Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 1672 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 26.10.2026 - 30.10.2026 | 26H4168-33 | English Law II |
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Kennziffer 26H4168-33 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 26.10.2026, 19:00 Uhr - 30.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 27.10.2026 - 28.10.2026 | 26D4705-1 | IT - JUDICA/TSJ: Insolvenzsachen am elektronischen Arbeitsplatz - Vertiefung (SK/IT-FB) |
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Kennziffer 26D4705-1 Ziel Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse in der Verfahrensbearbeitung mit den Fachanwendungen JUDICA/TSJ im Bereich „Insolvenz“.
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet den Großteil aller Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sogenannten Bausteinen zusammen. Die Veranstaltung dient dazu Ihnen die Möglichkeit zu bieten, Ihre Erfahrungen in JUDICA/TSJ auszutauschen. Gleichzeitig wird Gelegenheit gegeben, auf spezielle Fragen und Probleme einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 27.10.2026, 10:00 Uhr - 28.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 27.10.2026 - 28.10.2026 | 26C4677-1 | Strafrecht - Sitzungsvertretung in der Hauptverhandlung (StA / AA) |
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Kennziffer 26C4677-1 Ziel In dieser Veranstaltung lernen Sie rhetorische Mittel kennen, um überzeugend und sicher im Gerichtssaal auftreten und plädieren zu können. Darüber hinaus werden Ihnen Strategien vorgestellt, um mit schwierigen Situationen in der Hauptverhandlung besser umgehen zu können.
Ziel des Seminars ist es, Ihnen einen auf psychologischen Erkenntnissen basierenden und praktisch unmittelbar nutzbaren „rhetorischen Werkzeugkoffer“ aufzuzeigen, welchen Sie individuell ausbauen und auf den Sie in zukünftigen Hauptverhandlungen mühelos zurückgreifen können. Inhalt Dass die Kunst des Überzeugens zum Bestand professionellen juristischen Könnens zählt, steht außer Frage. Ob als Werkzeug, als Waffe oder als Schlüssel tituliert, das Arbeitsmittel juristischer Tätigkeit ist und bleibt die Sprache. Mit ihr werden Informationen ausgetauscht, Argumente vermittelt, Meinungen transportiert. Doch was überzeugt? Dieser Frage widmet sich die Veranstaltung. Dabei werden psychologische Erkenntnisse gezielt für die praktische Anwendung durch die Staatsanwaltschaft / Amtsanwaltschaft fruchtbar gemacht.
Da sich in der strafrechtlichen Hauptverhandlung in der Regel der Ausgang eines Strafverfahrens entscheidet, werden dabei verschiedene Abschnitte der Hauptverhandlung (insbesondere Vorbereitung, Beginn, Zeugenvernehmungen, Stellungnahmen, Plädoyer) unter dem Gesichtspunkt des souveränen Auftritts und der Überzeugungskraft ins Visier genommen. Vor dem Hintergrund psychologischer Erkenntnisse wird dabei ein besonderer Fokus auf die Möglichkeiten sprachlicher Einflussnahme auf die Überzeugungsbildung gelegt, um Manipulationsversuche zu erkennen, ihnen zu begegnen und sowohl Überzeugungs- als auch Schlagfertigkeitstechniken praktisch zu nutzen. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Referat, Diskussion, praktische Übungen
Hinweise Die Veranstaltung richtet sich insbesondere auch an dienstjunge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie dienstjunge Amtsanwältinnen und Amtsanwälte.
Bringen Sie bitte Ihre Log-In Daten für die Bildungsplattform zu der Veranstaltung mit, damit Sie am Ende der Veranstaltung die Online-Evaluation durchführen können. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 27.10.2026, 10:00 Uhr - 28.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 27.10.2026 - 28.10.2026 | 26C0171-1 | Zivilrecht - Verkehrsunfallrecht (Ri) |
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Kennziffer 26C0171-1 Ziel In dieser Veranstaltung werden Ihre Kenntnisse im Verkehrsunfallrecht in grundlegenden Fragen aktualisiert und vertieft.
Inhalt Die Veranstaltung befasst sich mit zentralen Fragen der zivilrechtlichen Haftung in Verkehrsunfallsachen. Im ersten Teil werden unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung u.a. Fragen des Betriebs, des Anscheinsbeweises, des Nichtberührungsunfalls, Fragen der Prozessleitung und Beweisaufnahme sowie materielle Schäden, insbesondere Haushaltsführungs- und Verdienstausfallschäden und schließlich immaterielle Schäden behandelt.
Problemkreise, die überwiegend oder ausschließlich Relevanz für die amtsgerichtliche Rechtsprechung entfalten, können aufgrund der überwiegend uneinheitlichen Entscheidungspraxis nur am Rande - in ausgewählten Themenbereichen – behandelt werden. Zusätzlich sind Sie ausdrücklich eingeladen, Ihre eigenen Fälle aus der Praxis und Ihre Fragen und Themenwünsche hierzu vorab direkt, mit mindestens einer Woche Vorlauf, per E-Mail an den Referenten unter der Mailadresse thomas.lohmeyer@olg-hamm.nrw.de zu richten, damit diese Fragen - didaktisch aufbereitet - in der Veranstaltung auch gemeinsam besprochen werden können. Im zweiten Teil geht es um die Bedeutung, Anwendungsvoraussetzungen und Reichweite des Sachverständigenbeweises. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Referat, Diskussion
Hinweise Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen sind für die Referierenden und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 27.10.2026, 10:00 Uhr - 28.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 28.10.2026 - 29.10.2026 | 26D4414-1 | IT - JUDICA: Aufbauorganisation - Vertiefung (Ri / Rpfl / SK) |
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Kennziffer 26D4414-1 Ziel Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse
Inhalt Ihnen werden Möglichkeiten aufgezeigt, die Arbeit in den mit JUDICA ausgestatteten Fachbereichen mittels eines gezielten Einsatzes der JUDICA-Aufbauorganisation effektiver zu unterstützen.
Schwerpunkte der Veranstaltung sind: - Vorstellung und Vertiefung der Aufbauorganisation einer Behörde - Möglichkeiten der Unterstützung der Geschäftsverteilung (Insbesondere Turnussystem) - Statistiken mit JUDICA - Zusammenlegung von Abteilungen, Umstrukturierung nach Jahreswechsel oder Änderung der Geschäftsverteilung: Handhabung in JUDICA (insbes. Assistentenfunktionen). Neben der Behandlung der genannten Themenbereiche werden Ihre Fragen von den Referenten gezielt aufgenommen und in die Tagung einbezogen. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Übung, Diskussion
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 28.10.2026, 10:00 Uhr - 29.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 28.10.2026 - 29.10.2026 | 26S0013-2 | Organisation - Umgang mit hoher Arbeitsbelastung (LB 2.2 / LB 2.1) |
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Kennziffer 26S0013-2 Ziel Sie können ihre Situation analysieren und kennen Methoden und Instrumente, um ihre Arbeit und ihren Alltag besser zu organisieren.
Inhalt Sie sind schon lange im Job und die Work-Life-Balance lässt zu wünschen übrig?
Sie fühlen sich schneller überlastet und der zunehmende Arbeitsdruck löst bei Ihnen Stress aus? Im Laufe des Arbeitslebens wird es zunehmend wichtig, den eigenen Arbeitsstil und das eigene Selbstmanagement zu reflektieren und sich wieder neu auszurichten. Setzen Sie sich mit Ihren vorhandenen Ressourcen bezogen auf Ihr Selbstmanagement und Ihrer Arbeitsorganisation auseinander. Überprüfen Sie, welche bewährten Selbstmanagement- und Arbeitstechniken aktuell noch für Ihren Arbeitsalltag nützlich sind und welche neu entwickelt werden könnten. Durch Impulse, praktische Übungen und der Bearbeitung von Praxisbeispielen und persönlichen Erfahrungen schärfen Sie Ihre Zeit- und Selbstmanagementkompetenz. Sie lernen mit Stresssituationen konstruktiver umzugehen und selbstbestimmter zu agieren. Der eigene Arbeitsstil Analyse des eigenen Arbeitsstils und des Zeitmanagements Optimierungsmöglichkeiten erkennen und nutzen. Abgleich des Arbeitsstils und der Aufgaben Das eigene Selbstmanagement Reflexion der eigenen Stresswahrnehmung Möglichkeiten und Techniken zum konstruktiven Umgang mit Stress Prioritäten setzen Verschiedene Methoden der Prioritätensetzung kennenlernen. Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung. Planungstechniken Übersichten schaffen, verbessern und nutzen. Methoden der Aktivitäten- und Zeitplanung. Störungen und Unterbrechungen Zeitdiebe und Zeitverschwendung erkennen, analysieren und eliminieren. Störungen minimieren Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 28.10.2026, 10:00 Uhr - 29.10.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 28.10.2026 - 30.10.2026 | 26A3007-3 | Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe E und G) |
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Kennziffer 26A3007-3 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten. Sie haben ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Inhalt Menschen kooperativ zu führen stellt hohe Ansprüche an die Führungskräfte. Sie sollen auf ein Klima offener Kommunikation und eine Kultur gegenseitigen Respekts und Vertrauens hinwirken und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbinden. Dabei wird es mit Blick auf bevorstehende Veränderungen und neue Aufgaben, wie zum Beispiel Arbeitsverdichtung, Digitalisierung und den demografischen Wandel immer bedeutsamer, die Führungsrolle wirksam auszugestalten.
Die nachfolgenden Themen werden in Grundzügen behandelt bzw. je nach Bedarf im Überblick dargestellt: Themenblock Selbstverständnis der Führungskraft Erwartungen an die Führungskraft Führungsrolle, Werte und Kultur Führungsaufgaben, Führungsinstrumente, Führungsverhalten Situatives Führen Motivation, Einbeziehung, Delegation Themenblock Kommunikation Vorbereitung, Aufbau und Einsatz von Mitarbeiter- und Kritikgesprächen Gestaltung von effizienten und beteiligungsorientierten Besprechungen Kommunikation, mehr als reine Gesprächsführung Lösung von Konflikten in der alltäglichen Zusammenarbeit Gruppendynamik und Teamkonflikte Gestaltung, Leitung und Moderation von Besprechungen Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, die neu in Führung sind, siehe auch Ziffer 7 A.a. des Konzepts über die Einführung verpflichtender Fortbildungen in der Justiz NRW.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 28.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 29.10.2026 | 26E5104-20 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online |
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Kennziffer 26E5104-20 Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein.
Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen.
Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 29.10.2026 - 30.10.2026 | 26C5116-1 | Justizvollzug - Netzwerktreffen der nordrhein-westfälischen Vollzugsjuristinnen und -juristen |
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Kennziffer 26C5116-1 Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 29.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 29.10.2026 - 30.10.2026 | 26C4874-1 | Justizvollzug - Professioneller Umgang mit Opfern von Straftaten - Grundkurs (OpfSchu) |
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Kennziffer 26C4874-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen die Grundlagen für einen professionellen Umgang mit Opfern von Straftaten.
Inhalt Nach Einführung der opferbezogenen Vollzugsgestaltung in Nordrhein-Westfalen haben alle Anstalten des Landes Ansprechpartner für Opferbelange bestellt. Den Opfern wird so ermöglicht, sich unmittelbar an die Anstalt zu wenden und einen persönlichen Kontakt zu den Ansprechpartnern herzustellen; auch der Zugang zu Auskünften wird erleichtert. Infolgedessen haben die Ansprechpartner regelmäßig Kontakt zu Opfern schwerer Straftaten.
Mit der Veranstaltung soll Art. 25 Abs. 1 der EU-Opferschutzrichtlinie 2012/29/EU umgesetzt werden. Danach haben die Mitgliedstaaten sicherzustellen, dass Amtsträger, die voraussichtlich mit Opfern in Kontakt kommen, eine für ihren Umgang mit den Opfern angemessene allgemeine wie auch spezielle Schulung erhalten, um bei ihnen das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Opfer zu erhöhen und sie in die Lage zu versetzen, einen unvoreingenommenen, respektvollen und professionellen Umgang mit Opfern zu pflegen. Daneben sollen sie über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Opferschutzes informiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Erlernte im Rahmen ihrer Aufgaben als Ansprechpartner für Opferbelange anwenden und sind in der Lage, einen professionellen Umgang mit den Tatopfern zu realisieren. Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind bestellte oder zukünftige Ansprechpartner*innen für Opferbelange.
Zielgruppe Ansprechpersonen für Belange des Opferschutzes
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 29.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 29.10.2026 - 30.10.2026 | 26C4870-1 | Justizvollzug - Diagnostik und Prognostik mit PCL-R und PCL-SV (PsychD) |
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Kennziffer 26C4870-1 Ziel Sie können die Psychopathie-Checkliste (PCL) sicher anwenden.
Inhalt Sie lernen die Psychopathie-Checkliste (PCL) kennen und trainieren in Übungen die sichere Anwendung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Methoden Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 29.10.2026, 10:00 Uhr - 30.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf
Oberhausen |
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| 29.10.2026 | 26Z5273-1 | Die extreme Rechte in NRW (alle) |
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Kennziffer 26Z5273-1 Ziel Die Fortbildung beleuchtet aktuelle Befunde und Entwicklungen des Rechtsextremismus, mit Fokus auf Nordrhein-Westfalen. Sie erweitern ihr Wissen zu Ideologien, Akteuren, Politikfeldern, Handlungsräumen sowie (Aktions- und Gewalt-)Praxen der extremen Rechten: im Überblick sowie vertiefend zu ausgewählten Phänomenbereichen, auch mit Blick auf ihre Relevanz für die Handlungsfelder der Justiz. Darüber hinaus ist wesentliches Anliegen des Seminars, Folgen extrem rechter Haltungen und Handlungen wahrnehmen und ihnen handlungssicher begegnen zu können. In anwendungsbezogenen Beispielen wendet sich das Seminar konkreten berufspraxisorientierten Herausforderungen zu.
Inhalt Die extreme Rechte: 1. Begriffe und Ideologieelemente (Impulsvortrag); 2. Handlungsräume und Politikfelder, Akteure und Praxen von Aktion und Gewalt (dialogischer Input)
Folgen: Betroffensein von rechter Praxis und extrem rechter Gewalt (dialogischer Input) Ausgewählte Praxisbeispiele (nach erfolgten Anmeldungen teilnehmendenorientiert gewählt, z. B. Opferrechte und Viktimisierungsprozesse, rechte Gewalt vor Gericht, Strafvollzug und Bewährungshilfe, Prävention und Verweisstrukturen in NRW); Bedarfsklärung, Impulse und Arbeitsphase in Kleingruppen Rückbindung der Arbeitsgruppen-Runden an das Plenum Zusammenfassung, Ausblick, Feedback Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 29.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 30.10.2026 | 26D4884-3 | IT - e²A - Tipps und Tricks (Ri / StA / AA / Rpfl) |
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Kennziffer 26D4884-3 Ziel Sie vertiefen und festigen Ihre praktischen Fähigkeiten in der Bedienung von e²A.
Inhalt Die Arbeit mit e²A - Tipps und Tricks für die Praxis. Einführungsschulung und erste Erfahrungen mit e²A.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Praktische Übungen am PC
Hinweise Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justiz, die bereits mit e²A und der eAkte arbeiten.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 30.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 30.10.2026 | 26F4843-1 | Rechtsstaats- und Demokratiebildung in Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaften (RkArbgL) |
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Kennziffer 26F4843-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen ihre Erfahrungen aus der Durchführung von Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaften an Grundschulen in die Diskussion ein.
Inhalt Der Erfahrungsaustausch ist eine ergebnisoffene Veranstaltung, in der durch Gespräche, Diskussionen und ggf. Einzelvorträge Erfahrungen der Praxis ausgetauscht werden können.
In dem Seminar sollen die anwesenden Praktikerinnen und Praktiker zu Wort kommen, die bereits Erfahrungen bei der Durchführung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften in Grundschulen gesammelt haben. Es geht darum, zu erfahren, inwieweit die bisherige Unterstützung für den Unterricht nützlich war und in welchen Punkten mehr oder andere Unterstützung wünschenswert wäre. Voraussetzungen Erfahrungen in der Durchführung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften an Grundschulen.
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften und Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Flüchtlinge
Methoden Erfahrungsaustausch, Diskussion
Hinweise Das Seminar richtet sich an Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften an Grundschulen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 30.10.2026, 10:00 - 14:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 02.11.2026 - 03.11.2026 | 26C1748-3.3 | Zivil- und Familiensachen - PKH/VKH-Vergütung - Basisschulung - Online (SK) |
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Kennziffer 26C1748-3.3 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die grundlegenden Kostentatbestände in Zivil- und Familiensachen und können die PKH-Vergütung festzusetzen.
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 02.11.2026, 08:30 Uhr - 03.11.2026, 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 02.11.2026 - 04.11.2026 | 26E5448-1 | Justizvollzug - Umsatzsteuerrecht für juristische Personen des öffentlichen Rechts (§ 2b UStG) |
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Kennziffer 26E5448-1 Ziel Sie werden umfassend über die Umsatzbesteuerung von juristischen Personen des öffentlichen Rechts im Zuge der Einführung des § 2b UStG informiert. Sie können das Erlernte im Bereich der Arbeits- und Haushaltsabteilung einsetzen und sind in der Lage, umsatzsteuerliche Sachverhalte zu erkennen und rechtlich richtig zu würdigen sowie Umsatzsteuererklärungen beanstandungsfrei zu erstellen. Sie kennen die steuerlichen Rechte und Pflichten einer Organisationseinheit und wissen, wie die Organisationseinheit strukturiert werden muss, um diesen zu entsprechen.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das neue Umsatzsteuerrecht für juristische Personen des öffentlichen Rechts (§ 2b UStG) und die sich hieraus ergebenden steuerlichen Folgen im Justizvollzug.
Systematik des Umsatzsteuerrechts im europäischen Binnenmarkt Rechtliche Einordnung sämtlicher Ausgangsumsätze des Justizvollzugs Vorsteuerabzug und Verfahrensrecht Erstellung der Umsatzsteuererklärung unter zu Hilfenahme der eingesetzten IT-Programme sowie Abweichungen hiervon durch die Finanzverwaltung und mögliche Rechtsverstöße Tax Compliance, Vertragsmanagement und die Organisation einer JVA unter steuerlichen Gesichtspunkten und Verantwortlichkeiten Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 04.11.2026, 17:00 Uhr
Ort Int. Evgl. Tagungszentrum Wuppertal GmbH
Wuppertal |
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| 02.11.2026 - 06.11.2026 | 26C0111-5.1 | Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte |
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Kennziffer 26C0111-5.1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 06.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 02.11.2026 | 26E5104-33 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts - Online (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Kennziffer 26E5104-33 Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein.
Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen.
Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 02.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 02.11.2026 - 03.11.2026 | 26C0177-1 | Strafrecht - Internationale Rechtshilfe - Einführung (Ri / StA) |
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Kennziffer 26C0177-1 Ziel In dieser Veranstaltung erlernen Sie die Möglichkeiten und konkreten Wege der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen sowie bei der genzüberschreitenden Vollstreckung von rechtskräftigen justiziellen Entscheidungen.
Inhalt Die Veranstaltung führt in die die internationale strafrechtliche Zusammenarbeit, ihre gesetzlichen Grundlagen und die für die tägliche Arbeit erforderlichen Verwaltungsvorschriften (RiVASt, Gemeinsamer Runderlass) ein. Der Schwerpunkt liegt auf der sogenannten kleinen Rechtshilfe. Ferner wird das Auslieferungsrecht in Grundzügen sowie europäische Institutionen zur Verbrechensbekämpfung, z. B. Eurojust oder OLAV und deren Arbeit vorgestellt.
Die Veranstaltung hat ferner ausgewählte Probleme des Rechtshilfeverkehrs bei der Vollstreckung von Freiheits- und Geldstrafen, Einziehungsentscheidungen, der Übernahme von Maßnahmen im Rahmen der Bewährungsüberwachung sowie zur Vermeidung von Untersuchungshaft zum Gegenstand. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Einsteiger in das Themengebiet.
Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 02.11.2026, 10:00 Uhr - 03.11.2026, 16:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 02.11.2026 | 26A3257-1 | Personalführung: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Was Sie dazu wissen müssen - Online (alle) |
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Kennziffer 26A3257-1 Ziel Sie werden in die Grundlagen (Benachteiligungskategorien, Anwendungsbereich, Formen von Benachteiligung) des AGG eingeführt. Dargestellt werden die Verpflichtungen der Arbeitgebenden und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die innerbetriebliche Beschwerdestelle.
Über relevante Faktoren der Rechtsdurchsetzung (Frist, Beweislastregelung) als auch Aspekte zum Maßregelungsverbot und zum Leistungsverweigerungsrecht wird informiert. Auf der Grundlage der Vorgaben zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle werden die Rolle der Führungskräfte und Personen mit Personalverantwortung herausgearbeitet, als auch die Rolle und die Zugänglichkeit zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle, ihre Aufgaben und die Beschwerdeverwaltung vertieft. Inhalt Vermittlung von Kenntnissen des AGG
Einführung in Fallkonstellationen und Urteile zum AGG Rolle der innerbetrieblichen Beschwerdestelle Rolle der Führungskräfte bei der Bearbeitung / Prävention von Benachteiligung Zugänglichkeit zur innerbetrieblichen Beschwerdestelle Aufgaben der Stelle Beschwerdeverwaltung Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 02.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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