Zentrales Fortbildungsangebot der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Es wurden alle 1641 Veranstaltungen gefunden:
| Datum | Kennziffer | Titel |
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| 08.02.2027 - 12.02.2027 | 27H4169-9 | Internationale Zusammenarbeit in strafrechtlichen Angelegenheiten |
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Kennziffer 27H4169-9 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 08.02.2027, 19:00 Uhr - 12.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau
Wustrau |
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| 09.02.2027 - 12.02.2027 | 27C0160-1.2 | Ambulante Soziale Dienste und Sozialdienst Vollzug - Neue Mitarbeiter/-innen (ASD / SozD) |
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Kennziffer 27C0160-1.2 Ziel Die neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 'Ambulanten Sozialen Dienste' und der 'Sozialen Dienste (VZ) sind in ihr berufliches Umfeld integriert.
Zielgruppe
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 09.02.2027, 09:00 Uhr - 12.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 09.02.2027 - 10.02.2027 | 27B1417-1 | Kollegiale Beratung - Methodik (FK) |
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Kennziffer 27B1417-1 Ziel Sie haben den Einstieg in die Arbeit kollegialer Beratungsgruppen gefunden und, soweit erste Erfahrungen bereits gemacht sind, diese ausgetauscht.
Inhalt Kollegiale Beratung ist neben Coaching, Supervision und Intervision ein wirkungsvolles Konzept, bei dem es darum geht, in und mit Hilfe einer Gruppe von ca. fünf bis sechs Kolleginnen und Kollegen einen regelmäßigen Prozess der Reflexion über die eigene Arbeit zu beginnen.
Kollegiale Beratung geht von der Annahme aus, dass eine solche regelmäßige Reflexion der Arbeit zu einer Stärkung der eigenen Kompetenzen und damit zu einer Qualitätssicherung und –entwicklung insgesamt beitragen kann. Themen sind insbesondere: Einführung in das Konzept der Kollegialen Beratung Grundmodell des Ablaufs Methodik der kollegialen Beratung Funktionieren und Wirksamkeit der kollegiale Beratung elementare Rahmenbedingungen für ein effektives Vorgehen (regelmäßige Treffen, zeitliche Strukturen, Rollen und Abläufe etc.) Einstieg in die Arbeit kollegialer Beratungsgruppen ggf. Erfahrungsaustausch und Klärung von Fragen aus der Praxis Voraussetzungen Sie sind als Führungskraft in der (stellvertretenden) Geschäftsleitung oder in der Gruppenleitung tätig.
Zielgruppe Führungskräfte
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 09.02.2027, 10:00 Uhr - 10.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 09.02.2027 - 11.02.2027 | 27C4347-1 | Nachlassrecht - Grundlagen (SK) |
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Kennziffer 27C4347-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Grundlagen des Nachlassrechts kennengelernt bzw. bereits vorhandene Kenntnisse aufgefrischt und einen Überblick über die Aufgaben in der Serviceeinheit beim Nachlassgericht erhalten.
Inhalt Es werden insbesondere Fragen zum materiellen Recht behandelt.
Der Veranstaltungsverlauf wird durch folgende Einzelthemen bestimmt: Regelungen der gesetzlichen Erbfolge Erbscheinsverfahren / europäisches Nachlasszeugnis Ausschlagung / Annahme der Erbschaft Gewillkürte Erbfolge (Testament, Erbvertrag, besondere amtliche Verwahrung, Eröffnung einer Verfügung von Todes wegen, Testamentsvollstreckung) Nachlasspflegschaft Nachlassverwaltung Erbfälle mit Auslandsberührung Erbrecht bei Adoption - Überblick - Fallbeispiele werden besprochen. Zudem wird erörtert, welche Personenstandsurkunden im Erbscheinsverfahren und ENZ-Verfahren erforderlich sind sowie die Zusammenarbeit zwischen dem Nachlassgericht und dem Nachlasspfleger. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, der Referentin Fragen und Anregungen im Vorfeld der Veranstaltung per Email zukommen zu lassen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 09.02.2027, 10:00 Uhr - 11.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz
Essen |
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| 09.02.2027 - 10.02.2027 | 27C5093-1 | Strafsachen - Grundlagen der Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft für Neu- und Quereinsteigende (SK) |
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Kennziffer 27C5093-1 Ziel Sie erhalten eine Einführung in den Aufbau der Justiz des Landes NRW, der Aufgaben der Staatsanwaltschaft sowie der dort tätigen Berufsgruppen und kennen die wichtige Rolle der Serviceeinheit in diesem System.
Sie kennen die Berührungspunkte zwischen Ihrer Arbeit und der Arbeit der Entscheidungsträger/-innen. Sie haben grundlegende Kenntnisse des Strafprozessrechts und der Aktenführung erlangt und wissen, wo typische Stolperfallen bei der täglichen Arbeit sind und wie diese vermieden werden können. Inhalt Die Veranstaltung beginnt mit den grundlegenden Fragen, die für eine Tätigkeit in der Justiz und in der Staatsanwaltschaft relevant sind. Wie ist die Justiz des Landes NRW aufgebaut und welche Rolle spielt die Staatsanwaltschaft in diesem System? Welche Berufsgruppen gibt es und wer macht eigentlich was?
Verlauf: 1. Tag: 10.00 Uhr - 15.00 Uhr: Einführung in die Justiz und die Arbeit bei der Staatsanwaltschaft 15.00 Uhr - 18.00 Uhr: Erfolgreiche Zusammenarbeit - Erfahrungsaustausch der verschiedenen Berufsgruppen 2. Tag: 9.00 Uhr - 14:00 Uhr: Grundlagen des Strafprozessrechts Fristen, Antragsaufnahmen, Zustellungen etc. Typische Stolperfallen 14.00 Uhr - 17.00 Uhr: Aktenführung und Wichtiges bei der tagtäglichen Aktenbearbeitung Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an Servicekräfte, die ihre Tätigkeit bei der Staatsanwaltschat noch nicht lange ausüben (z.B. nach Abschluss der Ausbildung oder nach dem Quereinstieg).
Zielgruppe Servicekräfte
Hinweise Die Veranstaltung vermittelt einen Blick über den Tellerrand und hilft dabei, ein Verständnis für die Arbeit der Servicekraft als Baustein im Gesamtkomplex der Staatsanwaltschaft zu entwickeln.
Sie ersetzt keine Grundlagenschulung für den Bereich der Serviceeinheit. Tiefergehende Kenntnisse für die Arbeit in der Serviceeinheit bei der Staatsanwaltschaft können durch die Veranstaltung „Strafsachen - Serviceeinheit bei der Staatsanwaltschaft (SK)“, Veranstaltungsaktenzeichen 25C0120-1, erhalten, die sich ebenfalls im Jahresprogramm der JAK NRW findet. Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 09.02.2027, 10:00 Uhr - 10.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 09.02.2027 - 10.02.2027 | 27C5331-1 | Sozialgerichtsbarkeit - Fachtagung (2-tägig) |
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Kennziffer 27C5331-1 Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 09.02.2027, 10:00 Uhr - 10.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 09.02.2027 | 27D4884-1 | IT - e²A - Tipps und Tricks (Ri / StA / AA / Rpfl) |
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Kennziffer 27D4884-1 Ziel Sie vertiefen und festigen Ihre praktischen Fähigkeiten in der Bedienung von e²A.
Inhalt Die Arbeit mit e²A - Tipps und Tricks für die Praxis. Einführungsschulung und erste Erfahrungen mit e²A.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe
Methoden Vortrag, Diskussion, Praktische Übungen am PC
Hinweise Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justiz, die bereits mit e²A und der eAkte arbeiten.
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 09.02.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 09.02.2027 - 11.02.2027 | 27V8120-32 | Justizvollzug - Gesprächsführung Motivational Interviewing (AVD/WD) |
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Kennziffer 27V8120-32 Ziel -
Inhalt -
Voraussetzungen -
Zielgruppe
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 09.02.2027, 10:00 Uhr - 11.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 09.02.2027 - 11.02.2027 | 27F1489-1.1 | Justizvollzug - BiG Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewaltstraftäter (FaDi / AVD) |
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Kennziffer 27F1489-1.1 Ziel Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend und sollen fortgeschrieben werden.
Die Ausbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Sie wird in vier dreitägigen Ausbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Ausbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen. Inhalt Das hier vorliegende modulare Programm zur Behandlung von Gewaltstraftätern in den nordrhein-westfälischen Justizvollzugs-einrichtungen wurde durch eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe vollzugserfahrener Praktiker erstellt. Die Arbeitsgruppe orientierte sich zunächst an den Strukturen und Methoden des Behandlungsprogramms für Sexualstraftäter (Bernd Wischka et. al., 2003) und des Sozialen Trainings (Manfred Otto, 1986), sowie an den Erfahrungen aus der Anwendung unterschiedlicher Anti-Aggressivitäts-Trainings und Behandlungsgruppen für Gewalt-straftäter. Ergänzt wurden die Ausbildungs- und Behandlungs-einheiten durch Behandlungsmethoden und Strategien, die die Autoren im Rahmen ihrer regelmäßigen Arbeit mit Gewaltstraftätern in den jeweiligen Praxisfeldern entwickelten und sich als umsetzbar und effektiv herausstellten. Das vorliegende Behandlungsprogramm hat somit den größtmöglichsten Praxisbezug und eignet sich zur Anwendung in allen Vollzugformen im Jugend- und Erwachsenenstrafvollzug.
Das Modulare Behandlungsprogramm besteht aus verschiedenen aufeinander bezogenen Bausteinen. Die Methoden und Übungen zu den einzelnen Bausteinen sind Empfehlungen der Arbeitsgruppe, um die notwendigen Behandlungsziele zu erreichen. Diese Empfehlungen sind nicht abschließend. Die Inhalte sollen fortgeschrieben werden. Methodische Ergänzungen und strukturelle Modifikationen zur Abstimmung auf das jeweilige Praxisfeld sind erwünscht. Je nach fachlichem Hintergrund kann das Programm als verbindliche Leitlinie, wie auch als Methodenpool zur Arbeit mit gewalttätigen Straftätern betrachtet werden. Die Fortbildung in dem Behandlungsprogramm für inhaftierte Gewalttäter (BiG) hat einen Umfang von insgesamt 184 Unterrichtseinheiten. Die Fortbildung wird in vier dreitägigen Fortbildungsblöcken und einer zweitägigen Selbsterfahrung durchgeführt. Zusätzlich ist während der Fortbildung eine eigenständige Literaturarbeit sowie selbstorganisierte Peer-Gruppenarbeit zu erbringen. Das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Entwicklung des Behandlungs-programms für inhaftierte Gewalttäter (BiG) unterstützt. Voraussetzungen Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über Konfliktfähigkeit verfügen, sie sollten bereits Erfahrungen in der Arbeit in und mit Gruppen haben und Bereitschaft mitbringen zur Selbsterfahrung und zur Supervision.
Es sind Behandlungsteams von mind. zwei Personen (besser drei) zur Teilnahme an der Veranstaltungsreihe zu benennen. Die ausgewählten Behandlungsteams können interdisziplinär besetzt sein. Es ist erforderlich, dass die Anstaltsleitung unter Berücksichtigung der mit der Durchführung des Behandlungsprogramm erforderlichen Arbeitszeit ihr Einverständnis erklärt und ihre Unterstützung zur Durchführung der Behandlungsarbeit in der jeweiligen Justizvollzugs-arbeit sicherstellt. Zielgruppe
Methoden Vorträge, Kleingruppenarbeit, Gruppendiskussion, Übungen
Ansprechpartner/-in Martina Krusch
02361 481-204 Datum 09.02.2027, 10:00 Uhr - 11.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 09.02.2027 - 12.02.2027 | 27H4168-5 | Die Bedeutung des Bundesverfassungsrechts in der gerichtlichen Praxis |
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Kennziffer 27H4168-5 Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich
02361 481-237 Datum 09.02.2027, 19:00 Uhr - 12.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier
Trier |
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| 10.02.2027 - 11.02.2027 | 27D5366-1 | IT - JUDICA/TSJ: Verwaltungssachen am elektronischen Arbeitsplatz - Grundlagen (alle) |
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Kennziffer 27D5366-1 Ziel Sie besitzen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit der Fachanwendung JUDICA/TSJ in Verwaltungssachen.
Inhalt Die Veranstaltung ist als Workshop konzipiert und bietet Ihnen die Möglichkeit, grundlegende Kenntnisse der Funktionalitäten von JUDICA/TSJ in Verwaltungssachen zu erlangen bzw. etwaig vorhandene Kenntnisse aufzufrischen.
Schwerpunkte der Veranstaltung sind: JUDICA: Allgemeiner Überblick (Struktur und Funktion des Aktendeckels) JUDICA: Neuanlage von Verwaltungsverfahren/Ändern einer Geschäftsnummer/Wechseln einer Organisationseinheit/Nutzung der Vorgangssuche JUDICA/TSJ: Allgemeine Einstellungen (Benutzereinstellungen, bspw. Änderung einer Schriftgröße) Beteiligtenerfassung in JUDICA sowie Behördenzuordnung TSJ: Erstellen, Öffnen, Speichern, Bearbeiten und Ausführen von Verfügungen TSJ: Empfänger Kontextmenü (Aktualisierung der Empfängerliste) TSJ: Bearbeiten und Einfügen von Bausteinen/Bausteine in Sammlung aufnehmen TSJ: Abspeichern von eigenen Verfügungsvorlagen/Ändern von gespeicherten Verfügungsvorlagen/Teilen der Verfügungsvorlagen innerhalb der Behörde JUDICA/TSJ Nachrichten (Finden von Anwenderinformationen) JUDICA: Kalender/Termine (Terminsuche, Terminbestimmung, verfahrensunabhängige Raumbelegung) JUDICA: Weglegen/Reaktivieren von Verfahren Die Inhalte werden aus dem Blickwinkel der elektronischen Bearbeitung in der Rahmenanwendung betrachtet - im Vordergrund steht allerdings die Nutzung der Fachanwendungen JUDICA und TSJ. Neben den o. g. Inhalten werden Ihre Fragen von den Referenten gezielt aufgenommen und in die Veranstaltung einbezogen. Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an alle Bedienstete, die mit Aufgaben der Verwaltung befasst sind oder dort in absehbarer Zeit eingesetzt werden sollen.
Zielgruppe Alle
Methoden Vortrag, Einweisung, Übung
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 10.02.2027, 10:00 Uhr - 11.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 10.02.2027 - 11.02.2027 | 27D4428-1 | IT - Digitales Diktieren und Spracherkennung: Workshop (VPS) |
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Kennziffer 27D4428-1 Ziel Die Arbeit der VPS ist optimiert.
Inhalt Der Inhalt wird durch die VPS kurzfristig festgelegt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verfahrenspflegestelle
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg
02361 481-205 Datum 10.02.2027, 10:00 Uhr - 11.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 10.02.2027 - 12.02.2027 | 27C0184-1.2 | Familienrecht - Grundlagen - Modul II (Ri) |
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Kennziffer 27C0184-1.2 Ziel Sie haben Kenntnisse auf den Gebieten des Familienrechts, insbesondere des Kindschaftsrechts, des Familienverfahrensrechts und der für das Verfahren in Familiensachen notwendigen Teile des Kinder- und Jugendhilferechts sowie Grundkenntnisse der Psychologie, insbesondere der Entwicklungspsychologie des Kindes i.S.d. § 23 b Abs. 3 GVG erworben.
Das Seminar besteht aus drei Modulen. Auf die zwei weiteren Module wird hingewiesen. Sie erfüllen die Anforderungen des § 23b Abs. 3 GVG nur durch Absolvierung aller drei Module vollständig. Als vertiefende Veranstaltung zu diesem Themenkreis gibt es die Tagung „Familienrecht – Kindeswohlgefährdung“. Inhalt Das vorliegende zweite Modul behandelt:
Die Grundzüge des Versorgungsausgleichs und des ehelichen Güterrechts Die Grundzüge des Umgangs- und Sorgerechts sowie des Gewaltschutzgesetzes Die für das Verfahren in Familiensachen notwendigen Teile des Kinder- und Jugendhilferechts und die Netzwerkarbeit im interdisziplinären Kinderschutz Tag 1 10.00 - 13.00 Einführung in das Recht des Versorgungsausgleichs 14.00 - 18.00 Einführung in das eheliche Güterrecht Tag 2 09.00 - 12.00 Überblick über das Gewaltschutzgesetz, Wohnungszuweisung und Hausratsverfahren 13.00 - 17.00 Einführung in das Umgangs- und Sorgerecht Tag 3 09.00 - 12.00 Familiengericht und Jugendamt – Chancen einer fachlichen Begegnung für gelingenden Kinderschutz ASD: Aufbau und Struktur Katalog der Jugendhilfeleistungen des SGB VIII Regelwerke und Standards im Kinderschutz 13.00 - 17.00 Fortsetzung: Erweiterte Kooperation im Kinderschutz Schnittstellen zwischen Familienrecht und Jugendhilferecht in der Praxis (insb. „Inobhutnahmen“, begleiteter Umgang und Sorgerechtsvollmachten) Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Hinweise Materialien zum familienrechtlichen Dezernat finden Sie auch auf der Bildungsplattform der Justizakademie:
https://www.bildungsplattform-justizakademienrw.de und der Homepage von Justiz-Online: https://lv.justiz.nrw.de/praxis-infos/fortbildung/jak_arbeitshilfen/index.php. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 10.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 10.02.2027 - 12.02.2027 | 27C1273-1 | Betreuungsrecht - Grundlagen (Rpfl) |
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Kennziffer 27C1273-1 Ziel Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen des Betreuungsrechts.
Inhalt Das in erster Linie für Einsteigerinnen und Einsteiger im Betreuungsdezernat gedachte Seminar verschafft einen systematischen Überblick über das Betreuungsrecht und die praktische Umsetzung der materiell-rechtlichen und verfahrensrechtlichen Vorschriften.
Die Aufgaben des Rechtspflegers bzw. der Rechtspflegerin im Betreuungsdezernat werden ausgehend von der Verpflichtung der Betreuerin/des Betreuers bis hin zur Beendigung des Betreuungsverfahrens dargestellt. Anhand praktischer Fallbeispiele werden mit den Teilnehmenden Lösungen erörtert und erarbeitet. Geplante Themen: Magna Charta des Betreuungsrechts Zuständigkeiten Verfahrensablauf nach FamFG Umfang der Beratungs- und Aufsichtspflicht Verpflichtung des Betreuers, Anfangsgespräch Erstellung und Prüfung des Vermögensverzeichnisses ( § 1835 BGB) Inhalt und Prüfung einer Rechnungslegung (§§ 1865, 1866 BGB) Berichtspflichten des Betreuers (§1863 BGB) Abwicklung bei Beendigung des Verfahrens (§§ 1872, 1873 BGB) Überblick über die Genehmigungstatbestände und Anzeigepflichten inkl. Verfahrensablauf Verfahrenspfleger - Aufgaben und Kompetenzen, Berufsmäßigkeit Überblick über das aktuelle Kosten- und Vergütungsrecht Voraussetzungen Das Seminar richtet sich an Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, die über keine oder wenig Erfahrung auf dem Gebiet des Betreuungsrechts verfügen.
Zielgruppe Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
Methoden Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Übungen
Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, folgende Gesetzestexte zu der Veranstaltung mitzubringen:
BGB, FamFG, RPflG, VBVG und GNotKG Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 10.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster
Münster |
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| 10.02.2027 - 11.02.2027 | 27C0132-1 | Zivilsachen - Serviceeinheit (SK) |
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Kennziffer 27C0132-1 Ziel Sie haben bereits bestehende Kenntnisse aufgefrischt und vertieft.
Inhalt Neben Themen der originären Aktenverwaltung werden - auch mit Blick auf aktuelle Entwicklungen - Fragen zum materiellen Recht und zum Verfahrensrecht behandelt. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit eines intensiven Gedankenaustauschs.
Mit Überlegungen zur Umsetzung in die Praxis werden folgende Einzelthemen angesprochen: » Rechtliche Grundlagen der Tätigkeit in der Serviceeinheit » Zuständigkeitsfragen » Antragsaufnahme und Protokollierung » Aktenführung und Fristen » Zustellungsfragen, elektronischer Rechtsverkehr » Klauselerteilung und Rechtskraftvermerke » Mitteilungspflichten in Zivilsachen » Besondere Regelungen des Familienverfahrensgesetzes (FamFG) soweit diese in Zivilsachen zu beachten sind » Richterassistenz » Möglichkeiten der Arbeitsbewältigung und Organisation Voraussetzungen keine
Zielgruppe Servicekräfte
Methoden Vortrag, Diskussion
Hinweise Die Teilnehmer/innen können den Referenten schon im Vorfeld der Veranstaltung Fragen und Themenvorschläge zukommen lassen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 10.02.2027, 10:00 Uhr - 11.02.2027, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
Recklinghausen |
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| 10.02.2027 - 11.02.2027 | 27V8120-28 | Justizvollzug - Grundlagenseminar Schwerbehindertenrecht |
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Kennziffer 27V8120-28 Ziel Das Grundlagenseminar vermittelt praxisorientierte Kenntnisse im Schwerbehindertenrecht mit besonderem Fokus auf den Justizvollzug NRW. Ziel ist es einen Überblick und rechtliche Handlungssicherheit zu schaffen und Sie in die Lage zu versetzen, Ihre Aufgaben sachgerecht, souverän und rechtssicher wahrzunehmen.
Inhalt Es wird der aktuelle Sachstand des Schwerbehindertenrechts anhand gesetzlicher Grundlagen sowie der Rechtsprechung vermittelt. Insbesondere werden die Aufgaben der Schwerbehindertenvertretungen sowie der Inklusionsbeauftragten und behinderungsbedingte Minderleistungen thematisiert.
Inhalt: Grundlagen des SGB IX - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen Richtlinie zum SGB IX im nordrhein-westfälischen Landesdienst Rechte und Pflichten der Dienststelle im Justizvollzug Aufgaben, Rechte und Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung Schwerbehinderung und Gleichstellung Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Stufenweise Wiedereingliederung nach längerer Erkrankung Umgangen mit typischen Konflikt- und Praxisfragen im Justizvollzug Voraussetzungen Aktuelle Ausübung der Tätigkeit als Schwerbehindertenvertreterin/ Schwerbehindertenvertreter, Inklusionsbeauftrage/ Inklusionsbeauftragter oder Personalverantwortliche/ Personalverantwortlicher.
Methoden -
Hinweise -
Ansprechpartner/-in Nanja Merchel
02361 481-124 Datum 10.02.2027, 10:00 Uhr - 11.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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| 11.02.2027 - 12.02.2027 | 27C1748-2.2 | Zivil- und Familiensachen - PKH/VKH-Vergütung - Basisschulung - Online (SK) |
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Kennziffer 27C1748-2.2 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die grundlegenden Kostentatbestände in Zivil- und Familiensachen und können die PKH-Vergütung festzusetzen.
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer
02361 481-129 Datum 11.02.2027, 08:30 Uhr - 12.02.2027, 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar
Online |
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| 11.02.2027 - 12.02.2027 | 27E0023-1 | Strahlenschutz und Gepäckdurchleuchtung - Grundlehrgang (StrB) |
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Kennziffer 27E0023-1 Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Fachkunde im Strahlenschutz und bei der Gepäckdurchleuchtung erworben.
Inhalt 1. Die Strahlenschutzverantwortlichen oder Strahlenschutzbeauftragten einer Behörde oder eines Gerichts müssen nach § 47 Abs. 1 der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV) über eine Fachkunde verfügen, die sie in der Regel durch
- eine für den jeweiligen Anwendungsbereich geeignete Ausbildung, - praktische Erfahrung und - die erfolgreiche Teilnahme an anerkannten Kursen erwerben. Den ersten Teil der Veranstaltung bildet der zum Erwerb der Fachkunde notwendige anerkannte Strahlenschutzkurs. Am Ende dieses Teils ist ein schriftlicher Test zu absolvieren. Über das Bestehen wird eine Bescheinigung erteilt. 2. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die für den Einsatz eines Gepäckdurchleuchtungsgerätes erforderliche Sachkunde vermittelt. Voraussetzungen keine
Zielgruppe Strahlenschutzbeauftragte
Methoden Vortrag, Diskussion, Test
Hinweise Im ersten Teil der Veranstaltung findet der anerkannte Kurs nach der Fachkunde-Richtlinie Technik zur RöV statt, der gemäß Richtlinie mit einer schriftlichen Prüfung abzuschließen ist. Bei Bestehen der Abschlussprüfung wird von der Kursstätte für Strahlenschutz eine Bescheinigung ausgestellt, mit der später beim Landesinstitut für Arbeitsgestaltung in Düsseldorf die Fachkunde R3 beantragt werden kann.
Die Veranstaltung ist nicht geeignet für medizinisches Fachpersonal. Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski
02361 481-206 Datum 11.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 14:00 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz
Essen |
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| 11.02.2027 - 12.02.2027 | 27C4463-1 | Betreuungsrecht - Psychische Krankheitsbilder und ihre betreuungsrechtliche Bedeutung (Ri) |
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Kennziffer 27C4463-1 Ziel In der Veranstaltung werden Sie über betreuungsrechtlich relevante psychische Krankheitsbilder informiert.
Inhalt Es werden die wesentlichen psychischen Krankheitsbilder, insbesondere depressive und schizophrene Störungen, sowie ihre Bedeutung im Rahmen von Betreuung und Betreuungsrecht dargestellt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der bei diesen Krankheitsbildern eingesetzten Medikamente und deren Wirkweise sowie der Frage, inwieweit Medikamente quasi freiheitsentziehende Maßnahmen sind oder sein können.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, Fragestellungen und Fallbeispiele aus der eigenen Praxis mitzubringen.
Eine Zusendung vorab per Mail an den Referenten wäre hilfreich. Bringen Sie bitte Ihre Log-In Daten für die Bildungsplattform zu der Veranstaltung mit, damit Sie am Ende der Veranstaltung die Online-Evaluation durchführen können. Ansprechpartner/-in Joanna Bienek
02361 481-175 Datum 11.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Duisburg |
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| 11.02.2027 - 12.02.2027 | 27F0241-1 | Referendartagung - Vernehmungslehre und Beweiswürdigung (RRef) |
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Kennziffer 27F0241-1 Ziel Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kennen die Grundlagen der Vernehmungslehre.
Inhalt Kern der richterlichen Tätigkeit ist die Tatsachenfeststellung. Ohne sie kann es keine richtige Rechtsanwendung geben. Denn ein Urteil, das von einem falschen Sachverhalt ausgeht, ist notwendigerweise falsch. Als wichtigste Beweismittel stehen nach wie vor die Bekundungen von Personen - Angeklagten, Parteien oder Zeugen - zur Verfügung. Die Würdigung dieser Bekundungen ist häufig schwierig, weil neben Irrtümern auch eine Lüge als Fehlerquelle in Betracht kommt. Die vorliegende Veranstaltung wird einen Einblick in die mit der Vernehmung von Auskunftspersonen zusammenhängenden Fragen geben, mit denen sich neben den Richterinnen/Richtern und Staatsanwältinnen/Staatsanwälte auch die Prozessvertreterinnen und -vertreter der Parteien vor Gericht regelmäßig befassen müssen.
Nach einer Einführung in die Grundlagen der Tatsachenfeststellung vor Gericht sind folgende Schwerpunkte vorgesehen: Grundzüge der Vernehmungs- und Fragetechnik (mit praktischen Übungen) Beweiswürdigung Glaubhaftigkeit von Aussagen, Aussageanalyse (mit Fällen aus der Praxis) Wahrnehmungs-/Irrtumslehre Kommunikationspsychologische Aspekte der Vernehmung Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Rollenspiel
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki
02361 481-115 Datum 11.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH
Essen |
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