Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 1641 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 12.02.2027 | 27E0026-1 | Strahlenschutz und Gepäckdurchleuchtung - Verlängerungslehrgang (StrB) |
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Kennziffer 27E0026-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Fachkunde im Strahlenschutz und bei der Gepäckdurchleuchtung aufgefrischt.
Inhalt 1. Nach § 48 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV) müssen die Strahlenschutzverantwortlichen oder Strahlenschutzbeauftragten einer Behörde ihre Fachkunde im Strahlenschutz mindestens alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem anerkannten Kurs oder anderen als geeignet anerkannten Fortbildungsmaßnahmen aktualisieren.
Dies geschieht im ersten Teil der Veranstaltung. Am Ende dieses Teils ist ein schriftlicher Test zu absolvieren. Über das Bestehen wird eine Bescheinigung erteilt. 2. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die Sachkunde für den Einsatz eines Gepäckdurchleuchtungsgerätes vermittelt. Voraussetzungen Besitz der Fachkunde R3 ist Voraussetzung.
Zielgruppe Strahlenschutzbeauftragte
Methoden Vortrag, Diskussion,Test
Hinweise Die Veranstaltung ist nicht geeignet für medizinisches Fachpersonal.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 12.02.2027, 09:00 - 16:30 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz
Essen |
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| 12.02.2027 | 27S4738-6 | Doppelter Stress - unmöglicher Spagat? Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege - Modul 4 - Online (alle) |
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Kennziffer 27S4738-6 Ziel Nutzen und Inhalt der Veranstaltung werden ca. 4 Monate vor Veranstaltungsbeginn neu festgelegt.
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 12.02.2027, 09:00 - 12:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 | 27C4249-1 | Strafrecht - Kriminaltechnische Untersuchungsmethoden (StA / AA) |
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Kennziffer 27C4249-1 Ziel In diesem Seminar werden Sie über die grundlegenden kriminaltechnischen Untersuchungsmethoden sowie die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich informiert.
Inhalt Nach einer kurzen Einführung zur Organisation der Kriminaltechnischen Untersuchungsstellen in NRW und der Zusammenarbeit mit dem LKA
werden im Laufe der Veranstaltung verschiedene kriminaltechnische Untersuchungsmethoden und deren Bedeutung in der Praxis, beispielsweise bei Tötungsdelikten und Wohnungseinbruchdiebstählen, vorgestellt. Daneben besteht Gelegenheit, Erfahrungen mit dem Einsatz dieser Methoden auszutauschen. Geplante Themen sind unter anderem: Organisation und Aufgaben der kriminaltechnischen Untersuchungsstellen (BKA/KTI des LKA/KTU-Stellen) Erhebung des Tatortbefundes Die Subjektivität des objektiven Befundes Beschreibung vs. Visualisierung Methoden der Visualisierung klassische Kriminaltechnik (Suche/Sicherung/Auswertung/Beweiskraft/Beweiswert) Daktyloskopie Serologie (DNA) Schuh- und Reifenspuren Werkzeugspuren Schuss- und Schusswaffenspuren / Schusswaffener-kennungsdienst Sichtbarmachung entfernter Prägezeichen Faserspuren Diebesfallen erkennungsdienstliche Behandlung Wiedererkennungsverfahren Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen
Sundern |
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 | 27C4610-1 | Justizvollzug - Qualitätssicherung der psychologischen Diagnostik - Fallbesprechungen (PsychD) |
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Kennziffer 27C4610-1 Ziel Die Veranstaltung richtet sich vor allem an dienstjunge Psychologinnen und Psychologen, um ihre diagnostische Kompetenz zu stärken und ihre Sicherheit im Umgang mit schwierigen Fällen zu erhöhen.
Inhalt Mit Hilfe von Fällen aus der Praxis sollen diagnostische Fragen und Problemstellungen aufgegriffen und diskutiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können hierfür auch Fälle aus ihrem Arbeitsalltag zur Verfügung stellen. Zuvor soll ein allgemeiner Überblick über den Ablauf einer gutachterlichen Stellungnahme vermittelt werden. Daneben wird die Anwendung der prognostischen Checklisten erörtert und diskutiert. Neben diagnostischen Fragestellungen können auch Aspekte der Gesprächsführung, des Erfassens weiterer relevanter Informationen aus dem Gefängnisalltag des Gefangenen und das eigene Erleben thematisiert werden. Die Veranstaltung richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht länger als drei Jahre im Vollzug tätig sind.
Voraussetzungen Die Teilnehmenden sind nicht länger als drei Jahre im Vollzug tätig.
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Methoden Gruppendiskussion, Kleingruppenarbeit, Fallvorstellung.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Hotel Victoria Förster e.K.
Hövelhof |
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| 15.02.2027 | 27D4919-1 | IT - Justiz-Online: Social Media Fortgeschrittenenschulung (LB 2.2/LB 2.1/LB 1.2/LB 1.1) - JAK vor Ort |
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Kennziffer 27D4919-1 Ziel Social-Media-Kanäle bieten vielfältige Möglichkeiten, die eigene Behörde sichtbar zu machen und gezielt mit unterschiedlichen Zielgruppen zu kommunizieren.
Doch welche Inhalte sind wirklich relevant – und wie lassen sie sich zielgruppengerecht aufbereiten? In dieser Schulung erfahren Sie, wie Sie Ihre Behörde wirkungsvoll u.a. auf den Social-Media-Plattformen der Justiz NRW repräsentieren. Gemeinsam beleuchten wir, welche Themen für verschiedene Zielgruppen interessant sind und wie Sie diese umsetzen können. Und welche grundlegenden Kompetenzen helfen Ihnen dabei, attraktive und professionelle Beiträge zu erstellen? Social-Media-Plattformen entwickeln ihre Funktionen fortlaufend weiter. Deshalb kann in der Schulung auf aktuelle Neuerungen eingegangen und die Inhalte flexibel angepasst werden. Inhalt Überblick über die Social-Media-Kanäle der Justiz NRW und deren Nutzungsmöglichkeiten sowie Zielgruppen
Zielgruppengerechte Auswahl und Aufbereitung relevanter Inhalte Entwicklung ansprechender und mediengerechter Beitragsformate Grundlagen zu benötigter Hard- und Software für die Content-Erstellung Nachwuchsgewinnung Schutz im Netz Voraussetzungen Justizangehörige der Laufbahngruppe 1 und 2, die einen Überblick rund um das Social-Media-Angebot der NRW Justiz erhalten wollen.
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Übung am PC
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 15.02.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln
Köln |
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 | 26F2142-1.3 | Ambulante Soziale Dienste - Konfliktberater im Arbeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich (Mediator/Mediatorin in Strafsachen) - Online |
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Kennziffer 26F2142-1.3 Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 | 27C0036-1 | Handelsregistersachen - Kostenrecht (RgF) |
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Kennziffer 27C0036-1 Ziel Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen zur Kostenberechnung und können die Kosten in Registersachen erheben.
Inhalt Es werden die Grundlagen für die Bestimmung der Kosten in Registersachen vermittelt.
Die Handelsregistergebührenverordnung wird anhand von Beispielen vorgestellt. Darüber hinaus soll ein intensiver Gedankenaustausch ermöglicht werden. Zudem werden Fragen zum Verfahrensrecht behandelt. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Registerführerinnen und Registerführer
Methoden Vortrag, Diskussion, Praxisbeispiele
Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, die entsprechenden Gesetzestexte (GNotKG, HRegGebV) zu der Veranstaltung mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 15.02.2027 - 17.02.2027 | 27C0686-1 | Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Planspiel Geiselnahme (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) |
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Kennziffer 27C0686-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in einem Planspiel Einblicke erhalten in die schwierige Situation einer Geiselnahme in einer Haftanstalt und erste Handlungsalternativen entwickelt.
Inhalt In der Veranstaltung wird der Ablauf der Ereignisse vom Bekannt werden einer Geiselnahme bis zum Eintreffen der Polizei in einer Simulation nachgestellt.
Konkret wird es in dem Planspiel um die Bewältigung der Anfangsphase einer Geiselnahme durch die vollzugliche Einsatzleitung gehen. In dem für das Planspiel entwickelten Konzept heißt es hierzu u. a.: „Die schnelle Formierung der anstaltseigenen Einsatzleitung ist besonders wichtig, um handeln zu können. Dabei sollte der Maßnahmenkatalog auch Aspekte wie Täterpersönlichkeit und mögliche Motivlage enthalten. Aber auch die Einschätzung in bezug auf das Geiselopfer ist von Relevanz für die möglichst sachgerechte Lagebewältigung. Im Gegensatz zu Geiselnahmen außerhalb des Vollzuges kann der Fokus der anstaltseigenen Einsatzleitung nicht nur auf dem besonderen Vorkommnis liegen. Gerade der Aspekt der Stabilisierung und Verhinderung der Ausweitung, zwingt die anstaltseigene Einsatzleitung, auch die anderen Abläufe des Vollzuges im Auge zu behalten. Es ist daher besonders wichtig, den Bediensteten, aber auch den anderen Inhaftierten das Gefühl zu vermitteln, dass die Lage „im Griff“ ist und das Wohl aller berücksichtigt wird. Dies bedeutet, dass die Abläufe in den von der Geiselnahme nicht betroffenen Bereichen eingeschränkt funktionieren müssen. Die anstaltseigene Einsatzleitung hat alle Entscheidungen zu treffen, die den Vollzug betreffen. Somit ist die anstaltseigene Einsatzleitung die Koordinierungsstelle und das Bindeglied zur Polizei. Alle Abläufe werden von dort aus gesteuert und alle Informationen laufen hier zusammen. Der Vollzug ist gefordert, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu agieren und jederzeit die Verzahnung zur Polizei herzustellen. Diese vermeintliche Doppelspitze der Einsatzleitung (vollzugliche und polizeiliche) muss miteinander kommunizieren und sich aufeinander abstimmen.“ Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an insgesamt 16 Bedienstete aus den Justizvollzugsanstalten x und xx.
Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 17.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 15.02.2027 - 17.02.2027 | 27C4609-1.2 | Justizvollzug - Schuldner- und Insolvenzberatung Zertifikatskurs (SozD / AVD) |
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Kennziffer 27C4609-1.2 Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 17.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 15.02.2027 - 19.02.2027 | 27C0111-1.2 | Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte |
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Kennziffer 27C0111-1.2 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 19.02.2027, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 15.02.2027 - 18.02.2027 | 27H4168-6 | Kartellschadensersatz |
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Kennziffer 27H4168-6 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 15.02.2027, 19:00 Uhr - 18.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 15.02.2027 - 19.02.2027 | 27H4168-7 | Der Umgang mit Hasskriminalität in der Strafjustiz |
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Kennziffer 27H4168-7 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 15.02.2027, 19:00 Uhr - 19.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 15.02.2027 - 19.02.2027 | 27H4169-10 | Schiedsverfahren – Inspirationsquelle für staatliche Gerichte? |
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Kennziffer 27H4169-10 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 15.02.2027, 19:00 Uhr - 19.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 15.02.2027 - 19.02.2027 | 27H4169-11 | Die Psychologie des Überzeugens - Der überzeugende Auftritt der Staatsanwaltschaft vor Gericht |
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Kennziffer 27H4169-11 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 15.02.2027, 19:00 Uhr - 19.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 16.02.2027 - 18.02.2027 | 27A3005-1 | Personalführung - Denken und Handeln als Führungskraft - Grundlagen (FK Gruppe F) |
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Kennziffer 27A3005-1 Ziel Sie können Ihre Rolle als Führungskraft bewusster und zielgerichteter gestalten und haben Ihre Kompetenz in der Gesprächsführung mit Mitarbeitenden und im Umgang mit Konflikten gestärkt.
Inhalt 1. Tag: Führung
Was ist eigentlich Führung? Führungsaufgaben Führungsinstrumente (z.B. Motivation von Mitarbeitenden, Feedback etc.) Führungsstile Neuroleadership 2. Tag: Führung/Kommunikation Grundlagen der Kommunikation Führung und Kommunikationstechniken Führung und Persönlichkeit (Körpersprache, vertikale/horizontale Kommunikation) Schwierige Situationen und Deeskalation im Gespräch Das Mitarbeitergespräch – Grundzüge und Meilensteine 3. Tag: Führung/Werte, Ziele & Rollen und die eigene Persönlichkeit Werte und Ziele in der Führung (Selbstreflektion, Führungswerte, Führungsverständnis) Selbstführung und die eigene Resilienz Rollen einer erfolgreichen Führungskraft (Herausforderungen in der Führung) Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, die neu in Führung sind, siehe auch Ziffer 7 A.a. des Konzepts über die Einführung verpflichtender Fortbildungen in der Justiz NRW.
(Für erfahrene Führungskräfte, die ihr Amt bereits seit längerer Zeit - etwa seit mehr als 3 Jahren innehaben, wird ein separates Seminar angeboten.) Zielgruppe
Methoden Vortrag, Gruppenarbeit, praktische Übungen und Simulationen
Ansprechpartner/-in Susanne Matuschowski
02361 481-203 Datum 16.02.2027, 10:00 Uhr - 18.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Akademie Biggesee
Attendorn |
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| 16.02.2027 | 27D5280-1 | IT - Fachverfahren BASIS-Web - Zahlstellensicherheit |
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Kennziffer 27D5280-1 Ziel Ziel der Veranstaltung soll die Erlangung tiefergehender Kenntnisse der prüfungs- und sicherheitsrelevanten Funktionalitäten in BASIS.VMS, Fachverfahrensteil ZA zu erlangen. Die Veranstaltungsteilnehmer*innen sollen in der Lage sein, die in der Zahlstelle anfallenden Buchungs- und Prüfungsaufgaben sachgerecht erfassen zu können.
Inhalt Das Fachverfahren Zahlstelle ist so konzipiert, dass alle Geschäftsvorfälle in einer Anstaltszahlstelle abgebildet werden können.
Außerdem werden die Bestände einer Justizvollzugsanstalt in Tagesabschlüssen, Monatsabschlüssen und in jährlichen Bestandsübernahmen (Jahresabschluss) dargestellt sowie gegenüber der Landeshauptkasse nachgewiesen. Im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung werden buchungs- und prüfungsrelevante Bereiche des Fachbereichs Zahlstelle behandelt. Besonderes Augenmerk wird auf Bereiche gelegt, die für eine Zahlstellenprüfung relevant sind. Außerdem wird die moderne Buchungsstruktur über Handkassen und Sammelbuchungsvorlagen erläutert. Die neuen Implementierungen zur Verbesserung der Zahlstellensicherheit werden vorgestellt. Die Erläuterung der Funktionalitäten zur Umsetzung der UN-/EU-Sanktionsmaßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus in BASIS.VMS sind ebenfalls Gegenstand der Fortbildung. Voraussetzungen Grundkenntnisse im Fachverfahren BASIS, Fachverfahrensteil ZA.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 16.02.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 16.02.2027 - 17.02.2027 | 27C4330-2 | Verwaltungsgerichtsbarkeit - Aufenthaltsrecht |
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Kennziffer 27C4330-2 Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 16.02.2027, 10:00 Uhr - 17.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.02.2027 | 27Z5499-1 | Symbole mit Aussage: Erkennen und Verstehen extremistischer Zeichen und Tätowierungen (alle) - JAK vor Ort |
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Kennziffer 27Z5499-1 Ziel Sie erhalten einen aktuellen Überblick über extremistische/sicherheitsrelevante Symbole, Zeichen und Tätowierungen und können Ihre Sensibilität beim Erkennen entsprechender Symbole erhöhen, Ihr Wissen über die jeweiligen Hintergründe erweitern und Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit entsprechenden Symbolen und deren Trägerinnen und Trägern stärken.
Inhalt Die Fortbildung bietet einen umfassenden Einblick in die komplexen Symbolwelten verschiedener extremistischer Phänomenbereiche und krimineller Subkulturen.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Angelika Nagel
02361 481 236 Datum 17.02.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Landgericht Paderborn
Paderborn |
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| 17.02.2027 - 19.02.2027 | 27D4144-1 | IT - Justiz-Online: Erstellung und Schnitt von Videos - Podknast (alle) |
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Kennziffer 27D4144-1 Ziel Sie kennen die organisatorischen und strukturellen Vorarbeiten zur Videoerstellung und sind in der Lage, eigene Videoprojekte für das Internet souverän zu planen, umzusetzen und zu veröffentlichen.
Inhalt Grundlagen: Was ist ein Videopodcast? Der Weg von der Idee zum Onlinevideo.
Präproduktion: Storytelling, Dramaturgie und die Planung des ersten Drehs. Set-Praxis: Kameraführung, Licht , Audio - und die Rollen am Set. Audiotechnik: Fokus auf Akustik, hochwertige Aufzeichnung und Hardware-Komponenten. Postproduktion mit MAGIX: Einführung in Benutzeroberfläche, Projekteinstellungen und Workflow (Schnitt, Blenden, Titel, Effekte). Projektarbeit: Praktische Umsetzung eines Miniprojekts zur Festigung der Lerninhalte. Finalisierung: Video-Export (Formate, Kodierung) und strategischer Upload. Transfer: Ausblick auf journalistische und pädagogische Einsatzmöglichkeiten (Diskussionsrunde). Voraussetzungen keine
Zielgruppe Alle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 17.02.2027, 10:00 Uhr - 19.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 17.02.2027 | 27H5278-1 | Wohnungseigentumsrecht - Crashkurs für Dezernatswechslerinnen und Dezernatswechsler |
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Kennziffer 27H5278-1 Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 17.02.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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