| 11.02.2027 - 12.02.2027 |
27C1748-2.2 |
Zivil- und Familiensachen - PKH/VKH-Vergütung - Basisschulung - Online (SK) Kennziffer: 27C1748-2.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die grundlegenden Kostentatbestände in Zivil- und Familiensachen und können die PKH-Vergütung festzusetzen.
Zielgruppe Servicekräfte
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 11.02.2027, 08:30 Uhr - 12.02.2027, 13:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 11.02.2027 - 12.02.2027 |
27C4463-1 |
Betreuungsrecht - Psychische Krankheitsbilder und ihre betreuungsrechtliche Bedeutung (Ri) Kennziffer: 27C4463-1
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Ziel In der Veranstaltung werden Sie über betreuungsrechtlich relevante psychische Krankheitsbilder informiert.
Inhalt Es werden die wesentlichen psychischen Krankheitsbilder, insbesondere depressive und schizophrene Störungen, sowie ihre Bedeutung im Rahmen von Betreuung und Betreuungsrecht dargestellt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der bei diesen Krankheitsbildern eingesetzten Medikamente und deren Wirkweise sowie der Frage, inwieweit Medikamente quasi freiheitsentziehende Maßnahmen sind oder sein können.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Richterinnen und Richter
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Hinweise Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, Fragestellungen und Fallbeispiele aus der eigenen Praxis mitzubringen. Eine Zusendung vorab per Mail an den Referenten wäre hilfreich.
Bringen Sie bitte Ihre Log-In Daten für die Bildungsplattform zu der Veranstaltung mit, damit Sie am Ende der Veranstaltung die Online-Evaluation durchführen können.
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 11.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 16:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Duisburg
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| 11.02.2027 - 12.02.2027 |
27F0241-1 |
Referendartagung - Vernehmungslehre und Beweiswürdigung (RRef) Kennziffer: 27F0241-1
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Ziel Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kennen die Grundlagen der Vernehmungslehre.
Inhalt Kern der richterlichen Tätigkeit ist die Tatsachenfeststellung. Ohne sie kann es keine richtige Rechtsanwendung geben. Denn ein Urteil, das von einem falschen Sachverhalt ausgeht, ist notwendigerweise falsch. Als wichtigste Beweismittel stehen nach wie vor die Bekundungen von Personen - Angeklagten, Parteien oder Zeugen - zur Verfügung. Die Würdigung dieser Bekundungen ist häufig schwierig, weil neben Irrtümern auch eine Lüge als Fehlerquelle in Betracht kommt. Die vorliegende Veranstaltung wird einen Einblick in die mit der Vernehmung von Auskunftspersonen zusammenhängenden Fragen geben, mit denen sich neben den Richterinnen/Richtern und Staatsanwältinnen/Staatsanwälte auch die Prozessvertreterinnen und -vertreter der Parteien vor Gericht regelmäßig befassen müssen.
Nach einer Einführung in die Grundlagen der Tatsachenfeststellung vor Gericht sind folgende Schwerpunkte vorgesehen:
Grundzüge der Vernehmungs- und Fragetechnik (mit praktischen Übungen) Beweiswürdigung Glaubhaftigkeit von Aussagen, Aussageanalyse (mit Fällen aus der Praxis) Wahrnehmungs-/Irrtumslehre Kommunikationspsychologische Aspekte der Vernehmung
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare
Methoden Referat, Diskussion, Gruppenarbeit, Rollenspiel
Ansprechpartner/-in Sabine Pawlicki 02361 481-115
Datum 11.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft GmbH Essen
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| 11.02.2027 - 12.02.2027 |
27E0023-1 |
Strahlenschutz und Gepäckdurchleuchtung - Grundlehrgang (StrB) Kennziffer: 27E0023-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Fachkunde im Strahlenschutz und bei der Gepäckdurchleuchtung erworben.
Inhalt 1. Die Strahlenschutzverantwortlichen oder Strahlenschutzbeauftragten einer Behörde oder eines Gerichts müssen nach § 47 Abs. 1 der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV) über eine Fachkunde verfügen, die sie in der Regel durch
- eine für den jeweiligen Anwendungsbereich geeignete Ausbildung, - praktische Erfahrung und - die erfolgreiche Teilnahme an anerkannten Kursen
erwerben.
Den ersten Teil der Veranstaltung bildet der zum Erwerb der Fachkunde notwendige anerkannte Strahlenschutzkurs. Am Ende dieses Teils ist ein schriftlicher Test zu absolvieren. Über das Bestehen wird eine Bescheinigung erteilt.
2. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die für den Einsatz eines Gepäckdurchleuchtungsgerätes erforderliche Sachkunde vermittelt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Strahlenschutzbeauftragte
Methoden Vortrag, Diskussion, Test
Hinweise Im ersten Teil der Veranstaltung findet der anerkannte Kurs nach der Fachkunde-Richtlinie Technik zur RöV statt, der gemäß Richtlinie mit einer schriftlichen Prüfung abzuschließen ist. Bei Bestehen der Abschlussprüfung wird von der Kursstätte für Strahlenschutz eine Bescheinigung ausgestellt, mit der später beim Landesinstitut für Arbeitsgestaltung in Düsseldorf die Fachkunde R3 beantragt werden kann.
Die Veranstaltung ist nicht geeignet für medizinisches Fachpersonal.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 11.02.2027, 10:00 Uhr - 12.02.2027, 14:00 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz Essen
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| 12.02.2027 |
27E0026-1 |
Strahlenschutz und Gepäckdurchleuchtung - Verlängerungslehrgang (StrB) Kennziffer: 27E0026-1
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Fachkunde im Strahlenschutz und bei der Gepäckdurchleuchtung aufgefrischt.
Inhalt 1. Nach § 48 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (StrlSchV) müssen die Strahlenschutzverantwortlichen oder Strahlenschutzbeauftragten einer Behörde ihre Fachkunde im Strahlenschutz mindestens alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem anerkannten Kurs oder anderen als geeignet anerkannten Fortbildungsmaßnahmen aktualisieren. Dies geschieht im ersten Teil der Veranstaltung. Am Ende dieses Teils ist ein schriftlicher Test zu absolvieren. Über das Bestehen wird eine Bescheinigung erteilt.
2. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die Sachkunde für den Einsatz eines Gepäckdurchleuchtungsgerätes vermittelt.
Voraussetzungen Besitz der Fachkunde R3 ist Voraussetzung.
Zielgruppe Strahlenschutzbeauftragte
Methoden Vortrag, Diskussion,Test
Hinweise Die Veranstaltung ist nicht geeignet für medizinisches Fachpersonal.
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 12.02.2027, 09:00 - 16:30 Uhr
Ort Tagungs- und Stadthotel Franz Essen
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| 15.02.2027 |
27D4919-1 |
IT - Justiz-Online: Social Media Fortgeschrittenenschulung (LB 2.2/LB 2.1/LB 1.2/LB 1.1) - JAK vor Ort Kennziffer: 27D4919-1
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Ziel Social-Media-Kanäle bieten vielfältige Möglichkeiten, die eigene Behörde sichtbar zu machen und gezielt mit unterschiedlichen Zielgruppen zu kommunizieren. Doch welche Inhalte sind wirklich relevant – und wie lassen sie sich zielgruppengerecht aufbereiten?
In dieser Schulung erfahren Sie, wie Sie Ihre Behörde wirkungsvoll u.a. auf den Social-Media-Plattformen der Justiz NRW repräsentieren. Gemeinsam beleuchten wir, welche Themen für verschiedene Zielgruppen interessant sind und wie Sie diese umsetzen können. Und welche grundlegenden Kompetenzen helfen Ihnen dabei, attraktive und professionelle Beiträge zu erstellen?
Social-Media-Plattformen entwickeln ihre Funktionen fortlaufend weiter. Deshalb kann in der Schulung auf aktuelle Neuerungen eingegangen und die Inhalte flexibel angepasst werden.
Inhalt Überblick über die Social-Media-Kanäle der Justiz NRW und deren Nutzungsmöglichkeiten sowie Zielgruppen Zielgruppengerechte Auswahl und Aufbereitung relevanter Inhalte Entwicklung ansprechender und mediengerechter Beitragsformate Grundlagen zu benötigter Hard- und Software für die Content-Erstellung Nachwuchsgewinnung Schutz im Netz
Voraussetzungen Justizangehörige der Laufbahngruppe 1 und 2, die einen Überblick rund um das Social-Media-Angebot der NRW Justiz erhalten wollen.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 1.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.2
- Laufbahngruppe 2.1
Methoden Vortrag, Übung am PC
Ansprechpartner/-in Yvonne Herberg 02361 481-205
Datum 15.02.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Oberlandesgericht Köln Köln
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| 15.02.2027 - 26.02.2027 |
27J0453-1.1 |
Kompaktkurs: Steuerrecht für die Justiz - Einführungslehrgang (Ri / StA) Kennziffer: 27J0453-1.1
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Ziel Die Teilnehmenden haben die erforderlichen Grundkenntnisse, um kaufmännische und wirtschaftliche Zusammenhänge besser erfassen zu können.
Zielgruppe - Richterinnen und Richter
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Jacqueline Kolcan 02361 481-172
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 26.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Bundesfinanzakademie Brühl Brühl
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 |
26F2142-1.3 |
Ambulante Soziale Dienste - Konfliktberater im Arbeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich (Mediator/Mediatorin in Strafsachen) - Online Kennziffer: 26F2142-1.3
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Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Online-Seminar Online
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 |
27C0036-1 |
Handelsregistersachen - Kostenrecht (RgF) Kennziffer: 27C0036-1
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Ziel Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen zur Kostenberechnung und können die Kosten in Registersachen erheben.
Inhalt Es werden die Grundlagen für die Bestimmung der Kosten in Registersachen vermittelt. Die Handelsregistergebührenverordnung wird anhand von Beispielen vorgestellt. Darüber hinaus soll ein intensiver Gedankenaustausch ermöglicht werden. Zudem werden Fragen zum Verfahrensrecht behandelt.
Voraussetzungen keine
Zielgruppe Registerführerinnen und Registerführer
Methoden Vortrag, Diskussion, Praxisbeispiele
Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, die entsprechenden Gesetzestexte (GNotKG, HRegGebV) zu der Veranstaltung mitzubringen.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 15.02.2027 - 17.02.2027 |
27C0686-1 |
Justizvollzug - Sicherheitsfragen - Planspiel Geiselnahme (LB 2.2 / LB 2.1 / LB 1.2) Kennziffer: 27C0686-1
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Ziel Sie haben in einem Planspiel Einblicke erhalten in die schwierige Situation einer Geiselnahme in einer Haftanstalt und erste Handlungsalternativen entwickelt.
Inhalt In der Veranstaltung wird der Ablauf der Ereignisse vom Bekannt werden einer Geiselnahme bis zum Eintreffen der Polizei in einer Simulation nachgestellt.
Konkret wird es in dem Planspiel um die Bewältigung der Anfangsphase einer Geiselnahme durch die vollzugliche Einsatzleitung gehen.
In dem für das Planspiel entwickelten Konzept heißt es hierzu u. a.:
„Die schnelle Formierung der anstaltseigenen Einsatzleitung ist besonders wichtig, um handeln zu können. Dabei sollte der Maßnahmenkatalog auch Aspekte wie Täterpersönlichkeit und mögliche Motivlage enthalten. Aber auch die Einschätzung in bezug auf das Geiselopfer ist von Relevanz für die möglichst sachgerechte Lagebewältigung.
Im Gegensatz zu Geiselnahmen außerhalb des Vollzuges kann der Fokus der anstaltseigenen Einsatzleitung nicht nur auf dem besonderen Vorkommnis liegen. Gerade der Aspekt der Stabilisierung und Verhinderung der Ausweitung, zwingt die anstaltseigene Einsatzleitung, auch die anderen Abläufe des Vollzuges im Auge zu behalten. Es ist daher besonders wichtig, den Bediensteten, aber auch den anderen Inhaftierten das Gefühl zu vermitteln, dass die Lage „im Griff“ ist und das Wohl aller berücksichtigt wird. Dies bedeutet, dass die Abläufe in den von der Geiselnahme nicht betroffenen Bereichen eingeschränkt funktionieren müssen.
Die anstaltseigene Einsatzleitung hat alle Entscheidungen zu treffen, die den Vollzug betreffen. Somit ist die anstaltseigene Einsatzleitung die Koordinierungsstelle und das Bindeglied zur Polizei. Alle Abläufe werden von dort aus gesteuert und alle Informationen laufen hier zusammen. Der Vollzug ist gefordert, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu agieren und jederzeit die Verzahnung zur Polizei herzustellen.
Diese vermeintliche Doppelspitze der Einsatzleitung (vollzugliche und polizeiliche) muss miteinander kommunizieren und sich aufeinander abstimmen.“
Voraussetzungen Die Veranstaltung richtet sich an insgesamt 16 Bedienstete aus den Justizvollzugsanstalten Heinsberg und Attendorn.
Zielgruppe - Laufbahngruppe 2.1
- Laufbahngruppe 1.2
- Laufbahngruppe 2.2
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 17.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 15.02.2027 - 17.02.2027 |
27C4609-1.2 |
Justizvollzug - Schuldner- und Insolvenzberatung Zertifikatskurs (SozD / AVD) Kennziffer: 27C4609-1.2
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Zielgruppe - Sozialdienst
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des allgemeinen Vollzugsdienstes
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 17.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Johanniter Akademie Münster Münster
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| 15.02.2027 - 19.02.2027 |
27C0111-1.2 |
Junge Staatsanwältinnen und Staatsanwälte Kennziffer: 27C0111-1.2
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Ziel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beherrschen die beruflichen Grundfertigkeiten.
Zielgruppe Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Ansprechpartner/-in Joanna Bienek 02361 481-175
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 19.02.2027, 16:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 |
27C4249-1 |
Strafrecht - Kriminaltechnische Untersuchungsmethoden (StA / AA) Kennziffer: 27C4249-1
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Ziel In diesem Seminar werden Sie über die grundlegenden kriminaltechnischen Untersuchungsmethoden sowie die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich informiert.
Inhalt Nach einer kurzen Einführung zur Organisation der Kriminaltechnischen Untersuchungsstellen in NRW und der Zusammenarbeit mit dem LKA werden im Laufe der Veranstaltung verschiedene kriminaltechnische Untersuchungsmethoden und deren Bedeutung in der Praxis, beispielsweise bei Tötungsdelikten und Wohnungseinbruchdiebstählen, vorgestellt.
Daneben besteht Gelegenheit, Erfahrungen mit dem Einsatz dieser Methoden auszutauschen.
Geplante Themen sind unter anderem: Organisation und Aufgaben der kriminaltechnischen Untersuchungsstellen (BKA/KTI des LKA/KTU-Stellen) Erhebung des Tatortbefundes Die Subjektivität des objektiven Befundes Beschreibung vs. Visualisierung Methoden der Visualisierung
klassische Kriminaltechnik (Suche/Sicherung/Auswertung/Beweiskraft/Beweiswert) Daktyloskopie Serologie (DNA) Schuh- und Reifenspuren Werkzeugspuren Schuss- und Schusswaffenspuren / Schusswaffener-kennungsdienst Sichtbarmachung entfernter Prägezeichen Faserspuren Diebesfallen erkennungsdienstliche Behandlung Wiedererkennungsverfahren
Voraussetzungen keine
Zielgruppe - Amtsanwältinnen und Amtsanwälte
- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Methoden Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Ansprechpartner/-in Jeanette Schydlowski 02361 481-206
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Sport- und Tagungszentrum Hachen Sundern
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| 15.02.2027 - 16.02.2027 |
27C4610-1 |
Justizvollzug - Qualitätssicherung der psychologischen Diagnostik - Fallbesprechungen (PsychD) Kennziffer: 27C4610-1
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Ziel Die Veranstaltung richtet sich vor allem an dienstjunge Psychologinnen und Psychologen, um ihre diagnostische Kompetenz zu stärken und ihre Sicherheit im Umgang mit schwierigen Fällen zu erhöhen.
Inhalt Mit Hilfe von Fällen aus der Praxis sollen diagnostische Fragen und Problemstellungen aufgegriffen und diskutiert werden. Sie können hierfür auch Fälle aus ihrem Arbeitsalltag zur Verfügung stellen. Zuvor soll ein allgemeiner Überblick über den Ablauf einer gutachterlichen Stellungnahme vermittelt werden. Daneben wird die Anwendung der prognostischen Checklisten erörtert und diskutiert. Neben diagnostischen Fragestellungen können auch Aspekte der Gesprächsführung, des Erfassens weiterer relevanter Informationen aus dem Gefängnisalltag des Gefangenen und das eigene Erleben thematisiert werden.
Voraussetzungen Sie sind nicht länger als drei Jahre im Vollzug tätig.
Zielgruppe Psychologischer Dienst
Methoden Gruppendiskussion, Kleingruppenarbeit, Fallvorstellung.
Ansprechpartner/-in Martina Krusch 02361 481-204
Datum 15.02.2027, 10:00 Uhr - 16.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Hotel Victoria Förster e.K. Hövelhof
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| 15.02.2027 - 18.02.2027 |
27H4168-6 |
Kartellschadensersatz Kennziffer: 27H4168-6
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 15.02.2027, 19:00 Uhr - 18.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 15.02.2027 - 19.02.2027 |
27H4168-7 |
Der Umgang mit Hasskriminalität in der Strafjustiz Kennziffer: 27H4168-7
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 15.02.2027, 19:00 Uhr - 19.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier Trier
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| 15.02.2027 - 19.02.2027 |
27H4169-10 |
Schiedsverfahren – Inspirationsquelle für staatliche Gerichte? Kennziffer: 27H4169-10
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 15.02.2027, 19:00 Uhr - 19.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 15.02.2027 - 19.02.2027 |
27H4169-11 |
Die Psychologie des Überzeugens - Der überzeugende Auftritt der Staatsanwaltschaft vor Gericht Kennziffer: 27H4169-11
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Zielgruppe Richterinnen und Richter
Ansprechpartner/-in Lilli Podlich 02361 481-237
Datum 15.02.2027, 19:00 Uhr - 19.02.2027, 10:00 Uhr
Ort Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Wustrau Wustrau
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| 16.02.2027 |
27D5280-1 |
IT - Fachverfahren BASIS-Web - Zahlstellensicherheit Kennziffer: 27D5280-1
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Ziel Ziel der Veranstaltung soll die Erlangung tiefergehender Kenntnisse der prüfungs- und sicherheitsrelevanten Funktionalitäten in BASIS.VMS, Fachverfahrensteil ZA zu erlangen. Die Veranstaltungsteilnehmer*innen sollen in der Lage sein, die in der Zahlstelle anfallenden Buchungs- und Prüfungsaufgaben sachgerecht erfassen zu können.
Inhalt Das Fachverfahren Zahlstelle ist so konzipiert, dass alle Geschäftsvorfälle in einer Anstaltszahlstelle abgebildet werden können. Außerdem werden die Bestände einer Justizvollzugsanstalt in Tagesabschlüssen, Monatsabschlüssen und in jährlichen Bestandsübernahmen (Jahresabschluss) dargestellt sowie gegenüber der Landeshauptkasse nachgewiesen. Im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung werden buchungs- und prüfungsrelevante Bereiche des Fachbereichs Zahlstelle behandelt. Besonderes Augenmerk wird auf Bereiche gelegt, die für eine Zahlstellenprüfung relevant sind. Außerdem wird die moderne Buchungsstruktur über Handkassen und Sammelbuchungsvorlagen erläutert. Die neuen Implementierungen zur Verbesserung der Zahlstellensicherheit werden vorgestellt. Die Erläuterung der Funktionalitäten zur Umsetzung der UN-/EU-Sanktionsmaßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus in BASIS.VMS sind ebenfalls Gegenstand der Fortbildung.
Voraussetzungen Grundkenntnisse im Fachverfahren BASIS, Fachverfahrensteil ZA.
Ansprechpartner/-in Ella Krämer 02361 481-129
Datum 16.02.2027, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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| 16.02.2027 - 17.02.2027 |
27C4330-2 |
Verwaltungsgerichtsbarkeit - Aufenthaltsrecht Kennziffer: 27C4330-2
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Ziel Das Ziel der Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Inhalt Die Inhalte der Veranstaltung werden rechtzeitig vor der Tagung durch das Oberverwaltungsgericht festgelegt.
Voraussetzungen keine
Methoden Die angewandten Methoden werden noch bekannt gegeben.
Ansprechpartner/-in Lisa Ohlmeyer
Datum 16.02.2027, 10:00 Uhr - 17.02.2027, 17:00 Uhr
Ort Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen Recklinghausen
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