Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 1639 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 12.04.2027 - 13.04.2027 | 27B4813-1 | Deeskalationstraining (SK / KB) |
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Kennziffer 27B4813-1 Ziel Die Teilnehmenden haben bewährte Deeskalationsmethoden erlernt und ihre Fähigkeiten zur Konfliktlösung weiterentwickelt. Sie sind in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Sie agieren souverän, selbstbewusst und reflektiert.
Inhalt In öffentlichen Bereichen mit Bürgerkontakt kommt es immer wieder zu Konflikt- und Bedrohungssituationen. Deeskalation ist das erste Mittel der Wahl, um den Druck heraus zu nehmen und eine weitere Eskalation zu verhindern. Kommt es dennoch zur Verschärfung, geht es auch um Schutz. Welche Möglichkeiten der Deeskalation, Konfliktlösung und des Schutzes stehen dem einzelnen in Konflikt- und Bedrohungssituationen zur Verfügung und wie kann man sich bereits im Vorfeld präventiv schützen?
Konflikte und Eskalation verstehen Wahrnehmungsebenen, -prozesse- und filter Konfliktdynamik: Verschärfung, Zirkularität und Eskalation Neurobiologie unter Stress (auf beiden Seiten) Umgang mit schwierigen (Gesprächs-)situationen oder kritischen / bedrohlichen Situationen Kommunikationspsychologie Dos und Don´ts in der Kommunikation Deeskalative Kommunikationstechniken Grenzsetzende Gesprächsführung, z.B. bei Übergriffen oder Beleidigungen Schwierige Gesprächspartner (Vielredner, Choleriker, Emotionale …) Aspekte der persönlichen Sicherheit: Räumliche-örtliche Schutzfaktoren Die richtigen Prioritäten setzen Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Fallarbeit mit szenischem Spiel als Erfahrungsraum und Probehandel
Input- und Präsentationsphasen Praktische und interaktive Übungen Plenums-/Partner- und Gruppenarbeit Best Practice – Austausch Die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme ist Voraussetzung. Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 12.04.2027, 10:00 Uhr - 13.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Haus Villigst
Schwerte |
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| 12.04.2027 | 27C5377-1 | Waffen und gefährliche Gegenstände - Vertiefung - Versteckte, getarnte und selbst hergestellte Waffen (WM) |
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Kennziffer 27C5377-1 Ziel Sie sind in der Lage, versteckte, getarnte und selbst hergestellte Waffen zu erkennen und zu definieren.
Inhalt Zur Einziehung von versteckten, getarnten und selbst hergestellten Waffen müssen diese zunächst als solche erkannt und sodann klassifiziert werden, damit in einem zweiten Schritt über die weitere Behandlung entschieden werden kann.
Schwerpunkt dieses Seminars sind daher folgende Themen. Vorstellung und Erkennen selbst hergestellter Waffen anhand von praktischen Beispielen Auffinden und Erkennen von versteckten und getarnten Waffen Zuordnung der Waffen entsprechend den Anlagen zum Waffengesetz Umgang mit Ordnungswidrigkeiten Umgang mit Straftaten BKA-Beschlüsse Voraussetzungen Sie haben bereits die Veranstaltung C1349 (Waffen und gefährliche Gegenstände - Grundlagen) besucht.
Zielgruppe Wachtmeisterinnen und Wachtmeister
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit
Hinweise Bitte bringen Sie Ihre Ausdrucke des Waffengesetzes sowie Schreibmaterial zum Seminar mit.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 12.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 12.04.2027 | 27D4320-1 | IT - JUKOS: Personenkontoführung für Staatsanwaltschaften (KB / SK) |
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Kennziffer 27D4320-1 Ziel Ihre Kenntnisse zum Thema JUKOS werden vertieft.
Inhalt Vorrangig Ihre gewünschten Themen, gerne auch aktuelle Fälle aus der staatsanwaltschaftlichen Praxis
Anlegung, Aufbau, Zweck des Personenkontos Die einzelnen Bereiche des JUKOS-Personenkontos: allgemeiner Bereich, Festsetzungsbereich, Erhebungsbereich Die Online-Auskunft als Hilfsmittel zur Einsichtnahme in ein Personenkonto Tilgungs- und Forderungssachkonten, Schlüsseltexte automatische Fristenüberwachung Buchungsautomatik Bildung einer Gesamtgeldstrafe Anweisungsmöglichkeiten die Einforderung mittels Rechnung das Zahlungs- und Überwachungsverfahren (ZÜV) als eigenständige JUKOS-Komponente der Verfahrensablauf Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Fortbildung ist geeignet für Kostenbeamte, KVJ-Leiter, Mitarbeiter KVJ und Rechtspfleger mit Pensum Geldstrafenvollstreckung.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 12.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 12.04.2027 - 15.04.2027 | 27H4169-20 | Grundlagen d. Ausländerrechts, Abschiebungshaft u. Ausländerstrafrechts für Richter/-innen der ordentlichen Gerichtsbarkeit sowie Staatsanwälte/-innen |
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Kennziffer 27H4169-20 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 12.04.2027, 19:00 Uhr - 15.04.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 12.04.2027 - 15.04.2027 | 27H4169-21 | Gesprächsführung mit Menschen mit kognitiven Einschränkungen |
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Kennziffer 27H4169-21 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 12.04.2027, 19:00 Uhr - 15.04.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 13.04.2027 - 14.04.2027 | 27E4262-1 | Projektmanagement (alle) |
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Kennziffer 27E4262-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben wertvolles Rüstzeug für die erfolgreiche Zusammenarbeit in Projekten erhalten, bewährte Arbeitsmaterialien wie Checklisten und Planungshilfen kennengelernt und können in ihren Projekten Verfahren zur Professionalisierung und Qualitätssteigerung anwenden.
Inhalt Die Veranstaltung vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Grundlagen und Techniken, die sie benötigen, um ein Projekt professionell und erfolgreich zu leiten.
Inhalte sind im Einzelnen: Theoretisches Rüstzeug und Definitionen Ganzheitliches Projektmanagement Projektphasen und Meilensteine Projektplanung und –steuerung Leitlinien effizienter Projektarbeit Teamarbeit und Konfliktmanagement Checklisten und Arbeitshilfen Kollegiale Beratung Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Trainerinput, Fallarbeit, Groß- und Kleingruppenarbeit
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 13.04.2027, 10:00 Uhr - 14.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Hotel Schmachtendorf
Oberhausen |
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| 13.04.2027 - 14.04.2027 | 27D4146-1 | IT - TSJ: Erstellen eigener Verfügungen (Ri//Rpfl) |
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Kennziffer 27D4146-1 Ziel Sie können Texte und Verfügungen mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ erstellen.
Inhalt Das Textsystem Justiz (TSJ) produziert auf der Grundlage von elektronisch bearbeiteten Verfügungsvorlagen (sog. Formularen) die im Geschäftsgang benötigten Schriftstücke. Die Verfügungsvorlagen werden zentral erstellt und gepflegt. Sie beruhen auf Papierformularen, die sich in der Praxis bewährt haben, und setzen sich aus sog. Bausteinen zusammen.
Die Verfügungsvorlagen können u. a. durch (De-) Aktivieren, Ändern und Einfügen von Bausteinen im Einzelfall angepasst, insgesamt verändert oder als eigene Verfügungsvorlage gespeichert werden. Die Veranstaltung dient dazu, Ihnen vertiefte Kenntnisse im TSJ zu vermitteln, insbesondere zur Erstellung eigener Verfügungsvorlagen. Dazu werden die Bausteintypen und deren Verhältnis zueinander eingehend vorgestellt und das Verändern vorhandener sowie das Erstellen eigener Verfügungen eingeübt. Insbesondere wird Wert auf das zutreffende Einstellen der sog. Referenzen gelegt, die innerhalb der Bausteintypen unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Darüber hinaus werden das Zusammenspiel von JUDICA und TSJ sowie Funktionen in JUDICA und TSJ gezeigt, die nur selten benötigt werden und deshalb nicht Gegenstand der Grundlagenschulungen sind. Voraussetzung für die Teilnahme an der Veranstaltung sind praktische Erfahrungen mit JUDICA und TSJ. Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit JUDICA und TSJ
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 13.04.2027, 10:00 Uhr - 14.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 13.04.2027 | 27V8120-15 | Justizvollzug - Fortbildung zur medizinischen Schulung zur Überwachung von fixierten Gefangenen (AVD) |
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Kennziffer 27V8120-15 Ziel -
Inhalt -
Voraussetzungen -
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 13.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizvollzugskrankenhaus Fröndenberg
Fröndenberg |
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| 13.04.2027 - 15.04.2027 | 27D2812-1.1 | IT - SolumSTAR: Grundlagen für Umsteiger/-innen und Neueinsteiger/-innen (LB 2.1 / LB 1.2) |
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Kennziffer 27D2812-1.1 Ziel Die Grundlagen von SolumSTAR sind vermittelt.
Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 13.04.2027, 10:00 Uhr - 15.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 13.04.2027 | 27Z5381-1 | Juristischer Umgang mit Rechtsextremismus (Ri/StA/AA) - JAK vor Ort |
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Kennziffer 27Z5381-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen Kenntnisse über die Verbreitung von Rechtsextremismus sowie seiner Ideologieelemente vermittelt und werden so befähigt, diese schneller zu erkennen. Gemeinsam werden anhand aktueller Beispiele Leerstellen im juristischen Umgang mit der Thematik sowie Anknüpfungspunkte für den eigenen Berufsalltag erarbeitet. Durch die vertiefte Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit den Problemstellungen wird ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Rechtsextremismus als Juristinnen und Juristen gestärkt.
Inhalt Tag 1: Rechtsextremismus und seine Bedeutung für die juristische Arbeit
10:00 - 12:30 Uhr Erkennen rechtsextremer Ideologieelemente Verbreitung von Rechtsextremismus in Deutschland Exkurs: „Reichsbürger“ als besondere Herausforderung für die Justiz Reflexion und Austausch über die Bedeutung des Rechtsextremismus für die juristische Praxis 13:30 - 17:00 Uhr Konzept der Hasskriminalität und politische Motivation im Kontext der Strafzumessung Umgang mit Betroffenen rechtsextremer Gewalt und Verhinderung sekundärer Viktimisierung durch die Justiz Kollegiale Fallberatung: Systematische Auseinandersetzung mit einschlägigen Straftatbeständen auf Grundlage aktueller oder eigener Fälle Erfahrungsaustausch und Abschlussdiskussion Tag 2: Rechtshistorische und aktuelle strafrechtliche Perspektiven 10:00 - 12:00 Uhr Justiz und Nationalsozialismus - Nicht Hüterin des Rechts, sondern Dienerin des Unrechts 13:00 - 14:30 Uhr Die strafrechtliche Verfolgung von Hasskriminalität 15:00 - 16:30 Uhr Die Strafbarkeit der Holocaustleugnung - die Entwicklung des Tatbestandes und aktuelle Ausprägungen Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vorträge
Kleingruppenarbeit Kollegiale Fallberatung Diskussion im Plenum Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 13.04.2027, 10:00 - 16:30 Uhr
Ort Landgericht Bonn
Bonn |
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| 13.04.2027 - 15.04.2027 | 27S4742-1 | Älter werden und altern im Beruf - was kommt nach dem Arbeitsleben? Impulsveranstaltung zur Vorbereitung auf die Zeit nach dem Berufsleben (alle) |
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Kennziffer 27S4742-1 Ziel Die Teilnehmenden haben sich intensiv mit der Bedeutung des Übergangs vom Berufsleben in den Ruhestand bzw. in die Rente auseinandergesetzt.
Dabei wurden die Abläufe und einzelnen Schritte zur gezielten Vorbereitung auf diesen Lebensabschnitt thematisiert. Die Teilnehmenden erlangten Kenntnisse über eine strukturierte Herangehensweise an den Übergang sowie über mögliche gesundheitliche Belastungen und Risikofaktoren, die damit einhergehen können. Darüber hinaus wurden Ansätze der Gesundheitsförderung und der Entwicklung von Resilienz im fortgeschrittenen Lebensalter vermittelt. Inhalt Die Fortbildung bietet einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit dem Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand.
Im Zentrum steht der Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmenden. Dieser ermöglicht Rückblicke auf das bisherige (Berufs-)Leben, prägende Ereignisse und ein persönliches Resümee. Zugleich bietet das Seminar Raum, individuelle Gedanken, Wünsche und mögliche Unsicherheiten im Hinblick auf den bevorstehenden Ruhestand bzw. Renteneintritt zu reflektieren. Durch vielfältige Methoden wie Themensammlung, Plenumsarbeit, moderierter Erfahrungsaustausch, Impulsvorträge, Selbstreflexion, Körperwahrnehmungsübungen und Achtsamkeitsimpulse werden die Teilnehmenden dazu angeregt, sich mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen: Was ist mir wichtig? Was benötige ich für einen gelungenen Abschluss meines Berufslebens? Wie kann ich weiterhin gut für mich und meine Gesundheit sorgen? Welche Bedürfnisse habe ich in dieser neuen Lebensphase? Neben einer strukturierten Vorgehensweise zur Vorbereitung auf den Ruhestand werden auch typische Herausforderungen und Risikofaktoren thematisiert. Ziel ist es, durch die Entwicklung individueller Strategien zur Gesundheitsförderung und Resilienz die persönliche Lebensqualität in dieser Übergangsphase nachhaltig zu stärken. Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Bedienstete mit mehr als 30 Dienstjahren.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Bitte bringen Sie eine Gymnastik-Matte oder Yoga-Matte mit.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 13.04.2027, 10:00 Uhr - 15.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 13.04.2027 - 14.04.2027 | 27D5352-1 | IT - MESTA: Grundlagen (StA/AA/Rpfl) |
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Kennziffer 27D5352-1 Ziel Sie haben ihre Kenntnisse über das Fachverfahren MESTA vertieft, wodurch sich Ihr Arbeitstempo und Ihre Effektivität merklich steigert. Zudem kennen Sie die Bezüge zu ACUSTA und e2A.
Inhalt Möglichkeiten und Nutzen der MESTA Suche
Das Anfordern von Registerauszügen und Auskünften Grundzüge der MESTA Datenpflege MESTA in Hinblick auf die Vorbereitung des Sitzungsdienstes MESTA im Zusammenwirken von ACUSTA und e2A Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 13.04.2027, 10:00 Uhr - 14.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 14.04.2027 - 15.04.2027 | 27C5056-2.1 | Justizvollzug - Schulung der örtlichen neu eingesetzten Waffenwarte/-innen sowie Schießausbilder/-innen |
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Kennziffer 27C5056-2.1 Ziel Die Teilnehmenden kennen die Rechte und Pflichten als Schießausbilderinnen und –ausbilder sowie das Kennenlernen der Waffentechnik und Vorschriften. Sie erkennen Handhabungsfehler und können diesen entgegen wirken.
Inhalt Teil I:
Im Einzelnen sollen u.a. folgende Themen behandelt werden: Die geltenden Rechtsgrundlagen (u.a. StVollzG NRW / UVollzG NRW / JStVollzG NRW / DSVollz) Der Aufbau der Waffen und deren Technik Der Aufbau von Munition Die Sicherheitsvorschriften für Schießstände Aufgaben als Aufsicht beim Schützen Begehung einer Raumschießanlage Praktische Übungen Abnahme der LÜHT 2 Teil II: Im Einzelnen sollen u.a. folgende Themen behandelt werden: Unterweisung gemäß SAGVAN Trainertool‘s Der Aufbau von Munition und deren Wirkungsweisen Innere und äußere Ballistik Prakische Übungen Abnahme der LÜHT MP5 Am 2. Tag findet das Seminar ab 09.30 Uhr auf der Schießanlage der Polizei Hamm statt unter der Anschrift: Polizei Hamm - Raumschießanlage – Grünstraße 10 59065 Hamm Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind neu als Waffenwart*in sowie Schießausbilderinnen und -ausbilder eingesetzt.
Methoden Vortrag, Diskussion, Übungen
Hinweise Parkkosten des Hotels sowie Getränke - außer den zu den Mahlzeiten gereichten nicht alkoholischen Getränken wie Mineralwasser und Apfelschorle - sind selbst zu bezahlen und werden nicht von der Justizakademie übernommen.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 14.04.2027, 09:00 Uhr - 15.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Mercure Hotel Hamm
Hamm |
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| 14.04.2027 - 16.04.2027 | 27C4094-1 | Justizvollzug - Anhörungstechniken für Sicherheitsinspektoren/-innen - Grundlagen (LB 2.1 / LB 1.2) |
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Kennziffer 27C4094-1 Ziel Vermittlung der Grundlagen der Vernehmungslehre
Inhalt Grundzüge der Vernehmungslehre
Phasen der Vernehmung Rechtliche Grundlagen der Beweisverwertung (verbotene Vernehmungsmethoden pp.) Einführung in die Grundlagen der Kommunikationspsychologie-Fragetechniken Aufbau einer Vernehmungssituation Voraussetzungen Sie sind im Bereich Sicherheit und Ordnung in Justizvollzugsanstalten eingesetzt oder im allgemeinen Vollzugsdienst tätig und mit Vernehmungen befasst.
Zielgruppe
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Rollenspiel
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 14.04.2027, 10:00 Uhr - 16.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee
Attendorn |
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| 14.04.2027 | 27Z5157-1 | Unbewusste Vorurteile verstehen - Diskriminierung verhindern (Ri / StA) - JAK vor Ort |
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Kennziffer 27Z5157-1 Ziel Sie erwerben grundlegende Kenntnisse über die Existenz und die Funktionsweise unbewusster Vorurteile, sind für die Bedeutung unbewusster Vorurteile für ihre tägliche Arbeit sensibilisiert und können Schritte unternehmen, um den möglichen Einfluss unbewusster Vorurteile auf ihre Entscheidungen zu verringern oder zu verhindern. Die Teilnehmenden haben ihre eigene gesellschaftliche Position in Bezug auf Privilegien und Diskriminierungserfahrungen reflektiert.
Inhalt Die Veranstaltung verbindet Wissensvermittlung zu unbewussten Vorurteilen mit praktischen Übungen, bei denen Methoden aus Diversity Trainings und sozialpsychologischer Forschung eingesetzt werden. In Kleingruppen und im Plenum arbeiten die Teilnehmenden zudem heraus, wo unbewusste Vorurteile im eigenen Arbeitsalltag Einfluss nehmen können und welche Schritte konkret unternommen werden können, um den möglichen Einfluss zu verringern oder zu verhindern.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion im Plenum, Kleingruppenarbeit, Implicit Association Test (sozialpsychologische Methode), Selbstreflexion (Diversity Trainingsmethode)
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 14.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln
Köln |
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| 14.04.2027 - 16.04.2027 | 26A0024-1.3 | Qualifizierungsstaffel für interne Organisationsberater/-innen - Teil 2 (OEB) |
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Kennziffer 26A0024-1.3 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Rolle einer internen Beraterin/eines internen Beraters ausfüllen
Zielgruppe Organisations- und Entwicklungsberaterinnen und -berater
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert
02361 481-126 Datum 14.04.2027, 10:00 Uhr - 16.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 14.04.2027 - 16.04.2027 | 27A3007-2 | Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppen D, E und G) |
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Kennziffer 27A3007-2 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten. Sie haben ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Inhalt Menschen kooperativ zu führen stellt hohe Ansprüche an die Führungskräfte. Sie sollen auf ein Klima offener Kommunikation und eine Kultur gegenseitigen Respekts und Vertrauens hinwirken und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbinden. Dabei wird es mit Blick auf bevorstehende Veränderungen und neue Aufgaben, wie zum Beispiel Arbeitsverdichtung, Digitalisierung und den demografischen Wandel immer bedeutsamer, die Führungsrolle wirksam auszugestalten.
Die nachfolgenden Themen werden in Grundzügen behandelt bzw. je nach Bedarf im Überblick dargestellt: Themenblock Selbstverständnis der Führungskraft Erwartungen an die Führungskraft Führungsrolle, Werte und Kultur Führungsaufgaben, Führungsinstrumente, Führungsverhalten Situatives Führen Motivation, Einbeziehung, Delegation Themenblock Kommunikation Vorbereitung, Aufbau und Einsatz von Mitarbeiter- und Kritikgesprächen Gestaltung von effizienten und beteiligungsorientierten Besprechungen Kommunikation, mehr als reine Gesprächsführung Lösung von Konflikten in der alltäglichen Zusammenarbeit Gruppendynamik und Teamkonflikte Gestaltung, Leitung und Moderation von Besprechungen Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, die neu in Führung sind, siehe auch Ziffer 7 A.a. des Konzepts über die Einführung verpflichtender Fortbildungen in der Justiz NRW.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, praktische Übungen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 14.04.2027, 10:00 Uhr - 16.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Katholische Akademie "Die Wolfsburg"
Mülheim |
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| 14.04.2027 - 15.04.2027 | 27S4729-2 | Resilienz - Gelassenheit, innere Stärke und Selbstbewusstsein für die Stürme des Alltags (Ri / StA / LB 2.2) |
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Kennziffer 27S4729-2 Ziel Sie können -resiliente Denk- und Verhaltensweisen entwickeln. Diese helfen Ihnen, schwierige Situationen oder Krisen leichter zu bewältigen. Sie lernen Wege kennen, wie Sie auch unter widrigen Umständen gesund, zufrieden und leistungsfähig bleiben können.
Inhalt Beruflich besonders herausfordernden Zeiten, Veränderungssituationen durch neue Aufgaben, andere Kolleginnen/ Kollegen oder Vorgesetzte, ein neues Umfeld, können zeigen, wie schnell der Stress uns unsere innere Balance nehmen kann.
Kompetenzen wie souveräne Selbststeuerung, Belastungsfähigkeit, Stressresistenz, Flexibilität, Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit sind häufig nicht stark genug entwickelt, um in turbulenten Zeiten gelassen und gesund bleiben zu können. Resilienz nennt man die Fähigkeit, in solchen Situationen oder gar handfesten Krisen handlungsfähig zu bleiben und sie zu meistern. Diese Fähigkeit lässt sich auch im Erwachsenenalter mobilisieren und stärken. Folgende Themen werden theoretisch und vor allem praktisch behandelt: Was ist Resilienz und wie ist der Stand der Forschung dazu? Wie sieht meine persönliche Resilienz aus? Wie kann ich meine Resilienz weiterentwickeln? Entwicklung und Ausbau persönlicher Resilienz als Ressource Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 14.04.2027, 10:00 Uhr - 15.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 14.04.2027 - 16.04.2027 | 27C4652-1 | Justizvollzug - Psychosoziale Notfallversorgung - Grundlagenseminar (alle) |
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Kennziffer 27C4652-1 Ziel Die Ansprechpersonen der Psychosozialen Notfallversorgung sind in der Lage, belastete und/oder traumatisierte Kolleginnen und Kollegen zu erkennen. Sie sind befähigt, ihnen erste Hilfestellungen anzubieten und kollegiale Betreuungsgespräche zu führen. Bei Bedarf können sie Betroffenen weitere Gespräche anbieten und/oder Kontakte zu externen Experten vermitteln. Sie kennen die Rahmenbedingungen für die Arbeitsgruppen von Ansprechpersonen in den Justizvollzugsanstalten. Sie sind befähigt, in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten, die erforderlichen Arbeitsstrukturen für ihre Tätigkeit aufzubauen.
Inhalt 1. und 2. Seminartag
Definition der PSNV für den Justizvollzug Besonders belastende Ereignisse im Justizvollzug Was ist ein Trauma? Kernsymptomatik der PTBS Komorbidität und Begleitstörungen Soziale Folgelasten bei unerkannten/unbehandelten psychotraumatischen Folgeerkrankungen Verlaufsmodell psychischer Traumatisierung Reaktionen auf belastende Ereignisse (physisch, kognitiv, emotional, Verhalten) Gesprächsführung/Gesprächstechnik Psychoedukation PSNV – Interne und externe Hilfsstrukturen 3. Seminartag Einführung in die Methodik der Kollegialen Beratung Kollegiale Beratung ist neben Coaching, Supervision und Intervision ein wirkungsvolles Konzept, bei dem es darum geht, in und mit Hilfe einer Gruppe von ca. fünf bis sechs Kolleginnen und Kollegen einen regelmäßigen Prozess der Reflexion über die eigene Arbeit zu beginnen. Kollegiale Beratung geht von der Annahme aus, dass eine solche regelmäßige Reflexion der Arbeit zu einer Stärkung der eigenen Kompetenzen und damit zu einer Qualitätssicherung und –entwicklung insgesamt beitragen kann. Teilnehmende, die bereits Erfahrungen mit Kollegialen Beratungsgruppen haben, erhalten Gelegenheit zu einem Erfahrungsaustausch und zur Klärung von Fragen aus der Praxis. Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Bedienstete aus dem Justizvollzug, die noch nicht bzw. noch nicht lange mit Aufgaben aus diesem Bereich betraut sind und deren Einsatz in diesem Bereich geplant ist.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion, Gruppenarbeit
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 14.04.2027, 10:00 Uhr - 16.04.2027, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen
Sundern |
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| 15.04.2027 | 27E5104-4 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Kennziffer 27E5104-4 Ziel Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher ur hinsichtlich Auslandssachverhalten Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein. Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische materiell rechtliche Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts, Unternehmereigenschaft, Rechtslage § 2b UStG, Leistungsaustausch, Innenumsatz, Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, Tax Compliance Management System (TCMS) inkl. Rolle der/des Steuerbeauftragten, Fallsammlung der Justiz, Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Sie haben im Anschluss an die Veranstaltungen die Möglichkeit, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen. Zudem soll eine gesonderte Online-Veranstaltungen zum Ende der Veranstaltungsreihe angeboten werden. Darin ist vorgesehen die besonders praxisrelevanten Fragen aus der Veranstaltungsreihe vorzustellen und deren Umsetzung zu erläutern. Eine Einladung dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 15.04.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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