Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 1087 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 01.01.2026 - 30.06.2026 | 25C5159-1 | Familienrecht - E-Learning - Grundkurs Kindesanhörung - Online (Ri / Rpfl) |
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Kennziffer 25C5159-1 Ziel Sie kennen die Grundzüge der Kommunikation mit Kindern gemäß § 23b Abs. 3 GVG.
Sie haben einen grundlegenden Überblick über Vorbereitung, äußeren Rahmen, Ablauf und inhaltliche Gestaltung einer Kindesanhörung im familiengerichtlichen Kontext erworben. Sie haben sich neben rechtlichen Aspekten einen anschaulichen Praxiseinblick in Gestaltungsalternativen, aber auch über psychologische Wirkdimensionen bei der Durchführung einer Kindesanhörung, verschafft. Inhalt Der Kurs behandelt die Gestaltung von Kindesanhörungen im gerichtlichen Kontext. Der Kurs beginnt mit der Vermittlung der Rechtsgrundlagen, historischen Entwicklung und einem Überblick über den Ablauf von Kindschaftsverfahren. Dabei werden die maßgeblichen Normen, vor allem § 159 FamFG, anschaulich im Einzelnen erklärt, und verschiedene mögliche Zeitpunkte für die Kindesanhörung während der laufenden Verfahren vorgestellt. In dem Modul „Planung der Kindesanhörung“ werden die Fragen vorgestellt, die während der Planung und Vorbereitung der Anhörung schrittweise zu klären sind. Dabei wird jeweils erläutert, welche besondere Bedeutung etwa die Kleidungsfrage, die Wahl des Anhörungsortes oder Ihre innere Haltung für die angehörten Kinder und damit den Verlauf der Anhörung haben können.
Das Kernstück des Kurses ist das Modul „Ablauf der Kindesanhörung“, in dem die einzelnen Phasen der Kindesanhörung – von der Begrüßung und dem Kennenlernen über die eigentliche Exploration bis hin zur Klärung von Protokollfragen und Verabschiedung – erläutert werden und anhand von Rollenspielen mit Kinderdarstellern in realistischer Umgebung in der Praxis demonstriert werden. Die Rollenspiele zeigen, wie in den einzelnen Phasen auf die Kinder eingegangen und die Anhörung flexibel gestaltet werden kann. So wird das theoretische Wissen unmittelbar anwendbar und anschließend durch Übungsteile anhand von Wissensabfragen zusätzlich gesichert. Neben vielen einzelnen Szenen aus verschiedenen Rollenspielen mit Kindern unterschiedlichen Alters wird auch ein Rollenspiel in Gänze gezeigt, um in Echtzeit zu demonstrieren, wie die einzelnen Phasen der Anhörung ineinander übergehen, und wie letztlich der Ablauf einer Kindesanhörung von der konkreten Gesprächsgestaltung und-situation abhängt. Mit dem Modul „Exploration“ werden einzelne Fragetechniken und Verhaltensweisen vorgestellt, die das Verhalten der Kinder in der Kindesanhörung und ihr Antwortverhalten beeinflussen und damit das Ergebnis der Kindesanhörung verändern können. Unter anderem wird die Wirkweise von Suggestivfragen oder Warum-Fragen dabei genauso vorgestellt wie die Gefahren von Loyalitätskonflikten oder ablehnender Körpersprache. Theoretische und praktische Ausführungen zu der Protokollierung der Kindesanhörung, ebenfalls ergänzt durch Wissensabfragen in einem Übungsteil, runden den Kurs ab. Zielgruppe
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden. Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist. Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code bis zum 30.06.2026 nicht einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann. Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende durch den Externen Anbieter neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 01.01.2026, 09:00 Uhr - 30.06.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 01.01.2026 - 30.06.2026 | 25C5390-1 | Familienrecht - E-Learning - Aufbaukurs Kindesanhörung - Online (Ri) |
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Kennziffer 25C5390-1 Ziel Sie beherrschen die Gesprächsführung mit Kindern verschiedener Altersgruppen. Sie sind sowohl über die rechtlichen als auch psychologischen Aspekte einer Kindesanhörung umfassend informiert. Sie sind in der Lage, herausfordernde Gesprächssituationen im Rahmen der Kindesanhörungen zu bewältigen.
Inhalt Der Kurs beginnt mit einer Betrachtung zu Bindungstheorie und Bindungsentwicklung, einschließlich Loyalitätskonflikten, Stress und Manipulation und deren Auswirkungen auf die Kindesanhörung.
Weiter werden kindschaftsrechtliche Konfliktfelder erläutert – hierbei vor allem Umgangsrecht, Sorgerecht und Kindeswohlgefährdung. Sodann werden verschiedene Frage- und Kommunikationstechniken – anschaulich und sofort in die Praxis umsetzbar – dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt schließlich auf der Gesprächsführung mit Kindern unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Altersstufen von 4 bis 18 Jahren. Überdies sind besondere Situationen in der Kindesanhörung Bestandteil des Aufbaukurses, der sich z.B. mit der Verweigerung des Kindes im Gespräch und der Exploration von Säuglingen und Kleinkindern beschäftigt. Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses betrifft die Themen sexueller Missbrauch und Gewalt. Ausführlich werden Formen und Folgen von Gewalt und sexuellem Missbrauch und ihre Auswirkungen auf die Kindesanhörung dargestellt. Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden. Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 6-8 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist. Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code 2024 nicht bis zum ... einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann. Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende durch den Externen Anbieter neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 01.01.2026, 10:00 Uhr - 30.06.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 01.01.2026 - 30.06.2026 | 25C5391-1 | Zivilrecht - E-Learning - Erledigungsorientierte Arbeitstechniken im Zivildezernat - Online (Ri) |
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Kennziffer 25C5391-1 Ziel Sie haben verschiedene Strategien zu Arbeits- und Prozessabläufen in einem Zivildezernat erworben, um durch eine optimierte, vorausschauende Arbeitsorganisation die Grundlage für streitentscheidende, aber auch lösungsorientierte Erledigungen zu schaffen.
Sie sind auch bei übernommenen großen Altbeständen oder hohen Eingangszahlen in der Lage, diese zeitnah zu reduzieren bzw. den Bestand eines Dezernats dauerhaft unter Kontrolle zu halten. Inhalt Neben der Darstellung verschiedener Verfahrensarten, wie zum Beispiel dem Mahnverfahren, selbstständigen Beweisverfahren, einstweiligen Rechtsschutz und vieler weiterer zivilprozessualer Konstellationen beschäftigt sich der Inhalt des Kurses insbesondere auch mit der Vorbereitung und Durchführung der Güteverhandlung bzw. streitigen Verhandlung. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auch auf Verhandlungstechniken zur Erzielung nachhaltiger Lösungen durch Vergleich.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Es handelt sich um ein digitales Angebot aus Lernfilmen und Übungen.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Kurs von einem externen Dienstleister bezogen wird. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein-Code und können sich mit diesem auf der Seite des externen Anbieters (https://evolva.de) registrieren. Dabei ist es erforderlich persönliche Daten anzugeben, die durch den externen Dienstleister für die Verwaltung des digitalen Accounts und die Erstellung der Teilnahmebescheinigung verarbeitet werden. Der Onlinekurs wird durch die Teilnehmenden selbst für einen Zeitraum von drei Monaten freigeschaltet und hat insgesamt einen Zeitaufwand von 5-7 Stunden. Der Kurs kann innerhalb der drei Monate jederzeit unterbrochen und später fortgeführt werden. Nach drei Monaten wird der Zugang deaktiviert, auch wenn der Kurs noch nicht abgeschlossen ist. Sollten die Teilnehmenden Ihren Gutschein-Code bis zum ... nicht einlösen, sind sie zur Rückgabe des Codes an die JAK verpflichtet, damit dieser an Ersatzteilnehmer vergeben und ein ungenutzter Verfall des Codes verhindert werden kann. Nach erfolgreicher Teilnahme am Online-Kurs erhält jeder Teilnehmende durch den Externen Anbieter neben einem Teilnahme-Zertifikat, ebenfalls das Handout mit den wichtigsten Punkten der einzelnen Lektionen, sowie Bonusmaterial in Form von möglichen Fragen und Sätzen zur direkten Anwendung in der Praxis. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 01.01.2026, 10:00 Uhr - 30.06.2026, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 15.02.2026 - 20.02.2026 | 26H4762-4 | Grundlagen des Wohnungseigentumsrechts |
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Kennziffer 26H4762-4 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 15.02.2026, 19:00 Uhr - 20.02.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 15.02.2026 - 20.02.2026 | 26H4169-6 | Strafrechtliche Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung |
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Kennziffer 26H4169-6 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 15.02.2026, 19:00 Uhr - 20.02.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 16.02.2026 - 20.02.2026 | 26H4168-10 | Psychologische Rhetorik und andere Urteilseinflüsse vor Gericht |
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Kennziffer 26H4168-10 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 16.02.2026, 19:00 Uhr - 20.02.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 16.02.2026 - 20.02.2026 | 26H4168-9 | Führungskräfte in der Justiz: Personalentwicklung und Führungsinstrumente |
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Kennziffer 26H4168-9 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 16.02.2026, 19:00 Uhr - 20.02.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 17.02.2026 - 18.02.2026 | 26D4470-1 | IT - Justiz-Online: Erstellung eines Hausintranets (WebB) |
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Kennziffer 26D4470-1 Ziel Vorstellung des neuen Hausintranets und der inhaltlichen Vorteile.
Es folgt eine Workshop Phase in der gemeinsam mit Anleitung an den eigenen Auftritten gearbeitet werden kann. Inhalt Aufbau des Justizintranets mit den verschiedenen technischen Features
Vorstellung des Webhandbuchs 2.1 der Justiz Nordrhein-Westfalen Organisatorische und redaktionelle Hinweise für die Pflege und Weiterentwicklung des Hausintranets Besonderheiten beim Hausintranet Fragen zum CMS, Hinweise zur Barrierefreiheit Arbeiten am eigenen Auftritt mit Begleitung Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Webbetreuerinnen und Webbetreuer, die für die technische, redaktionelle oder organisatorische Betreuung der Intranetpräsentation verantwortlich sein werden.
Zielgruppe Webbetreuerinnen und Webbetreuer
Hinweise Die Teilnehmenden sollten vor der Veranstaltung eine Hausintranet Instanz beantragt haben und Ihre Kennungen für den Zugang zum CMS mitbringen!)
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 17.02.2026, 09:30 Uhr - 18.02.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.02.2026 - 19.02.2026 | 26D5353-1 | IT - AuRegis: Grundlagen (Mu) |
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Kennziffer 26D5353-1 Ziel Sie haben als zukünftige Multiplikatorinnen und Multiplikatoren des neuen Fachverfahrens AuRegis sowie e²T (Textsystem) und BKKB (Kostenkomponente) eine Einführung in Aufbau, Funktion und Bearbeitung von Registersachen erhalten.
Inhalt Sie erlernen den Umgang mit dem neuen Fachverfahren AuRegis, dem Textsystem e²T, sowie der Kostenkomponente BKKB. Insbesondere werden Eintragungen in das Register, das Erstellen eigener Schreiben/ Beschlüsse in e²T und die Kostenbearbeitung in BKKB thematisiert.
Voraussetzungen Grundvoraussetzung ist eine bereits absolvierte e²A Schulung bzw. ausreichende Erfahrungen mit e²A
Zielgruppe Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Hinweise Die Veranstaltung richtet sich an zukünftige Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Bereich Registersachen.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 17.02.2026, 09:30 Uhr - 19.02.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.02.2026 - 18.02.2026 | 26D4808-1 | IT - Fachverfahren BASIS.VMS - Programmteil Zahlstelle (ZstVerw) |
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Kennziffer 26D4808-1 Ziel Sie werden über Änderungen und Anpassungen im Fachverfahren BASIS.VMS ZA informiert und haben ihre Kenntnisse entsprechend erweitert. Sie können das Erlernte im Bereich ZA umsetzen und sind in der Lage, die anfallenden Aufgaben effizient und sachgerecht zu erledigen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die fachlichen Anforderungen aus dem Bereich BASIS.VMS ZA.
Die verwaltungsmäßige Behandlung eines/r Gefangenen im Vollzugsverlauf wird simuliert, dabei aufkommende Fragen beantwortet und diskutiert. Das Programm BASIS.VMS, das zukünftig BASIS-Web ablöst, wird den Fachanwendern vorgestellt und die Besonderheiten einer Web-Anwendung werden präsentiert. Der Sachstand zur Einführung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs (Debit-Kartenzahlung) wird erläutert und die Rolloutplanung wird aufgezeigt. Ferner werden neue Funktionen zur Überwachung des Postgirobestandes und des Bargeldbestandes im Abschluss gezeigt und erläutert. Die technische Umsetzung des Kostenerlasses gem. § 34 Abs. 4 StVollzG NRW wird aufgezeigt und an Beispielfällen erklärt. Die Teilnehmer*innen können Änderungswünsche aus der Praxis formulieren. Im Anschluss können Problemstellungen aus dem Dienstalltag lösungsorientiert diskutiert werden. Voraussetzungen Elementare Kenntnisse der gängigen Abläufe im Bereich Zahlstelle.
Zielgruppe Zahlstellenverwalterinnen und Zahlstellenverwalter
Methoden Vortrag und Diskussion, Offline-Programmdemonstrationen, PowerPoint-Präsentation, Flipchart
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 17.02.2026, 09:30 Uhr - 18.02.2026, 16:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.02.2026 | 26C1349-1 | Waffen und gefährliche Gegenstände - Grundlagen (WM) |
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Kennziffer 26C1349-1 Ziel Sie sind sicher in der Zuordnung von Waffen nach dem Waffengesetz und können die unterschiedlichen Anwendungsfälle von Waffengesetz und Hausordnung unterscheiden.
Inhalt Um eine sichere Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen zu erreichen, müssen diese zunächst als solche erkannt und in der Folge nach dem Waffengesetz beurteilt werden.
Im Seminar werden daher folgende Inhalte schwerpunktmäßig vermittelt: Übersicht über das Waffengesetz einschließlich der Anlagen zum Waffengesetz mit Beispielen sowie Anschauungsmaterial Unterscheidung Waffengesetz - Hausrechte sowie Ausgestaltung von Hausrechten Führen und Transport von Waffen Handhabung der Dienstwaffe Walther P99 BKA- und LKA-Beschlüsse (beispielhaft) Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Wachtmeisterinnen und Wachtmeister, die die fachtheoretische Ausbildung am AZJ NRW - Nebenstelle Monschau - bereits abgeschlossen haben.
Zielgruppe Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 17.02.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.02.2026 - 19.02.2026 | 26C0266-1 | Zivilsachen - Rechtshilfe - Grundlagen (SB) |
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Kennziffer 26C0266-1 Ziel Sie sind mit den typischen Fragen der internationalen Rechtshilfe im Zivilbereich vertraut und haben eine Einführung in die Nutzung von IR-Online erhalten.
Inhalt Grundlagen der Zivilrechtshilfe, Behandlung von aus- und eingehenden Zustellungsanträgen sowie Beweisaufnahmeersuchen, allgemeine Übersicht über sonstige Geschäfte nach dem Rechtspflegergesetz im internationalen Rechtsverkehr unter Nutzung des Intranets der Landesjustizverwaltung (IR-Online)
Voraussetzungen Angesprochen sind Kräfte, die erst seit kurzem mit Rechtshilfeersuchen in Zivilsachen befasst sind oder deren entsprechender Einsatz geplant ist.
Zielgruppe Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit
Hinweise In desem Seminar werden Grundlagenkenntnisse vermittelt.
Das Vertiefungsseminar wird gesondert von der Justizakademie angeboten (Az. XC0476-1). Die Teilnehmenden werden gebeten, der Referentin vorab per Email Praxisfälle zu schildern, die zu Problemen führen und in der Veranstaltung besprochen werden können. Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 17.02.2026, 10:00 Uhr - 19.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.02.2026 - 19.02.2026 | 26V8361-1 | Justizvollzug - Sicher und sprachfähig im Werkbetrieb (WD/AVD/JBe) |
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Kennziffer 26V8361-1 Ziel Sie kennen die Grundlagen der Kommunikation und können diese im Umgang mit den verschiedenen Personengruppen anwenden. Sie kennen verschiedene „Typen“ von Kommunikationspartnern und können diese zielgruppengerecht ansprechen. Sie kennen die „Stolpersteine“, insbesondere in der interkulturellen Kommunikation, und können Ihr Kommunikationsverhalten den entsprechenden Situationen anpassen (bspw. Deeskalation).
Inhalt Die Einführung in die Grundlagen der Kommunikation, einschließlich der interkulturellen Kommunikation, soll Ihnen Hilfestellung für die Bewältigung der vielfältigen Aufgaben im Umgang mit verschiedenen Personengruppen in anstaltseigenen Werkbetrieben bieten. Ergänzend hierzu werden Ihnen sicherheitsrelevante Hintergrundinformationen zu entsprechenden (Sub-) Kulturen vermittelt.
Schwerpunkte sind: Grundlagen der Kommunikation Vorbedingung zur Aufnahme von Gesprächen Zielgerichtete Kommunikation Russische (Sub-) Kultur Grundlagen der interkulturellen Kommunikation Grundlagen des islamischen Kulturkreises Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an technische Beschäftigte, den Werkaufsichtsdienst sowie den Werkdienst.
Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 17.02.2026, 10:00 Uhr - 19.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 17.02.2026 | 26E4123-1 | Justizvollzug - Disziplinarrecht (LB 2.2 / LB 2.1 / PV / SchwV) |
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Kennziffer 26E4123-1 Ziel Die Grundzüge des Disziplinarrechts werden vermittelt.
Inhalt Folgende Themen werden behandelt:
- Grundzüge, Sinn und Zweck des Disziplinarrechts - Inhalt von Dienstpflichten und Ablauf eines Disziplinarverfahrens - Abschlussentscheidungen, ihre Folgen und Fragen zu ihrer Vollziehung Weitere Themenvorschläge sind ausdrücklich erwünscht. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion aktueller Fälle, praktische Übungen
Hinweise Es wird gebeten, dem Referenten ggf. weitere Themenvorschläge
per E-Mail vorab zuzuleiten. Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 17.02.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.02.2026 - 18.02.2026 | 26C5389-1 | Junge Richterinnen und Richter - Teil 4 |
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Kennziffer 26C5389-1 Ziel In dem vierten Teil der Staffel für dienstjunge Richterinnen und Richter lernen Sie sowohl die Bedingungen kennen, unter denen Stress entsteht, als auch Methoden, um diesem Phänomen zu begegnen. Sie erhalten eine Einführung in das Themengebiet der interkulturellen Kompetenz und trainieren einen professionellen Umgang mit kultureller Vielfalt in Ihrem richterlichen Arbeitsalltag. Sie haben die Möglichkeit, herausfordernde Situationen und Fälle aus Ihrem richterlichen Alltag mit professioneller Unterstützung zu reflektieren und dadurch Lösungs- und Handlungsansätze zu gewinnen.
Inhalt Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Fähigkeiten innerhalb der Themengebiete „Umgang mit Stress“, „Interkulturelle Kompetenz“ und „Supervision“ zu erweitern. Hierzu können insbesondere auch eigene Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsame Strategien an Beispielen aus dem eigenen Arbeitsalltag entwickelt werden.
Tag 1: 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr „Stress”: Belastungen der täglichen Arbeitssituation Phänomen Stress Reaktionen auf Stress und auf subjektiv erlebte Überforderung Ärger, Aggression, Konflikt Demotivation Müdigkeit, Erschöpfung Strategien zur Stressreduktion und Stressbewältigung Möglichkeiten der Besprechung eigener Beispiele der Teilnehmenden „Meine Kultur - Deine Kultur: Interkulturelle Sensibilisierung“: Wie prägt Kultur unsere Wahrnehmung, unser Denken, unser Bewerten und unser Handeln? Welche Möglichkeiten eröffnet die Dimension „Kultur“ bei der Interpretation des Verhaltens von Parteien, Zeugen und weiterer Beteiligten? Kulturelle Unterschiede in der Praxis: Wie gehe ich – vor allem in Verhandlungssituationen – mit kulturellen Unterschieden um? Tag 2: 9:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr „Supervision“: Im Rahmen der Fallsupervisionen werden unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Methoden selbst erlebte berufliche Fallkonstellationen unter Leitung eines Supervisors analysiert und unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Aufgaben, Handlungen und Erfahrungen als Richterinnen und Richter reflektieren und aufarbeiten, also Erkennen, Einsehen und am konkreten Fall lernen. Voraussetzungen Zuweisung durch die Mittelbehörden nach Teilnahme an der Veranstaltung "Junge Richterinnen und Richter" 25C0200-6.1-3
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Am Ende der Veranstaltung findet ein abschließendes Evaluationsgespräch mit gemeinsamer Durchführung der Evaluation in Papierform statt.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 17.02.2026, 10:00 Uhr - 18.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 18.02.2026 - 20.02.2026 | 26C5420-1 | Familienrecht - Kindeswohlgefährdung - Online (Ri) |
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Kennziffer 26C5420-1 Ziel Sie haben sich anhand praktischer Beispiele mit der Feststellung von Kindeswohlgefährdung und den rechtlichen Fragen, wann und wie familiengerichtliche Maßnahmen zu ergreifen sind, beschäftigt und Einblicke in die aktuelle Forschung erhalten.
Inhalt Kindeswohlgefährdung hat viele Gesichter. Die Feststellung ist selten eindeutig möglich. Umso größer ist die Verantwortung des Familiengerichts und der weiteren in Sachen Kinderschutz tätigen Institutionen (Jugendämter, Beratungsstellen, insoweit erfahrene Fachkräfte, Kinderärzte und -kliniken etc.).
Gegenstand des Seminars sind: die theoretische und praktische Beschäftigung mit dem Spannungsfeld, das sich für die Institutionen in ihrem Zusammenwirken aufgrund des unterschiedlichen Handlungsrahmens ergibt; der aktuelle Stand der Forschung zu Kindeswohlgefährdungen; effektiver Kinderschutz angesichts der Anforderungen des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes Konzepte zur Feststellung und dem Umgang mit Kindeswohlgefährdung Das Zusammenwirken von Institutionen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten die Gelegenheit, die vorgestellten Methoden auf eigene Fälle anzuwenden. Verlauf Tag 1 09:00 - 10.00 Uhr Sexueller Missbrauch von Kindern Durchführung von Untersuchungen: Indikationen & Wertung körperlicher Befunde Aussagetüchtigkeit, Loyalitätskonflikte 10:15 - 11.00 Uhr Beurteilung von Risikokonstellationen Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen minderjährige Schwangere als besondere Herausforderung 11.15 - 12.30 Uhr Vernachlässigung, familiäre Risikofaktoren, Langzeitfolgen von Kindesmisshandlung und Prognosen Tag 2 09.00 - 09.45 Uhr Formen der Misshandlung, Epidemiologie; Aufbau Medizinischer Kinderschutz / Rechtsmedizin – Gutachten, Sachverständigentätigkeit 10.00 - 11.30 Uhr Körperliche Misshandlungsformen Tag 3 09.00 - 10.00 Uhr Erziehung- und Partnerschaftsvorstellungen in Familien mit Zuwanderungsgeschichte/bi-kulturellen Familien 10.00 - 10.15 Uhr Pause 10.15 - 11.15 Uhr Auswirkungen von Gewalt auf die psychische Entwicklung von Kindern Voraussetzungen Tätigkeit in einem familienrichterlichen Dezernat
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Materialien zum familienrechtlichen Dezernat finden Sie auch auf der Bildungsplattform der Justizakademie:
https://www.bildungsplattform-justizakademienrw.de und der Homepage von Justiz-Online: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/fortbildung/jak_arbeitshilfen/index.php. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 18.02.2026, 09:00 Uhr - 20.02.2026, 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 18.02.2026 - 20.02.2026 | 26A3024-1.1 | Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe B) |
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Kennziffer 26A3024-1.1 Ziel Sie haben Ihre Rolle als Führungskraft reflektiert und können diese bewusster und zielgerichteter gestalten. Auch haben Sie Ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 18.02.2026, 10:00 Uhr - 20.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 18.02.2026 - 20.02.2026 | 26F1489-1.1 | Justizvollzug - BiG Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewaltstraftäter (FaDi / AVD) |
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Kennziffer 26F1489-1.1 Ziel Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend und sollen fortgeschrieben werden.
Die Ausbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Sie wird in vier dreitägigen Ausbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Ausbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen. Inhalt Das hier vorliegende modulare Programm zur Behandlung von Gewaltstraftätern in den nordrhein-westfälischen Justizvollzugs-einrichtungen wurde durch eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe vollzugserfahrener Praktiker erstellt. Die Arbeitsgruppe orientierte sich zunächst an den Strukturen und Methoden des Behandlungsprogramms für Sexualstraftäter (Bernd Wischka et. al., 2003) und des Sozialen Trainings (Manfred Otto, 1986), sowie an den Erfahrungen aus der Anwendung unterschiedlicher Anti-Aggressivitäts-Trainings und Behandlungsgruppen für Gewalt-straftäter. Ergänzt wurden die Ausbildungs- und Behandlungs-einheiten durch Behandlungsmethoden und Strategien, die die Autoren im Rahmen ihrer regelmäßigen Arbeit mit Gewaltstraftätern in den jeweiligen Praxisfeldern entwickelten und sich als umsetzbar und effektiv herausstellten. Das vorliegende Behandlungsprogramm hat somit den größtmöglichsten Praxisbezug und eignet sich zur Anwendung in allen Vollzugformen im Jugend- und Erwachsenenstrafvollzug.
Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen der Arbeitsgruppe, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend. Die Inhalte sollen fortgeschrieben werden. Methodische Ergänzungen und strukturelle Modifikationen zur Abstimmung auf das jeweilige Praxisfeld sind erwünscht. Je nach fachlichem Hintergrund kann das Programm als verbindliche Leitlinie, wie auch als Methodenpool zur Arbeit mit gewalttätigen Straftätern betrachtet werden. Die Fortbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Die Fortbildung wird in vier dreitägigen Fortbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Fortbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen. Das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Entwicklung des Behandlungs-programms für inhaftierte Gewalttäter (BiG) unterstützt. Voraussetzungen Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über Konfliktfähigkeit verfügen, sie sollten bereits Erfahrungen in der Arbeit in und mit Gruppen haben und Bereitschaft mitbringen zur Selbsterfahrung und zur Supervision.
Es sind Behandlungsteams von mind. zwei Personen (besser drei) zur Teilnahme an der Veranstaltungsreihe zu benennen. Die ausgewählten Behandlungsteams können interdisziplinär besetzt sein. Es ist erforderlich, dass die Anstaltsleitung unter Berücksichtigung der mit der Durchführung des Behandlungsprogramm erforderlichen Arbeitszeit ihr Einverständnis erklärt und ihre Unterstützung zur Durchführung der Behandlungsarbeit in der jeweiligen Justizvollzugs-arbeit sicherstellt. Zielgruppe
Methoden Vorträge, Kleingruppenarbeit, Gruppendiskussion, Übungen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 18.02.2026, 10:00 Uhr - 20.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen
Sundern |
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| 18.02.2026 - 19.02.2026 | 26C5348-1 | Strafsachen - Grundlagen der Fahndungssachbearbeitung (SB) |
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Kennziffer 26C5348-1 Ziel Die Teilnehmenden kennen die wichtigsten Aufgaben in der Fahndungssachbearbeitung und haben sich ein Netzwerk zum Austausch geschaffen.
Inhalt Grundlagen der Fahndungssachbearbeitung
Gesetzliche Grundlagen Ausschreibungsfristen - Polizei, AZR, BZR und EMA Verschiedene Ausschreibungsformen Ablauf Ausschreibung / Löschung LKA Europäischer Haftbefehl - Ablauf bei LKA + BKA Erörterung Fahndungsformular KP21 Voraussetzungen Das Seminar richtet sich ausschließlich an Fahndungssachbearbeiterinnen und - bearbeiter der Staatsanwaltschaften.
Zielgruppe Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
Methoden Vortrag, Erfahrungsaustausch
Hinweise Fragen und Anregungen können dem Referenten vorab per E-Mail zugeleitet werden.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 18.02.2026, 10:00 Uhr - 19.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 18.02.2026 - 19.02.2026 | 26A3107-1 | Personalführung - Ab morgen führe ich Dich (FK Gruppen C, D, E, F und G) |
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Kennziffer 26A3107-1 Ziel Sie haben Werkzeuge und Konzepte für die Führungsarbeit kennengelernt und
finden sich in Ihrer neuen Rolle zurecht, fühlen sich in Ihrer neuen Rolle sicher und haben die besonderen Anforderungen der veränderten Rolle kennengelernt. Inhalt Es ist eine besondere Situation, wenn die neue Führungskraft der alte Kollege ist. Die bereits bewiesene Fachkompetenz reicht für die neue Position nicht mehr aus. Führungs- und Sozialkompetenz gehören von nun an dazu. Sich in die neue Rolle einzufinden bedeutet auch, mit - häufig unerwartet - auftretenden Spannungen umzugehen. Aus ehemaligen Kollegen werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alte kollegiale Beziehungen müssen neu definiert werden. Es gilt, das richtige Maß an Nähe und Distanz zu finden und falschen Erwartungen oder auch Gefühlen wie Neid und Missgunst professionell zu begegnen.
Die Veranstaltung gibt das Rüstzeug dafür, Anfängerfehler zu vermeiden und von Anfang an die notwendige Akzeptanz der ehemaligen gleichgestellten Kolleginnen und Kollegen zu erhalten. Neben dem Trainerinput arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv am Inhalt des Seminars mit. Rollenspiele runden den Lernprozess ab und weisen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Weg zum Transfer ihrer neuen Kompetenz. Einzelthemen sind: Voraussetzungen für einen gelungenen Einstieg Den eigenen Führungsstil entwickeln Balance zwischen Führungsdistanz und Führungsnähe Autorität gewinnen ohne autoritär zu sein Wie kann ich für Akzeptanz in der neuen Führungsrolle sorgen? Kommunikation: Methoden effizienter Gesprächsführung Auswirkung meines Verhaltens auf die Leistungsbereitschaft Welche Motivationsfaktoren gibt es? Blockaden und Unsicherheiten entgegenwirken Mit Widerständen umgehen Den konstruktiven Umgang fördern Kann ich Leistung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steuern? Welche taktischen Fehler gilt es zu vermeiden? Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Simulation
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 18.02.2026, 10:00 Uhr - 19.02.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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