026 - 18.12.2026 |
26V8371-1 |
Justizvollzug - Diagnostik und Therapie bei Paraphilien |
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Ziel Sie erhalten durch Impulsreferate, Plenumsdiskussion und Fallbeispiele Handlungssicherheit im Umgang mit präferenzmotivierten Tätern.
Inhalt Inhalte u.a.:
Diagnostikmöglichkeiten bei paraphilen Störungen/Sexuellen Präferenzstörungen Besonderheiten der relevanten Aspekte in der Kriminalprognostik bei präferenzmotivierten Tätern Besondere Bedarfe in der rückfallpräventiven Therapie Wirkfaktoren in der Therapie
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 17.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 17.12.2026 - 18.12.2026 |
26C4958-1 |
Schulung Koordinatorinnen / Koordinatoren für den Opferschutz im Strafverfahren (Ri / StA / ASD) |
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Ziel In dieser Veranstaltung wird das nötige Grundlagenwissen, um in einem Gericht / einer Staatsanwaltschaft die Rolle als Ansprechpartner / Beauftragte für den Opferschutz wahrnehmen zu können, vermittelt. Sie dienen in dieser Funktion als behördeninterne und externe Anlaufstelle für allgemeine und spezielle Fragen zum Thema Opferschutz sowie als Multiplikatoren bei (rechtlichen oder tatsächlichen) Fortentwicklungen. Sie tragen zur Optimierung behördeninterner und zwischenbehördlicher Abläufe unter dem Gesichtspunkt des Opferschutzes bei, stellen Informationen zu Bestand und Angebot lokaler Opferhilfeeinrichtungen zusammen, sorgen in lokalen Netzwerken für einen institutionalisierten engen Austausch mit den polizeilichen Opferschutzbeauftragten sowie staatlichen und freien Trägern der Opferhilfe und wirken in der opferschutzbezogenen Öffentlichkeitsarbeit der Behörde mit. In besonders gelagerten Ausnahmefällen können sie auch als direkte Ansprechpersonen für einzelne Opfer zur Verfügung stehen und für eine Vermittlung an spezialisierte Opferhilfeeinrichtungen Sorge tragen.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Opferschützende Rechtsvorschriften, insbesondere Rechte und Pflichten im Strafverfahren besondere Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten von Entschädigung/Schadensersatz/Schmerzensgeld Grundlagen weiterer opferrelevanter Rechtsgebiete, zum Beispiel des Familien- und Zivilrechts und des Gewaltschutzgesetzes Grundlagen der Viktimologie, Psychologie und Psychotraumatologie, insbesondere mit Blick auf die Rolle von Zeugen im Strafverfahren Grundlagen der Opferkommunikation Überblick über wesentliche Einrichtungen und Institutionen des Opferschutzes / der Opferhilfe Grundlagen der Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit
Verlauf Hinweis: Geplant, aber noch nicht im Verlauf aufgeführt, ist ebenfalls ein Vortrag zum operativen Opferschutz in NRW durch das LKA NRW. Weitere Informationen zum Verlauf erhalten Sie mit der Einladung zur Veranstaltung.
Tag 1
10.00 – 11.00 Rechtliche Grundlagen und Erfahrungen mit der psychosozialen Prozessbegleitung - Praktische Handhabung und Antragsverfahren
11.00 – 12.00 Sensibilisierung für Homo- und Trans*feindlichkeit
13.30 – 14.30 Praxishinweise zum Verhältnis von Psychotherapie und Strafverfahren
14.45 – 17.45 Opfersensible Kommunikation
Tag 2
09.00 – 10.00 Die Arbeit des Teams der Beauftragten für den Opferschutz
10.00 – 11.00 Die Arbeit des ASD
11:00 – 12.00 Neuerungen im Recht der sozialen Entschädigungen – Das neue SGB XIV / Fallmanagement
13:00 – 14:00 Ansprechpartnerinnen für Opferbelange in den Justizvollzugsanstalten
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte oder Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes, die in ihrer Behörde als Ansprechpartner bzw. Beauftragte für den Opferschutz eingesetzt werden.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 17.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 14:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 17.12.2026 |
26F4844-2 |
Methodik und Didaktik - Rechtskunde für jugendliche Geflüchtete (RkArbgL) - JAK vor Ort |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben einen Überblick über den Ablauf, die Formalien, die methodischen und didaktischen Grundlagen des Unterrichtens und den inhaltlichen Aufbau einer Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaft in der Sekundarstufe I kennengelernt. Zudem kennen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die besonderen Anforderungen, die an die Planung und Durchführung von Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Geflüchtete an Schulen gestellt werden.
Inhalt Das eintägige Seminar ist besonders geeignet für den Einstieg in den Rechtskundeunterricht in der Sekundarstufe I und/oder den Rechtskundeunterricht für jugendliche Geflüchtete im Rahmen von Basiskursen. Aber auch langjährige AG-Leitungen können das Angebot nutzen, um ihr Wissen aufzufrischen oder sich auszutauschen. Dabei sollen auch die besonderen Herausforderungen an den Rechtskundeunterricht in Flüchtlingsklassen, insbesondere im Hinblick auf die heterogene Zusammensetzung der Klassen bezüglich des Alters der Lernenden sowie ihrer unterschiedlichen Nationalität und ihrer Deutschkenntnisse besprochen werden. Den AG-Leitungen soll ein Repertoire zur Gestaltung des Unterrichts vorgestellt werden. Außerdem soll Raum für den Austausch von Unterrichtserfahrungen gegeben werden. Mögliches Unterrichtsmaterial wird zur Ansicht zur Verfügung gestellt.
Themen:
» Vorbereitung und Organisation des Unterrichts unter Berücksichtigung etwaiger Besonderheiten der Klassenzusammensetzung. » Methodische Möglichkeiten und Best-Practice Beispiele » Unterrichtsthemen, -materialien und -medien » Umgang mit Störungen im Unterricht
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften und Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Flüchtlinge
Methoden Vortrag, Erfahrungsaustausch
Hinweise Das Seminar richtet sich an alle mit der Aufgabe der Leitung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften in der Sekundarstufe I und/oder Basiskursen Rechtskunde für junge Flüchtlinge betrauten Personen (Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, sowie alle, die aufgrund ihrer Qualifikation Rechtskundeunterricht geben, unabhängig davon, welcher Berufsgruppe sie angehören.)
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 17.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Dortmund Dortmund
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| 18.12.2026 |
26C4373-1 |
Zivilrecht - Wohnungseigentumsrecht - Vertiefung - Online - JAK short (Ri) |
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Ziel In dieser Veranstaltung können Sie Ihre Kenntnisse im Bereich des Wohnungseigentumsrechts vertiefen. Das Wohnungseigentumsrecht kennt zahlreiche Probleme, die in einer eintägigen Einführungsveranstaltung leider nicht alle vorgestellt und angemessen vertieft werden können. Bei der gerade im ländlichen Raum geringen Zahl von Verfahren erscheint die Teilnahme an einer mehrtägigen Veranstaltung zum WEG dagegen oft nicht möglich und vordringlich genug. Den „Zwischenraum“ zwischen der Einführungstagung für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler und der umfassenden WEG-Tagung an der Deutschen Richterakademie soll daher die hier vorliegende Veranstaltung ausfüllen. Hier sollen schwerpunktmäßig einige ausgewählte Fragen der richterlichen Tätigkeit im Wohnungseigentumsrecht vertieft werden und es soll beim Erfahrungsaustausch vor allem auch auf Fragen aus dem Teilnehmendenkreis eingegangen werden. Dazu sind Sie ausdrücklich eingeladen, Ihre Fragen vorab direkt mit mindestens einer Woche Vorlauf per E-Mail an die beiden Referenten zu richten, damit diese - didaktisch aufbereitet - in der Veranstaltung auch gemeinsam besprochen werden können. Speziell für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Kölner Sprengel bietet die Veranstaltung zudem auch die Möglichkeit zum Austausch mit dem Vorsitzenden der Berufungs- und Beschwerdekammer.
Inhalt Inhaltlich geht es um folgende Schwerpunkte:
Aktuelle Fragen zum Finanz(un)wesen der WEG mit Beschlussfassung nach § 28 Abs. 1 S. 1 und Abs. 2 S. 1 WEG, Bedeutung des Vermögensberichts, Kostenverteilungsfragen Aktuelle Fragen rund um Erhaltung und bauliche Veränderung mit Schwerpunkt auf § 20 Abs. 3 WEG Aktuelle Verfahrensfragen mit Schwerpunkt bei der Beschlussanfechtung und Beschlussersetzung sowie im einstweiligen Rechtsschutz Ihre rechtzeitig übersandten Fragen und Fallbeispiele
Voraussetzungen Die Veranstaltung wendet sich primär an frühere Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einführungsveranstaltung für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler und andere bereits erfahrenere Kolleginnen und Kollegen, die zu zentralen Fragen des Wohnungseigentumsrechts eine Vertiefung wünschen.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion, Fallstudie, Erfahrungsaustausch
Hinweise Das offene Konzept bietet breiten Raum, konkreten Fragen nachzugehen, wie oben ausgeführt.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 18.12.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 21.12.2026 - 22.12.2026 |
26C5389-6 |
Junge Richterinnen und Richter - Teil 4 |
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Ziel In dem vierten Teil der Staffel für dienstjunge Richterinnen und Richter lernen Sie sowohl die Bedingungen kennen, unter denen Stress entsteht, als auch Methoden, um diesem Phänomen zu begegnen. Sie erhalten eine Einführung in das Themengebiet der interkulturellen Kompetenz und trainieren einen professionellen Umgang mit kultureller Vielfalt in Ihrem richterlichen Arbeitsalltag. Sie haben die Möglichkeit, herausfordernde Situationen und Fälle aus Ihrem richterlichen Alltag mit professioneller Unterstützung zu reflektieren und dadurch Lösungs- und Handlungsansätze zu gewinnen.
Inhalt Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Fähigkeiten innerhalb der Themengebiete „Umgang mit Stress“, „Interkulturelle Kompetenz“ und „Supervision“ zu erweitern. Hierzu können insbesondere auch eigene Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsame Strategien an Beispielen aus dem eigenen Arbeitsalltag entwickelt werden.
Die folgenden Inhalte sind geplant:
„Stress”:
Belastungen der täglichen Arbeitssituation Phänomen Stress Reaktionen auf Stress und auf subjektiv erlebte Überforderung Ärger, Aggression, Konflikt Demotivation Müdigkeit, Erschöpfung Strategien zur Stressreduktion und Stressbewältigung Möglichkeiten der Besprechung eigener Beispiele der Teilnehmenden
„Meine Kultur - Deine Kultur: Interkulturelle Sensibilisierung“:
Wie prägt Kultur unsere Wahrnehmung, unser Denken, unser Bewerten und unser Handeln? Welche Möglichkeiten eröffnet die Dimension „Kultur“ bei der Interpretation des Verhaltens von Parteien, Zeugen und weiterer Beteiligten? Kulturelle Unterschiede in der Praxis: Wie gehe ich – vor allem in Verhandlungssituationen – mit kulturellen Unterschieden um?
„Supervision“:
Im Rahmen der Fallsupervisionen werden unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Methoden selbst erlebte berufliche Fallkonstellationen unter Leitung eines Supervisors analysiert und unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Aufgaben, Handlungen und Erfahrungen als Richterinnen und Richter reflektieren und aufarbeiten, also Erkennen, Einsehen und am konkreten Fall lernen.
Voraussetzungen Zuweisung durch die Mittelbehörden nach Teilnahme an der Veranstaltung "Junge Richterinnen und Richter" (Teil 1 bis 3).
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Am Ende der Veranstaltung findet ein abschließendes Evaluationsgespräch mit gemeinsamer Durchführung der Evaluation in Papierform statt
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 21.12.2026, 10:00 Uhr - 22.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee Attendorn
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| 21.12.2026 |
26C5174-1 |
Strafrecht - Ordnungswidrigkeiten - aktuelle Probleme und Erfahrungsaustausch - Online (Ri / StA / AA) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über die aktuelle Rechtsprechung und die neuesten Entwicklungen bezüglich Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen gegen die CoronaSchVO informiert und ausgetauscht.
Inhalt Seit nunmehr über 2 Jahren befassen sich die Gerichte und Staatsanwaltschaften mit Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen gegen die CoronaSchVO. Dabei ist wenig „fester Grund“ vorhanden, was vor allem daran liegt, dass die Verordnungstexte ständigen Änderungen unterworfen sind. Lediglich das Verfahrensrecht ist haltgebend. In dem Seminar soll im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs zwischen den Moderatoren und den Teilnehmer*innen versucht werden, sich der Thematik durch ausgewählte Gerichtsentscheidungen und fallbezogene Erörterungen zu nähern.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 21.12.2026, 13:30 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 11.01.2027 - 13.01.2027 |
26A0024-1.2 |
Qualifizierungsstaffel für interne Organisationsberater/-innen - Teil 1 (OEB) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Rolle einer internen Beraterin/eines internen Beraters ausfüllen
Zielgruppe Organisations- und Entwicklungsberaterinnen und -berater
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 11.01.2027, 10:00 Uhr - 13.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz Essen
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| 20.01.2027 |
26C4331-1 |
Verwaltungsgerichtsbarkeit - Gebührenrecht |
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 20.01.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberverwaltungsgericht für das Land NRW Münster
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| 21.01.2027 - 22.01.2027 |
26F1411-1.2 |
Justizvollzug - Suchtberatung - Praxis 1 (SozD / AVD) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben methodenübergreifende Kompetenzen für die Arbeit mit suchtmittelabhängigen und suchtgefährdeten Menschen.
Zielgruppe - Sozialdienst
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 21.01.2027, 10:00 Uhr - 22.01.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.01.2027 |
26B4770-1.2 |
Justizvollzug - Kurzintervention zur Motivationsförderung - Transfertag - Online (SozD / ErzwD / PsychD) |
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Ziel Die Teilnehmenden besitzen Kenntnisse und Fähigkeiten, die es ihnen möglich machen, die Kurzinterventionen zur Motivationsförderung (KIM) bei kurzstrafigen Inhaftierten selbstständig durchzuführen.
Zielgruppe - Erziehungswissenschaftlicher Dienst
- Sozialdienst
- Psychologischer Dienst
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 29.01.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 01.02.2027 - 03.02.2027 |
25F1807-24.5 |
SAP - Ausbildung - Gruppe 24 (SAP) |
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Ziel Die Veranstaltungsreihen bereiten die Sozialen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf ihre Tätigkeit als innerbehördlicher Dienst im Umgang mit psychosozialen Verhaltensproblemen vor, damit sie den Betroffenen als Betreuungspersonen qualifiziert zur Verfügung stehen.
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 01.02.2027, 10:00 Uhr - 03.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 |
26F2142-1.3 |
Ambulante Soziale Dienste - Konfliktberater im Arbeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich (Mediator/Mediatorin in Strafsachen) - Online |
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Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 22.02.2027 - 25.02.2027 |
26F1807-25.2 |
SAP - Ausbildung - Gruppe 25 (SAP) |
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Ziel Die Veranstaltungsreihen bereiten die Sozialen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf ihre Tätigkeit als innerbehördlicher Dienst im Umgang mit psychosozialen Verhaltensproblemen vor, damit sie den Betroffenen als Betreuungspersonen qualifiziert zur Verfügung stehen.
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 22.02.2027, 10:00 Uhr - 25.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 15.03.2027 - 17.03.2027 |
24F1807-23.8 |
SAP - Ausbildung - Gruppe 23 (SAP) |
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Ziel Die Veranstaltungsreihen bereiten die Sozialen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf ihre Tätigkeit als innerbehördlicher Dienst im Umgang mit psychosozialen Verhaltensproblemen vor, damit sie den Betroffenen als Betreuungspersonen qualifiziert zur Verfügung stehen.
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 15.03.2027, 10:00 Uhr - 17.03.2027, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst Schwerte
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| 08.04.2027 - 09.04.2027 |
26F2142-1.4 |
Ambulante Soziale Dienste - Konfliktberater im Arbeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich (Mediator/Mediatorin in Strafsachen) |
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Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 08.04.2027, 10:00 Uhr - 09.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 14.04.2027 - 16.04.2027 |
26A0024-1.3 |
Qualifizierungsstaffel für interne Organisationsberater/-innen - Teil 2 (OEB) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Rolle einer internen Beraterin/eines internen Beraters ausfüllen
Zielgruppe Organisations- und Entwicklungsberaterinnen und -berater
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 14.04.2027, 10:00 Uhr - 16.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 03.05.2027 |
26A3003-2.3 |
Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe C) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten. Sie haben ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 03.05.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 24.05.2027 - 26.05.2027 |
26F1411-1.3 |
Justizvollzug - Suchtberatung - Theorie 2 (SozD / AVD) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben methodenübergreifende Kompetenzen für die Arbeit mit suchtmittelabhängigen und suchtgefährdeten Menschen.
Zielgruppe - Sozialdienst
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 24.05.2027, 10:00 Uhr - 26.05.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 31.05.2027 - 02.06.2027 |
25F1807-24.6 |
SAP - Ausbildung - Gruppe 24 (SAP) |
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Ziel Die Veranstaltungsreihen bereiten die Sozialen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf ihre Tätigkeit als innerbehördlicher Dienst im Umgang mit psychosozialen Verhaltensproblemen vor, damit sie den Betroffenen als Betreuungspersonen qualifiziert zur Verfügung stehen.
Zielgruppe Soziale Ansprechpartnerinnen und Soziale Ansprechpartner
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 31.05.2027, 10:00 Uhr - 02.06.2027, 17:00 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz Essen
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