Es wurden alle 630 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 14.12.2026 - 15.12.2026 | 26C1347-1 | Grundbuchsachen - Kostenrecht - Vertiefung (GbF) Kennziffer: 26C1347-1 |
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse im Bereich der Grundbuchkosten vertieft und können das Erlernte anwenden.
Inhalt Sie werden über das aktuelle Kostenrecht in Grundbuchsachen informiert.
Der Veranstaltungsverlauf wird unter anderem durch folgende Einzelthemen bestimmt: Überblick Kostengesamtschuldner Möglichkeiten der Wertfeststellung Behandlung von Gesellschaften bürgerlichen Rechts Behandlung von Erbengemeinschaften Bewertung von Vormerkungen Berechnung der Bestellung von Erbbaurechten Berechnung der Löschung eines Erbbaurechts Bewertung von Fotovoltaikanlagen, Windkraftanlagen Gesamtrechte in Abteilung II und III Veränderungen in Abteilung II und III, insbes. Rangänderungen Änderungen beim Wohnungseigentum Voraussetzungen Teilnahme an dem Kostenrecht-Grundlagenseminar oder bereits vorhandene Erfahrungen im Kostenrecht in Grundbuchsachen.
Zielgruppe Grundbuchführerinnen und Grundbuchführer
Methoden Vortrag, Fallbesprechungen, Diskussionen
Hinweise Es besteht die Möglichkeit, Problemfälle aus der Praxis im Kollegenkreis unter Anleitung zu besprechen. Entsprechende Fälle und konkrete Fragen können dem Referenten vorab per E-Mail mitgeteilt werden.
Sie werden gebeten, Gesetzestexte und einen Taschenrechner zu der Veranstaltung mitzubringen. Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 14.12.2026, 10:00 Uhr - 15.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 14.12.2026 - 16.12.2026 | 26J4580-9 | Recht und Praxis der steuerstrafrechtlichen Vermögensabschöpfung – Kryptowerte (Ri / StA) Kennziffer: 26J4580-9 |
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Ziel Die Teilnehmenden haben einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht.
Inhalt Die Inhalte des Vertiefungslehrgangs werden bei der Ausschreibung mitgeteilt.
Voraussetzungen Vorherige Teilnahme an der Lehrgangsfolge "Buchführung, Bilanzwesen und Steuerrecht"
Zielgruppe
Methoden Vortrag und Diskussion
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan
02361 481-172 Datum 14.12.2026, 10:00 Uhr - 16.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl
Brühl |
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| 14.12.2026 - 18.12.2026 | 26C0134-1 | Eigen- und Fremdsicherung - Vertiefung (TrL) Kennziffer: 26C0134-1 |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Kenntnisse im Bereich der Eigen- und Fremdsicherung, aufgefrischt, aktualisiert und vertieft.
Inhalt Gemäß Ziffer 2 der Richtlinie über die regelmäßige Schulung der Beschäftigten in der Eigen- und Fremdsicherung (RV des JM vom 30.01.2009) sind bei der Schulung des Justizwachtmeisterdienstes die neuesten fachlichen und methodisch-didaktischen Erkenntnisse zu berücksichtigen.
Vor diesem Hintergrund werden schwerpunktmäßig folgende Themen vermittelt: Aktueller Stand der Ausbildung in den einzelnen Dienststellen und Erfahrungsaustausch Erstellung und Vorstellung einzelner Jahresplanungen und Erörterung der Umsetzung Techniktraining nach der Eigen- und Fremdsicherungsrichtlinie einschließlich Fehleranalyse Szenarientraining mit videographischer Auswertung einschließlich kommunikativer und deeskalierender Elemente Voraussetzungen keine gesundheitlichen Einschränkungen
Zielgruppe Trainingsleiterinnen und Trainingsleiter
Methoden Vortrag, praktische Übungen, Arbeit in Kleingruppen, Diskussion
Hinweise Zur Veranstaltung ist die persönliche Schutzausrüstung mitzubringen (Handfesseln, Koppel, Weste, usw.)
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 14.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 16:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen
Sundern |
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| 14.12.2026 - 18.12.2026 | 26H4169-4 | Aktuelle Entwicklungen im Markenrecht Kennziffer: 26H4169-4 |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.12.2026, 19:00 Uhr - 18.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 14.12.2026 - 18.12.2026 | 26H4168-2 | Aktuelle Herausforderungen an die Rechtsprechung in Staatsschutzstrafsachen Kennziffer: 26H4168-2 |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.12.2026, 19:00 Uhr - 18.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 14.12.2026 - 18.12.2026 | 26H4169-16 | Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Betäubungsmittelstrafrecht Kennziffer: 26H4169-16 |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.12.2026, 19:00 Uhr - 18.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 14.12.2026 - 18.12.2026 | 26H4761-5 | Familienpsychologische Gutachten und einvernehmliche Konfliktlösungen Kennziffer: 26H4761-5 |
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 14.12.2026, 19:00 Uhr - 18.12.2026, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 15.12.2026 - 17.12.2026 | 26C4455-1 | Strafrecht - Jugendstrafrecht - fachübergreifend (AA) Kennziffer: 26C4455-1 |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Grundlagen des Jugendstrafrechts kennengelernt und sind vorbereitet für den Sitzungsdienst. Sie kennen die Arbeit und Aufgabenbereiche der Jugendgerichtshilfe.
Inhalt Folgende Themen werden behandelt:
Darstellung der rechtlichen Grundlagen und Besonderheiten des JGG und Vorstellung der Sanktionentrias und der Besonderheiten Kommunikation mit Jugendlichen Verschiedene Arten des Jugendarrests und Handlungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung Arbeit und Aufgabenbereiche der JGH, Zusammenarbeit mit dem Jugendgericht Durchführung ambulanter sozialpädagogischer Maßnahmen (Betreuungsweisung, Sozialer Trainingskurs usw.) Wirkungserwartungen und Wirkungsbelege von jugendstrafrechtlichen Sanktionen (Sanktionswirkungsforschung) Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Amtsanwältinnen und Amtsanwälte, welche demnächst die Sitzungsvertretung vor dem Jugendgericht wahrnehmen sollen.
Zielgruppe Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Themenwünsche und Fragen zu der Arbeit der Jugendgerichtshilfe im Strafverfahren können vorab mitgeteilt werden.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 15.12.2026, 10:00 Uhr - 17.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 15.12.2026 - 16.12.2026 | 26E4124-1 | Das Tätigkeitsfeld der Gleichstellungsbeauftragten - Vertiefung (GstB) Kennziffer: 26E4124-1 |
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Ziel Die Teilnehmerinnen haben ihre zur Wahrnehmnung der Aufgabe einer Gleichstellungsbeauftragten erforderlichen Kenntnisse vertieft und aktualisiert und hatten Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.
Inhalt Die genauen Inhalte werden im Rahmen der Ausschreibung bekannt gegeben.
Voraussetzungen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten bereits längere Zeit als Gleichstellungsbeauftragte tätig sein oder an der Grundlagenveranstaltung teilgenommen haben.
Zielgruppe Gleichstellungsbeauftragte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 15.12.2026, 10:00 Uhr - 16.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 15.12.2026 | 26E5309-8 | Kostenrecht - § 2b UStG: Erhebung von Umsatzsteuer auf Gerichtskosten - Online (KB / BR) Kennziffer: 26E5309-8 |
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Ziel Ihnen wurde die Arbeitshilfe zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG vorgestellt. Sie haben die Grundzüge der neuen Besteuerung kennengelernt.
Inhalt Der Gerichtskostenansatz aufgrund der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2027 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine neue Herausforderung, da bisher keine Umsatzsteuerbeträge in Gerichtskostenrechnungen zu erheben waren (künftig zB Nr. 9019 KV GKG und vergleichbare Bestimmungen im FamGKG und GNotKG). Um die in diesem Zusammenhang entstehenden neuen Ansätze vornehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte Wissen verdeutlicht werden. Speziell für diesen Teilnehmerkreis wurde eine Arbeitshilfe erstellt, welche in dem Seminar vorgestellt wird.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 15.12.2026, 10:00 - 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 15.12.2026 - 16.12.2026 | 26A5326-17.2 | Führungskräftefortbildung für Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in der Erprobung Kennziffer: 26A5326-17.2 |
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Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 15.12.2026, 10:00 Uhr - 16.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Hotel Haus Hohenstein
Witten |
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| 16.12.2026 - 18.12.2026 | 26C0116-2 | Justizvollzug - Erstsprecher - Vertiefung (LB 1.2) Kennziffer: 26C0116-2 |
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Ziel Die Teilnehmer sind ausgebildete Erstsprecher. Sie sind in der Lage, in Krisensituationen deeskalierend zu wirken. Sie können souverän mit Sicherheitsstörungen umgehen.
Inhalt Besondere Sicherheitsfragen erfordern den Einsatz speziell geschulter Kräfte, um einer Eskalation entgegen - und auf eine Deeskalation hinzuwirken.
Die entscheidenden Weichen für den Verlauf einer kritischen Situation werden sehr früh - oft schon Beginn eines Konfliktes - gestellt. Fehler sind anschließend nur schwer und nur mit wesentlich höherem Aufwand zu korrigieren. Die Fortbildungsveranstaltung dient der Vertiefung der Kenntnisse von „Erstsprechern“, die bei Eintritt einer besonderen Sicherheitslage den “ersten Kontakt” mit dem bzw. den Verursachern herstellen und zu einer Beruhigung der Situation beitragen sollen. Voraussetzungen Bei der Auswahl der Teilnehmer/innen ist die Leitung Sicherheit und Ordnung und die Leitung des Allgemeinen Vollzugsdienstes zu beteiligen. Es können Gruppen von drei Personen einer Anstalt gemeldet werden. Die Anmeldung von drei Personen führt jedoch nicht zwingend zu einer präferierten Berücksichtigung bei der Veranstaltung.
Zielgruppe Laufbahngruppe 1.2
Methoden Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 16.12.2026 - 18.12.2026 | 26C0200-6.3 | Junge Richterinnen und Richter Kennziffer: 26C0200-6.3 |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre richterlichen Grundfertigkeiten vertieft.
Zielgruppe Richterinnen auf Probe und Richter auf Probe
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 16:30 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 16.12.2026 | 26E5104-28 | Haushaltsrecht - § 2b UStG: Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts (BL / GL / BdH / LB 2.1 / LB 1.2) - Online Kennziffer: 26E5104-28 |
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Ziel Die Teilnehmer/-innen haben die Grundzüge der neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b UStG in Theorie und Praxis kennengelernt und können korrespondierend dazu Umsatzsteuervoranmeldungen / Umsatzsteuerjahreserklärungen erstellen.
Inhalt Die neue Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) ab dem 01.01.2023 stellt die Dienststellen der Justiz vor eine besondere Herausforderung, da bisher kaum Umsatzsteuererklärungen von den örtlichen Dienststellen abzugeben waren. Von der Neuregelung des § 2b UStG wird voraussichtlich jede Dienststelle der Justiz zukünftig betroffen sein.
Um die in diesem Zusammenhang entstehenden umsatzsteuerlichen Pflichten wahrnehmen zu können, soll den Teilnehmern/innen das benötigte theoretische und praktische Wissen verdeutlicht werden. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung wird u. a. folgende Themen behandeln: Grundlagen / Aufbau des Umsatzsteuerrechts Unternehmereigenschaft Rechtslage § 2b UStG Leistungsaustausch Innenumsatz Leistungen einer juristischen Person des öffentlichen Rechts Fallsammlung der Justiz Besteuerungsverfahren inkl. Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung / Umsatzsteuerjahreserklärung Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussionen, Überlegungen zur Umsetzung in der Praxis
Hinweise Den Teilnehmern wird im Anschluss nach der Veranstaltung ermöglicht, aufkommende Fragen aus der Praxis an das Referenten-Team zu stellen.
Die Fragen werden gesammelt, um ein umfassendes FAQ zur neuen Besteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) zu erstellen. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmenden gesondert. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 16.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 16.12.2026 - 17.12.2026 | 26D0391-3 | IT - Methodik und Didaktik (alle) Kennziffer: 26D0391-3 |
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Ziel Sie erlernen und erfahren Methoden und Prinzipien der Wissensvermittlung, die Sie anschließend in praktischer Weise ausprobieren.
Inhalt Gemeinsam gehen wir in theoretischer und praktischer Form folgenden Fragestellung nach:
Wie plane ich mein Seminar/Unterricht? Wie schaffe ich eine gute Lernatmosphäre? Was braucht es, um Seminare dynamisch zu gestalten? Welche Lernformen eignen sich im Unterricht/ Seminar? Methodische und didaktische Ansätze werden von der Theorie in die eigens erprobte Praxis geführt. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag - Übungen Praxiserprobung
Ansprechpartner/-in Tanja Weinert
02361 481-126 Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 17.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 16.12.2026 | 26F5081-1 | Referendartagung - Kommunikation in Konfliktsituationen (RRef) - JAK vor Ort Kennziffer: 26F5081-1 |
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Ziel Die Teilnehmer haben etwas über die Entstehung von Konflikten in der Kommunikation gelernt, Handlungsmöglichkeiten zur Deeskalation kennen gelernt und erste eigene Erfahrungen mit diesen gesammelt.
Inhalt Konflikte in Kommunikationssituationen kosten Zeit und Ressourcen. Sie verengen den Blick der Beteiligten und mindern zumeist die Qualität des Ergebnisses. Die Veranstaltung zeigt Ursachen von Konflikteskalationen in Gesprächssituationen auf. Persönlichkeitsstile und ihre Eigenarten werden vorgestellt. Darüber hinaus werden verschiedene Handlungsoptionen dargestellt. Anhand von Übungen können mit diesen erste eigene Erfahrungen gesammelt werden.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Vortrag, Diskussion, Einzelübungen, Videopräsentation
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 16.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Amtsgericht Dortmund
Dortmund |
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| 16.12.2026 - 18.12.2026 | 26C4948-1 | Schuldnerberatung, Sozialleistungen und Geldstrafenvollstreckung (ASD) Kennziffer: 26C4948-1 |
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Ziel Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen geschult werden, Klienten und Probanden mit finanziellen Schwierigkeiten kompetent zu beraten. Ziel soll vor allem sein, diese zu einem selbständigen und geregeltem Umgang mit Geld zu motivieren und die Tilgung von Geldstrafen durch Zahlung zu fördern. Besonderes Augenmerk soll auf die Möglichkeit der Vereinbarung von Ratenzahlungen mit Abtretungserklärungen gelegt werden.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Verschuldung/Überschuldung - Ursachen und Folgen Haushaltsplanerstellung: Umgang mit Geld Schuldenrecherche Bewertung von Schulden (Existenzschulden, Szeneschulden, Geldstrafen, -bußen) Mahn- und Vollstreckungsverfahren, Pfändung und Pfändungsschutz Vollstreckung von Geldstrafen: Der Weg von der Kostenrechnung bis zum Gerichtsvollzieher Erstellung von Forderungsaufstellungen Kurzeinführung Privatinsolvenz / Prognoseberechnung Außergerichtliche Schuldensanierung und Schuldensanierung mit Unterstützung der Marianne von Weizsäcker Stiftung (Antragstellung, Leistungen der Stiftung) Was sind Sozialleistungen und welche gibt es? Was kann ich als Berater/in schon erledigen? Geldverwaltung und Ratenzahlungsvereinbarungen mit Abtretungserklärungen. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 16.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 17.12.2026 | 26D5020-1 | IT - Justizvollzug - PersNRW/EMIL: Vertiefung (alle) Kennziffer: 26D5020-1 |
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Ziel Sie haben ihre Kenntnisse in PersNRW-EMiL vertieft.
Inhalt Das Fachsystem PersNRW-EMiL ist die in der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen eingesetzte Personalverwaltungssoftware. Neben allgemeinen Themen der Datenpflege können insbesondere folgende Funktionalitäten intensiver besprochen werden:
Einfache und Flexible Auswertungen Sammelaktionen Fristenverwaltung Dokumentvorlagen und LBV-Belege Voraussetzungen Sie sind Anwender in PersNRW-EMiL, haben bereits einzelne Module besucht oder haben vergleichbare Vorkenntnisse.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 17.12.2026, 09:30 - 17:30 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.12.2026 | 26F4844-2 | Methodik und Didaktik - Rechtskunde für jugendliche Geflüchtete (RkArbgL) - JAK vor Ort Kennziffer: 26F4844-2 |
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben einen Überblick über den Ablauf, die Formalien, die methodischen und didaktischen Grundlagen des Unterrichtens und den inhaltlichen Aufbau einer Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaft in der Sekundarstufe I kennengelernt. Zudem kennen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die besonderen Anforderungen, die an die Planung und Durchführung von Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Geflüchtete an Schulen gestellt werden.
Inhalt Das eintägige Seminar ist besonders geeignet für den Einstieg in den Rechtskundeunterricht in der Sekundarstufe I und/oder den Rechtskundeunterricht für jugendliche Geflüchtete im Rahmen von Basiskursen. Aber auch langjährige AG-Leitungen können das Angebot nutzen, um ihr Wissen aufzufrischen oder sich auszutauschen.
Dabei sollen auch die besonderen Herausforderungen an den Rechtskundeunterricht in Flüchtlingsklassen, insbesondere im Hinblick auf die heterogene Zusammensetzung der Klassen bezüglich des Alters der Lernenden sowie ihrer unterschiedlichen Nationalität und ihrer Deutschkenntnisse besprochen werden. Den AG-Leitungen soll ein Repertoire zur Gestaltung des Unterrichts vorgestellt werden. Außerdem soll Raum für den Austausch von Unterrichtserfahrungen gegeben werden. Mögliches Unterrichtsmaterial wird zur Ansicht zur Verfügung gestellt. Themen: » Vorbereitung und Organisation des Unterrichts unter Berücksichtigung etwaiger Besonderheiten der Klassenzusammensetzung. » Methodische Möglichkeiten und Best-Practice Beispiele » Unterrichtsthemen, -materialien und -medien » Umgang mit Störungen im Unterricht Voraussetzungen keine
Zielgruppe Leiterinnen und Leiter von Rechtskundearbeitsgemeinschaften und Basiskursen Rechtskunde für jugendliche Flüchtlinge
Methoden Vortrag, Erfahrungsaustausch
Hinweise Das Seminar richtet sich an alle mit der Aufgabe der Leitung von Rechtskundearbeitsgemeinschaften in der Sekundarstufe I und/oder Basiskursen Rechtskunde für junge Flüchtlinge betrauten Personen (Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, sowie alle, die aufgrund ihrer Qualifikation Rechtskundeunterricht geben, unabhängig davon, welcher Berufsgruppe sie angehören.)
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 17.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Dortmund
Dortmund |
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| 17.12.2026 - 18.12.2026 | 26C4958-1 | Schulung Koordinatorinnen / Koordinatoren für den Opferschutz im Strafverfahren (Ri / StA / ASD) Kennziffer: 26C4958-1 |
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Ziel In dieser Veranstaltung wird das nötige Grundlagenwissen, um in einem Gericht / einer Staatsanwaltschaft die Rolle als Ansprechpartner / Beauftragte für den Opferschutz wahrnehmen zu können, vermittelt. Sie dienen in dieser Funktion als behördeninterne und externe Anlaufstelle für allgemeine und spezielle Fragen zum Thema Opferschutz sowie als Multiplikatoren bei (rechtlichen oder tatsächlichen) Fortentwicklungen. Sie tragen zur Optimierung behördeninterner und zwischenbehördlicher Abläufe unter dem Gesichtspunkt des Opferschutzes bei, stellen Informationen zu Bestand und Angebot lokaler Opferhilfeeinrichtungen zusammen, sorgen in lokalen Netzwerken für einen institutionalisierten engen Austausch mit den polizeilichen Opferschutzbeauftragten sowie staatlichen und freien Trägern der Opferhilfe und wirken in der opferschutzbezogenen Öffentlichkeitsarbeit der Behörde mit. In besonders gelagerten Ausnahmefällen können sie auch als direkte Ansprechpersonen für einzelne Opfer zur Verfügung stehen und für eine Vermittlung an spezialisierte Opferhilfeeinrichtungen Sorge tragen.
Inhalt In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
Opferschützende Rechtsvorschriften, insbesondere Rechte und Pflichten im Strafverfahren besondere Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten von Entschädigung/Schadensersatz/Schmerzensgeld Grundlagen weiterer opferrelevanter Rechtsgebiete, zum Beispiel des Familien- und Zivilrechts und des Gewaltschutzgesetzes Grundlagen der Viktimologie, Psychologie und Psychotraumatologie, insbesondere mit Blick auf die Rolle von Zeugen im Strafverfahren Grundlagen der Opferkommunikation Überblick über wesentliche Einrichtungen und Institutionen des Opferschutzes / der Opferhilfe Grundlagen der Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit Verlauf Hinweis: Geplant, aber noch nicht im Verlauf aufgeführt, ist ebenfalls ein Vortrag zum operativen Opferschutz in NRW durch das LKA NRW. Weitere Informationen zum Verlauf erhalten Sie mit der Einladung zur Veranstaltung. Tag 1 10.00 – 11.00 Rechtliche Grundlagen und Erfahrungen mit der psychosozialen Prozessbegleitung - Praktische Handhabung und Antragsverfahren 11.00 – 12.00 Sensibilisierung für Homo- und Trans*feindlichkeit 13.30 – 14.30 Praxishinweise zum Verhältnis von Psychotherapie und Strafverfahren 14.45 – 17.45 Opfersensible Kommunikation Tag 2 09.00 – 10.00 Die Arbeit des Teams der Beauftragten für den Opferschutz 10.00 – 11.00 Die Arbeit des ASD 11:00 – 12.00 Neuerungen im Recht der sozialen Entschädigungen – Das neue SGB XIV / Fallmanagement 13:00 – 14:00 Ansprechpartnerinnen für Opferbelange in den Justizvollzugsanstalten Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte oder Fachkräfte des Ambulanten Sozialen Dienstes, die in ihrer Behörde als Ansprechpartner bzw. Beauftragte für den Opferschutz eingesetzt werden.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Übungen, Diskussion
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 17.12.2026, 10:00 Uhr - 18.12.2026, 14:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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