| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26C4960-1 |
Familienrecht - Kindeswohlgefährdung (Ri) |
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Ziel Sie haben sich anhand praktischer Beispiele mit der Feststellung von Kindeswohlgefährdung und den rechtlichen Fragen, wann und wie familiengerichtliche Maßnahmen zu ergreifen sind, beschäftigt und Einblicke in die aktuelle Forschung erhalten.
Inhalt Kindeswohlgefährdung hat viele Gesichter. Die Feststellung ist selten eindeutig möglich. Umso größer ist die Verantwortung des Familiengerichts und der weiteren in Sachen Kinderschutz tätigen Institutionen (Jugendämter, Beratungsstellen, insoweit erfahrene Fachkräfte, Kinderärzte und -kliniken etc.).
Gegenstand des Seminars ist die theoretische und praktische Beschäftigung mit dem Spannungsfeld, das sich für die Institutionen in ihrem Zusammenwirken aufgrund des unterschiedlichen Handlungsrahmens ergibt.
Wie ist der aktuelle Stand der Forschung zu Kindeswohlgefährdungen? Wie kann angesichts der Anforderungen des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes effektiver Kinderschutz gelingen? Welche Konzepte zur Feststellung und dem Umgang mit Kindeswohlgefährdung gibt es? Wie können die Institutionen zusammenwirken?
Sie erhalten die Gelegenheit, die vorgestellten Methoden auf eigene Fälle anzuwenden.
Verlauf
Dienstag, 26. Mai 2026 Birgit Köppe-Gaisendrees, Leiterin der Ärztlichen Kinderschutzambulanz Bergisch Land e.V
10.00 - 12.30 Uhr Exkurs § 8a Ablaufschema zur Wahrnehmung des Schutzauftrages; Erfahrungsaustausch - Gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung: Körperlicher Vernachlässigung Emotionaler Vernachlässigung Wohlstandsverwahrlosung
12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause
13.30 – 18.00 Uhr Emotionale Gewalt Körperliche Gewalt Sexuelle Gewalt
Durchführung von körperlichen Untersuchungen: Indikation und Wertung
18.00 Uhr Abendessen
Mittwoch, 27. Mai 2026
Birgit Köppe-Gaisendrees, Leiterin der Ärztlichen Kinderschutzambulanz Bergisch Land e.V
10.00 - 12.00 Uhr Zur psychischen Situation von Kindern und Jugendlichen in Gefährdungslagen - Psychodynamik, Bedeutung und mögliche Folgen von Gewalterfahrungen für Kinder und Jugendliche 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause
13.30 - 17.00 Uhr Mögliche Symptombildungen in der Folge von Gewalterfahrungen Belastungsreaktionen und symptomatische Bewältigungsstrategien Exkurs: Allgemeine Stress-Theorie Exkurs: Zum psychotraumatologischen Symptom-Verständnis im entwicklungs- und traumapsychologischen sowie familien- und systempsychologischen Kontext Einschätzung von kindlichen Aussagen Der falsche Widerruf
Voraussetzungen Tätigkeit in einem familienrichterlichen Dezernat
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, ggfs. Fallsupervision im Plenum
Hinweise Materialien zum familienrechtlichen Dezernat finden Sie auch auf der Bildungsplattform der Justizakademie: https://www.bildungsplattform-justizakademienrw.de und der Homepage von Justiz-Online: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/fortbildung/jak_arbeitshilfen/index.php
Bitte nehmen Sie sich im Anschluss an die Veranstaltung Zeit, an unserer Online- Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26D1908-2 |
IT - Justiz-Auktion: Grundlagen (Justizeinrichtungen) (LB 2.1 / LB 1.2 / LB 1.1) |
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Ziel Die erforderlichen organisatorischen und strukturellen Vorarbeiten für die Einführung der Justiz-Auktion werden vermittelt. Sie sind in der Lage, eigenständig Gegenstände in die Justiz-Auktion einzustellen und abzuwickeln.
Inhalt Vorstellung der Justiz-Auktion Justiz-Auktion im Justizintranet (Leitfaden, Arbeitshilfen etc.) Durchführung der Anmeldung (Echt- und Testumgebung) Einstellen von Gegenständen (Testumgebung) incl. Bildbearbeitung Abrechnung der Verkäufe (u.a. notwendige Vorarbeiten und Bearbeitung in EPOS pp sowie verwaltungsinterne Abläufe) Rechtliche Hinweise und Voraussetzungen Problembehandlungen und nützliche Tipps Schreibwerk zur Kommunikation mit dem Ersteher
Voraussetzungen Zu Ihren Aufgaben gehört das Einstellen von Gegenständen in die Justiz-Auktion sowie die Abwicklung der Verkäufe für ihre Justizeinrichtung.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 1.1
Methoden Einführung, Präsentation, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 26.11.2026 - 27.11.2026 |
26A3204-1 |
Personalführung – Führen im digitalen Wandel- Steuerung, Selbstführung und Wirksamkeit (FK Gruppen A, B, C) |
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Ziel Sie haben reflektiert, welche Herausforderungen die zunehmende Digitalisierung der Umwelt und der Justiz für Ihre Führungsarbeit mit sich bringen. Sie haben Sicherheit in Ihrer Führungsrolle gewonnen und können diese bewusster gestalten.
Inhalt Der digitale Transformationsprozess Lagebild der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung Zwischen analog und digital - Kommunikation und Zusammenarbeit im Wandel
In der digitalisierten Arbeitswelt führen Die Rolle der Führungskraft in der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt Führen auf räumliche Distanz Information und Kommunikation im Team gestalten Analog und digital kommunizieren: Medien zielführend nutzen Entgrenzung der Lebenswelten als kritisches Führungsthema Führung unterschiedlicher Gruppen von Mitarbeiter*innen
Digital Leadership Führungsdimensionen und -kompetenzen im zunehmenden Digitalisierungsprozess Ein Überblick über Agile Führungsansätze und -methoden
Veränderungen steuern und begleiten Phasen-Modell bei Veränderungsprozessen Sind alle an Bord? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren und mitnehmen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Sachgebietsleiterinnen und -leiter der Obergerichte und GStA’en sowie deren Vertretungen
- Geschäftsleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Gerichts- und Behördenleiterinnen und -leiter sowie deren Vertretungen
- Abteilungsleiterinnen und -leiter des JM sowie deren Vertretungen
- Dezernent*innen Obergerichte
- Referatsleitungen JM
- Abteilungsleitungen GStA
- Hauptabteilungsleitungen StA
- Personaldezernent*innen LG
- PAG
- GStA und StA
Methoden Input, Austausch, Gruppenarbeit, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 26.11.2026, 10:00 Uhr - 27.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 27.11.2026 |
26C4231-2 |
Zivilrecht - Wohnungseigentumsrecht - Informationsveranstaltung für Dezernatswechsler/-innen - Online - JAK short (Ri) |
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie eine erste Einführung in das Wohnungseigentumsrecht und werden für die Problembereiche sensibilisiert.
Inhalt Die Veranstaltung richtet sich primär an Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler, die in Kürze ein WEG-Dezernat übernehmen oder gerade übernommen haben. Es werden erste Hinweise und praktische Tipps gegeben. Zudem eignet sich die Veranstaltung für „Einsteigerinnen und Einsteiger“ mit amtsgerichtlichen Mischpensen, vor allem im ländlichen Bereich.
Im Einzelnen sollen behandelt werden:
Besonderheiten im WEG-Verfahrensrecht, §§ 43 ff. WEG Anfechtungs- und Nichtigkeitsfeststellungsklage, insbesondere: Bedeutung der Anfechtungsbegründungsfrist, Klage auf gerichtliche Beschlussersetzung; sonstige Klagearten inkl. einstweiliger Rechtsschutz Beschwerde-/Berufungszuständigkeit Überblick über das materielle WEG-Recht, darin: Begrifflichkeiten Zahlungsklage wegen ausstehender sog. Wohngelder Unterlassungs- und Beseitigungsklagen von Verband und einzelnen Wohnungseigentümern aktuelle Rechtsprechung des BGH Literaturempfehlungen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 27.11.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 27.11.2026 |
26F4843-1 |
Rechtsstaats- und Demokratiebildung in Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaften (RkArbgL) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen ihre Erfahrungen aus der Durchführung von Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaften an Grundschulen in die Diskussion ein.
Inhalt Der Erfahrungsaustausch ist eine ergebnisoffene Veranstaltung, in der durch Gespräche, Diskussionen und ggf. Einzelvorträge Erfahrungen der Praxis ausgetauscht werden können. In dem Seminar sollen die anwesenden Praktikerinnen und Praktiker zu Wort kommen, die bereits Erfahrungen bei der Durchführung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften in Grundschulen gesammelt haben. Es geht darum, zu erfahren, inwieweit die bisherige Unterstützung für den Unterricht nützlich war und in welchen Punkten mehr oder andere Unterstützung wünschenswert wäre.
Voraussetzungen Erfahrungen in der Durchführung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften an Grundschulen.
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften und Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Flüchtlinge
Methoden Erfahrungsaustausch, Diskussion
Hinweise Das Seminar richtet sich an Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften an Grundschulen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 27.11.2026, 10:00 - 14:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 27.11.2026 |
26E5104-14 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 27.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 29.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4169-7 |
Rassismus - Eine Herausforderung für die Justiz |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 29.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 30.11.2026 |
26C5326-8 |
Familienrecht - Gewaltschutzrechtliche Aspekte im Kindschaftsrecht - Online (Ri) |
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Ziel Sie kennen die wesentlichen gewaltschutzrechtlichen Aspekte und haben einen Überblick über die Möglichkeiten zur Sachverhaltsaufklärung im Zusammenhang mit einem Gewaltverdacht in Kindschaftssachen. Überdies beherrschen Sie die Handlungsoptionen bei aufkommendem Gewaltverdacht in anderen familiengerichtlichen Verfahren. Sie kennen die derzeitigen Reformüberlegungen des Gesetzgebers im Gewaltschutzrecht und im Kindschaftsrecht sowie die dazugehörigen verfahrensrechtlichen Regelungen.
Inhalt Der Vorwurf von häuslicher Gewalt stellt die Familienrichterinnen und Familienrichter in familiengerichtlichen Verfahren vor besondere Herausforderungen. Unter Einbeziehung der Regelungen der sog. Istanbul-Konventionwird die Problematik in Bezug auf die entsprechende Sachverhaltsaufklärung und den Kanon an familiengerichtlichen Schutzmaßnahmen beleuchtet.
Wesentliche Inhalte sind: Regelungen der sog. Istanbul-Konvention mit Bezug zum Kindschaftsrecht Umgang mit dem Verdacht auf Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren familiengerichtliche Aufklärung familiengerichtliche Maßnahmen Entscheidungsmaßstäbe Gewalt feststellbar Gewalt nicht feststellbar aktuelle Reformbestrebungen des Gesetzgebers Gesetz zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz Systemneuerungen/Systembrüche
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Weitere Hinweise Das Seminar ergänzt das kindschaftsrechtliche Modul II der Grundlagenfortbildung zum Familienrecht (§ 23b GVG).
Sie benötigen zwingend · eine stabile Internetverbindung · als Endgerät Ihren PC/Rechner zu Hause oder ein Laptop oder Notebook · Lautsprecher am Gerät oder besser ein Headset · Chrome oder Firefox als Browser
Es ist wichtig, dass Sie vor Seminarbeginn gewährleisten können, dass die Technik steht.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, wenn Sie das Seminar von einem privaten Rechner aus besuchen, diesen Link vorher an ihre private Email-Adresse senden.
Eine Teilnahme vom Dienstrechner ist grds. möglich, wenn dieser mit Kamera und Headset ausgestattet ist. Wenn Sie vom Dienstrechner teilnehmen und Ihre Behörde bereits zentralisiert ist, beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie nicht aus dem zentralisierten Citrix-bereich teilnehmen sondern aus dem „Home-Bereich“.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.11.2026, 09:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26C5500-1 |
Beratungshilfe - Festsetzung - Workshop - Online (Rpfl/ SK/ LB 1.2) |
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Ziel Sie können eigene Praxisfälle vorstellen, sich mit anderen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern austauschen und vernetzen, sowie neue Entscheidungen und Entwicklungen besprechen und so Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Beratungshilfefestsetzung vertiefen.
Inhalt Ein Workshop für Sachbearbeiterinnen und Sachberarbeiter der Beratungshilfefestsetzung, der im Zeichen der Praxis und des kollegialen Austausches stehen soll. Im Mittelpunkt stehen konkrete Fälle und Herausforderungen aus dem Arbeitsalltag, wie
Analyse und Bearbeitung konkreter Praxisfälle Anrechnung Fälligkeit Verjährung Erstattungspflichtige Gegner Neue Rechtsprechung Rechtsmittelverfahren
Voraussetzungen Das Seminar richte sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits mit der Festsetzung der Beratungshilfe betraut sind und den Basislehrgang besucht haben.
Zielgruppe - Servicekräfte
- Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Laufbahngruppe 1.2
Hinweise Bringen Sie gerne konkrete eigene Fälle mit oder teilen Sie uns diese vorab mit. Gemeinsam analysieren wir diese im Plenum und entwickeln Lösungen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.11.2026, 09:00 Uhr - 01.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26J0453-2.3 |
Kompaktkurs: Steuerrecht für die Justiz - Abschlusslehrgang (Ri / StA) |
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Ziel Die Teilnehmenden haben die erforderlichen Grundkenntnisse, um kaufmännische und wirtschaftliche Zusammenhänge besser erfassen zu können.
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26C0111-5.2 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 04.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26D4902-1 |
IT - Fachverfahren BASIS-Web - Fachverfahrensteil Medizinischer Dienst (MD) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über Änderungen und Anpassungen im Fachverfahren BASIS-Web MD informiert und haben ihre Kenntnisse entsprechend erweitert. Sie können das Erlernte im Bereich MD umsetzen und sind in der Lage, die anfallenden Aufgaben effizient und sachgerecht zu erledigen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die fachlichen Anforderungen aus dem Bereich BASIS-Web MD. Das Durchlaufen eines/einer Gefangenen von der Aufnahme bis zur Entlassung wird simuliert, dabei aufkommende Fragen beantwortet und diskutiert. Insbesondere neue Funktionen, z.B. zur Telemedizin und geplante Änderungen zum Labor, werden vorgestellt.
BASIS-Web wird perspektivisch durch die Webanwendung BASIS.VMS ersetzt werden. Diese browserbasierte Anwendung wird den Fachanwendern vorgestellt und die Besonderheiten erläutert.
Im Anschluss können Problemstellungen aus dem Dienstalltag lösungsorientiert diskutiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind mit den Mindestanforderungen der Dokumentationspflicht im medizinischen Bereich vertraut und sollen befähigt werden, diese Anforderungen im Verfahren adäquat umsetzen zu können.
Voraussetzungen Elementare Kenntnisse der gängigen Abläufe im medizinischen Dienst.
Methoden Vortrag und Diskussion, Offline-Programmdemonstrationen, PowerPoint-Präsentation, Flipchart.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 |
26Z5326-19 |
Antiziganismus rechtlich bekämpfen – Herausforderungen und Ansatzpunkte (Ri/StA/AA) |
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Ziel Sie erwerben Kenntnisse über Geschichte, Erscheinungsformen und Wirkungsweisen von Antiziganismus und dessen Bedeutung für die Rechtspraxis. Antiziganismus beschreibt die gesellschaftlich tradierte Wahrnehmung von und den Umgang mit Menschen oder sozialen Gruppen, die als „Zigeuner“ konstruiert, stigmatisiert und bis heute verfolgt werden. Er richtet sich gegen Sinti, Roma, Jenische, Reisende etc., für die Antiziganismus oftmals eine prägende Erfahrung ist. In der Fortbildung lernen Sie, antiziganistische Stereotype, Zuschreibungen und Argumentationsmuster unabhängig vom betroffenen Rechtsgebiet zu erkennen und deren Auswirkungen auf Verfahren und Betroffene einzuordnen. Anhand aktueller Beispiele und ausgewählter gerichtlicher Entscheidungen – insbesondere aus den Rechtsgebieten Straf- und Disziplinarrecht, Antidiskriminierungsrecht, Asyl- und Aufenthaltsrecht – setzen Sie sich gemeinsam mit den Referierenden der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA e.V.) mit den Herausforderungen einer antiziganismussensiblen Rechtsanwendung auseinander und stärken Ihre Handlungssicherheit im beruflichen Alltag.
Inhalt Historische und konzeptionelle Einführung zu Antiziganismus Entstehung und Entwicklung antiziganistischer Bilder Rolle von Recht, Verwaltung und Justiz in der Geschichte des Antiziganismus Kontinuitäten bis in die Gegenwart
Die Arbeitsdefinition von Antiziganismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA, Internationale Allianz zum Holocaustgedenken) Vorstellung der Definition Bedeutung für die Praxis Beispiele aus der Arbeit der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus
Antiziganismus und Justiz heute aus Sicht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Wo begegnet uns Antiziganismus in der Rechtspraxis? Typische fehleranfällige Konstellationen bei der rechtlichen Bewertung und Folgen für Betroffene anhand von Beispielen aus Ermittlungsverfahren, Entscheidungen und Praxis
Kurzvorstellung der Studie „Mit Recht gegen Antiziganismus?“ der MIA Analyse ausgewählter Entscheidungen und Verfahren Diskussion von Chancen und Grenzen juristischer Instrumente
Arbeitsgruppen Analyse ausgewählter Fälle und Urteile Diskussion typischer Herausforderungen Gemeinsame Reflexion und Auswertung
Ausblick: Rechtssetzungs- und Rechtsanwendungslücken mit Bezug zu Antiziganismus Aktuelle Rechtsanwendungs- und Schutzlücken Handlungsoptionen für Justiz und Rechtspflege
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Hinweise keine
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 01.12.2026 |
26F0999-2.4 |
Mediation - 82. Qualifizierungsmaßnahme - Modul 4: Methodenkompetenz (Ri) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Ziele und die Phasen der Mediation und sind in der Lage, die Methoden und die Instrumente der Mediation erfolgreich anzuwenden.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 30.11.2026, 10:00 Uhr - 01.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 30.11.2026 |
26E5403-1 |
Justizvollzug - Psychische Gefährdungsbeurteilung (alle) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Lage, Dienststellen bei der systematischen Einführung und Durchführung psychischer Gefährdungsbeurteilungen zu begleiten
Inhalt Sie erlernen Grundlagen (Belastung/Beanspruchung - vier Handlungsfelder - mögliche psychische Gefährdungen im Arbeitsleben). Sie üben die Nutzung der "Arbeitshilfe Psychische Gefährdungsbeurteilung" ein. Insbesondere lernen Sie, im Gespräch mit den verschiedenen Zielgruppen evtl. Gefährdungen durch Gruppeninterviews unter Zuhilfenahme der Checkliste festzustellen und mit den Teilnehmenden geeignete Maßnahmen zu entwerfen.
Sie lernen präventive und kurative Handlungsansätze bei psychischen Gefährdungen kennen. Sie werden damit in die Lage versetzt, den Dienststellen geeignete und unter den in der Justiz NRW gegebenen Bedingungen mögliche Maßnahmen vorzuschlagen. Damit werden sie gleichzeitig befähigt, auch im Gesundheitsmanagement passende Maßnahmenvorschläge einzubringen.
Sie erwerben die erforderlichen Kenntnisse und erhalten Hinweise für eine sachgerechte Dokumentation sowie für eine nachhaltige Verankerung von Resilienz im Gesundheitsmanagement.
Voraussetzungen Mit Ihnen ist ein mindestens dreijähriger Einsatz für das Thema in ihrer eigenen Dienststelle abgestimmt. Sie kommen von Dienststellen, bei denen noch kein Angehöriger an einer entsprechenden Schulung teilgenommen hat.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis, Übungen
Ansprechpartner/-in
Datum 30.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4168-25 |
Erscheinungsformen und Bekämpfung von Cybercrime |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 30.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 30.11.2026 - 04.12.2026 |
26H4762-6 |
Konfliktverteidigung und Beweisantragsrecht |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 30.11.2026, 19:00 Uhr - 04.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 01.12.2026 |
26F5257-5 |
Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) |
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Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 01.12.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.12.2026 |
26F5257-6 |
Psychosoziale Prozessbegleitung - Supervision und Kollegiale Beratung (PsychPB) |
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Zielgruppe Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert 02361 481-126
Datum 01.12.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 01.12.2026 |
26C5242-1 |
Strafrecht - Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu den Maßregeln gemäß §§ 63, 64 und 66 StGB - Online (Ri/StA) |
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Ziel In diesem Seminar werden Sie über die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu den Maßregeln nach §§ 63, 64 und 66 StGB informiert.
Inhalt Die Veranstaltung zeigt die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu den Maßregeln nach §§ 63, 64 und 66 StGB an praxisrelevanten Beispielen auf. Es werden neben den allgemeinen Grundsätzen insbesondere Fragen des Hangs, des symptomatischen Zusammenhangs und der Gefährlichkeitsprognose behandelt. Auch das Verhältnis der Maßregeln zueinander wird erläutert.
Sie erhalten aktuelle Übersichten zu der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu den einzelnen Maßregeln sowie eine Checkliste zu § 63 StGB.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Hinweise Denken Sie bitte daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Aussagekräftige Rückmeldungen sind für Referierende und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 01.12.2026, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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