| 05.10.2026 - 07.10.2026 |
26C0200-5.2 |
Junge Richterinnen und Richter |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre richterlichen Grundfertigkeiten vertieft.
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 05.10.2026, 10:00 Uhr - 07.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 05.10.2026 - 07.10.2026 |
26F2142-1.1 |
Ambulante Soziale Dienste - Konfliktberater im Arbeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich (Mediator/Mediatorin in Strafsachen) |
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Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 05.10.2026, 10:00 Uhr - 07.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Ramada by Wyndham Essen Essen
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| 05.10.2026 - 07.10.2026 |
26C4217-1.2 |
Fachübergreifende Einführung für Jugendrichter/-innen und Jugendstaatsanwälte/-innen (Ri / StA) |
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Ziel Die Teilnehmenden haben interdisziplinäre Grundlagenkenntnisse für ihre Tätigkeit im jugendstrafrechtlichen Dezernat erworben.
Zielgruppe - Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 05.10.2026, 10:00 Uhr - 07.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg" Mülheim
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| 05.10.2026 - 06.10.2026 |
26C0188-2 |
Strafrecht - Vernehmung kindlicher und jugendlicher Zeugen (Ri/StA/AA) |
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Ziel Sie erlernen einen sicheren Umgang mit kindlichen und jugendlichen Zeuginnen und Zeugen. Außerdem können Sie in diesem Seminar Ihre Vernehmungstechnik verbessern und sich für positive und negative Aspekte einer Befragung sensibilisieren. Sie wissen am Ende der Veranstaltung des Weiteren, wie eine sekundäre Viktimisierung vermieden werden kann. Sie lernen die Besonderheiten der Befragungen von Kindern und Jugendlichen sowie Merkmale glaubhafter Aussagen kennen. Sie sind im Nachgang der Veranstaltung in der Lage Vernehmungen zugleich einfühlsam und zielführend zu gestalten.
Inhalt Für kindliche und jugendliche Zeuginnen und Zeugen als (mögliche) Opfer von körperlicher, sexueller und/oder psychischer Gewalt können Befragungen im Strafverfahren eine psychische Belastung darstellen. Um zuverlässig über das Erlebte sprechen zu können und eine Verarbeitung zu erleichtern, bedarf es kompetent durchgeführter Vernehmungen. Wissen um die Folgen von Viktimisierung ist hier ebenso relevant, wie die Kenntnis geeigneter Befragungstechniken, um Aussagen nicht durch unangemessene (suggestive) Fragetechniken zu beeinflussen und wertlos zu machen.
Es werden aktuelle entwicklungs-, aussage- und kommunikationspsychologischen Erkenntnisse vorgestellt, die bei der Planung und Durchführung angemessener, effektiver Befragungen minderjähriger (Opfer-) Zeugen hilfreich sind.
Sowohl die differenzierte Beurteilung der Glaubhaftigkeit der Aussagen als auch die Planung der Befragung von Kindern und Jugendlichen werden Ihnen anhand von Fallbeispielen vermittelt.
Darüber hinaus besteht die Gelegenheit zu praktischen Übungen von Befragungsabschnitten mit Videounterstützung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Erfahrungsaustausch; praktische Übungen zur Planung von Befragungen (v.a.: Logistik, Leitfadenentwicklung) anhand von Beispielfällen; Rollenspiel mit Videofeedback
Hinweise Denken Sie bitte daran nach der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen sind für die Referierenden und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 05.10.2026, 10:00 Uhr - 06.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Victoria Förster e.K. Hövelhof
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| 05.10.2026 - 06.10.2026 |
26B4837-1 |
Psychologische Einflüsse auf juristische Entscheidungen (Ri / StA) |
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Ziel Ihnen werden typische Einflussfaktoren auf menschliche Informationsverarbeitungs- und Entscheidungsprozesse, die sich auch in juristischen Kontexten auswirken, vorgestellt. Sie reflektieren ihr eigenes Urteils- und Entscheidungsverhalten und lernen Möglichkeiten zur Optimierung kennen.
Inhalt Menschliche Entscheidungsprozesse sind dadurch gekennzeichnet, dass sich eine oder mehrere Personen zwischen mindesten zwei Optionen präferenziell entscheiden, indem diese beurteilt, bewertet und ausgewählt werden. Dies gilt auch für Entscheidungen und Urteile in juristischen Kontexten. Aber welche bewussten und unbewussten Faktoren beeinflussen unsere Entscheidungen und welche psychologischen Prozesse laufen ab, wenn die Richtigkeit eines Urteils oder Risiko und Nutzen einer Entscheidung unter tatsächlicher Unsicherheit und emotionalem Stress eingeschätzt werden müssen? Hat es Einfluss auf die Entscheidung, wenn diese (gegenüber Dritten) begründet werden muss?
Eine Vielzahl in den letzten Jahren in den Wirtschaftswissenschaften und der Psychologie veröffentlichter Studien hat sich mit diesen Fragen beschäftigt. Nach Daniel Kahnemann (mit Vernon L. Smith) im Jahre 2002 hat der US-Ökonom Richard H. Thaler 2017 für seine Forschungen zur Psychologie wirtschaftlicher Entscheidungen den Nobelpreis bekommen. Anhand praktischer Beispiele aus dem juristischen Alltag sollen die für juristische Kontexte wichtigsten Erkenntnisse vorgestellt werden:
Beurteilung von Konsequenzen und Bewertung des Nutzens von Entscheidungen Ziele, Zielkonflikte und Entscheidungsregeln bei multiplen Zielen Entscheidungen unter Unsicherheit: Modelle vs. Heuristiken Typische Entscheidungsfehler und ihre Erklärung Einfluss sozialer Interaktion auf das Entscheidungsverhalten Beeinflussung juristischer Entscheidungen durch Priming, Framing und Nudging
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Impulsreferate führen in die Thematik ein. Anhand praktischer Beispiele aus dem juristischen Arbeitsalltag werden typische Entscheidungsprozesse analysiert und Entscheidungsphänomene sowie ihr Einfluss auf (juristische) Entscheidungen werden verdeutlicht. Im Rahmen von praktischen Übungen werden die Reflexion und die Steigerung der Qualität eigenen Entscheidungsverhaltens ermöglicht.
Hinweise Bitte nehmen Sie sich am Ende der Veranstaltung Zeit, an unserer Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 05.10.2026, 10:00 Uhr - 06.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Bernstein Landhaus Nordhelle Meinerzhagen
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| 05.10.2026 - 08.10.2026 |
26H4169-1 |
Ausgewählte Fragen des Wohnraummietrechts |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 05.10.2026, 19:00 Uhr - 08.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 05.10.2026 - 08.10.2026 |
26H4169-58 |
Zivilrechtliches Berufungs- und Beschwerderecht – Grundlagen und aktuelle Rechtsprechung |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 05.10.2026, 19:00 Uhr - 08.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 06.10.2026 - 09.10.2026 |
26H5277-10 |
Grundlagen des Jugendstrafrechts - Digitale Fachtagung für Dezernatswechsler und Dezernatswechslerinnen |
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Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 06.10.2026, 10:00 Uhr - 09.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 06.10.2026 |
26Z5329-1 |
Außergerichtliche Konfliktbearbeitung in kulturellen und religiösen Kontexten (sog. „Paralleljustiz“) (Ri/StA/ASD) |
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Ziel Sie erlangen im Rahmen der Fortbildung Kenntnisse über die vielfältigen Ursachen, Hintergründe und Mechanismen der außergerichtlichen Konfliktbeilegung in Milieus, in denen spezifische soziale Erfahrungen und kulturelle Normen die Konfliktbearbeitung wesentlich prägen. Insbesondere werden Phänomene rechtsstaatswidriger Konfliktbeilegung (sogenannte „Paralleljustiz“) erklärt und Wege aufgezeigt, wie die Zugänge zur Justiz für die Betroffenen erleichtert und ihre Rechte wirksam durchgesetzt werden können.
Inhalt Vermittlung von theoretisch-fachlichen Grundkenntnissen zu Möglichkeiten und rechtsstaatlichen Grenzen außergerichtlicher Konfliktbeilegung Vermittlung von Kenntnissen über sozioökonomische, kulturelle und religiöse Hintergründe der Beteiligten bei der außergerichtlichen Konfliktbeilegung im Bereich von Familienkonflikten und Straftaten Vermittlung von Handlungsmöglichkeiten im Justizbereich zur effizienten Öffnung des Zugangs zu rechtsstaatlichen Verfahren für alle Menschen im Land und zur Verhinderung rechtsstaatswidriger Konfliktbearbeitungsmechanismen
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel 02361 481 236
Datum 06.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Ramada by Wyndham Essen Essen
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| 06.10.2026 |
26D4567-3 |
IT - EGVP/Elektronischer Rechtsverkehr ERV-Pur (Verw/WM/JH/SK) |
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Ziel Sie können die eingehende Post über die elektronischen Wege und der elektronischen Akte empfangen, sichten, organisieren, verteilen und weiterleiten, zudem die betreffenden Einstellungen in der Fachadministation kennenlernen.
Inhalt Sie sind in der Lage mit EGVP, ERV und e²A eingehende und ausgehende Post zu bearbeiten, Probleme zu erfassen sowie Lösungen herbeizuführen.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitarbeiter in den Verwaltungen und in den Serviceeinheiten, die den elektronischen Rechtsverkehr bearbeiten und administrieren
Zielgruppe - Servicekräfte
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung
- Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
- Justizhelferinnen und Justizhelfer
Methoden Vortrag, Referat, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 06.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.10.2026 |
26A0264-2.3 |
Justizvollzug - Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen - Transfertag (FK LB 1.2) |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem aktivierenden Führungsstil ansprechen.
Zielgruppe Führungskräfte der Laufbahngruppe 1.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 06.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.10.2026 |
26A5326-9 |
Personalführung – Ich als Führungskraft zwischen formaler Funktion und gelebter Rolle |
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Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski 02361 481-203
Datum 06.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln Köln
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| 06.10.2026 - 08.10.2026 |
26D2812-2.2 |
IT - SolumSTAR: Grundlagen für Umsteiger/-innen und Neueinsteiger/-innen (LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Die Grundlagen von SolumSTAR sind vermittelt.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 06.10.2026, 10:00 Uhr - 08.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.10.2026 |
26C4976-2 |
Justizvollzug - Psychosoziale Notfallversorgung - Aufbauseminar (alle) |
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Ziel Die kollegialen Ansprechpartner*innen haben ihre im Grundseminar erworbenen Kenntnisse vertieft.
Inhalt • Besonders belastende Ereignisse im Justizvollzug • Was ist ein Trauma? • Kernsymptomatik der PTBS • Komorbidität und Begleitstörungen • Soziale Folgelasten bei unerkannten/unbehandelten psycho-traumatischen Folgeerkrankungen • Verlaufsmodell psychischer Traumatisierung • Reaktionen auf belastende Ereignisse (physisch, kognitiv, emotional, Verhalten) • Gesprächsführung/Gesprächstechnik • Psychoedukation • PSNV – Interne und externe Hilfsstrukturen
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Bedienstete aus dem Justizvollzug, die bereits mehrjährig als Ansprechperson in der Psychosozialen Notfallversorgung eingesetzt sind.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 06.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.10.2026 - 07.10.2026 |
26C4749-1 |
Strafrecht - Erfahrungsaustausch KURS NRW (Ri / StA / Polizei / ASD / SozD / AbtL) |
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Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie die Gelegenheit Ihre Kenntnisse über das Programm KURS-NRW zu vertiefen. Gleichzeitig erhalten Sie Gelegenheit zum interdisziplinären Erfahrungsaustausch.
Inhalt Es werden die unterschiedlichen Rollen und Aufgaben der in KURS-Fällen beteiligten Institutionen und ihre Zusammenarbeit entsprechend der KURS-Konzeption dargestellt, problematische Sachverhalte anhand von Fallbeispielen erörtert, Fragestellungen aus der Praxis geklärt und ein interdisziplinärer Erfahrungsaustausch ermöglicht.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Praktikerinnen und Praktiker, die in ihrem Verantwortungsbereich mit KURS-Sachverhalten befasst sind; insbesondere Richterinnen und Richter der Strafvollstreckungskammern, Jugendrichterinnen und Jugendrichter als Vollstreckungsleiterinnen und Vollstreckungsleiter, Leiterinnen und Leiter der Führungsaufsichtsstellen, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie an Führungskräfte der Polizei, Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes der Justiz, Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter, Psychologinnen und Psychologen und Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter aus dem Justizvollzug.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
- Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte
- Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
- Sozialdienst
- Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter
Methoden Referat, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Nehmen Sie bitte am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teil. Ihre Rückmeldungen sind sowohl für Referierende als auch die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 06.10.2026, 10:00 Uhr - 07.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.10.2026 |
26E5104-2 |
Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.1
- Behördenleiterinnen und Behördenleiter
- Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter
- Beauftragte des Haushalts
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 06.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 06.10.2026 - 07.10.2026 |
26C0476-1 |
Zivilsachen - Rechtshilfe - Vertiefung (Rpfl / SB) |
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse vertieft.
Inhalt a) Ausgewählte Probleme im Bereich von
Zustellungsanträgen Beweisaufnahmeersuchen
b) Aktuelle Änderungen in der Rechtshilfe
Voraussetzungen Teilnahme an der Veranstaltung "Rechtshilfe in Zivilsachen - Grundlagen" oder entsprechende Vorkenntnisse aufgrund Prüfungstätigkeit oder mehrjähriger Tätigkeit in Auslandssachen.
Zielgruppe - Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
- Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Der Referentin können im Vorfeld der Veranstaltung Fragen und Praxisfälle per Email zugeleitet werden.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 06.10.2026, 10:00 Uhr - 07.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 07.10.2026 - 09.10.2026 |
26C0046-2 |
Arbeit mit psychisch kranken Probanden - Online (ASD) |
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Ziel Sie wissen um die besonderen Problemstellungen im Umgang mit der o. g. Probandengruppe.
Inhalt Der Umgang mit psychisch kranken Straftäterinnen und Straftätern belastet die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bewährungshilfe in hohem Maße. Die Veranstaltung informiert über bestimmte Krankheitsbilder, hilft psychische Reaktionen und Verhaltensweisen zu erklären und führt zu einem größeren Verständnis im Umgang mit diesen Probanden. Sie erhalten Informationen zu Beratungsangeboten und Behandlungsmöglichkeiten.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Auswertung von Audio- u. Videobeispielen, Coaching, Erfahrungsaustausch, Kurzreferate des Dozenten, Life- und Videodemonstrationen, Übungen in Kleingruppen, Rollenspiele
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 07.10.2026, 09:00 Uhr - 09.10.2026, 14:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 07.10.2026 - 08.10.2026 |
26V8120-46 |
Justizvollzug - Personalführung - Gesundheit als Führungsaufgabe - Krankheit als Führungsproblem (FK) |
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Ziel Sie haben Gesundheitsförderung als Führungsaufgabe reflektiert, sind auf Krankheitsfälle im Team besser vorbereitet und kennen Handlungsmöglichkeiten als Führungskraft.
Inhalt Der Umgang mit Krankheitsfällen ist menschlich wie organisatorisch herausfordernd. Krankheitsfälle im Team stellen Führungskräfte vor schwierige Aufgaben. Zusätzlich ist Gesundheitsförderung als Führungsaufgabe mehr und mehr in den Vordergrund gerückt. Darauf gut vorbereitet zu sein, Handlungsmöglichkeiten zu kennen, Führungsfragen reflektiert zu haben und sein eigenes Denken über Krankheit und Gesundheit weiterentwickelt zu haben soll der praktische Gewinn aus diesem Seminar sein. Themen im Einzelnen sind: Definition von Gesundheit und Krankheit Zunahme psychischer Erkrankungen am Beispiel Depression Stress und seine Folgen „Gesundes“ Führungsverhalten zur Förderung von Teamleistungen, Motivation und Gesundheit der Mitarbeitenden Kommunikation als Basis gesunden Führens Gesprächsführung mit Mitarbeitenden bei und nach einer Erkrankung Führungsaufgaben bei Rückkehr nach der Krankheit Mehrbelastung im Team durch Krankheitsfälle - Verantwortung gegenüber Erkrankten und Nichterkrankten im Team Handlungsfelder des Gesundheitsmanagements
Voraussetzungen -
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel 02361 481-124
Datum 07.10.2026, 10:00 Uhr - 08.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf Oberhausen
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| 07.10.2026 |
26D5367-1 |
IT - Sozialgerichtsbarkeit - EUREKA-Fach: Vertiefung (Ri/SK) - JAK vor Ort |
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Ziel Eine Effiziente Nutzung des Programms EUREKAFach zur Verbesserung der Arbeitsergebnisse durch klar definierte Arbeitsabläufe.
Inhalt Die täglichen Praxisprobleme: Sammlung der Erwartungen der Teilnehmer Termine und Ladungen EUREKAFach Listen personalisieren, filtern und sichern Tipps und Tricks Diskussion und Dokumentation von Praxisergebnissen
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit EUREKAFach sind vorhanden
Zielgruppe - Servicekräfte
- Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise e²A wird nicht Inhalt der Schulung sein
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 07.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln Köln
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