Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 604 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 14.09.2026 | 26D5361-2 | IT - e²A Fachadministration (GL / Adm) |
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Kennziffer 26D5361-2 Ziel Sie haben ihre Kenntnisse über das technische Zusammenwirken zwischen e²A und JUDICA/TSJ bzw. EurekaFach vertieft.
Inhalt e²A-Fachadministration im Zusammenspiel mit der Aufbauorganisation in JUDICA bzw. EurekaFach
Voraussetzungen Sie sind Geschäftsleiterin / Geschäftsleiter sowie JUDICA-Administratorin / -Administrator bzw. EurekaFach-Administratorin / -Administrator und an der Einführung von e²A in der Behörde beteiligt.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Praktische Übungen am PC
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 14.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 14.09.2026 - 18.09.2026 | 26H4168-1 | Aktuelle Entwicklungen im Kartellrecht |
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Kennziffer 26H4168-1 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.09.2026, 19:00 Uhr - 18.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 14.09.2026 - 18.09.2026 | 26H4168-5 | Internationaler Menschenrechtsschutz |
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Kennziffer 26H4168-5 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.09.2026, 19:00 Uhr - 18.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 14.09.2026 - 17.09.2026 | 26H4169-37 | Beamtenrecht |
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Kennziffer 26H4169-37 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.09.2026, 19:00 Uhr - 17.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 14.09.2026 - 17.09.2026 | 26H4169-11 | Die Videoverhandlung gem. § 128a ZPO in der Praxis |
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Kennziffer 26H4169-11 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.09.2026, 19:00 Uhr - 17.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 15.09.2026 - 16.09.2026 | 26Y5276-3 | Belastende Ereignisse - oder doch bereits ein Trauma? |
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Kennziffer 26Y5276-3 Ziel Für den Umgang mit traumatisierten Menschen gibt es keine Patentrezept. Die Veranstaltung möchte zum einen für das Thema sensibilisieren sowie unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigen wie sich ein Umgang mit Mitarbeitenden gestalten lässt, die einer stark belastenden Situation wie zum Beispiel einer Bedrohung im Dienst ausgesetzt waren. Des Weiteren werden weitere Hilfestellungen aufgezeigt, die in der möglichen Sachbearbeitung zu beachten sind.
Inhalt Am ersten Veranstaltungstag erhalten die Teilnehmenden einen vertieften Einblick in die Entstehungsbedingungen und Dynamiken psychischer Belastungen bis hin zur Entwicklung traumatischer Reaktionen. Dabei wird herausgearbeitet, welche situativen Auslöser und individuellen Faktoren eine Rolle spielen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Gesprächsführung mit betroffenen Personen. Es wird vermittelt, wie ein sensibler, zugleich strukturierter Dialog gestaltet werden kann und welche kommunikativen Herausforderungen typischerweise auftreten. Ergänzend werden die notwendigen verwaltungsbezogenen Schritte (z. B. Unfallmeldung, Information der Vorgesetzten) sowie mögliche institutionelle Unterstützungsangebote dargestellt. Ziel ist es, die Teilnehmenden sowohl fachlich als auch organisatorisch auf diese komplexen Situationen vorzubereiten und ihnen Handlungssicherheit zu geben. Der zweite Veranstaltungstag ist praxisorientiert ausgerichtet. Anhand von realitätsnahen Fallbeispielen und Rollensimulationen setzen sich die Teilnehmenden mit konkreten Handlungsoptionen auseinander. Dabei wird nicht nur das sichere Agieren in belastenden Situationen geübt, sondern auch die Bedeutung der Selbstreflexion und der Wahrnehmung eigener Grenzen betont. Die gemeinsame Analyse der Erfahrungen schafft Raum für kollegialen Austausch und unterstützt die Entwicklung eines reflektierten, professionellen Umgangs mit psychisch belasteten oder traumatisierten Mitarbeitenden.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte sowie an Mitarbeiter-innen und Mitarbeiter, die nach dem Geschäftsverteilungsplan mit Aufgaben im Bereich Gesundheitsmanagement betraut sind oder in Kürze Gesundheitsmanagementaufgaben wahrnehmen werden. Des Weiteren können sämtliche Personalvertretungen, soziale Ansprechpersonen und Arbeitsschutzbeauftrage Einblicke in den Umgang mit möglichen traumatisierten Kolleginnen und Kollgen gewinnen.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 15.09.2026, 10:00 Uhr - 16.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 15.09.2026 - 16.09.2026 | 26D1060-2 | IT - Familienrecht mit WinFAm (Gutdeutsch): Fälle und Lösungen - Grundlagen (Ri) |
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Kennziffer 26D1060-2 Ziel Ihnen werden Grundkenntnisse zum Unterhaltsrecht, dem Güterrecht und dem Versorgungsausgleich mit den dazu erforderlichen familienrechtlichen Berechnungen unter Einsatz des Berechnungsprogramms WinFam/IFam vermittelt. Sie sind in der Lage, einfache Berechnungen selbständig durchzuführen.
Inhalt Zu den einzelnen Schwerpunkten werden Sie selbst unter Anleitung anhand von konkreten Familienrechtsfällen Berechnungen mit dem Berechnungsprogramm WinFam/IFam vornehmen. Die hierzu erforderlichen materiell-rechtlichen Grundlagen, insbesondere der Unterhaltsberechnung, werden erläutert.
Darüber hinaus werden die der Berechnung zugrunde liegenden Belege (Gehaltsabrechnung, Steuerbescheid, Steuererklärung etc.) dargestellt und ausgewertet. Die Bearbeitung des familienrechtlichen Dezernats wird besprochen. Voraussetzungen Es sind keine familienrechtlichen Vorkenntnisse erforderlich. Die Veranstaltung ist besonders geeignet für Teilnehmende bei Übernahme des familienrechtlichen Dezernats.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 15.09.2026, 10:00 Uhr - 16.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 15.09.2026 | 26Y5305-2 | GM-Modul III: Verwaltungsaufgaben im Gesundheitsmanagement (GM) |
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Kennziffer 26Y5305-2 Ziel Wissenstransfer der Vorschriften sowie Vorgehensweisen für die Bearbeitung von Verwaltungsaufgaben im Bereich des Gesundheitsmanagements (z.B. Vergabeverfahren, steuerliche Aspekte, Umgang mit Haushaltsmitteln, Dokumentationen).
Inhalt Im Modul III lernen die Teilnehmenden den sicheren Umgang mit GM-bezogenen Haushaltsmitteln, der Dokumentation und der Verwaltungsarbeit. Dazu werden Zuständigkeiten, rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Grundzüge des GM-bezogenen Haushaltsrechts vorgestellt. Zudem vermittelt das Modul III ein Grundverständnis zur Konzipierung bedarfsgerechter Maßnahmen, Referentenauswahl und Sponsoring. Des Weiteren zeigt es die wichtige Zusammenarbeit zwischen GM, Arbeitsschutz, Haushalt und Fortbildung auf.
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nach dem Geschäftsverteilungsplan mit Aufgaben im Bereich Gesundheitsmanagement betraut sind oder in Kürze Gesundheitsmanagementaufgaben wahrnehmen werden.
Zielgruppe Mit Aufgaben des Gesundheitsmanagement beauftragte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit
Hinweise Das Modul III ist Teil einer „Modularen Qualifizierung GM“, welche insgesamt drei Module umfasst:
Modul I: Grundlagen des Gesundheitsmanagements Modul II: Psychische Belastungen verstehen - Meine Rolle im Berufsalltag Modul III: Verwaltungsaufgaben im GM Die Module bauen nicht chronologisch aufeinander auf. Sie können einzeln und/oder in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 15.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 16.09.2026 - 18.09.2026 | 26C0182-1 | Strafrecht und Insolvenzrecht - Bilanzen und Buchführung (Ri/StA) |
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Kennziffer 26C0182-1 Ziel In diesem Seminar werden Ihnen die Grundzüge von Buchführung und Bilanzanalyse vorgestellt, damit Sie strafrechtlich relevantes Verhalten unter Einschluss des Insolvenzstrafrechts leichter erkennen und bewerten können.
Inhalt Strafrichterinnen und Strafrichter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sehen sich in ihrer täglichen Arbeit immer öfter vor die Aufgabe gestellt, buchhalterische Vorgänge nachzuvollziehen und zu hinterfragen sowie Bilanzen zu analysieren. Die Veranstaltung soll Ihnen die hierzu unentbehrlichen Grundkenntnisse der kaufmännischen Buchführung und Rechnungslegung vermitteln. Anhand praktischer Beispiele üben Sie, strafrechtlich relevantes Verhalten rund um Buchführung und Bilanzierung zu erkennen und zu bewerten.
Folgende Veranstaltungszeiten und Inhalte sind geplant: Mittwoch, 16.09.2026 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Donnerstag, 17.09.2026 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr Freitag, 18.09.2026 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Lösung von Fallbeispielen, Gruppenarbeit
Hinweise Sie werden gebeten zur Veranstaltung einen Taschenrechner sowie die Gesetzestexte des HGB, des StGB und der InsO mitzubringen.
Bitte denken Sie daran am Ende der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen zur Veranstaltung sind für die Referierenden und die JAK sehr wichtig, um die Veranstaltung bestmöglich anbieten zu können. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 16.09.2026, 10:00 Uhr - 18.09.2026, 16:00 Uhr
Ort Ramada by Wyndham Essen
Essen |
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| 16.09.2026 - 17.09.2026 | 26D4287-1 | IT - JUDICA/TSJ: Workshop Nachlasssachen (SK) |
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Kennziffer 26D4287-1 Ziel Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse in der Verfahrensbearbeitung mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ im Bereich „Nachlass“ .
Inhalt Das Fachsystem JUDICA verwaltet den Großteil aller Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Verfahren können auf zum Teil sehr unterschiedliche Weise erfasst und bearbeitet werden. Die optimale Sachbehandlung folgt hier stets den gegebenen örtlichen Organisationsstrukturen der Gerichte.
Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben und setzen sich aus sogenannten Bausteinen zusammen. Die Veranstaltung dient dazu, interessierten Anwenderinnen und Anwendern aus dem Fachbereich „Nachlass“ die Möglichkeit zu bieten ihre Erfahrungen in JUDICA / TSJ auszutauschen. Gleichzeitig wird Gelegenheit gegeben, auf spezielle Fragen und Probleme einzugehen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie weitere Funktionen und Neuerungen in JUDICA und TSJ gezeigt. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Übungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 16.09.2026, 10:00 Uhr - 17.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 16.09.2026 - 17.09.2026 | 26D4815-1 | IT - Grundlagen von Datenbanksystemen (Dez / WR / BuHa) |
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Kennziffer 26D4815-1 Ziel Sie erhalten einen Überblick über die Grundlagen von Datenbanksystemen im Bereich der Ermittlungsunterstützung.
Inhalt Aufbau von Datenbanken
Nutzungsmöglichkeiten von Datenbanken Entwurf einer relationalen Datenbank mit einem Entity-Relation-ship-Diagramm Datenbanksprache SQL Erstellung einer Datenbank mit dem Open Source Datenbanksystem mySQL Konkrete Anwendungsbeispiele Auswertung einer SQLite-Datenbank eines WhatsApp-Chats Auswertung einer MSSQL-Datenbank einer praxisüblichen Fachsoftware Verknüpfung von SQL-Datenbanken mit EXCEL und IDEA Ausblick Einsatz von Microsoft PowerBi Desktop als Ergänzung für IDEA Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Programmierübungen
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 16.09.2026, 10:00 Uhr - 17.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 16.09.2026 - 17.09.2026 | 26D5149-1 | IT - SoPart: Workshop Gerichtshilfe (ASD) |
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Kennziffer 26D5149-1 Ziel Sie beherrschen die fachspezifischen Verfahrensabläufe und deren Umsetzung in der Fachanwendung SoPart im FB Gerichtshilfe.
Inhalt - Grundlagen der Verwaltung (Zuständigkeit, Aktenanlage, Fallbeendigung, Abgabe)
Sicherer Umgang mit den verschiedenen Verfahrensständen Auftragsspezifische Verfahrensabläufe / Dokumentensystematik in SoPart (Erfassung der notwendigen Daten für einen komfortablen Workflow) Voraussetzungen Aktuelle oder geplante Tätigkeit im Fachbereich Gerichtshilfe
Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 16.09.2026, 10:00 Uhr - 17.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.09.2026 | 26D5363-2 | IT - e-Evidence Digital Exchange System (alle) - JAK vor Ort |
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Kennziffer 26D5363-2 Ziel Sie verfügen über die notwendigen Kenntnisse zur Nutzung des e-Evidence Digital Exchange System (eEDES).
Inhalt Das e-Evidence Digital Exchange System ist eine von der EU-Kommission entwickelte Anwendung zum digitalen Austausch von zahlreichen europäischen Rechtshilfeersuchen im Zivil- und Strafbereich. Sie lernen die Benutzeroberfläche des eEDES und die wesentlichen Funktionen des Systems kennen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Präsentation und praktische Anwendung am IT-Arbeitsplatz
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 17.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln
Köln |
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| 17.09.2026 - 18.09.2026 | 26E0299-1 | Tarif- und Arbeitsrecht - TV-L - Vertiefung (GL / GstB / SB / PV / SchwV) |
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Kennziffer 26E0299-1 Ziel Sie vertiefen Ihre (ggf. im Grundlagenseminar erworbenen) Kenntnisse im Arbeits- und Tarifrecht.
Inhalt Überblick über das Tarifrecht einschließlich der Entgeltordnung unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung
Befristung von Arbeitsverträgen sachgrundlos mit Sachgrund Eingruppierung einschließlich Grundsätze der Arbeitsplatzbeschreibung Stufenzuordnung Übertragung höherwertiger Tätigkeiten dauerhafte Übertragung vorübergehende Übertragung Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Auflösungsvertrag Kündigung Rente Rufbereitschaft Entgelt im Krankheitsfall Betriebliches Eingliederungsmanagement Erholungsurlaub Zeugniserteilung Beantwortung von Fragen der Teilnehmenden Voraussetzungen Grundkenntnisse im Arbeits- und Tarifrecht. Die vorherige Teilnahme am Grundlagen-Seminar Tarif- und Arbeitsrecht TV-L (..E1599) wird empfohlen.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Arbeit in Kleingruppen, Diskussion
Hinweise Folgende Materialien sind zum Seminar mitzubringen:
Tarifvertrag der Länder - TV-L - Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten in den TV-L - TVÜ-L - Entgeltordnung zum TV-L (Justizfassung reicht) Ausdruck des § 3 Entgeltfortzahlungsgesetz - EntgFG - Taschenrechner Dem Referenten können Fragen und konkrete Fälle aus der Praxis zugeleitet werden. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 17.09.2026, 10:00 Uhr - 18.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.09.2026 - 18.09.2026 | 26C5243-1 | Betreuungssachen - Krankheit, Siechtum, Tod als Berufsalltag - psychische Verarbeitungsstrategien (Ri / Rpfl) |
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Kennziffer 26C5243-1 Ziel Sie erlernen in der Veranstaltung Methoden und Strategien, mit belastenden Situationen und psychisch schwierigen Entscheidungen erfolgreich umzugehen. Techniken der Verarbeitung psychischer Belastung wurden gefördert.
Inhalt Die psychische Belastung in der Arbeit am Betreuungsgericht ist oftmals hoch, da diese tagtäglich mit sensiblen Fällen und schwierigen Entscheidungen in Verbindung steht.
Die Veranstaltung behandelt folgende Themengebiete: Psychische Belastungen erkennen: Es werden die spezifischen Herausforderungen analysiert, mit denen Mitarbeitende in der Betreuungsgerichtsbarkeit konfrontiert sind. Dabei stehen emotionale Aspekte sowie der Umgang mit schweren Schicksalen im Fokus. Resilienz und Stressbewältigung: Sie erfahren effektive Strategien zur Stressvermeidung und -bewältigung, um in belastenden Situationen ihre Handlungsfähigkeit zu bewahren. Empathie und Distanz wahren: Sie lernen, wie sie mitfühlend agieren können, ohne sich emotional übermäßig zu involvieren, um eine professionelle Distanz zu wahren. Selbstfürsorge: Sie entdecken Maßnahmen zur Selbstfürsorge und erfahren, wie man frühzeitig Anzeichen von Burnout erkennen und einen Burnout vorbeugen kann. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit
Hinweise Bitte nehmen Sie sich am Ende der Veranstaltung Zeit, an unserer Online-Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 17.09.2026, 10:00 Uhr - 18.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 17.09.2026 - 18.09.2026 | 26D0407-2 | IT - Excel - Grundlagen (alle) |
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Kennziffer 26D0407-2 Ziel Sie haben das Programm Excel kennengelernt und können erste Schritte in der Erstellung von Kalkulationslisten durchführen.
Inhalt Einführung in das Programm Excel
Übersicht über die unterschiedlichen Funktionen Erste Schritte zur Entwicklung von Kalkulationslisten Neben den o.g. Inhalten können in der Veranstaltung Lösungen für Probleme und Fragen der Teilnehmenden bearbeitet werden. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert
02361 481-126 Datum 17.09.2026, 10:00 Uhr - 18.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.09.2026 - 18.09.2026 | 26C5345-1 | Justizvollzug - Trauma: Was ist das? Grundlagen zur Psychotraumatologie und zum Umgang mit traumatisierten weiblichen Inhaftierten (FaDi / AVD) |
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Kennziffer 26C5345-1 Ziel Sie haben ihre Kenntnisse über die Beziehungsgestaltung und den Umgang mit traumatisierten inhaftierten Frauen erweitert und vertieft.
Inhalt Das erwartet Sie
In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte wiederholt aufgezeigt werden, dass inhaftierte Frauen deutlich häufiger als andere Befragungsgruppen eine von Instabilität, sexuellem Missbrauch und Gewalt geprägte Kindheit und Jugend hatten. Themen dieser Veranstaltung sind: Was sind belastende bzw. potentiell traumatische Erlebnisse? Was ist ein Trauma? Wann entwickelt sich ein solches? Was schützt? (Resilienzfaktoren) Neurobiologie des Traumas und deren psychische Auswirkungen Darstellung traumaassoziierter Störungsbilder z.B.: (komplexe) posttraumatische Belastungsstörung, Dissoziative Identitätsstörung Verbindung zu spezifischen Persönlichkeitsstörungen und Abhängigkeitserkrankungen Zusammenhang zwischen Traumafolgestörungen und Delinquenz Tipps zum Umgang mit traumatisierten weiblichen Gefangenen in Abhängigkeit von der bzw. den Diagnosen Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Hinweise Weitere Hinweise
Sie haben die Möglichkeit, eigene Fälle / Probleme aus dem Alltag in den Justizvollzugsanstalten einzubringen, anhand derer die oben genannten Aspekte erarbeitet und vertieft werden können. Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 17.09.2026, 10:00 Uhr - 18.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee
Attendorn |
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| 18.09.2026 | 26C4962-1.2 | Betäubungsmittelstrafrecht - Online (Ri/StA) |
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Kennziffer 26C4962-1.2 Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 18.09.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 20.09.2026 - 25.09.2026 | 26H4168-40 | Internationale Gerichtshöfe |
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Kennziffer 26H4168-40 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 20.09.2026, 19:00 Uhr - 25.09.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 21.09.2026 - 22.09.2026 | 26C0061-1 | Beratungshilfe - Bewilligungsverfahren - Online (Rpfl) |
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Kennziffer 26C0061-1 Ziel SIe kennen die gesetzlichen Grundlagen und die Rechtsprechung im Bereich der Beratungshilfe und sind sicher in der Entscheidung über die Bewilligung bzw. Ablehnung.
Inhalt Folgende Themen werden in der Veranstaltung behandelt:
Erörterung der Grundlagen der Beratungshilfe Frist gem. § 6 BerHG, Aufhebungsmöglichkeiten, Formulare Die finanziellen Voraussetzungen im Allgemeinen und in bestimmten Fallgruppen (Selbstständige, Arbeitnehmer, Bezieher von Sozialleistungen) Beratungshilfe in Asylangelegenheiten (Integrationskurse/Abschiebung/Ausreiseverpflichtung) Besprechung des Merkblattes „Gewährung von Beratungshilfe im Asylverfahren“ Beratungshilfe im Insolvenzverfahren Beratungshilfe in Straf- und Familiensachen Darstellung und Diskussion einzelner Problemfelder, z.B.: andere Hilfsmöglichkeiten, lokale Beratungsstellen Mutwilligkeit, insbesondere § 1 Abs. 3 BerHG Anzahl der Angelegenheiten (Jobcenter / F-Sachen) ein Schein – eine Angelegenheit? Umgang mit „Großkanzleien“ die sich auf Beratungshilfe spezialisierst haben Abgrenzung „Tatsächliche Hilfe“ zu „rechtlichem Problem“ Diskussion fachpraktischer (z.B. von den Teilnehmerinnen/-n benannter) Probleme Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können den Referenten im Vorfeld des Seminars inhaltliche Fragen und Themenvorschläge per Email zukommen lassen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 21.09.2026, 09:00 Uhr - 22.09.2026, 16:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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