Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 1683 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 28.09.2026 - 30.09.2026 | 26C0123-2 | Strafsachen - Amtsanwälte/-innen (AA) |
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Kennziffer 26C0123-2 Ziel Sie erweitern Ihre theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten in der Vernehmung von Zeugen sowie in der Würdigung von Aussagen.
Inhalt Nach einer allgemeinen Einführung in die Grundlagen der Vernehmungslehre und Beweiswürdigung sind folgende Schwerpunkte vorgesehen:
Grundlagen der Vernehmungslehre: Techniken und Methoden der Befragung des Beschuldigten/Angeklagten, der Zeugen und Sachverständigen Psychologische Aspekte der Vernehmung: Wahrnehmungs- und Erinnerungsvermögen Beweiswürdigung: Bewertung und Interpretation von Beweismitteln im Strafverfahren Fallbeispiele und praxisnahe Übungen zur Anwendung des Gelernten Abseits des fachlichen Programms besteht die Möglichkeit, sich in informeller Atmosphäre auszutauschen. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, einen Kommentar zur Strafprozessordnung sowie zum Straßenverkehrsrecht mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 30.09.2026, 16:00 Uhr
Ort Ramada by Wyndham Essen
Essen |
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| 28.09.2026 - 30.09.2026 | 26F1262-2 | Train the Trainer - Kompakt (Ref / Mu) |
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Kennziffer 26F1262-2 Ziel Sie haben methodisch-didaktische Kenntnisse erworben und trainiert, um Seminare und Gesprächsgruppen souverän durchzuführen und inhaltlich zu gestalten und zu präsentieren.
Inhalt Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Planung und Durchführung von Seminaren und anderen Lernveranstaltungen.
Aufbau, Strukturierung, Vorbereitung von Seminaren Meine Wirkung als Referierende*r (erster Eindruck) “Werkzeugkiste“ für Referierende Wirkungsvoller Einsatz verschiedener Medien z.B. Power Point, Flipchart-Gestaltung, Arbeitsblätter, Hand-Outs Elemente der Neurodidaktik, wie funktioniert „gehirngerechtes Lernen“? Umgang mit Lampenfieber Einbindung der Teilnehmenden: Interaktion, Gruppenarbeiten und Kreativsequenzen Umgang mit „schwierigen“ Teilnehmer*innen Praxis-Transfer: Nachhaltigkeit fördern Voraussetzungen Sie sind interne Referierende, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Fortbildungsveranstaltungen (zentral oder regional).
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Übungen, Trainings, Praxissimulation mit Video Feedbacks
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 30.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 | 26D2103-1 | IT - TSJ: Erstellen und Ändern von Verfügungen - Vertiefung (Ri / Rpfl) |
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Kennziffer 26D2103-1 Ziel Sie kennen alle Funktionen und die Bausteinstruktur der Fachanwendung TSJ, inkl. TSJ-direkt und TSJ-light.
Inhalt Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen (sog. Formularen) die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben, und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen.
Die Veranstaltung dient dazu vertiefte Kenntnisse im TSJ zu vermitteln. Es werden Funktionen in TSJ gezeigt, die nur selten benötigt werden und deshalb nicht Gegenstand der Grundlagenschulung sind. Sie lernen, auch anhand von eigenen Fragen/Problemen, TSJ, TSJ-light und TSJ-direkt sinnvoll zu nutzen, sowie die Konfigurationen für den eigenen Arbeitsplatz sinnvoll einzustellen. Zusammenhänge und die daraus resultierenden Vorteile mit den Fachanwendungen Judica und e2A werden vorgestellt. Auch die Bausteintypen und deren Verhältnis zueinander werden vorgestellt und das Verändern bzw. Erstellen eigener Verfügungen eingeübt. Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit TSJ
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 | 26A3360-1 | Personalführung - Synapsen-Talk - So werden schwierige Mitarbeitergespräche mit Neurowissenschaften zum Erfolg (FK Gruppen A, B, C und F) |
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Kennziffer 26A3360-1 Ziel Sie kennen neurowissenschaftlich fundierte Methoden und Techniken, die dabei helfen, schwierige Mitarbeitergespräche souverän und erfolgreich zu führen. Ihr Grundlagenwissen in der Gesprächsführung haben Sie vertieft.
Inhalt Mit dem Verständnis um die Funktionsweise des Gehirns lassen sich manche Stolpersteine in (Mitarbeiter-)Gesprächen erklären. In diesem Seminar werden daher praktische Gesprächstechniken unter Einbeziehung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse beleuchtet und vertieft. Zusätzlich soll dieses Seminar dazu beitragen, eine positive Gesprächskultur zu etablieren, die Mitarbeiterbindung zu fördern und die Integration einer Feedbackkultur in der Justiz zu unterstützen.
Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt Grundlagen der Neurowissenschaft und deren Anwendung im Arbeits- und Führungsalltag Souveränes Führen von schwierigen Mitarbeitergesprächen Grundlagen des Neuro-Leadership Neurowissenschaftliche Einordnung von Instrumenten wie aktives Zuhören, Spiegeln, Feedback, smarte Ziele, Johari-Fenster, Vier-Seiten-einer Nachricht Verbesserung der Stressbewältigung: Konfliktmanagement im Nervennetzwerk; Umgang mit Widerständen & die eigene Haltung als Führungskraft Förderung einer positiven Gesprächskultur und Optimierung des Feedback-Prozesses Konfliktlösungsstrategien und Deeskalationstechniken Unterstützung von Führungskräften ohne disziplinarische Verantwortung in Mitarbeitergesprächen Förderung der Mitarbeiterbindung und Motivation Voraussetzungen In diesem Seminar werden neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit verschiedenen Gesprächsführungsmodellen verknüpft. Es ist daher sinnvoll, wenn Sie die Grundlagen der Kommunikation in einem anderen Seminar bereits erlernt haben.
Zielgruppe
Methoden Interaktive Vorträge und Diskussionen
Praxisnahe Simulationen und Rollenspiele Gruppenarbeiten und Peer-Reviews Best-Practice-Beispiele Feedbackrunden und Reflexionsphasen Mentoring-Ansätze zur nachhaltigen Unterstützung nach dem Workshop Hinweise Es werden praxisnahe Beispiele, Peer-Reviews und Simulationen verwendet, die speziell auf die Justiz zugeschnitten sind.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Bewältigung der spezifischen Herausforderungen, denen sich die Teilnehmer in ihrem beruflichen Alltag gegenübersehen. Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 28.09.2026 - 29.09.2026 | 26V8120-49 | Justizvollzug - Seelsorge für Bedienstete (AVD/WD) |
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Kennziffer 26V8120-49 Ziel Sie haben verschiedene Konfliktfelder in den Blick genommen und Lösungsstrategien für Konflikte kennen gelernt. Sie haben Ihre persönliche Antwort auf die Frage gefunden, wie sie ihre eigene Seele in Konflikten schützen können.
Inhalt Erarbeitung einer persönlichen Haltung mit Vorträgen, Einzelarbeit, Gruppenarbeit und kreativen Arbeitsformen.
Voraussetzungen -
Zielgruppe
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 29.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 28.09.2026 - 30.09.2026 | 26A3011-2 | Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Weiterführung (FK Gruppe A, B und C) |
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Kennziffer 26A3011-2 Ziel Sie haben Ihr Spektrum im professionellen Umgang mit den vielfältigen Herausforderungen Ihres Führungsalltags erweitert und vertieft.
Inhalt Teil 1: Systematische Personalführung und -entwickung
Ein einheitliches Führungsverständnis in Ihrem Gericht/Ihrer Behörde implementieren: Handwerk und Haltungen: Prinzipien, Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten in der Vorgesetztenposition Für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter den richtigen Führungsstil finden: Das Modell „Situativ Führen“ Systematische Personalentwicklung Diagnostik für Vorgesetzte: Stärken-Schwächen-Analyse, Phänomenologische Verhaltensbeobachtung und Leistungsbeurteilung Schritte des Lernens und Aufgaben der/des Vorgesetzten Personalentwicklungssysteme für Justizbehörden Gesprächsführung mit einzelnen Mitarbeitern in unterschiedlichen Führungssituationen Einarbeitung, Delegation, Feedback, Kurskorrekturen Gesund führen Überlastungssyndrom und Burnout – ein Arbeitsunfall der Moderne? Präventionsmöglichkeiten Selbstbild - Fremdbild Teil 2: Führung von Teams, Abteilungen und Organisationen Balance der Verantwortung - Systemisches Denken und Handeln im Kontext der eigenen Behörde: das Karussell der Erwartungen-Erwartungen Entscheidungsfindung im Team – Strukturierung und Steuerung von Problemlösungs-, Optimierungs- und Entwicklungsprozessen mit mehreren Beteiligten Eingreifen oder laufen lassen? - Klärungshilfe und Konfliktprävention in anspruchsvollen Situationen Diagnostik für Vorgesetzte II: Individuelle Bedingungen für Konfliktlösung Handlungsalternativen für verfahrene Situationen Umgang mit besonderen Herausforderungen und schwierigen Mitarbeitenden Architektur einer Lösung Wen wann wie in einen Konfliktlösungsprozess einbinden? Ablauf und Struktur einer Konfliktmoderation mit mehreren Beteiligten Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte der Zielgruppe A, B und C, die ein höherwertiges Führungsamt übernommen haben oder übernehmen (Ziff. 7 lit.B des Konzepts über die Einführung verpflichtender Fortbildung für Führungskräfte in der Justiz Stand 26.03.2021) und bereits an der Grundlagenschulung teilgenommen haben.
Zielgruppe
Methoden Input, kollegiale Beratung, Gruppenarbeit, praktische Übungen und Simulationen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 28.09.2026, 10:00 Uhr - 30.09.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 28.09.2026 - 02.10.2026 | 26H4168-20 | Fortbildungen attraktiv gestalten: Lebendig Präsentieren, Interesse und Motivation wecken |
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Kennziffer 26H4168-20 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 28.09.2026, 19:00 Uhr - 02.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 28.09.2026 - 02.10.2026 | 26H4761-8 | Justiz und Judentum |
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Kennziffer 26H4761-8 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 28.09.2026, 19:00 Uhr - 02.10.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 29.09.2026 - 01.10.2026 | 26C4238-1 | Strafrecht - Beweisrecht und revisionsrechtliche Fragen des Urteils (Ri / StA) |
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Kennziffer 26C4238-1 Ziel In dieser Veranstaltung lernen Sie die aktuellen Probleme aus dem Bereich des Beweisrechts und der Urteilsabfassung kennen.
Inhalt Die Tagung beschäftigt sich mit Fragen des Beweisrechts (z. B. der Behandlung von „Beweisanträgen“ in der Hauptverhandlung, Abgrenzung Beweisantrag - Beweisanregung - Beweisermittlungsantrag, Streng- und Freibeweisverfahren, Anträge auf Anhörung von Sachverständigen und Auslandszeugen) sowie den Anforderungen an die Entscheidungsfindung und die schriftlichen Ausführungen im Urteil.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis
Hinweise Bitte denken Sie daran, am Ende der Veranstaltung an unserer Online- Evaluation teilzunehmen.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 29.09.2026, 10:00 Uhr - 01.10.2026, 12:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 29.09.2026 | 26C5414-1 | Anforderungen des Datenschutzrechts für die richterliche und staatsanwaltliche Tätigkeit (Ri/StA) - JAK vor Ort |
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Kennziffer 26C5414-1 Ziel In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die anwendbaren datenschutzrechtlichen Rechtsvorschriften und deren Zusammenspiel bei der täglichen Dezernatsarbeit. Sie werden darüber informiert, weche Anforderungen das Datenschutzrecht an die Verwendung von IT-Geräten und die Übermittlung von Schriftsätzen, Mitteilungen und Gutachten, aber auch an die Erledigung von Akteneinsichts-, Auskunfts- und Übermittlungsanfragen durch die Verfahrensbeteiligten, ehemaligen Verfahrensbeteiligten oder Dritte stellt. Weiterhin erhalten Sie einen Überblick, wie die Zusammenarbeit mit den internenen Datenschutzbeauftragen der jeweiligen Behörde und der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (LDI NRW) ausgestaltet ist und mit welchen Rechtsfolgen im Falle von Verstößen gegen das Datenschutzrecht zu rechnen ist.
Inhalt Das materielle Datenschutzrecht - das heißt aus dem europäischen Recht insbesondere die DSGVO und, im Strafbereich, die Vorgaben der JI-Richtlinie; aus dem deutschen Recht die speziellen Datenschutzvorschriften und die allgemeinen Datenschutzgesetze des Bundes- und der Länder - müssen ungeachtet einiger Ausnahmetatbestände auch bei der alltäglichen Dezernatsarbeit beachtet werden. Lediglich die Aufsicht durch die LDI NRW und die internen Datenschutzbeauftragen ist eingeschränkt. Sie gilt nur für „Verwaltungstätigkeiten“, nicht für sog. „justizielle Tätigkeiten“, d.h. insbesondere nicht für die eigentliche rechtsprechende Tätigkeit.
Die Rechtslage ist komplex, weil die vorgenannten Regelungen auf mehreren Ebenen in einem Regel-Ausnahmeverhältnis bzw. Vorrang-/Nachrangverhältnis stehen (europäisches Recht – Bundesrecht – Landesrecht - Dienstanweisungen bzw. spezielles Datenschutzrecht, einschließlich der Regelungen in den Verfahrensordnungen, im Sozialrecht, im Steuerrecht - allgemeine datenschutzrechtlichen Vorschriften). Folgende Einzelfragen sollen behandelt werden: Nutzung von Speicher- und Übertragungsmedien (USB-Sticks, PC, Telefax, E-Mail) Übermittlung personenbezogener Daten – einschließlich der Eingaben der Parteien, von Zeugen, von Sachverständigen oder von Dritten - an die Verfahrensbeteiligten oder an Dritte (einschließlich AsD, Kammern etc.) Auskunftsansprüche und Akteneinsichtsgesuche Löschungs- und Berichtigungsansprüche Anonymisierung und Veröffentlichung gerichtlicher Entscheidungen Probleme des Datenschutzes in der Praxis: Umgang mit Dienstrechner, Akten und Dateien Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Hinweise Bitte denken Sie daran nach der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen sind für die Referierenden und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 29.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Aachen
Aachen |
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| 29.09.2026 | 26D5478-3 | IT - PersNRW: my.NRW |
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Kennziffer 26D5478-3 Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 29.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 30.09.2026 - 01.10.2026 | 26C5326-3 | Justizvollzug - Länderübergreifendes Treffen der Medizinalreferentinnen und -referenten |
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Kennziffer 26C5326-3 Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 30.09.2026, 09:00 Uhr - 01.10.2026, 14:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf
Oberhausen |
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| 30.09.2026 - 02.10.2026 | 26A5238-1 | Justizvollzug - Personalführung - Konfliktmanagement (FK LB 2.2 / FK LB 2.1) |
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Kennziffer 26A5238-1 Ziel Sie kennen Ursachen und typische Verläufe konflikthaften Geschehens sowie geeignete Instrumente, mit denen Einfluss auf die Gestaltung von Bewältigungsprozessen genommen werden kann.
Inhalt Wo Menschen, Organisationen und Sachfragen zusammentreffen, gehören Konflikte zum Alltag: Zumeist wird dieses Geschehen von Beteiligten als kontraproduktiv bzw. demotivierend erlebt, obwohl eine konstruktive Konfliktlösung oder eine künftige Konfliktvermeidung erhebliche positive Potentiale freisetzen könnte. Ein wichtiges Ziel dieses Seminars ist es deshalb, Einsichten in Ursachen und typische Verläufe konflikthaften Geschehens zu vermitteln, gleichzeitig aber auch geeignete Instrumente vorzustellen und zu erproben, mit denen Einfluss auf die Gestaltung von Bewältigungsprozessen genommen werden kann.
Dieser Zielsetzung entsprechend werden Hilfen für das Erkennen und den erfolgreichen Umgang mit verschiedenen Konfliktformen gegeben. Mit der Besprechung von aktuellen teilnehmerbezogenen Situationen, praktischen Klärungshilfen sowie Rollenspielübungen mit fördernden Hinweisen wird bei den Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmern eine größere Befähigung zur aktiven und konstruktiven Konfliktbehandlung erreicht. Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Plenar- und Kleingruppenarbeit, videounterstützte Rollenübungen, Vortrag, Diskussion, Transferplanung
Ansprechpartner/-in Datum 30.09.2026, 10:00 Uhr - 02.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 30.09.2026 | 26C4509-1 | Zivilrecht - Bau- und Architektenrecht - Vertiefung (Ri) - JAK vor Ort |
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Kennziffer 26C4509-1 Ziel In dieser Veranstaltung können Sie vertiefte Kenntnisse im Bereich des Bau- und Architektenrechts erwerben und lernen hierzu Anwendungsbereiche in der Praxis kennen.
Inhalt In der Veranstaltung wird ein vertiefter Überblick über ausgewählte tatsächliche und rechtliche Problemfelder und aktuelle Entwicklungen des Bau- und Architektenrechts gegeben. Es besteht zudem die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den Kolleginnen und Kollegen.
Folgende Themen sollen insbesondere vorgestellt werden: Voraussetzungen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind bereits in einer Abteilung für Bau-/-Architektenrecht tätig beziehungsweise haben an der Einführungsveranstaltung zum Bau- und Architektenrecht teilgenommen und verfügen damit über Vorkenntnisse.
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Denken Sie bitte daran im Nachgang der Veranstaltung an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen sind für die Referierenden und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 30.09.2026, 10:00 - 18:00 Uhr
Ort Landgericht Aachen
Aachen |
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| 30.09.2026 | 26E4864-1 | Vergaberecht - Grundlagen (BdH) |
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Kennziffer 26E4864-1 Ziel Sie haben die Grundlagen des Vergabeverfahrens und ihre Rolle als Beauftragte des Haushalts in diesem Verfahren erlernt.
Inhalt Ablauf einer Beschaffungsmaßnahme
Grundlagen des Vergaberechts Abgrenzung Bauvergaben / Liefer- und Dienstleistungen Struktur der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Träger (VgV) Vorlagepflichten an den Beauftragten des Haushalts im Vergabeverfahren - insbesondere UVgO Zielgruppe Beauftragte des Haushalts
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 30.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 01.10.2026 - 02.10.2026 | 26V8336-1 | Justizvollzug - Umgang mit Todesfällen im Justizvollzug (natürliche Todesfälle, Suizid) (AVD) |
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Kennziffer 26V8336-1 Ziel Nach der Veranstaltung haben die teilnehmenden Bediensteten des allgemeinen Vollzugsdienstes Kenntnisse bezüglich des praktischen Ablaufs im Falle eines Fundes einer/s toten Inhaftierten erhalten und haben Verständnis für verschiedene psychologische Reaktionen und Folgen entwickelt. Sie haben Kenntnisse über den Umgang mit Abschiedsbriefen und wissen diese inhaltlich einzuschätzen. Sie fühlen sich gefestigter und sicherer im Umgang mit möglichen, zukünftigen Todesfunden und haben präventive Maßnahmen und Hilfestellungen kennengelernt, um möglichen schädlichen Folgen entgegen zu wirken.
Inhalt „Wenn du damit nicht umgehen kannst, bist du für den Beruf nicht geeignet!” Diesen Satz haben Sie sicherlich schon einmal vor oder während Ihrer Dienstzeit gehört. In der Veranstaltung soll insbesondere der Umgang mit Todesfällen und Abschiedsbriefen im Justizvollzug und den damit verbundenen Reaktionen vorgestellt und diskutiert werden. Folgende Themen sind dabei Bestandteil der Veranstaltung:
Teil 1: Übersicht zu Zahlen und Fakten von Todesfällen im Justizvollzug Das „richtige“ Verhalten bei einem Fund/Todesfall Erwartungen an ein/e Justizvollzugsbeamten/in Abschiedsbriefe von Inhaftierten Umgang mit Abschiedsbriefen und deren Inhalten Teil 2: Mögliche unmittelbare psychische Reaktionen nach einem Fund Mögliche langfristige psychische Reaktionen und Folgen nach einem Fund (Präventive) Maßnahmen und Hilfestellungen, um möglichen negativen Folgen entgegen zu wirken Mögliche unmittelbare sowie langfristige psychische Reaktionen nach inhaltlichen Kenntnissen eines Abschiedsbriefes Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Hinweise Während der Veranstaltung werden Todesfälle besprochen und explizites Bild- sowie Filmmaterial gezeigt. Die besprochenen Inhalte und Bilder könnten möglicherweise beunruhigend auf einige TeilnehmerInnen wirken. Die Veranstaltung sollte auf eigene Verantwortung besucht werden.
Die Veranstaltung dient nicht zur Aufarbeitung erlebter Traumata durch Todesfunde im Vollzug. Sie verfolgt keinen therapeutischen Ansatz und soll lediglich einen informativen und präventiven Effekt für mögliche, zukünftige Funde verfolgen. Die Veranstaltung ist losgelöst von PSNV und SAP. Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 01.10.2026, 10:00 Uhr - 02.10.2026, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee
Attendorn |
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| 01.10.2026 - 02.10.2026 | 26C4337-1 | Finanzermittlungen - Neuerungen Polizei und Justiz (Ri / StA / Rpfl / Polizei) |
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Kennziffer 26C4337-1 Ziel In dieser Veransataltung erhalten Sie einen Überblick über die (gesetzlichen) Neuerungen im Bereich der Finanzermittlungen und haben Gelegenheit zu einem interdisziplinären Erfahrungsaustausch.
Inhalt Ein großer Teil der Straftaten dient der Erzielung rechtswidriger Vermögensvorteile.
Eine nachhaltige Kriminalitätsbekämpfung erfordert deshalb eine wirksame strafrechtliche Vermögensabschöpfung und Geldwäschebekämpfung. Im Rahmen der Veranstaltung werden aktuelle Rechtsprobleme und Verfahren aufgezeigt, erörtert und erklärt. Auch besteht Gelegenheit zum Austausch zwischen Teilnehmenden von Polizei und Justiz. Voraussetzungen Die Veranstaltungen richtet sich insbesondere an Kolleginnen und Kollegen, die mit Vermögensabschöpfung betraut sein.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Denken Sie bitte daran an der Online-Evaluation teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen sind für die Referierenden und die JAK sehr hilfreich.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 01.10.2026, 10:00 Uhr - 02.10.2026, 15:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 02.10.2026 | 26E5104-1 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Kennziffer 26E5104-1 Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 02.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 02.10.2026 | 26C5015-1 | Psychosoziale Prozessbegleitung - Fachtagung (ASD) |
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Kennziffer 26C5015-1 Ziel Handlungssicherheit in der Arbeit als Psychosoziale Prozessbegleitung
Inhalt Das Spannungsfeld zwischen therapeutischer Begleitung und strafprozessualen Anforderungen stellt alle beteiligten Berufsgruppen regelmäßig vor besondere Herausforderungen. Die Fachtagung widmet sich daher dem Thema „Therapie versus Strafverfahren“ und beleuchtet die unterschiedlichen Perspektiven von Psychotherapie, Strafjustiz und psychosozialer Prozessbegleitung.
Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung sind die geplanten gesetzlichen Änderungen im Bereich der psychosozialen Prozessbegleitung. Die aktuellen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die praktische Arbeit sollen vorgestellt und diskutiert werden. Abgrenzung und Zusammenspiel von Therapie und Strafverfahren Herausforderungen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Strafverfahren Perspektive der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Anforderungen und Erfahrungen der Strafjustiz Aktuelle Gesetzesänderungen im Bereich der psychosozialen Prozessbegleitung Erfahrungsaustausch und Diskussion im Plenum Voraussetzungen Besondere Teilnahmevoraussetzung
Die Fachtagung richtet sich ausschließlich an Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Psychosoziale Prozessbegleiter. Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Fachgespräch, Diskussion im Plenum.
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert
02361 481-126 Datum 02.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 02.10.2026 | 26F4259-1 | Referendartagung - Die Arbeit in der Fachgerichtsbarkeit (RRef) |
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Kennziffer 26F4259-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind über die Anforderungen und praktischen Gegebenheiten der Arbeit als Richter/in in der Fachgerichtsbarkeit informiert.
Inhalt Referentinnen und Referenten aus der Verwaltungs-, Finanz-, Sozial-, und Arbeitsgerichtsbarkeit stellen das jeweilige Arbeitsfeld vor und stehen für Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Verfügung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Verpflegung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernimmt die Justizakademie.
Reisekosten können nicht erstattet werden. Ich bitte Sie, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auszuwählen, ihre Teilnahme an der Veranstaltung anzuordnen und ihnen mitzuteilen, dass sie die Tagungsunterlagen unmittelbar von hier erhalten werden. Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 02.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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